Bewegungsprofile: iOS 8 tarnt den Nutzer vor Marketing-Spitzeln

Die neue Variante von Apples Mobile-Betriebssystem, iOS 8, soll seine Nutzer ein Stück weit vor unerwünschten Schnüffeleien schützen. Insbesondere die Erstellung von Bewegungsprofilen im Zuge eines intensiven Trackings durch die Marketing-Branche ... mehr... Apple, iOS, Beta, iOS 7 Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iOS, Beta, iOS 7 Apple, Iphone, iOS, Beta, iOS 7 Apple

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Da kann Apple nur gelobt werden!
 
@psyabit: Stimmt. Die wissen ja aber auch ganz genau wie das ist wenn man seine Kunden mit Bewegungsprofilen analysiert. Haben sie ja auch schon "ausversehen" gemacht
 
@-adrian-: Jo wobei es mir als Komsument klar ist, das der Hersteller des Gerätes so viele Infos wie möglich von mir "will". Es dritten so schwierig wie möglich zumachen finde ich begrüssenswert.
 
@psyabit: Fand die EU irgendwie hinderlich bei Windows :)
 
@-adrian-: Wann wohl Google bei Android eine Browserauswahl einführen muss :D
 
@psyabit: wers glaubt, glaubt auch an den klapperstorch....
 
@snoopi: Auf irgend etwas muss man sich stützen. Und ja das kaufe ich Apple ab. Denn die NSA hat sich mal über iMessage beschwert da die Messages so schwirig bis gar nicht entschlüsselbar sind. Deshalbt glaube ich das Apple eifach mal.
 
@snoopi: So gesehen kannst du dich auf nichts stützen, den deine ganze Wahrnehmung ist eine Untermenge von etwas grösserem. Alles was du Wahrnimmst ist nicht die ganze Wahrheit/Realität und trozdem schenkst du deiner Wahrnehmung einen sehr hohen Stellenwert zu. Es sind die einzigen informationen die uns zur Verfügung stehen und deshalb kann man ihnen vertrauen. Mit dem wissen das es nicht die ganze Wahrheit ist ;)
 
Guter Zug von Apple! Bin gespannt wer daran wieder etwas negatives findet. ;)
 
@CyniceR: eigentlich müsste TiKu (User) bald loslegen :D
 
@CyniceR: iTiKu wird dir schon erklären was daran schlecht ist und warum ein offenes android hier vielmals besser ist.
 
@CyniceR: Na, wenn schon jemand an den Bewegungsprofilen der Apple-User verdienen soll, dann doch wohl Apple... Genug?
 
@rallef: Ist doch schonmal ein Anfang. ;) Wobei Apple (und auch alle anderen Smartphonehersteller und Provider!) dazu keine MAC-Adresse braucht sondern dies effektiver auf anderem Weg geschieht. Immerhin wirds den Anderen etwas erschwert.
 
Damit wird aber auch Ios für die Marketing-Branche ein Stück unatraktiver. Ich schätzte mal solche Funktionen werden dann einfach dämnächst Ausgelager in Freeware App´s. Weil eins ist sicher die Daten braucht die Marketing-Branche und die holen sich die Daten so oder so.
 
@AdlerWolf: Ich denke eher, damit will Apple die Werbenden ein wenig mehr an ihre iAd bringen, welche ja (welch Zufall) personalisierte und sogar standortspezifische Werbung bietet :D (außer man machts aus)
 
@hempelchen: Das wird es dann wohl sein. Wie gesagt die Daten werden gebraucht und so kann Apple immerhin noch mitverdienen.
 
@hempelchen: Is das erste, was mir dabei durch den Kopf ging... alle anderen sehen nur die "zufällige" ID, nur iAd Werbekunden bekommen dann Zugriff auf die echten Daten
 
@AdlerWolf: Die kauft man dann eben von Apple.
 
@hhgs: Das wird ihnen wenig bringen weil Apple die Daten nicht weiter gibt:
http://www.maclife.de/panorama/wirtschaft/werbeindustrie-kritisiert-apple-wegen-zu-striktem-datenschutz
 
@gutenmorgen1: Schaue dir die Funktion von iBeacon an, Apple möchte diesen Dienst zur noch genaueren Lokalisierung im Gebäuden/Geschäften an den Mann bringen. Anscheinend sind aktuell die Firmen noch nicht davon überzeugt bzw. die Lokalisierung über WiFi reicht.
 
