Praxistest: Versprochene Bandbreite erhalten Nutzer selten

In der Praxis erhält man die schnellsten Download-Raten tatsächlich bei den Kabel-Anbietern. Diese lassen Provider mit einer DSL-Infrastruktur weit hinter sich zurück. Doch die versprochenen Bandbreiten erhalten Nutzer in Deutschland nur in ... mehr... Dsl, Geschwindigkeit, Übertragungsrate, Datenrate Bildquelle: Speedtest.net Dsl, Geschwindigkeit, Übertragungsrate, Datenrate Dsl, Geschwindigkeit, Übertragungsrate, Datenrate Speedtest.net

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KabelBW und Unitymedia ist ein Laden
 
@Meteorus: Du hast das Wort Scheiss oder Saft in Deinem Satz vergessen ;-)
 
@Maria1975: Die Leistung des Internetanschlusses ist super! Nur der Service ist, sagen wir es mal so, ausbaufähig.
 
Gibts eingentlich eine gesetztliche Regelung, wie viel % weniger Bandbreite als versprochen man dulden muss?
 
@TheUntouchable: Ich war mal beim RA wegen der Telekom. Der meinte so 70% 80% ist hinnehmbar, darunter eher weniger. Letzten endes kommt es wohl auf Dir an, wenn Du nicht zufrieden bist suche Dir alternativen.
 
@Eagles: Alternative hieße Kündigung. Freiwillig würde kein Provider eine Kündigung wegen Minderleistung annehmen. Oder Du müßtest warten bis der Vertrag ausläuft mit seiner Minderleistung. Möglichkeiten siehe von mir unten.
 
@Kiebitz: das stimmt eigentlich nicht. Eine Bekannte von mir lebt in Odelzhausen (bei München) und bekam nur die Hälfte der versprochenen Geschwindigkeit von Alice / O2. Darauf hat sie da angerufen und gefragt, ob sie kündigen könne - weil sie eben nur die Hälfte bekommt und genau so viel zahlt. Das ging - und nun ist sie bei irgendnem Kabelbetreiber und bekommt von den 100Mbit (glaube ich) mehr als genug, obwohl es prozentual ähnlich sein könnte. Aber bei 100Mbit fällt 1/2 logischerweise größer aus. Ich meine sogar irgendwo gelesen zu haben, dass man wegen konstant geringer Leistung durchaus den Vertrag kündigen kann.
 
@divStar: ausgenommen ist davon allerdings, wenn dich dein Anbieter vor der Anschaltung über die abweichende Geschwindigkeit informiert und du aktiv zustimmen musst.
 
@Kiebitz: Ich musste bei der Telekom auch einen RA beauftragen damit die Telekom die fristlose Kündigung meinerseits akzeptiert. Hatte vorher angemahnt und Kündigung abgeschickt, kam nur ein "Ihr Vertrag läuft noch 23 Monate, wir können Sie nicht aus den Vertrag entlassen" zurück. Daraufhin habe ich das ganze durch den RA schicken lassen und schwupp war der Vertrag aufgelöst.. Man darf sich in so einem Fall nicht kleinkriegen lassen. Bei mir kam rund 20% der zugesagten Leistung an. Da helfen dann auch keine "bis zu" mehr.
 
@TheUntouchable: Geringe Bandbreite als vereinbart stellt erhebliche Pflichtverletzung dar, so bekam ein Verbraucher Recht als er klagte beim Amtsgericht Fürth. Urteil wurde rechtskräftig.

UND: Fällt der Internetanschluss aus, müssen Provider ihren Kunden Schadenersatz zahlen - als Ausgleich für die Einbuße an Lebensqualität. Das hat jetzt der Bundesgerichtshof entschieden.

UND: Das Amtsgericht Kiel hat in seinem Urteil vom 04.03.2011 (106 C 21/11) entschieden, dass dem Verbraucher ein Kündigungsrecht wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage aus § 313 Abs. 3 S. 2 BGB zusteht, wenn die vereinbarte Bandbreite um mehr als fünfzig Prozent unterschritten wird. Dem Kläger sei ein Festhalten am Vertrag unter diesen Bedingungen nicht zuzumuten.

UND: Das überarbeitete Telekommunikationsgesetz (TKG) sieht seit dem 10. Mai 2012 vor, dass bei Neuverträgen über die Mindestleistung informiert werden muss.

Ich belasse es mal bei den Beispielen. Du kannst daraus erkennen dass Du schon Rechte bei zumindest deutlicher Minderleistung hast.
 
@Kiebitz: Generell gute Info. Hast Du vielleicht noch ein Aktenzeichen für das Urteil des BGHs parat? Wäre supi!
 
