Deutsche Telekom: BEST-Programm bringt tausende Entlassungen mit

Bei der Deutschen Telekom sollen in der kommenden Zeit mehrere tausend Arbeitsplätze wegfallen. Ausgangspunkt dessen sind unter anderem Ausgaben-Streichungen, die der Gesamtkonzern seinen Untergliederungen in Deutschland verordnet. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Wie kann man denn bitte das Projekt nun "BEST" nennen/abkürzen?! OK, ehrlich zwar... aber reichlich zynisch .
 
@tomsan: Das ist die beste Methode, um schlechte Nachrichten zu vermitteln. Wie bei Marcy von Eine schrecklich nette Familie. Die Rede war auch legendär: http://www.youtube.com/watch?v=YTapWSfSdmQ#t=560
 
@tomsan: Naja, für die Oberen ist es halt das Beste so viele Mitarbeiter wie möglich zu kicken. Zynisch, aber ehrlich.
 
Einfach nur abartig. Hauptsache die (Groß)Aktionäre stehen am Ende gut da. Aber wenn immer weniger Menschen beschäftigt werden, wer kauft dann noch Produkte? Ach ja, Geldbringer sind ja nur die Reichen, soll der Pöbel schauen, wie er zurechtkommt. >:-O
 
@Tjell: Sorry, aber manchmal Frage ich mich ob hier die Leute nur einfach losschreiben ohne zu ueberlegen? Ich bin wahrlich kein Freund der Telekom aber ich kann immer noch 1+1 zusammen zaehlen. Seit Jahren verliert die Telekom z.B. im Festnetz Bereich millionen von Kunden, was glaubt ihr wie die fehlenden Einnahmen wieder herein geholt werden? Da werden dann halt wieder mal tausende Stellen gestrichen um dieses Auszugleichen. Wir Deutschen muessen halt immer mehr unser Geld den Auslaendischen Firmen in Rachen schmeissen, nur muss man sich dann nicht wundern wenn die Deutschen Firmen die Leute auf die Strassen setzt.
 
@Calippo: gehirn in glückssache. es wird immer aus der sicht des armen angestellten geschaut. arbeitsplätze erhalten um jeden preis. das es zu unternehmerischen leistung gehört leute zu entlassen um gegen den wettbewerb sich zu stellen wird nie bedacht. wer ins angestellten dasein geht und dann mal arbeitslos wird ist selbst schuld. es gibt heute keine sicheren arbeitsplätze. daher das leben an die hand nehmen und sein eigener boss sein aber das kann nicht jeder.
 
@g100t__ & Calippo: Zu unternehmerischer Verantwortung gehört auch, dafür zu sorgen, dass es den Angestellten gut geht. Solange ein Unternehmen nicht dauerhaft Verlust macht, ist die Beibehaltung aller Arbeitsplätze eine moralische Frage: muss man diejenigen, die Kapital geben, immer an erste Stelle setzen oder können sich diejenigen auch mal "Nullrunden" ohne Dividendenzahlung/Gewinnausschüttung erlauben? Es ist übrigens kein Argument, darauf zu verweisen, dass "die anderen" (Firmen) ja bessere Geschäfte machen und Gewinne erwirtschaften, denn folgte man dieser Argumentation, hätten die Geldgeber gegenüber den Angestellten dauerhaft "gewonnen" und säßen immer am längeren Hebel. Es zeugt von Moral, wenn eine Firma sich darauf besinnt, dass ihr "Humankapital" ein wichtiges Gut ist, mit dem man sorgsam umgehen sollte!
 
@g100t__: Dann hattest du wohl kein Glück.

"daher das leben an die hand nehmen und sein eigener boss sein aber das kann nicht jeder." Harter Satz, in wirklich JEDER Hinsicht.
 
@g100t__: Ganz tolle Wurst, jeder wird selbstständig. Geht die Firma den Bach runter, weil ein Kunde nicht zahlt oder zahlen kann, ist der Kleinbetrieb Ruck-Zuck Pleite und Du bist verschuldet bis über die Ohren. Das Risiko kann und will nicht jeder eingehen. Ich wünsche ja normal anderen nichts böses, aber für diese zynischen Aussage "daher das leben an die hand nehmen und sein eigener boss sein aber das kann nicht jeder" wünsche ich Dir, dass Du selbst auch mal die Schattenseiten der Selbstständigkeit kennenlernst, manche lernen ja erst durch persönliche Schmerzen.
 
