Gesundheitskarte: Ärzte verweigern sich als Daten-Überprüfer

Die Ärzteschaft hat es auf ihrem Jahreskongress abgelehnt, zukünftig einen Teil der Arbeit der Krankenkassen zu übernehmen, nur damit die elektronische Gesundheitskarte (eGK) zu einem erfolgreichen Projekt wird. Das ergab die Beschlusslage des 117. ... mehr... Gesundheitskarte, Elektronische Kranken Karte, Rainer Ausgepackt Bildquelle: Wiseguy71 / Flickr Gesundheitskarte, Elektronische Kranken Karte, Rainer Ausgepackt Gesundheitskarte, Elektronische Kranken Karte, Rainer Ausgepackt Wiseguy71 / Flickr

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Bin ja mal gespannt wie lange ich mich dieser ach so tollen "Gesundheitskarte" noch entziehen kann, die letzte Erinnerung der Krankenkasse war schon etwas schärfer formuliert...
 
@H4ndy: du kannst dich solange davon entziehen bis du mal beim Arzt ne Rechnung ausgehändigt bekommst und dich selbst um den Verwaltungskram kümmern musst.
 
@H4ndy: Die Gesundheitskarte wird bis jetzt als normale Karte weiter verwendet. Die wirklichen Features werden gar nicht erst benutzt.
 
@H4ndy: Ach stimmt, da war ja noch was zu erledigen! XD
 
@H4ndy: Du kannst deine alte Karte noch so lange nutzen, wie sie gültig ist.
 
@lutschboy: Sehr schön, also noch bis 2017 Ruhe ^^
 
@H4ndy: Und damit Du auch eine belastbare Quelle hast, falls es doch mal eine Praxis noch nicht mitbekommen hat: http://www.kbv.de/html/6505.php - die KBV ist die Kassenärztliche Bundesvereinigung.
 
@Diak: Hervorragend, vielen Dank!
 
@Diak: Das bringt nichts. Ärzte dürfen und werden die Behandlung von Kassenpatienten ohne Gesundheitskarte verweigern. Außer in Notfällen! Ärzte haben keine Behandlungspflicht gegenüber einzelnen Patienten.... Ärzte mit Kassenzulassung haben nur eine generelle Versorgungspflicht. Wie sie diese aber aufteilen, entscheiden sie selber.

Warum Ärzte das machen bzw. vermehrt machen werden: Durch Druck von "oben". Die Abrechnung über die alten Karten wird absichtlich erschwert bzw. bringt zusätzliche Bürokratie mit, die sie auch nicht extra bezahlt bekommen. Alleine wegen diesem Argument hat keine Beschwerde bei den kassenärztlichen Vereinigungen oder Klagen vor Gericht eine Chance... leider
 
@Scaver: Um es mal etwas weiter zu differenzieren. Nur die niedergelassenen Praxen haben dieses Abrechnungsproblem. Wir im Krankenhaus scheren uns noch immer nen Dreck ob der Patient mit einer alten oder neuen Karte kommen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen haben mit den Kliniken Deutschlands einen laufenden Vertrag bis 2018. DIE müssen die Bürokratie für uns erledigen :-D

Aber für den ambulanten Bereich kann ich leider nicht sprechen :-/ Sorry...!
 
@H4ndy: Bis Oktober darfst du offiziell die alte verwenden.. Bis dahin is die "Übergangszeit"
 
@H4ndy: @H4ndy: Nicht mehr lange, inoffiziell ist die alte Karte ab dem 01.07. ungültig... aber nur inoffiziell. Trotzdem werden die meisten Ärzte ab Quartal 3 2014 keine Patienten mehr behandeln, die nicht die neue Gesundheitskarte haben. Und das ist rechtlich ok, denn eine Behandlungspflicht gibt es nicht, ausgenommen in Notfällen, da muss jeder Arzt handeln, selbst reine Privatärzte!

Einen offiziellen Todestag für die alte KV Karte gibt es noch nicht, wird aber bald kommen.

Allerdings verstehe ich, im Vergleich zum neuen Personalausweis, die Aufregung nicht. Neu ist doch nur das Foto! Auf der Karte selber und auf dem Chip befinden sich exakt die selben Daten, wie auf der alten Karte auch.
Zwar ist geplant dies mal auszuweiten, aber dafür gibt es noch keine gesetzlichen Regelungen. Es gibt zwar die gesetzliche Grundlage, aber die ist ohne die aufbauenden Regelungen eh nichts wert.

Und das sag ich euch als A) kritischer Bürger, der aktuell auch den neuen Perso und die neuen Konto-/EC-/Geldkarten mit Funk boykotiert und B) als "freier" Mitarbeiter einer gesetzlichen Krankenkasse.
Man kann mich also in der Sache als kritischer Betrachter mit internen Einblicken betrachten.
 