@Painkillers: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&pm_nummer=0014/13>>>Bundesgerichtshof erkennt Schadensersatz für den Ausfall eines Internetanschlusses zu>>> Urteil des III. Zivilsenats vom 24.1.2013 - III ZR 98/12 -
 
@Kiebitz: Man darf aber nicht vergessen, dass dieser Schadenersatz nicht der Höhe nach festgelegt wurde. Er sollte sich nach dem Reingewinn des Providers richten, der mit dem DSL-Anschluss erzielt wird. Und das sind vielleicht 50 Cent pro Tag. ;)
 
@Frequency: Nicht ganz: Zur Höhe des Schadensersatzes hat der Senat ausgeführt, dass der Kläger in Übertragung der insoweit von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze auf die vorliegende Fallgestaltung einen Betrag verlangen kann, der sich nach den marktüblichen, durchschnittlichen Kosten richtet, die in dem betreffenden Zeitraum für die Bereitstellung eines DSL-Anschlusses mit der vereinbarten Kapazität entstanden wären. Also die Kosten für den Anschluß für den Ausfallszeitraum.
 
@Kiebitz: Was trotzdem ca. 50 Cent pro Tag entspricht. Aber Danke für die Korrektur. :-)
 
@TheUntouchable: Tja, wer am Arsch der Welt wohnt und Super-Highspeed Internet will muss halt in ein anderes Universum umziehen wo es keine spezifischen Widerstand und andere hinderliche Naturgesetze gibt.
 
@marcol1979: Tja und um erstgenantes Problem zu umgehen, sollten die Provider doch endlich mal ensthaft versuchen auf FTTH umzusteigen. Denn dann könnten auch Leute am "Arsch der Welt" Super-Highspeed Internet haben, da ein spezifischer Widerstand in einem LWL nicht existiert, und dass ganz ohne in ein anderes Universum zu ziehen!:D
 
@marcol1979: muss nicht sein im dorf meiner eltern verlegen sie gerade glasfaser bis nach hause ;) 200mbit up und down
 
@marcol1979: Ich wohne direkt in München und bekomme von meinen 100Mbps aber nur um die durchschnittlich 60 ;)
 
@TheUntouchable: Es gibt vertraglich vereinbarte Bandbreitenkorridore in den neueren Verträgen. So muss bei meinem Entertain-Anschluss mit VDSL50 mindestens 27,9 Mbit ankommen. Ist die Leistung dauerhaft und nachweisbar unter der Mindestbandbreite, dann kann man erst einmal auf Nachbesserung bestehen. Schlägt diese Nachbesserung zweimal fehl, so kann man auf vorzeitige Vertragsbeendigung pochen.

Aber oft wird in den Abendstunden mit völlig überlasteten Downloadtests gemessen. :D
 
@Frequency: Ich habe an meiner Leitung eine WhiteBox von Samknows.eu. Da wird der durchschnitt über den Tag gerechnet, und der liegt leider bei um die 60 Mbps von bezahlten 100.. Abends ist der Speed bei teilweise unter 10Mbps und das ist echt mies.. ;)
 
Das klingt für mich so, als wären die dsl Kriterien auf ein gutes abschneiden der Telekom zugeschnitten. "Ihr seid zwar nicht schnell, aber die 756kbit gibt es in ganz Deutschland konstant 24h am Tag..." Übertrieben.
 
@LoD14: Wenn dem so wäre, wäre es ja noch bemerkenswerter, dass der Telekom-Speed DURCHSCHNITTLICH am höchsten ist!
 
@T!tr0: find ich spannend, wenn man bedenkt das 1&1 zu 100% die dtag infrastruktur nutzt. entweder wird da von der dtag gedrosselt oder die statistik ist fuern popo
 
@LoD14: man muss hier mal anmerken, dass hier nicht die berücksichtigt werden, die gar kein Internet haben... Weder Kabel noch Telefonleitung. Ich glaube, dann würden die Werte noch ordentlich in den Keller rutschen.
 
Also ich habe hier bei der Telekom 200Mbit Down und 100 Upload, genau wie beworben.
 
@Butterbrot: 200000 MBit. Janeisklar. Wenn du schon mit einer sinnlos schnellen Leitung prollen musst, mach es wenigstens richtig.
 
@Friedrich Nietzsche: Das war wohl ein Vertipper. Bestimmt meinte er "µBit". ^^
 
@Friedrich Nietzsche: Vielleicht hat er eine Standleitung?
 
@LastFrontier: Ok, neuer Versuch! Standleitung daheim oder sonst eine Standleitung? Wer Ironie findet, Glückwunsch! "An Winfuture": Was Ihr so unter Beleidigung versteht ist schon seltsam! Meinungsbildung und Meinungsfreiheit unter Eurer Vorherrschaft oder wie? Geduldet wird, was angenehm ist, naja, ok!
 
@Butterbrot: 200 GBit down..... Das nenn´ ich mal Ferrari-Werte! ;-)
 
@Butterbrot: du meinst wohl ehr du hast eine 200 MBit download Leitung und 100 MBit upload bzw eine 200.000 kbit down/100.000 kbit upload Leitung
 
Kann ich leider nicht sagen, das ich die georderten 25.000 von der Telekom bekomme.Bei Test bleibe ich bei knapp unter 22.000 und im laufe des Tages geht es sogar noch auf 17.000 runter.Am Wochenende ist es besonderes arg, da habe ich den ganzen Tag teilweise sogar nur 12.000 und das bei einem VDSL-Anschluss.
 
@Fanta2204: Da bin ich ja bei meinen 12.000 - 13.000, die ich eigentlich immer habe, mit meinem 16.000er-DSL sogar noch gut dran...
 
