Quantencomputer-Sensation stellt sich als Flop heraus

Der Quantencomputer, den das Unternehmen D-Wave als Pionier auf dem Gebiet entwickelt haben will, leistet wohl kaum, was man sich gemeinhin von dieser Technologie verspricht. Die Ergebnisse einer neuen Untersuchung fallen zumindest sehr enttäuschend ... mehr... Supercomputer, Quantum, d-wave Bildquelle: D-Wave Supercomputer, Quantum, d-wave Supercomputer, Quantum, d-wave D-Wave

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D-Wave hat bis jetzt keinen echten Quantencomputer herstellen können, daher ist der Test irrelevant.
 
@Wiidesire: Offizielle Erklärung von D-Wave: Die Perfomance hat den Test einfach getunnelt und sich damit ins Abseits gestellt. Wir haben definitiv kein Foulspiel begangen... ;-)
edit: SCNR
 
in der Forscherszene unbekannt... renommierte Institute verlassen gerade die Grundlagenforschung... 10 Millionen Dollar pro Stück... keinesfalls schneller als ein konventioneller Rechner... als Forschungsinvestition anzusehen... Ich brech weg! Das Geld wäre bei den renomierten, erfahrenen Instituten, die nachweislich Forschung mit Fortschritten betreiben, sinnvoller investiert gewesen!!!
 
@MaikEF_: im Nachhinein kann ich das auch sagen
 
@paddd: bei dieser Konstellation muss einem das von vornherein klar sein...
 
@paddd: NBatürlich ist man im Nachhinein schlauer. Aber es ist halt auch der Preis. 10 Millionen Dollar für einen Coumputer der eine Technik beinhaltenb sollte die es eigentlich noch gar nicht geben dürfte erscheint selbst mir recht wenig, auch wenn ich weit weniger auf dem Konto habe. Von daher hätten da schon die Alarmglocken schrillen müssen.
 
@Tomarr: 10 millionen pro system wären für einen echten funktionierenden quantencomputer ein pappenstiel ! nichts. nichtmal ansatzweise interessant die summe.
 
"... Schon dies verwunderte, da man die Männer hinter dem Unternehmen in der Forscherszene überhaupt nicht kannte..."? Ist das Voraussetzung für ggf. innovative Technik? Ich meine Nein! Was wäre sonst mit wie Bill Gates oder Dustin Moskovitz, Chris Hughes, Eduardo Saverin und Mark Zuckerberg? Waren die alle damals in der Forscherszene bekannt? Ich glaube nicht.
 
@Kiebitz: du vergleichst äpfel mit brinen. quantencomputer sind noch in der grundlagenforschung und erfordern tiefes verständnis und studium der physik! das macht man halt nicht mal grad so in einer garage oder sonst irgendeinem kämmerlein, wo man z.b. bereits nur etwas elektrotechnikerfahrung braucht! hier ist also eine technologie quasi noch gar nicht wirklich da, während sie bei bill gates usw. definitiv schon da war. halbleitertechnik und alles drumherum gab es schon.
zuckerberg erwähnst du auch? eine simple idee, die mit etwas programmiererfahrung (was durchaus keine forschung erfordet) relativ leicht umgesetzt werden kann, ist jetzt wirklich nicht mal ansatzweise mit quantencomputern zu vergleichen.

ich glaube, du verwechselst hier grundlegendes studium mit kohle machen. natürlich kann man ohne hochschulabschluss kohle machen, dazu muss man auch nie in der forschung gewesen sein.
 
@larusso: naja, mal sehen wie es in der Zukunft aussieht. "Damals" wär es auch schwer gewsen den leuten ein Feuerzaug zu verkaufen, heute ist es Standard. Ob sich aber jemand ein Feuerzeug "in der garage" basteln kann oder nicht, hat heute kaum was mit tiefere Physik zu tun, als viel mehr mit Hausverstand, aber "damals" war es tiefere Physik :D Aber stimmt schon, Programmieren hat wenig bis nichts mit Forschung zu tun.
 
@fuba: naja, mir gings ja jetzt eher weniger um, ob man es an den mann bringen kann. ;)
 
@larusso: Ich habe eigentlich gar nichts verglichen. Nicht Äpfel mit Birnen. Schon gar nicht irgendwelche Forschungsprojekte! Ich habe einzig und allein gefragt ob Wesentliches nur Männer (warum eigentlich keine Frauen?!), die in der Forschungsszene bekannt sein müssen, ob nur solche dieses Wesentliche leisten können. Und ich habe das verneint! Und dazu habe ich entsprechende Beispiele genannt! Und daher ist Dein Kommentar und die Minus allgemein darauf vollkommen daneben! Erst mal richtig und mit Verstand lesen und dann ggf. bewerten. Und die Frage von Dir nach dem Minus bei Dir? Gaaanz einfach, weil Du an der Sache / meinen Kommentar vorbeischreibst. Und die Beurteilung von Arbeiten wie von Microsoft (Gates) und Facebook (Mark Zuckerberg) von Dir sind ebenso voll daneben. Bringe mal erst selbst sowas an Technik und / oder Geschäftsidee, dann kannst Du diesbezüglich mitdiskutieren! Und da ändert auch Dein (eventuelles) Studium nichts dran. Und wenn Du soooo ernstlich diskutieren willst, dann gehe auf das ein was jemand (ich) geschrieben hat und nicht auf das was Du darin verstanden haben willst!
 