Na mich lassen sie mittlerweile in Ruhe. Aber so eine Wunschbild-Karte hat ja auch ihren Reiz :D
 
Die Ärzte hierzulande entziehen sich mittlerweile ja sogar sehr gut dem Behandeln von Patienten. Da kann man von ihnen doch kaum erwarten, weitere Aufgaben zu übernehmen. Pillen aufschreiben und Krankschreibungen ausstellen ist eben nicht alles, was zum Arztsein dazu gehört. Etwas mehr Menschlichkeit, Einfühlungsvermögen, Freundlichkeit und Interesse am Schicksal seiner Patienten würde seeehr vielen Ärzten gut zu Gesicht stehen. Stattdessen kommt man sich vor wie ein Untertan, der seinen König um einen Gefallen bittet und von oben herab behandelt wird. Gute Ärzte sind Mangelware!
 
@caliber: Das Problem sind nicht die Ärzte, das Problem sind die Budgets. Ein Krebspatient wird mit einem Budget von rund 300Eur PRO QUARTAL von der KV veranschlagt. Erkläre mir mal was du dann noch machen willst?!
 
@ThreeM: das Problem ist eher die kassenärztliche vereinigung, die legt ja für jeden ärztebereich das budget, gehalt usw. selber fest. da gibts welche ganz unten (landarzt, hausarzt mit langen anfahrten die nicht mehr bezahlt werden) und dann gibts welche ganz oben (radiologen) die nur sagen "ih der is krank, behandel den mal..." würde man das von oben etwas nach unten verteilen, müssten die ganzen ärzte nicht auf hohem niveau jammern... die sinnlose budgetierung kommt noch dazu - die ja unabhängig davon ist, was der arzt für patientenpublikum hat. bezahlt werden sollte das, was als krankheitsbild vorliegt und nicht das was noch da ist weils keiner hat.
 
@Rikibu: Das habe ich damit ausdrücken wollen, ja.
 
@ThreeM: Bei Krebs kannst Du als Arzt ohnehin nicht viel machen ausser dem Patienten zu raten seinen Lebenstil zu ändern und sein Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen. Medizin die Krebs heilt gibt es ja nicht und wenn der Patient sich unbedingt aufschneiden lassen will, damit sich beim Herausschneiden eines Tumors gleich noch ein paar mehr entartete Zellen in den Blutkreislauf geraten und woanders Metastasen bilden, geht er ohnehin in ein Krankenhaus. Da reichen 300EUR doch durchaus pro Monat.
 
@nOOwin: Diese Ansicht kann man durchaus vertreten. Allerdings geht es in der Onkologie darum das Leben zu verlängern. Klar eine Ernähungsumstellung und eine änderung des Lebensstils sind Faktoren die man umsetzten muss! Zusätzlich zur Chemo, Psychotherapie, Ernährungsberatung, begleitende Unterstützung für die Betroffenen. Sieht man das ganzheitliche Behandlungssystem was die Onkologie mittlerweile auffahren könnte, sind 300eur pro Quartal dann doch wieder zu wenig.
 
@ThreeM: Da die bei der Chemotherapie verabreichten Zytostatika die Zellteilung im ganzen Körper hemmen und damit auch das Immunsystem massiv schädigen, welches als einziges in der Lage ist Krebs zu heilen, habe ich bei meiner Darmkrebserkrankung vor einigen Jahren die Chemo abgelehnt und bin besser damit gefahren als ein nahes Familienmitglied, welches vor längerer Zeit an derselben Krebsart nach einigen Chemos verstorben ist.

Selbst wenn die Chemo bei sehr schnell wachsenden Krebsarten das Leben möglicherweise um Wochen oder gar Monate verlängern kann (wobei da immer der Beweis fehlt, da man mit der Chemo nicht mehr sagen kann, was ohne passiert wäre und umgekehrt), so habe ich damals bei meinem Familienmitglied sehen können, dass Leben unter der Chemo schon kein Leben mehr ist. Da verzichte ich lieber auf ein paar Wochen mehr und habe dafür in der mir verbleibenden Zeit nicht mit ständiger Übelkeit und Kraftlosigkeit und sich ständig verschlechterndem Blutbild zu kämpfen.

Eine Psychotherapie ist bei mir auch eher unnötig, da bei mir als Extremsportler der nahe Tod eher ein ständiger Begleiter, an den man ich gewöhnt hat, als ein Schreckgespenst ist.
 
Hier soll wieder Arbeit von einer Seite zu einer anderen abgewälzt werden, weil wie üblich überall zu wenig Leute für zu viel Arbeit sind.
Kann die Ärzte hier gut verstehen. Sie haben besseres zu tun als noch mehr Verwaltungsaufgaben zu übernehmen und damit die zu dünne Personaldecke der Kassen auszubaden.
 