@Fanta2204: das ist einer der Nachteile an VDSL... sehr Lastabhängig (vektorisiert). D.h. sind viele Online innerhalb der Vektorisierung sinkt entsprechend die bei den eingewählten anliegende Bandbreite. Bei ADSL hat man wenigstens eine stabile (meist) Leitung die nicht so drastisch schwankt. Vergleichbares Phänomen hat man übrigens auch bei 3G/4G Netzen.
 
@Fanta2204: bin bei kabel bw - zahle für 50mbit, bekomme 56mbit geliefert...
 
Mobil habe ich bei 1und1 14,4 Mbit im Tarif... bekomme aber öfter über 20MBit oder sogar über 25 mbit
 
Hmm irgendwie kann ich einen Test von ComputerBild nicht ganz glauben, wäre genau so, als würde Chip.de irgendetwas testen...
 
@L_M_A_O: "ComputerBILD" sagt doch alles...
 
@L_M_A_O: Ich habe eine 100Mbit Leitung und kann auch von eigenen Servern jederzeit mit vollen 100Mbit downloaden. Wenn ich den Speedtest von Computer Bild mache, komme ich teilweise nicht über 30Mbit! Liegt wohl eher daran das deren Server überlastet sind. Wenn die diese Ergebnisse mit in die Statistik übernehmen (was ich stark annehme!) wird das Resultat total verfälscht!
 
Hm, das mit dem "beworben" ist aber so eine Sache - wenn der Name des Produktes "DSL 50.000" lautet heisst das "bis zu 50.000 kbps, soweit die Infrastruktur es zulässt" - vielleicht würden einfach deutlichere Hinweise, dass hier keine "egal an welcher verrotteten Leitung Sie hängen, wenn Sie dieses Produkt bei uns erwerben haben Sie 50.000 kbps" gemeint sind, helfen diese Fehlwahrnehmung auch bei technisch weniger versierten zumindest zu verringern.

Dass die real erreichbaren Datenraten weit unter dem nominellen Wert liegen können, ist nichts neues, eigentlich war das schon bei analogen Modems so :) Man könnte sich natürlich fein nach Datenraten gestaffelte Produkte erträumen, real gibt es halt vielleicht DSL 6.000, DSL 16.000 und DSL 50.000 (die letztendlich repräsentieren, auf welchen Maximalwert der Provider an seiner Gegenstelle drosselt, sprich welche maximale Bandbreite der Kunde in Anspruch nehmen könnte - wenn die "letzte Meile" es denn hergäbe...).

Am Telefon ist man zumindest bei 1und1 hier ganz offen, ich hatte neulich ein paar Vertragsänderungen telefonisch durchgeführt und dabei von auch DSL 16.000 auf DSL 50.000 aktualisiert, man wies mich von allein darauf hin, dass die real erreichbare Datenrate deutlich darunter liegen dürfte. Ich hatte auf 25.000 spekuliert, real sind es jetzt ca 23.000, der Erwartungswert wurde somit nur knapp verfehlt. Aber dank des Wechslerrabatts lohnt es sich dennoch :)
 
@FenFire: Naja, ganz so richtig ist das nicht.Es steht ja immer da....bis zu ????? Leider ist es so, das man selber nicht nachvollziehen kann, wie viel man wirklich auf die Leitung bekommt.Diese DSL-Verfügbarkeittests der Provider halte ich so wieso nur für eine Mogelpackung
 
@Fanta2204: Nur scheinbar können sich "die Leute" unter dem "bis zu" nicht hinreichend was vorstellen, sonst hiesse es im Artikel nicht "In der Analyse zeigte sich auch, dass Nutzer nur selten die Bandbreite erhalten, die ihnen vom Provider versprochen wird." Vielleicht sind "die Leute" auch nur der Autor des obigen Artikels, oder die Autoren bei Computer Bild :) Aber ich könnte mir schon vorstellen, dass weniger technisch Versierte das "bis zu" mehr oder minder übersehen bzw. gar nicht wissen bzw. nicht daran denken, dass in einer Gegend mit nur gering erschlossener Infrastruktur die Bandbreite nicht durch Abschluss eines Vertrages vom Himmel fällt.
 
@FenFire: ja ganau und leider lassen sich viele davon blenden.Mir ging es ja auch nicht anderes.Statt 25.000 habe ich maximal 22.000.Und laufe des Tages geht es sogar noch auf 17.000 runter.Es kürzlich rief die Telekom bei mir an und fragte mich, ob ich nicht doch an 50.000 interessiert sei.Da habe ich den netten Herr am Telefon gesagt, das ich nicht für die Katze im Sack bezahle und verwies ihn darauf, das sie mir nicht einmal die 25.000 liefern können.Na ja, du kannst dir sicherlich vorstellen, welche Ammenmärchen mir der nette Herr am Telefon erzählt hat.Kommentieren will ich das lieber nicht.
 
@Fanta2204: Dem Kerl hätte ich sofort eine kostenlose Teststellung für ne Woche oder so aus dem Kreuz geleiert. Dann könnte man das ja überprüfen...
 
