75 % schneller Akku laden: Qualcomm stellt Quick Charge 2.0 vor

Unter dem Namen Quick Carge hatte Qualcomm schon im letzten Jahr eine Technologie vorgestellt, die es erlauben soll, die Ladezeiten von Lithium-Ionen-Akkus drastisch zu reduzieren. Jetzt soll Quick Charge 2.0 noch schneller für volle Stromspeicher sorgen. mehr... Akku, Qualcomm, Laden, Quick Charge Bildquelle: Qualcomm Akku, Qualcomm, Laden, Quick Charge Akku, Qualcomm, Laden, Quick Charge Qualcomm

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Klingt gut! Also wo ist der Haken?
 
@moribund: Das warscheinlich nur ein Bruchteil der jetzigen Smartphones das nutzen können.
 
@moribund: Der Haken besteht darin dass die Lebensspanne des Akkus drastisch reduziert wird. Das bedeutet im Groben dass du das Vergnügen hast dir jedes Jahr (oder öfter) einen neuen Akku zu kaufen, da es keine 400-500 Ladezyklen sondern deutlich weniger sind bevor die Gesamtkapazität des Akkus nachlässt. Ein Feature welches als hoch angepriesen wirkt, im Endeffekt aber die Nachteile vom Hersteller verschleiert werden. Li-Ion Akkus sollten möglichst langsam geladen werden (abhängig von der Gesamtkapazität des Akkus). Das ist sicherer und erhält die maximal mögliche Lebensspanne des Akkus. WF sollte gut genug darüber informiert sein, wie Li-Ion Akkus geladen werden sollten. *kopfschüttel*
 
@Ryou-sama: was kostet so ein Akku ? durchschnitt ca. 20€ wo ist das Problem.? gar kein .. von der Arbeit kommst und dein Akku lehr ist und du willst noch was unternehmen und brauchst dein Handy dann ist dir scheiß egal wie lange der Akku im Jahr hählt.. von mir auch nur 6 monate wenn er in 30 min von 0 rand voll ist.
 
@werosey: Was kostet ein Akku? Im schlimmsten Fall 500€, weil man ein Unibody Gerät hat. Andere Frage ... was ist daran jetzt so toll? Mein S4 Chinaakku hat 2900 mAh und ist folglich mit meinem Netzteil (2A Ladestrom) in 1,45h (~90 min) voll. Wo ist da jetzt das "Quick Charge", wenn ein Ladezyklus für 3300 mAh 96min dauert?
 
@funny1988: LOL... ein Chinaböller :D :D :D
ne, mal im Ernst.. ich halte da einen gewissen Abstand von den billig-Akkus. Gerade bei ein Telefon, für das man mal ungefähr 500 EUR ausgegeben hat.
 
@funny1988: Genau das frage ich mich auch. Mein Note 3 von Samsung mit seinen 3200 mAh läd auch in nicht mal 2 Stunden den Akku voll. Warscheinlich hat WF nur irgendwas falsch abgeschrieben.
 
@frust-bithuner: Ganz ehrlich die Powercell oder Mumbi Akkus bringen weit mehr als der originale Samsung Akku. Kosten auch ca 50% mehr. Ich habs gemessen ... der Akku bringt die versprochene Leistung und hat auch NFC. Der Irrglaube Chinaakkus platzen aus Prinzip ist auch ein wenig sinnfrei, denn wo kommt der original Akku her? Man sollte natürlich beim Kauf das Hirn einschalten und nicht unbedingt bei Ebay einen 3,99€ Akku kaufen, der doppelte Leistung verspricht. Aber wie gesagt ... mit Powercell, Mumbi und Anker habe ich durchweg nur positive Erfahrungen gemacht und meistens übertreffen deren Akkus das Original in Sachen Qualität und Lebensdauer.
 
@funny1988: oki.. war mir nicht ganz so bekannt mit den Akkus. Bei den Begriff "Chinaakku" klingeln bei mir nur die Alarmglocken nach schnellen Platzen usw... Dieser Schrott hat meist auch kein NFC usw drin.. werd mich auch mal umschauen nach diesen Namen
 
@frust-bithuner: Schau am besten bei Amazon. Die haben fast ausschließlich seriöse Produkte im Angebot. Und dann eben Bewertungen lesen. Ich hab mir früher auch sehr schwer getan, weil mich die Berichte über schlechte Qualität, Überhitzung oder gar Explosionen, doch sehr abgeschreckt haben. Ich habs dann einfach mal ausprobiert und bin bei Polarcell hängen geblieben. Den hier habe ich aktuell in meinem S4 und bin total zufrieden. http://www.amazon.de/PolarCell-Samsung-2900mAh-Mini-Mikrofasertuch-Haftfl%C3%A4che/dp/B00DG20V9E/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1402244847&sr=8-3&keywords=s4+akku
 
@funny1988: Der original nexus 5 Akku kostet bei Amazon 20€ und bei ebay nur 15€ (Versand ist kostenlos) http://www.ebay.de/itm/Original-LG-Akku-Accu-BL-T9-fur-LG-Google-D820-D821-Nexus-5-2300-mAh-Batterie-/141144815738?pt=DE_Handy_PDA_Akkus
 
