DVB-T-Nutzer sollen Funk-Spektrum für das Internet freimachen

Um im Funkspektrum mehr Platz für Internet-Verbindungen via Mobilfunk zu bekommen, muss die Nutzung von Frequenzen für das Fernsehen noch weiter zurücktreten. Binnen der kommenden zwei Jahre soll es in dem Bereich noch einmal einschneidende ... mehr... Samsung, Tv, Fernseher, 4K, Ultra HD Bildquelle: Samsung Tv, Fernsehen, Fernseher Tv, Fernsehen, Fernseher

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Wem nützen zusätzliche Frequenzen und damit verbundene höhere Geschwindigkeiten, wenn man immer noch nach ein paar Gigabyte auf Modemtempo gedrosselt wird?
 
@OK-Master: Man vergesse nicht die zusätzlich lächerlich hohe Latenz.
 
@OK-Master: bei mir schon nach 500MB dafür eine unnütze telefon und sms flat, hätte lieber 500 minuten/sms und unendlich inet :D
 
@neuernickzumflamen: Sign! Ich ziehe in ca. 1 Jahr aufs Dorf (eigenes Haus). Dort gibt es leider nichts anderes als LTE. Wenn man beachtet, dass ich momentan eine 128MBit-Leitung nutze und fast alle Games per Steam/Origin als DL-Version habe, graut es mir jetzt schon davor. Ich hoffe der Gesetzgeber zwingt die Anbieter endlich mal dazu, eine Flatrate so anzubieten, wie sie der Kunde erwartet, nämlich unbegrenzte Nutzung zum festpreis.
 
@OK-Master: Was sind für dich ein paar Gigabyte? Wo liegen denn die Drosselgrenzen der Anbieter? EDIT: Oder sprichst du von mobilem Internet statt von DSL?
 
@TiKu: lol -.-
 
@TiKu: Ich beziehe mich auf den Artikel, wo es um Internet über Mobilfunk geht.
 
@OK-Master: So wie ich den Artikel verstehe, geht es da aber um Breitband-Internet für Hausanschlüsse statt um klassisches mobiles Internet.
 
@TiKu: dann wäre es aber immer noch kein dsl
 
@TiKu: Ist DVB-T nicht Funk? Dachte ich zumindest immer, und DVB-C oder so ist Kabel?
 
@TiKu: Ich zitiere jetzt einfach mal den kompletten ersten Satz des Artikels:
"Um im Funkspektrum mehr Platz für Internet-Verbindungen via Mobilfunk zu bekommen, muss die Nutzung von Frequenzen für das Fernsehen noch weiter zurücktreten."
 
@TiKu: DVB-T ist Terrestrisch also Funk -> Die Frequenzen die frei werden werden entsprechen für mobilfunk verwendet.
 
@Ripdeluxe: Gnarf, ihr rafft nicht was ich meine. Die Regierung will doch bis 201x alle deutschen Haushalte(!) mit Breitbandinternet versorgen. Das wird nicht nur durch DSL erreicht, sondern z.B. auch durch UMTS und LTE. Das sind zwar Mobilfunktechniken, diese werden zur Erreichung des Ziels aber eben auch als DSL-Ersatz eingesetzt. Mir wäre aber neu, dass diese Traffic-Beschränkungen auf 500 MB oder 1 GB, wie man sie von Handyverträgen kennt, auch in Fällen greift, in denen UMTS/LTE als DSL-Ersatz verwendet werden, um Haushalte(!) mit Breitbandinternet zu versorgen.
Sollten die Limits da auch greifen, wäre das in der Tat ziemlich absurd.
 
@TiKu: Wenn mein Kollege schneller surfen will als ISDN braucht er LTE von Vodafone. Und die Tarife sind den Mobiltarifen ähnlich. Ab einer bestimmten Datenmenge wird gedrosselt. Und ich glaube es wird sich da nicht wirklich etwas ändern. LTE@home oder LTEmobil. Same shit, different name.
 
@TiKu: In der rosa Ponywelt unserer Bundespfeifen ist LTE gleichbedeutend mit DSL, vor allem nachdem WiMax tot ist. Dass mit LTE bereits nach einem Youtube-Video schluss sein kann Dank der Gnade unserer Telekommunikationsgötter, spielt ja keine Rolle. Denn man ist ja breitbandig (wie beschissen unspezifisch) angeschlossen. Um reale Nutzbarkeit kümmert sich doch niemand in der Politik. Als nächstes würde man noch den realen Nutzen unserer Politiker benchmarken.
 
@Chosen_One: Ich habe jetzt mal bei einigen Anbietern nach diesen Tarifen recherchiert. In der Tat: Die Trafficgrenzen liegen zwar deutlich höher als bei Handyverträgen, sind aber noch immer arg niedrig.
Ich selbst habe so 30-50 GB Traffic im Monat. Ich denke, unter 25 GB ist eine brauchbare Nutzung kaum möglich, vor allem nicht wenn mehrere Personen den Anschluss nutzen.
 
@TiKu: Ich fürchte, du wirst mißvertanden, weil du "Breitband" mit "DSL" gleichsetzt. Die Bandbreite einer Übertragung hat jedoch nichts mit der verwendeten Technik zu tun. 50 MBit sind 50 MBit, ob die über ein Kabel oder per Funk übertragen werden, spielt dabei keine Rolle. Also ja, man kann die Haushalte auch per Funk mit Breitbandanschlüssen versorgen. Daß dabei die Latenzen ungleich höher sind als via Kabel, ändert btw an der tatsächlichen Bandbreite ebenfalls nichts, denn die hat man ja trotzdem.
 
@OK-Master: Ich aber beziehe mich auf die News wo es um die Änderungen des DVB-T-Empfangs geht und den Verbrauchern erneut neue Kosten um die Ohren gehauen werden und die Industrie gleich wieder doppelt und mehr Vorteile / Geschäfte machen kann: Neue DVB-T-Geräte, erweiterte Kanäle für neue und noch mehr Handy-Dienste usw.
 
@Kiebitz: DVB-T war eigentlich schon ein totes Pferd als es eingeführt wurde, denn zeitgleich wurde in irgend einem anderen Land (vergessen) schon DVB-T2 eingeführt um genau diesen Schwachsinn mit der Umrüsterrei, die wir jetzt hier bekommen, zu vermeiden. Davon mal abgesehen habe ich das letzte mal vor vieleicht vor 6 Jahren Fernsehen über DVB-T gesehen. Vor nicht zu all zu langer Zeit haben sich auch einige Privatsender verabschiedet und senden nicht mehr über DVB-T, wenn ich das so richtig in Erinnerung habe. Also wofür braucht man das dann noch, speziell wen das Internet fürs "TV über Funk" eine immer größere Konkurenz wird? Die sollen die Frequenzen komplett für das Internet freimachen und DVB-T2 gleich gar nicht mehr einführen.
 
Kein Mensch braucht DVB-T. Weg damit und alles für Internet nutzen!
 
@coolbobby: In Großstädten ist DVB-T die perfekte Alternative. Es ist überall kabellos verfügbar, hat kein Trafficlimit, kennt keine Geschwindigkeitseinbrüche wegen Massennutzung und kostet im Monat genau 0 €.
 
