Sicherheitsbedenken: Jeder 5. Deutsche nutzt kein Online-Banking

Eine neue Studie zeigt, dass fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer wegen Sicherheitsbedenken darauf verzichtet, seine Bankgeschäfte über das Netz zu erledigen. Die Zahl der Betrugsfälle kann daran kaum schuld sein: Nur 2 Prozent der ... mehr... Phishing, Cybercrime, Sophos, Karikatur Bildquelle: Sophos Presseinfo / Flickr Phishing, Cybercrime, Sophos, Karikatur Phishing, Cybercrime, Sophos, Karikatur Sophos Presseinfo / Flickr

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Wenn ich manchmal sehe wie mein Vater am Tisch sitzt und einen Stapel von Überweisungen ausfüllt und sie dann zur Bank bringen muss, bin ich echt froh dass es Online-Banking gibt. Besonders jetzt wo Überweisungen über die 783268723687 stellige IBAN-Nr ausgeführt werden.
 
@FuzzyLogic: Ja, machen meine Eltern auch. Meine Mutter schickt ihre sogar in speziell dafür vorgesehenen Umschlägen nach München zur Postbank ^_^. Ich finde das aber generell nicht soo gravierend. Es kommt halt darauf an, wieviel Komfort man braucht. Ich erledige zwar auch den Großteil meiner Bankgeschäfte online, aber in letzter Zeit gehe ich auch absichtlich mal zur Hauptstelle meiner Bank und erledige Sachen dort. Ist halt doch irgendwie persönlicher und man trifft ncht selten den ein oder anderen Bekannten... Zu dem kommt hinzu, dass meine Kundenberaterin ziemlich geil ist ;-)
 
@FuzzyLogic: Unverständlich, wie viele auf den SEPA-Überweisungen herumhacken. Dabei kommen hierzulande nur „DE“ und eine zweistellige Prüfziffer dazu; die SWIFT ist im Inland optional. Davon abgesehen bietet sogar jedes mir bekannte Programm und jede Online-Oberfläche weiterhin die klassischen Kontonummer- und BLZ-Felder als Option an. Im Grund hat sich nichts geändert.

Aber ich verstehe das Problem: es ist Veränderung.
 
@remark: Für viele ist die IBAN nicht wirklich das Problem, nur warum muss es zur Pflicht werden? Es hätte genau so gut getan, wenn man es beim alten System belassen hätte.
 
@testacc: warum beide Systeme parallel fahren? Lieber konsequent umstellen das spart Geld und Aufwand für alle ;-).
 
Ich glaube ich habe in meinem Leben erst eine Überweisung gemacht, die nicht über OnlineBanking ging^^
 
Sollte sich aber jeder im Klaren sein wie sich die Haftung dann verschiebt wenn man das Risiko des Onlinebankings eingeht.
Denn beweist mal zweifelsfrei im Falle eines Falles, dass man nicht selbst eine Überweisung elektronischer Natur getätigt hat sondern ein Anderer.
Wenn ein Bankenserver gehackt wird und man kein Onlinebanking betreibt haftet die Bank dafür.
Aber jedem wie er gerne möchte.
Kann nur jedem Raten das Kleingedruckte in den AGBs zu lesen
 
@chrislog: klar ich kann auch zu Fuß in Urlaub fliegen, da ist die Chance das ich abstürze geringer. Ich weiss jetzt nicht welche Summen zu überweist oder auf dem Konto hortest, Hoeness-ähnliche vermutlich, da würde es mich dann auch jucken.
Aber so schwierig sich ein Unterkonto anlegen zu lassen, welches 0 Dispo hat und von dem du dann extrem praktisch überschaubare Beträge verschieben kannst ist nun wirklich nicht das Ding.
 
@aliasname: das mit dem Unterkonto ist natürlich eine Möglichkeit, nur wie viele derjenigen die E-Banking tagtäglich gebrauchen nutzen jene Möglichkeit und wie viele gehen den bequem(er)en Weg und lassen alles über ein (Haupt-) Konto laufen ?
 
