Internet-Branche: Smartwatches und Datenbrillen sind Rohrkrepierer

Ausgerechnet der Branchenverband der Internet-Wirtschaft Eco ist von den letzten angeblichen Technik-Trends, die von den Geräte-Herstellern in den Markt gedrückt werden, nicht gerade begeistert. Es handle sich lediglich um "lahmer Enten", hieß es. mehr... Google, Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass Bildquelle: Google Google, Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass Google, Cyberbrille, Augmented Reality, Google Glass Google

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das waren Hypertrends??? so ein mist, hab ich völlig verschlafen ... naja, nicht jede Firma versteht es halt einen Bedarf zu schaffen wo eigentlich keiner ist. Aplle kann das ziemlich gut, Samsung und Google müssen da noch etwas aufholen.

PS: Bevor hier wild gemutmaßt wird, bei Apple mein ich die Tablets ... in meinem Augen vollkommen überflüssig aber jeder muss eins haben ... das war ein sehr gelungenes Marketingkonzept von Apple, oder die sogenannten "applejünger" kaufen alles was ihnen vor die Füße geworfen wird ^^ da kenne ich mich nicht aus, also nagelt mich nicht darauf fest

PPS: es heisst "lahme Enten", nicht "lahmer Enten"
 
@mjolnir: PPPS: Es heist Klugscheißer!
 
@djatcan: PPPPS: :P
 
@mjolnir: gerade die Tablets sind doch der Bringer, bin überhaupt erst über das Ipad auf Apple gekommen und nun ist vom appletv über Iphone bis MacbookproR alles mehrfach vorhanden. Die Ipads möchte man nicht mehr missen, selbst die alten Geräte haben noch ihre Daseinsberechtigung als Bilderrahmen oder als Kochbuch, im Bad als Medeinzulieferer, als Konsole für die Katzen und als Wetterstation. Man jammert eher wegen der mobilen Werbung rum, der Rest ist denen halbwegs egal. Achja, eine Smartwatch von Apple mit analogen Ziffernfeld und ansprechenden Design wäre wohl sofort gekauft.
 
@mjolnir: Mich kotzt an, das viel Werbung für etwas gemacht wird, das irgendwie nie auf denMarkt kommt. Wie lange warte ich schon auf meine bestellte Google Glass und auf meine bezahlte Kreyos Meteor...
Apple schaff keinen Bedarf, dafür gibt es genügend andere und bessere Geräte. Apple redet den Usern nur ein das ihre alten Produkte dem Trend folgen.
 
@mjolnir: Tablets gab es schon vor Apple. Nur haben die einen Hype darum geschaffen.
 
@chris193: Ja? Ich habe immer noch kein Tablet. Wozu auch?!
 
@Hans Meiser: Ich hab 2.
Eins in der Küche, eins im Wohnzimmer. Wie sonst sollte ich das Geschirr transportieren?
 
@mjolnir: Llama Llama Duck soll das wohl heißen http://youtu.be/bHNczNvOnGc
 
"Demnach besitzen bereits vier Milliarden Menschen ein Mobiltelefon - eine Zahnbürste haben im Vergleich nur 3,8 Milliarden Menschen."

Unglaublich... Hygiene kommt bei 0.2 Millionen anscheinend nach dem Smartphone.
 
@IchwarsNicht: Wer schaut schon auf die Zähne wenn man ein iphone auf den Tisch legt ;)
 
@DasRenTier: Ich wußte ja noch garnicht, das diese Geräte sowas (verbaut) haben *g
 
@IchwarsNicht: 4 Mrd minus 3,8 Mrd sind aber mehr als 0,2 Millionen, oder? Frag ja nur ;)
 
@IchwarsNicht: Naja es gibt viele Menschen mit mehr als einem Smartphone. Ich kenne aber keinen, der mehr als eine Zahnbürste hat.
Edit: Ich gehe davon aus, dass man die Anzahl Handys auf Personen umgelegt hat...
 
@IchwarsNicht: naja, Kleinkinder, bis zum ersten Zahn, brauchen ja noch keine Zahnbürste...
 
@Lastwebpage: Ich glaub nicht das bei den 4 Milliarden Menschen Kleinkinder mitberechnet werden. Es gibt mittlerweile 7,2 Milliarden Menschen auf der Welt, daher nehme ich an wirds eher auf die Besitzer von Mobiltelefonen/Smartphones bezogen sein.
 
@IchwarsNicht: Mist meine <Ironie> tags sind flöten gegangen. ;)
 
@Lastwebpage: Bei Textpassagen immer schwer herauszufinden obs ironisch oder nicht ironisch gemeint ist :) verzeih mir!
 