@DON666: Ich mach da gar nix.Der will ja mitte Juli noch mal anrufen.Da schick ich meine Tochter ans Telefon.Mittlerweile kenn ich nun die Telefonnummer der Telekom, wenn die mich anrufen.Da heißt es dann, Papa ist nicht da und fertig.Noch ein Ohr lass ich mir nicht nochmal ab kauen.
 
@Fanta2204: Klingt als hättest Du einen "Verkäufer" und keinen "Kundenberater" bekommen...
 
@Fanta2204: Ich meinte ja auch nur, dass das eine gute Möglichkeit wäre, die Jungs mal mit dem Schwachsinn zu konfrontieren, den die da gerne mal so erzählen.
 
@DON666: Die sind doch schon auf Lügen geeicht.Die wissen ganz genau, das sie nicht das liefern können, was sie anprangern.Nix da, der brauch nicht mehr anrufen.Ich war so echt blöd, überhaupt zur Telekom zurück zu gehen.Bei 1&1 habe ich immer die volle Brandbreite geliefert bekommen und da war nix mit Leistungsabfall.
 
@FenFire: Nee, war ein Kundenberater.Ich hatte mit meinen Speedport ärger gehabt, da wollte der Typ das wahrscheinlich gleich ausnutzen und nun ruft der laufend an.
 
@Fanta2204: Naja, ich bin z. B. von 1&1 zurück zur Telekom, weil ich

a) von 1&1 einmal mit einer Vertragsverlängerung derbe über den Löffel barbiert worden bin

b) Entertain haben wollte
 
@DON666: Ja das kenne ich.Deshalb bin ich ja auch von 1&1 weg gegangen.bei meiner Vertragsverlängerung wollten die noch 39,99€ für einen neuen Router.Da ist mir der Kragen geplatzt und die Kündigung folgte.Allerdings bei der Belieferung der Bandbreite hatte ich dort nie Ärger.Die haben immer geliefert, nicht so wie die Telekom und dann noch einem 50.000 auf schwatzen wollen.
 
@Fanta2204: Stimmt, technisch hatte ich bei 1&1 niemals irgendwas zu meckern.
 
@FenFire: Und weiter? Was hat das mit technisch versierten Leuten zu tun? Auch als technisch versierter Informatiker möchte ich schon gerne zumindest annähernd die beworbene und verkaufte Bandbreite haben. "Bis zu" bedeutet doch nichts anderes, als dass ich mit einer 100Mbit Leitung werbe und z.B. nur eine 4Mbit Leitung realisieren kann. Das ist schlicht und einfach Betrug. "Bis zu" bedeutet nämlich, dass die Provider einen schlicht und einfach verar...en können, wie sie möchten.

Leute, die daran glauben, zumindest annähernd in die beworbene Kategorie zu fallen, quasi als dumm darzustellen, weil sie nicht lesen können oder sich einfach nicht "hinreichend" vorstellen zu können, was "bis zu" bedeutet, finde ich schon sehr zynisch.
 
@FenFire: Falsch! Siehe weiter oben bei mir Kiebitz (o2 re:2)! Du mußt annähernd das bekommen was beworben / vertraglich vereinbart und von Dir bezahlt wurde. Und schön schön. Aber wenn ich das richtig lese zahlst Du für eine 50.000 kbps-Leitung, wenn auch mit Umstellungsrabatt und erhälst doch nur 23.000 kbps. Im Grundsatz erhälst Du also nicht die Leistung für die Du zahlst und die beworben wurde.
 
@Kiebitz: Die Leistung wurde eben nicht beworben. Da stand nirgends "Sie erhalten volle 50.000 kbps, wenn Sie diesen Vertrag abschließen". Da stand "sie erhalten bis zu 50.000, im Rahmen dessen was die Leitung bei ihnen hergibt". Und erstaunlicherweise wurde ich von der Dame am Telefon sogar von ganz allein darauf hingewiesen, ich hätte also nicht mal irrtümlich annehmen können, meine Leitung wäre dafür gut genug (gut, vielleicht war die Dame eine Ausnahme).

Was ich von dem Dienstanbieter erwarte ist, dass ich - im Rahmen der Maximaldatenrate des Vertrages - das erhalte, was die Leitung technisch hergibt. Er mich also nicht "künstlich" mehr ausbremst als der Vertrag vorsieht.
Und dass ich darüber beraten werde bzw. Auskunft erhalte, was bei mir in etwa an realer Datenrate zu erwarten ist. Letzteres ist telefonisch geschehen. Und gerade habe ich's mal auf der Webseite von 1&1 ausprobiert, im Bestellprozess gibt es einen "DSL-Check" in dem z.B. für die Adresse meiner Mutter von DSL 50.000 abgeraten wird. Allerdings wird bei DSL 16.000 kein solcher Hinweis eingeblendet... es gäbe noch DSL 6.000, ich weiss nicht wie dort aktuell die Datenraten sind, aber vor fünf Jahren gab es dort real gerade mal etwa 3.000.

