Stellenanzeige: Microsoft will alten Code in Windows modernisieren

Microsoft will offenbar grundlegende Veränderungen an einigen Kernkomponenten von Windows vornehmen, um sein Betriebssystem zu modernisieren und für die Zukunft fit zu machen. Das Ziel ist wohl vor allem, die Entwicklung für Windows künftig zu ... mehr... Windows 8.1, Microsoft Build, build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview

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Würde mich ja schon mal interessieren welche Windows-Komponenten schon seit 20 Jahren nicht mehr angefasst wurden ^^
 
@Chiron84: wahrscheinlich keine; jedoch vieles erweitert. Und je öfter etwas angefasst wird, desto suboptimaler wird i.d.R. die Gesamtlösung. Hier geht's also wohl um das Refaktorieren von Kerncode. Architekturen verändern sich eben anhand der Anforderungen.
 
@TurboV6: Ja das trifft vermutlich eher zu. Hatte ein ähnliches Problem letztens auch... Manchmal ist es wirklich besser wenn man etwas über die Jahre gewachsenens irgendwann weg wirft und durch eine Neuentwicklung ersetzt.
 
@Chiron84: Kommt halt immer drauf an wie weitsichtig die Kosten geplant werden :)
 
@Chiron84: Jetzt verschwindet der Desktop, Windows Explorer und die Systemsteuerung (wuuhahaha Schreckgespenst geht rum)^^ Mir fallen etliche ein Datenträgerverwaltung und so Krams zum Beispiel.
 
@daaaani: Die Datentrögerbereinigung ist aufgewertet worden seit 7.
 
@knirps: Die Bereinigung ist nicht die Verwaltung von der er schreibt.
 
@Knarzi81: Ups, mein Fehler. Wobei auch die Verwaltung Verbesserungen bekommen hat, bezüglich Patitionierungen usw.
 
@knirps: *Benutzeroberfläche*
 
@daaaani: Wieso, die Icons wurden doch angepasst. Man muss das Rad doch nicht immer neu erfinden.
 
@knirps: Autovergleich: Carbon-Karosserie mit hölzernen Speichenrädern ?!
 
@rallef: Was versprichst du dir denn von einer Veränderung? Wieder so eine Gewaltsame Veränderung wie der Kachelmist? Was spricht dagegen es so zu belassen wie es ist?
 
@knirps: Manchmal denkt man halt, etwas sei gut genug bis man feststellt, es ginge doch viel besser. Der Kachelmist wie du sagst geht meiner Meinung nach von der Idee her in die richtige Richtung, der große Fehler von Microsoft (meiner Meinung nach) war es allerdings, die neue Oberfläche der alten überzustülpeln ohne sich richtig zu bemühen, die Neuerungen in das schon vorhandene zu integrieren, anstatt den Desktop von einem Tag auf den nächsten praktisch in ein Relikt zu verwandeln, das sie links liegen lassen und nur noch da lassen, weil es nicht anders geht. Bezeichnend war für mich, dass in Windows 8 der Desktop an vielen Stellen einfach wie eine olle App zu behandelt wurde, anstatt anzuerkennen, dass der Desktop halt immer noch der zentrale Ort von Windows ist. Mit 8.1 hat der Desktop wieder an Bedeutung gewonnen, allein schon durch scheinbare Banalitäten wie Boot to Desktop, und durch die hoffentlich bald stattfindende Übertragung der App-Umgebung auf den Desktop (die dem App Store auch möglicherweise einen Popularitätsschub geben dürfte) wird das noch verstärkt. Mit Windows 8 hatte Microsoft schon einige gute Ideen und den Mut, diese umzusetzen, aber viel hat sich auch einfach als der falsche Weg herausgestellt. Jetzt aber vollkommen zurückzurudern und wieder dort anzukommen, wo man bei Windows 7 war, wäre meiner Meinung nach aber der völlig falsche Weg.
 
@adrianghc: Ja, da bin ich doch entschieden anderer Meinung. Microsoft sollte sich dringend bemühen Windows anders zu vermarkten als das Rad neu zu erfinden um zu sagen "seht!, es schaut anders aus - das rechtfertigt das neue Preisschild". Denn was anderes ist Windows 8 letztendlich auch nicht.
 
@knirps: Verworrene Aussage du machen tuuust. Widersprechen du selber Dir. Das heißt sie sollen nix ändern, es auf ewig so belassen und es nur jeweils anders vermarkten? Weil es das dann den Preis mehr rechtfertigt wie Veränderungen, seien sie auch nur Kosmetischer Natur?
 