@aliasname: Zu Fuß fliegen? Dass will ich sehen ^^
 
@lutschboy: mit ironie kommste nich so klar, gell? ;)
 
@Contor: Und du scheinst nicht zu wissen was Ironie ist. :P
 
@Warhold: Es ist ja auch schwer zwischen Ironie, Sarkasmus, Zynismus und dummes Gelaber zu unterscheiden :-)
 
@aliasname: ich persönlich nutze zwar onlinebanking da es schneller und einfacher ist aber es ist doch abaolut ok wenn man es nicht nutzt gerade wenn man kein Antivierenprogramm einsetzt. mit einer chance von aktuell 2% passiert dir eben doch was....
 
@DNFrozen: Klar ist das Ordnung, genauso ist's in Ordnung das chrislog wieder drauf hingewiesen hat das AGBs zum Lesen und nicht nur zum Anklicken sind.
Aber die Welt ist halt nicht s/w. Das ist zu einfach.
Schlau lesen (AGB), Risiko bewerten und 1-2 Schritte unternehmen, fertig. Es sind auch schon älteren Damen Handtaschen aus dem Arm gerissen worden nachdem diese von der Bank kamen. Ob das dann auch das Restrisiko von 2% sind, keine Ahnung, aber da wäre Onlinebanking und Kartenzahlung im Supermarkt auch schlauer gewesen.
 
@chrislog: Spielt doch keine Rolle dass sich das Risiko verschiebt, denn Online-Banking ist schließlich sicher. Es kann also nix passieren. Komfort geht schliesslich nie zu lasten der Sicherheit.

So einen Schwachsinn findet man nur bei winfuture!
 
@chrislog: die paar Überweisungen die man mal macht... der Rest geht über Lastschrift und Dauerauftrag... also ich komme persönlich sehr gut ohne Online-Banking aus. Einzig die möglichkeit Kontoauszüge bzw. einzusehen, was das Konto aktuell macht, fände ich praktisch, aber sonst ist mir Online-Banking total schnurz. BTW: wohne nicht in der Stadt, wo an jeder Ecke ne Bankfiliale steht.
 
Wenn ich schon die leute immer sehe an den Überweisungsautomaten, wie lange die brauchen für nur eine einzige Überweisung. In der zeit die die brauchen für eine Überweisung, habe ich meine kompletten Monatsüberweisungen getätigt.

Wünsche mir zwar ab und zu die Tan Listen zurück, da mir der "Scanner" auf den nerv geht (geht an meinem 1. Monitor nicht). Aber irgendwas ist ja immer :D
 
@Hausmeister: Echt? Wieso geht der nicht? Ich hatte meinen Scanner schon an vielen Monitoren und hat überall geklappt. Ich find's mittlerweile besser als die Tanlisten, weil ich hatte immer vergessen Tans durchzustreichen und wenn die Liste dann fast Leer war saß ich erstmal ne ganze Weile da bis eine ging :D
 
@lutschboy: Hmm? Meine Bank fordert immer eine ganz bestimmte TAN (die dann natürlich noch nicht verwendet wurde) und sobald die Liste nahezu aufgebraucht ist, schickt sie mir eine neue zu. Durchstreichen müsste ich da nichts.
 
@TiKu: als es bei mir noch die Liste gab, lag zwischen der neuen Liste und Rest-TAN zum aktivieren der neuen mind. 6 Monate. Da bleibt nur abstreichen oder die Neue sofort aktivieren und gut die Hälfte der TAN auf der Alten verfallen lassen.
 
@lutschboy: wieso ... keine ahnung ... am 2. Geht es zum glück ohne Probleme. Habe aber auch von selbst die neuen Tanlisten zugeschickt bekommen. Immer kurz bevor die andere voll war. Habe auch nie was durchgestrichen.
 
