Drahtloser Gratis-Strom: Starbucks baut Lade-Matten in Tische ein

Neben einer Dosis Koffein soll man in Zukunft bei Starbucks auch eine Portion Smartphone-Ausdauer bekommen können. Die bekannte Kaffeehaus-Kette will in ihren US-Filialen drahtlose Ladestationen in die Tischplatten einbauen. mehr... Wlan, Starbucks, Kaffee, Café Bildquelle: Karsten Seiferlin (CC BY-SA 2.0) Wlan, Starbucks, Kaffee, Café Wlan, Starbucks, Kaffee, Café Karsten Seiferlin (CC BY-SA 2.0)

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Kann immer noch nicht verstehen, wieso sie sich für PMA entschieden haben.
 
@HeadCrash: Starbucks ist Mitglieder von PMA sowie Duracell. Ich frage mich das aber auch. Kenne kein Smartphone was ohne haessliches Zusatzcase PMA unterstuetzen wuerde. Qi wird von Samsung LG Nokia HTC und anderen unterstuetzt und das sogar out of the box
 
@-adrian-: Das mit der Mitgliedschaft weiß ich. Es war ja auch mal im Gespräch, dass Starbucks evtl. der PMA zum "Sieg" verhelfen könnte, wenn sie jetzt in allen Filialen Lademöglichkeiten schaffen. So ähnlich war es ja damals mit WiFi, nur dass es da keine solchen Konkurrenten gab. Aber vielleicht tut sich ja noch was. Viele Unternehmen sind ja mittlerweile Mitglied sowohl der PMA als auch des WPC, das hinter Qi steht. Und angeblich wollen PMA und WPC ja in Zukunft enger zusammenarbeiten. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn sich EIN Standard herauskristallisieren würde. Dann würden vielleicht auch mal Autohersteller anfangen, Ablagefächer mit Wireless Charging auszustatten. Da wäre es sehr sinnvoll.
 
@-adrian-: Das haben die wohl getan weil dieses "iPhone" kein Qi unterstützt. Und Starbucks kann wahrscheinlich schlecht auf die Hipster-Fraktion verzichten, denn wer würde sich sonst bitteschön das Gesöff dort antun?
 
@DON666: Na, es gibt deutlich schlechteren Kaffee. Man sollte halt nicht diesen ganzen Mischkram trinken. Aber mal davon abgesehen, in den USA ist das quasi der einzig trinkbare Kaffee. Die kennen sonst nur Plörre, die ich nicht mal zum Klospülen nehmen würde *örgs*
 
@HeadCrash: Dunkin Donuts ist noch ganz gut ^^
 
@Knerd: Da war ich tatsächlich noch nicht. Bin öfter mal in Seattle und da gibt's ja gefühlt mehr Starbucks als Einwohner *g*
 
@HeadCrash: Okay, hab da selbst nur Kaffee im privaten Umfeld bzw. auch mal beim 7/11 getrunken, und das war beides durchaus okay. Starbucks kenne ich jetzt nur in der deutschen Version, aber bei diesen Ketten soll ja angeblich weltweit ein "einheitlicher Standard" gelten... Starbucks sehe ich - wie Subway - eher als so einen "Sehen-und-gesehen-werden"-Laden für Teenager.
 
@HeadCrash: Ich kenn Dunkin Donuts auch nur aus meiner Heimatstadt in Deutschland ;)
 
@Knerd: Achsooo.. Na, hier in Deutschland gibt es eigentlich recht viel guten Kaffee. Nicht vergleichbar mit Italien, aber doch im internationalen Vergleich denke ich ganz gut.
 
@DON666: Privat hab ich in den USA noch keinen Kaffee getrunken, nur in Restaurants. Und da muss man wirklich suchen, bis man einen wirklich guten Kaffee findet. Und im Bereich Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato finde ich Starbucks tatsächlich gar nicht schlecht; selbst hier in Deutschland.
 
