Steam Machines: Alienware prescht trotz Valve-Verspätung vor

Ende Mai gab es für Interessenten der Steam Machines eine schlechte Nachricht: Probleme mit dem Controller werden eine Verschiebung auf 2015 zur Folge haben. Doch den PC-Hersteller Alienware, einer der Startpartner von Valve, interessiert das wenig: ... mehr... Steam, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Bildquelle: Valve Steam, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Steam, Steam Machines, Steam OS, steam box, Alienware Valve

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Eine gute Idee von Dell. Der Controller der Xbox ist der mit abstand beste auf dem Markt. Ich bin gespannt wie und ob Valve darauf reagiert.
 
@Edelasos: Ich würde mal sagen, dass es Geschmackssache ist und gehe auch davon aus, dass du noch nicht mit dem Steam Controller schon hantiert hast.
 
@s3m1h-44: Nein habe ich nicht. Jedoch hört man immer wieder dasselbe: Was den Controller angeht, ist Microsoft ungeschlagen. Ob das jetzt von Gamern kommt oder von Journalisten. Aber klar, es gibt auch Personen, die andere Controller besser finden.
 
@Edelasos: Dann würde ich mal abwarten wollen und den Steam Controller testen.
 
@s3m1h-44: Ja ich lasse mich gerne überraschen. :) Jedoch wird der Controller wohl nie mit einer Xbox/PS funktionieren. Und für eine Steam Konsole sehe ich persönlich keinen Verwendungszweck.
 
@Edelasos: Kannst du auch nicht getestet haben, ein paar verschiedene Versionen haben 300 Tester bekommen. 300 und keiner davon ist Deutscher, weil das nur US war.
 
@DerGegenlenker: Danke für die tolle Info. Wie ich jedoch in re1 geschrieben habe, bin ich gar nicht besonders scharf darauf.
 
@DerGegenlenker: PS: Die Steamgeräte von Alienware werden mit Windows 8.1 auf den Markt kommen.
 
@Edelasos: Weil das Controller-Geschäft auf dem PC tot ist und Microsoft als quasi einziger nahmhafter Hersteller noch ernsthaft Controller für den PC anbietet. Rein von der Haptik finde ich das Playstation-Modell deutlich besser.
 
@Friedrich Nietzsche: Razer? Logitech? Speedlink hat auch ziemlich viele. Naja Microsoft Xbox 360 Controller für Windows ist eh quasi alternativlos von der Qualität her.
 
@wertzuiop123: Die bieten noch was an, aber das Geschäft ist mit dem von vor 15 Jahren nicht mehr zu vergleichen. Die Controller werden weder großartig beworben noch nimmt man sie sonst bewusst wahr. Microsoft kann es sich halt leisten, da sie die Controller sowieso in Massen für die Xbox fertigen. Da kommt als Arbeitsaufwand ein USB-Adapter und das bisschen Treiberentwicklung dazu.
 
@Friedrich Nietzsche: + Stimmt
 
@Friedrich Nietzsche: Vielleicht steckt ja hinter der ganzen Controller und Kinect Geschichte für den PC mehr als wir zurzeit Wissen/denken?! :)
 
Sobald SteamOS fertig ist, liefert Alienware auch Geräte damit aus, siehe "Why the living room?" http://bit.ly/1khB6ma. Die Frage zur Zusammenarbeit mit Valve dürfte damit geklärt sein.
 
"laut Hersteller schafft auch diese Variante 1080p und 60fps - bei höchstmöglichen Grafikeinstellungen." bei einem 2d Indy Spiel oder bei Battlefield 7? Solche aussagen sind einfach keinen Cent wert!
 
@FatEric: na im Desktop Modus ;)
 
Das EINZIGE Feature, was ich an dieser ganzen SteamMachines-Geschichte sympathisch und interessant finde, wollen die durch nen alten 360er Controller ersetzen? Na dann mal viel Glück...
 
