Microsoft arbeitet an Smartphone-Akku mit einer Woche Laufzeit

Die meisten Smartphone-Besitzer kennen das tägliche Aufladen ihres Geräts nur zu gut: Trotz zahlreicher Ambitionen hat es bisher keinen signifikanten Fortschritt bei der Akku-Technologie gegeben, die Stromversorgung ist sicherlich so etwas wie ... mehr... Akku, Batterie, Led Bildquelle: carpages.ca Akku, Batterie, Led Akku, Batterie, Led carpages.ca

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Hm, wie oft hat man schon gehört, dass Forscher irgendwo Akkus entwickelt haben, die 100x mehr Kapazität haben oder sich binnen 30min aufladen lassen. Nur in den Endprodukten kommt davon nichts spürbares an. Von daher warte ich erst mal ab, was aus diesem Projekt wird...

Offtopic: Warum stehen eigentlich so viele Wörter in diesem Artikel in Anführungszeichen? Hat das einen Sinn?
 
@upsups: Vielleicht kommen die neuen Technologien nur nicht in den Endprodukten zum Einsatz, auf denen dein Fokus liegt. Die Ladezeiten bei Elektroautos sind z.B. mitunter durchaus beeindruckend.
 
@TiKu: Extrem kurze Ladezeiten sind zwar möglich, aber diese lassen den Akku auch extrem altern. Davon sagt die Autoindustrie auch nichts.
 
@FatEric: Sag das mal Tesla mit ihrer 8 Jahre Akku-Garantie.
 
@gutenmorgen1: Diese Akkus werden regelmäßig getauscht und immer wieder aufbereitet. Der Akku im Fahrzeug ist nur gemietet, nicht gekauft! Entsprechend ist diese Garantie mehr ein Marketing-Gag.
 
@orange_elephant: Tesla hat meines Wissens (zumindest beim Model S) keine Akkumiete vorgesehen. Die geben 8 Jahre Garantie und wenn die Reichweite nach 8 Jahren nicht mehr ausreicht, darf man den Akku für ca. 40.000€ Tauschen lassen.
 
@orange_elephant: neulich nen tesla S gefahren . beeindruckend ! und es gibt an den großen autobahnen ja schon ladestationen , umsonst . zumindest zwischen berlin und münchen .
 
@orange_elephant: Wie kann man nur so viel Müll in einem Posting erzählen, sich selbst scheinbar noch für informiert halten und (vor meinem -) die Zustimmung von 5 anderen Ahnungslosen erhalten. Diese Seite geht sowas von vor die Hunde.
Um aufzuklären:
+Bei Tesla wird garnichts getauscht. Schon garnicht regelmäßig. Es besteht nur die technische Machbarkeit was einmal demonstriert wurde.
+Aufbereitet wird auch nichts, sondern aufgeladen.
+Kein Akku in einem Tesla ist gemietet. Das ist Renault.
+Die Garantie ist kein Gag sondern real. Allerdings auf die Grundfunktion und keine Reichweite. Nochmal allerdings: Die Reichweite hat aber bei 2 Jahre alten Teslas mit mittlerweile 80.000km auf der Uhr in der Dimension von zBsp. 500km auf 497km abgenommen. Man vermutet Reservekapazitäten die mit der Zeit zugeschaltet werden oder ein bisher unerreichtes Batteriemanagment, Elektrolytchemie etc. Die Tempariersysteme sind auch ein Punkt und schon bekannt.
+Erst Wissen aneignen dann reden.
 
@TiKu: Die hat sich kaum verändert. An der 230V Dose dauert es immer noch ewig. Der einzige Grund für die schnellere Ladezeiten sind die Ladestationen wie sie etwa Tesla anbietet.
 
@upsups: Das alles klingt auch in der Theorie super, aber am ende wird das irgendwie nichts.
 
frag mich was der nachteil ist. ich glaube auf die idee ist nicht erst ms gekommen.
 
@Mezo: Ein Nachteil, wenn man es denn so nennen will, ist sicherlich, dass stromhungrige Apps wie Spiele dann letztlich kürzer genutzt werden können, als das sonst der Fall war. Denn die halben Akkus werden ja auch nur die halbe Kapazität haben. Außerdem frage ich mich, ob dann nicht der "Druckerpatroneneffekt" auftritt: der Akku für stromhungrige Apps ist leer, der zweite aber noch dreiviertel voll, trotzdem lädt man natürlich auf, um den ersten Akku wieder zu füllen. Dadurch wird der zweite sicherlich in Mitleidenschaft gezogen. Und zudem hält der Akku gefühlt doch keine Woche, da man ja schon nach kürzere Zeit nicht mehr spielen kann.
 