@HeadCrash: In Hildesheim (meine Heimatstadt) gibt es einen ausgezeichneten Italiener (Venezia), der macht einen guten Kaffee, gute Güte ^^ Seitdem ich die kenne, werden die von Italienern betrieben, wie viel und ob das was damit zu tun hat, weiß ich natürlich nicht ;)
 
@HeadCrash: Microsoftie?
Ansonsten ist Seattle ja glaub ich die Heimatstadt von Starbucks, sicherlich nicht verwunderlich dass dort an jeder Ecke an entsprechendes Outlet ist. Der "Originalladen" ist doch auch da unten irgendwo am Hafen...
 
Qi würde wenigstens von allen (die kabellos geladen werden können) Smartphones unterstützt.
 
Gibts überhaupt noch Leute die ihr Smartphone aus der Hand legen?. Ich hasse es
 
@Smoke-2-Joints: Ich sehe auch leider immer mehr ehemalige Smartphoneverweigerer in meinem Bekanntenkreis, die davon eingenommen wurden. Eine Schande ist das!

Die "Generation D(oof)" trägt ihren Namen zurecht!
 
Bei PMA scheint wohl die Moeglichkeit der der Marketinganalyse beim Laden. Irgendwie wird da mehr als nur Strom transferiert. Verstaendlich dass da Leute aufspringen
 
Da kann man nur hoffen, das nicht allzuviele Herzschrittmacherträger zu StarBucks gehen, denn ein Induktions-Ladepad ist beim Essen vermutlich nicht wirklich weit vom Herzschrittmacher entfernt. Von Induktionsherden muss man mit Herzschrittmacher ja schon über einen halben Meter wegbleiben (und selbst Schwangeren wird dazu geraten nicht zu nah an einen Induktionsherd heranzutreten), was aufgrund der Höhe des Herdes und dem in Brustbeinhöhe implantierten Schrittmacher im Stehen kein so grosses Problem darstellt. Im Sitzen nah am Herd oder wenn man sich über eine aus Versehen angelassene = kalte und daher nicht bemerkbar aktivierte Kochplatte beugt sieht das schon anders aus. Auch mit anderen elektromagnetische Felder ausstrahlenden Haushaltsgeräten/Funktelefonen ist es Herzschrittmacherträgern schon gelungen, die Programmierung ihre Schrittmachers zu ändern bzw. diesen in sein Notprogramm zu versetzen bei dem er nicht mehr auf den Impuls vom menschlichen Sinusknoten höhrt und nur noch Grundfunktionen zur Verfügung stellt.

Da schon Handys nicht über dem Herzschrittmacher in der Brusttasche getragen werden sollten, sollte man auf solchen Quatsch wie Ladepads an öffentlichen Orten lieber verzichten. Ein paar Steckdosen würden es auch tun. Erst recht, wenn man ohnehin noch ein Hülle um das Gerät braucht. Viel mehr zusätzliches Material schleppt man bei einem Ladegerät auch nicht mit sich herum und mit Ladegerät hat man dank Kabel noch einen gewissen Aktionsradius wenn das Handy läd. Auf einem Ladepad muss es hingegen liegenbleiben.

Den ganzen Ladepad-Schwachsinn könnte man sich sparen, wenn Handyakkus nicht fest in die Geräte eingebaut würden. Dann wären die Geräte nämlich wirklich Mobilgeräte, weil man nicht immer irgendwo an einer Ladestation festsitzen würde, wenn sie leer sind.
 
@nOOwin: Das mit den massenhaft wegsterbenden Herzschrittmacherträgern ist genau so eine übertriebene Legende wie die verreckenden Intensivstationspatienten, wenn jemand mit Mobiltelefon in der Tasche den Laden betritt: Heiße Luft. Nicht umsonst schert es heutzutage kein Schwein mehr, wenn man im Krankenhaus sein Mobiltelefon benutzt. (Und erzähl mir nix anderes, ich arbeite selbst in so einem Laden.)
 