@Kiebitz: Ganz einfach. Die Quantenforschung erfordert sehr viel physikalisches Wissen, viel Geld, viel Technik usw. Sprich alles womit sie vorher schon hätten aufmerksamkeit auf sich ziehen müssen und nicht mit einem plötzlichen "Tada.... hier ist euer neuer Quantencomputer".
 
@Tomarr: Ich will mal 'ne Headline zitieren: "15-jähriger Schüler revolutioniert die Krebsmedizin" - Bericht kennst du vielleicht sogar, ansonsten Googlen. Ist natürlich ein Einzelfall, aber keinesfalls ein Ausschlusskriterium.
 
@Every_b: Mag ja sein, Aber sich in Medizin, oder auch Chemie etwas anzueignen erscheint mir noch immer wesentlich einfacher als theoretisch so einen Quantencomputer zu entwickeln, die Prozessoren herzustellen, das ganze funktionsfähig zusammenzubauen und das ganze noch für nur 10 Millionen Dollar. Also alles zusammen halt, inkl. dem Preis, erscheint mir sehr unrealistisch, zumindest aber unwahrscheinlich.
 
@Tomarr: du bringst es auf den punkt, ohne viel über die notwendige physik zu sagen! ;)
genau so ist es!
 
@Every_b: speziell diese headline kenne ich jetzt zwar nicht, aber ich kenne andere und da ist es nach meiner erfahrung einfach nur von den medien übertrieben dargestellt. eine "revolution" konnte zumindest ich in den mir bekannten headlines nicht wirklich feststellen.

und ansonsten kann ich da Tomarr auch nur wieder recht geben. sich in chemie, medizin oder auch biologie etwas anzueignen und dann als firschling vielleicht eine neue frische idee zu haben, ist meiner meinung nach auch wesentlich einfacher als sich in die physikalische theorie einzuarbeiten und dann dort weiterarbeiten (grundlegende forschungsarbeit), ihn zu entwickeln (grundlegende ingenieursarbeit), dann industriell bauen lassen und dann noch ein paar milliönchen zu haben.
 
@Kiebitz: also im artikel geht es um quantencomputer. und du beziehst dich unter dieser news darauf, dass die angesprochenen leute nicht in der forschungsszene bekannt seien und stellst daraufhin deine frage. für mich bedeutet das ganz einfach in diesem zusammenhang, dass dir nicht klar ist, was eigentlich noch alles an forschungsarbeit im bereich der grundagenforschung noch geleistet werden muss, bevor man quantencomputer mit den leistungen von gates und den anderen vergleichen kann.
und es ist eben ein vergleich von dir, weil es im artikel um ein bestimmtes thema geht und du steigst in einem gewissen punkt darauf ein und stellst personen heraus, deren leistungen nicht im ansatz mit der forschung an quantencomputern vergleichbar ist!

und achja, ich habe niemals die leistungen von gates & co. kritisiert oder als unbedeutend hingestellt! wo bitte hab ich das gemacht? es ist lediglich als vergleich mit der forschung an quantencomputern einfach ein witz (der vergleich, nicht die leistungen), da es da eigentlich so gut wie keine gemeinsame schnittmenge gibt!
 
@Kiebitz: Ähhh? Warum Minus?
 
@Kiebitz: ähh, warum bekomme ich denn ein minus? was weiß ich, interessiert mich auch nicht! wie man an deiner reaktion und den minusklickern sieht, will wohl keiner eine ordentliche diskussion führen. lieber wird geminust und nach dem grund des minusklickens gefragt, so wie du jetzt... oO
ich finde meinen kommentar durchaus berechtigt und sehe in deinem ein grobes missverständnis der tatsachen. wieso man mir ein minus geben kann, find ich verwunderlich. ich vertrete da nämlich keine meinung! wenn man nicht verstanden hat, dass ich da keine meinung wiederspiegeln wollte, sondern etwas anderes, dann könnte man ja nochmal nachfragen und evtl. mal so eine ordentliche diskussion anstoßen. aber nein, das will ja keiner!...
hier geht es ja halt öfter mal weniger um sinnvolle diskussion...
 
@larusso: mag sein das die Technik schon in gewisser Hinsicht vorhanden war. Aber ich glaub du unterschätzt die Entwicklung sehr. Denn zu behaupten einen Computer zu bauen mit ein wenig elektronische wissen ist sehr überheblich. Kiebitz hat recht. Namen sind unbedeutend. Was an Ende herauskommt ist wichtig.
 