@coolbobby: lustiger kommentar. du weisst nicht mal im geringsten ob es dir vorteile bringt, aber schreibst direkt mal so nen müll...
 
@coolbobby: Sagt wer? Auch hier sind in ländlichen Strunkturen nicht immer dieselben Gegebenheiten zu finden, wie man dies für ein Kabelnetz in der Stadt kennt. Da ist DVB-T ne Alternative, wen man keine Schüssel anbringen kann oder darf.
 
@coolbobby: 20% der Berliner benutzen DVB-T. Das sind über 600.000 Menschen in einer Stadt.
 
@coolbobby: da sieht man mal das einige keine Ahnung haben.
ich selbst verwende zwar kein DVB-T aber kenne einige Leute, die einfach keine Lust haben den Kabelnetzbetreibern Geld in den Hintern zu blasen UND keine Satellitenschüssel aufhängen dürfen, weil das der Vermieter nicht erlaubt.

Vor dem digitalem Fernsehen ging es doch auch Kostenfrei (okay, die GEZ mal ausgenommen) wieso nicht weiterhin so?
Da ist DVB-T(2) halt die beste Möglichkeit
 
@coolbobby: Ich z.B. DVB-T stick in den PC und schon kann ich nebenher Fernsehen schauen. Alternative wäre TV-Karte + Kabelverlegungen durch die Wohnung (oder irgendwelche Funk Sachen) wo ich dann allerdings auch allerhöchstens auch nur 2 Sender mehr hätte, die ich eventuell mal schauen würde.
 
@Lastwebpage: oder Sat>IP :) sehr feine Sache und sehr billig.
Ich habe alle TVs (wo ein HTPC dran hängt) sowie Tablet/Handy/Laptop darüber laufen und das für insgesamt 130€ (für die Sat>IP Box)
 
@CvH: Sat Schüssel? Die könnte ich, wenn überhaupt, nur auf den Balkon stellen, dann hätte ich noch mehr Verkabelung zu meinen PC, als zum Kabelanschluss (über den es aber kein Internet gibt) im Wohnzimmer. PC, und auch nur der PC, andere Geräte habe ich nicht, ins Wohnzimmer stellen, möchte ich auch nicht. Alles etwas kompliziert bei mir. ;)
 
@Lastwebpage: ist natürlich immer eine Frage wie man wohnt und wie man kann. Als Singlehaushalt ist das vollkommen überdimensioniert, als Hausbesitzer mit mehreren Geräten gerade richtig.
 
@coolbobby: Wieso nicht alles über einen Standard? TV einfach über Internet übertragen und dafür massiv ausbauen und Preise senken
 
@coolbobby: nicht jeder hat DSL und in ländlichen raum reicht die bandbreite nicht für ein ruckelfreies bild. transportable fernseher bräuchten dann UMTS oder LTE und würden die netze überlasten und kosten verursachen etc. ich darf keine schüssel aufhängen und das haus hat keinen kabelanschluss, ich bin auf DVB-T angewiesen. eine zimmerantenne reicht hier sogar für gute ergebnisse, aber ich habe keine lust eine DVB-T2 Box an einen fernseher anzuschließen der schon DVB-T kann - und so geht es etwa 20 millionen menschen in deutschland.
 
Dann sollen die Operator auf 5G Umrüsten! Mir das TV klauen - die Spinnen wohl!
 
@XiRoT: Wird dir doch nicht geklaut, sondern aufgerüstet. Das ist wohl das einzige was man positives an dem Fußballquatsch abgewinnen kann, es wird modernisiert.
 
@XiRoT: ich verstehe das so, dass dafür dvb-t2 kommt, also wo klauen sie dir genau dein tv?
 
@Mezo: Die meisten DVB-T Gerate können kein DVB-T2. Viele nutzen DVB-T-Receiver die im TV integriert sind und somit wird jetzt wieder einen externen Receiver benötigen. In der Umstellungsphase werden die Geräte wohl auch nicht günstig verkauft. Ich glaube in DVB-T2 ist auch die Verschlüsselung auch mehr berücksichtigt. Ich kann die Angst und Abneigung verstehen.
 
@floerido: Kleiner Vorteil der Sache: Es wird HD-Sender über DVB-T2 geben.
 
@SouThPaRk1991: Ich frage mich, wie es die RAS schafft HD Sender über DVB-T zu übertragen. Ich wüsste nicht, dass ich einen DVB-T2-Receiver oder -Antenne hätte.
 
@wertzuiop123: RAS? HD über DVB-T? Nein, sondern über DVB-T2 und das soll dank HEVC-Codec ermöglicht werden. Daher werden auch neue Receiver benötigt.
 
@SouThPaRk1991: Ja HD über DVB-T -> http://www.ras.bz.it/de/tv_radio/dvb.htm ... Ich habe einen stinknormalen DVB-T Receiver + stinknormale 3€ Antenne. Siehe o8 ;-)
 
@SouThPaRk1991: wird dir zumindest versprochen... genauso wie Steuersenkungen, mehr Geld auf dem Konto und stabile Preise an der Zapfsäule :D
 
@wertzuiop123: Ja das is schön für Südtirol... Es geht aber um Deutschland und da gab es bisher kein HD über DVB-T. Ich vermute mal, dass das Deutsche Frequenzsprektum nicht ausreicht, um HD über DVB-T zu ermöglichen. Dank HEVC soll es nun aber mit DVB-T2 möglich werden.
 
@SouThPaRk1991: Deshalb meine Frage. Im Artikel kommt das falsch rüber. Könnte dort besser drauf eingegangen werden.
 
@wertzuiop123: Ja genaueres finde ich dazu leider auch nicht. Hab nur auf digitalfernsehen.de gelesen, dass mit DVB-T2 auch ein (kompletter) Frequenzwechsel ansteht. Daher meine Vermutung, dass das Spektrum für DVB-T in Deutschland bisher nicht ausreichend dafür war. Quelle: http://www.digitalfernsehen.de/Politik-gibt-gruenes-Licht-fuer-DVB-T2-neue-Receiver-noetig.116655.0.html
 
@SouThPaRk1991: Danke. Ja, damit wäre mal Platz geschafft bzw. man verdoppelt damit.
 
@chippimp: Ob es nun leere Versprechungen sind oder nicht. Fest steht: Es wird möglich sein. BTW: Für was zu Hölle bekomme ich ein Minus? Meine Aussagen entsprechen der Faktenlage. Wie es dann umgesetzt wird, darauf habe ich nun mal keinen Einfluss. Ich sitz ja nicht in den Komitees.
 
@SouThPaRk1991: Die Frage ist ob nach diesem Modell des Frequenzbereiche reduzieren, Platz für HD-Sender bleibt. Mit der neuen Codierung kann man auch nur mehr SD-Sender auf einen Transponder schalten.
 
@floerido: Der Frequenzbereich wird nicht reduziert, sondern verschoben.
 
@SouThPaRk1991: Wenn er nur verschoben wird, könnte man doch in diesem Bereich dann auch gleich den Mobilfunk ansiedeln. Oder ist es dann genau dann ein Bereich der nicht zu den zig möglichen LTE-Kanälen gehört?
 