Ich hatte vorher 16.000 - die wurden auch erreicht. Mir war klar, dass "noch etwas mehr" auf der Leitung geht, und hatte selbst geschätzt dass ca 25.000 drin sein müssten. Nun gibt es jedoch lediglich Verträge "DSL 16.000" und "DSL 50.000" (was angibt, auf welche Maximalbandbreite sie an der Gegenstelle drosseln). Ich stand also (ohne Providerwechsel) vor der Wahl bei DSL 16.000 zu bleiben, oder für auf 2 Jahre 5 EUR weniger pro Monat auf den Vertrag DSL 50.000 umsteigen und dafür nunmehr real 23.500 zu erhalten, in 2 Jahren werden es dann 5 EUR mehr als aktuell - in 4 Jahren werde ich also die Kosten, die ich bei beibehaltenem DSL 16.000 bezahle, eingeholt haben, dafür aber habe ich nunmehr die ca 1,5-fache Downloadrate und eine mehrfache Uploadrate. Was soll ich mich da groß aufregen? Dass es keinen - für meine Leitung am besten passenden - DSL 25.000 Vertrag gibt? Wie fein granuliert sollen Verträge angeboten werden, damit jeder auch wirklich das an Datenrate erhält, was im Vertag als Maximalleistung steht?

Ich wusste also genau worauf ich mich einlasse, und hatte auch nicht den Eindruck der Provider wolle mir einfach mal einen Vertrag mit hoher Datenrate andrehen, auch wenn es ein kleinerer Vertrag bei den realen Datenraten genauso gut getan hätte.
 
@Kiebitz: Zu [o2:re2]: Wie kam es zu der Klage, auf die das von Dir genannte Urteil folgte? Ich kann mir gut vorstellen dass hier der Kunde vom Vertrag zurücktreten kann, wenn er nicht wusste worauf er sich einlässt und eben glaubte, er erhielte die volle Bandbreite des Vertrages. Er hat dann quasi irrtümlich "zu viel bestellt", und da die Kennzeichnung durch den Anbieter offenbar nicht ausreichend war, wurde ihm nicht zu Last gelegt er hätte sich eben besser informieren müssen. Was ja auch ok ist - angenommen ich hätte nicht gewusst, dass 50.000 an meinem Anschluss erreichbar sind, es mir nicht bewusst durchgerechnet und mich trotz knapp halber realer Datenrate dennoch dafür entschieden, und vielleicht noch von einem Verkäufer/einer Werbebroschüre vollmundige Versprechungen erhalten... dann wäre es ja fair, wenn ich sagen könnte "Moment mal. Also das ist nicht das was ich glaubte zu kaufen", und z.B. von dem DSL 50.000-Vertrag zurücktreten und stattdessen einen neuen, kleineren abzuschließen (oder gleich ganz den Abieter zu wechseln). So hat das Gericht dann ja offenbar auch geurteilt.

Siehe auch mein Gedanke in [o8], dass deutlichere Hinweise vielleicht angebracht wären - ggf. sollte man hier auch noch Information, was in etwa an bestimmten Orten technisch möglich ist (im Detail vermutlich nicht exakt zu sagen, weil die Leitungen vor Ort im Haus ja auch noch eine Rolle spielen, da muss für eine Aussage durchgemessen werden), aktiver an den Kaufinteressenten herantragen.
 
ich achte bei jedem Umzug im Vorfeld darauf, dass die Wohnung mit guter Kabel Leitung ausgestattet ist. Ich wohn aktuell auf dem Land und bekomme im Schnitt im unteren Bereich 50Mbit ohne Probleme. Erst gestern habe ich mir im PS4 Store knapp 10 GB runtergeladen und so 20 Minuten dafür gebraucht. Finde ich super und läuft schön stabil. Bei meiner Freundin war die Leitung mal nicht stabil und brachte nicht die gewünschte Qualität. Der Kabelanbieter entschuldigte sich sofort versprich Besserung. Sie hatte in der Zeit nur so um die 10 Mbit, bei einem 32 Mbit Vertrag. Der Anbieter sagte sofort von sich aus sie arbeiten dran und solange das Problem besteht zahlt sie keinen Monatsbeitrag. So sparte sie sich 2 Monatsbeiträge und danach war die Leitung bei ihr auch super.
 
Tja, ich hab im Zuffenhausener Industriegebiet nahe Porsche dank O2 von versprochenen 16 MBit real nie mehr als 9 MBit und Tagsüber bekomme ich bei Youtube nur 1 Frame per Second (Vdsl ist noch lange nicht in Sicht / ist gar nicht möglich).
 
@Helmut Baumann: Dann gehe dagegen an bzw. reduzierte die Zahlung der verminderten Leistung entsprechend.
 
Habe bei meinem Gigaspeed 16 vertrag die gesamten 16Mbit downloadrate bekommen. Auch als ich auf Gigaspeed 30 umgestiegen bin habe ich kurzfristig 28/30 bekommen. Aber nach ca. 1nem Monat wurde aus den versprochenen 30 nur 22, dann 18 und dann nur mehr 11... Angerufen, aufgeregt, aber die quaseln mir nur einen Blödsinn vor.. "50 Prozent der Geschwindigkeit braucht das Betriebssystem", "Es ist nicht mehr möglich",...

