Umweltschutz & faire Arbeit bei Elektronikfirmen oft nur Geschwätz

Entgegen der landläufigen Meinung schneidet der Computer-Konzern Apple gar nicht so schlecht ab, wenn es um Maßnahmen zum Klimaschutz, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen in der Produktion geht. Übertroffen wird das Unternehmen hier nur von ... mehr... Produktion, Foxconn, Arbeiter Bildquelle: Chinaworker Produktion, Foxconn, Arbeiter Produktion, Foxconn, Arbeiter Chinaworker

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Auweia, das dürfte den meisten so gar nicht gefallen.

Es zeigt nicht nur, dass Apples Grundpreise (die hohen Speicher Aufpreise sind hier nicht gemeint) irgendwo gerechtfertigt sind, denn man würde für faire Produkte eh viel bezahlen, sondern auch, dass hier eher andere auf Marketing setzen, obwohl man so etwas eher von Apple erwarten würde.
 
@gola: wenn man auf die gewinne von apple schaut da kann man den grund sehen der preise das apple die arbeiter gut behandelt naja

schon alleine das apple produkte in foxconn gefertigt werden sollte einiges sagen.
 
@HardStyler3:
1. Foxxconn produziert nicht nur für Apple.
2. Foxconns Mutterkonzern Hon Hai Precision macht mehr Umsatz als Google und Apple zusammen. Die müssten sich um die Arbeiter kümmern.
 
@HardStyler3: Falls es dir entgangen ist - Apple fängt schon wieder an die Produktion in die USA zurück zu holen. Mit dem neuen MacPro ging es los. Da sind auch die Stückzahlen nicht so hoch.
Wie sie das allerdings mit ihren Massenprodukten iPhone und iPad bewerkstelligen wollen (wenn überhaupt) ist fraglich.
Ich glaube kein Fertiger ausserhalb Chinas bringt solche Kapazitäten raus.
 
@LastFrontier: Auch wenn der Ansatz stimmt - diese News ist dennoch mit Vorsicht zu genießen. Als es damals hieß "der neue iMac würde in Zukunft in den USA assembliert"(wohlgemeerkt, nur assembliert), kam daraufhin zwei Wochen später oder so eine interessante News : "Foxconn plant vollautomatisierte Fabrik in den USA" - sprich ohne Arbeiter. Google einfach mal nach "Foxconn vollautomatisierte Fabrik" . Ein Schelm, wer dabei böses denkt...
 
@HardStyler3: Ich bin mir relativ sicher, Apple müsste es sich zweimal überlegen, seine Produzenten (Foxconn) für bessere Arbeitsbedingungen unter Druck zu setzen, oder reihenweise Windparks und Wasserkraftwerke zu kaufen, hätten sie nicht diese hohen Gewinnmargen.
 
@gola: Das iPhone wurde lange Zeit zum gleichen Preis verkauft, ohne dass Apple sich um Dinge wie Fairness und Nachhaltigkeit scherte. Zu Zeiten des iPhone 1 waren das iPhone und die Macs als sehr umweltschädliche Produkte eingestuft. Greenpeace sprach mehrere Rügen aus. Erst einige Skandalreportagen und Shitstorms haben Apple dazu gebracht, daran etwas zu ändern.
 
@Friedrich Nietzsche: Das iPhone 1 und die MacBook Pro genauso wie iMac Mac Pro waren und sind bei weitem nicht umweltschädlich oder nicht nachahltig.
Denn Material und Qualität haben sich nicht geändert.

Es waren "nur" die Arbeitsbedingungen bei Foxconn so. Dass man die Auftragggeber mit verantwortlich macht ist ja o.K.

In erster Linie ist es aber Foxconn und die Regierung der Volksrepublik China die solche Bedingungen zulässt.
Warum geht denn niemand gegen China überhaupt auf die Strasse?

Genau - weil für die chinesische Führungsebene ein Menschenleben genau 0,00 € wert ist.
 