@floerido: Da bin ich leider überfragt. Die Informationen dazu sind meist zu schwammig formuliert.
 
@floerido: Hab mal noch n bissle recherchiert, daher ein kleines Update: Die bisherigen DVB-T Frequenzen (694 bis 790 MHz) sollen für LTE freigeräumt werden. Welche neuen Frequenzen DVB-T2 daher bekommen wird, ist wohl noch nicht geklärt.
 
@SouThPaRk1991: Danke, du solltest in Zukunft solche Infos für Artikel recherchieren ;-)
 
@wertzuiop123: Funktioniert genauso wie HD Sender über DVB-S. Nur leider haben die meisten da abgeschalten und senden nur noch über DVB-S2. Der einzige unterschied zu S2 T2 usw. ist das codec (MPEG2 vs. MPEG4). Die Frequenzen / Transponder bleiben gleich. Dadurch das es aber komprimierter wird passen mehr Hochauflösende HD Sender in das gleiche Frequenzspektrum hinein. Wobei mich allerdings sehr wundern würde wenn da mehr wie HDready gesendet wird. Selbst Entertain schafft nur HDready statt FullHD.
 
@SouThPaRk1991: HD über dvb-T ist möglich. mann muss es nur anders anders sehen.
mann will es in D nur anscheinend nicht anders. -> erläuterung:
bei der übertragung nutz mann funkkanäle. jeder funkkanal kann jedoch mehrere signale beherbegen. nutzt mann zb mpeg-2 sind ca 3-6 (SD-) sendersignale möglich. nutzt mann stattdessen aber H.264 codec, ist auf dem gleichen funkkanal nur noch 1 HD-sendersignal möglich.
 
@Eistee: Das iss ja wohl mal nicht richtig. Schaue hier Entertain in Full HD Deutschland Portugal. Na und google mal HDready. Dann weeste wat ick meine.
 
@Jesichte: guck dir den stream mal im vlc player an und siehe da es sind nur 1280x720 pixel interlanced mit 50fps und das ist bei mir zumindest höchstens hdready. das upscaling was der reciver macht ist doch nur verarsche am kunden. 1920×1080 ist da schon noch was anderes.

hier sieht man schön den gewinn unseres HDTV was fast überall nur 720p ist im vergleich zur alten pal plus norm die man sogar schon analog empfangen konnte: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/TV-Normen_international_%28Bildaufl%C3%B6sungen%29_TV-standards_international_%28image-resolutions%29.png
 
@Eistee: Es gibt durchaus Sender, die in 1080i50 senden und das lässt sich (nahezu) verlustfrei zu 1080p25 wandeln. Es lässt sich auf jeden Fall so gut wandeln, dass es nicht mit 720p gleichzusetzen ist. Zudem kann man 720p (digital) nicht mit PAL-plus (analog) vergleichen, da die digitale Übertragung der analogen überlegen ist.
 
@SouThPaRk1991: Die digitale Übertragung ist derart überlegen, dass man heute garkein Bild und Ton mehr hat, wo man bei der analogen selbst bei einem ordentlichen Gewitter noch mit ein paar Fischen im Bild das Programm weiter verfolgen konnte. Darüberhinaus hat man heute ständig Kompressionsartefakte im Bild die bei der analogen Technik komplett fehlten. Das geht bis hin zu problemlos mit blossem Auge von Ferne erkennbaren Perlschnüren an Kontrastkanten und ebenso problemlos erkennbarem Schärfepumpen im Bild. Hat man dann noch einen LCD-Fernseher mit Zwischenbildberechnung zur Wiedergabe und bekommt daher zu den schon existierenden Bildfehlern so schöne Effekte wie den Halo-Effekt bzw. den Videolook addiert, kann von besserer Bildqualität als beim analogen Empfang in keinster Weise mehr die Rede sein.

Selbst wenn ich noch fernsehen würde, würde ich mir heute gewiss keinen LCD-Fernseher kaufen. Wenn ich die miese Bildqualität von den teilweise bis zu 5000EUR teuren FullHD-LCD-Flatscreens von Freunden und Bekannten von mir sehe, dann möchte ich da nach 5 Minuten nicht mehr draufgucken, weil mich das einfach nur ärgert. Da habe ich schon vor 25 Jahren auf Röhrenfernsehern bessere Bilder mit natürlicheren Bewegungen gesehen als den Kram der einem da heute zugemutet wird. Was die Bewegungsdarstellung und Artefaktfreiheit des Bildes angeht stecken selbst analoge VHS-C- bzw. Hi8-Videoaufnahmen aus den 90er Jahren heutige HD-Fernsehbilder in die Tasche. Die sehen auf FullHD-Fernsehern nur deshalb schlechter aus, weil sie noch stärker hochskaliert werden müssen und dabei die Qualität zugrundegeht. Auf meinem Laserbeamer in nativer Auflösung dargestellt steckt analoges Hi8-Material digitales 720p-Material welches auf einem FullHD-Fernseher dargestellt wird locker in die Tasche. Höhere Auflösung nützt im Video garnichts, wenn dafür die Bewegungen unnatürlich dargestellt werden, Artefakte an Kontrastkanten zu erkennen sind und ein Halo-Effekt bewegte Objekte einrahmt wie bei einer schlechten Freistellung im Fotobereich.

Ich stehe vielleicht nicht mehr komplett im Stoff was die Fernsehübertragungstechnik angeht, weil ich seit über 15 Jahren keinen Fernseher mehr habe und daher nur damit zu tun bekomme, wenn ich bei Familie, Freunden und Bekannten SAT-Anlagen bauen oder deren SAT-Receiver/Fernseher aufstellen/einstellen muss, aber 1080i50 ist interlaced gesendetes Material. D.h. es werden Halbbilder, das erste mit Bildzeilen mit gerader Nummer und das zweite mit Bildzeilen ungerader Nummer gesendet, die zeitlich nacheinander aufgenommen wurden, sofern das gesendete Material wirklich in 1080i50 aufgenommen wird. Will man dieses Material dann in 1080p25 umwandeln, dann heisst das, dass ein bewegtes Objekt im Bild im ersten Halbbild an einer anderen Stelle ist als im zweiten Halbbild und diese beiden unterschiedlichen Bilder dann zu einem Bild zusammengeflickt werden müssen ohne das Kammeffekte am bewegten Objekt auftreten. Das ist kein kleiner, qualitätsschonender Eingriff ins Bild, sondern eine qualitätsmordende Rosskur nach der endlos Artefakte im Bild zurückbleiben und die Bewegungen nicht mehr natürlich dargestellt werden, da es zu grösseren Bewegungssprüngen kommt als vorher bei der Halbbilddarstellung zu erkennen waren.

Nativ in 720p aufgenommenes Material würde ich dem in jedem Fall vorziehen, sofern mein Wiedergabegerät es auch wirklich in der nativen Auflösung und mit Vollbildern wiedergeben kann und nicht hochskalieren muss oder gar erst wieder Halbbilder daraus erzeugt.
 
@nOOwin: Sorry, aber mir fällt es schwer deine ganzen Vergleiche ernst zu nehmen, da du sie unfair anführst. Du bevorteilst die Analogtechnik gegenüber der digitalen, indem du bei letzterem nur worst-case Szenarien darstellst.