@IchwarsNicht: weil in manchen Landkreisen ein Mobiltelefon sinnvoller als eine Zahnbürste ist. Hat nicht jeder sauberes Wasser in rauen Mengen zu Verfügung, Sendemasten werden trotzdem gebaut.
 
@IchwarsNicht: Ach die Zahnbürsten App reicht doch auch xD
 
Heimsteuerung mit dem Handy: Ein Kumpel hat mir stolz gezeigt das er seinen TV jetzt mit dem Smartphone bedienen kann und keine FB mehr benötigt. Klasse Sache, Bildschirm auf dem Smartphone aktivieren, entsperren und dann kann man das tun, was man mit der FB schon lange tun könnte. Nur weil etwas geht, ist es noch lange nicht Sinnvoll. Genau wie Bezahlen mit dem Handy, das ist auch so ein Schwachsinn für den immer ein Bedarf zusammenkonstruiert wird.
 
@Butterbrot: Naja, das ist jetzt auch nicht gerade "Heimsteuerung" bzw. Heimautomation... Denn eine wirkliche Überwachung und Steuerung des Hauses kann durchaus sinnvoll sein. Seinen TV mit dem Smartphone zu bedienen ist dann doch eher Spielerei!
PS: Übrigens finde ich das Bezahlen mit dem Handy ziemlich geil - wenns denn auch mal auf breiter Basis unterstützt werden würde...
 
@Butterbrot: Gerade das Bezahlen mit Handy wäre aber ein Ding, an dem man arbeiten könnte, für manche Scenarios sicher nicht unpraktisch.
Kleingeld-Beispiele:
- Tickets für öffentliche Verkehrsmittel (jeweils beim Ein- und Aussteigen an ein Lesegerät [NFC oder was auch immer] halten, bestätigen und der Ticketpreis wird vom (Gut)Habenkonto abgebucht)
- Parkgebühren fürs Auto
- Eintritt (Lesegerät, dass das Device/den Account erkennt, auf dem Display erscheint ein QR-Code, der von einem weiteren Lesegerät erkannt wird und... Tür geht auf)
- ...
Sicher benötigt man dafür die entsprechende Infrastruktur (Anbieter/Dienstleister, Datenbank, Lesegeräte, ...) für so Kleinbetrag-Anwendungen vielleicht geeignet. Einen Fernseher oder einen Neuwagen mit dem Handy zu bezahlen, ist sicher Quatsch...
-
 
@MaikEF_: Die Berliner Verkehrsbetriebe standen vor der Auswahl alle Ihre Fahrkartenautomaten in S-, U-Bahn und Busstationen auf NFC umzurüsten, das hätte rund 16 Mio gekostet. Die Entwicklung der BVG App lag unter 10 000 Euro. Mit dem Smartphone hat man den Internetzugang dabei, warum also eine Offlineinfrastruktur aufbauen wenn das alles mit Software geht? Wenn ich in die Öffis steige, starte ich die App und kaufe mein Ticket, fertig. Im Applestore zahle ich über das Web mit meiner Apple-ID, einen Kaffee kann ich genauso mit der App des Kaffees bezahlen. Du kannst überall Bargeldlos über das Internet bezahlen, also warum überall Sensoren verbauen für die erst noch ein (möglichst) Europaweiter Standart geschaffen werden muß.
 
@Butterbrot: weil der eine ehrlich ist und über die App bezahlt und der nächste lässt es bleiben... ?! Sind ja nicht alle ehrlicher Natur.
 
@Butterbrot: Mit Heimsteuerung ist eher die Steuerung der Gebäudetechnik gemeint. Also von unterwegs aus die Heizung hochdrehen, die Rollläden runter fahren lassen und den Wäschetrockner starten. Einen Fernseher konnte man schon immer fernsteuern, da macht eine App eh keinen echten Mehrwert.
 
@Dr. Alcome: "und den Wäschetrockner starten." Okay, und das ist der Punkt, wo ich beim Thema SmartHome aussteige: Was zum Geier bringt das bitte, wenn sich der Trockner nicht selbst befüllt??? Mein Trockner kann das "fast" jetzt schon: Zeitwahl :-) ... Ich kenn ja die Werbungen udgl. (Kaffemaschine starten, Waschmaschine, Kühlschrank, etc.). Nur was bringt es mir, wenn ich bei der Kaffeemaschine z.B. nicht eine Tasse schon darunter stelle? Ich kann den Kühlschrank abfragen, wie Kühl es ist --> Ui, wow ^^ (Jetzt kommt mir nicht mit der Nummer "Schauen was noch vorhanden ist bzw. Was noch haltbar ist" --> Das braucht mehr, als nur den Kühlschrank). Nicht falsch verstehen: Es ist schon praktisch, wenn man die Heizung steuern kann, die Rollos, Licht kontrollieren, usw. Nur irgendwo hat es einfach keinen Nutzen mehr.
 