@knirps: Meiner Meinung nach steckt hinter den Änderungen von Windows 8 mehr als bloß eine neue Optik, es steckt auch eine neue Philosophie dahinter. Wie gesagt fand ich problematisch, dass die neue Philosophie so gut wie gar nicht in den Desktop integriert wurde, das hätte der Weg sein müssen, anstatt (anscheinend?) eine Umbearbeitung des Desktops gleich als vergebene Mühe zu sehen und etwas völlig neues drauf zu bauen. Das geht nicht, denn dann hast du zwei Umgebungen, die sich einfach zu unterschiedlich sind. Das Rad neu erfinden tut man ja eben nicht, indem man nur eine neue (eckige ;) ) Felge drauf legt - aber vielleicht kann man ja noch das Gummi durch ein besseres ersetzen. ;)
 
@daaaani: Ich bin der Ansicht das Microsoft oberflächlich beständig bleiben sollte und Veränderungen nur dahingehend tun sollte, wie sie für neue Eingabemethoden notwendig sind (z.B. Touch). Natürlich soll es sich unter der Haube weiter entwickeln, neue Technologien, performantere Lösungen... alles gut und schön. Aber man muss die Oberfläche nicht mit jeder Version neu erfinden.
 
@adrianghc: Ja, die Philosophie Windows in einen goldenen Käfig zu verwanden, die Kunden an den Appstore gängeln, die Option nach und nach verkleinern Anwendungen aus dritten Quellen installieren zu können.
 
@knirps: Der App Store ist meiner Meinung nach eine gute Idee, solange man selber noch Software aus beliebigen Quellen installieren darf. Aber so weit muss es ja nicht kommen, dass das nicht mehr geht. Und die Philosophie geht ja noch darüber hinaus. Am ehesten offenbart sie sich ja noch in den Livekacheln (von denen ich es übrigens sehr schön fände, wenn sie auch Nicht-Apps haben könnten, inklusive Benachrichtigungen usw) und in der Idee, eine Oberfläche für alle Geräte zu haben. Die Idee ist gut, allerdings ist es nicht sinnvoll, eine Tablet-Oberfläche 1:1 auf Mausnutzung zu übertragen, aber optische Elemente darf man ja gern übernehmen (Apple ist da mit iOS 8 und OS X 10.10 schon eher auf den richtigen Weg). Viele beschweren sich ja, dass Windows 8 ein "Smartphone-System" wäre, und da haben sie auch teilweise recht, aber meiner Meinung nach ist diese Tatsache an sich nichts schlechtes, im Gegenteil. Es kommt auf die Umsetzung an, und da finde ich es sinnvoll, guten Sachen, die aus Smartphone- und Tablet-Systemen gekommen sind, auch auf den PC zu übertragen (System-weite Benachrichtigungen von Programmen, Sprachassistenten usw. z.B.), solange die guten Sachen des PCs nicht dabei auf der Strecke bleiben.
 
@knirps: Naja bei Windows 8.1 hat sich schon einiges auch unter der Haube getan, hauptsächlich im Bereich Grafikschnittstelle. Allgemein kommt mir Win8 noch mal um einiges schneller vor als Windows 7. Aber ich muss adrianhc zustimmen, den Desktop hätten sie nicht so einfach in die Ecke schmeißen sollen, Aero hätte ich mir weiterhin gewünscht, weils einfach besser aussieht und Zeitgemäß ist. Auch das Startmenue hätte einfach so bleiben sollen wie es war. Direkt auf den Desktop booten kann ich inzwischen mit win8.1 und den letzten Updates. Mir fehlen weiterhin die Desktop gadgets, zb. fürs wetter oder Börsendaten. Ich hoffe das letzteres durch Miniapps, die sich von der Kacheloberfläche auf den Desktop schieben lassen, ersetzt wird.
 
@X2-3800: Ich persönlich find Aero in der Form von Windows 7 überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Die Transparenz finde ich z.B. in OS X 10.10 viel schöner gelöst und diese furchtbar gerenderten Rundungen an den Fensterecken oder kitschige Designelemente wie das Glas, der Rand an der Taskleiste, der Glanz überall und diesen komischen Effekt, der aussieht, als würde das Licht durch das Fenster scheinen, müssen meiner Meinung nach echt nicht sein. Da finde ich den Desktop unter Windows 8 schon eleganter. Eine dezente Transparent vermisse ich gelegentlich aber doch (in der Release Preview sah das doch ganz schick aus), und der Desktop unter Windows 7 war wenigstens optisch konsistent.
 
@adrianghc: Da werden wir uns nicht einig. Ich möchte mein PC nicht wie ein Smartphone behandeln und auch einen Appstore möchte ich auf dem PC nicht haben. Überhaupt wünsche ich keine Apps auf dem PC.
 
@knirps: Jetzt würde mich interessieren, wo für dich der Unterschied zwischen Apps und normalen Programmen liegt, dass du erstere aus Prinzip nicht nutzen möchtest. Was macht für dich überhaupt eine App im Gegensatz zu einem "normalen Programm" aus? Und wo ist für dich das Problem, gewisse Designelemente eines Smartphones auf einen PC zu übertragen?
 