Hab zwei Arbeitskollegen, die durch Selbstverschulden nichts ersetzt bekommen haben und die Konten wurden voll abgeräumt. Deshalb "Online Banking" für mich nicht.
 
@bluedragoon: Naja, wenn sie's selbst verschuldet haben, warum sollen sie dann was ersetzt bekommen?
 
@bluedragoon: wenn dich einer auf der Straße anquatscht "Hey gib mal deine Kontonummer, Pin und deine Tan´s " würde jeder sagen geh weg du Verbrecher. Wenn man aber eine Email bekommt dann war das früher klein Problem, natürlich trage ich meine Tanliste bei dir ein, kein Problem das du sie verloren hast liebe Bank ;)
 
@CvH: Leider gibt es in unserer Gesellschaft sehr viele Dumme Menschen und viele die es werden wollen. Aber jetzt mal zu diesen Dummen Fehlern. Ausloggen vergessen ist jedem schon mal passiert und zweimal TAN benutzt da Rechner abgestürzt. Also in meinen Augen kein Eigenverschulden, sondern ein Fehler in der Software. Aber da streiten sich die Philosophen.
 
@bluedragoon: ja das kann passieren, ich muss aber auch sagen ich würde nie OnlineBanking in öffentlichen Netzwerken (WLan) oder an "Fremden PC´s machen. Wenn ich mich vergesse auszuloggen kann maximal meine Frau mich beklauen ;)
 
@CvH: Das mit deiner Frau kann dir auch irgendwann mal zum Verhängnis werden. Habe da einfach schon zuviel mitbekommen.
 
@bluedragoon: Spielt keine Rolle ob du aus geloggt bist oder nicht. Ohne Tan (Karte und Generator oder Handy) geht immer noch nix. Und 2 mal die selbe Tan nutzen geht auch nicht. Und selbst wenn du 2x die selbe Tan eingibt passiert auch nix. Wirst du halt aufgefordert die richtige zu benutzen. Und die musst du wiederum erstmal haben.

Wer bei so extremst wichtigen Sachen wie Geld und vor allem sein Konto, so dämlich und nachlässig ist, und auf dubiose Emails antwortet, sie nicht prüft oder das selbe mit Webseiten macht, ist einfach mal nur sau blöd.
 
@daaaani: Ich kann dir nur sagen dass es so war. Muss allerdings auch sagen dass es im Anfang des Onlinebanking passiert ist. Nicht des so trotz, es waren mehrere tausend Euro, wegen der Überziehungsmöglichkeit der Bank, die ohne dein Wissen auch jedes Jahr erhöht werden, wenn du sie nicht selbst festlegst. Heute ist es ja sooooooooo sicher im I-Net. Aber man sollte auch nicht vergessen, wo Menschen sind passieren Fehler, das kann man jeden Tag nachlesen.
 
@bluedragoon: Ob das Internet sicher ist oder nicht und wenn ja wie sicher spielt keine Rolle. Wenn Menschen Fehler machen müssen sie dafür gerade stehen oder diese ebend ausbaden. Aber auch das steht hier nicht zur Debatte. Ich kann verstehen, dass Dinge angst machen die neu sind oder die man selber nicht versteht. Da hilft nur darüber reden und versuchen die Ängste zu beseitigen. Wenn es danach dennoch Vorbehalte gibt, dann hat man das halt zu akzeptieren.

Was aber nicht zu akzeptieren ist, sind verdrehte Fakten, hören sagen, aus den Haaren herbei gezogene Geschichten oder sonstige derlei Unwahrheiten oder Fantastereien. Damit beziehe ich mich nicht auf dich sondern meine es allgemein.

Wenn man die Kontrolle seines Geldes auf andere überträgt dann erhöhen sich selbstverständlich die Fehlerquellen und Missbrauchs Ansätze.