@DON666: Da die Mehrzahl der Herzschrittmacherträger keinen kompletten Sinusarrest ohne ein einspringendes untergeordnetes Erregungsgebiet hat, wäre es auch eher ungewöhnlich, wenn der Zufall ausgerechnet den Herzschrittmacher bei jemandem ohne eigene Erregung komplett ausfallen lassen würde. Der Komplettausfall des Herzschrittmachers ist ohnehin sehr unwahrscheinlich. Fehlimpulse oder Notprogramm sind wahrscheinlicher. Davon stirbt ein Patient nicht auf der Stelle. Wenn ein Patient nicht gerade Sport treibt und dann die Herzfrequenz absackt, weil der Herzschrittmacher ins Notprogramm schaltet, merken die meisten Patienten nicht einmal etwas davon, wenn der Herzschrittmacher Probleme hat.

Aber das Leute mit Waffen/Bomben in ein Flugzeug steigen ist noch weit seltener als temporäre Fehlfunktionen durch elektromagnetische Felder bei einem Herzschrittmacher und dann sehe Dir mal an, was für ein Aufstand da heute getrieben wird. Dummerweise lässt man alle Leute trotzdem seit Jahren mit einem der besten Brandsätze die ich mir vorstellen kann fliegen. Wer mal einen LiIonen-Akku kurzgeschlossen hat bis die Zellen anfangen zu platzen und zu brennen und dann versucht hat den Akku wieder zu löschen, der möchte das nicht in einer geschlossenen Flugzeugkabine erleben. Von all den von Rückrufaktionen betroffenen Notebook-Akkus werden zudem noch einige im Umlauf sein, weil die Besitzer der Geräte nichts von der Rückrufaktion mitbekommen haben. Wenn Du so jemanden auf Deinem Flieger hast und dessen Akku dort anfängt zu brennen, solltest Du eine Menge Sand vom Strandurlaub in Deinen Jackentaschen haben um dem Akku die Luftzufuhr abzuschneiden. Auf das Wasser eines Schaumlöschers reagiert Lithium nämlich garnicht gut. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich finde es auch etwas makaber alles solange zuzulassen bis durch einen unglücklichen Zufall endlich mal jemand nachweisbar an einer Fehlfunktion stirbt. Aus einem Krankenhaus würde ich Mobiltelefone schon alleine deshalb verbannen, weil sie die anderen Patienten ohne Ende nerven und das Pflegepersonal samt Ärzten von ihren Aufgaben abhalten können. Das Mobiltelefone in der Lage sind andere elektrische Geräte zu stören und zu beeinflussen kann jeder problemlos testen, der einen MP3-Player hat und beim Musikhören das Telefon mal in der Nähe liegen hatte, wenn es einen Anruf erhält. Bei medizinischen Geräten auf eines Intensivstation ist sowas ebenfalls problemlos möglich, auch wenn die auf ihre EMV-Festigkeit hin getestet werden. Da reich schon ein Wartungstechniker, der einem Abschirmung nicht ordentlich befestigt hat und schon ist ein Gerät nicht mehr so EMP-fest, wie es sein sollte. Es stirbt natürlich nicht unbedingt sofort ein Mensch, wenn ein Herzmonitor eine Fehlfunktion hat. Nicht einmal wenn eine Schmerzmittelpumpe kurzzeitig ein wenig zu viel fördert. Aber das kann eben auch mal schiefgehen und ein Menschenleben auf das Spiel zu setzen, damit andere ihre Kommunikationssucht befriedigen können würde ich als Klinikchef nicht riskieren. Denn ich dürfte das dann verantworten.