@wolle_berlin: Und was möchtest du mir damit sagen? (Ernste Frage)
 
@funny1988: Naja, weil Du schreibst "Schau am besten bei Amazon.". Wenn einem der Preis lieb ist, dann vielleicht auch mal bei Ebay gucken, die haben genau wie Amazon Neuware und manchmal ist sie auch billiger. Trotzdem ist Amazon natürlich auch eine gute Wahl, kommt immer drauf an,was man kauft
 
@wolle_berlin: Es ging darum wie man am besten seröse, von unserösen Akkus trennt. Wo du dann kaufst ist natürlich egal. Das hat jetzt nichts mit Ebay zu tun. Nur indirekt, weil es dort halt auch häufiger schlechte Akkus gibt.
 
@funny1988: es geht nicht ums prinzip, sondern um deine sicherheit. auf den meistens noname akkus made in china prangt das tüv/ce-logo nur, weil es sich dann besser verkauft. habe vor einiger zeit mal in einem blog einen artikel gelesen, da hat einer so ein akku aufgeknackt. da war an der stelle, an der sich die sicherung befindet, die durchbrennen soll, wenn das akku durch ueberspannung zu heiss wird einfach ein widerstand eingebaut, damit das endgeraet das akku akzeptiert. viel spass wenn sich li-ionen zellen entzuenden, die entwickeln eine teuflische hitze...
 
@laforma: Wie gesagt. Deshalb Hirn einschalten und nicht den günstigsten kaufen. Foren und Bewertungen lesen sollte man auch. Die von mir genannten Marken werden auch in vielen Foren (z.B. xda) empfohlen. Es gibt auch meines Wissens nach keine Berichte zu Defekten oder minderwärtiger Qualität. Ich habe keine Probleme und bin zufrieden. Drittanbieter müssen nicht immer schlecht sein.
 
@funny1988: Mein SGS3 habe ich meiner Tochter vermacht. Schnell laden mit einem 1,5 A-Ladegerät hat den Akku zwar innerhalb von 50 Minuten von 15% auf 100% voll gepresst, allerdings auch innerhalb eines Jahres geschafft (hält nicht mal mehr 9 Stunden bei mäßiger Benutzung). Bei Amazon hab ich die verschiedensten Akkus getestet. Zum Thema Samsung und Amazon....jede Menge Plagiate dort im Umlauf, was die Akkus angeht, alle anderen Hersteller, wie Powercell, Mumbi (hab ich beide getestet) sind zwar von der Kapazität um Längen besser, als der Original-Akku, jedoch funktioniert NFC bei den von mir ausprobierten Modellen, trotz angeblich verbauten NFC-Chip nicht. Wer es nicht braucht, der ist damit sicher gut bedient. Wer NFC allerdings benutzt, sollte einfach zum Original greifen.
 
@cantonsilver: Also bei meinem funktioniert NFC. Aber ich muss dir Recht geben. Bei dem S3 meiner Mutter habe ich das selbe Problem gehabt. Da sie das total toll fand, habe ich ihr wieder einen original Akku gekauft.
 
@funny1988: nja ok china akkus werden oft schlecht gemacht kann schon sein das es auch gute gibt aber ich legs lieber nicht drauf an. originale anker akkus kosten ja auch nicht viel 15 € ist man dabei ;) und ja war auch verwirrt. 75% resparniss und dan doch 90 min für 3300mA. also mein note 3 lädt in ca 2 stunden voll auf wenn ich wlan aus habe und es nicht nutze. besondern quick nenne ich das aber echt nicht. ahja und leute mit unibody gerät haben dann halt pech und dürfen den akku wechsel teuer bezahlen.
 
@Ryou-sama: Sowas in der Art hab ich schon befürchtet.
 
@Ryou-sama: hast du das geraten oder ist das so? denn ein li-ion akku hält 1000 zyklen durch und verliert dabei gerade mal 10% (wenn man es richtig macht - und die 1000 meint 1000x100% laden, also entspricht es 2000x von 50% aufladen) warum der akku beim schnellladen leiden sollte würde ich gerne wissen, hauptsache am ende kommt ein langsameres erhaltungsladen, dann müsste doch alles klar gehen und sowas sollte die CPU mit dem ladegerät dann ja absprechen können.
 
@otzepo: Es ist sogar so, dass zu langsames Laden ebenfalls "schädlich" für die Zellen sein kann. Ich habe einmal etwas von 0,3 bis 0,5 C als optimale "Laderate" gelesen.

Sehr hohe Ladeströme sorgen letztendlich für hohe Temperaturen und das ist wenig förderlich für die Lebensdauer.
 
@otzepo: Mann kann nicht verallgemeinern wieviele Ladezyklen ein Li-Ion Akku hält und wieviel Verlustleistung eingebüßt wird. Das ist Hersteller-abhängig. Dass ein Zyklus 0-100% beträgt ist mir ebenfalls bekannt. Nicht nur das End- sondern auch das Anfangsstadium ist beim Laden von Wichtigkeit. Dementsprechend sollte der Ladestart ebenfalls schonend von Statten gehen, um die Lebenserwartung des Akkus aufrecht zu erhalten. Schnelllader bieten mE keinen schonenden Startvorgang.
 