Aber eins sollte jedem klar sein: so Geschichten wie vergessen sich aus zu loggen (was dämlicher gar nicht geht) oder das reinfallen auf Phishing angriffen, oder gar das Banking in fremden oder öffentlichen Netzwerken. Ist einzig und allein Schult des jeweiligen Individuums und nicht der Technik an zu lasten. Es gibt nun einmal Regeln die zu beachten sind. Was online genauso gilt wie mit Bargeld. Schließlich ist deine Geldbörse weder unsicher noch gar daran schult, wenn du sie irgendwo vergisst, liegen lässt. An öffentlichen Plätzen mit vielen Menschen (Konzerten usw.) musst du auch aufpassen nicht bestohlen zu werden. Genauso in anderen Netzwerken.

Der online Zugang zu deinem Konto bringt keinem was. Mehr als sich Auskünfte über die Liquidität der jeweiligen Person zu verschaffen, ist ohne weiterer Authentifizierung (Karte und oder Tan) nun einmal nicht drinnen. Die Hürden sind gar höher als bei einem analogen Transfer am Schalter. Karte selbstbewusstes auftreten und eine schöne Unterschrift reichen da schon aus. Wo hingegen bei der digitalen Geschichte, eine Aktive Hilfe des jeweiligen Opfers von Nöten ist um auch nur 1 Cent zu transferieren.

Damit möchte ich nicht sagen das online Banking für jedem das richtige ist. Gründe es nicht zu nutzen sollte jedenfalls nicht die Sicherheit sein.
 
@bluedragoon: Naja... wer so doof ist, der läuft auch Gefahr Blankoschecks auszustellen XD
 
@bluedragoon: Versteh deine Logik nicht. Deine Bekannten haben nichts erstattet bekommen, weil sie es selbst verschuldet hatten. Ist doch richtig so, wäre doch nix anderes, als wenn du n Zettel mit deiner PIN direkt zu deiner EC-Karte steckst und man dir dann das Portmonee klaut. Warum also ist das für dich ein Grund, kein Online Banking zu nutzen? Oder nimmst du auch nicht mehr am Straßenverkehr teil, weil du n Bekannten hast der bei Rot über ne Ampel gefahren ist und dann vom Laster erwischt wurde?
 
Kann mir jemand mal den Zusammenhang zwischen der Meldung (jeder 5. nutzt kein Onlinebanking = 20%) und der Grafik (53% nutzen kein Onlinebanking) erklären?
 
@ott598487: Bei der Rechnung steh ich auch gerade auf dem Schlauchm obwohl da steht jeder 5. internetnutzer.
 
@Barney: das könnte es natürlich sein: die Grafik bezieht sich auf die Gesamtbevölkerung, die Meldung nur auf die Internetnutzer, wobei ja nur diese Online-Banking nutzen können.
 
@ott598487: Nach dieser Rechnung hat Deutschland bei ca 80 Mio Einwohner fast 190 Mio Internetnutzer wenn ich keinen Denkfehler gemacht habe.
80.777.000 Einwohner Nov 2013
47%= 37.965.190 Ew= 20% Internetnutzer x 5=189.825.950 = 100% Internetnutzer
 
@Barney: habe ich auch drüber sinniert, die Lösung scheint aber zu sein: nicht jeder in Deutschland ist Internetnutzer. D.h.: die Grafik beinhaltet auch Bankkunden, die überhaupt kein Internet haben.

Zudem hat Hausmeister in [re:2] darauf hingewiesen dass es in der Meldung nur um die geht, die aus Sicherheitsbedenken kein Online Banking machen.

Kurzum, mit Meldung und Grafik ist es wie mit Äpfeln und Birnen...
 
@ott598487: die 47% der Bevölkerung machen Onlinebanking, also nutzen Sie irgendwie das Internet und das kann nicht jeder 5. Internetnutzer sein, zumal lt. einer anderen Statistik nur 3/4 der Deutschen einen Internetanschluss haben.
 
@Barney: aber um die geht's ja in dem Artikel bzw. der Grafik nicht. Es geht um die 53%, die es bezogen auf die Gesamtbevölkerung nicht machen.