"das Einsteigermodell mit einer Intel-i3-CPU wird es für 549 Dollar zu kaufen geben, laut Hersteller schafft auch diese Variante 1080p und 60fps - bei höchstmöglichen Grafikeinstellungen" Und bei welchem Spiel? Oder fehlt in dem Absatz eine Information? Im Übrigen ist die Aussage so oder so unsinnig, weil ein i3 ist ein i3, ob von Alienware oder von Tante Ruth. Außerdem ist heutzutage die Grafikkarte viel entscheidender. Ach was reg ich mich eigentlich über Alienware auf, das sind die Michael Wendler der Fertig PCs.
 
@Skidrow: In Amerika würd ich mich jetzt sowas von freuen. Produkt kaufen, Crysis 3 installieren -> festellen das bei diesem Produkt 1080p und 60fps nicht möglich sind. Verklagen -> abkassieren.
 
Ich verstehe bis heute nicht, wofür man eine Steam Machine braucht. Am Ende ist das auch nichts weiter, als ein überteuerter PC, mit Midclass Hardware, der komplett auf Steam kastriert wird und kann das selbe wie der schon ewig verfügbare Big Screen Modus. Einzig das Inhouse Streaming ist neu. Das könnte man aber auch am PC realisieren (wenn man denn will). Sonst ist Steam OS mMn nicht wirklich vorteilhafter als ein PC mit Windows & Steam. Dazu kommt, dass Steam OS ja auf Linux basiert und ich freue mich schon auf die Verfügbarkeit der "nicht Mainstream" Titel. Der Fitzel Mehrleistung den die optimierte Linuxbasis bietet, braucht man imho auch nicht auf einem PC. Das kann man bei den Preisen locker mit stärkerer Hardware kompensieren. Um mal bei dem genannten Beispiel I3 Modell von Alienware zu bleiben ... für 549 Kröten, bau ich mir einen besseren PC. Was ist da überhaupt für eine Graka drin? Würde mich ja mehr interessieren, als die CPU. Sofern da keine Karte auf dem Niveau einer GTX760 drin steckt, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Kiste aktuelle Top Shooter in 1080p mit max Details packt. Erst Recht keine 60 FPS. Ich finde diese ganze Steam Machine Geschichte ist ein schlechter Versuch den klassischen Gaming PC in ein Konsolenkostüm zu stecken und dient einzig dazu, den Kunden zu melken. Was ich allerdings schön fände wäre, wenn die Hardwarehersteller irgendwann im großen Stil die Steam Machines subventionieren. Dann weis ich nämlich, wie ich in Zukunft an günstige Gaming PCs komme :P
 
@funny1988: Ja, auch du hast es nicht verstanden
 
@Slurp: Erleuchte mich bitte. Ich warte immer noch darauf, dass es mir jemand erklärt. Und auch wenn es so klingt, dass soll jetzt keinesfalls sarkastisch sein. Ich verstehe es offensichtlich nicht ^^
 
@funny1988: Steam OS = perfekte TV-Bedienbarkeit, schlank, weniger RAM-Verbrauch. Windows = beschissen am TV bedienbar, fett (viel zu viel unnötiges Plunder dabei), weniger Ressourcen für die Games verfügbar.
 
@gutenmorgen1: Steam OS = Linuxbasis => hoffe mal auf Linuxport; Steam OS == Steam Big Picture Mode; Windows 8.1 hat kaum noch Overhead ... Wir leben nicht mehr in XP Zeiten ... Windows 8.1 hat geringere Anforderungen als XP und dafür kann ich damit auch andere Sachen machen, als mit einer Steambüchse. Controller kannst du auch nutzen und da dürfte die Vielfalt auch größer sein, dank besserer Treiberunterstützung unter Windows. Generell hast du mehr Möglichkeiten Perepherie zu nutzen. Mein PC ist übrigends durchgebootet, bevor der Monitor aus dem Standby kommt. Steam Big Picture in den Autostart, fertig. Dazu kommt, dass ich nicht auf das Steamnetzwerk angewiesen bin, sondern im Zweifel auch andere Spiele nutzen kann. Und wie gesagt ... die Linuxports sind echt berauschend: http://store.steampowered.com/browse/linux/?l=german

Letztenendes müssen die Publisher auch ihre Spiele für Linux porten wollen. Da kann Valve sicher Subventionsmotivation leisten, aber wenn der Publisher da keinen Sinn drin sieht, kann Valve sich im Kreis drehen.