Was dabei herauskommt, wenn man Dinge als unbedenklich einstuft solange kein Mensch binnen zwei Wochen nach einer Exposition stirbt, kann man auch gut an unserer hochverarbeiteten, industriellen Nahrung heute sehen. Da tummeln sich Neurotoxine wie Glutamat und Aspartam ganz selbstverständlich unter den Inhaltsstoffen, aber solange jemand eine Konserve damit verzehren kann ohne in den nächsten zwei Wochen einen nachweisbaren Hirnschaden zu erleiden den man dem Hersteller der Konserve in Rechnung stellen könnte, ist alles in Ordnung. Derweil steigen die Zahlen von schon in jungen Jahren an Alzheimer Erkrankten oder sogar Kindern mit Verhaltensstörungen aufgrund chemischer Ungleichgewichte im Gehirn munter weiter an. Aber wo keine Zusammenhang erwiesen ist, da kann man den Hersteller nicht verklagen und solange ist alles in Ordnung. Zumal man ja eine Menge an psychisch kranken Leuten verdienen kann. Eine schöne Gesellschaft haben wir da.
 
@nOOwin: Nochmal ein nett gemeinter Tipp: https://wordpress.com/ Da kannst du deine viel zu langen Kommentare wunderbar verfassen :)
 
@nOOwin: Oh Mann. Also wenn es nach Dir ginge, würden wir uns alle in Watte einpacken und nicht mehr bewegen, oder? Es gibt bei allem und jedem Risiken, deswegen kann man aber nicht alles verbieten oder abschaffen. Übrigens findet man heute genau aus diesem Grund meistens Pulver- oder CO2-Löscher und keine Wasser- oder Schaumlöscher. Und das mit den Störungen intensivmedizinischer Geräte ist genauso wahrscheinlich, wie ein grundsätzlicher Ausfall oder eine Störung an einem solchen Gerät. Bei heutigen Krankenhäusern würde ich mir eher Sorgen aufgrund der zunehmenden Überlastung und Inkompetenz der Mitarbeiter machen. Das ist da eigentliche Problem.
 
@HeadCrash: Jetzt beleidige den guten DON666 nicht :D
 
@HeadCrash: Ich hatte grad vorhin ein Gespräch, das in eine ähnliche Richtung ging (von wegen in Watte einpacken und so): Sollten die irgendwann per Gesetz Helme beim Fahrradfahren für Jedermann vorschreiben, werde ich definitiv meinen US-Army-Stahlhelm benutzen, allein um die Lächerlichkeit zu demonstrieren. Man sollte auch mal den Leuten die Verantwortung für sich selbst überlassen, das hat in vielen Bereichen des täglichen Lebens Tausende von Jahren bestens funktioniert. ;) EDIT: Das bedeutet ja auch nicht, dass nicht jeder - wenn er will - freiwillig so was machen kann, aber dieses übertriebene, aufgezwungene Sicherheitsbewusstsein nervt heutzutage schon oftmals. Hat ja auch keiner was davon, wenn irgendwann 20 Milliarden von uns hier rumrennen, weil wir alle unsterblich geworden sind. ^^
 
@Knerd: Keine Angst, hat er nicht getan, im Gegenteil, das stimmt ja, was er da geschrieben hat. (Ausgenommen Krankenhaus-IT-Mitarbeiter, natürlich ^^)
 
@DON666: Solange sich Leute bei etwas das sie tun in vollem Bewusstsein des Risikos nur selbst schädigen können und keine anderen in Mitleidenschaft ziehen, kann von mir aus jeder machen was er will.

Das gilt aber nur für Leute, die wissen was sie tun und ausschliessllich sich selbst schädigen und ihre Krankheitskosten selber tragen (Ich bin beispielweise nicht krankenversichert.). Wenn ich aber Eltern sehe, die sich selbst nicht gesund ernähren und dann das noch nicht voll ausgebildete Immunsystem und Gehirn ihres Nachwuchses direkt mit der heutigen Lifestyle-Ernährung und Schutzimpfungen mit Toxinen wie Aluminium und Quecksilber als Adjuvantien beschädigen, dann ist das nicht mehr deren Sache. Mit Auswirkungen wie z.B. Allergien schon im Kindesalter, Morbus Crohn im Jugendlichen und Erwachsenenalter und rheumatische Arthritis oder gar Alzheimer im fortgeschrittenen Alter muss nämlich das Kind sich dann später herumschlagen, welches als Kind ja noch nicht wissen kann, wie schädlich die Ernährungsgewohnheiten seiner Eltern und Impfungen für seine Entwicklung sind.