Etwa bei einem Gewitter: Da habe ich zu Analogzeiten nur noch das berühmte Testbild angezeigt bekommen. Seit dem ich digital empfange, hatte ich bisher max. 1-2 mal einen vollständigen Aussetzer. Des weiteren vernachlässigst du im ersten Absatz komplett die Tatsache, dass Digitalbilder faktisch störunanfälliger sind, da im Stream immer Recoverybits mitgesendet werden, die auch im Störfall eine verlustfreie Anzeige erlauben. Bis da was schief geht, muss schon sehr viel vom Signal fehlen. So viel, dass sich die Analogübertragung vermutlich schon längst verabschiedet hätte. Schließlich noch das Thema post-processing bei LCD-TVs: Das hat mit digitaler Übertragungstechnik rein gar nichts zu tun und wer das im TV derart hochregelt, dass nur noch Matsch bleibt, der ist ja wohl selbst schuld.

Zum zweiten Absatz kann ich leider nicht so viel sagen, außer vielleicht, dass deine Freunde und Bekannte ihren TV mal mit einem Burosch-Testbild kalibrieren sollten; dann klappt's auch mit der natürlichen Darstellung. Zu dem Beamervergleich kann ich mich nicht äußern, da ich noch nie einen Eindruck eines Laserbeamers mit Hi8-Material erhaschen konnte.

Im dritten Absatz, beim Thema Deinterlacing, wird es einfach nur noch pathetisch. Begriffe wie "qualitätsmordende Rosskur" sind nicht gerade sachlich. Es mag vielleicht schlecht umgesetztes Deinterlacing geben, dennoch gibt es auch enorm gute, die nicht gleich "endlos Artefakte" produzieren. Diese Verfahren haben zwar häufig einen höheren Rechenaufwand, bieten aber eine sehr gute Qualität. Solche Verfahren sind bei aktuellen TV-Geräten beinahe schon Standard, zumindest bei denen, die nicht zu allzu billig verschleudert werden. Also deine Freunde und Bekannte mit ihren 5000€-Geräten sollten mit Deinterlacing keine Schwierigkeiten haben.

Abschließend noch zum letzten Absatz: Selbstverständlich sind progressive TV-Signale vorzuziehen. Sofern kein Auflösungsunterschied zum Halbbildmaterial besteht. Steht man jedoch vor der Entscheidung ob z.B. ein Receiver ein 720p-Bild oder ein 1080i-Bild ausgeben soll, dann hängt das enorm von der vorhandenen Hardware ab. Bei guter Hardware (mit gutem Deinterlacing) nimmt man dann 1080i und bei schlechter Hardware eben 720p.
 
@SouThPaRk1991: >>Du bevorteilst die Analogtechnik gegenüber der digitalen, indem du bei letzterem nur worst-case Szenarien darstellst.<<

Fakt ist, dass ich meinem Vater schon bei seiner analogen SAT-Anlage damals erklären musste, warum er mit der nagelneuen, im Vergleich zu einer Yagi-Antenne ziemlich teuren neuen Empfangsanlage bei Starkregen oder starkem Schneefall plötzlich Fische im Bild hatte, nachdem er beim terrestrischen Empfang jahrzehntelang immer ein störungsfreies Bild hatte. Das er dann beim ebenfalls nicht billigen Umbau auf digitalen SAT-Empfang Jahre später bei Unwettern garkein Bild mehr hatte und ihm bei programmierten Aufnahmen dann später beim Ansehen 15 Minuten wegen eines Gewitters fehlten, fand er dann noch weniger gut als Fische in der Aufnahme.

>>Etwa bei einem Gewitter: Da habe ich zu Analogzeiten nur noch das berühmte Testbild angezeigt bekommen. Seit dem ich digital empfange, hatte ich bisher max. 1-2 mal einen vollständigen Aussetzer.<<

Wenn Du in Analogzeiten das Testbild sehen konntest, heisst das, dass die komplette Sende-Empfangskette funktionierte, denn das Testbild wurde ja in der Sendeanstalt generiert und von dort ausgestrahlt. Da kann der Blitz dann höchstens in die Studiotechnik des Senders eingeschlagen haben, so dass halt keine Kamera und keine MAZ mehr funktionierte und man halt auf den Testbildgenerator umgeschaltet hat, damit der Zuschauer nicht dachte sein Fernseher wäre kaputtgegangen.

Die einzige Störung an die ich mich bei analogem Fernsehen bei einem Gewitter erinnern kann, waren horizontale Störstreifen für Sekundenbruchteile als einmal der Blitz in der Nachbarschaft eingeschlagen hat. Ansonsten gab es da nur Störungen, wenn mein Vater auf dem Dachboden, wo die Antenne war, mit der Bohrmaschine bohrte. Komplette Aussetzer gab es selbst da nicht. Nur wenn der Fernseher kaputt war gab es keinen Empfang. Ansonsten zumindest immer das störungsfreie Testbild, welches ja bis in die 90er Jahre hinein zu Tageszeiten gesendet wurde, zu denen es damals noch kein Programm im Fernsehen gab.
Erst als meine Eltern die erste volldigitale Satellitenanlage hatten, blieb bei heftigem Regen und Schnee plötzlich das Bild komplett weg und wenn man dann den alten SAT-Analogreceiver an die Anlage klemmte, konnte man damals (da waren die Analogprogramme über Satellit ja noch nicht abgeschaltet) das Programm weitersehen, wenn auch mit sich ständig verändernder Anzahl von "Fischen" im Bild und gelegentlich kratzendem Ton. Das war aber immer noch besser als alle paar Sekunden ein buntes Standbild oder direkt ein komplett schwarzes Bild und kein Ton vom Digitalreceiver. Bis die analoge Übertragung per Satellit im April 2012 komplett eingestellt wurde, hatten meine Eltern für solche Fälle einen analogen SAT-Receiver unter ihrem digitalen stehen, auf den einfach umgeschaltet und bei Unwettern so meistens weitergeguckt werden konnte, wenn der digitale Receiver nichts mehr von sich gab.

Digitalbilder sind aber in der Tat weniger störanfällig als analoge. Mal abgesehen von Blockartefakten wenn Informationen aufgrund von temporären Störungen fehlen, ist das digitale Bild halt entweder störungsfrei oder der Bildschirm eben schwarz. Das analoge Bild ist aber noch da, wenn der Digitalreceiver schon nichts mehr zeigt. Möglicherweise mit Störungen, aber man kann bzw. konnte den Film oft auch bei Unwettern weitergucken und sass nicht vor einer schwarzen Mattscheibe mit "Kein Signal"-Einblendung.

Meine Eltern kamen bei Analogempfang mit einer 60cm-SAT-Schüssel aus. Als auf digital umgebaut wurde, hat mein Vater nach dem ersten Winter eine Schüssel mit 1m Durchmesser gekauft (und ich durfte die ganze Klamotte nochmal auseinandernehmen, LNBs umschrauben und die neue Antenne einstellen), damit nur noch wirlich heftige Gewitter das Bild ausfallen liessen. Auch das zeigte, dass der Analogempfang offenbar länger durchhielt, sonst hätte es die grössere Schüssel wohl schon früher gegeben.