@wunidso: die sind einem bekannt aber nicht jeder versagt als unternehmer - und alle negativen erlebnisse zusammengenommen nehme ich lieber im kauf als angestellt und abhängig von 3 ten zu sein ob ich zb nach zich jahren gekündigt werde
 
@g100t__: Man muss beide Seiten betrachten. Zum einen ist es wichtig Arbeitsplätze zu halten, d.h. es auch dann wenn man dafür nun mal ein paar Entlassungen vornehmen muss. Heisst wenn ein Arbeitgeber 30 Leute entlassen MUSS um 300 halten zu können, dann ist das nun mal so. Zum einen gebe ich dir Recht, dass die Leute immer weniger Verantwortung für Ihr eigenes Leben übernehmen, auf der anderen Seite können aber lange nicht alle etwas selber dafür, wenn Sie arbeitslos werden. Das ist ein sehr schmales Brett. Die Moral bleibt weites gehend immer mehr und mehr auf der Strecke. Doch viele Arbeitnehmer nutzen es auch oft aus. Auf der anderen Seite machen es sich viele Arbeitgeber auch oft recht einfach und entlassen vorschnell ohne zu hinterfragen und mehr auf den Arbeitnehmer ein zu gehen. Und jetzt die Schlüsselfrage:" Wo will man ansetzen?"
 
@aedmin: wenn jeder ansich denkt ist an alle gedacht oder andersausgedrückt: menschen sollten verantwortung für sich übernehmen und nicht immer mit dem finger auf andere zeigen. überall das gleiche. kann das nicht mehr hören
 
@g100t__: da gebe ich dir bis zu einem gewissen Punkt Recht. Allerdings frage ich mich dann mit welcher Berechtigung ein Chef dann noch weiterhin so viel mehr gegenüber einem Arbeitnehmer verdienen sollte? Denn wenn alle gleich viel Verantwortung tragen sollen, was rechtfertigt, außer die tragende Verantwortung, dann noch den hohen Gehaltsunterschied?
 
@aedmin: er "chef" hat das unternehmerische risiko / firma aufgebaut etc ppe - er kann sich daher mehr dafür gönnen. mit welchen anrecht sollte es ein arbeitseinkommenverhältnis geben zwischen angestellte und ceo ? auf welcher basis ? "gerechtigkeit" ? das leben ist und war nie gerecht. fressen oder gefressen werden. das liegt in unser natur wollen nur viele nicht wahrhaben weil das so unsozial ist .blablalba
 
@g100t__: na ja weil nun mal eine Firma, je größer sie wird, mehr und mehr von den Angestellten und immer weniger vom Chef selber profitabel gehalten wird und was bringt es einem Chef wenn es seinen Mitarbeitern nicht gut geht? Was bringt es einem Chef wenn seine Mitarbeiter in scharen davon laufen und nein gutes Personal gibt es nicht wie Sand mehr und Aufträge bleiben aus, weil Kunden keine Lust haben sich an neue Mitarbeiter in der Firma zu gewöhnen, sondern Ihren alten Stammansprechpartner haben wollen. Was bringt es wenn ein Mitarbeiter ein so niedriges Gehalt bezieht, dass er nicht einmal mehr in der Lage ist, seiner Arbeit vernünftig nach zu gehen ohne daran denken zu müssen, wie er seine nächsten Rechnungen bezahlen zu können oder essen für seine Kinder kaufen zu können? Nichts, die Arbeitsleistung eines Mitarbeiters bleibt nur gut, wenn er in der Lage ist mit seinem Gehalt ein gutes mittelständiges Leben zu führen und nur dann. Letzten Endes schadet sich die Firma und vor allem der Chef nur selbst und dafür gibt es leider mehr als nur einen Präzedenzfall.
 