@LastFrontier: Du hast ja mal ne Ahnung. Hier gehts eher im Dinge wie giftige, schlecht zu entsorgende Substanzen, die in Elektronikbauteilen verwendet werden und nicht um Dinge wie das Gehäuse, oder was man sonst so mit den "verwendeten Materialien" meint. Zudem nutzte Apple bis vor einigen Jahren sehr umweltschädliche Substanzen als Entzündungshemmer auf den Platinen. Naja, du bist auch nur ein Greenwashing-Opfer wie viele andere.
 
@Friedrich Nietzsche: Na du bist ja erst einer - das ist nicht nur bei Apple so sondern bei allen die in China produzieren lassen.
Und da dürften andere Hersteller gegen Apple recht schlechter dastehen, da die zu 90% Kunststoff verbauen und dem entsprechend Weichmacher eingesetzt werden - auch in den Gehäusen.

Es ist ja wohl ein Unterschied ob ein Hersteller 6% Kunststoff verbaut oder 95%!!
Kunststoffe sind im übrigen mit der gröste Umweltzerstörer - trotz recycling.
Alleine was du an Schadstoffen über die Lebensmittelverpackungen aufnimmst, stellt die Elektronikindustrie bei weitem in den Schatten.
 
@LastFrontier: So schnell kanns gehen. Um 14:53 Uhr waren "das iPhone 1 und die MacBook Pro genauso wie iMac Mac Pro ... bei weitem nicht umweltschädlich oder nicht nachahltig", nun sind es doch, aber halt nur ein Hersteller unter vielen, was dann angeblich nicht mehr so schlimm sei. Übrigens: Das was bei Apple nicht Kunststoff ist, besteht halt aus Aluminium. Und Kunststoff ist gegenüber Aluminium, das aus Bauxit gewonnen wird, ziemlich umweltfreundlich. Denn für die Aluminiumgewinnung werden riesige Urwaldflächen vernichtet, die Herstellung ist extrem energieintensiv und sorgt für Verhältnis zum erzeugten Aluminium für 1,5-mal so viel hochgiftigen Abfall, der in den Wäldern offen in Giftschlammbecken liegen gelassen wird.
 
@Friedrich Nietzsche: Die Rodung der Regenwälder zur landwirtschaftlichen Nutzung (Biosprit, Fleischproduktion) übertrifft die Schäden durch Bauxitförderungen um ein vielfaches. Ist zwar nicht schön aber auch nur ein Teil der Wahrheit.
Im übrigen wird das meiste Aluminium immer noch in der Autoindustrie verwendet. Es ist daher blödsinn immer nur auf ein paar Hersteller der IT-Industrie rumzunudeln.
Im Endeffekt liegt es am Verbraucher und auch an einer laschen Recycling-Politik.
Ein guter Anfang wäre auf alle Produkte die vertwertbare Materialen enthalten ein deftiges Pfand zu erheben.
Was den Abbau in Brasilien betrifft, wäre es eine Lösung von dort nichts zu beziehen (was keion Problem wäre, da Bauxit weltweit vorkommt).
Nur wird sich da die Wirtschaft heftigst dagegen wehren.

Edit:
Falls du Angst hast, dass mit verschwinden der Regenwälder der Sauerstoff ausgeht, so kannst du da sorglos sein; den Löwenanteil des Sauerstoffes produzieren die Ozeane.
Dort tickt eine viel grössere Zeitbombe.
 
@LastFrontier: Argumentierst du dich so durchs Leben? Alles ist scheißegal, sofern irgendjemand irgendwo irgendetwas Schlimmeres macht?
 
@Friedrich Nietzsche: Nicht Scheißegal. Mich langweilt nur das aufmanteln an ein paar spektakulären Einzeldingen und selbst trägt jeder durch sein Konsumverhalten zu eben diesen Umständen bei. Es sind nicht die Konzerne das Übel, sondern die Verbraucher. Vor allem in den Industriestaaten.
Das geht beim Wasserverbrauch los, zieht sich über billigste Lebensmittel, Standby-Modus zig Geräte bis hin zum "immer das neueste haben wollen".
Es ist einfach diese Inkonsequenz mit der hier vorgegangen wird.
Und wennich dann die Grünen sehe, die einst zu fuss, mit Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln in den Bundestag kamen - dauerte nicht lange bis die auch die fetten Kisten von Audi, BMW und Mercedes hatten und sich ein schönes luxuriöses Leben aufgebaut haben.
Schön wenn alle Wasser predigen und dann doch Wein trinken.
Dabei wäre es für den Konsumenten so einfach - Nachhaltigkeit kann man auch durch Verzicht oder Einschränkung erreichen.