>>Schließlich noch das Thema post-processing bei LCD-TVs: Das hat mit digitaler Übertragungstechnik rein gar nichts zu tun und wer das im TV derart hochregelt, dass nur noch Matsch bleibt, der ist ja wohl selbst schuld.<<

Das Deinterlacing und die Zwischenbilderzeugung kann man bei heutigen LCD-Fernsehern mit 100Hz-Technik oder noch höherer Bildwiederholfrequenz garnicht ausschalten, sonst käme man auch vom Regen in die Traufe. Damit ist das Post-Processing und damit der Qualitätsverlust bei der Darstellung automatisch da. Klar kann man da noch schlimmere Bildverkrüppler-Einstellungen aktivieren, aber eine weitgehend unverfälschte Wiedergabe des Ausgangsmaterials ist schon wegen Deinterlacing und Zwischenbilderzeugung nicht mehr möglich.

>>Zum zweiten Absatz kann ich leider nicht so viel sagen, außer vielleicht, dass deine Freunde und Bekannte ihren TV mal mit einem Burosch-Testbild kalibrieren sollten; dann klappt's auch mit der natürlichen Darstellung.<<

Die Tatsache, dass es heute des Know-Hows eines Herrn Burosch & Sohn bedarf, damit bei LCD-Fernsehern in einer Videowand nicht jedes Gerät eine unterschiedliche Farb- und Bewegungswiedergabe hat und da gelegentlich auch mal die beabsichtigte Farbe getroffen wird, zeigt schon wie schwierig es ist LCD-Fernseher brauchbar einzustellen. Die Hersteller von Consumer-Gerätenhaben sich die Mühe nie gemacht jedes einzelne Panel einzumessen, weil sie dann viele Fernseher direkt mit einem anderen Panel ausstatten müssten, da sogar innerhalb eines Panels Farbabweichungen vorkommen.
Ich habe z.B. einen meiner drei Eizo-TFT-Monitore nach Erhalt wieder zurückschicken müssen, weil ich bei meinem gleichmässig mittelgrauen Standardbildschirmhintergrund auf den ersten Blick sehen konnte, dass das Panel von diesem Monitor links ein mehr ins gelbliche gehendes Grau anzeigte und halbmondförmig von rechts ein eher bläulicher Grauton dazukam. Sowas ist schon bei einem 500EUR-Monitor nicht akzeptabel und meine Monitore kosteten pro Stück fast das sechsfache davon.

Ähnliches kann man zur Bildaufbereitung in heutigen Geräten sagen. Das eine solche zwingend notwendig ist, zeigt schon, dass etwas mit dem Konzept nicht stimmt. In der Analogtechnik war noch alles durchdacht aufeinander abgestimmt, weil man zu der Zeit die Option Fehler durch Echtzeit-Nachbearbeitung im Aufnahme und Wiedergabegerät zu vertuschen nicht hatte. Heute hat man diese Möglichkeit und sie wird nicht etwa dazu benutzt den letzten Rest an Qualität aus einem ansonsten perfekt aufeinander abgestimmt Produktions-, Sende- und Empfangsprozess herauszukitzeln, sondern um eklatante Fehler in diesen drei Prozessschritten lediglich so weit abzumildern, dass zumindest ein durchschnittlicher Endverbraucher nicht vor seinem neuen Gerät steht und es direkt danach dem Händler vor die Füsse wirft.

Deinterlacing ist einfach in jeder Form Mist, weil es Bewegungsinformationen im Bild auslöscht, die ein 50Hz-Röhrenfernseher problemlos und ohne das es dem Betrachter gross auffiel, dass das Bild in Wahrheit aus zwei Halbbildern bestand, darstellen konnte. Ein Video sollte immer mit den Parametern wiedergegeben werden, mit denen es die Kamera auch aufgezeichnet hat. LCD-Fernseher sind dazu offenbar nicht in der Lage.

>>Selbstverständlich sind progressive TV-Signale vorzuziehen. Sofern kein Auflösungsunterschied zum Halbbildmaterial besteht. Steht man jedoch vor der Entscheidung ob z.B. ein Receiver ein 720p-Bild oder ein 1080i-Bild ausgeben soll, dann hängt das enorm von der vorhandenen Hardware ab. Bei guter Hardware (mit gutem Deinterlacing) nimmt man dann 1080i und bei schlechter Hardware eben 720p.<<

Es sind immer die Original-Parameter vorzuziehen, mit denen die Kamera das Material aufgezeichnet hat. Wenn etwas "interlaced" aufgezeichnet wurde, sollte man es auch so wiedergeben und wenn man Material in verschiedenen Auflösungen hat, dann sollte das Wiedergabegerät verschiedene Auflösungen bei gleicher Darstellungsgrösse wiedergeben können ohne das Material vorher verlustbehaftet umskalieren zu müssen. Mein Laserbeamer konnte das schon Ende der 90er Jahre und nach einer Überarbeitung schafft er es seit einigen Jahren sogar, etwas höhere Auflösungen als FullHD darzustellen.

Ich bekomme übrigens in kürze einen Laserbeamer samt schwarzer Leinwand zum Testen, der weniger Strom verbrauchen wird als meiner und auch nicht gleich schwarze Flecke in die Netzhaut des menschlichen Auges brennen soll, da er mit niederenergetischen Laserdioden statt mit Laserröhren arbeitet. Allerdings halten die Laserdioden wohl nur 20.000 Stunden (Da haben meine Laserröhren jetzt wohl schon mehr Betriebsstunden auf der Uhr.) und es ist ein Kurzdistanzprojektor, muss also direkt vor der Leinwand stehen, was mir weniger gefällt. Mal sehen, ob der mich überzeugen kann. Ich fürchte aber, dass der auch nicht ohne Deinterlacing auskommen wird und dann ist er sein Geld wohl nicht wert, da ich ja von meinem alten weiss, dass es auch ohne Deinterlacing geht.
 
@SouThPaRk1991: Die Frequenzen sind auch nicht bundesweit einheitlich. Bezüglich deiner Aussage "Die bisherigen DVB-T Frequenzen (694 bis 790 MHz) sollen für LTE freigeräumt werden." habe ich mal nachgesehen, welche Frequenzen der Sender hier um die Ecke verwendet. Der sendet auf 482, 506 und 522 MHz lediglich öffentlich rechtliche Programme, keine privaten. Also wahrscheinlich völlig uninteressant für den Großteil der Zuschauer.

Quelle: http://dvb-t.the-media-channel.com/mitteldeutschland/dvb-t-gera.html
 
@starship: Die sollten bundesweit einheitlich sein. Es gibt jedoch zwei getrennte Sendefrequenzbereiche: 470-606MHz (16 Kanäle) und 614-790MHz (21 Kanäle).