Die Ärzte hierzulande haben genug mit der Versorgung der Patienten zu tun! Hinzu kommt das die eGK ein schlechter Witz ist! Datenfelder und dessen Inhalte Variieren von Krankenkasse zu Krankenkasse, unvollständige Daten auf den Karten und vieles mehr. Das nun die überprüfung auch noch auf die Ärzte abgewälzt werden soll, zeugt nur davon wie wenig Ahnung die KK vom Tagesgeschäft haben. Nicht nur das die KV ständig die Gelder kürzt und unzumutbare Behandlungsgelder nur müssig bewilligen wollen, nein nun auch noch der scheiß mit der eGK! Ich bin außer mir!
 
Dann werden die Ärzte einfach damit gefügig gemacht, dass man ihnen weiter Kontingente streicht, bzw. Ärzten die das machen mehr Kontingente gibt. Finde es eine Frechheit, dass Ärzte nur X-mal beispielsweise Krankengymnastik ausstellen dürfen und falls mehr sie das ausführlichst begründen müssen oder selbst in der Haftung stehen.
 
@Memfis: Wenn ich noch Krankenkassenbeiträge zahlen müsste, fände ich das völlig OK. Warum sollte ich jemand anderem seine sportlichen Betätigungen finanzieren? Es reicht schon das Ärzte sowas überhaupt anordnen dürfen. Das muss nicht noch ausarten.
 
@nOOwin: Krankengymnastik mit Sport gleichzusetzen ist sowas von dumm dahergeredet, dass ich annehme, dass du absolut keine Ahnung davon hast was Krankengymnastik ist und wozu sie da ist und was dort gemacht wird.

Hat dir dein zu vieles Geld, dass du dir vermutlich eine Privatversicherung leisten kannst den Verstand geraubt oder wie kommst du auf solche Aussagen? Ich finde es ohnehin asozial, dass sich die Reichen aus dem System "rauskaufen" können. Ging es nach mir müsste jeder seinen gesetzlich festgelegten KV-Beitrag zahlen und könnte sich dann DARÜBER HINAUS als was besseres behandeln lassen. Ist aber nicht dein Fehler, ist Fehler des Systems.
 
@Memfis: >>Krankengymnastik mit Sport gleichzusetzen ist sowas von dumm dahergeredet, dass ich annehme, dass du absolut keine Ahnung davon hast was Krankengymnastik ist und wozu sie da ist und was dort gemacht wird.<<

Gut, mein Fehler. Krankengymnastik hat also laut Deiner Aussage nicht einmal mit Sport etwas zu tun. Mit anderen Worten: Da müssen sich lediglich Leute unter Aufsicht und mit Ansage bewegen, weil sie das aus eigenem Antrieb nicht hinbekommen.

Als ich mir bei einem Sturz beim Free-Solo-Klettern meine Fussgelenke gebrochen hatte, sollte ich auch zur Krankengymnastik und sie haben mir sogar erzählen wollen, dass ich ohne Anleitung sonst nicht mehr normal laufen lernen würde. Kein Jahr später habe ich nicht nur die über 70m hohe Felswand einige Male zur Übung mit Seilsicherung und danach Free-Solo durchklettert, an der ich gestürzt war, sondern bin danach bei mehrtägigen Bergtouren mit fast 30kg Gewicht im Rucksack an manchen Tagen an die 30km gelaufen und das nicht gerade auf ebener Strecke. Wäre mal interessant zu erfahren, ob jemand von den Therapeuten, die mir das Laufen wieder beibringen sollten, in ihrem Leben überhaupt schon einmal schlappe 20km bergauf an einem Tag und eine ähnliche Strecke pro Tag an mehreren Tagen hintereinander gelaufen sind.

>>Hat dir dein zu vieles Geld, dass du dir vermutlich eine Privatversicherung leisten kannst den Verstand geraubt oder wie kommst du auf solche Aussagen?<<

Ich bin überhaupt nicht mehr krankenversichert. Die einzige Versicherung, die ich noch besitze, ist eine kapitalisierende Lebensversicherung. Alle anderen Versicherungen habe ich gekündigt. Das spart Geld. Somit habe ich mich auch nirgendwo rauskaufen müssen und da ich seit einigen Jahren kein deutscher Staatsbürger mehr bin, wird mich der deutsche Staat auch nicht zur Zahlung von KK-Beiträgen verpflichten können.

>>Ich finde es ohnehin asozial, dass sich die Reichen aus dem System "rauskaufen" können.<<

Asozial finde ich Behörden, die mit meinen persönlichen Daten so umgehen, dass sie jeder Kriminelle schon vor Jahren auf einem chinesischen Server käuflich erwerben konnte. Nachdem ich dort neben Millionen Datensätzen anderer Deutscher einen Datensatz über mich gefunden hatte, der sämtliche Konten und sogar meine Sozialversicherungsnummer und Steuernummer auflistete, habe ich mich nämlich ausbürgern lassen und alle Konten und Versicherungen in Deutschland gekündigt. Darunter waren eben auch die Kranken- und die Sozialversicherung.