@aedmin: ja da bin ich voll bei dir. letzendlich sollte das angemessen sein das gehalt. jedoch bin ich gegner dieser neiddebatten wenn es um die gehälter von den banken ceos oder autokonzernen geht. es steckt genug dahinter das so ein manager 20 mio im jahr verdienen darf
 
@Calippo: viel quatsch. Die Telekom verliert ganz sicher nicht millionen von kunden im festnetzbereich. die zahlen stagnieren - mehr nicht.
Und ob man deutsche Produkte kauft oder nicht hat keinen einfluss auf arbeitsplätze. Die Megakonzerne verdienen sich am weltmart dumm und dämlich. da hat der hans aus deutschland keinen einfluss drauf.

Du kannst deinen Bäcker supporten, indem du dort sonntags deine semmeln kaufst, das wars dann aber auch schon.
 
@Tjell: wenn man das realisiert hat, dann ist es kein Wunder, dass keiner bereit ist, mehr zu zahlen als unbedingt nötig. Wenn man nicht aufs Geld schauen muss, dann ist es etwas anderes - man kauft schneller mal etwas, als wenn man für ne Waschmaschine erstmal ein halbes Jahr sparen muss. Und man kauft dann auch andere Marken. Leider wird das in der Industrie nicht realisiert. Das Kapital, das dem Geldkreislauf entzogen wird, steht später auch nicht für den Konsum zur Verfügung. Aber keiner will die Kosten für mehr Lohn/Gehalt tragen... der Staat will auf die Steuereinnahmen nicht verzichten und die Unternehmen wollen die hohen Personalkosten nicht tragen. Aber alle Unternehmen wollen mehr und mehr Gewinn machen.
 
Und wieder Facharbeiter mit Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt, die dann aber trotz Fachkräftemangel erst ALGI Beziehen und dann ALGII Abhängig werden und am ALGII angekommen spricht man ihnen den Fachmann ab und die Berufserfahrung. *facepalm*
 
So viel ich weiß, haben die Angestellten bei der Telekom oder T-Systems Angst ihre Stelle zu verlieren, da wirkt es schon zynisch Angestellte nach Dresden zu schicken.
 
@RobCole: Was hat das bitte mit einer Verlegung nach Dresden zu tun? Sollen die MA Angst vor Dresden haben oder vor Arbeitslosigkeit? Warst du schon mal in Dresden? Ich hatte da nie Angst..
Bitte Gehirn einschalten und dann erst tippen.
 
@bigoesi: In Dresden werden Stellen abgebaut, allen voran bei T-Systems, da diese seit 2 Jahren nicht mehr die hohen Gewinnquote ausweisen kann (und Verluste einfährt). Spätestens Ende des Jahres werden die betroffenen Mitarbeiter entlassen und keiner weiß derzeit wem es betrifft, da hat man sicherlich keine Angst um den Arbeitsplatz und freut sich für diejenigen, die nach Dresden versetzt werden.
 
...bei mir hat die Telekom es damals geschafft...wurde alle 6 Monate erst nach Halle / Saale und dann nach Köln versetzt...man bekam damals immer erst 2 Wochen vorher den "Marschbefehl". Habe zum Glück eine neue Stelle gefunden und bin über die Abfindungsregelung gegangen....hoffe die Ex-KollegenInnen haben auch soviel Glück...das zerrt schon an den Nerven !
 
Wo sollen diese HQ Menschen denn bitte arbeiten ??? IN Zukunft viele haben Famillie ein HAus gebaut die letzen 10 JAhre und können nun Ihre Raten nicht mehr zahlen. Und so veteilt sich mal wieder alles von fleißig nach Reich. Das HAUs ist weg ab in die Miete und ab in die ALG1 und danach in die ASSI Schraube Hartz 4

Ich hoffe es knallt bald
 
@zyanidgas: Kommt immer darauf an wie alt man ist. Ab 40 Jahre wird es schon schwierig was adäquates zu finden weil man ja nicht mehr "flexibel und Leistungsfähig" ist. Die Argumente der Wirtschaft kennt ja jeder. Drücke den betroffenen MA die Daumen das sie wieder einen bezahlten Job finden.
 