Ich verstehe es nun so, dass in diesen 53% (=42.812.000 Ew.) der Gesamtbevölkerung dann auch die 20% Internetnutzer, die kein Online-Banking machen, enthalten sind.
 
@ott598487: Wenn alle Affen gelbe Tomaten sind und alle Blauwale sind Affen, sind Blauwale dann gelb?
 
@AhnungslosER: Ja. Blauwale = Affen = gelbe Tomaten.
 
@ott598487: ^.^ Schön, dass du den kleinen Spaß mitgemacht hast. Man begegnet im Internet so oft Leuten, die ihren Humor beim Provider abgegeben haben.
 
@AhnungslosER: War aber ein netter Denksport - die blauen zu gelben Walen zu machen. Vielleicht sind die leckeren Gelbflossenthunfische letztlich auch Affen ;-)
 
@ott598487: Hehe. Das war das kleine Highlight. Eigentlich wollte ich eine Variante schreiben, in der NICHT alle Blauwale gelbe Tomaten sind. Aber dann ging die Schnelligkeit vor.
Sie sind es zumindest solange sie Blauwale sind. ;-) Ansonsten brauchte man neue Postulate.
 
@ott598487: nicht jeder nutzt es nicht aus Sicherheitsgründen. Gibt ja auch andere gründe.
 
@Barney und Hausmeister: Danke, jetzt wird's auch mir klar :-)
 
@ott598487: Überschrift und Artikel sind blödsinn.
1. In der verlinkten Studie geht es um Personen, die das Internet regelmäßig nutzen. (siehe Methodensteckbrief in Studie S. 22)
2. Die gezeigte Grafik bezieht sich anscheinend auf die Gesamtbevölkerung (Grafik stammt nicht aus der Studie).
3. Laut Studie nutzen 75% der Internetnutzer Online-Banking (2012 76%).
Woher diese 20% kommen - keine Ahnung.
 
@ott598487: Eine (Teil-)Erklärung für die Differenz zwischen den Angaben zu den Online-Banking-Nichtnutzern in Text (20% der Bevölkerung Deutschlands) und in der Grafik (53% der Bevölkerung Deutschlands) liegt mit Sicherheit darin, dass die Angabe im Text sich auf eine aktuelle Umfrage aus 2014 bezieht, die Grafik allerdings Vergleichswerte aus 2013 darstellt. Laut Absatz vier soll sich der Wert im Jahresvergleich um 20% geändert haben.
Erklärt zwar nicht die komplette Differenz, aber immerhin einen Teil.
 
Ich nutze OnlineBanking für meine 2 Konten schon sehr lange (dürfte über 5 Jahre sein), seit mehr als 2 Jahren verwalte ich auch das Konto meiner Eltern übers Netz, und bisher kam keiner an die Konten heran. Man muss einfach nicht alles anklicken sondern auch mal Brain v1 vorher einschalten. Aber ich erlebe es tagtäglich das es Nutzer gibt die alles glauben was da steht, diesen Nutzern rate ich auch von OnlineBanking strikt ab...

Anderseits zwingt einen die Bank (Sparkasse) fast dazu. Eine normale Überweisung per Beleg kostet 2,80€, eine Überweisung Online durchgeführt "nur" 28cent.
 
@Eagles: Wer ist denn freiwillig bei einer Bank, die für Überweisungen Geld verlangt ? ^^
 
@Eagles: Leider haben die meisten Internetuser noch eine Alpha Version Brain 0.02, da hilft es dann leider auch nicht wirklich. Ich würde gerne echt mal wissen, wer seine PIN und TAN auf eine E-Mail mit sehr schlechtem deutsch eingibt.
 
@Eagles: Bei solchen Gebühren würde ich nicht von Offline- auf Onlinebanking wechseln, sondern ich würde die Bank wechseln.
 
@Eagles: ich würd die bank wechseln bei (so) preisen.. wassn das fürn verein?!
 