>>Ging es nach mir müsste jeder seinen gesetzlich festgelegten KV-Beitrag zahlen und könnte sich dann DARÜBER HINAUS als was besseres behandeln lassen.<<

Ich ziehe es vor mich nicht als etwas Besseres, sondern lieber garnicht behandeln zu lassen. Die ganzen Krankheiten, die man durch medikamentengestützten Behandlungen der modernen Medizin aufgrund der Nebenwirkungen der Medikamente erst bekommt, brauche ich nicht und wenn ich mich schon mit Ärzten abgeben muss, weil sich für einen Knochenbruch alle 10 Jahre kein privates Röntgengerät für mich anzuschaffen lohnt, dann finde ich den Händedruck vom Chefarzt genau so ekelig wie den vom Assistenzarzt. Trauen tue ich im übrigen beiden nicht und bevor ich die Röntgenbilder nicht in Ruhe selbst betrachten und beurteilen konnte, wurde da auch nie etwas behandelt.
 
@nOOwin: Boar, bist ja n richtiger Held. Ich sag dir was: Diese 6x Krankengymnastik die man i.d.R. bekommt taugen fast gar nichts und ein guter Arzt stellt entsprechend auch ein Folgerezept aus. Es gibt aber eben auch Menschen (und darunter falle ich leider erstmal auch), welche die KG wirklich häufiger brauchen und nein, ich betreibe keine Risikosportarzt wie Freeclimbing und habe mich auch nicht verletzt. Man kann es natürlich auch sein lassen und in einigen Jahren ist man schlichtweg Arbeitsunfähig. Na da hat der Staat dann aber gespart.
 
@nOOwin: Hinzu kommt das viele Menschen die Übungen ohne Aufsicht nciht richitg durchführen können. Krankengymnastik ist auch mit Schmerz verbunden, ausweichbewegungen fallen dann dem Patienten leicher helfen nur nicht oder sind Kontraproduktiv. Ich wünsche dir das du nie ernsthaft Krank wirst. Ehrlich.
 
@ThreeM: Nachdem ich mir meine Fussgelenke beim Free-Solo-Klettern gebrochen hatte, habe ich die Erfahrung gemacht, dass man mir nicht einmal auf Nachfrage eine schriftliche Beschreibung der Übungen geben wollte, die ich in der Krankengymnastik hätte absolvieren sollen, wenn ich das Angebot denn in Anspruch genommen hätte. Da wundert es nicht, wenn viele Menschen es ohne Krankengymnastik nicht schaffen wieder auf die Beine zu kommen, wenn man ihnen schon das Wissen über sachdienliche Leibesübungen verweigert.

>>Krankengymnastik ist auch mit Schmerz verbunden, ausweichbewegungen fallen dann dem Patienten leicher helfen nur nicht oder sind Kontraproduktiv.<<

Wenn Bewegungen mit wirklichen Schmerzen verbunden sind, dann sollte man sie nicht ausführen und sich eine andere Trainingsmethode suchen, da der Körper einem offensichtlich mitteilen will, dass er mit der Reparatur noch nicht komplett fertig ist. Solange wie meine Fussgelenke bei Belastung weh taten, bin ich z.B. einfach schwimmen gegangen, weil sie im Wasser nicht mein gesamtes Körpergewicht tragen mussten.

>>Ich wünsche dir das du nie ernsthaft Krank wirst. <<

Danke, ich Dir ebenfalls, aber das kommt bei mir leider Jahre zu spät. Neben ein paar Knochen(an)brüchen als Jugendlicher und Erwachsener bekam ich von einigen Jahren denselben Darmkrebs an dem ein nahes Familienmitglied vor langer Zeit nach einigen Chemotherapien gestorben ist. Aber so wie die Knochenbrüche nach einiger Zeit ohne Gips geheilt sind, so ist auch der Krebs nach Umstellung meiner Lebens- und Ernährungsgewohnheiten (und selbstverständlich ohne Chemo, denn wenigstens die Pflicht aus dem Tod meines Familienmitgliedes zu lernen hatte ich) ohne Behandlung innerhalb eines halben Jahres wieder verschwunden.

Ich brauche nur wenig Rat von "Gesundheitsspezialisten", da man deren Wissen in Büchern nachlesen kann und es sich dann auch noch häufiger, oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten, als falsch herausstellt.

