Kickstarter öffnet sich im Herbst für Projekte aus Deutschland

Das StartUp-Unternehmen Kickstarter hat die Expansion nach Europa angekündigt. In einem Interview mit dem Medienportal Meedia hat die Crowdfunding-Plattform bestätigt, dass schon bald auch Projekte aus Deutschland über die Plattform finanziert ... mehr... Logo, Kickstarter, Crowdfunding Bildquelle: Kickstarter Logo, Kickstarter, Crowdfunding Logo, Kickstarter, Crowdfunding Kickstarter

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Ehrm, ich habe dort aber schon öfters Projekte gesehen die aus Deutschland kommen. O.o
 
https://www.kickstarter.com/discover/places/berlin-berlin-de?ref=city
Es gibt doch schon längst Projekte aus Deutschland. Oder verstehe ich den Artikel falsch?
 
@schakatulle: Ja eben. Darum verstehe ich den Artikel auch nicht.
 
@schakatulle: Die Projekte sind aber nicht direkt in Deutschland angemeldet. Bis jetzt muss man es über eine Brifkastenfirma im Ausland machen.
Ich freue mich auf jeden Fall sehr über diesen Schritt.
 
ich finde es besser wenn es mal per ec geht oder per handy...
 
Als Deutscher musste man einige Hürden nehmen. Die Firma sollte eine US-Anschrift haben, d.h. eine US-Firma sein. Wenn man dort Bekannte hat, war das natürlich kein Problem. Ansonsten sehr kompliziert.

Da finde ich es echt gut, dass das ganze nach Deutschland kommt. Die Frage ist aber, wie viel der Staat von meinen CrowdFunding-Einnahmen behalten darf. Kennt jemand die Regelungen?
 
@gola: wenn es als spende zählt ists Steuerfrei.
 
@knirps: Völliger Blödsinn!! Spenden sind nur dann steuerfrei wenn das Unternehmen als gemeinnützig anerkannt ist. Das Geld zählt als reguläre Einnahme und muß auch dementsprechend versteuert werden.
 
Ich spendiere die Kickstarter Projekt gar nix. Wenn die bestimmten Beitrag zb bis 45.000€ nicht erreicht hat dann wird die Entwicklung eingestellt. Geld von der Spende kriegen die Spender nicht mehr zurückerstattet sondern die Leute stecken das Geld einfach in der Tasche ein.

Statt Kickstarter zu spenden solltet ihr lieber das Geld an notleidende Kinder in Afrika und Kriegsopfern spenden. Sie haben es nötiger. Elektronische Geräte von Kickstarter ist nicht Lebenswichtig.
 
@Deafmobil: Wenn ein Projekt nicht zustande kommt kostet es die Backer selbstverständlich nichts.
Und außerdem handelt es sich ja bei den meisten Projekten um eine simple Vorbestellung und nicht um eine Spende, bei denen man ja nie einen Gegenwert bekommt.
 
@Deafmobil: Jetzt komm hier nicht mit der Mitleidstour...Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Man kann Geld an Afrika spenden und gleichzeitig Kickstarter finanzieren.
Vielleicht ist so manches Gerät von Kickstarter nicht "lebenswichtig" aber dennoch sehr innovativ. Ich würde sagen ohne Oculus hätte VR nicht so einen "Durchbruch" gehabt. Immerhin forschen jetzt Sony, Microsoft und andere an VR Möglichkeiten.
Und so funktioniert Kickstarter halt. Wenn nicht genug Geld zusammenkommt dann kriegen die Leute ihr Geld zurück. Pech gehabt. Wenn die Entwickler damit nicht einverstanden sind starten sie halt später ne neue Kampagne oder sie gehen zu einen anderen Anbieter wie indiegogo wo der Betrag flexibel ist.
Sowas wie Kickstarter und Afrikaspenden kann man einfach mal garnicht vergleichen. Das eine hat mit dem anderen garnichts zu tun!
 
@Deafmobil: Informier dich, bevor du irgendwas unterstellst... Wenn ein Projekt das Ziel nicht erreicht, wird kein Geld von deinem Konto abgebucht. Auch so wird das Geld erst abgebucht, wenn das Projekt Erfolg hat, sonst nicht. Sicher es gibt bei den meisten Projekten Verzögerungen, aber oftmals werden innovative Produkte angeboten wo man auch bereit ist was zu investieren. Ich bin heilfroh z.B. bei Pixelstick investiert zu haben, dann gabs noch PeakDesign Capture, welches auch ein sehr geiles Produkt darstellt.

Problem ist eher, dass in letzter Zeit immer wieder negative Berichte über Spiele die durch Kickstarter finanziert wurden aufkamen. Bin ehrlich gesagt kein Fan von, aber es gibt durchaus Projekte die wirklich gut sind und wo es sich lohnt zu investieren. Bei Software/Spielen sehe ich das nicht so ein.
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