Die paar kleinen, vllt vorhandenen Vorteile überwiegen mMn absolut nicht die Nachteile.
 
@funny1988: Dir ist aber nie in den Sinn gekommen, dass die Steamboxen durch die Bank nichts anderes als Fertig-PCs sind, auf denen Standardmässig das KOSTENLOSE Steam OS läuft, aber diejenigen, die meinen Windows auf dem TV zu brauchen, ohne Probleme Windows darauf installieren können?
Schuster dir deine PCs doch selbst zusammen, da hat überhaupt niemand ein Problem damit, aber stell doch bitte nicht die Leute in Frage, die lieber einen Fertig-PC mit Support, Garantie ect. kaufen, aber für eine unnötige Windows-Lizenz nichts bezahlen wollen.
 
@funny1988: Steam Machines ist wohl eher der Versuch, eine Marktlücke zu erschließen die es bisher so nicht gibt. Eine unabhängige Spielekonsole welche die Vorteile eines Modernen PCs mit dem Komfort von Spielekonsolen verbindet. Natürlich kann man immer das Beispiel vom "Eigenbau PC" bringen. Allerdings gibt es eine Käuferschicht da draußen die das Gerät auspacken, anstecken und loslegen wollen.
 
@Daramann: Steam OS unabhängig? Wo das denn? Jetzt heißt der Laden halt Steam und nicht mehr XBox Live oder PSN. Auch hier gehts um Rechte an Spielen und darum, die Entwickler dafür zu begeistern ihre Exklusivtitel für Steam zu produzieren. Das Argument "Out of the Box" ist natürlich berechtigt. Aber da könnte man genauso ein eigenen Gaming PC Serie mit Hardwarepartnern designen und den fertig eingerichtet, auf Wohnzimmer PC auslegen. Sprich alles vorkonfiguriert ausliefern. Aber ja, das ist wirklich ein Killerargument. Ich denke aber auch, dass die angepeilte Zielgruppe keine Probleme damit hätte Steam zu installieren oder kennen jemanden der ihnen hilft. Das ist ja auch eine mehr oder weniger einmalige Sache.
 
@funny1988: Ganz ehrlich - auch wenn du es nicht so direkt ausgesprochen hast - das Ganze klingt nach einer ziemlichen Totgeburt. Wenn ich irgendwelche Steam-basierten Spiele spielen will, hol ich mir nen stinknormalen Windows-PC, und gut ist. Die wollen da gern was in den Markt drücken, nach dem der Markt schlicht nicht verlangt. Dat wird nix.
 
Abwarten, Tee trinken! Wir reden hier über Valve! Die sind alles aber nicht dämlich. Die haben sicherlich noch etwas in der Hinterhand und genügend Kohle um die SteamMachines bis zum St. Nimmerleinstag herauszuzögern, sofern das nötig ist.

Vielleicht beteiligen Sie eben doch noch die Hardwarehersteller an den Steam-Erlösen... Das macht dann ggf. völlig andere Kalkulationen möglich.
 
@EmilSinclair: Sieh dir doch mal die Installationsbasis von Windows-Games an, die Steam nutzen. Need to say more? Das mag ambitioniert sein, mehr aber auch nicht. Und warum auch? Ihr Geld verdienen die doch so oder so.
 
Beispiel Hardware alles gleich bei 2 Rechnern. Standart-PC kostet 899€ aber Alienware kostet fast 3x mehr 2499€. Pure Abzocke. Ich wüde nie im Leben Alienware kaufen.

"Alienware" Markennamen besteht nur aus ihrem Geldbeutel und nicht um die Hardware.
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