Wie viele von denen die hier mosern sind bitte Telekomkunden? Ich wette niemand, also seid ihr Mitschuld. Und ja, das meine ich so wie ich es sage, wo sollen denn bitte die Gehälter herkommen? Die kommen sicher aus dem nichts oder?

Ich hatte die Situation in der Familie, mein Vater hat zur Automobilkrise Kurzarbeit bekommen, das ist aber kein Zustand der lange funktioniert. Dadurch konnte seine Firma allerdings verhindern, dass die Belegschaft gehen muss. Aber Kurzarbeit ist auf die Dauer auch keine Lösung.
 
@Knerd: Ob Mobilfunk, Internet, Festnetz: Telekom lohnt sich meiner Meinung nach nur, für Großkonzerne und mittelständische bis kleine Firmen. Bin von denen schon lange weg. Bei den Gebühren, die die Verlangen ist das kein Wunder, dass da viele woanders was abschließen. Würden sie wenigstens die Leute gescheit bezahlen, aber klar: Irgendwelche Vorstände, Aktionäre sind viel wichtiger.
 
@Knerd: Ich bin mit Sicherheit nicht Schuld an den Verlust von Arbeitsplätzen weil ich ein unattraktives Angebot nicht annehmen möchte. ich verbitte mir eine solche Unterstellung!
 
@Knerd: Da es sich hauptsächlich um ein abbau Programm der T-System handelt würde es mich schon wundern wenn hier arg viele Kunden mitlesen... Das hat mit dem Endkunden Segment halt mal wenig bis gar nix zu tun hier geht es um die Enterprise Kunden...
 
@-Revolution-: Ging mir eher allgemein um die Telekom, aber ja, auf diesen Bereich bezogen hast du recht.
 
Das ist traurig. Leider ist es im Kapitalismus so, dass die Betriebe durch den unbarmherzigen Konkurrenzkampf gezwungen sind, gegebenenfalls Mitarbeiter zu entlassen. Andernfalls würden sie in den Konkurs gehen. Das ist eine (von vielen) grausame Realität im Kapitalismus.
 
@manja: So grausam finde ich das gar nicht, denn die Praxis des Konkurrenzkampfes ist vollkommen legitim. Gäbe es keine Konkurrenz gäbe es keinen Fortschritt und wir würden heute noch wuchernde Preise für Telekommunikation bezahlen. Mein DSL Anschluss hat mal 100€ gekostet, für nicht mal einen ganzen mbit.
 
@knirps: Ein "gesunder" Konkurrenzkampf ist für Verbraucher und Fortschritt gut und notwendig. Doch von so einem Zustand kann z.Z. keine Rede sein. Im Mittelpunkt steht der Profit und nicht der Mensch. Leider kann es sich in der heutigen Zeit kein Betrieb mehr leisten, menschlich zu sein. Würde er es tun, dann ginge er unter. Es gibt nur eine Lösung gegen diese Unmenschlichkeit: Alle Betriebe müßten im Interesse der Menschen handeln. Davon sind wir leider noch sehr weit entfernt. Vielleicht sogar unendlich weit.
 
@knirps: Wann soll das gewesen sein?
 
@iPeople: hmm... 2001 in der Richtung.
 
@knirps: 2001 habe ich DSL 1 MBIT für 20 Mark zusätzlich zum ISDN von der Telekom gehabt. Keine Ahnung, was Du da für 100 Euro hattest.
 
@iPeople: mh vll. sinds auch 100 Mark gewesen und es wurde zu 50€. Auf jedenfall wurde ein dreistelliger Betrag für den Anschlussfällig, analoger Telefonanschluss mit DSL ohne isdn.
 
@iPeople: Kleiner Nachtrag, habe Rechnungen aus dem Jahr 2004-2006. 2004 war der Anschluss 74€ teuer, ging bis 2006 auf 54€ runter.
 
@knirps: Wenn Du den tarif nicht änderst, ist das die Schuld der Telekom? Ich habe bis Mai 2001 ISDN gehabt. Dann habe ich für 20 Mark DSL 1000 dazu gebucht. ISDN 39 DM plus DSL 20 DM sind 59 DM. Analog+DSL hätte demnach noch billiger sein müssen. Aber Du wirst Dich nicht drum gekümmert haben und hast den alten Vertrag einfach weiter laufen lassen. Dafür kann kein anderer was, nur Du.
 