@adrianghc: Ich stimme dir in teilen zu, ich bin mit dem Windows Theme ansich sehr zu Frieden in Windows 8. Stören tut mich der stark beißende schließen Button und das inkonsistente Design was z.B. Rahmenfarben und Trennlinien angeht. Eine dezente Transparenz, wie in der Taskleiste, würde der "Titelzeile" sowie dem Rahmen auch sehr gut stehen, ähnlich wie in 7.
Bei Mac OS 10.10 bin ich anderer Meinung. Ich finde die Umsetzung bisher schrecklich. Man kann nur hoffen das es sich um eine Ideenanspielung handelt und sich weit von einer finalen lösung entfernt.
 
@adrianghc: Eine tatsächlich interessante frage. Apps sind für mich statische Anwendungen mit wenig flexibilität. Ich kann den Installationsort der Windows apps nicht bestimmen, eine Portable Anwendung ist ebenfalls unmöglich. Auch sind diese im Vollbildzwang, was ich gar nicht ab kann und auch touch orientiert. Sprich, wenig Inhalte möglich breit gefächert angeordnet, viel Platverschwendung, zu unkompakt und unübersichtlich.
 
@knirps: Der Schließen-Button sieht bei mir ganz in Ordnung aus, das hängt wohl von den Bildschirm- und Farbeinstellungen ab. Mit der Transparenz stimme ich dir zu, so wie in der Taskleiste sähe das meiner Meinung nach ziemlich gut aus.
 
Meine Bildschirm und Farbeinstellungen sind absolut in Ordnung, ich habe noch auf kein Display geguckt wo es mir anders ergangen ist.
 
@knirps: Naja die Option was man installieren möchte sollte schon gegeben sein da stimme ich dir zu. Also sowas wie Windows Funktionen hinzufügen und entfernen. Bloß schon während des Setups und mit mehr Auswahl so wie früher einmal. Aber abgesehen davon ist die Entwicklung die richtige in der es gerade geht.
 
@daaaani: Nope, für mich ist die Entwicklung derzeit absolut die Falsche. Man wird noch abhängiger von Microsoft und man sollte sich niemals abhängiger als nötig machen. Windows mit Microsoft Accountzwang ist ein absolutes Nogo.
 
@knirps: Apps sollen in Zukunft ja auch im Fenster ausgeführt werden können, also wird das dann kein Problem mehr sein (einige Apps sind insbesondere auf einem großen Bildschirm im Vollbild der reinste Witz, einige finde ich aber doch sehr schick). Deine anderen Kritikpunkte sind mir persönlich nicht so wichtig, kann ich aber nachvollziehen. Das müsste aber auch nicht so sein, wenn Microsoft es anders wollte, aber leider wollen sie wohl der Einfachheit wegen auf Optionen für den Nutzer verzichten (Einfachheit ja, dafür Optionen streichen ist aber meiner Meinung nach nicht wirklich der richtige Weg - wobei man auch hier differenzieren muss).
 
@knirps: Dann weiß ich auch nicht so recht. Ich kann dir nur sagen, dass der Schließen-Button bei mir überhaupt nicht grell ist (ein klein wenig beim Hover, aber völlig erträglich und da ich eh meistens sofort raufklicke fällt es mir auch nicht auf).
 
@adrianghc: Ich sagte nicht Grell, ich sagte beißend. Damit meine ich, das er zu den Umgebungsfarben nicht passt.
 
@adrianghc: naja, es wäre schonmal gut wenn die Transparenz wieder da wäre, ob das nun einen Glanzeffekt hat oder nicht sollte einfach auswählbar sein in den einstellungen. Mir hat das eigentlich schon gefallen, etwas besser umgesetzt sein hätte es durchaus können. An die nicht mehr abgerundeten Ecken hab ich mich schon gewöhnt, das fällt mir gar nicht mehr auf und ist mir auch nicht so wichtig.
 
@adrianghc: Dieser Account Zwang ist eine glatte Lüge. Sie forcieren dich in eine Richtung zwingen dich aber nicht. Man muss auch nicht alles richtig finden was die machen, da stimme ich dir auch zu. Und abhängig macht dich keiner solange du frei denken kannst. Du kannst dir ein tolles Linux drauf machen. Oder ein Chrome OS holen oder irgend etwas mit Android, und OSX ist auch ganz Toll. Heute gibt es wesentlich mehr Auswahl als früher und das IST AUCH GUT SO.
 
@knirps: Accountzwang hast du ja (noch) nicht, dafür musst du dann halt auf Apps verzichten, das haben App Stores in ihrer momentanten Umsetzung halt in sich (der Verzicht wird dir aber auch nicht zu schwer fallen, wie es scheint ^^). So schlimm finde ich es auch nicht, sich mit einem Microsoft-Account einzuloggen (für mich persönlich ist es die Vorteile wert), da das auch offline geht und du jederzeit zu einem lokalen Account umschalten kannst (im Grunde genommen ist es ja immer noch ein lokaler Account, nur mit Anbindung an gewisse Microsoft-Dienste), aber gut, ich kann es auch verstehen, wenn dir das nicht so schmeckt.
 