@M. Rhein: naja, zugegeben, das hab ich schon überspitzt formuliert. aber auch nur, um den unterschied krasser darzustellen. denn die entwicklung und forschung eines quantencomputers im derzeitgen stadium ist absolut nicht mit den damaligen computern zu vergleichen! da ist es eben nicht mal eben damit getan ein elektrotechnikingenieur oder informatiker zu sein, um dann mal einen quantencomputer zu bauen. das erfordet eben viel studium der physik, da die forschung doch noch nicht mal abgeschlossen ist, d.h. die physiker selbst forschen und lernen noch von diesen systemen. da arbeiten institute in aller welt an quantencomputern und kommen nur in sehr kleinen schritten voran! und dabei befinden sie sich immer noch in der grundlagenforschung, die noch weit davon entfernt ist, den späteren ingenieuren und informatikern das nötige handwerkszeug beizubringen um mal einen quantencomputer industriell zu bauen.
die derzeitgen quantencomputer, die außerdem noch weit von ihren potentiellen möglichkeit weit entfernt sind, füllen wie heutige computertechnik damals ganze räume. und ich glaube kaum, dass bill gates diese entwicklung in unserer computerhistorie durchführte!
insofern hat Kiebitz leider überhaupt nicht recht! quantencomputer im derzeitgen stadium sind nicht mit der damaligen computertechnik zu vergleichen.
 
@M. Rhein: oder ums vielleicht mal anders auszudrücken.
die physik hinter der damaligen wie heutigen computertechnik war schon zu beginn des computerzeitalters bekannt und nicht mehr bestandteil hochaktueller forschung. d.h. die entwicklung der computer war ein reines informatisches und ingenieurwissenschaftliches problem. das ingenieurwesen konnte auf das bereits bekannte handwerkszeug der physiker zurückgreifen (also z.b. hergeleitete und verstandene gleichungen und aussagen), neue "werkzeuge" entwickeln und die kenntnisse, die die physiker in diesem bereich bereits gesammelt haben, anwenden.

bei quantencomputern sieht es aber anders aus! hier ist die physik noch nicht vollständig bekannt. daher aktuelles forschungsgebiet. ;)
und bis man zu den grundlagen der quantenphysik kommt, muss man vorher schon mal bissel physik studieren, bis man dann da angekommen ist. dann muss noch weiter studiert werden (zudem auch über das physikstudium hinaus), um überhaupt an den rand der aktuellen forschung zu kommen (ich bin selbst physikstudent). ich kann mir daher kaum vorstellen, dass jemand, der nicht physik studiert (insbesondere jemand, der es vorzeitig abbricht), in seinen fähigkeiten und kenntnissen weiter ist, als aktuelle forschungsgruppen in aller welt und währenddessen auch noch eine firma leitet und die ingenieurskunst besitzt, dieses eigentlich noch nicht vorhandene wissen über die physik in ingenieurstätigkeiten münden zu lassen. sorry! aber das ist doch sehr unrealistisch! und zudem überhaupt nicht mit gates und erst recht nicht mit zuckerberg zu vergleichen! ;)
der punkt ist, es gibt noch nicht das vollständige physikalische wissen. um überhaupt an das aktuelle wissen zu gelangen, erfordert es schon sehr viel arbeitsaufwand. und auch dann weiß man noch nicht mehr als andere forschungsgruppen, wo mehrere forscher zusammen arbeiten. dann müsste man irgendwann noch die ganzen anderen sachen machen, von denen ich schrieb (ingenieurswesen und firma leiten etc.). das ist ein arbeits- und zeitaufwand, den z.b. bill gates definitiv niemals hatte und der zudem auch unrealistisch ist.

was man zu diesen personen sagen kann ist nur, dass man keinen hochschulabschluss benötigt, um neue technologie (die in einem gewissen stadium vorhanden sein muss) irgendwie an den man zu bringen um damit das große geld zu machen.
 
@larusso: Lieber larusso! Noch mal für Dich! Ich habe NICHT Leistungen / Techniken verglichen. Ich habe schlicht und einfach die Frage gestellt, ob man in der "Szene" bekannt sein muß um etwas Wesentliches zu erfinden / zu entwickeln" Warum begreifst Du den Unterschied nicht? Und wenn ich das was Du schreibst konsequent durchdenke hieße das ja dass die Erfinder des Rades -jawoll! Des Rades!- überhaupt keine Leistung erbracht haben. So´n bißchen was Holz zusammen zu zimmern kann doch ein Jeder! Nur hat es Jahrtausende oder gar Jahrmillionen noch davor kein Mensch gebracht. Und diese Erfindung wurde über die Jahrtausende bis heute von Menschen genutzt. Was ist da ein (noch nicht entwickelter) Quantencomputer ? Ein Fliegensch... in der Menschheitsgeschichte / menschl. Kulturgeschichte. Soweit mal zu Vergleichen!
 