@HeadCrash: Naja, das ist ein Punkt für die Batteriesystemtechnik. Du hast zwei unabhängige Akkusysteme und ein verbundenes Hauptsystem. Die Frage ist ja nur wie gut du das Management dann machst. Denkbar wäre z.B. bei Betrieb von stromhungrigen Apps den Leistungsakku zu nutzen und dann im Standby, den zweiten zu nutzen um mit niedrigerer Stromstärker kontinuierlich wieder nachzuladen.
Das ganze ist jedoch ein komplexes Thema, was denke ich auch der nachteil ist bezogen auf Mezos Frage. Man muss hier ein sehr ausgeklügeltes Batteriemanagement + Verschaltung entwickeln die praxistauglich ist. Das ganze wird mit Sicherheit auch teurer da die Schaltungen und Algorithmen komplexer sind als bei einem Akku.
 
@Ripdeluxe: Ich glaube nicht das sowas passiert, ich denke dass das dann entweder umschaltet oder auch trotzdem genutzt werden kann. Das ganze ist sicher zu komplex um das mal eben zu disktutieren, viel erklärt haben sie auch nicht, das ganze steh ja auch erst am Anfang. Ich glaube aber kaum das es wirklich zum Einsatz kommen wird. Sind alles Mehrkosten, die anderen müssten ja dann mitziehen, das wird nur passieren wenn MS signifikante Marktanteile erobert nur aufgrund er Akkuleistung...
 
@HeadCrash: Nicht mehr spielen ist immer noch besser, als nicht mehr telefonieren.
 
@Kirill: Da hast Du recht, aber schau Dir mal die Nutzung von Smartphones an. Ich würde mal grob aus dem Bauch raus schätzen, dass etwa 90% - wenn nicht sogar mehr - der Nutzungsdauer auf Nichte-Telefonieren entfallen. Und davon bestimmt 50% auf Spiele. Und wenn das nicht mehr geht, dann ist der Akku aus Sicht des Anwenders leer, selbst wenn man mit dem Gerät noch ne Woche telefonieren könnte.
 
@Kirill: Ansichtssache - ich brauche z.B. die Telefonfunktion fast nie, da würde mir es wenig bringen, wenn die Hälfte der Apps nicht mehr läuft, nur weil der dafür vorgesehene Akku leer ist.
 
Mindestens jährlich liest man von neuen Materialien, neuen Aufbaukonzepten, die die Akkukapazität um ein Vielfaches erhöhen sollen. Bisher ist nichts davon marktreif geworden oder wird vielleicht bewusst unterdrückt von höheren Instanzen? Ich bin ja kein großer Verschwörungstheoretiker, aber irgendwoher muss das doch kommen? Auf der anderen Seite könnte ich da schon den Grund sehen, dass ein Akku natürlich schon tragbare Energie ist und je mehr Energie man auf kleinem Raum mit sich trägt, desto gefährlicher ist sie auch. Erinnert ihr euch noch an Akkus in Notebooks, die bei einem Defekt das Notebook durchschmelzen? Stellt euch mal vor, was man mit 10 mal mehr Energie (also 10facher Kapazität) schmelzen könnte, geschweige denn, wenn man sein Smartphone in der Hosentasche mit sich trägt. Das sind natürlich auch noch mal alles Risiken, wenn man den Akku dazu bringen kann, seine Energie schneller als beabsichtigt abgeben zu lassen.
 
@SFFox: Ich geb dir Recht, irgendwie Paradox an Akkus zu "Feilen" während neuere Technologien Effizienter und Leistungsfähiger sind Gleichzeitig (Massenproduktion) günstiger und Langlebiger als heutige Akkumulatoren. Wieso da nichts Nachkommt (Produktion) ist mir auch ein Rätzel.

Vieleicht wäre eine mögliche Antwort Patent/Lizenz abkommen die noch langfristig angelegt sind?

Beispiele für neue Technologien:
http://www.pro-physik.de/details/news/6171801/Flexibler_Superkondensator_aus_Graphen.html
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/superkondensator-koennte-handys-in-20-sekunden-aufladen-a-900996.html
http://www.chip.de/news/Super-Akku-Uni-Wissenschaftler-bauen-3D-Batterie_61609217.html
 
@SFFox: Ich glaube fest daran das solche Technologien unterdrückt werden. Stell dir mal vor es gäbe Superakkus im Auto die in 5 Minuten geladen wären und die selbe reichweite wie ein Benziner hätten. Da würden auf ganz viele ganz mächtige Firmen extreme Probleme zu kommen.
 