@knirps: Ach so! Mein Fehler. Na ja, ich weiß nicht, wie willst du ihn sonst machen? Mit der selben Farbe wie der Fensterrahmen?
 
@adrianghc: Microsoft plant Windows als Abo Modell zu verkaufen. Damit würde der Accountzwang eingeführt werden, da du sonst warschienlich keine Lizent erwerben wirst können. Natürlich ginge das anders, aber Microsoft wünscht ja die Bindung.
 
@adrianghc: Einfach einen angenehmeren rotton. Können wir mal unsere Doppeldebatte auf eine einzelne reduzieren? ^^
 
@daaaani: Man muss doch zugeben, dass man schon sehr arg darauf bewogen wird, sich mit Microsoft-Account anzumelden. Wie die Option bei der Installation versteckt ist, ist meiner Meinung nach schon ziemlich grenzwertig. Ansonsten gebe ich dir recht, man wird nicht abhängig, solange man im Kopf frei ist. Ich benutze momentan Windows 8.1 und WP 8.1 und bin ziemlich zufrieden damit, halte mir aber jederzeit die Option frei, wenn ich will auf Linux umzusteigen,
 
@knirps: Bis jetzt ist das doch nur ein Gerücht, oder? Selbst wenn, ich glaube kaum, dass sie in näherer Zukunft keine Kaufversion mehr anbieten. Aber gut, das werden wir ja noch wissen.
 
@knirps: Wär sicher eine gute Idee. :P Aber ich glaube, bezüglich des Themas Schließen-Button sind wir eh fertig, gegen deinen Punkt kann ich nicht wirklich was einwenden. :P
 
@adrianghc: Nahe Zukunft ist relativ. In Windows 9 eine Option, in Windows 10 nur noch für Entwicklngs und Schwellen in Windows 11 nur noch für Entwicklungsländer und in Windows 12 dann für alle (Das ist eine Vermutung! ^^). Das ist ein Zwitraum von 6-10 Jahren, wo sich die Welt auch in ärmeren Regionen verändert. Die Tendenz ist klar, mehr online, weniger offline. Mehr Kontrolle durch den Konzern, wenig Transparenz und möglichst viele Informationen sammeln.
 
@knirps: Na ja, momentan können wir da wie gesagt auch nur rumraten. Es kann auch gut sein, dass sie in der nächsten Version verstärkt in Richtung Abo-Modell gehen, danach aber wieder zurückrudern - wäre ja nicht das erste Mal.
 
@adrianghc: Ja es gibt Tausende Sachen die an Windows (und das schon seit mehreren Generationen) wirklich mies sind. Aber vieles worüber sich die selbsternannten Profis aufregen gehört eben nicht dazu. Gepaart mit diesen Persönlichen Vorlieben. Ich meine ich hätte zb. gerne eine quietscht gelbe Taskleiste mit nen richtig grell violetten Startbutton. Und dann noch ein mit Bunten Einhörnern gefülltes Hintergrund Bild als Standard. Ich finde dieses mir gefällt das nicht und ich möchte dies und das, so dumm und egoistisch. Fragt mal die Leute wie mich die noch mit Kommandozeile angefangen haben. Nicht weil wir Freaks waren sondern einfach weil es nix anderes gab. Veränderungen sind gut Baste (wenn auch nicht immer richtig).
 
@adrianghc: Das Abo Modell gilt so gut wie sicher.
 
@knirps: In dem Fall können wir uns ja wieder über ausgiebige Diskussionen hier im Kommentarbereich freuen. :P
 
@adrianghc: xD
 
@Chiron84: Der Eigenschaftsdialog des Explorers. Oder die Konfiguration der Umgebungsvariablen.
 
@Chiron84: Zitat "Ersetzt man grundlegende Komponenten, die schon seit langem in immer gleicher Form weiterverwendet wurden, mit neuem Code auf Basis neuer Frameworks, könnte Microsoft häufiger Aktualisierungen der Basis von Windwos vornehmen und so den Release-Zyklus beschleunigen. "

Ich hoffe doch das das nicht der einzige zweck ist, wegen dem die den alten Programmiercode ersetzen. Zum einen wäre mal zu erwarten, das dadurch Speicherplatz auf der SSD gespart wird oder Platz für neues geschaffen wird und vor allen wie es windows 7 und 8 vorgemacht haben, endlich die Performance aus der Hardware zu holen die immer noch völlig ungenutzt herumgammelt. (HSA, GPU Rechenleistung mehr ins Betriebsystem System einbeziehen wo es möglich und sinnvoll ist)
 
@Chiron84: Zu Windows 2000 Zeiten sah der Quellcode so aus, heute musst Dir halt n paar Zeilen mehr dazu denken, wird wirklich Zeit, dass da wer ausmistet ;-)