@larusso: UND nun mal zu Deinem hohem Lied der Quantentechnik / von Quantencomputern! Die Geburtsstunde der Quantenphysik war z.B. schon am 14. dezember 1900, ein Vortrag von Max Planck, in der er das Plancksche Wirkungsquantum als eine neue Größe einführte. UND auch schon 1925 und 1935 beschäftigten sich Leute wie Werner Heisenberg, Erwin , Erwin Schrödinger, Max Born, Pascual Jordan, Wolfgang Pauli, Niels Bohr, Paul Dirac, John von Neumann, Friedrich Hund und weitere Physikern damit. ALSO ist die Grundlage auch sooo neu nicht. Sondern die Beschäftigung mit Quantencomputern ist damit auch "nur" eine Fortführung "alter Ideen". DENN die heutigen Entwickler / Forscher / Wissenschaftler können auf das bereits bekannte Wissen / Informationen der früheren Physiker zurückgreifen. Sie entwickeln es so gesehen weiter, aber erfanden nicht etwas von Grund auf Neues, etwas was noch nie angedacht wurde. UND nochmal: Zum Glück haben die Menschen mit genialen Erfindungen / Entwicklungen nicht alle ein Hochschulabschluß benötigt. Nicht der Erfinder des Rades, nicht die Entwickler der ersten Flugapparate, "erster" Computer-Erfinder Konrad Zuse war BAU-Ingenieur und nicht Physiker / Elektroniker usw. usw. Also mal immer ruhig angehen lassen!
 
@Kiebitz: was ist da ein noch nicht entwickelter quantencomputer??? wow, scheinbar weißt du wirklich nicht, was da noch nötig ist. aber danke, dass du mir die geschichte der quantenphysik aus wikipedia zitierst. steht da auch, dass seit 1935 schon quasi prinzipiell klar ist, wie man einen quantencomputer bauen kann? seltsam, warum es ihn dann nach so langer zeit immer noch nicht fertig gibt, sondern immer noch mitten in der forschung steht (wohlgemerkt, forschung! nicht entwicklung!)...
im jahre 1900 hat max planck quasi ein bestimmtes problem der klassischen physik mit einer ganz bestimmten herleitung gelöst, indem er u.a. das planck'sche wirkungsquanteum einführte. damit hat man noch lange keine theorie der quantenmechanik gehabt. es stimmt schon, dass die anderen herren, die du schön aus wikipedia zitiert hast, dann die theorie weiterenwickelt haben. aber die quantenmechanik ist immer noch ein bestandteil der aktuellen forschung!
so z.b. ist das standardmodell der teilchenphysik eine quantenfeldtheorie. und eine quantenfeldtheorie ist etwas, das nochmal im studium auf den grundlagen der ersten quantenmechnaik vorlesung aufbaut, also eine theorie ohne felder.
aber da du ja in wikipedia nachgeschaut hast und jetzt ganz genau weißt, was die von dir genannten herren so alles geleistet haben und vor allem, wie es mit der forschung an quantencomputern aussieht, dann kannst du mir doch sicher auch sagen, was eine der großen leistungen des z.b. paul dirac's waren? und dann vielleicht noch was die diagonalisierung des hamiltonoperators ist. das ist bloß ein eigenwertproblem. (und jaja, das hab ich bestimmt schnell bei google rausgesucht, um den schein meines "eventuellen" studiums aufrecht zu erhalten...)
und vielleicht weißt du ja auch schon, wikipedia sei dank, dass und wie man die ganzen quantenphänomene wie z.b. verschränkung nun so geschickt zum einen erst mal zum vorschein bringt und zum anderen dann auch noch so mit all den anderen phänomenen unterbringt, dass man damit einen quantencomouter bauen kann, wie man ihn sich vorstellt?

sorry, wenn das jetzt etwas bissig klingt. gerade heute gab es wieder den punkt, dass patienten im internet nachlesen, welche krankheiten sie haben und die diagnosen der ärzte nicht mehr ernst nehmen. ärzte kritisieren dies, da es ihnen so erschwert wird diagnosen zu stellen. und ich glaube kaum, dass du jetzt sagst, dass jene patienten es besser wüssten als der arzt.
als physikstudent sehe ich mich was dich angeht grade in einer ähnlichen situation. du zitierst mir hier was von wikipedia, und willst mir jetzt erzählen, dass es doch "nur" noch eine weiterentwicklung alter ideen ist? was ist denn schon noch die entwicklung eines quantencomputers? sorry, aber da siehst du die komplexität der dinge schlicht und ergreifend einfach nicht!
 
@Kiebitz: und ja, konrad zuse war ingenieur! ganz genau. das wollte ich oben ja auch deutlich machen (also die arbeit eines physikers und eines ingenieurs). ich wollte gerade auch zuse konkret als beispiel bringen. denn er konnte einen computer bauen, weil die physik, die als grundlage für das verständnis und den bau des computers notwendig ist, bereits vorhanden war. das bedeutet, dass jemand wie zuse das ganze nun in eine anwendung entwickeln kann!
 
@Kiebitz: übrigens, ich glaube du verstehst mich in einem gewissen punkt falsch. mir geht es nicht darum, dass nur jemand, der einen hochschulabschluss was kann, sondern schlicht um die forschung an quantencomputern. und da ist auch dein '(...) die Beschäftigung mit Quantencomputern ist damit auch "nur" eine Fortführung "alter Ideen"' völlig falsch!
denn die theorien haben eben einen komplexitätsgrad erreicht, dass es eben nicht mehr damit getan ist "einfach nur mal bißchen weitermachen und schon hat man was".
 