Ist jetzt nicht gegen dich persönlich oder gar gegen deine (berechtigten) Aussagen.
Aber es wird sich erst etwas ändern, wenn es eben zu einem Kollaps kommt - vorher kann oder will es einfach die Masse nicht begreifen.

Homo Sapiens ist gierig und betreibt seit er bewusst denken kann exzessiven Raubbau und Ausrottung an seiner Umwelt. Und je mehr es von ihm gibt, um so schlimmer und schneller vollzieht sich das.
Beim nächsten Artensterben sind wir mit dabei - und dann rafft es 80% - 90% der Menschheit hinweg. Entweder sorgen einige wenige dafür oder wir "fressen" uns gegenseitig auf.
 
@LastFrontier: " Mich langweilt nur das aufmanteln an ein paar spektakulären Einzeldingen und selbst trägt jeder durch sein Konsumverhalten zu eben diesen Umständen bei." Ich erinnere dran: *Du* warst es, der meinte bei Apple sei alles nicht so schlimm. *Deine* Laberei ist genau das, was du kritisierst. Jemand weist dich darauf hin, dass Apple bei weitem kein so grünes Unternehmen ist, wie *du* das behauptest, und alles was dir dazu einfällt, ist zu beschwichtigen, da ja alles nicht so schlimm sei. Wenn hier jemand Wasser predigt und Wein säuft, bist du das. Ich bin nämlich nicht hier reingestürmt und habe Unternehmen in "gute" und "schlechte" unterteilt. Und ich wette, dass dein Konsumverhalten auch in weiten Teilen dem entspricht, was du hier kritisierst. Da ich langsam müde werde, deine wirren Postings zu beantworten, verabschiede ich mich nun hier.
 
Nachhaltigkeit und faire Löhne sind teuer. Solange der Kunde die "Geiz-ist-geil" Einstellung hat, werden es nachhaltige Produktionen schwer am Markt haben.

Dazu kommt natürlich, dass ein Großteil der Weltbevölkerung sich "nachhaltig" hergestellte Produkte gar nicht leisten könnte, selbst wenn es sie gäbe.
 
@dognose: Es gibt keine Geiz-ist-geil Einstellung. Es gibt nur einen im Rahmen seiner Möglichkeiten Einstellung. In der Ersten Welt zu leben heißt nichts sich alles leisten zu können. Die Wenigsten in der Gesellschaft haben mal eben 600 Euro und mehr für ein tolles Smartphone, 2000€ Für ein neues Notebook oder einen neuen Fernseher. Nein, die Realität schaut anders aus, das viele Menschen in der ersten Welt mit 600 bis 1000 Euro im Monat leben müssen. Ein Großteil der Weltbevölkerung inkludiert auch die erste Welt.
 
@knirps: Naja, das ist dann wiederum eine andere Mentalität. Eine die aussagt: Ich kann mir kein 600€ Smartphone leisten, ich muss aber diesen Luxusartikel haben, deshalb greife ich zum 300€-Produkt, von dem ich ganz genau weiss, dass die Leute die es zusammengeschraubt haben, wie Dreck behandelt werden.
Das Fairphone ist z.B. auch nicht unbedingt teuer, man muss aber Abstriche bei der Qualität machen. Trotzdem hat es längst nicht so viele "arme" Interessenten, wie es eigentlich haben sollte.
 
@knirps: Manche Nennen es "Geiz-ist-geil", andere sagen "Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis". Unterm Strich greift aber die selbe Einstellung: Möglichst gut für möglichst billig.