Quelle: https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Frequenznutzungsplan.pdf?__blob=publicationFile&v=4 (Seite 285 und 287)

Edit: Es gibt sogar noch einen dritten Bereich bei 174-223MHz (7 Kanäle) (Seite 225 der PDF)
 
@Mezo: DVB-T hat jetzt schon nicht die Abdeckung des analogen Fernsehempfangs und alles was in dem Artikel rauszulesen ist, ist dass es DVB-T2 in die Ballungszentren schafft. Also genau da wo jetzt schon jeder seinen Kabelanschluss hat oder, wenn dem nicht die tolle "flat" im Weg stehen würde, es über UMTS/LTE streamen könnte. Und ich glaube nicht daran dass sie DVB-T dann nur in den Ballungszentren abschalten, die Frequenz wird deutschlandweit gekappt aber der Ersatzdienst reicht wieder nicht über die Millionenstädte hinaus.
 
@Stamfy: so sieht es aus... analoges TV über Funk war besser ausgebaut... aktuell mit DVB-T kommt man flächendeckend an ÖR dran, aber das die privaten da nicht mitmachen, ist verständlich... es wird etwas festgelegt und keiner will dafür bezahlen...
 
@chippimp: Vielleicht nicht unbedingt flächendeckend, aber die Privaten wollen bei DVB-T2 dabei sein. Siehe: http://www.digitalfernsehen.de/DVB-T2-Deutschland-wird-mit-HEVC-zum-technischen-Vorreiter.116339.0.html
 
@SouThPaRk1991: Andere Berichte schreiben von einer Verschlüsslung der Privaten, quasi DVB-T2+.
 
@floerido: In dem von mir verlinkten Artikel steht ebenso, dass darüber spekuliert wird, dass die Privaten ihre HD Sender über DVB-T2 verschlüsseln wollen. Wird wohl auch so kommen, da sonst ihre HD+ Plattform keine Daseinsberechtigung mehr hätte.
 
@Stamfy: DVB-T2 ist zumindest nicht nur ein anderer Codec, sondern das Signal soll auch robuster sein. Mit einem robusteren Signal sollte die Abdeckung steigen.
 
@floerido: Wenn in der Zeit die Sendeanlagen für das neue Signal umgerüstet worden sind ;)
 
@XiRoT:
Niemand klaut dir TV. Es wird auf DVB-T2 umgestellt, das bedeutet zwar dass du dir einen neuen Receiver oder möglicherweise ein neues TV-Gerät kaufen musst. Allerdings bekommst du dann die TV-Programme in besserer Qualität, nämlich in HD-Auflösung.
 
DVB-T2 müsste Standard werden und dann in Mobilgeräten wie Tablets verbaut werden.. Um schnell mal eben TV zu empfangen, ist DVB-T super. Missen möchte ich es nicht.

Die BRD über Funk mit Internet zu versorgen, ist eigentlich nur eins: Mist. Ich würde mir ja gern mal nen HD-Film streamen, ist bei 15GB mit Vodafone LTE aber nicht wirklich drin. Schon gar nicht mit DSL-Light.

Man muss eine Möglichkeit finden, vorhandene Kupferlösungen besser zu nutzen, siehe Vectoring. Aber dann nicht nur 500 Meter vom DSLAM, sondern weitere Strecken. Dann bringt's auch was.
 
@Dobby16: ich fände es ehrlich gesagt nicht mal mist, wenn es kein traffic limit gäbe. würde man mir lte ohne limit (wie es eigentlich auch sein sollte) anbieten, würde ich drekt umsteigen.
 
@Mezo: wenn es kein traffic limit gäbe hättest du von der LTE geschwindigkeit recht wenig :D
 
@Dobby16: Ich sehe das geteilter Ansicht. ich finde Internet über Funkt für wenig stark besiedelte Orte schon sinnvoll. Der Ausbau ist schlichtweg günstiger. In urbanisierten Gebieten wird auf Glasfaser gesetzt, weil es dort genügend Abnehmer gibt um das die Investition schnell wieder rein kommt.
 
@knirps: dann sollte man aber auch die gleichen tarife anbieten!

sonst ist und bleibt es ein großer nachteil.
 
@Mezo: Ich stecke nicht dahinter, daher kenne ich die Möglichkeiten nicht. Einen tarif anzubieten den die Technik nicht gewährleisten kann ergibt auch keinen Sinn.
 
@knirps: dann kann man lte aber auch nicht als sinnvoll bezeichnen, wäre es absolut und überhaupt nicht machbar.
 
@Mezo: Es ist eben ein Verhältnis aus Kosten und nutzen. Ein sinnvoller Ausbau macht nur sinn, wenn es auch Abnehmer gibt. Aktuell wird es auch einfach der zu junge Ausbau von LTE sein, der wirklich gescheite Tarife ermöglicht. Wir sind Jahren evtl. Jahrzehnte davon entfernt das LTE Netz auf das Niveau von UMTS zu bringen.
 
@knirps: das niveau von umts? du meinst noch schlechtere tarife als bei lte oder was meinst du?
 
@Mezo: Ich rede vom Ausbau und der Verfügbarkeit, nicht von den Tarifen.
 
@knirps: ausbau und verfügbarkeit ist ohne anständige tarife nutzlos.

selbst für umts gibt es diese bis heute nicht und wird es auch nie geben.
 
@Mezo: Umgekehrt. Anständige Tarife sind ohne Ausbau und Verfügbarkeit nicht möglich.
 
@knirps: du hast umts als beispiel genannt. wo sind da die guten tarife?
 
@Mezo: UMTS ist ein stark überlastetes Netz. Der Ausbau ist zwar weitestgehendst vorhanden, in den urbanen Gebieten aber stark überlastet. Eine tatsächliche Flat würde das Netz gar nicht verkraften.
 
@knirps: und du denkst wir werden in 100 jahren lte flats haben?
 
@Mezo: Ich halte das innerhalb dieses Jahrzehntes für möglich. Das größte Problem ist, das in DE die Netzbetreiber nicht zusammenarbeiten was den Ausbau angeht. Hier ist der Gesetzgeber gefragt.
 
@knirps: wie bei dsl auch und selbst dort drehen wir uns im kreis. versteh mich nicht falsch. ich hoffe wirklich, dass ich mit meiner vermutung falsch liege, aber ich glaube nicht daran.

edit: nun nenn ich das auch schon dsl... ich bin schon dslifiziert (danke telekom). ich meine natürlich das herkömmliche internet :)
 
@Mezo: Der Ausbau bei mir ging diesbezüglich voran. Bei mir wurde Glasfaser ausgebaut, Leitungen bis 130mbit kann ich haben, wenn ich sie denn bezahlen möchte. gut, ist mit 50€ machbar. 16mbit reicht mir für 20.
 
@knirps: eine drosselung, wenn kein anderer es gerade nutzt, ergibt doch überhaupt keinen sinn. die könnten volumentarife anbieten in denen man priorität hat, wenn dann das netz überlastet ist können sich die teilnehmer doch die verfügbare bandbreite teilen, aber eine drosselung auf 56k oder heutzutage in vielen tarifen 32k ist einfach nur lächerlich. stell dir vor du bist alleine an einem sendemast angemeldet und bekommst trotzdem nur 32k bereitgestellt, weil dein datenvolumen bereits aufgebraucht ist - nicht mal edge wollen die dir dann noch geben - das ergibt doch wenig sinn.
 
@otzepo: so ists halt am einfachsten.
 