@Marlon: Von Sinn hat keiner geredet, hab ja nur gesagt was damit gemeint ist ;-)
 
4 Milliarden Menschen besitzen Mobiltelefon-also ich kenne viele die haben 4 und mehr irgendwo gestapelt,zählen die auch mit?
 
@LaBeliby: Du hast Recht, eine Statistik, wieviele Menschen von einem oder sogar mehreren dieser Telefone besessen sind.... *fg
 
Nicht die Kleingkeiten machts, sondern die verschrobenen Konzepte dahinter.

Smartwatches? Bisher alles nur erweiterung des Displays mit nem Schrittzähler drinnen und wenig wertiger Verarbeitung. Vom Design ganz zu schweigen. Wo bleibt ne schöne Smartwatch mit entsprechenden Features? Damit meine ich nicht nur Schrittzähler sondern ich hätte gern einen Pulsmesser dran, echtes Ziffernblatt und Display bei Bedarf einblenden. Die Spielereien die ich aktuell mit den Smartwatches veranstalten kann, sind doch eher lächerlich und wenig alltagstauglich bzw. der Nutzwert ist zu gering.

Datenbrillen? Als Spielerei nett, auch die Vortellung eines HUD für den Alltag mag reizvoll erscheinen. Einen dauerhaften Nutzen sehe ich darin allerdings eher weniger. Das ich mir vorstellen könnte wäre sowas im Museum für Führungen oder ähnliches.

Mir gefallen die Konzepte halt nicht. Das wirkt alles so, wie man sich in den 80gern die Zukuft vorgestellt hat (wo bleibt eigentlich mein Hoverboard?!) und so sehen die auch aus. Vergleichbar mit Raumschiff Orien, da musste auch mal ein Bügeleisen als Steuerkonsole herhalten und ähnliches. Es sieht halt alles nach einem Kompromis aus.
 
Wie würde Dino Radebrechend sagen (Dino = Haus-Dino von Fred Feuerstein):
"Die Dumm, Die!"
Nochmal weg von der Tieferen Weisheit, zu den Real vernachlässigten Fakten.
Mag ja sein das das Rohrkrepierer sind/werden, nur die Technischen Aspekte sind eine weitere Startlinie, auf dessen Grundlage andere vieleicht größere Erfindungen /Umsetzungen entstehen.
Es gibt nur selten wirkliche Niederlagen, meistens ist die scheinbare Niederlage eine Motivation es neu zu Überdenken und es besser/weiter umzusetzen.
Solange einer Anfängt hört auch der Fortschritt nicht auf, nur diese Kritiker sind nicht Tod zu kriegen, bislang nicht, hoffen wir auf die geschämte Innovation.
 
@Kribs: Wenn man es vom technischen Standpunkt aus betrachtet, dann mögen solche Zwerggeräte womöglich sogar Sinn machen. Stichwort weniger Verbrauch von seltenen Erden als in nem größeren Gerät. Rückblickend verstehe ich aber nicht so richtig, wieso da wieder so ein Miniaturisierungswahn stattfindet. Gabs doch im Punkt von "normalen" Handys vor Jahren schonmal, das irgendwann keiner mehr "Lust" hatte, auf diese mit Lupe und Fingernagel zu bedienenden Zwerggeräte(Mikrotasten) ? Mir ist klar, das ich als einzelner im Zweifelsfall nicht sonderlich relevant bin, aber ich trenne sowas nach Spielzeug und nach Alltagstauglich. Zumindest diese Watchdinger stufe ich als ersteres ein.
 
@DerTigga: Was die Geräte angeht bin ich voll deiner Meinung, irgendwann braucht man Maschinen/Geräte um Maschinen/Geräte bedienen zu können!
Ich glaube es geht gar nicht so um einen "Miniaturisierungswahn" der Endgeräte, viel eher um die Komponenten (z.B. Prozessoren) hier währen die Stichworte Energie-Effizienz /Leistungssteigerung.
Auch so etwas Simples wie, ich habs Geschaffen/Erfunden, der Wettstreit in der Welt der Wissenschaft ist genau so ein große Zugpferd/Motivator wie ein möglicher Wirtschaftlicher Erfolg.
Wenn man das 1930 erfundene Tonband nimmt, hat sich daraus die heutige Technologie der Festplatte entwickelt 1949 (Magnetspeicher). Oder "Haus" Suse vs. PC vs. Smartphone.
Eigentlich sind die meisten Ideen wiederum auf Ideen anderer zurückzuführen ohne deren Idee die neue nicht durchführbar wäre (Keine Wertung).
Auch in Zukunft werden Miniaturisierung weitergeführt, irgendwann muss jemand mit einen U-Boot das innere eines Menschen erkunden (Die phantastische Reise). ;-)
http://www.naanoo.com/finanzen/u-boote-reisen-durch-den-krper
 