@Ryou-sama: Bleibt die Frage, wo man dein Wissen nachlesen kann.
 
@Ryou-sama: sagst du das oder der hersteller? ich will deine akku-skills nicht in frage stellen, aber die jungs haben sicher x-mal mehr plan von der materie als du, denn die arbeiten jeden tag am produkt
 
Der akku verliert schneller an Kapazität, deshalb benutzt es auchkomentan kein hersteller
 
@hamad138: So ist es. Nur lassen sich leider viele von diversen PR-Maschen über Schnelllader beeinflussen, da die Nachteile verschleiert werden.
 
Klingt wie bei meinem Oppo Find 7. Da ist der Akku in 62 Minuten von 3 % hoch auf 100 %. (2800er Akku)
 
Ich weiß nicht, wie das bei einem iPhone realisiert ist. Aber bis zu 80% lädt das Teil rasend schnell. Ab 80% ist der Ladevorgang verlangsamt. Ist ideal, um mal schnell irgendwo teilzuladen. Mein Androide schafft es in der selben zeit nichtmal auf 20%
 
@iPeople: dann kauf dir kein billig android, mit dem du nur deine vorteile von dummen apfel verglichen kannst
 
@Nomex: Ja so ein Sony Xperia Z1 war schon wahnsinnig billig.
 
@iPeople: Das Sony Xperia haben wir in der Arbeit mal gehabt und bei diesem ist es so wie Nomex schreibt... Oben drauf kommt noch, dass das Display zögerlich reagiert.
 
@andi1983: Was hat Nomex geschrieben? Gar nix.
 
@iPeople: Für mich ist das Sony ein billiges Android. Es taugt 0. Von daher ist es zum Vergleich ungeeignet.
 
@iPeople: Siehe o1 re:2.
Deshalb halten die Akkus der iPhones nach gewissen Ladezyklen auch kaum einen Tag (und Apple verdient sich dumm und dämlich mit dem Akku-Tausch).
 
@Ryou-sama: iPhone 4S, 2 Jahre alt ... Akku hält wie am Anfang .... kein Tausch nötig.
 
@Ryou-sama: haha, selten so gelacht. Ein kumpel hat sich letzens günstig ein gebrauchtes iPhone 4 geschossen. Das Teil ist nun 4 Jahre alt, besitzt seinen ersten Akku und er kommt locker 2 Tage damit aus und ist sogar noch froh, weil es deutlich länger hält, als sein altes Android, das nun 2 Jahre alt ist und nen deutlich größeren Akku hat. Ich weis echt nicht, was die Leute immer mit den Akkus haben. Ich habe bisher EIN einziges Mal nen Akku bei nem Handy/Smartphone gewechselt. Und das war nach 3 Jahren nutztung bei einem Sony Ericcson Walkman Handy. Alle anderen Smartphones und Handys laufen bei mir natürlich ununterbrochen 24/7. bisher kein Akkutasch nötig. Die Laufzeit ist genauso Lange wie anfangs auch. Lässt sich ja alles wunderbar in den Akkustatistiken am Gerät nachprüfen.

Abgesehen davon ist das obligatorische Apple bashing mal wieder sowas von lächerlich. Als wären deren Akkus schlechter... Ich kann nur sagen, dass mein iPad Air aktuell bei 56% ist, bereis 4,5 Tage seit der letzten Ladung vergangen sind und ich das teil bisher 14 Stunden und 39 Minuten benutzt habe. Somit komme ich mit einer Ladung im Schnitt locker über weit mehr als 24 Stunden reine nutztungszeit. Apple verspricht bis zu 10 Stunden. theoretisch würde ich diesmal sogar auf ca 30 stunden kommen. Aber ja, hauptsache immer gegen Apple sein und selbst dinge, die sie auf technischer Seite gut machen schlecht reden, weil Apple ist ja nur überteuertes Designerspielzeug für DAUs! Unmöglich, dass die irgendwas auf die Reihe bringen, Gelle?
 
@Laggy: Du solltest mein Kommentar sorgfältig durchlesen und verstehen was gemeint ist. Von Bashing ist hier nicht die Rede. Ich habe lediglich die Tatsache angesprochen dass Apple für einen Akkutausch satte 75€ + 12€ Versandkosten verlangt. Die kürzere Laufzeit beim, vom angesprochenen Android Gerät, größeren Akku sagt nichts aus da bei Android (abhängig der, div. Hersteller, implementierter Zusatzsoftware), teils deutlich mehr Prozesse im Hintergrund laufen als bei iOS.

Außerdem ist hier die Rede von den Schnelladern und nicht des Akkutausches. Niemand hat je erwähnt dass der Akku beim iPhone schlecht sei. Hier geht es um die Schnellladegeräte auf dessen Verschulden die Lebensdauer der Akkus ALLGEMEIN reduziert wird. Das Thema hast du dementsprechend weit verfehlt. Ich komme mit meinem alten S2 und CM 10 bei Nichtbenutzung (keine Spielereien, Telefonate, Surfen - Wlan aus, 3G ein) auch über 4 Tage.
 