@iPeople: Ich habe grundsätzlich nie ISDN gehabt. Ich rede von DSL 768, damals sogar noch ohne Telefonflats, die gabs da ja noch nicht. Das war der für mich günstigst zu habende DSL tarif.
 
@knirps: Was hänsgt Du Dich am ISDN auf? Das DSL (stimmt, war 768er) für 20 DM gabs auch zum Analog-Anschluss zuzubuchen. Und reden wir hier über den tarif oder über den Anschluss?
 
@iPeople: Du hängt dich am ISDN auf, ich spreche gar nicht davon, du ständig. Ich rede über den gesamten Anschluss.
 
@knirps: Richtig, der gesamte Anschluss. Du gibts an, 100 Euro dafür gelöhnt zu haben, zumal es keinen Euro 2001 gab. Du gibst an, das für Analog+DSL bezahlt zu haben und nennst es teuer (was es auch wäre). Ich habe lediglich das Gegenbeispiel genannt: Teurerer ISDN-Anschluss+DSL768 weniger als Deine Angabe mit Analog+DSL. Und da ich weiß, dass der Analog-Anschluss damals knapp 25 DM und der ISDN 39 DM Grundgebühr gekostet hat, hast Du irgendwas falsch gemacht, wenn Du trotzdem + DSl mehr bezahlt hast, als ich.
 
@iPeople: Und schon wieder redest du von ISDN - wer hängt sich daran auf? Ich gkaube dennoch nicht an deine DM-Preise, denn selbst die Europreise sind heute teurer mit ISDN (~45€?).
Wie gesagt, rechnung hab ich hier... 74€ Analoger DSL Anschluss mit Telefon ohne Flat.
 
@knirps: Sag mal, bist Du nicht fähig, den Zusammenhang zu erkennen? Wie Du schon sagtest, reden wir hier über den reinen Anschluss. Was Du für 45 Euro bekommst (oder auch 39,99 Euro bei Versatel z.B.) ist Anschluss + FLATRATE. Solange Du das alles durcheinander wirfst, kommen wir nie zu einem Ergebnis. Der reine Anschluss, also die Grundgebühr 2001 war für Analog knapp 25 DM und für ISDN 39,95 DM. Da reite ichnicht auf dem ISDN rum, sondern vergleiche lediglich. Ist das so schwer?
 
@iPeople: Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ich spreche von DSL, nicht von ISDN. Was interessieren mich da ISDN-Preise von vor 10 Jahren oder heute?
 
@knirps: Hä? Sag mal bekommst Du so alles mit, was Du so schreibst? Du hattest doch damals keinen DSL ohne irgendwas. DSL gabs zum Telfonanschluss dazu. Und ich habe wohl nicht DSL und ISDN verglichen.
 
@iPeople: Nach deiner Logik hätte DSL 768 mit ISDN bei der Euroumstellung ~30€ kosten müssen. Die Telekom hat zu dieser Zeit niemals zu solchen Preisen einen Vollanschluss (Telefon, Internet) angeboten. Das aktuelle 29,95 Angebot ist relativ neu. Noch nicht einmal die Konkurrenz hat derartige Preise früher angeboten. Ich erinnere mich damals zu Alice gewechselt zu haben (2006) weil das 39,99 Angebot 15€ günstiger als das der Telekom war mit einer schnelleren Leitung und Telefon flat. Wo die Telekom damals die Flat nur im eigenem Netz angeboten hatte. Deine Preise können vorne und hinten nicht stimmen.
 
@knirps: Du machst schon wieder den Fehler, den reinen Anschluss mit den komplettpaketen zu vegleichen. Was hat der Anschluss denn 2006 von Alice ohne FLAT gekostet. Dein Ausgangsaussage war, Du hast für DSL 100 Euro bezahlt, und das im Jahre 2001 (oder von mir aus auch 100 DM). Du hast aber nicht dazu gesagt, dass Du alles mit reingerechnet hast, also auch Gebühren für anderes. Den reinen DSL-Anschluss (DSL768er) hast Du aber 2001 für 20 DM zusätzlich zur _Grundgebühr_ bekommen. Nur darum gings.
 