@knirps: wenn ein anbieter mit prioritäten verkaufen anfangen würde, würde bei den leuten die einen UMTS-Stick benutzen ein jubeln ausbrechen und es würde sich verkaufen wie geschnitten brot, einer muss nur halt anfangen aber ich glaube wir werden das nicht mehr erleben.
 
@otzepo: Das Problem ist, das in urbanisierten Gebieten die Leistung permanent gedrosselt sein wird, weil es alle schamlos ausnutzen werden.
 
@knirps: bei Lidl Talk/Fonic wurde lange Zeit nicht gedrosselt, weil O2 an sich Schwierigkeiten mit der Erhebung hatte - das wurde ausgenutzt, aber schnell genug war es immer noch. Eine Privatperson ist mit einer 2000er Leitung auch in der Lage zu surfen, die Leute wollen keine Geschwindigkeitswunder sondern einfach nur halbwegs schnelles Internet. Youtube muss auf 480p flüssig laufen und fast alle sind zufrieden.
 
@otzepo: naja, UMTS bietet schon ein wenig mehr als nur 2mbit.
 
@knirps: ja, etwa 6000 bietet es, aber ich meine ja, wenn die halbe nachbarschaft auch ungedrosselt das netz benutzt.
 
Okay, Volumen ist Mist. Ich würde es bei gleichem Preis und ohne Volumenbeschränkung auch behalten.

Aber es kann nicht für ganz Deutschland benutzt werden, nur um die DSL-Light-Anschlüsse von der Karte streichen zu können.

Und überall die Straße aufreißen, zwecks Neuverlegung.. Das ist doch auch alles zu teuer. Da muss sich was bei den Kupferkabeln tun, finde ich.
 
@Dobby16: Kupfer hat seine Grenzen und sollte eingemottet werden. Glasfaser verlegt man einmal und nie wieder.
 
@knirps:
Das ist nicht ganz korrekt. Bei Glasfasern gibt es ebenfalls Materialalterung. Spätestens nach 50 Jahren müssen diese erneuert werden.

Das Problem sind die dünn besiedelten ländlichen Gebiete. Wenig Haushalte bezogen auf die Fläche. Weite Wege, hohe Verlegekosten bei neuen Leitungen.
 
@Dobby16: tut sich doch. die telekom ist bemüht so lange bei kupfer zu bleiben, wie nur irgendwie möglich. das ganze schimpft sich dann vdsl und vectoring und kommt nur bei einer hand voll leuten an ;) glückwunsch
 
@Mezo: Ich hab letztens gelesen Vectoring geht 500 Meter und dann war es das. Bringt mir bei 5KM Leitung nicht viel. Da muss sich mal wer ransetzen und was Vernüftiges entwickeln. :D
 
@Dobby16: wurde doch schon... nennt sich glasfaser ;)
 
@Dobby16: DVB-T wurde für den mobilen Einsatz konzipiert, es gab sogar eine h.264 Erweiterung mit DVB-H für Handys, die in Konkurrenz zu DMB stand. DVB-T2 wurde eher auf stationären Betrieb optimiert, weil man den mobilen Bedarf wohl überschätzt hatte. Natürlich könnte jetzt mit den größeren Displays ein größerer Markt als früher mit den 3 Zoll Smartphones vorhanden sein.

Mobilfunk-Internet wird sich auch noch entwickeln, es werden vermutlich immer mehr Sonderoptionen hinzugefügt, die dann nicht zum Inklusivvolumen zählen. Ich glaube bei Telekom Entertain ist es sogar schon soweit.
 
"Ländliche Räume könnten dann ab 2017 die dadurch frei werdenden Frequenzen für mobiles Breitband nutzen, so Lange" - so lange, bis was? ;)
 
@ZappoB: Solange kannst du die CSU wählen, besonders Ulrich Lange.
 
Alles mal wieder nur um irgend etwas neu zu erfinden und alle nutzer zu zwingen neue notwendige Hardware zu kaufen !!
Alles wie immer
 
@Eisman0190: ich empfinde Anlog TV und VHS auch als wesentlich besser als diesen ganzen neuen HD Quatsch, wer braucht schon ein Ordentliches Bild oder solchen neumodischen mist.
 
Sieht zwar auf den ersten Blick gut aus, nur 1)z.B. Pro7 in HD, tja, das ist, meines Wissens, nicht kostenlos. 2)Steht zwar nicht hier im Artikel, aber z.B. http://www.t-online.de/digital/fernsehen-heimkino/id_42728530/hdtv-ueber-antenne-wann-kommt-dvb-t2-.html wenn der Frequenzbereich der selbe wie für DBV-T ist, oder sogar noch kleine, gibt es wohl weniger Programme. Gut, 4 verschiedene lokale WDR Sender (WDR Düsseldorf, Ruhr, Duisburg, ...) brauche ich nicht, aber von den anderen wüsste ich nicht, welche man da rausnehmen könnte.
 
@Lastwebpage: die Privaten wollen doch eh weg von DVB-T, also ist das Problem doch gelöst. Denen ist die Übertragung zu teuer und gefälschte Statistiken behaupten es würde eh so gut wie niemand DVB-T verwenden. http://www.dehnmedia.de/?page=dvbt&subpage=statistik wenn man die Leute auch mal fragen würde ob sie einen TV-Stick haben oder wie sie im Wohnwagen oder Garten TV schauen hätte man andere Zahlen.
 
@Lastwebpage: Die ganzen Regionalsender stören eigentlich nicht, es ist immer das gleiche Signal, welches dann für die Regionalfenster mit einer geringen Bandbreite aufgeteilt wird. Beispiel: normales Signal 6 Mbit und dann wenn Regionalprogramm ist 3 * 2 Mbit.
 
@floerido: wusste ich nicht, ich dachte das wären vollkommen separate Programme, also wie z.B. WDR und NDR.
 
Wie schafft es die RAS in Südtirol die HD-Sender über DVB-T zu übertragen ohne DVB-T2?
 
@wertzuiop123: Du kannst mit DVB-T übertragen was du willst, HD, 4K, Daten etc. Allerdings müssen die Empfänger nur verbindlich SD in MPEG2 verarbeiten können. Wenn man also hier in D anfangen würde, HD über DVB-T zu senden, könnte es trotzdem kaum ein Gerät abspielen.
 
@Overflow: Danke. Wenn es nur an den Empfängern liegt, warum fängt man dann nicht trotzdem an, HD-Sender zu übertragen? Dann können diese Sender halt nur diejenigen mit einem geeigneten Empfangsgerät empfangen. Der Rest wird sich ein geeignetes Gerät anschaffen, wenn man wirklich HD Inhalte schauen will. Oder sind wirklich so viele Sendeplätze in Deutschland bei DVB-T belegt, dass man für HD auf DVB-T2 warten muss? Dann braucht es ja sowieso wieder ein DVB-T2 konformes Empfangsgerät und das hat so gut wie niemand. BTW: Dann stehts im Artikel oben falsch "Diese Technik bietet zwar verschiedene Vorteile, wie beispielsweise den Raum zur Übertragung von HD-Inhalten."
 