@Ryou-sama: Mein S2 mit CM10 hat nicht mal zwei Tage geschafft :(
 
@msh1n0: Kommt darauf an welche Apps im Hintergrund laufen. Außer die GMail-App und Outlook läuft bei mir nichts im Hintergrund was pusht.
 
@iPeople: Das Laden eines Akkus ist eine E-Funktion. Jetzt kommt es darauf an ob man die % Anzeige für die Nutzbare Zeit oder für die Kapazität des Akkus auslegt. Von der Kapazität her kannst du einen Akku z.B. blitz schnell auf 40% bringen. Er ist aber genauso schnell auch wieder leer wenn er nur auf 40% geladen ist. Also von der Nutzzeit her betrachtet sind das dann vielleicht 2%.
 
@Eistee: Nein, ist es nicht. Denn dann wäre er in 20-30 Minten wieder alle, was nicht der Fall ist.
 
@iPeople: ich hab mich da geirrt mein nicht die Nutzzeit sondern Ladezeit. Also 40% Kapazität entspricht 2% der Ladezeit. (Passt natürlich auch nich da ich es nicht gerechnet hab kann ja wer anders machen ;)
 
Handy ausschalten, ladegerät dran stöpseln und schon hat man den selben effekt
 
@azuram20: Flugmodus reicht auch schon aus.
 
Also mein S3 lade ich in etwas mehr als einer Stunde voll, mit 1100 mA.
 
@Skidrow: gemessene 1100 mA?
 
@iPeople: Eingestellt im Kernel. Das S3 hat keine Möglichkeit, die Stromstärke zu messen. Dachte, du wüsstest das...
 
@Skidrow: also braeuchtest du fuer die im artikel beschriebenen 3300 ma ca 3 stunden, ergo 180 minuten. ist also um fast das doppelte langsamer als bei der im artikel beschriebenenen methode. was also sollen wir aus deiner info herauslesen?
 
@laforma: Ach das ist eigentlich ganz einfach: Nämlich, dass die 75 % irgendwie nicht so ganz passen.
 
Die Überschrift ist mal wieder klasse: 75% schneller, wenn es um eine Reduzierung geht. Entweder "in 1/4 der Zeit", oder "um 75% reduziert". Um den beliebten Auto-Vergleich zu bringen: "Auto bremst jetzt 50% schneller", wenn es um die Halbierung des Bremsweges geht, ist kein guter Stil!
 
Mein HTC M8 kann es, bitte schnell nach Europa bringen, danke!
 
Handy aus oder im Flugmodus, schon hat sich die Ladezeit halbiert. Bei meinem 5'' Wiko brauche ich gerade mal ne Stunde bei einem 2000 mA Akku.
 
@Foxyproxy: Mal was fernab vom Akku: Bist du zufrieden mit Wiko? Suche momentan ein neues Smartphone, mein altes LG 2x hat langsam aber sicher den Ruhestand verdient.
 
@Brotboy: Ganz klar ja. Ich habe mein Wiko Highway nun ein 3/4 Jahr in Betrieb und bin immer noch von der Qualität bei dem niedrigen Preis begeistert. Ich mache diesen Wahnsinn mit 500-600 Euro teuren Knochen nicht mehr mit. Die Leistung ist mehr als ausreichend und mit H+ ist das Internet sehr schnell. Selbst WLAN in der hintersten Ecke ist kein Problem, das war bei den Samsung-Vorgänger alles andere als gut. Mein Bruder hat das kleine (5'' ;-) ) Barry und ist auch sehr zufrieden. Gruß Foxyproxy
 
Habe mich schon gewundert, weshalb mein G2 immer so schnell vollgeladen ist. 1-2h und der Akku ist bei 100%. :)
 
@DeeZiD: Liegt am 1.8A-Netzteil, nicht an Quick Charge 2.0 oder sonst was.
 
@iWindroid8: hat "gerade einmal" 1.5A ;)
Aber ja, 2h reichen in der Regel locker (1.5x2)...^^
 
@DeeZiD: Dann hast du kein Original-Netzteil? Ich habe, wie andere auch, 1.8A.
 
Ich lade mein Handy sowieso immer über Nachts aus, da ich mit der Kapazität meistens genau einen Tag auskomme. Wenn ich mal unterwegs bin, habe ich immer zur Not zwei Wechselakkus dabei.
 
Bei Lithium-Ionen-Akkus verursachten vergleichsweise hohe Lade- und Entladeströme schon immer eine schnellere Alterung der Zellen. Wer auf seinem Notebook häufig die Hardware fordernde 3D-Games auf Akkubetrieb zockt, kann sich alle 1-2 Jahre einen neuen Akku kaufen, während Leute die täglich nur Office-Anwendungen nutzen und etwas im Internet surfen teilweise erst nach 5 Jahren einen derartigen Kapazitätsverlust feststellen wie die Zocker nach 1-2 Jahren.