@iPeople: Keine Ahnung, ich erinner emich das Alice einen Volumentarif im Angebot hatte welcher, glaube ichn 5€ günstiger war. Der Alice-Anschluss war Telekomfrei. Sprich, kein Telekomanschluss war nötig. Ich zitiere mich selbst "Mein DSL Anschluss hat mal 100€ gekostet" und damit habe ich selbstverständlich den Vollanschluss gemeint und rede nicht von irgendeiner Option.
 
@knirps: Dann solltet Du Dich nächste Mal konkreter ausdrücken. Anschluss !=Vollpaket.
 
@iPeople: Öhm, doch. Für mich ist Anschluss = Vollpaket.
 
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/7868/0/Das-war-2001-Teil1-RWE-Powerline-das-Ende-der-T-OnlineFlatrate-Kabelnetzverkaeufe-CeBIT-vieles-mehr-im-onlinekosten-de-Jahresrueckblick?id=7868

ok, 100DM für Grundgebühr und DSL
 
Das ist das, woran die Menschheit seit gut 100-150 Jahren arbeitet: Vollautomatisierung und das nicht Beachten der Systemanpassung.
Es gibt zwei Möglichkeiten:
entweder: Wir reduzieren die Vollautomatisierung und die Telekom muss wieder Werbung machen sich am Telefon kurz zu fassen, da sonst die Leitungen überhitzen
oder: Das Wachstumsmodell des aktuellen Systems nicht nur in Frage stellen, sondern auch reformieren.
 
[irony]Ich denke wir sollten endlich die Märkte öffnen und vollkommen freien Wettbewerb zulassen. Dann kann sich der Konzern durchsetzen, der mit den gringsten Personalkosten und dem billigsten Angebot das beste Produkt mit dem besten Kundenservice anbietet und so durch die Masse den höchsten Umsatz macht, um den Anteilseignern die höchste Dividende auszuzahlen.
Wenn ein Arbeiter/Leistungsgeber von seiner Wertschöpfung einen geringeren Anteil zurückbehält und/oder durch Produktivitätssteigerung dank Stellenstreichungen seinen Arbeitgebern/Leistungsempfängern mehr erarbeiteten Wert überlässt, dann hat er zwar weniger in der Tasche, wird sich aber auch über das billigste Angebot freuen, das nebenbei das beste Produkt und den besten Service für diesen Preis bietet.
Die Leistungsempfänger haben mehr Geld in der Tasche und die Leistungsgeber ein billiges, optimiertes Produkt. Eine klassische Win-Win Situation; so sollten wir es machen.[/irony]
 
es gibt da noch ne dritte Möglichkeit: Aktionäre weg, Geschäftsführung entlassen ( oder die Gehälter so anpassen dass man sie gerechtfertigt nennen kann ) und dann noch geschultes personal einstellen, welches die kunden nicht mit irgendwelchen ip-telefonie werbeaktionen, die im nachhinein mehrere hundert euro technikerkosten und tage langen telefonausfall mit sich bringen, über den tisch zieht.

ich bin seit 15 jahren n der fernmeldebranche und kann nur sagen......die kunden rennen weg, da sie mit der Dienstleistung unzufrieden sind.

weniger Kunden --> weniger Gewinn --> Aktionäre unzufrieden --> Mehr Kunden nicht einfach so möglich --> Geld einsparen --> Personal entlassen / Infrastruktur entlasten ( ISDN Hardware muss weg ) --> Kunden noch unzufriedener --> und dann fängts wieder von vorne an

Man muss nicht studiert haben oder Millionen im Monat verdienen ( Millionen!!! ) um den Kreislauf zu sehen, der irgendwann zusammenbricht´.
 
Am besten gehen alle in den Vorruhestand die sich mit Kontes/Orka auskennen.
Damit wäre die Telekom komplett lahm gelegt.
Ein Konzern mit solchen Gewinnmargen sollte besser Leute einstellen und ausbilden, anstatt Aktionärsgewinne durch Stellenabbau zu finanzieren!
 
@csmulo: lol.. wie wahr.. :D
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