Ich habe sogar einmal bei einem Bekannten, den ich da gerade mal wenige Monate kannte und den Ärzte schon zum Psychiater geschickt hatten, weil sie für seine, damals seit 8 Jahren auftretenden, herzinfarktähnlichen Anfälle mit Herzrhythmusstörungen, Luftnot und Panikattacken alle 1-2 Monate keine organische Ursache finden konnten und seine Symptome nach einigen Stunden in der Klinik immer wieder verschwunden waren, eine Borreliose im Spätstadium diagnostiziert. Wenn keiner von 14 konsultierten Ärzten in 8 Jahren bei ihm jemals an eine Borreliose gedacht hat und ich ihm, nachdem er mir seine Krankengeschichte erzählt hatte, direkt nach einem möglichen Zeckenstich gefragt und ihm eine Untersuchung seines Blutes auf Borrelien nahegelegt habe, sollte man "Gesundheitsspezialisten" besser nicht blind vertrauen, sonst liegt man u.U. über 8 Jahre alle paar Monate mal als schwer Herzkranker in der Klinik nur um diese ohne eindeutige Diagnose an einem der nächsen Tage wieder zu verlassen. Jedesmal zahlt die Krankenkasse Unsummen und das für die Behandlung von Symptomen und sinnlose, schon zigmal durchgeführte Tests des Herz-Kreislauf-Systems.

Krankengymnastik brauche ich etwa so sehr wie die Bluttransfusionen, welche ich per notariell beglaubigten Schreiben in Geldbörse und wasserdichter Kapsel um den Hals kategorisch ablehne, da Fremdblut(-bestandteile), insbesondere die darin enthaltenden Eiweisse, das Immunsystem des Empfängers ruinieren und ich mein Immunsystem noch brauche und mit einem defekten Immunsystem ohnehin nicht weiterleben würde.

Ich muss auch nicht unbedingt als dementer Tattergreis von 90 Jahren, im Altenheim unter Psychopharmaka gegen die Stimmungsumschwünge stehend, alt werden und hatte bisher nie Schwierigkeiten damit mich selbst zu therapieren. Insofern halte ich Krankengymnastik für unnötig, solange es sich nicht um hilflose, schwache, alte und/oder gelähmte Leute handelt, deren Gelenke bewegt werden müssen.

Stark übergewichtige Leute, die sich kaum bewegen und folgerichtig schon in jungen Jahren mit Taubheitsgefühl bzw. Lähmungserscheinungen aufgrund von pathologischen Bandscheibenverformungen zur Krankengymnastik geschickt werden, bekämen von mir gewiss keine Überweisung zur Krankengymnastik, sondern einen Diätplan und eine Liste in die sie ihre sportlichen Aktivitäten pro Tag eintragen sollen.

Irgendwo muss man als Arzt die Gemeinschaft der Krankversicherten auch mal vor unnützen Kosten bewahren und so verstehe ich die Ärzte gut, die sich den Mehraufwand die Daten ihrer Patienten zu überprüfen von den Krankenkassen nicht aufbürden lassen wollen.
 
@nOOwin: Du verstehst es wirklich nicht, oder?

Im übrigen habe ich nicht nur vom Arzt und der KG eine Anleitung zu den Übungen bekommen, sondern MUSS gewisse Übungen auch täglich zu Hause machen. Die KG ist hier eine notwendige Ergänzung und demnächst folgt wohl noch eine Kur und um es dir vorweg zu sagen: Kur ist kein Urlaub, aber glaubste mir eh nicht. Ich bin übrigens nicht dick, eher das genaue Gegenteil.

Warum man dir keine Anleitung geben wollte weis ich nicht, kommt aber sicher auf den Fall drauf an. Falsch oder mit falschen Ehrgeiz ausgeführt kann man sich nämlich auch Schaden.

Was die Bluttransfusion angeht: Glaub mir, wenn du die wirklich brauchst ist dein Immunsystem dein geringstes Problem und würde es danach gehen müssten ja überdurchschnittlich viele Menschen die jemals eine Bluttransfusion bekommen haben bei der nächsten Erkältung hops gehen. Ich habe lediglich eine Verfügung, dass ich kein Organspender bin und wie man aus diversen Berichten auch weis aus gutem Grund.
 
@Memfis: Als mein Fussgelenke angebrochen waren, habe ich in meinem Haus, da ich die Treppen ja nicht mit dem Rollstuhl hinunterfahren konnte, Multiplexplatten mit Klettergriffen an Seitenwänden und als Decke über den Treppen einbauen lassen. Damit konnte ich mich, statt die Treppe hinunterzulaufen, was ja nicht mehr ging, mit den Händen an den Klettergriffen der Decke und den aus Gründen des geringeren Muskelabbaus nicht eingegipsten Füssen über der Treppe schwebend bis in die nächste Etage bewegen. Das ist schon eher meine Art von Krankengymnastik und Kur. Mit langweiligen Übungen komme ich hingegen nicht klar, weshalb ich auch noch nie ernsthaft erwogen habe in einem Fitnessstudio zu trainieren oder eben bei einer Verletzung zur Krankengymnastik zu gehen. Und vor Massagen oder gar Schlammbädern bei einer Kur würde ich wohl auch mit kaputten Fussgelenken versuchen wegzulaufen. ;-)

>>Was die Bluttransfusion angeht: Glaub mir, wenn du die wirklich brauchst ist dein Immunsystem dein geringstes Problem und würde es danach gehen müssten ja überdurchschnittlich viele Menschen die jemals eine Bluttransfusion bekommen haben bei der nächsten Erkältung hops gehen. Ich habe lediglich eine Verfügung, dass ich kein Organspender bin und wie man aus diversen Berichten auch weis aus gutem Grund.<<

Das ist es ja gerade: Fast Niemand braucht Bluttransfusionen. Ihr Nutzen steht in keinem Verhältnis zum Schaden den sie anrichten. Bluttransfusionen sind lediglich ein gutes Geschäft für die Blutkonservenerzeuger.