Stromstärken, die nahe an der maximalen Stromlieferfähigkeit eines Zellenverbundes liegen, sind also Gift für LiIon-Akkus und das gilt sowohl beim Entladen als auch beim Laden.

Für die LiIon-Akku-Industrie wird das Schnellladen also sicher interessant sein um mehr Akkus verkaufen zu können. Für den Nutzer eher nicht, da er durch Akkus die aufgrund der Schnellladung Schaden nehmen und daher schneller ausgetauscht werden müssen (und wohlmöglich sogar in einer Werkstatt gewechselt werden müssen) höhere Betriebskosten hat.

Das eigentliche Problem ist die Tatsache, das sog. Mobilgeräte heute häufig fehlerhaft konstruiert sind. Wer ein Akku in ein Gerät fest einbaut und behauptet es wäre ein Mobilgerät, der lügt. Solange man irgendwann auch nur für 5 Minuten mit einem angeblichen Mobilgerät an einer Steckdose festsitzt und eben nicht mehr mobil ist, ist das kein Mobilgerät, sondern lediglich ein während eines Transports begrenzte Zeit nutzbares Gerät.

Fest eingebaute Akkus sind ein völlig untaugliches Konzept für Mobilgeräte. Für so einen Quatsch gibt es nur wenige Gründe. Der Hauptgrund für fest eingebaute Akkus heute ist imho, dass die Geräte der Nutzer als Spionagetools geplant sind und man ein Gerät mit fest eingebautem Akku eben nicht sicher komplett deaktivieren kann (es sei denn man schraubt es auseinander und steckt den Akku ab oder lässt ihn komplett leerlaufen, aber wer macht das schon?) und somit Hersteller und Provider auch wenn der Nutzer denkt er hätte sein Gerät ausgeschaltet, dieses bei Bedarf weiterhin erreichen und kontrollieren können.

Ich habe mir mal den Spass gemacht beim Akkutausch am Android SmartPhone eines Bekannten zu überprüfen, ob das Gerät im ausgeschalteten Zustand noch Strom aus dem Akku zieht. Gut, es hätte ja sein können, dass der Einschalter um zu funktionieren etwas Strom benötigt, also habe ich mir mit dem Tastkopf des Oszilloskops mal die Spannungsversorgung der Empfängerschaltung näher angesehen und siehe da, der Empfänger war in Funktion.

Das heisst, der Provider und auch Kriminelle in der Umgebung eines Handybesitzers können mit dem nur scheinbar ausgeschalteten Gerät unbemerkt vom dessen Besitzer kommunizieren, indem sie einen entsprechenden "Weckruf" absetzen. Im Zusammenspiel mit Software wie Carrier IQ ist so die gesamte Funktionalität eines SmartPhones und somit auch dessen Positionsbestimmung und Abhörfunktion für jeden der Interesse daran hat zugänglich während der Besitzer denkt sein Gerät wäre aus. Das ist meines Erachtens der einzige wirkliche Grund für fest eingebaute Akkus. Der Benutzer selbst hat hingegen durch einen fest eingebauten Akku auch abseits der Abhörmöglichkeiten nur Nachteile weshalb nun schon Krücken wie eine zellentötende Schnellladung hermüssen, nur damit man die Akkus weiterhin fest einbauen kann und die Nutzer sich trotzdem weniger darüber beschweren, das sie von Zeit zu Zeit mit ihrem Gerät an einer Steckdose festsitzen. Mit einem Wechselakku steckt man hingegen einfach einen geladenen Zweitakku an und ist weiter mobil. Ob der leere Akku dann über eine Stunde oder nur 5 Minuten laden muss interessiert in dem Fall den Benutzer nicht mehr, da sein Zweitakku diese Zeit auf jeden Fall durchält.
 
@nOOwin: betreibst du vielleicht einen blog zu verschwörungstheorien? ist ja schon fast lustig was du hier so schreibst... ;)
 
@larusso: Wo ist denn da die Theorie? Welchen Schluss würdest Du daraus ziehen, wenn die Konstrukteure bei einem angeblich ausgeschalteten Gerät den Funkempfänger aktiviert lassen und damit unnötigerweise Akkustrom verschwenden? Ich als Ingenieur würde eine Empfängerschaltung in einem akkubetriebenen Gerät jedemfalls nicht aus Spass an der Freude auch bei ausgeschaltetem Gerät unter Dampf lassen, weil das bei unbenutztem Gerät irgendwann den Akku leert und auch nicht so günstig ist, wenn sich beim Transport mal Kondenswasser im Gerät sammelt, welches dann mehr Chancen hat das Gerät zu beschädigen. Ein Gerät mit aktivem Empfänger über das Mobilfunknetz "aufwecken" ist kein Problem, dass passiert auch im normalen Betrieb eines Handy ständig.

"Lustig" finde ich es hingegen nicht gerade, wenn man Handybesitzer vorsätzlich zum Narren hält, weshalb ich eben seit 15 Jahren kein Handy mehr habe.