Mit einer Klage gedroht (Betrug) und plötzlich waren die 28 Mbit wieder da... Plötzlich hats dann doch funktioniert.

Scheiß A1... Aber leider der einzige Anbieter in meinem kleinen Örtchen...
 
Also ich kann den Artikel nicht bestätigen. Ich bin bei Vodafone. Eigentlich habe ich eine 16er Leitung gebucht. Die Geschwinigkeit schwankt bei mir zwischen 15 und 17 Mbit/s.
Vorher war ich bei der Telekom und bekam nur 13-15Mbit/s, obwohl es die gleiche Leitung ist. Daher kann ich diesen Test nicht ganz nachvollziehen, scheinbar bin ich eine Ausnahme.

Mein Kollege hat dabei nun Kabel Deutschland. Dort erhält man im ersten Jahr 100 Mbit für 19,90€ (quasi zum Testen) und kann sich dann wieder zu seiner Wunschgeschwinigkeit,
Obwohl laut Kabel Deutschland 100 Mbit hier Problemlos möglich sind, Pustekuchen: 30Mbit hat er, wenn er glück hat. Gut das mans vorher Testen kann.... also das ist deutlich entfernt von der gebuchten Geschwindigkeit.
 
@Black-Joker: das ist so ein trauriger und typischer Fall, wie die Provider versuchen, ihre Kunden übers Ohr zu hauen.Aber der Fall ist schon krass, gleich mal 70% weniger....ohhhh jeeeee
 
@Black-Joker: So was ähnliches vermute ich hier beim VDSL auch - plötzlich waren unsere Geschwindigkeiten, vor allem der Upload, total unzuverlässig, nachdem es jahrelang bestens funktioniert hatte.
Dann haben wir uns mehrfach beschwert und erkundigt, worauf es immer nur hieß "kann man nichts machen!" Woraufhin wir natürlich immer schlechter gelaunt wurden...
...und jetzt ist plötzlich wieder alles perfekt, seit Monaten keine Probleme mehr mit Up- oder Download.
Es mag Zufall sein, aber ich glaube eher, dass sie uns irgendwo hingestöpselt hatten nach dem Motto "mal schauen, ob's den Idioten auffällt" und nachdem wir uns massiv beschwert haben, haben sie uns lieber wieder dort angestöpselt, wo wir wieder die guten Geschwindigkeiten bekommen. Vermute ich jedenfalls!
 
@Black-Joker: Nun mal die Frage: Was bekommt dein Kollege über einen DSL Anschluss? Die gleiche Leistung? Ganz ehrlich. Wenn ich die Wahl habe zwischen DSL light und einem KDG 100 MBit Anschluss bei dem aber nur 30 ankommen, würde meine Entscheidung nicht sehr schwer fallen und es klaglos hinnehmen. ;-)
 
@Akkon31/41: Er würde ebenfalls max. 16.000 bekommen wie ich über die Telefonleitung.
Ab 1. Juli startet die Telekom hier einen Ausbau, welcher im März nächsten Jahres abgeschlossen ist, dann ist VDSL angesagt :).
Und ich glaub spätestens dann wird auch er sich von KDG verabschieden ;)
 
@Black-Joker: Naja, die Telekom konfiguriert die DSL-Ports nicht so "aggressiv" wie andere Anbieter, sofern mehrere hochbitratige Anschlussleitungen (TAL) in einem Verzweigerkabel verlaufen. Dadurch kann es nämlich zum Übersprechen zwischen den benachbarten TAL kommen und somit zu Verbindungsabbrüchen und Störungen.
 
Meine Eltern auf einem DSL Fleck könnten auch kündigen, und hätten dann statt 384, genau garnichts. Tolle Alternative ;).
 
Die Leute lesen nur 100 Mbit aber nicht den Vertrag wo drinnen steht 'bis zu'.
 
Hmm. Die "kleinen lokalen" Anbieter werden wohl nicht berücksichtigt: http://www.speedtest.net/result/3589615636.png
 
also ich wiederlege die aussage ei kabel erhalten die leute die versprochene bandbreite.... ich hab telecolumbus 128mbit. das erste jahr lief es wirklich gut seit einigen monaten komme ich in spitzenzeiten nur so auf 50 bis 60 mbit und wenn wenig los ist dann mal 100... aber das ich mal ansatzweisenoch an das gebuchte komme ist seit monaten nicht mehr gegeben
 
@scary674: Naja Kabel ist ja auch nur Shared. Die Leitung hin zum Anschluss kann durchaus 100 Mbit betragen.
 
@Menschenhasser: Bei DSL kommt es auch darauf an, an welchen Knoten man hängt. Ich kenne es in Würzburg: bei mir zuhause immer 50Mbit/10Mbit seit Jahren perfekt, bei der Arbeit 1km entfernt fing es irgendwann aber plötzlich an, zum Glücksspiel zu werden, ob man vielleicht mal einen Tag lang nur noch 2Mbit Upload bekommt, je nachdem...
 