@larusso (re:5): Vorab, weil du´s so öfter erwähnst: Nicht nur Du hast / bist in einem Studium, andere auch (z.B. ich). Nur muß ich das nicht extra erwähnen zur Verstärkung!

Was soll´s. Du bist so sehr von Deinem "Wissen", Deinem Studierfach überzeugt und leider auch begrenzt, dass Du trotz diverser Wiederholungen nicht auf das eingehen kannst oder erkennen kannst was ich schrieb, nämlich noch mal und zum letzten mal für mich: "... Ich habe einzig und allein gefragt ob Wesentliches nur Männer (warum eigentlich keine Frauen?!), die in der Forschungsszene bekannt sein müssen, ob nur solche dieses Wesentliche leisten können?...".

Und noch etwas: Du hälst mir vor ich hätte in Wikipedia nachgelesen? Wow? Woher hast Du denn Dein Wissen? Doch auch auch aus Büchern, Medien und Vorlesungen und angeleiteten Versuchen! So macht man das doch im Studium-oder? Also nichts davon was Du hier weitergibst stammt von Dir selbst. Andersherum: Du hast Dich (im Rahmen Deines Studiums) informiert. Ich habe mich vor dieser Diskussion informiert. Basta!

Aber ich bin nicht sooo eingeschränkt in meiner Sichtweise. Und nochmal: Glaubst Du wirklich dass z.B. vom Quantencomputer in 4200 Jahren noch jemand spricht oder einen solchen benutzt? Ich glaube das nicht! Aber das Rad wurde schon in der Bronzezeit ca ab 2200 J.v.Chr. entwickelt und wird immer noch benutzt, man kann sagen sogar eigentlich fast noch immer in seiner Urform! Da ist und wird der Quantencomputer tatsächlich nur ein Fliegensch... in der Menschheitsgeschichte / der Kulturgeschichte sein. Mag Dir jetzt aus Deiner begrenzten "Ingenieur"- / Studiums-Sicht nicht gefallen sein, ist aber so.
 
@larusso (re:6): Nun zu Zuse: Er war ein Bauingenieur, Erfinder und Unternehmer. Zuse hat zunächst Maschinenbau studiert aber nicht zu Ende, dann zur Architektur und dann zum Bauingenieurswesen gewechselt. Zwischendurch arbeitete er fast ein Jahr lang als Reklamezeichner.

Also noch mal: Nix da Physik oder Computertechnik von der Ausbildung her. Eben ein quasi typischer "Seiteneinsteiger". Denn er hat seinen / den ersten "Computer" Z1 zu Hause entwickelt und nicht in einer Uni oder mit Hilfe einer Uni! Zuse bestätigt also das was ich meinte. Was nun?

Gaaanz deutlich: Bauingenieur meint hier hier im Sinne von Gebäude-, Hausbauten, Statik. Nix da mit Computern!
 
@larusso (re:7): Du:"... ich glaube du verstehst mich in einem gewissen punkt falsch...". Nee! Ganz und gar nicht! Du kannst oder willst mich nicht verstehen. Deshalb nun wirklich zum allerletzten mal: Ich schrieb am Anfang und im Grundsatz nichts von der Entwicklung von Quantencomtuern sondern stellte nur eine Frage ! Nämlich: "... Ich habe einzig und allein gefragt ob Wesentliches nur Männer (warum eigentlich keine Frauen?!), die in der Forschungsszene bekannt sein müssen, ob nur solche dieses Wesentliche leisten können?...". Diese Frage war ganz pauschal und auf den Text in der News bezogen. Aber was soll´s?!
 
@Kiebitz: sorry, aber vielleicht bist ja doch du derjenige, der etwas einsicht zeigen und der auf meine wiederholungen eingehen könnte, weil auch andere mal etwas über ein gewisses thema wissen könnten... bin es wirklich ich, der einsicht zeigen soll, wenn ich doch etwas davon verstehe? sorry, aber von einem laien werd ich mir so ein blödsinn sicher nicht einreden lassen!...
in welchem physikstudium glaubst du bitte ist es so, dass man dort das lernt, was du in wikipedia nun gelesen hast und behauptest, dass du dich informiert hättest?
ist das in deinem so? wikipedia ist im prinzip irrelevant für mein studium. und etwas zum geschichtlichen hintergrund zu lesen und dann zu behaupten, dass man sich ja informiert habe, ist doch blödsinn! sorry!... wenn du dich informiert hast, dann hast du dich wohl offensichtlich falsch informiert. basta!
(und wenn du jetzt vielleicht noch bitte zu deinem absatz schauen könntest, wo dein "basta" steht. wenn du mir diesen absatz schreibst, soll ich dir ernsthaft glauben, dass es dir nicht darum ging, worauf ich mich hier beziehe?? warum dann dieser absatz von dir? ich hätte so einen absatz an deiner stelle dann glaub ich nicht geschrieben...)
was ist ein quantencomputer?! was ist quantenphysik? das erkennt man nicht mal einfach so, wenn man sich ein paar artikel in wikipedia durchliest! ich würde sagen, da das "fachliche" wissen eben doch nur in büchern und vorlesungen vorhanden ist (und ja, aus _nur_ diesen 2 sachen (+ internet, aber dann sicher nicht wikipedia) habe ich mein wissen und fähigkeiten; weiß nicht was du mit den anderen sachen willst??) und man's auch nur dann versteht, wenn man diese sachen noch zusätzlich durcharbeitet (was wohl im rahmen unserer diskussion hier zeitlich keinem menschen zuzumuten wäre), ist man als laie bei wikipedia nur so lange gut aufgehoben, wie man auf das dort gelesene nicht über die möglichkeiten des schlussfolgerns hinausgeht, die dort letztlich auch nur sehr beschränkt stehen!...
was steht da jetzt also bitte über quantencomputer, das über laienhafte darstellungen hinausgeht und das so nicht auch in nachrichten allgemeinverständlich geschrieben wird?