Ich denke mal, dass die Datenbrille mit Google Glass noch nicht gestorben ist - aber bisher hat sie einfach massive Schwächen. Der Akku hält nicht lange genug, die Sprachsteuerung ist manchmal schwierig, all das macht Glass bisher zu keinem Produkt, das man unbedingt haben möchte.
Sollten sich diese Probleme irgendwann lösen lassen, sodass man zu günstigen Preisen eine schöne Brille bekommen kann, die sich nahtlos ans Smartphone anschließt und deren Steuerung praktisch funktioniert - und vor allem: deren Akku mindestens einen kompletten Tag lang hält! - dann glaube ich schon, dass eine Nachfrage nach diesen Brillen da wäre.
Ich würde es in dem Fall jedenfalls gerne mal ausprobieren. Bisher wäre mir Glass aber einfach zu blöd, nicht nützlich genug und zu teuer. Das heißt aber nicht, dass das ganze Konzept damit gleich für den Mülleimer ist!

Bei Computern konnte man sich es in den Siebziger Jahren auch nicht vorstellen, dass sie irgendwann so praktisch und so preiswert sein würden, dass sie mehrfach in allen Formen und Farben in jedem Haushalt stehen werden. Daran war aber nicht das Gesamtkonzept "Computer" schuld, sondern die Tatsache, dass die Geräte damals für den Haushalt noch nicht richtig geeignet waren!
 
@highks: Die waren schon geeignet, die Kosten waren aber exorbitant hoch, so dass man seine Tabellen lieber weiterhin auf Karopapier gemalt hat.

Mit Wearables haben wir aber eine Technologie die auf vorhandenen Konzepten aufbaut und diese erweitern soll. Die Aufgabenstellung für die Entwickler ist recht klar, es mangelt aber wohl an Kreativität um einen dauerhaften, realen Nutzen erzeugen zu können.
 
Endlich sagt es mal einer!! Die Dinger werden vielleicht von Business Leuten getragen, die die vor 10 Jahren mit einem Headset im Ohr rum gerannt sind
 
Rohrkrepierer? Stimmt, man kann diese Smartwatches ja nicht an den anderen vermeintlichen Rohrkrepierer, den PC, anschließen.
 
Das problem ist das es beim mobilen bezahlen 100 anbieter gibt und nicht nur einen oder einen der alle verwaltet. So müsste man 20 dienste haben um echt überall bezahlen zu können... bei den uhren ist es das problem das nicht alle geräte genuzt werden könn zb nur galaxy geräte .... wer kein nutzen für sowas hat wird das auch nicht kaufen ich weis ich habe nutzen für ne uhr also kauf ich auch eine wenn sie billger ist..
 
Ich persönliche sehe im mobilen bezahlen schon eine gewisse zukunft -- problematisch ist derzeit nur die maue umsetzung - wobei die mobile-payment verfahren mit mastercard paypass eigentlich schon sehr nah dran sind...
 
SmartWatches: Ich kauf ne sauteure "Uhr", damit ich das 7-Zoll-Phablet/Telefon bedienen kann (Weil das ja zu groß ist, um praktisch zu sein), die ich noch dazu alle paar Stunden an die Ladestation hängen darf. Ja klar: Das ist alltagstauglich :-)

SmartHome: Hätte massives Potential (bis zu einem gewissen Punkt - siehe weiter oben), wenn es halt auchmal halbwegs erschwinglich ist und einheitlich.

MobilePayment: Auch das hätte massives Potential, aber nur dann, wenn das mit jedem Gerät auch (halbwegs) überall funktioniert, ohne dass man dafür x-Tausend Apps/Konten bei diversen Anbietern haben muss. Ausserdem ist hier nicht zu verachten: Das Vertrauen in die Sicherheit solcher Dienste ist da (meiner Meinung nach) nicht gegeben. Wer ein Handy kapern kann, könnte sich dann ja auch mal schön Kohle besorgen ... und das ist auch ein massiver Punkt.
 
Google Glass wird erwartet wie sonstwas, aber ist Rohrkrepierer. Bestimmt.
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