Ich zähle Free-Solo-Klettern zu meinen Hobbys. Wenn einen richtige Entscheidungen und präzise Nervenimpulse davor bewahren beim Klettern ohne Sicherung weit über 50 Meter über dem Untergrund in einem Überhang nicht die Erdbeschleuningung zu überprüfen, dann isst man besser keine Nervengifte und kann seinem Hobby dann möglicherweise ein paar Jahre länger nachgehen, bevor man einen in der Regel tödlichen Fehler macht. Ich gehe nur da wirkliche Risiken ein, wo hinreichend gewährleistet ist, dass ich sterbe, wenn etwas schiefgeht. Daher bin ich die ersten 30-40 Meter bei einer Free-Solo-Klettertour recht vorsichtig, weil man einen Sturz aus der Höhe in einen Baum oder auf weichen Waldboden u.U. schwer verletzt noch überleben könnte. Danach beginnt dann der wirkliche Spass, da man sich nicht mehr vorsehen muss um nicht als Spielzeug eines Arztes im Rollstuhl zu landen und daher wirklich stressfrei Klettern kann. Allergien, Rheuma oder Alzheimer brauche ich allerdings nicht wirklich um mein bisher angenehmes Leben zu versauen, daher achte ich auf meine Ernährung und lasse mich niemals impfen.

Die Freiheit des einen endet da, wo er andere schädigt bzw. in Gefahr bringt. So gehe ich z.B nur in solchen Regionen zum Klettern, wo es kaum Menschen gibt und für Free-Solo-Touren bereite ich mich erst mit Sicherungspartner vor, gehe dann aber meistens komplett alleine oder nur mit diesem Sicherungspartner als reinen Zuschauer bzw. zum Filmen der Tour unter der Auflage, dass er keinen leichtsinnigen Unfug unternimmt um mich bei einem Unfall zu retten, zur Free-Solo-Tour. Da ich so niemandem auf den Kopf fallen werde wenn ich abstürze, meine Krankheitskosten komplett selber trage und meine Familie genug Geld hat um ihren Lebenstil beizubehalten, hat in meinem Fall niemand das Recht sich zu beklagen.

In dem Fall, dass ich mit einem "brandgefährlichen" Lithium-Ionen-Akku ein Flugzeug besteige, einen kranken Bettnachbarn im Krankenhaus mit Handygeklingel oder stundenlangen Telefonaten nerve oder Ladepads in meiner Wohnung verteile, obwohl gelegentlich Leute mit Herzschrittmachern zu Besuch sind, gefährde ich andere Leute und in diesem Fall sollte mir das verboten werden, wenn ich die Gefahr selber nicht sehe oder ignoriere.

Wie gut es funktioniert, wenn man den Leuten die Verantwortung über das Leben anderer überlässt, kann man an den betrunkenen Autofahrern sehen, die immer noch in ihre Karre steigen und dann andere Leute umbringen. 1970 wies die Verkehrstotenstatistik über 21.000 Tote aus, dabei waren mit etwas über 15 Mio. PKW weit über 2/3 weniger PKW in Deutschland zugelassen als heute, wo die Verkehrstotenzahl "nur noch" bei 5000-6000 liegt. Wenn man also keine Ampeln, Kreisverkehre und Fahrbahnverbauungen in Wohngebieten geschaffen hätte, damit gewissenlose Raser und Betrunkene ihr Auto schrotten bevor sie noch mehr Menschen über den Haufen fahren, und zusätzlich Alkohol- und Geschwindigkeitskontrollen eingeführt/intensiviert hätte, kann man sich vorstellen, was heute mit über 50 Mio. PKW auf deutschen Strassen los wäre.
 