@Smoke-2-Joints: Leider nicht so Informationslastig, aber da war jemand schneller. ;-)
http://www.abendblatt.de/ratgeber/auto-motor/article123052431/Japaner-bringen-einen-Super-Akku-auf-den-Markt.html
https://curved.de/news/super-akkus-aus-japan-laden-dreimal-schneller-auf-37836
 
@Smoke-2-Joints: Und ich glaube daran, dass zwischen Funktionsdemonstrationen in Labors und der kommerziell erfolgreichen Einsetzbarkeit dieser Technologien ein langer steiniger Weg liegt, der immer noch von Problemen auf diesem Weg komplett blockiert werden kann.
 
Es wäre schon hilfreich, wenn die Hersteller nicht ständig ihre Standby-Zeiten bei den Geräten schönen würden. Mit ausgeschaltetem Display und Flugzeugmodus komm ich auch über eine Woche mit meinem SP. Aber dann ist es nur ein Briefbeschwerer mit geringem Stromverbrauch.
Interessant wären Standby- und Nutzungszeiten, die wenigstens die durchschnittliche Nutzung durch die Benutzer widerspiegeln.
 
@cantonsilver: Was ist denn die durchschnittliche Nutzung? Bei mir hält der Akku 2-3 Tage, bei meinem Kollegen ist dasselbe Handy jeden Tag leer.
 
@dodnet: Das soll ja die Aufgabe der Hersteller sein, dies in Tests heraus zu finden, ggf. durch Simulation verschiedener Nutzungsprofile. Aber mit einer Angabe von ''340 Std Standby'' kann ich nichts anfangen, weil das ist für 99,9% der Benutzer irrelevant.
 
@cantonsilver: Das ist aber genauso bei Autos mit dem Verbrauch - die Werte sind auch nur unter Idealbedingungen. Und solange es da keine gesetzlichen Vorgaben gibt, wird sich ein Hersteller davor hüten, realistische Werte anzugeben, die sein Produkt gegenüber der Konkurrenz eventuell schlecht aussehen lassen.
 
@dodnet: ja, leider. Nichts desto trotz bin ich mal gespannt, ob sich wirklich in die Richtung Accu etwas Entscheidenes tut. Versuche gab es ja nun schon mehrere, die hoffen ließen.
 
Musste spontan an die Szene aus Terminator 3 denken, in der der Terminator sich eines "Akkus" entledigen musste, weil er beschädigt wurde. Ja, dann können solche hoch entwickelten Dinger natürlich Schaden anrichten.^^
 
Wie wäre es erstmal anständig zu programmieren? Google applications haben nach einigen tagen laufzeit trotz deaktivierung sämtlicher Funktionen (ich nutze google+ nicht) eine derartig abartige Anzahl an wake-locks, das selbst das erzwungene runtertakten auf 192MHz kaum hilft. Nen neustart des gerätes hilft dann wieder für 3-4 Tage.
 
...der nächste Woodoo - lol
 
Mein nächstes Telefon kommt mit einer kleinen Kernspalte daher, dann habe unendlich Akku für immer.
 
@levellord: Ich würde dir das "Kalte-Fusionsmodell" empfehlen,
das "Kernspalte" Modell ist durch die Bleiabschirmung Gewichtsmäßig Exorbitant,
geringfügig leichter als eine S-Klasse,
noch nicht geklärt sind die Rechtlichen Probleme wegen des "Prophylaktischen Terrorismus Verdachtes".
 
klingt gut
 
Ich werde wohl niemals verstehen, warum die Akkus (gerade zum Beispiel beim ganz neuen Iphone - Artikel war erst hier) kleiner werden, damit sinkt ja auch die Kapazität. Software hin oder her, stromsparender Prozessor ist auch gut, aber warum bietet man nicht optional einen größeren stärkeren Akku an? Den kleinen Öko-Akku für alle die das Handy in der Hasentasche haben wollen und sich dann noch drauf setzen wollen und den 5 oder gar 8 mm dickeren Akku für Poweruser, gegen Aufpreis. Anstatt das naheliegendste umzusetzen, wird sinnlos Geld für "Übermorgen" vergessene und überflüssige Studien ausgegeben.
 