@wertzuiop123: DVB-T2 ist effizienter, d.h. mit der gleichen Bandbreite können mehr Daten übertragen werden (also z.B. 4 statt 3 HD Kanäle pro DVB-T Kanal). Wenn man jetzt DVB-T auf HD umstellen würde, würde man natürlich die entsprechenden SD-Versionen der Kanäle abschalten, also würden 99,9% ebenfalls nur noch einen schwarzen Bildschirm sehen. Wenn es denn unbedingt HD sein muss, kann man deshalb auch gleich auf DVB-T2 setzen. RTL und Co werden eh verschlüsseln, oder sich ganz zurückziehen.
 
@Overflow: Danke. Das wollte ich wissen :-) Aber meines Wissens sind es statt 4 TV-Programme im SD-Format bzw. 2 im HD-Format 8 und 4 mit DVB-T2
 
@wertzuiop123: also von dem was ich bisher weiss:
dvb-t hat eine gewisse anzahl funkkanäle. und in jedem kanal hat mann halt die wahl.
3-6 (SD-) sender in mpeg-2 oder 1 (HD-)sender per H.264
wenn mann nun noch schaut nach der anzahl sender die es zb hier bei uns gibt (in NRW sinds glaube ich 26) und dies durch 6 teilen würde, hätte mann im endergebnis max 4,5 HD-sender.
bei DVB-T2 soll die übertragung effizienter sein. (sprich deutlich mehr als die ca 3,5mbit/s pro kanal.) genau diese beschränkung auf 3,5mbit/s erklärt auch das mann trotz digitalfernsehen manchmal noch diese klötzchenbildung bei schnellen bilder hat.
 
hab ich grad die tage gelesen, das vor allem die privaten sender das wollen, und warum ? ganz einfach um noch mehr kohle zu machen, weil sie ihre programme über dvbt2 verschlüsseln werden ;-) damit auch jeder endlich ne hd+ karte kaufen muss ( soll ) nicht von dem ganzen elektromüll der da wieder entsteht, weil kein dvbt1 gerät, und auch die schon erhältlichen dvbt2 geräte das neue signal verarbeiten können.
 
@Sir @ndy: Wer hätte das gedacht, das Übertragungswege Geld kosten.
 
Plansoll?
Sind wir jetzt DDR und Planwirtschaft?
Wenn, dann sollte man Politik und Wirtschaft regelmäßig Planvoll in den Hintern treten,
damit die mit dem Ausbau mal aus'm Quark kommen
 
TZ DVBT ist sowieso der letzte Müll. Entweder Kable, oder Sat und gut ist. Eine Bekannte von mir ist wohnt mitten in der Stadt, sobald die S Bahn (im 10 Minutentakt) vorbeifährt kommen Tonaussetzer und ein schwarzes Bild. Bei Gewitter genau das gleiche. Ich finde den Übertragungsweg viel zu anfällig und würde ihn mir niemals antun.
 
hi,hi... also ich surfe immer mit umts via handy-tethering. Ohne Drossel-limit für schlappe 30 euronen prepaid per monat. Also ich finds gut. :)
 
@kellerkind911: also ich surfe ganz normal per kabel mit 50mbit/s für nicht mal die hälfte von was du bezahlst. dass find ich viel besser. funk empfinde ich bisher bei allem zu störanfällig. und überall wo ich hingeh, komm ich ohne inet aus, oder die haben inet per kabel.
 
Super. Anstatt einmal Geld in die Hand zu nehmen und in feste Leitungen zu investieren, wird man immer mehr verstrahlt.

Und zu welchem Zweck ? 40 Euro und nach 10-15GB wird gedrosselt. Und sowas soll dann die ländliche Umgebung versorgen...

Und wenn die, die jetzt DVB-T nutzen, dann übers Internet Fernseh schauen, passt es auch wieder nicht,
weil ja "angeblich" die Leitungen am Limit sind und die arme Telekom nach 75 GB Drosseln muss.
 
@andi1983:
40 € und nach 30 GB wird gedrosselt, ist die akt. Tarifsituation bei LTE.

Das Thema Drosselung ist bei DSL erstmal vom Tisch. Bei LTE wird gedrosselt um das Funknetz nicht komplett zu überlasten.
Die Wahrheit ist dass LTE wenn es um hohe Datenraten für viele Nutzer geht im Endeffekt sogar teurer ist im Vergleich zu DSL. Das Problem bei DSL sind die langen Leitungen zu den einzelnen Haushalten in ländlichen Gebieten.
Je länger die Leitung desto weniger Daten können darüber übertragen werden. Ist leider aufgrund physikalischer Gesetze bei Kupferdrahtleitungen so.

Die Alternativen: Glasfaser oder Richtfunkstrecken.
 
Klötzchenfernsehen Version 2.
Ich lebe mitten in der Großstadt und habe selten einen wirklichen fehlerfreien Empfang.
So wie mir geht es vielen meiner Bekannten. Von wegen überall Fernsehen eher überall nicht Fernsehen
 
Schon wieder so eine Elektronik-Schrott produzierende Aktion, die allein dem Nutzen großer Konzerne dient, sowohl der Elektronik-Schrott-Produzenten, als in dem Falle auch der Mobilfunk-Anbieter. Während Konzerne sich im Zuge des kommenden Transatlantischen Freihandelsabkommens die Möglichkeit sichern, Staaten verklagen zu können, falls diese Entscheidungen gegen ihre Interessen und 'Investitions-Sicherheit' treffen. Hat der Normal-Bürger keine Möglichkeit sich das Geld seiner Investitionen vom Staat oder von Konzernen zurück zu holen, wenn dort mal wieder solche Entscheidungen getroffen werden. Von dieser Problematik abgesehen, könnte man sich über das politische Umweltgeheuchel (Umweltschutz, Energieeffizienz, Co2-Ausstoß-Begrenzung, Resourcen-Schonung ...) krank lachen, wenn es nicht derart zum Kotzen und zum Heulen wäre!!!
 
Warum nicht alles auf Internet umstellen und TV über das Inet einspeisen. Dann müssen mini-pcs statt reciever verkauft werden, was einen zusätzlichen nutzen für die konsumenten bringt. :D
 
Es ist einfach zum Kotzen, für wie dämlich dieses realitätfremden Politzombies den Bürger halten!

Einen gut funktionierenden TV-Standard für einen miesen Kompromiss von Abzock-Internet zu opfern, das ist kein Breitbandausbau sondern Augenwischerei! Hauptsache 50MBit/s!

Da ist es doch ganz egal, ob die durchschnittliche Latenz oder die Unterbechungssicherheit absolut unterirdisch ist, Hauptsache man hat eine schöne Zahl, die man der doofen Mehrheit stolz präsentieren kann.
Zum Online-Gaming generell ungeeignet, und durch lächerliche Volumenbeschränkungen auch in Punkto Downloads oder Streaming einfach nur ein Witz.
Aber:50MBit/s! Nur doof, dass man mangels Volumen und brauchbarer Latenzen nichts damit anfangen kann, was man nicht auch schon mit einer mickrigen GPRS-Flatrate hättemachen können!

Nicht dass ich etwas gegen DVB-T2 hätte, das ist schon längst überfällig. Aber die Frequenzen an Pseudo-Internet Betreiber zu verkaufen ist einfach dermassen kurzsichtig, dass dafür jemand zur Verantwortung gezogen werden muss!
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