@Eagles: Sparkasse ist keine Bank. Banken haben diese Gebühren nicht. Das ist auch der grund wieso ich vor 7 Jahren von der Sparkasse weg bin. Mein Konto heute kostet keinen cent, weder eine Online noch eine Offline Überweisung, nichtmal Geld abheben oder mit Karte zahlen. Wer heute noch bei der Sparkasse ist ist einfach nur naj. Man spart einen haufen Geld wenn man die Sparkasse verlässt.
 
@Eagles: Also meine Frau ist bei der Sparkasse und zahlt für Überweisungen nicht einen einzigen Cent, egal auf welchem Wege Sie sie tätigt *Kopp kratz* ..... das wär ja auch noch schöner ..... Einzig 4€ Kontoführungsgebühren alle viertel Jahr zahlt sie, und sogar das ist weniger als ich bei der Postbank zahlen "darf" ..... und ich habe ein reines Online Konto .....
 
@Contor: und ich bin auch bei der postbank und zahle weder kontoführungsgebühren noch für überweisungen. habe nur ein giro und tg konto.

die ganzen gebühren sind doch sowieso schwachsinnig. ist ja nicht so dass eine bank auch so schon mit unserem geld verdient.
 
@Eagles: Ich zahle bei meiner Bank überhaupt keine Gebühren für Überweisungen. Sparkasse, Volksbank und Deutsche Bank sind nichts als Abzocker. Ihr solltet vielleicht einfach mal die Bank wechseln, bzw. zur Sparkasse gehen und denen erzählen, dass ihr zu einer anderen Bank wechseln wollt, weil die keine "Kontoführungsgebühren" verlanen. Auf einmal gehts dann auch ohne....
 
Wenn man sich die Grafik mal anschaut, muss man sich zumindest als Deutscher jetzt nicht dafür schämen, wenn eh nur die Niederlande und Norwegen die Liste so heftig anführen. Auch wenn man von Deutschland da erwarten könnte, oben mit zu sppielen, muss das ja auch nicht wirklich sein... Der Deutsche mag es halt nun mal eher solide und konservativ und ich finde das jetzt auch nicht so verkehrt. Gerade in den heutigen hektischen Zeiten, wo alles eher dazu tendiert intranzparent zu sein, ist das, denke ich, keine verkehrte Einstellung.
 
@doubledown: Gerade in der hektischen Zeit verstehe ich nicht, warum es sich die Leute noch schwerer machen wollen.
 
@knirps: Damit meinte ich eigentlich, dass man gerade in dieser hektischen Zeit, der Hektik, wo es geht und in der entsprechenden Situation vertretbar ist, ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt, ganz geflissentlich auf den Fortschritt pfeift und es mal ganz altmodisch handhabt. Muss man nicht machen, kann man aber.
 
@doubledown: Da bin ich anderer Ansicht. Gerade da, wo uns die Technik hilft deutlich weniger zeit mit dem Handhaben des Systems zu verbringen, sollte man es doch nutzen um mehr Zeit für das zu haben, was man tun möchte.
 
@doubledown: Der Deutsche ist einfach eine Fortschritsbremse in allen bereichen.
 
@picasso22: Das glaub ich nicht. Nur sehr paranoid. Meine Eltern wagen auch kein Finger ans Onlinebanking/Tagesgeldkonto und geben sich mit 0,25 % Zinsen aufm Tagesgeldkonto der Volksbank zufrieden..
 
Was bitte schön soll "Online Banking" sein? Kontostand abrufen, Überweisungen, mit Kreditkarte bezahlen, PayPal nutzen, Aktiendepot verwalten und/oder Sofortüberweisungen oder was? Je nach dem was man da wie und wen gefragt hat, ist das Ergebnis der Umfrage nicht viel wert.
 
@Lastwebpage: Ich denke via Online Banking Zugriff aufs Girokonto.
 