@scary674: Ist die Frage ob das an Telekolumbus liegt oder dann doch an den Servern die dir mehr nicht geben. Ich hatte mit meine 128er bei Telecolumbus nicht gebraucht und habe mich auf 32 einstellen lassen. Tendenziell ist man mit einem Kabelanschluss aber schon auf der schnelleren Seite. Gerade die Pingzeiten sind deutlich besser.
 
Tja beim Kabel muss man sich halt die Bandbreite mit den am Knoten hängenden Parteien teilen. Wenn das nun 24/7 hardcore Dauerleecher/Streamer sind, dann sieht es nun mal nicht mehr so rosig aus...^^
 
Man sollte einfach nur den %-Anteil bezahlen, der tatsächlich bei einem ankommt. Hoffentlich boxt das mal die Verbraucherzentrale oder jemand der genug Kohle für so einen Prozess hat durch.
 
@Memfis: Ich hatte bei der Arbeit mal mit der Telekom zu tun, da ging teilweise plötzlich der Upload total in die Knie - Berg- und Talfahrt zwischen 1 und 5 Mbit anstatt der eigentlichen 10Mbit, und das über Stunden den kompletten Vor- und Nachmittag lang.
Die Telekom sagte klipp und klar auf mehrfache Nachfrage, dass das vertraglich alles wasserdicht sei, die Geschwindigkeiten seien nicht garantiert, und wenn wir Garantie wollten, dann müssten wir eben eine Standleitung mieten.
Die Standleitung kostet mit solchen hohen Geschwindigkeiten aber gleich mehrere tausend Euro im Monat, war also keine Alternative - eine andere Alternative irgendwo zwischen Glücksspiel-DSL und sauteurer Standleitung wird aber nicht angeboten!
 
@highks: Und genau da müsste angesetzt werden. Man stelle sich vor die Bank schreibt in ihre AGB, dass man am Geldautomaten "bis zu" dem eingegebenen Betrag den man abbuchen will bekommt, aber abgebucht wird der gewünschte und nicht der tatsächlich erhaltene Betrag. Ich denke auf der Basis wird dann auch deutlich wie ungerecht das jetzige System der Telekommunikationsanbieter ist.
 
Da scheine ich ja Glück zu haben. Ich habe seit Jahren VDSL 50/10 und habe eigentlich noch nie erlebt, dass ich diese Geschwindigkeiten nicht auch genau so erreicht hätte.
Also natürlich außer dann, wenn ein Server mal nicht mehr hergibt - aber in solchen Fällen kann ich immer sofort durch Ausprobieren anderer Verbindungen feststellen, dass es nicht am T-Com DSL liegt.
 
@highks: hab auch glück VDSL 50 es kommen fast immer 47/48 mbit an.
 
@highks: Da bist du sicher nicht der einzige Glückspilz. Obwohl ich zugeben muss, dass mich beim lesen der Kommentare hier, auch dieses beklemende Gefühl überkommt der einzige in Dt. zu sein, der stabil 45 MBit / 9 MBit von t-offline bekommt. Jedoch ist der Drang des Mensch etwas kundzutuen immer dann am größten, wenn auch der Leidensdruck groß ist. Da die Person selbst negativ von einem Fall betroffen.
 
Habe bei KDG eine 100er Leitung. Anfangs hatte ich nur ca 70. Wie sich heraus stellte, lag es nicht an der Leitung sondern an der KDG Fritzbox die diese Leistung auf Grund von Firmware Bugs einfach nicht konnte. Bin dann auf Modem umgestiegen, habe einen doityourself Router mit IPFire dahinter gepackt und seit dem habe ich bei Speedtest zwischen 100 und 105. Über die Telefon Leitung würde nur 16er gehen. Die Telekom hat hier vor 5 Jahren eine tolle Ausbau Strategie an den Tag gelegt: Man hat nur die Strassenzüge mit VDSL 25 ausgebaut wo der Altersdurchschnitt Ü70 beträgt ^^ .
 
@Akkon31/41: War bei mir eine ähnliche Situation. DSL ging bei mir nur bis 6MBit...und das hat sich seit gut 8 Jahren nichts mehr geändert. Bin vor 1 Jahr auf Kabel umgestiegen und habe jetzt 100MBit und erreiche diese auch. Ich möchte Kabel-Internet auch nicht mehr missen. Zu DSL werde ich wohl nie mehr wechseln, wenn ich die Wahl zwischen beiden Zugängen habe.
 
@Seth6699: Selbe Erfahrung habe ich auch gemacht, musste aber für ein Studium umziehen und habe jetzt statt 100k Kabel nur noch DSL10k..:-(
 
Ich bezahle "bis zu 16" bei der Telekom, erhalte unter der Woche 10 und am Wochenende 8. Leider steht die Telekom in meinem Stadtviertel außer Konkurrenz, ein Wechsel ist nicht wirklich möglich.
 
Die sollten das anders regeln: man kann weiterhin eine "Bis zu" Werbung machen und auch solche Bandbreite anbieten, dann aber darf nicht vorkommen, dass man Nachts 100mbit, Tagsüber aber nur 30mbit hat. Also mit "Bis zu" sollten die Anbieter eigentlich entlastet werden, wenn es um die Verbindungsqualität (also Leitung, Länge, usw.) geht. Und nicht deren überlastete Netze subventionieren.