/* Source Code to Windows 2000 */

#include "win31.h"
#include "win95.h"
#include "win98.h"
#include "workst~1.h"
#include "evenmore.h"
#include "oldstuff.h"
#include "billrulz.h"
#include "monopoly.h"
#define INSTALL = HARD

char make_prog_look_big[1600000];

void main()
{
while(!CRASHED)
{
display_copyright_message();
display_bill_rules_message();
do_nothing_loop();
if (first_time_installation)
{
make_50_megabyte_swapfile();
do_nothing_loop();
totally_screw_up_HPFS_file_system();
search_and_destroy_the_rest_of_OS/2();
make_futile_attempt_to_damage_Linux();
disable_Netscape();
disable_RealPlayer();
disable_Lotus_Products();
hang_system();
}

write_something(anything);
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
do_some_stuff();

if (still_not_crashed)
{
display_copyright_message();
do_nothing_loop();
basically_run_windows_3.1();
do_nothing_loop();
do_nothing_loop();
}
}

if (detect_cache())
disable_cache();

if (fast_cpu())
{
set_wait_states(lots);
set_mouse(speed, very_slow);
set_mouse(action, jumpy);
set_mouse(reaction, sometimes);
}

/* printf("Welcome to Windows 3.1"); */
/* printf("Welcome to Windows 3.11"); */
/* printf("Welcome to Windows 95"); */
/* printf("Welcome to Windows NT 3.0"); */
/* printf("Welcome to Windows 98"); */
/* printf("Welcome to Windows NT 4.0"); */
printf("Welcome to Windows 2000");

if (system_ok())
crash(to_dos_prompt)
else
system_memory = open("a:\swp0001.swp", O_CREATE);
while(something)
{
sleep(5);
get_user_input();
sleep(5);
act_on_user_input();
sleep(5);
}
create_general_protection_fault();
}

Quelle: http://web.mit.edu/tere/www/text/windows.txt
 
Oh, vielleicht stellen sie endlich mal die Win32 komplett auf Unicode um, so dass die blöde 260-Zeichen-Grenze bei Dateien fällt. Würde langsam aber sicher mal Zeit.
 
@HeadCrash: Was hat denn Unicode mit der Pfadlängenbegrenzung zu tun?
 
@dodnet: Grundsätzlich nichts. Aber die alten Win32-APIs, die auf ANSI basieren, haben eben die 260-Zeichen-Grenze im Bauch. Die APIs, die MS schon auf Unicode umgestellt hat (z.B. CreateFile), kennen diese Grenze nicht mehr und können mit Pfades bis 4 Mrd. (Edit: leider doch nur 32767) Zeichen umgehen. Nur leider hat MS die Umstellung nie vollständig durchgezogen und muss daher immer noch mit 260 Zeichen arbeiten :/
 
@HeadCrash: Ja das Problem ist halt die Abwärtskompatiblität. Man sieht das doch, wie viele schon wegen Windows XP rumjammern. Würde man sowas kippen, würde mit einmal die Hälfte der Programme nicht mehr laufen.
 
@HeadCrash: Die Win32 API unterstützt vollständig Unicode, man muss halt auch die APIs korrekt nutzen. Erst gestern in einem C# Forum gelesen, dass es dafür sogar Open Source Projekte mit freier Lizenz nach MIT gibt: http://www.quickio.net
 
@TurboV6: Da bist Du falsch informiert. Es gibt Ausnahme wie z.B. LoadLibrary. Oder LoadLibrary hat die Beschränkung der Pfadlängen trotz Unicode, aber ich hatte da mal eine längere Unterhaltung mit einem der MS-Programmierer, warum der Team Foundation Server keine längeren Dateinamen unterstützt. Und das liegt an zwei Dingen: SQL Server Indexbeschränkungen und .NET. Und .NET wiederum kann keine längeren Pfade verwenden, weil die Win32 sie nicht durchgängig unterstützt. Und der Entwickler hat mich dann erst darauf hinweisen, dass es nicht alle APIs in einer Widechar-Variante gibt (siehe auch http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa365247(v=vs.85).aspx#maxpath).
 
@HeadCrash: also der Programmierer von der Bibliothek konnte es offensichtlich. Und .NET selbst hat im 4.5 Quellcode bereits teilweise die Unterstützung für lange Pfadnamen. Siehe Referencesource.
 
@TurboV6: Die Library macht ja auch nur Dateisystemzugriffe. Ich sagte ja schon, dass z.B. CreateFile mit langen Dateinamen klarkommt. Aber es bringt ja nichts, wenn eben nur Teile der Win32 damit umgehen können. Daher hoffe ich ja eben, dass sie das endlich mal gerade ziehen.
 
@HeadCrash: Das ist richtig kann dazu führen das ein Programm Dateien in einem zb extrem langen und Verschachtelten Ordner Pfad Mix ablegt. Und die Daten oder Dateien Tatsächlich da liegen und lesbar wären, es Windows bzw der Explorer es dann aber nicht kann. Kommst dann nur bis zu einen bestimmten Punkt, Verzeichnis aber dann halt nicht weiter.
 