Früher hatte man Angst vor Hunger, Krieg oder Krankheit. Heute ist es der leere Handyakku! Ich bin zwar bzgl. Elektrosmok nicht sonderlich schreckhaft aber irgendwie will ich nicht meinen Kaffe von nem Ladegerät trinken geschweige denn von so einem Tisch essen...
 
@EmilSinclair: Ich glaube die Ängste gibts immer noch ;)
 
@Knerd: Ich verstehe nur einfach diese Panik vor leeren Akkus nicht oder ich bin zufällig in Gegenden unterwegs, die durch eine ausgesprochen gute Energieinfrastruktur bestechen. Ist für mich genauso sinnlos wie die Diskussion über Laufzeiten bei Tablets...

Und wenn ich dann mal zwei Stunden ohne Handy auskommen müsste, dann wäre ich nicht auf der Stelle in Todesgefahr...
 
@EmilSinclair: Tja, wenn du heute nicht alle 5 Minuten eine WhatsApp Nachricht schickst, twitterst und die Facebookseite deiner 5000 Freunde kommentierst, giltst du in der Socialmedia-Welt als tot und Dein Leben verliert sämtliche Bedeutung. ;)
 
Ich halte es von Grund auf für eine schlechte Idee, egal welchen Standard man nun nimmt. Zunächst mal fördert es die sowieso schon ekelhafte Angewohnheit, sein Smartphone die ganze Zeit beim Essen/Trinken auf dem Tisch liegen zu haben. Zweites ist es gearde in solchen Coffie Shops so, dass man sich eh nicht lange dort aufhält. Das drahtlose Laden geht auch langsamer als kabelgebundenes Laden, so dass ein Smartphone eh kaum aufgeladen würde. Gearde bei solchen 3000mAh Akkus wie es sie heute teilweise gibt.
 
@FuzzyLogic: Du glaubst gar nicht, wie lange manche Kids sich in solchen Läden aufhalten können, ich sehe das fast jeden Tag hier in meinem Kaff bei Subway...
 
@DON666: zugegeben, dass war jetzt reine Spekulation von mir. Ich habe in meinem Leben noch nie ein Starbucks von innen gesehen :D (außer die offenen am Flughafen).
 
@FuzzyLogic: Ich hab das auch eher ironisch gemeint, an sich bin ich deiner Meinung. Andererseits, die Kids... ^^
 
@FuzzyLogic: ich war auch noch nie bei Starbucks. Aber es gab mal eine Zeit, wo es Cafés gab. (oder gibt es die noch? Lange keines mehr gesehen. Und hießen die überhaupt Cafés?). So richtige Cafés wo es normalen Bohnekaffee, Kuchen und vielleicht noch Eis gab. Nicht diese Stehcafés bei Bäckereien oder Straßencafés, sondern eher wie richtige Restaurants, mit 50 Sitzplätzen und mehr. Dort gab es dann auch ältere Herrschaften, die dort mehrere Stunden bei einem Stückchen Kuchen und einem Kännchen Kaffee verbrachten. Ist bei Starbucks heute vielleicht genau so, nur das Publikum ist etwas jünger. ;)
 
Strom ohne Kabel ... ich finde es beleidigend ^^
 
@TeamST: Daten ohne Kabel genauso: http://live.chilloutzone.net/fun/p/468/wlan-fuer-voegel
 
Menschen sollten sich eigentlich mal wieder mehr miteinander unterhalten. Noch mehr Gelaber am Telefon, gediller mit den Fingern, nur beschäftigen und wichtig tun mit dem Smartphone, beim schlechten Kaffee und den anderen neumodischen Gebräuen. Das können sie alle am Besten ;-)
 
Drahtloses Laden von Geräten ist Energieverschwendung. Die Physik spricht da eine eindeutige Sprache. Lieber mit Kabel laden. Geht schneller und spart Energie.
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