Amazon verschenkt Android-Apps im Wert von hundert Euro

Der Online-Händler Amazon verschenkt heute und morgen im Rahmen einer Marketing-Aktion für seinen eigenen Android-App-Store eine Reihe von Anwendungen. Diese haben zusammengenommen einen Wert von rund hundert Euro, wenn sie zu normalen Preisen ... mehr... Android, Amazon, App Store Android, Amazon, App Store Android, Amazon, App Store

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Das Problem im Amazon-Store ist, dass manche Apps nicht auf dem aktellen Stand vom Play-Store sind. (Version). Hängt das an der App-Entwicklern?

Osmand kostete im Amazon App Store z.B. immer nur die Hälfte und hinkt aber dafür immer mit der Version zurück
Aktuell nachgesehen im Zuge der Aktion oben:
AccuWeather Platinum im Play Store: 3.3.0.12 - im Amazon Shop: 3.2.15.2
Weltübersetzer im Play Store: 2.2.3 - im Amazon Shop: 2.0.5
OfficeSuite Professional 7 im Play Store: 7.5.2005 - im Amazon Shop: 7.4.1611
Business Calendar im Play Store: 1.4.6.1 - im Amazon Shop: 1.4.5.1
MyBackup Pro im Play Store: 4.1.0 - im Amazon Shop: 4.0.9
...
 
@wertzuiop123: Das ist normal bei den kostenlosen Sonderangeboten. In der Regel sind das veraltete Versionen.
 
@Stefan Hueg: Wenn es normal ist, wieso ist es dann auch bei kostenpflichtigen Apps der Fall?
 
@JanKrohn: Du hast recht. Ist schon seit langem bekannt, zumindest mir. Ich will ja niemanden was unterstellen, aber die meisten Amazon App´s laufen ja auch nicht ohne der Amazon Appsoft. Soft aus dem Playstore hat das Problem nicht, kann man auch meistens ohne Onlineverbindung nutzen. Ich will nix unterstellen!:-)))
 
@wertzuiop123: Das ist interessant. Das könnte unter Umständen sogar recht nützlich sein wenn eine aktuelle Version im Play Store wieder mal zicken macht.
 
@Johnny Cache: leider ist dies auch bei Banking Apps der Fall zum Beispiel "Sparkasse +", da kann sowas sehr gefährlich sein, wenn man nicht die neuste Version installiert hat.
 
@BartVCD: Leuten die sowas auf dem Handy haben ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Das einzige was Handys mit Banking zu tun haben sollten ist die Generierung von OTPs, welche aber leider nur wenige Banken verwenden.
 
@Johnny Cache: "Leuten" (plural), "sowas" (undefiniert) und "nicht mehr zu helfen" (banale Schlussfolgerung) - Du weißt anscheinend einfach nicht wovon du sprichst oder nutzt dein Smartphone nur als Accessoire :)
 
@Every_b: Er hat doch recht. Smartphone und Geldgeschäfte, geht nun mal gar nicht. Wer das Risiko eingeht, muss dann auch mit den Konsequenzen klar kommen.
 
@karacho: was soll den zum Beispiel passieren wenn ich meine Konten übers Handy im Auge behalte? Erst mal muss er das ellenlange Passwort knacken um die App überhaupt zu starten und um ne Kontoabfrage zu tätigen muss er erst mal meine Onlinebankin Pin und den Benutzernamen wissen. Erst dann kann er überhaupt einsehen ob was aufem Konto ist. Anfangen kann er dann aber trotzdem nichts damit wenn er es nach Tagen schaffen sollte, den Geld überweisen, abheben oder sonstiges kann er nicht den dafür brauchte er mein anderes Handy an die die Tan geht oder meine Bankkarte inkl. Geheimnummer um am Automaten Geld ab zu heben. Und seit der Einführung von Sepa kann er auch nicht mehr einfach so eine Abbuchung tätigen von meinen auf sein Konto per Lastschrift oder Dauerauftrag, den dafür muss ich erst meine Genehmigung geben und unterschreiben da die Bank den Auftrag sonst nicht weiter gibt.
 
@wertzuiop123: mmmhhhhh, ist mir gar nicht so aufgefallen.Aber da gibt es doch ein Button, wo man nach Updates sehen kann.Wenn das so ist, dann ist das natürlich nicht schön, wenn Amazon die Updates so langsam liefert.
 
@Fanta2204: Wenn die Updates nicht im Store sind, nützt dieser Button auch nichts ;) Das mit den Versionen fällt auf den ersten Blick nicht so auf. Kam auch nur durch Zufall und Vergleichen drauf.
 
@wertzuiop123: Ja und? Sind dadurch die Apps schlecht oder unbrauchbar? Nein. Bestenfalls fehlen einige neue Funktionen. Aber das sowas von egal. Sollte auch klar sein, warum weniger Umsatz bei Android-Apps generiert wird, als bei Apple.
 
