Transformer Book Flip: Asus Notebooks mit Rundum-Flip-Display

Auf der Computex 2014 wird Asus die neuen Notebooks der "Transformer Book Flip"-Reihe vorstellen, deren Displays sich nach dem Vorbild der Yoga-Reihe von Lenovo komplett umklappen lassen. Schon ab Juni werden die Convertible-Notebooks von Asus ... mehr... Notebook, Convertible, Transformer Book Flip Bildquelle: Asus Notebook, Convertible, Transformer Book Flip Notebook, Convertible, Transformer Book Flip Asus

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Von allen Convertible-Designs finde ich dieses Yoga-Konzept am blödsinnigsten. Wer will denn sein Laptop auf die Tastatur stellen oder die die ganze Zeit auf der Rückseite spüren, wenn man das Gerät im "Tablet-Modus" hält? Dazu ist es auch noch viel zu schwer um es überhaupt als Tablet zu nutzen. Das wird wie nix halbes und nichts ganzes. Kann die Bliebtheit nicht nachvollziehen. Falls es hier Yoga-Besitzer gibt, würde ich gerne mal wissen warum man sich für sowas entscheidet. Da ist das neue Surface doch deutlich durchdachter.
 
@FuzzyLogic: Ich glaube, beim Yoga werden die Tasten versenkt, wenn man die Tastatur nach hinten umklappt, so dass die Fläche glatt wird. Zumindest habe ich so was im Kopf, bin mir aber nicht sicher, ob es das Yoga oder ein anderes Gerät war.

Edit: hab nachgeschaut, das ist beim ThinkPad Yoga so (http://de.engadget.com/2013/09/05/lenovo-thinkpad-yoga-und-weg-mit-der-tastatur-hands-on/), nicht beim "normalen" Yoga.
 
@FuzzyLogic: ich spreche mal für mich im bezug auf das yoga 2 13"
Anfangs war ich von dem yoga Konzept auch alles andere als angetan war...ich hab eher sowas wie das XPs 12 2in1 als sinnvoll erachtet bei dem die Tastatur im tabletmodus "verschwindet".

Der grund für ein convertible ansich ist so klassisch wie es nur sein kann, ich wollte ein gerät das mir tablet und Notebook zugleich ersetzt. Das gewicht von 1,5kg finde ich bei 13" i.O.

Nun aber zurück zum "yoga Konzept" des 360° Displays, tja es ist einfach geschickt, geschickter als ich je dachte. Dabei tun sich für mich nicht nur der reine Laptop und tablet Modus hervor sondern auch der "zeltmodus". Auf der Couch sitzend oder liegend stell ich das Notebook eben wie ein Spitzdach auf und stelle es auf mich, so ist das Display gut zum touchen erreichbar aber ich muss es trotzdem nicht extra halten, das finde ich in den meisten Situationen deutlich geschickter wie bei klassischen tablets die man immer halten muss oder sie liegen komplett flach irgendwo auf. In summe bietet das yoga Konzept eben noch etwas mehr Freiraum bei der Nutzung als es ein klassisches tablet könnte aber bietet im zweifel auch eine halbwegs brauchbare arbeitsumgebung wie ein normaler Laptop. Jedenfalls hat mich das Konzept restlos überzeugt.
Die Tasten auf der Rückseite habe ich bisher nicht negativ wahrgenommen, anfangs war ich besorgt bis irritiert aber eigentlich nur weil ich ständig drauf geachtet hab - was ich zwischenzeitlich nicht mehr mache. Die Anhebung der baseumrandung der Tastatur wie beim ThinkPad yoga ist sicher noch ein nettes Gimmick aber hierzu kann ich nichts sagen
 
@FuzzyLogic: Ich gehöre zu den Yoga Besitzern hier :D Aktuell benutzt es meine Freundin und es steht im Standmode auf meinen Beinen und sie hat bei Hände frei um in Freshpaint zu malen.

Vorallem der Standmode ist sau praktisch. Das Gerät ist definitiv nicht zu schwer und ich nutze eigentlich jedes Tablet liegend auf meinem linken Unterarm. Die Tastatur ist dauerhaft eingelassen im Yoga 13, die Version hab ich.

Einzig die 128GB Speicher sind etwas wenig, ansonsten ist das ein absolut tolles Gerät.