@HeadCrash: Das Problem liegt nicht in Windows sondern im Explorer. Der will nicht mehr als 260 Zeichen.
Wenn du z.B. den Total Commander verwendest können Namen deutlich länger sein.
NTFS unterstützt nämlich bis zu 32767 Zeichen.
Ganz streng genommen liegt das Problem nicht einmal im Explorer sondern in der Dos Kompatibilität begründet.
Die 260 Zeichen Begrenzung zieht nämlich nur wenn du einen Laufwerksbuchstaben verwendest.
Greifst du über einen UNC Pfad zu können es auch im Explorer 32767 Zeichen sein.
Ersetze einfach mal das c:\ in deinem Namen durch \\localhost\c$\ und schon geht mehr.
 
@cathal: Stimmt nicht ganz. Der Explorer hat tatsächlich auch diese Beschränkung, wahrscheinlich weil Windows die langen Pfade eben nicht durchgängig unterstützt. Aber es ist leider nicht nur der Explorer. Es sind auch essenzielle APIs wie z.B. LoadLibrary. Man könnte über CreateFile also z.B. eine DLL in einem Pfad mit 10000 Zeichen ablegen, aber das System könnte diese DLL niemals laden. Es ist einfach nicht konsistent umgesetzt und fällt einem immer mal wieder auf die Füße.
 
@HeadCrash: Sicher da hast du recht, nur die Unicode APIs kommen mit langen Namen klar.
Ich bezog mich jetzt auf Datenfiles die man eben im Explorer mit dem Obigen Trick nutzen kann. Wer es kürzer mag kann auch \\?\c:\ verwenden, auch das sollte den Explorer in den Unicode Modus zwingen. (Ich habe gerade keinen Langen Pfad zur Hand zum Testen)
 
@HeadCrash: der Explorer unterstützt genauso lange Pfade, wenn Du die UNC-Präfixe verwendest, also \\?\ für lokale Platten und \\?\UNC\ für Shares.
Gestern erst in der MSDN gelesen: http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/aa365247(v=vs.85).aspx
 
Bei dem dritten Absatz bekomme ich Angst das man in die GNOME Philosophie verfällt. Alles, was auch nur ansatzweise Umständlich aussieht - entfernen. Das Ergebnis ist eine super unflexible Oberfläche mit sehr begrenzten oder nahezu null Einstellungsmöglichkeiten.
 
@knirps: Ich glaube eher dass es so ist wie TurboV6 sagt... Wenn man 20 Jahre an etwas rumbastelt, ist es manchmal wirklich besser es einmal ordentlich von Grund auf neu zu schreiben. Du hast allerdings recht damit, dass das auch tierisch nach hinten los gehen kann, das ist der Firma für die ich arbeite gerade passiert.
 
@Chiron84: Ich habe kein Problem damit das in die Jahre gekommener Code neu geschrieben wird.
"so allgegenwärtig sind, dass sogar ihre Mutter versteht, woran sie arbeiten"
ist, was mir Angst macht. Das klingt für mich steif und unflexibel.
 
@knirps: Ich verstehe das eher so, dass der Code schon so lange drin ist, dass sogar die alte Mutter den noch von früher kennt. Wie zum Beispiel die erwähnten Eigenschaften im Explorer, die wirklich schon seit dem ersten Windows fast genau so aussehen.
 
@Chiron84: Lassen wir uns überraschen wie das wirklich gemeint ist. Wobei ich, was Windows angeht, derzeit nicht besonders offen für Überraschungen bin.
 
@knirps: Och ich probiere gerne neue Sachen aus... Das Startmenü fehlt mir zB überhaupt nicht.
 
@Chiron84: Mir absolut. Ich bin überhaupt kein Freund von Vollbildlösungen.
 
@knirps: So Unterscheiden sich die Geschmäcker, ich hab gerne alles so groß wie möglich. Für Sachen die ich permanent angezeigt haben möchte, hab ich einen zweiten Monitor.
 
@Chiron84: Das ist doch das paradoxe, die Dinge werden nicht größer je größer das Fenster ist. Beispiel Browser: was bringt es dir zweidrittel bis dreiviertel weißes nichts zu sehen?
 
@knirps: Bei den kleinen Schriftarten die manche Seiten verwenden habe ich dann ein bisschen Spielraum um den Zoom anzupassen, ohne mir gleich das Design zu zerschießen. Und bei den meisten anderen Sachen (Exporer, ModernUI Interface) bekomme ich mehr gleichzeitig angezeigt. Hat ja vielleicht auch nicht jeder einen riesigen Monitor.
 
@Chiron84: mh ok, zoomen tue ich gar nichts.
 
Und ich dachte immer, daß wäre normal das bei einem modernen OS alles sozusagen auf den Prüfstand kommt und überarbeitet wird. Dann dürften die "ältesten" Teile nur so alt sein, wie Win 8.
 