D.h. die sollten das so machen: "bis zu" JA, aber NUR, wenn der Maximalwert, den man irgendwann beim Messen bekommt, auch stabil bleibt und nicht vom Wetter und Laune abhängt!
 
@NewsLeser: Da gehe ich mit dir absolut d’accord. Jedoch müssten Kabelanbieter hier eine Ausnahmeregelung erhalten, da sie aufgrund des Leitungssharing, technisch keine Garantie gewährleisten können.
 
Das kann ich nur bestätigen. Bekomm leider statt 150.000, nur ca 159.000 >.<
Ich sollte UM verklagen ={
 
Bis zu 50.000 kbit/s = Bis zu 39,90 Euro.
 
Ich bin mit der Telekom eigentlich sehr zufrieden. Habe seit 7 Jahren hier in Hannover immer bei Tests circa 47 - 49 MBit gehabt. Sehr stabiles und professionelles Netzwerk.
 
Also ich habe bei O2 noch nix negatives bemerkt, ich habe eine 50.000er Leitung und bin meist bei 57.000 oder sogar mehr.

Aber leider stimmt es, habe leider schon oft gehört das die Leitungen nicht das hergeben was sie sollen.
 
Unsinnige Aussagen und schlechte Recherche.. Bei Unitymedia kann ich seit 4 Jahren sagen das konstant 103 bis 108 mbit anliegen und das jede Minute. Bei den Nachbarn im Haus genauso und auch die Kollegen haben bei Unitymedia immer etwas mehr als bezahlt wird.

Bei der Telekom bis 16 mbit sieht es anders aus.. bei 16 Mbit liegen im schnit 11 bis 13 Mbit an
ab vdsl 50 zwischen 27 und 51 Mbit sofern der Dslam nicht an überlastung leidet

Da ich jeden Tag zwischen 20 und 50 Leitungen messe kann ich getrost behaupten das alle alten Anschlüsse der Telekom die auf alter Dslamtechnik aufbauen nie die 16 Mbit erreichen oder nur äußerst selten. Oftmals ist es aber auch so das bei Vdsl die Kunden mit 4 Jahre alten Wlan Endgeräten meckern das nur 25 Mbit kommen.. Logisch wenn die Hardware es nicht schafft.

Dumm auch wenn Entertain konsumiert wird und dann Speedtests bei Computerbild gemacht werden. Grundsätlich sind nur wenige Tests in der Lage die Leitung richtig zu messen.

Beispiele sind der Netzneutralitäts Test, oder SPeedtest.net, Speedtest.io
beim letzten allerdings ist der Upload lächerlich da dieser nur 2,5 mbit erlaubt
 
@cparts: Ich habe die von Dir genannten Tests durchgeführt. Auch bei mir liegt die Leistung mit Unitymedia ständig über den Sollwert.
 
Bei uns gibt es leider kein Kabelanschluss im Ort. Dafür hält aber die Telekom bei uns zu Hause wenigstens Wort. Ich habe die volle Leistung einer 16er Leitung, mehr geht hier auch nicht. Meistens habe ich sogar noch etwas mehr. Merklich drunter liege ich eigentlich nur bei Großveranstaltungen wie dem Skispringen oder dem Bikefestival wo das Netzt durch hunderte Reporter und bis zu 40000 Besucher total ausgelastet ist. Bei dem Preis den die Telekom verlangt ist das für mich aber auch ein !MUSS! Kriterium, alles andere würde ich nicht akzeptieren und Randale machen.
 
eigendlich sagen doch alle anbieter immer: "bis zu" nicht "ab...". ich zahle ein 16.000 anschluss, hab im schnitt nur 9700. da stand aber immer von hause aus biszu... 9700 ist aber immer noch mehr wie bei der teledoof, da waren es 3000.
 
@snoopi: Und "das" findest in Ordnung? Ich nicht!
 
Kann mich auch nicht beschweren, lokaler Kabelnetzbetreiber. Vertrag 100MBit Down / 10 MBit Up: https://www.imgr.at/show.php?server=tawnia&img=1403949863.png&size=full
 
Kann ich in Schleswig-Holstein bestätigen. T-Kom konnte mir erst nur 6000 und später 16000 anbieten (Neubaugebiet)
Kabel Deutschland bot mir sofort 32000 und jetzt 100000 an. War eine leichte Entscheidung für mich. Bin auch mehr als zufrieden
 
Ich liebe meinen Kabel-Anschluss! Von der bezahlten 128MBit-Leitung liegen konstant zwischen 123-126 MBit an...besser gehts nicht! Mir ist nur schleierhaft, wie die TK am Platz 1 landen konnte. Die Verfügbarkeit sollte nicht das ausschlaggebende Kriterium sein, sondern die zu bezahlende Leistung. Und dort bietet dieser Verein einfach ein nicht hinnehmbares P/L-Verhältnis. Die flächendeckende Verfügbarkeit der TK ist außerdem keine Kunst, da das komplette Netz der Post drin aufgegangen ist. So ähnlich verhält es sich ebenfalls mit der KDG...Relationen beachten heißt es hier.
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