Nein, in der ersten Welt leben heißt nicht sich alles leisten zu können. Sagen wir ein Smartphone kostet 200 Euro. Nun hast du noch die Option das selbe Gerät für 600 Euro zu kaufen, mit dem Wissen, dass Faire Löhne bezahlt wurden und keine Giraffe leiden musste. Würdest du 400 Euro mehr dafür ausgeben?

Ich nehme mich da selbst nicht aus. Ich würde das für 200 Euro kaufen und mich über 400 gesparte Euro freuen.

Gäbe es die 200 Euro Version nicht, würde sich jeder (der es sich leisten kann) die 600 Euro Version kaufen. Da es sie aber gibt greifen viele - die sich die 600er leisten könnten - dennoch zur 200er...

Nachhaltige Produktion kann nur funktionieren, wenn Preislich kein Unterschied besteht. Da hier aber Löhne und Umweltkosten höher sind muss die Qualität den Preis ausgleichen.

Auf einer "Ich-zahl-freiwillig-mehr"-Basis für die GLEICHE Qualität funktioniert das nicht.
 
@dognose: Natürlich würde ich das nicht tun, ich mache es mir aber auch nicht zum Vorwurf und lasse es mir auch nicht zum Vorwurf machen. Denn zum einen haben wir selber Lohndumping in der ersten Welt und auch schlechte Arbeitsbedingungen sind im Westen keine Seltenheit (Stichwort: Lebensmitteldisocunter).

Deinem letzten Absatz widerspreche ich allerdings. Gäbe es die 200 Euro variante nicht, hätte sich der Markt nie durchgesetzt. Angenommen Apple hätte sich als einziger Hardwarehersteller in den 80er durchgesetzt, wären Computer und Internet etwas für die privilegierten dieser Welt. Ich habe meine ernsten Zweifel dass das, was wir heute als selbstverständlich bezeichnen, mit Apple Preisen möglich wäre. Es ist nun mal der Low-end Markt der notwendig ist um Technik zu verbreiten.
 
@knirps: Das hab ich doch auch gemeint: Die "billigen" Produkte sind notwendig - nicht zuletzt für die Maßen, die es sich nicht leisten könnten.

Aber eben deswegen wird auch jemand der es sich leisten könnte nicht freiwillig mehr zahlen.

Vielleicht wäre es auch kein Fehler ein Smartphone 4 statt 2 Jahre zu nutzen und "so" Nachhaltigkeit zu erlauben (dann kann es ja doppelt so teuer sein)

Aber auch hier ist wieder der Kunde gefragt. Wer immer das Neueste haben will spielt gegen diesen "Wunsch".
 
@dognose: Eben nicht, der Kunde ist absolut nicht gefragt. Die Industrie ist gefragt durch eine nachhaltigere Herstellung und publicity dafür zu sorgen und zu werben. Es ist doch die Werbung um uns herum, es ist das kapitalistische System, der Konsum den man uns heiß machen möchte, immer und immer wieder etwas neues zu kaufen. Das System muss sich verändern, beginnend mit Kampagnen, Veränderungen im System bis es bei den Herstellern und danach bei den Kunden ankommt das man seinen Einkauf nachhaltig gestaltet und gestalten kann. Das ist mir als Kunde doch heute gar nicht möglich, da alle halbe Jahre (scheinbar) neue Technologien kommen, die ich haben "muss".
 
@knirps: Das Problem ist, dass die Industrie gar kein wirkliches Interesse daran hat. Jedes halbe Jahr ein neues Smartphone ist doch top.

Solange es Kunden gibt, die das brauchen und mitmachen, wird sich daran nichts ändern. Erst wenn die Nachfrage für nachhaltige Produkte da ist, DANN wird sich auch die Industrie anpassen.

Und Nachfrage generiert nunmal nicht die Industrie - sondern der Käufer und Konsument.
 
@dognose: Diese Eigenschaften sind nicht teuer. Hier geht es meist um wenige Dollar pro Gerät. Selbst die Produktion der Geräte in den westlichen Ländern wäre bei den Gewinnspannen vieler Unternehmen problemlos möglich.
 