Mich haben, seitdem ich aus Datenschutzgründen mein Handy Ende der 90er Jahre abgeschafft und mir damals einen zweiten Rechner gekauft und alle selbsterstellten/persönlichen Daten von meinem Internetrechner entfernt und auf diesen Offline-Rechner kopiert habe, die Leute ständig als Verschwörungstheoretiker und Paranoiden (Wobei Paranoia, also Verfolgungswahn, die völlig falsche Bezeichnung ist, denn da man per Handy heute jederzeit von fast jedem den Aufenthaltsort kennt, braucht niemand mehr verfolgt zu werden. Sich einzubilden, dass man heute noch von Leuten verfolgt wird, ist also wirklich nur als Wahn zu bezeichnen. Die Mühe macht sie niemand mehr.) bezeichnet. Es hat danach hunderte Datenskandale, an denen jeder hätte erkennen müssen was läuft, und einen Edward Snowden gebraucht, bis dieses Verschwörungstheoretiker-Geschrei in meinem Bekanntenkreis und in meinem Diskussionsforum abgeebbt ist und sich nun allmählich in deren Köpfen die Einsicht breit macht, dass ich damals schon richtig lag und ihnen in der Bewertung der Situation einfach nur weit über 10 Jahre vorraus war.

Nachdem Vodafone erst vor kurzer Zeit zugegeben hat, dass Behörden in vielen Ländern direkten Zugriff auf Daten und Verbindungen der Vodafone-Kunden haben und das bei anderen Telefonanbietern wohl genauso laufen wird, sehe ich es nur als eine Frage der Zeit an, bis zugegeben werden muss, dass ich auch im Punkt "fest eingebaute Akkus" Recht habe. Das und wie viele "Stille SMS zur Handyortung" alleine von Behörden verschickt werden ist ja schon vor Jahren bekannt geworden. Anzunehmen das kein Ermittler und kein Provider oder Gerätehersteller Interesse daran hätte auch bei vom Kunden ausgeschalteten Gerät an dessen Gerät zu kommen und dessen Position bestimmen zu können ist imho ziemlich realitätsfremd. Wir haben mittlerweile Fernsehgeräte, die sich die Mühe machen mitzuloggen, was der Besitzer über Satellit für Sendungen ansieht und die diese Daten an den Herstellerserver übermitteln (Damit hat unlängst LG Karriere in der Presse gemacht.). Offensichtlich lässt sich selbst mit solchen banalen Daten heute etwas anfangen bzw. Geld machen, so dass solche Funktionen sogar mit grossem Aufwand programmiert werden. Wer glaubt, dass sie Konzerne und Behörden so einfach durch das simple Ausschalten eines Mobiltelefons vom Besitzer ausbooten lassen, der irrt meiner Meinung nach gewaltig.

Ich lasse mich generell lieber jahrzehntelang von anderen Leuten als Verschwörungstheoretiker bezeichnen als das ich mir nach dieser Zeit vorwerfen muss auf billige Kartenspielertricks hereingefallen zu sein, wie die meisten anderen Menschen. Denn im Datenschutz bekommt man keine zweite Chance. Über Daten die einmal in den Händen Unbefugter gelandet sind bekommen die eigentlichen Besitzer nie wieder die Kontrolle. Damit sitzen die Leute, die mich in den letzten 15 Jahren als Verschwörungstheoretiker bezeichnet haben, heute in ihrer selbstgewählten Falle und können nur hoffen, dass niemand die von ihnen leichtfertig herausgegebenen Daten gegen sie verwendet. Sonst können sie z.B. bald möglicherweise nicht mehr für einen Urlaub in die USA reisen, wie ein Brite, der dummerweise vor seinem USA-Partytrip "Tomorrow I go and destroy the USA." getwittert hatte und dann, direkt am us-amerikanischen Flughafen angekommen, ohne Urlaub, in die nächste Maschine nach Hause steigen durfte. Jeder lebt in dem Gefängnis, dass er sich durch seine Fehlentscheidungen selber baut. Insofern treffe ich lieber meine eigenen Entscheidungen und falle daher für gewöhnlich nicht auf jene Betrüger herein, denen die Masse der Menschen auf den Leim geht.
 
@nOOwin: "...seitdem ich aus Datenschutzgründen mein Handy Ende der 90er Jahre abgeschafft und mir damals einen zweiten Rechner gekauft und alle selbsterstellten/persönlichen Daten von meinem Internetrechner entfernt und auf diesen Offline-Rechner kopiert habe..."

Wenn dich irgendein Staat oder eine Organisation ausfindig machen will, dann wird sie das auch, das kannst du mir glauben. "Paranoia" passt in diesem Beispiel perfekt.
 