@floerido: iBeacon hat mit der derzeitigen Lokalisierung via Wifi nichts zu tun.
Bei iBeacon gibt es nur Sender (iBeacons) und Empfänger (Smartphone).
Die iBeacons dienen nicht als Empfänger und können so auch nicht zur Ortung eingesetzt werden. Das Smartphone kann hingegen seine eigene Position feststellen und dadurch passende Infos zu einem Produkt in der Nähe anzeigen.
Auch hier mach Apple den Werbern einen Stricht durch die Rechnung.
 
@gutenmorgen1: Bist du dir da wirklich sicher mit der ausschließlichen einen Richtung? In manchen Beschreibungen die ich von iBeacon gelesen habe, wurden zB. Displays in den Regalen genannt die auf den Kunden reagieren. Zumindest soweit ich die allgemeine BT4.0 Dokumention verstehe, spricht nichts gegen "BT-Lauscher", die eben wie hier bei WiFi die Position der Geräte triangulieren. Ob sich jetzt ein WiFi-Gerät mit Mac oder ein BT-Gerät mit UUID durch die Scanner läuft sollte technisch kaum einen Unterschied machen.
 
@floerido: iBeacons sind jedenfalls nur als Sender eines Ortungssignals gedacht. Hier wird die Technik genauer beschrieben:
http://www.heise.de/mac-and-i/artikel/iBeacons-statt-NFC-2140159.html

Ausserdem muss ein Smartphone seine Position mitteilen wollen. Den Lauschern bringt es rein garnichts, wenn es nichts zum Lauschen gibt.
Eine Ortung kann Apple hier ebenso verhindern wie bei der WLAN-Ortung.
 
@AdlerWolf: Ja, aber bei Apps kann ich es mir aussuchen ob ich die App lade und benutze und dafür müssen sie in Vorleistung gehen, mir also was bieten, damit ich mir die App lade.... Finde ich besser als wenn einfach "jeder alles" abgreift.. :)
 
@Yamben: Da stimme ich zu. Ich bezahle aber auch Persöhnlich lieber für ein App, die dann Werbefrei bleibt. Getrackt wird bestimmt so oder so.
 
kann man nichts dagegen sagen. in gewissen sachen ist apple auf dem richtigen weg. wie z.b den apps die rechte entziehen usw. sowas wünsche ich mir bei den anderen OS auch. ja bei android kann man das mit root und custom roms auch machen aber das sollte ohne zusätzlichen aufwand gehen.
 
Mit Android geht das MAC verschleiern auch: http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=2631512
 
@neuernickzumflamen: Das geht im prinzip mit jedem OS und Gerät.
Ist nur eine Frage von Wissen und verfügbarer Tools (Apps).

Neu ist, das Apple das Serienmässig im System integriert und der Anwender "sich nicht mehr drum kümmern muss".
 
Meiner Meinung nach gehört das Tracking generell verboten.
Ausser der Nutzer stimmt dem explizit zu oder es geht um lebensrettende Massnahmen.

Gerade der Werbeindustrie gehört hier ein Riegel vorgeschoben, dass denen Hören und Sehen vergeht.

Bei Briefkastenwerbung und Telefonwerbung hat der Gesetzgeber ja auch die Bremse reingehauen.
Man sollte daher dieses Gesetz auch auf das Netz ausweiten.
 
Andere Quellen vermuten, dass Apple so die Ladeninhaber zu iBeacon drängen möchte. Dieser Dienst soll ja gerade die Lokalisierung in Gebäuden verbessern. Es ist also wohl eher das normale "Standards" versuchen zu behindern um eigene Formate in den Markt zu drücken.
 
@floerido: War auch exakt mein Gedanke.
 
Kann aber auch nach hinten losgehen. Bei vielen Diensten, wie die Internetanmeldung, wird die Mac-Adresse wegen der Authentifizierung registriert, um den Missbrauch und Doppelanmeldungen zu vermeiden.
 