@Johann1976: Das könnte ja auch durchaus parallel laufen. Ich hab nix dagegen, dass in der Zwischenzeit trotzdem weiter geforscht wird...
 
@Johann1976: ich denke das ist der Tatsache geschuldetet, dass es viele Kunden gibt, denen das Design, insbesondere das schlanke Design sehr wichtig ist und für die das abendliche, tägliche Aufladen, keinerlei Problem darstellt. Und es ist für die Hersteller ja dann einfach so weiterzumachen wie bisher und die Erweiterung der Akkukapazität den Drittherstellern zu überlassen. Es gibt ja...zumindest kenn ich das von Android, auch Schutzhüllen mit integriertem Akku. Verglichen mit Geräten von vor 5 Jahren sind selbst die angebrachten Schützhüllen kaum dicker als frühere Telefone. Für mich persönlich wäre es sinniger, wenn schon die Rede davon ist, dass ein Akku ein Kompromiss aus Durchhaltevermögen und kurzfristiger Leistungsabgabe ist, dass es auch Modelle gibt, die bewusst nicht für aufwendige Spiele usw gebaut sind, dafür aber sehr hohe Standbyzeiten hat. Das scheint aber wohl gänzlich aus der Mode zu sein.
 
@Frankenheimer: Ich hatte für mein erstes Iphone mal so eine Hülle, aber so richtig glücklich war ich nicht damit. Die Kapazität war gering und schnell schwindent ausserdem hat mir die Schutzhülle das Handy zerkratzt.
 
@Johann1976: Ich kann mich noch gut an meine ersten Siemens Handys erinnern. Beim S25 konnte man damals einen wesentlich stärkeren, jedoch dickeren Akku dazukaufen. Das war mit das beste, was man dem Handy antun konnte. So etwas würde ich heute sofort wieder kaufen, wenn die Akkus nicht in den Untiefen des Handys verschwunden wären, ohne Möglichkeit eines einfachen Tauschs.
 
@iamthief79: Eben. Sehe ich genau so.
 
http://img.bigfuu.com/original/8428297-9695702-1573971-1484580.jpg ��
 
@dognose: das hat bestimmt auch ne Woche Laufzeit mit so nem Koffer ;-) http://www.blogcdn.com/de.engadget.com/media/2009/08/handypc.jpg
 
Oh,Microsoft erfindet die Parallelschaltung von Akkus.Welch bemerkenswerte Entwicklung.
 
Das eigentliche Problem bei den Akkus in fast allen Geräten. Sie halten einen Tag, ja. Am Abend hat man dann wohl noch irgendwas zwischen 15-35% übrig. Ging mir zumindest so mit fast allen Smartphones die ich bisher hatte. Was soll ich mit den restlichen % noch? Das reicht nicht, also muss in jedem Fall geladen werden am Abend für den nächsten Tag. Im Moment nutze ich ein BlackBerry Z30, sehr gutes Gerät, also ansich BB 10 ist es das beste Mobile OS im Moment, aber darum geht es ja nicht. Der Akku des Z30 hält bei mir gute 3 Tage (komplette Tage, nicht nur arbeitstage). Und es ist einfach klasse wenn man sich da keine Sorgen machen müsste das man quasi jeden halben Tag aufladen muss. Wie oft sehe ich auf der Arbeit im Büro die ganzen iPhone Nutzer die noch vor Feierabend ihre Geräte aufladen müssen weil sie sonst nicht genug Saft haben bis zum späten Abend. Würde mich persönlich extrem stören solche schwachen Akkus. (Minus Mafia wieder unterwegs. Wieder ein Tag voller Trauer und Depressionen, da muss die Mafia wieder ihre Runde drehen, nicht wahr?!)
 
@nodq: Bessere Akkus wären ja schon fein aber das Problem kann man auch bei der energiehungrigen Internetverbindung suchen. Schaltet man die mobilen Daten aus hält der Akku ja locker eine Woche, wenn man nicht spielt sondern das Gerät nur für SMS und Telefonie benutzt. Das was fehlt ist ein echter Push zB via "BlackBerry Option", dann schaltet sich die Datenverbindung nur zu, wenn sie benötigt wird. Das würde nicht nur den Akku sondern auch die Netze entlasten, Vodafone zB bietet diese "SMS-Push-Option" für die alten BlackBerries ohne Aufpreis an, aber moderne Smartphones nutzen die Technologie nicht sondern pullen ständig und nennen es einfach nur Push.
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