Ein Surface würde ich mir nie kaufen, da mir grade die dauerhafte Verbindung zwischen Laptop und Tablet gut gefällt. Ich nutze es zwar meistens als Laptop mit Touchscreen, aber im Standmode ist es super zum Spielen :)
 
@Knerd @0711 @HeadCrash
Vielen Dank für die Information, dass die Tastatur quasi eingezogen wird wusste ich noch gar nicht. Vielleicht war ich etwas vorurteilhaft, kannte es ja nur aus Videos und Bildern. Ich werde es mir demnächst mal in Echt anschauen und dann wird sich zeigen ob ich im Unrecht war. Die Minusse waren zwar nicht nötig, da es nur meine Meinung war, aber naja :)
 
Ich nutze das Sony vaio fit multiflip.

mir ging die problematik mit der offenen tastatur (ob eingelassen oder nicht ist nahezu irrelevant, es stört immer) auf der rückseite im tabletmodus ebenfalls ordentlich gegen den strich.

einzig sony hat es bis jetzt geschafft, ein vernünftiges convertible zu bauen.

http://www.youtube.com/watch?v=W35Bp0Tu6VA
 
@crusher²: Na, es gibt ja noch mehr, die nicht die Tastatur auf dem Rücken haben. Z.B. das Dell XPS 12, mit drehbarem Bildschirm. Gefällt mir in diesem Fall besser als die Lösung von Sony mit diesem Faltscharnier, da dabei das Display nicht plan aufliegt.
 
@HeadCrash: kenne ich, hatte es auch zum testen daheim. das sony ist hier aber deutlich komfortabler. auch die materialwahl und haptik überzeugen beim sony deutlicher als beim dell. zudem ist das dell mit seinen 12" deutlich zu klein, um damit ernsthaft zu arbeiten.

Dass das display beim sony nicht plan aufliegt stört nicht im geringsten.

meiner meinung nach hat sony das bisher beste convertible gebaut. Habe deshalb, trotz sonys trennung von der vaio sparte, zum sony gegriffen.
 
@crusher²: Gut zu wissen. Ich hab es noch nicht in der Hand gehabt. Ein paar Kollegen haben das XPS 12 und sind sehr zufrieden damit, auch wenn mich persönlich da diese merkwürdige Tastatur stören würde. Ich selbst werde zum Surface Pro 3 greifen. Die 12 Zoll reichen für die meisten Dinge meiner Meinung nach aus und wenn ich mehr brauche, schließe ich eh einen externen Monitor, Tastatur und Maus an.
 
@HeadCrash: ich hab das vaio multiflip in 14". das dell in 12" ist da schon deutlich winziger. die tastatur ist mickrig. die 14" beim multiflip in tablet größe sind schon mächtig, allerdings ist die tatsatur dafür ordentlich dimensioniert.

alles in allem hat mich das sony besser überzeugt. zumal der tablet modus nicht permanent genutzt wird, lag bei mir die preferenz auf eine gute tastatur höher. somit hat sony für mich gewonnen.

außerdem gibt es auch noch ein acer bei dem die tastatur unter dem display verschwindet. nur hat acer das extrem "behindert" über ein scharnier gelößt... da ist der winkel nicht mehr hinnehmbar

und nebenbei: surface ist kein convertible
 
@crusher²: Stimmt, Surface ist kein Convertible, sondern ein Hybrid-Gerät. In meinen Augen die bessere Variante, aber letztlich ist es wohl Geschmackssache, ob man eher ein Laptop möchte, dass zum Tablet werden kann oder eher ein Tablet, dass zum Laptop werden kann.
 
@HeadCrash: nun hybrid gerät ist mir neu. meines wissens ist das surface ein tablet mit dockin station für ne tastatur. in der tastatur steckt keine zusätzliche hardware (SSD, CPU, etc.), oder doch?

letztenendes muss jeder selbst wissen, was er mag. für mich war das sony geradezu perfekt, und konnte in allen belangen das, was andere nicht konnten.
 
@crusher²: Naja, Hybrid in dem Sinne, dass es eben als Tablet und Laptop fungieren kann. Und außer beim Power Cover, bei dem noch eine zusätzliche Batterie in der Tastatur steckt, gibt es bisher keine Cover, die weitere Hardware enthalten. Allerdings ist das für mich auch nicht die Definition eines Hybriden oder eines Convertibles. Ich gehe sogar davon aus, dass es in Zukunft immer mehr Geräte geben wird, bei denen alle Komponenten im "Display" stecken. Selbst wenn dann in der Tastatur noch weitere Ports verbaut sind, so ist die Tastatur in dem Fall ja quasi auch nix anderes als eine Art Dockingstation. Beim Surface ist es bisher einfach eine Tastatur. Mir gefällt das Surface nur einfach vom Design und der Wertigkeit her sehr gut. Habe bisher nur das Surface RT und das ist quasi nicht kaputt zu kriegen und sieht - in meinen Augen - deutlich besser aus als jedes andere Tablet.
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