@Brassel: Warum sollte man permanent alles überarbeiten? Je stabiler die Komponenten, umso besser. Denn dann kann man sich auf neue Dinge konzentrieren und bestehende nur dann anpassen, wenn es notwendig ist. Ständig alles durch den Wolf zu drehen wäre unwirtschaftlich.
 
@HeadCrash: Ich denke da an das Design und den Code in dem das Prog geschrieben wurde. Wenn ich mir Paint oder Notepad anschaue, die stammen noch aus Win95 Zeiten oder gar Win3.11. Damals war das OS noch 16 Bit.
 
@Brassel: Na, Paint wurde überarbeitet aber Notepad ist eigentlich ein gutes Beispiel. Warum sollte man es überarbeiten? Es soll ja nur ein ganz einfacher Texteditor sein. Und wenn es gut geschrieben ist, braucht man nix weiter zu tun, als es einmal für 32 Bit oder 64 Bit neu zu kompilieren. Und das Design, also Oberfläche, kann MS "relativ" leicht dadurch ändern, dass sie das grundsätzliche Rendering im Window Manager oder das Aussehen der Standard-Controls verändern. Die Applikation greift das dann ganz automatisch auf.
 
@HeadCrash: Also die könnten Notepad mal auf das Niveau von Notapad++ hieven, weil so wie das Programm momentan ist ist es absolut unbrauchbar.
Selbst jede Linux-Dirstri hat von Haus aus einen 1000x besseren Editor der wenigstens ein paar grundlegende Funkionen wie Zeilenumbruch u.ä. hat.
 
@XP SP4: Klar könnten sie das, aber die Frage ist doch, warum? Das kostet Zeit, die man nicht in andere Dinge stecken kann. Und es gibt ja genügend kostenfreie Alternativen zu Notepad. MS hat nicht den Anspruch, für alles ein eigenes Tool mit dem bestmöglichen Funktionsumfang bereitzustellen. Und Linux-Distris sind immer ein schlechter Vergleich, da die darin enthaltene Software ja auch aus diversen Quellen kommt. Übrigens kann Notepad schon seit ewigen Zeiten lange Zeilen umbrechen.
 
@HeadCrash: Das Notepad wurde ebenfalls überarbeitet. Ich kann mich z.B. noch an Versionen erinnern, die grössere Textdateien von ein paar schlappen MB nicht öffnen konnten. Das funktioniert mittlerweile.
 
@XP SP4: Jede Linux-Distribution hat mittlerweile einen variableren, schnelleren, ressourcensparenderen und vor allem auch in einer Konsole mit allen nötigen Features laufenden Texteditor als Notepad++ es ist dabei. Nennt sich vi bzw. vim und ist wohl bei jedem Unix-Derivat dabei und nahezu für alle anderen Betriebssysteme verfügbar (Ich arbeite auch unter Windows damit, weil ich beim Notepad schon auf verlorenem Posten stehe, wenn ich nur tausend für mich uninteressante Zeilen aus einer Logdatei auf einen Schlag und ohne jede einzelen Zeile vorher durchsehen zu müssen entfernen muss.) und läuft sogar wenn keine grafische Oberflächer verfügbar ist und z.B. die Festplatte mit den Home-Directories beim Starten nicht mehr verfügbar ist.

Dagegen ist auch Notepad++ nur ein ineffizient zu bedienendes Spielzeug zum Herumklicken. Bis sich da der Suchen-Dialog geöffnet hat, habe ich im vim schon den Suchbegriff eingegeben und die ersten Treffer der Suche inspiziert.

Vieles was vim kann, kann Notepad++ inzwischen auch, aber vielfach ist es umständlicher, weil man zur Maus greifen oder sich Kurztastenkombinationen à la Ctrl+Shift+Alt X merken und häufig sogar erst noch definieren muss. Für solche Tastenkombinationen muss man zudem aus der eigentlichen Schreibhaltung heraus, denn die Tasten hält man nicht mal eben alle mit dem kleinen Finger der linken Hand gedrückt.

Dazu läuft Notepad ++ eben weder in einer Konsole, noch nativ auf anderen Betriebssystemen als Windows, wodurch es keinen wirklichen Sinn mach es nun lange an die persönlichen Vorlieben anzupassen und bis in den hintersten Winkel zu erlernen um es effizienter bei der Arbeit zu machen. Nutzt der Arbeitgeber nämlich kein Windows, steht man unter Unix-Derivaten wie der letzte Anfänger da. Allenfalls unter Wine kriegt man Notepad ++ auf einem Linux-System möglicherweise zum Laufen. Voll funktionsfähig und fehlerfrei läuft das dort aber vermutlich schon wegen des darunterliegenden Linux-Dateisystems nicht.
Ich schreibe übrigens meine Kommentare mit vim. Allerdings mit abgeschalteter Rechtschreibkorrektur und auch ohne Ersetzungslisten für Tippfehler, solange ich nicht gerade in Eile bin.