Es gibt nur einen Fall in dem eine Bluttransfusion eine höhere Überlebenschance bietet als alle anderen Lösungen und das ist der Fall, in dem das Blutbildungssystem eines Patienten nicht mehr funktioniert. In dem Fall sind ständig wieder Bluttransfusionen nötig und der Tod des Patienten ist nur eine Frage der Zeit, da Fremdblut nicht in der Lage ist das eigene voll funktionsfähig zu ersetzen. Wenn ich in dem Fall Bluttransfusionen zustimmen würde, würde ich viel mehr leiden als wenn man mich direkt sterben liesse. Insofern verzichte ich auch da auf Bluttransfusionen.

Der Schaden am Immunsystem durch im Spenderblut enthaltene körperfremde Proteine, welche direkt in die Blutbahn gelangen, manifestiert sich nicht darin, dass das Immunsystem zusammenbricht und man dann an der kleinsten Infektion stirbt, wie es bei Patienten mit einer Immunschwäche der Fall ist. Das Immunsystem eines Transfusionierten bildet viel mehr Fehlfunktionen aus, die denen durch Drogen-/Medikamentenkonsum, schlechte, hochverarbeitete Ernährung, Umweltgifte im Lebensumfeld und sonstige ungesunden Lebensgewohnheiten verursachten sog. Autoimmunerkrankungen (Allergien, Rheuma, Morbus Crohn etc.) ähneln.

Das Problem ist, man stirbt eben nicht direkt an diesen Schäden am Immunsystem, sondern muss damit den Rest seines Lebens irgendwie leben. Ich habe einige Angehörige und Bekannte, die bei einer Operation/nach einem Unfall Fremdblut bekamen und Monate oder in einem Fall sogar erst mehrere Jahre später plötzlich mit hohen Fieberschüben in eine Klinik eingewiesen wurden. Bis heute hat kein Arzt einem von denen genau sagen können, was sie haben, aber alle wurden wechselweise mit Antibiotika und Kortison vollgepumpt, weil man aufgrund der Immunwerte Entzündungen im Körper vermutete und erst Antibiotika gegen eine Bakterieninfektion und dann Kortison gegen ein möglicherweise körpereigenes Gewebe angreifendes Immunsystem, welches dabei Entzündungen im Körper hervorruft, einsetzte. Ein für die moderne Medizin typischer, sinnloser Rundumschlag in Form einer reinen Symptombehandung da man die Ursache nicht zu erkennen vermochte und ja auch noch ein paar andere Patienten hat.

Wie gesagt sind nicht nur Familienmitglieder von mir unter diesen nach einer Bluttransfusion erkrankten Leuten, d.h. ein in meiner Familie beheimateter genetischer Defekt, welcher zu einem gehäuften Vorkommen dieser Symptomatik bei Transfusionierten in meinem persönlichen Umfeld führt, kann ausgeschlossen werden. Inzwischen hat jede(r) Transfusionierte, den bzw. die ich kenne diese Symptomatik entwickelt. Das kann kein Zufall mehr sein.

Da es aufgrund der Tatsache, dass Spenderblut garnicht mehr die volle Funkionalität besitzt wenn es einem Empfänger transfusioniert wird und daher fast nur der Volumensauffüllung dient, keinen wirklichen Grund für Bluttransfusionen gibt, lehne ich sie für mich grundsätzlich ab. Man kann mir fremdblutbestandteilsfreie Plasmaexpander, wie Kochsalz- oder Ringerlösung zur Volumensauffüllung geben, die keine derart schädlichen Effekte auf mein Immunsystem haben dürften. Wenn ich damit bei einem starken Blutverlust nicht überlebe, obwohl mein Blutbildungssystem funktioniert, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ich mit einer Fremdbluttransfusion überlebt hätte.

In jedem Fall habe ich keine Lust mir an mir selbst anzusehen, wie es ist, wenn ein Immunsystem den eigenen Körper angreift. Da bin ich nach einem starken Blutverlust lieber direkt tot. Mein Leben bisher war, trotz einiger Erkrankungen und einer antibiotikaverseuchten Kindheit, die zu verdauen mein Immunsystem 7 Jahre gekostet hat, klasse. Ich brauche keine Jahre des Siechtums und einen jammerlichen Abgang als Schatten meiner selbst am Tropf der modernen Medizin. Das überlasse ich gerne den Leuten, die auch noch stolz darauf zu sein scheinen durch eine solche Erkrankung bei Familientreffen ständig Gesprächsstoff zu haben und gerne berichten, was ihre Halbgötter in Weiss wieder alles mit ihnen angestellt haben.