und was soll der quatsch mit quantencomputern in 4200 jahren? weder dir, noch mir ging es hier darum, dass das rad oder der quantencomputer nun in der menschheitsgeschichte eine wichtigere technologie wäre als die andere! deswegen gehe ich darauf auch nicht weiter ein.

zu zuse: genau!!! versteh doch bitte was ich damit sagen will. die physik war für die entwicklung eines klassischen computern bekannt und verstanden. daher kann auch ein ingenieur beliebiger fachrichtung eine anwendung entwickeln. schließlich ist alles bekannt. und es ist ein "beliebiger" ingenieur, weil sich jeder ingenieur die physikalischen sachverhalten für die entwicklung von anwednungen zu nutze machen könnte.
ist man ein ingenieur im direkt passenden fach, so geht das ganze natürlich für den jeweiligen ingenieur einfacher und schneller. zuse musste sich also etwas in z.b. schaltungen einarbeiten, wenn er dies nicht evtl. doch schon in seinem studium kennengelernt hatte. (selbst wenn nicht: schaltungen werden durch DGLen gelöst. das lösen von DGLen muss ein bauingenier definitiv (auch wenn ich davon nicht viel weiß) auch beherrschen)
aber als seiteneinsteiger mal irgendwie einen quantencomputer bauen, wenn doch die forschung an der zugrundeliegenden quantenphysik hier noch gar nicht abgeschlossen ist? sorry, wenn du glaubst, dass das ginge, dann bist du dir den tatsachen auf dem forschungsfeld nicht bewusst. (wenn du übrigens etwas einsicht gezeigt hättest und mich wirklich verstehen wolltest, dann hättest du z.b. vielleicht mal auf dieses statement von mir, dass ich schon mehrmals gegeben habe, eingegangen und hättest vielleicht mal gefragt, warum du das "angeblich" falsch siehst. aber nein, du hast dich ja informiert. puh, so schnell würd ich mir das für ne news auch mal alles aneignen können...)

ich habe übrigens keine begrenzte "ingenieur"sicht. die physik ist kein (!) ingenieurstudiengang.

um nochmal auf dein stets zitiertes "... Ich habe einzig und allein gefragt ob Wesentliches nur Männer (warum eigentlich keine Frauen?!), die in der Forschungsszene bekannt sein müssen, ob nur solche dieses Wesentliche leisten können?..." zurückzukommen. kannst vielleicht du mir sagen, was ich in meinem aller ersten post an dich im letzten absatz geschrieben habe?!... hab ich dir da nicht im bezug darauf recht gegeben?
wenn du mir das beantworten kannst, sehe ich noch etwas hoffnung. ansonsten ist die diskussion für mich hier beendet. das ist mir zu blöd mit einem solchen sturkopf weiter zu schreiben, wenn doch du derjenige bist, der meint es ständig besser zu wissen...

(PS: achja, was meinst du mit ich habe mein wissen aus u.a. medien und vor allem "angeleiteten" versuchen??
und wie hab ich "Also nichts davon was Du hier weitergibst stammt von Dir selbst." zu verstehen? hab ich je behauptet, irgendetwas käme von mir? von dir kam auch nichts. aber das muss ich dir ja nicht vorhalten, da es keinerlei diskussionsgrundlage für uns darstellen sollte...)
 
@Kiebitz: Zitat: "Diese Frage war ganz pauschal und auf den Text in der News bezogen."
also hast du doch gates und co auf die erforschung von quantencomputer bezogen und damit deren leistungen mit der forschung an quantencomputern verglichen?
 
@larusso: Das wird mir jetzt zu dumm. Ende!

"... gewisses thema wissen könnten..."? Wo habe ich das bestritten? Richtig! Nirgends! Allerdings hast Du offensichtlich Probleme mit Textverständnis.

Mit Deinem Textverständnis hapert es auch dahingehend, dass Du nicht interpretiert / verstanden hast, warum ich bei " "Ingenieur"- / Studiums-Sicht das Wort Ingenieur in Anführungszeichen setzte. "Ingenieur"Sicht quasi als Synonym für Technik. Weil Quantencomputer doch wohl auch was mit Technik zu tun hat - oder nicht? Und Du doch Dich sooo sehr bemühst dies darzustellen. Leider verstehst Du textlich auch nicht dass der Teilsatz "Ingenieur"- / Studiums-Sicht ZWEI Teile beinhaltet. Zum 1. "Ingenieurs"sicht als quasi Synonym für Technik (siehe zuvor!). und 2. steht da auch noch mit Schrägstrich getrennt und damit als eigener unabhängiger Begriff gekennzeichnet: Studiums-Sicht. Nochmal: Studiums-Sicht! Du studierst doch - oder. Betonst es ja so gern öfters! UND auch wenn Du es nicht glauben kannst, ich weiß sehr wohl das Physik im strengen Sinn keine "Ingenieurs"-Wissenschaft ist.