Was ich jetzt nicht ganz verstehe ist, dass jeder sich bei zig mehr oder weniger dubiosen Diensten im Internet ein Konto anlegt und mit seinen Daten um sich wirft, aber wenn es dann um Online Banking geht welches zu den sichersten Diensten gehört, die man im Internet nutzen kann ist man plötzlich um seine Sicherheit besorgt o.O
 
@Themis: Persönlichen Daten wird eben selten ein Wert beigemessen. Traurig aber wahr.
 
@TiKu: Das war mehr ironisch gemeint ;)
 
Ich nutze für meine Bankangelegenheiten den Dienst "N"och "S"ichere "A"buchung.
 
Ich benutze Onlinebanking seit der ersten Stunde an meinem XP-Rechner und das ist so sicher. Ich habe Avira installiert. Onlinebanking ist total sicher. Ich weiß nicht, was die Leute für Bedenken haben. Da kann doch gar nichts passieren.
 
Ich glaub das Schadensrisiko durch einen Fehler beim manuell ausgefüllten Überweisungsbeleg ist höher als beim Onlinebanking. Aber nun gut jedem das seine :)
 
Bei mir geht es nicht mal anders :D Wobei, ich kann das auch noch telefonisch abwickeln ^^
 
Ich kann gar nicht mehr OHNE ;-) echt altbacken ständig zur Bank rennen zu müssen...ich seh das bei meiner Freundin wie genervt die ist wenn mal wieder ne Überweisung ansteht oder Handyaufladung etc. die hat kein Online Banking ;-)
 
ja logisch .... weil alle sone panik machen wegen NSA und facebook und whatsapp. und sind meine daten denn genug vershclüsselt ... nicht das eine maschiene in den usa dann weiß was ich einkaufe. wir wäre es mit weniger panikmache... ich will garnicht wissen wie weit und dieser trottel snowden zurückgeworfen hat was wirtschaftliche technicken wie bargelsloses zahlen angeht.
 
Ich erinnere nur an den Heartbleed-Bug vor einigen Monaten für all diejenigen, die immer noch meinen, daß Online-Banking sicher ist.
Nichts ist sicher, auch nicht der Flug in den Urlaub. Während Flugangst jedoch relativ irrational ist, sind die Sicherheitsbedenken beim Online-Banking definitiv gerechtfertigt.

Die Haftungsfrage ist besonders interessant: Im Falle des Falls ein toller Weg für Großbanken, ihre Kunden zu enteignen, wenn sie für Verluste nicht mehr aufkommen müssen.

Ich bleibe beim guten alten Weg, der ehrlich gesagt nicht so kompliziert und umständlich ist wie es viele Leute hier darzustellen versuchen. Man ist zwar auch nicht vor Enteignungen sicher, aber wenigstens hat man keinen Stress mit den lachhaften Sicherheitsvorkehrungen, die beim Online-Banking getroffen werden.
 
Tja, mit der Prozentrechnung ist das so eine Sache. Wenn 2% der deutschen Strassenverkehrsteilnehmer in den letzten 10 Jahren im Strassenverkehr tödlich verunglückt wären, dann wären da in etwa 1,2 Mio. Führerscheinbesitzer umgekommen. Macht 120.000 Tote im Strassenverkehr pro Jahr. Die höchsten Unfalltotenzahlen, die wir jemals in Deutschland hatten, lagen etwas über 21.000 in einem Jahr.

Somit würde ich 2% der Bankkunden, die schon einmal Probleme hatten, doch als eine nicht zu unterschätzende Menge ansehen.

Das es keine schlagkräftigen Argumente gegen das Online-Banking geben soll, zeugt ja wohl schon deshalb von Realitätsferne, weil derzeit kaum ein Monat ohne einen neuen Datenskandal vergeht und z.B. Zahlungsdienstleister wie Paypal auch schon ihre Kundendatenbank an Hacker verloren haben. Damit sollte wohl klar sein, dass mit dem Internet verbundene Server NIEMALS sicher sind und insofern haben die Leute die Onlinebanking ablehnen wohl gute Gründe das zu tun.