Also Apple nimmt alle seine Produkte zum Entsorgen zurück.
Was die dann allerdings damit machen weiss ich nicht.

dass es aber bei der Entsorgung / dem Recyclen nicht immer koscher zugeht ist von einigen Verwertern bekannt. Muss man nur mal einen GPS-Sender in einem Monitor verstecken.
Nicht wundern wenn der plötzlich von der Westafrikanischen Küste sendet.
Grosskopierer gehen nach ihrer Aussortierung jedenfalls zu 90% in Container für Afrika.
Sogar manche Wertstoffhöfe beteiligen sich an dieser Schieberei.

Beim nachhaltigen Abbau von Rohstoffen ist das dann aber schon schwieriger. Seltene Erden kommen zu 90% aus China. Und was der Staat dort zulässt daruf haben die Hersteller mangels (selbst verbockter) Alternativen keinen Einfluss.

Billigste Produktion zur Gewinnmaximierung hat nun mal ihren Preis. Und da stecken alle Elektronikhersteller mehr oder weniger mit drin.
 
Das wunder Euch jetzt nicht wirklich oder?!

Gewinnmaximierung im Namen das Aktionäre !

Min 10% Rendite müssen es sein...egal ob Umwelt , Mensch oder Tier leiden...Hauptsache es gibt dicke Dividende !

Selbst China lagert schon aus weil es woanders noch billiger geht...
Kaputte Kranke Welt !
 
@Berserker: Die Aktionäre könnten lange plärren, wenn es dem CEO am Allerwertesten vorbei gehen würde:
http://www.mobilegeeks.de/apple-wuetender-cook-legt-sich-wegen-umweltschutz-mit-anteilseignern-an/?PageSpeed=noscript
 
@Berserker: Man muss das auch mal anders sehen... 10% Rendite hört sich immer böse an. Im Grunde ist es aber ne logische Konsequenz... Der Jenige der sein Geld in nen Unternehmen steckt möchte davon was haben... Sonst würde er es ja nicht tun, sondern es auf ein Sparbuch oder sonst irgendetwas derartiges legen... Oder direkt ausgeben!? Also im Grunde sind die Jenigen die Geld in nen Unternehmen investieren und es damit schließlich auch riskieren in der Position dass sie auf der einen Seite Arbeitsplätze schaffen (die es ohne ihr Geld nicht gäbe) und auf der anderen Seite etwas davon haben möchten. Wobei 10% bei vielen Unternehmen eher nen Wunschtraum sind.
 
@hempelchen: diese einstellung "ich lasse mein geld für mich arbeiten" ist die schlimmste krankheit die es heutzutage gibt. mehr realwirtschaft und viel weniger finanzwirtschaft würde der menschheit gut tun.
 
@vires: Ich behaupte mal, das sagst du nur so lange bis du Geld über hast, was du fürs Alter zurück legen möchtest. Ich möchte mir irgendwann auch nen angenehmes Leben erhalten können, wenn ich Rente bekomme... Und da bin ich nicht so naiv das Geld einfach rumliegen zu lassen oder aufs Sparbuch zu werfen, wo es durch die Inflation im Endeffekt immer und immer weniger wird. Also was macht man... man investiert es in Unternehmen denen man zutraut, dass es sie auchnoch im Rentenalter gibt.
 
Wenn die Geräte statt nur zwei Jahre mal 10 Jahre halten würden und das auch garantiert werden müsste, dann würden schon fünfmal weniger Ressourcen verbraucht werden und auch fünfmal weniger Elektroschrott anfallen.
 
Das ist aber sehr zweischneidig. Da gilt es zu bedenken: wenn Produkte wieder 10 Jahre und mehr halten "würden", dann sänken auch die Umsätze.. mehr arbeitslose etc. pp.. ganz so einfach ist das nicht. Diese schnellebigkeit - auch wenn sie wirklich schlecht ist, sichert aber dennoch viele viele Arbeitsplätze.

Da muss sicher eine Lösung gefunden werden, aber ganz so radikal gehts nicht. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt.
 
@nasabaer: dann geb es wieder mehr handwerker, wie es früher mal war, also auch wieder arbeitsplätze ohne fliesband.
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