UND nun das noch: Es gibt den Studiengang Diplom-Physikingenieur! Dort geht es darum, physikalische Prinzipien und neueste physikalische Erkenntnisse in technische Produkte umzusetzen, so bildet der Physikingenieur aufgrund seiner umfangreichen physikalischen Grundausbildung, kombiniert mit erweiterten ingenieurwissenschaftlichen Kenntnissen die beste Position. UND: Auweia und herrje: Das habe ich nun tatsächlich aus Wikipedia! Also gibt es durchaus auch Wechselbeziehungen Physik / Technik / Ingenieurwissenschaft in EINEM Studiengang. Nur so gaaanz nebenbei!

"...also hast du doch gates und co auf die erforschung von quantencomputer bezogen und damit deren leistungen mit der forschung an quantencomputern verglichen?..." Nein habe ich eben nicht. Aber das wirst Du wohl nicht mehr begreifen.

Wenn Du nicht weiß was Medien sind spricht das nicht unbedingt für Dich: Dazu gehören (Fach-)Bücher, (Fach-)Zeitschriften, Internet auch ohne Wikipedia usw. Wie Du eben schreibst: "...fachliche" wissen eben doch nur in büchern und vorlesungen vorhanden ist (und ja, aus _nur_ diesen 2 sachen (+ internet, aber dann sicher nicht wikipedia)...". Also nutzt DU Medien. Denn das nennt man im unfassenderen Begriff Medien. Und damit richtig umgehen nennt man Medienkompetenz.

Du hast Dich so sehr in Quantencomputer verbissen, dass Du darüber hinaus gar nicht mehr auf anderes tatsächlich von mir geschriebenes einlassen kannst.

Wie auch immer: Das wird mir jetzt zu dumm. Ende!
 
@Kiebitz: bei mir haperts am textverständnis? anführungszeichen sind nicht immer eindeutig zu interpretieren...
du schreibst "Also gibt es durchaus auch Wechselbeziehungen Physik / Technik / Ingenieurwissenschaft in EINEM Studiengang. Nur so gaaanz nebenbei!"... vielleicht hapert es hier wieder an meinem textverständnis, aber hab ich jetzt plötzlich auch noch irgendwo das gegenteil behauptet, oder was?! was schreib ich denn weiter oben die ganze zeit? was mein ich wohl mit physikalische sachverhalte in anwendungen umsetzen? das impliziert doch die wechselbeziehungen der physik mit dem ingenieurwesen!... und das trifft schon auf jeden einzelnen ingenieurstudiengang zu! und ein physikingenieur ist im grunde nicht weiter, als ein allgemeiner in physikalischen sachverhalten ausgebildeter ingenieur. ein ingenieur also, der nicht so sehr seinen schwerpunkt in einem bestimmten fach hat, sondern breiter in der physik aufgestellt ist. wenn ich da so an zuse denke, dann bedeutet das, dass wenn er so ein ingenieur gewesen wäre, er es leichter gehabt hätte, einen copmuter zu bauen.
und jetzt noch ein kleiner nachtrag zu diesem punkt: dieser studiengang hat keinen wichtigeren stellenwert in der forschung, denn er wurde erschaffen, um (wie der wirtschaftsingenieur) eine interdiszplinäre brücke in den anforderungen der wirtschaft bzw. industrie herzustellen.

und dann noch in diesem zusammenhang zurück zu den quantencomputern. ja diese haben auch was mit technik zu tun. so lange sie aber forschungsgegenstand sind, gehen sie auch über die technik hinaus!

achso das meinst du mit medien. warum nennst du dann zu erst konkrete medien (bücher) und dann im selben wisch noch gleich wieder medien? wieso schreibst du dann nicht im darauffolgenden irgendwas von "allgemeinen medien" oder sowas wie "weitere/andere medien"? dann hätte sogar ich das verstanden...
aber schön zu sehen, wie du ein einfaches missverständnis gleich als grund für einen persönlichen angriff nimmst, und mir unterstellst, dass ich ja so blöd wär, und nicht verstehen würde was medien sind... ich hab dich übrigens nicht gefragt, was medien sind, sondern was du damit meinst! ist schon irgendwo ein kleiner unterschied. aber ich hab ehrlich gesagt kaum was sinnvolleres von dir erwartet...

außerdem wollte ich ja "vor allem" wissen, was du mit "angeleitete" versuche meinst! gut, dazu kannst du wahrscheinlich nicht viel sagen. die frage nach den medien war für dich ja ein gefundenes fressen...

richtig, Ende! (für mich war es schon sehr früh ziemlich dumm)
 