@wertzuiop123: Ich glaub das liegt an den jeweiligen App-Anbieter. Tunein ist z.B. brand aktuell. Ebenso Perfectly Clear. Dafür Fot Mob (SoccerScoresPro) bei 10.X während die bereits bei 18.9 sind :o
 
Gut, dass sie auch die Cooperation mit BlackBerry haben, so dass diese Offiziell auf dem neuen BlackBerry 10 OS laufen. Weg von Google und seinen Google-schnüffel-Diensten.
 
@Pug206XS: Hin zu BB Schnüffeldienste... same same
 
Ist bestimmt auch ein Anti-Viren-App dabei. Das dann zuerst installieren.

"Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen" - und schon ist das Tor offen
 
@LastFrontier: nichts verstanden, aber schon gemeckert!
 
@FatEric: Verstanden hast du es nicht.
 
@LastFrontier: Frustrierter Apple-Fanboy? Ist schon hart, solche Akktionen gbit's bei Apple nicht, gell ...
 
@karacho: Doch, einige Male schon. zB immer im Dezember, jeden Tag...
 
@DARK-THREAT: und jedes Jahr ;-)
 
Gründe warum ich den Amazon-Shop meide:
1. Apps sind häufig auf veraltetem Stand - egal ob in Sonderaktion oder nicht
2. Apps fordern/wollen häufig mehr Rechte ein als beim Play-Store (siehe auch Punkt 4.2)
3. Apps sind außerhalb Sonderaktionen oft teurer, bzw. kosten manchmal sogar etwas, während sie im Playstore längst dauerhaft kostenlos sind.
4. Apps sind grundsätzlich an den Amazon-Store gebunden.
Das heißt, dass nach der Deinstallation des Amazon-Stores fast alle Amazon-Apps nichtmehr starten.
4.1 Das wird auch schon für abgelaufene Amazon-Stores problematisch. Wenn ich den eine ganze Zeit lang nichtmehr benutzt habe, dann wird mir ein erneutes einloggen+Update abverlangt. Falls ich aber zu dem Zeitpunkt kein Internet habe sind meine Amazon-Apps direkt mal gesperrt.
4.2 Was mich sehr skeptisch darüber sein lässt, inwiefern Amazon-Apps vll. noch nach Hause telefonieren.
5. Viele Apps werden im PlayStore mit zusätzlichen Sprachen angeboten; meistens liegt inkl. Beschreibung alles nur in Englisch vor - teilweise sogar dann wenn die App z.Bsp. auf japanisch entwickelt wurde.

Gründe für den Amazon-Store:
1. Tolle Sonderaktionen
2. Jeden Tag eine kostenlose App (gilt das noch?)
3. Wenn man Amazon Hardware hat oder eBooks von Amazon liest gibt es da bestimmt noch irgendwelche netten Synergien.
 
@andy01q: "2. Jeden Tag eine kostenlose App (gilt das noch?)" ... jepp
 
@andy01q: 4.1 war das KO-Kriterium weshalb ich den Store deinstalliert habe und alle (beiden) Apps die ich gekauft hatte bei Google-Play nochmal gekauft habe.
 
Es gibt kein Unternehmen, was irgendetwas aus seinen eigenen Ressourcen verschenkt, ohne eine Rückleistung zu erwarten. :)
 
@WilliamWVW: Steht ja auch oben drin - es dient dem Marketing.
 
@FenFire: Aber für Marketing werden die nicht 100 Dollar pro Nutzer locker machen. Da kommt ja sogar noch Fernsehwerbung billiger, mindestens aber eine einseitige Werbung in einer Zeitschrift.
 
@FileMakerDE: öhm sie machen ja auch keine 100 Doller pro Nutzer locker sondern bieten nur die apps gratis an. Da ein großteil der User die Apps ja eh nicht käuflich erworben hätte ist der "verlust/verdienstausfall" relativ gering.. das ist ja auch der Witz an ganzen Raupkopie Argumentation "es ist Schaden 100000000 Doller bla" entstanden...
 
@FenFire: Auch wenn es nicht im Inhaltstext drin stehen würde, wäre es offensichtlich gewesen, dass diese Aktion von der Marketing-Abteilung organisiert wird. Als ich den Titel schon gelesen habe, war mir klar, dass es sich hier nur um Marketing handeln kann.
Und genau auf diesen Titel des Berichts bezieht sich meine provokative Aussage, auf dem sowieso die meisten nur schauen und für gewöhnlich über den Inhalt hinweg schauen.
Ich mein, warum muss man auch zwei verschiedene Aussagen in einem Bericht einbauen, die sich gegenseitig total widersprechen? Ach, jetzt fällt es mir wieder ein... Hauptsache der Titel eines Berichts klingt "spektakulär", damit auch alle diesen anklicken. ;)
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