Im Gegensatz zu einigen meiner Bekannten, die sich in der Aufmerksamkeit ihres Arztes zu sonnen scheinen, mag ich die Aufmerksamkeit von Ärzten überhauptnicht. Abgesehen von zwei meiner ältesten Freunde, welche Ärzte sind und trotzdem in vielen Bereichen meine Ansichten teilen (obwohl sie Patienten nicht nach diesen Ansichten behandeln dürfen ohne danach im Knast zu landen oder zumindest ihre Zulassung zu verlieren) vermeide ich Ärzte und die Holzhammer-Behandlungsmethoden der modernen Medizin wo ich kann.
 
@nOOwin: Pruuust. Sorry, ich stelle mir gerade vor, wie du dich gipsbeinschwingend in den nächsten Stockwerk hangelst. Wenn du damit was trainiert hast, dann deine Arme, aber sicher nicht deine Füße. Wenn ich mir den Fuß breche (es möge bitte nie passieren, "deutliche Bänderüberdehnung" reichte mir damals) frage ich meinen Vermieter, ob sie mir auch Hängegriffe im Treppenhaus zu meiner Wohnung anbringen :D
 
@nOOwin: Du hast Deine Meinung, andere haben eine andere. Aber für alle geeignet ist Deine Ansicht / Vorgehensweise mit Sicherheit nicht. Und ich gehe auch davon aus dass Du nicht gerade ein "armer Schlucker" bist. Denn für wirklich "arme Säue", arm weil mit Krankheit versehen und arm weil nur geringes bis sehr geringes Einkommen vorhanden ist, für diese "armen Säue" ist eine Krankenversicherung mit Sicherheit ein hohes Gut. Und so ganz nebenbei, wenn Du eine Risikosportart betreibst dann kannst Du auch durchaus Deine Behandlungen selbst zahlen. Meine Meinung dazu!
 
@Memfis: Ja, das sieht schon lustig aus, aber im Handstand die Treppe herunterlaufen wäre mir dann doch zu risikoreich gewesen, daher die Idee mit den Klettergriffen. Das war ja auch in der Zeit kurz nach dem Sturz, als die Füsse noch prall angeschwollen waren (Meine Partnerin meinte deshalb immer: "Da kommt wieder der Elefantenfussaffe die Treppe heruntergehangelt." ;-) ) und darauf stehen ohnehin nicht ging. Die waren übrigens nie eingegipst, weil ich aufgrund der durch die Bewegungslosigkeit im Gips sonst schnell schwindenden Muskeln lieber keinen Gips wollte. Beim Entlanghangeln an den Klettergriffen, die dort übrigens zu Trainingszwecken heute noch angebracht sind, muss man schon Ausgleichsbewegungen mit den Beinen machen und trainiert dabei durchaus auch die Beinmuskulatur, die ja bei schnelleren Ausgleichsbewegungen durchaus das mehrfache Gewicht des Beines kontrollieren muss. Klar, die Arme waren nach der Aktion natürlich weit besser trainiert und so bestens für die ersten Standversuche etwa 2 Monate später vorbereitet. Bei denen habe ich mich nämlich einfach mit den Armen auf beide Seiten des Treppengeländers einer schmaleren Treppe in meinem Haus aufgestützt und dann langsam Gewicht auf die Füsse gegeben (bis dahin war ich allerdings schon einige Strecken mit wenig Belastung im Schwimmbad gelaufen).

Eine Bänderüberdehnung oder gar ein Bänderriss ist wohl lästiger als meine Brüche. Ich war ziemlich froh, dass Bänder und Achillessehne bei mir heil geblieben waren und nur die Fussgelenke im Eimer. Kochen reparieren sich besser von selbst als Bänder und Sehnen, die bei einem vollständigen Abriss teilweise überhaupt nicht mehr zusammenwachsen, wodurch man dann Instabilitäten im Bewegungsaparat hat. Das ist zum Klettern wenig brauchbar, wenn Du in bestimmten Belastungsrichtungen im Fuss keine Stabilität mehr hast, weil ein Band im Eimer ist. Dann lieber gebrochene Knochen im Fuss/Fussgelenk.
 
@Kiebitz: >>Du hast Deine Meinung, andere haben eine andere. Aber für alle geeignet ist Deine Ansicht / Vorgehensweise mit Sicherheit nicht.<<

Letztlich stirbt jeder für seine Überzeugung und in meinem Fall kann man zumindest davon ausgehen, dass ich nicht durch die allgegenwärtige Gehirnwäsche von Medien und Gesellschaft zu meinen Ansichten gekommen bin, da meine Ansichten wohl kediglich ein kleiner Bruchteil der Weltbevölkerung teilt. Ich sterbe im Zweifelsfall also wirklich für meine eigene Überzeugung und nicht für die, die ein Arzt im Studium unüberprüft aus Lehrbüchern übernommen und auswendig gelernt hat, während andere Leute an medizinischen Theorien und daraus resultierenden Behandlungsmethoden sterben, die oft schon rein logisch betrachtet keinen Sinn ergeben, wie mein Familienmitglied mit dem Darmkrebs nach der Chemo.