@Kiebitz: moment, einen kleinen nachtrag hab ich dann doch noch.

was sind denn die großen leisutngen eines bill gates?!

er hat ein "quick & dirty operating system" für ca. 80 oder 90 tsd. dollar gekauft, dieses dann für den IBM PC etwas angepasst und in MS-DOS umbenannt sowie IBM ordentlich verarscht. der deal hat geklappt und IBM war mit seinem PC sehr erfolgreich, was nicht so sehr auf bill gates zurückzuführen ist.
gates hat ordentlich kohle gemacht, hat dann von apple, die eine grafische oberfläche herausbrachten, kopiert und das system windows genannt. (jetzt komm bitte nicht mit, dass apple nicht die GUI erfunden hat, das hab ich mit keiner silbe geschrieben. die waren nur die ersten, die das breiter in den markt gebracht haben)
mit weiteren klugen und im bussines "schwierigen" enthsciedungen und vorgehen, um andere kleinzuhalten z.b., hat sich MS dann weiter behaupten können und unter anderem netscape zu grunde gebracht.

jap, bill gates kann man enrsthaft in einem satz mit der _erforschung_ und entwicklung eines quantencomputers nennen. innovative technik hast du geschrieben. was hat bill gates innovatives hervorgebracht? und die erfoschrung eines quantencomputers hat erstmal ncihts mit innovation zu tun. es ist ja nicht sowas wie eine geniale idee für den markt. es ist schlicht eine weitere möglichkeit, wie man eine rechenmaschine bauen kann. und bevor man das tun kann, ist viel forschungsarbeit nötig. aber egal, du wirst es wohl nciht mehr begreifen...

PS: du brauchst mir nicht so scheinheilig mit einem großen "D" in "Du" zu kommen, wenn du mir inhaltlich so blöd kommst. ;)
 
@larusso: warum man dir ein minus gehen soll? Hmm, vielleicht wegen deiner offensichtlichen Arroganz und vorallem deiner Intoleranz anderen kommentaren gegenüber? Außerdem glaube ich, wenn ich so lese was du schreibst, man mit dir auch ekine Diskusion anfangen kann, weil du sowieso recht hast. Würde mich gerne mal mit leuten wie dir auf einem Tisch unterhalten wo du keinen Zugang zu Wikipedia hast ;)
 
@fuba: wo bitte siehst du arroganz und intoleranz in [o3][re:1]??
ich bin ja außerdem nicht der intolerante, der aus wikipedia zitiert... wo ich das übrigens gemacht haben soll, ist mir echt schleierhaft...
 
@larusso: Nun wird´s aber wirklich lächerlich!
 
@Kiebitz: ehrlich jetzt?!?... oh man!
 
An meiner Uni wird auch ein quantencomputer entwickelt sowie an diesem geforscht. und da behauptet keiner, den großen sprung gemacht zu haben. dementsprechend fand ich D-Wave immer schon etwas seltsam, dass irgendeine firma, die ich auch nicht kenne, der große pionier sein soll. zudem ja auch andere universitäten etc. an quantencomputern forschen und nicht diesen stand haben, wie ihn D-Wave immer präsentiert.
jetzt könnte man sagen, wenigstens hat ein rüstungskonzern "sinnlos" investiert (sinnlos sicher nicht, so ganz unbrauchbar ist dieser q-computer sicher auch nicht), aber unter anderem die NSA bzw. das militär gibt gelder an universitäten (unter anderem meine) für die forschung an q-computern...
 
Aber er rechnet doch, oder?

Also funktioniert er auch und das ist dann wohl mehr als die versammelte Forschergemeinde vorweisen kann.
Oder rechnet im Hintergrund ein Haswell und vorndran steht ein potemkinscher Quantenrechner? Das behauptet aber auch niemand.
 
@Futurejoe: wie kommst du darauf, dass die quantencomputer in der forschung nicht rechnen könnten?
(außerdem gibt es ja allein physikalisch schon noch viel zu beachten, um einen ordentlichen quantencomputer zu bauen. und da man da noch in der grundlagenforschung ist, ist es auch sinnvoll, da was an der physik zu forschen, bevor man einen "nichtwirklichen" quantencomputer baut. das bedeutet dann eben auch, dass man immer nur in kleinen schritten vorankommt, bevor man ein theoretisches konzept letztlich vollständig umsetzt.)
 
@larusso:
Ich hätte den 4. Absatz so gedeutet. "... sind dabei erste konkrete Schritte zu gehen."
 
@Futurejoe: achso naja, könnte man tatsächlich so verstehen. ist aber nicht so. ;)
 
Sie haben also nichts funktionierendes produziert, aber trotzdem mind. 20 Mio eingenommen (je ein Rechner für Google und Lockheed Martin)? Guter Schnitt würde ich sagen. Ich glaub, ich mach auch so eine Firma auf ;D
 
Prof. Dr. Hans Peter Dürr, vor kurzem leider verstorben, Schüler und Freund von Werner Heisenberg über "warum die welt nicht wissbar ist" oder "Wir erleben mehr als wir begreifen". http://video.tu-clausthal.de/film/48.html
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