@nOOwin: also so bewege ich dich also dazu, mal auf meine kommentare, die sich auf einen von dir beziehen, zu reagieren!...
schreibe ich nämlich ähnlich lange kommentare mit anderen sichtweisen, kam bisher noch nie etwas zurück, obwohl du mal in einem post geschrieben hast, dass du gerne lange texte schreibst und gerne mit anderen diskutierst.

also wie Ryou-sama schon schreibt, wird man dich auch ohne diese technik aufspüren können und sobald man dies gemacht hat, kommt man auch wieder schnell an deine daten ran.
ich will aber auch gar nicht widersprechen oder meine augen davor schließen, dass behörden, konzerne usw. zu viel des guten speichern, protokollieren und abfragen!
aber wie in so vielen dingen des lebens gilt es die sachen nicht ins extreme zu verschieben. weil ich hier und da etwas sehe, das nicht in ordnung ist und zu sehr in das eine extreme driftet, so ist doch die lösung dieses problems nicht, dass man sich ins entgegengesetzte extreme bewegt und sagt, "ich hab jetzt damit das problem gelöst"... und weiter, "und alle anderen, die das nicht auch so machen und erkennen, sind dumm etc."...
vielmehr sollte doch die lösung sein, dass insbesondere regierungen verstehen, dass eine überwachung zum einen keine höhere sicherheit bietet und zum anderen, dass wir in einer demokratie leben und hier eine totale überwachung das system untergräbt (und dass es auch nicht sein kann, dass selbst "kleinigkeiten" durch entsprechende mittel nachspioniert werden). dem sind wir uns sicher einig. dazu brauch ich also nicht mehr schreiben. ;) sondern nur vielleicht noch, dass das problem erst dann gelöst ist, wenn das von mir beschriebene problem gelöst wurde.

dass du vor 15 jahren dein handy weggeworfen hast, hast du auch schon mal in einem anderen post geschrieben. das halte ich einfach für völlig übertrieben.
und dafür, dass du schreibst, dass du auch sonst sehr vorsichtig mit diesem thema umgehst, gibst du relativ viel von dir preis. um mal auf Ryou-sama's post zurückzukommen. man wird dich ausfindigmachen können, wenn mal will. auch ohne handy oder preisgabe persönlicher daten im internet. und das ganze wird in deinem fall noch etwas einfacher, weil (genügend ressourcen vorausgesetzt, die man, wenn man dich wirklich finden will, auch einsetzen kann) du doch schon relativ viel von dir allein hier preisgegeben hast. man kann die suche z.b. schon mal auf einen ingenieur einschränken, der zudem was von funktechnologien (und einigen anderen sachen, die du hier schon beschrieben hast) versteht und der nicht so einfach über mobilfunk oder internet zu finden ist.
die NSA hat eine technologie, die sie in deinen eigenen 4 wänden ein gespräch nachvollziehen lässt, ohne dass dabei diese technologie sich das internet zu nutze macht.
das problem ist doch nicht, dass wir diese dinge nutzen! sondern, dass diese dinge von regierungen usw. ausgenutzt werden!
ja von dem briten hab ich auch gelesen. und was war der grund? die paranoia der amerikaner und die systematisch ziemlich dämliche suche nach potenziellen terroristen und das gesamte verfahren, dass selbst dann bei persönlichen kontakt mit dem briten nicht erkennen lassen "will", dass er gar kein terrorist ist. wer sich also ändern muss ist doch ganz klar! nicht wir in unserer handhabung und nutzung der geräte, sondern die realitätsferne und machtgeilheit der politiker!

wenn google & co. daten von mir sammeln, die maschinell von einem computerprogramm gesammelt, interpretiert und weiterverwendet werden um mir letztlich "geeignetere" werbung zu präsentieren und dabei immer nur ein dummer computer im spiel war, so sehe ich die regierungen und das dort notwendige umdenken, als ein sehr viel größeres problem an, dass es tausendmal eher zu lösen gilt, als die datensammelwut irgendwelcher konzerne (sofern natürlich diese daten nicht wieder von behörden ausgenutzt werden. aber das stellt ja wieder das selbe problem dar.)

nur mal so interesse halber. welche persönlichen daten konnte man denn schon in den 90ern im internet ablegen?
 
@nOOwin: Nachtrag:
achja, ich finde von allen usern hier, bist du übrigens eine der markantesten oder vielleicht sogar die markanteste person, von der ich zudem das detaillierteste profil habe. ;)
(und das, ohne, dass ich dem bewusst nachgegangen bin)

scheinbar magst du es nicht, wenn jemand anderes ähnlich lange texte verfasst...
 
Leicht OT: Gehen Akkus eigentlich immer schneller "kaputt", also haben weniger Kapazität, wenn man sie dauert auflädt? Ich stäube mich nämlich immer bei 80% schon den Stecker ran zu machen, bei 20% ist mir deutlich lieber.
 
@wolle_berlin: Nein. Li-Ion Akkus haben keinen Memory-Effekt und verlieren nicht schneller an Kapazität wenn man sie nur Teil-lädt/-entlädt. Ein Ladezyklus beträgt 0-100%. Wenn du deinen Akku immer bei 80% Restspannung an das Ladegerät steckst, so kannst du deinen Akku (bspw. bei einer erwarteten Lebensspanne von 500 Zyklen) 2.500 mal Laden, bevor ein Teil seiner Kapazität verloren geht.
 
@Ryou-sama: nur eine Sache würde ich hinzufügen. Hin und wieder würde ich den Akku auf 0% entladen, damit sich der gemessene Verbrauch neu kalibriert. Z.B. Ist es mir am Notebook passiert das der Akku knapp 45 Minuten kürzer gehalten hat laut anzeige. Beim vollständigen entladen ist der Akku aber eben diese 45 Minuten bei 5% stehen geblieben. Nach dem aufladen war wieder alles normal.
 