Eine nicht lebensnotwendige Operation bei der statistisch gesehen 2% der Operierten versterben spart sich jeder der in Mathe nicht immer gepennt hat wohl auch.

Lächerlich finde ich, dass die Kunden sogar noch für zusätzliche Sicherheit Geld bezahlen sollen. Die Banken arbeiten mit dem Geld der Kunden und machen sogar mit Geld das sie garnicht haben derzeit gute Gewinne an den Börsen und insofern ist es schon eine Sauerei den Kunden für eine Papierüberweisung pro Stück 50 Cent zu berechnen, wie ich das letztens bei einem Sparkassenkunden mitbekommen habe. Ziemlich dreist von jemandem, der der Bank sein Geld zur Verfügung stellt, auch noch Zinsen zu kassieren. Lustigerweise scheint das in Deutschland inzwischen völlig normal zu sein das man auch noch dafür zahlt, wenn man sein Geld der Bank leiht. Nette Zustände sind das.
 
@nOOwin: Was vergleichst du denn immer einen finanziellen Verlust, bei dem in vielen Fällen die Bank auch noch aufkommt, mit Toten? Vollkommen hirnrissiger Vergleich, wie immer von dir.
 
@Draco2007: Ich habe keinen finanziellen Verlust mit Toten verglichen, sondern lediglich herausgestellt, dass 2% nicht vernachlässigbar wenig abgezockte Online-Banking-User sind, auch wenn das in dem Artikel so herüberkam.

Wenn zwei von hundert Leuten in den letzten 10 Jahren beim Online Banking hereingelegt wurden, dann wären das schon bei 60 Mio. Kontobesitzern 1,2 Mio. Fälle. Damit lässt sich ein gewisses Risiko eben nicht wegdiskutieren und es ist verständlich, wenn das jemand nicht eingehen will.

Auf der anderen Seite macht die Studie auch mal wieder klar, dass viele Leute solche Risiken aus persönlicher Bequemlichkeit eingehen. So wie immer wieder Leute zu simple Passwörter oder/und ein Passwort für alle Accounts verwenden oder beispielsweise ihr Mobiltelefon weiternutzen bzw. sogar persönliche Daten darauf speichern und eingeben, obwohl mittlerweile jedem klar sein müsste, dass ein Mobiltelefon schon vom Provider und den Herstellern der darauf laufenden Software ferngesteuert, ausgelesen und abgehört werden kann, so herrscht offenbar auch beim Online-Banking der Gedanke "Es wird schon nichts passieren und es wäre ja auf die althergebrachte Art so schrecklich unbequem." vor.
 
@nOOwin: So wie ich dich kenne gehst du natürlich nur zur Bank, mit zu Hause in einer abhörsicheren Dunkelkammer ausgefüllten Überweisungsschein, denn du dann im gepanzerten Koffer an deine Hand gegettet zur Bank bringst und dem Bankangestellten muss dann noch ein Notar beistehen...
 
@Draco2007: Ich habe nur mein Spielgeld für die Börse bei verschiedenen Banken geparkt. Selbst wenn das mal verschwinden sollte, bringt mich das nicht um.

Ich kaufe aber auch nichts, was ich per Überweisung bezahlen müsste. Ich zahle bar, weil ich dann weder meinen Namen noch meine Bankverbindung dem Verkäufer überlassen muss. Da Online-Händlern ständig die Kundendatenbanken "gestolen" werden, muss ich da nicht unbedingt drin verzeichnet sein.
 
@nOOwin: Meine Güte bist du paranoid...
 
ich mache Homebanking KEIN Onlinebanking. Homebanking bietet die maximale Sicherheit!
Homebanking = Banking mit spezial Programm (z.B. Starmoney), Onlinebanking = über Internetseite der Bank (unsicher Pishing etc.)
 
Die Angst ist nicht der mögliche Betrug sondern die Probleme mit der bank und das banken nie Den Schaden erstatten !!!!!!
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