Beim Windows Notepad hat man übrigens durchaus Zeilenumbrüche, kriegt aber schon die Krise, wenn man einen Text mit Zeilenumbrüchen geschrieben hat und meint den könnte man nun einfach in das Kommentarfeld von WinFuture pasten. Ohne das vorherigen Abstellen des Zeilenumbruchs und das Kopieren des Texten mit "langen Zeilen" ist das Ergebnis oft nicht so wirklich gut formatiert. Bei vim kann ich hingegen sogar wählen, welchen Systemstandard ich bei den Zeilenumbrüchen einhalten will und nach wie vielen Zeichen genau umgebrochen werden soll
 
@Brassel: Bei Windows 8 wurde Paint überarbeitet. Selbst den Schriftart-Dialog aus Windows 3.11 gibts dort nicht mehr ;) PS: Notepad wurde nicht verändert, stimmt.
 
@HeadCrash: Genau. Am besten dreht man nur die GUI mit jeder Version so richtig durch den Wolf. Tolle Strategie.
 
@Jas0nK: Hab ich das irgendwo geschrieben?
 
@Brassel: In einem modernen OS stecken Hunderte Mannjahre an Arbeit. Wie soll man das auf den Prüfstand stellen? Und warum?
 
Ich finde es immer faszinierend, dass solche Riesenkonzerne EINE Person suchen, die an Kernbereichen von Windows arbeitet und dann auch noch vom externen Markt. In meiner Vorstellung arbeiten gerade bei MS und Co. immer Teams von hunderten Programmieren an Neuerungen und Verbesserungen, von denen sich eine ziemliche Menge sehr gut auskennen sollten, aber anscheinend ist diese Vorstellung irgendwie naiv.
 
@Givarus: Für mich klingt das eher nach einem "Designer", der sich das ganze Elend mal anschauen und was besseres überlegen soll. Der soll nix rumprogrammieren.
 
@Givarus: Ich gehe auch eher von einer Person aus, die eine Idee im großen und Ganzen haben soll und diese zur Umsetzung weiter gibt. An Windows selbst arbeiten mehrere hundert bis Tausend Mitarbeiter.
 
@Givarus: hinter solchen Anzeigen stecken mehrere Stellen. Es gibt keine Stelle die Architektur zeitgleich mit Design hat. Hier werden sich tausende Bewerben und je nachdem, wo der geeignet ist, kommt der in eine der zahlreichen Auswahlen. Wir schreiben so die Anzeigen in der Firma auch aus. Ist einfach günstiger eine breit gefächerte Anzeige zu schreiben, als 15 genau detaillierte. Jede Anzeige kostet uns schließlich für 3 Monate 4500€ in den einschlägigen Portalen.
 
Arme Sau. Egal was er macht, alle werden auf ihm rumhacken ;)
 
Wenn Microsoft es tatsächlich schafft, ordentlich aufzuräumen und nicht einfach etwas neues über dem alten zu stülpen und das alte dabei praktisch gleich zu belassen könnte das ja echt was werden.
 
Jetzt, nach 20 Jahren, fangen sie also an den uralten Codemüll mal anzugehen? Lächerlich. Die ganzen furzigen Scrollfenstern in den DIalogen der Ordneroptionen, IP-Einstellungen und IE-Settings sind seit mindestens 15 Jahren nur als eine einzige Frechheit zu bezeichnen. JETZT wollen sie das endlich bedienbar machen? Die müssen ja echt die Hosen voll haben angesichts von Apple und Google...
 
@Jas0nK: Oh Mann, warum müssen Leute ohne Schimmer immer rumtrollen statt einfach mal nix zu sagen?
 
"wobei die Basis auf dem Desktop und mobilen Geräten ja zunehmend verschmelzen soll" Hat ja bei Windows 8 schon super funktioniert....
 
@happy_dogshit: Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, auf die Umsetzung kommt es an. Hier hat Microsoft bei Windows 8 einige falsche Entscheidungen getroffen, aber auch einige gute (meiner Meinung nach stimmt die generelle Richtung, aber die Umsetzung hat noch reichlich Verbesserungspotenzial). Wie es scheint, fangen sie auch an aus den Fehlern zu lernen. Eine Touch-Oberfläche lässt sich nun mal nicht sinnvoll 1:1 auf Mausnutzung übertragen, auf einem Riesenbildschirm Apps im Vollbild verwenden zu müssen ist auch nicht das Gelbe vom Ei, aber starkes Zusammenspiel zwischen Handy und PC und gemeinsame Apps auf beiden Geräten? Nur her damit! Es ist kein Muss aber ich finde es doch schon sehr praktisch. Apple hat mit OS X 10.10 und iOS 8 auch einige sehr gute Ansätze gezeigt, die wir hoffentlich irgendwie in Threshold sehen werden (wobei ich mich bei Microsoft nicht drauf verlassen würde).
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