@wolle_berlin: Das häufige Laden ist weniger ein Problem. Kritisch ist es, einen LiIonen-Akku immer komplett aufzuladen. Die letzten 5-10% des Ladevorgangs bzw. der Ladungstrennung sind ziemlicher Stress für die Zellen und führen bei häufigem Aufladen zu schnellerem Kapazitätsverlust. Wenn man es vermeidet den Akku ständig bis zum Stehkragen aufzuladen und stattdessen 5-10% unter seiner Kapazität mit dem Laden aufhört, lebt er länger.

Schon mein über 10 Jahre altes Notebook hatte eine Batteriemanager-Software in der man einstellen konnte, bei welchem Entladezustand es anfangen sollte zu laden und wann es aufhören sollte. Den ersten Akku habe ich damals täglich immer vollgeladen (Ich habe das Notebook damals in der Hochschule täglich um die 12 Stunden benutzt und dementsprechend häufig laden müssen) und der hatte nach einem Jahr schon signifikant an Kapazitat verloren. Als ich dann einen neuen Wechselakku angeschafft hatte, habe ich den weiterhin täglich geladen wie den alten, aber da ich den alten in Reserve hatte, beide Akkus nur noch bis 90% ihrer Maximalkapazität aufgeladen und siehe da, der Kapazitätsverlust im ersten Jahr war bei beiden wesentlich geringer als der vom alten Akku im ersten Jahr mit 100%-Ladung.

Insofern ist es prinzipiell egal, ob man erst bei 20% Ladung anfängt aufzuladen oder schon bei 80%, sofern man bei 90-95% Schluss macht mit Laden.
 
@nOOwin: Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ich komme mir jetzt bisschen blöd vor, da ich immer bei 97% 98% 99% gedacht habe "Nein, die paar Minuten bis 100% wartest Du jetzt noch". Hatte nämlich immer gedacht, dass ich dem Akku damit was gutes tue..
 
@wolle_berlin: Naja, man lernt halt immer wieder dazu. Ich wusste das bei meinem ersten Notebook mit LiIonen-Technologie auch nicht. Von den Nickel-Cadmium-Akkus in meinen alten Modellbau-Fahrzeugen und Funkgeräten kannte ich auch nur den Memory-Effekt und das die eben am besten erst komplett entladen werden sollten, um dann komplett vollgeladen zu werden.

Irgendwann neben dem Studium habe ich mich dann mal mit den chemischen Vorgängen in LiIonen-Zellen und dem direkt nach der Produktion dieser Zellen beginnenden Kapazitätsverlust aufgrund des Alterungsprozesses befasst, weil ich mir eigentlich ein paar Akkus auf Vorrat hinlegen wollte, was aber bei auch unbenutzt alternden Zellen nicht wirlich Sinn macht. Dabei habe ich dann entdeckt, dass der Alterungsprozess sich durch Umgebungstemperatur, Hochstrom-Entnahme und Hochtrom-Laden und eben auch durch ständiges 100%-Vollladen erheblich beschleunigt.
 
Zum thema, schneller laden heist höherer ladestrom, volglich mehr hitze, da die geräte für meinen geschmack eh schon zu heiss werden, wirds noch heisser, denke da an brandgefahr.
Akkus haben nun mal eine begrenzte anzahl an ladezyklen, die weil mann ja nie mit lehrem akku unterwegs sein will somit noch öfter am ladegerät hänegen zwar kürzer aber öfter, somit die lebensdauer auch verkürzt. wenn ich nur dran denke, dass so ein smartphone akku schon recihen würde jemand umzubringen wird mir schlecht, 3.3A sag noch einer was von strom sparen...... statt ins schneller laden von akkus zu investieren täten sie besser am verbrauch der dinger zu verbessern.
 
@Suwein: Wie willst du jemanden mit einem Smartphohneakku umbringen? Dein Text ist super schwer zu lesen.
 
@Suwein: lol
 
http://batteryuniversity.com/learn/article/how_to_prolong_lithium_based_batteries

http://batteryuniversity.com/learn/article/charging_lithium_ion_batteries

grüße
 
ist man ja von winfuture schon gewohnt - nicht vollständige Meldungen. in Deutschland sind nicht nur htc m8 und sony z2 sondern auch lg g2, sony z ultra, sony z1, galaxy note 3, lg nexus 5, sony z1s, lg g flex, lg gpro 2, nokia lumia 930 und nokia lumia 1520 mit einem snapdragon 800 am start. man könnte die liste auch noch weiterführen, schliesslich gibt es auch noch den 801er.
 
Moderne LiPo Akkus lassen sich mit 5C laden - bei 3000mAh Akku-Kapazität sind das 15A - bei einer Ladeschlußspannung von 4,1V ergibt das 61,5W für das Ladegerät. Allerdings geht bei dem hohen Ladestrom die Zyklenfestigkeit stark zurück auf etwa 50-100 Ladezyklen.
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