@zivilist: Es geht nicht ums Anmelden, sondern lediglich ums Scannen. Denn schon wenn das Gerät nur nach Netzwerken in der Umgebung scannt registieren eben jene Netzwerke das Gerät und schon ist man geortet. Apple scannt nun mit falschen MACs und schon sind die Daten nicht mehr auswertbar. In dem Moment wo sich der Benutzer in ein Netz einklinken sollte wird dann auch wieder die richtige MAC verwendet.
 
@Islander: und ich meinte: klappt dann noch die Anmeldung an öffentlichen WLAN problemlos? Oder hat der iOS 8 user somit mehr Stress als Nutzen?
 
@zivilist: Steht im Text. Sollte ohne Probleme funktionieren.
 
"vor unerwünschten Schnüffeleien schützen" Der war gut! Soll wohl zu deutsch bedeuten das nur noch Apple schnüffeln darf, im Auftrag von NSA & Co.
 
@marcol1979: Seid wann glauben eigenltich alle, apple würde für die nsa schnüffeln? Wenn es ein unternehmen macht, dann wohl dass was mit biegen und brechen auf maximale verbreitung aus ist, selbst wenn sie handys für 100 € und wieder anbieten und ihr OS umsonst verteilen. 3 mal darfst du raten, welchen unternehmen eng mit der nsa zusammen arbeitet. Die nsa hat schon oft genug über apple geheult weil die verschlüsselung zu gut war.
 
@Fanel: Ja, so gut wie der SSL-Bug der über Jahre in Apple Produkten war.
 
@floerido: hast es doch selber gesagt "bug". Vorallem "Jahre" ... naja applehater, erwarte da nix anderes von dir.
 
@Fanel: Also ein klares Unentschieden, denn du bist ein MS-Hater, so what...
 
@DON666: Echt? Woher willst du das wissen? Ich hab garnichts gegen ms, außer das mich windows immer wieder mal aufregt.
 
@Fanel: Die Antwort steht in [o9][re:1]. Daraus lässt sich über dich dasselbe vermuten, wie du es über floerido getan hast.
 
@DON666: Na ja - von MS weiss man aber dass die Tools für FBI, NSA und andere Verbrechen bekämpfende Organisationen entwickeln und bereitstellen.
Und: Agents entsprechender Organisationen gehen da regelmässig zu Schulungen bei MS; bzw MS kommt zu denen.
MS zeigt den Jungs und Mädels schon wie die in ihr System reinkommen - mit einem ganz popeligen USB-Stick.

Hinzu kommt: Aus USA geht keine Verschlüsselungssoftware raus, ohne das die NSA da ihren Segen dazu gibt - Backdoor hat. das ist in USA Gesetz.
 
@LastFrontier: Okay, und der Obstladen hat WO seinen Sitz? Hinterm Mond? Ach nee, da hocken ja schon die Exildeutschen... ^^
 
@DON666: Ich habe doch nichts anderes behauptet. Der Knackpunkt ist der, das MS von sich aus da recht aktiv ist - Apple überhaupt nicht. Oder wie erklärt sich dass iOS regelmässig von US-Behörden wegen seines schwierigen Trackings und abhörens beklagt wird?
 
@floerido: Dieser "Bug" ist aber nicht bei Apple sondern betrifft SSL generell und somit alle OS.
Du hast wohl vom Heartbleed-GAU gelesen.
 
Ich wüsste jetzt nicht, was da eine "Mac-Verschleierung" hilft? Wenn der Spitzel in der Regel via App aufs Phone kommt.... Aber OK: Wenigstens ein wenig Augenwischerei betreiben. BRAVO!
 
@Stefan_der_held: Die MAC Unterdrückung kannst du auch im iOS wieder deaktivieren. Es ist nur serienmässig eingeschaltet.
Eine App die das von sich aus macht, wird von Apple wohl erst gar nicht zugelassen.
 
@LastFrontier: Naja woanders wird sowas leider vor Gerichten ausgetragen (siehe MS und Browserwahl). Würde ja schon helfen wenn Apple Schadsoftwarescanner zulassen würde.
 
@Stefan_der_held: Die brauchst du bei iOS nur wenn du einen jailbreak hast und weiss der Teufel woher deine Apps holst.
Da Apple die Kontrolle über die Software behält ist Schadsoftware relativ unwahrscheinlich.
Die Problematik mit Schadsoftware ist bei iOS bei weitem nicht so gegeben wie bei Android.
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