Lustigerweise haben, seitdem ich mich mit dem Thema Bluttransfusionen auseinandergesetzt und mit ihnen diskutiert hatte, ausgerechnet meine beiden Arzt-Freunde ebenfalls ein notariell beglaubigtes Schreiben gegen eine Bluttransfusion im Notfall in ihrer Brieftasche. Einer von denen ist Laborleiter und untersucht in seinem Labor ständig Blut und der andere ist paktizierender Allgemeinmediziner und trotzdem scheinen sie sich über die Gefahren von Blutspenden keine Gedanken gemacht zu haben, bevor sie mit mir über den Sinn und Unsinn von Bluttransfusionen diskutieren mussten.

Und klar habe ich genug Geld um die Diagnosestellung/Roentgenbilder bei Sportverletzungen selbst zu bezahlen und mich dann selbst zu behandeln, wenn ich weiss, was genau kaputt ist. Eine Krebsbehandlung würde ich hingegen nicht bezahlen, weil ich ungerne auch noch Gift in meinen Körper pumpe, wenn er krank ist.

Ich habe bisher ungefähr alle 10 Jahre mal eine grössere Verletzung (Knochenbruch, grössere Platzwunde die ich nähen muss etc.) beim Sport gehabt. Das Behandlungsbudget, was dafür in meinen bald 40 Lebensjahren zusammenkommt, verursacht ein Bluthochdruckpatient der lieber vor dem Fernseher hockt, Chips mampft, sich nie bewegt und brav seine Blutdrucksenker schluckt locker innerhalb eines Jahres. Dabei ist Bluthochdruck durch die richtige Ernährung heilbar, wie ich z.B. bei meinem Vater gesehen habe, der mit einer speziellen Rohkostdiät nach nicht einmal zwei Monaten seinen Betablocker absetzen musste, weil sein Blutdruck mit dem Blutdrucksenker plötzlich viel zu niedrig war.

Hinzu kommt, dass dadurch, dass ich bei fast allen meinen Sportarten alleine und gerne abseits von Menschenansiedlungen in der Natur unterwegs bin (Klettern ist da eher die Ausnahme, denn da nehme ich bei neuen Routen so lange einen Sicherungspartner mit, wie ich mir nicht sicher bin die Route genau genug zu kennen um sie Free-Solo zu klettern.) in dem Fall das wirklich ein schwererer Unfall passiert ich mit hoher Wahrscheinlichkeit längst tot bin, bevor mich jemand zufällig findet. Das spart die im Alter bei vielen Leuten nochmal sprunghaft ansteigenden Behandlungskosten bei mir ein. Da im Alter bei meinen Aktivitäten die Kräfte nachlassen, werde ich zudem wohl kaum 60 oder gar 70 Jahre alt werden ohne tödlich zu verunglücken. Einem Bluthochdruckpatienten zahlt die Krankenkasse seine Behandlung und die Behandlung seiner durch den Bluthochdruck und die Nebenwirkungen der Medikamente aufkommenden Folgekrankheiten unter Umständen bis er 80 oder gar über 90 Jahre alt ist. Der finanzielle Schaden für alle anderen Versicherungsnehmer ist bei dem also viel grösser als bei mir als Risikosportler, der seit fast 20 Jahren keine Medikamente mehr genommen hat und in diesen Jahren nicht mal 10 Male bei einem Arzt (Zahnarzt eingerechnet) war und den Arzt nach Diagnosestellung zumeist nicht wiedergesehen hat, weil er sich selbst behandelt hat.

Ich bezweifele daher, dass die Gesundheitskosten höher wären als sie es heute sind, wenn jeder ein "Risikosportler" wie ich wäre. Im übrigen wird Sportklettern von vielen Krankenkassen sogar als gesundheitsförderliche Fitnesssportart gefördert.
 
Ich bin echt froh, das ich nicht so eine blöde Karte brauche.
 
@L_M_A_O: Ja, ich allerdings auch.
 
@L_M_A_O: Es gibt Umstände wo man sie gebrauchen kann insbesondere wenn man sie immer dabei hat: Bei Unfällen und nicht mehr vorhandener Ansprechbarkeit z.B. Eintragungen von bestimmten Medikamenten oder Krankheiten, die ein Abweichen / Berücksichtigen bei Behandlungen erfordern die von den üblichen Methoden abweichen, beispielsweise Bluter, Marcomarpatienten, starke Allergiker, u.U. auch aus religiösen Gründen usw. usw...
 
Ich hatte die schreiben wegen dem Bild zunächst ignoriert, bei einem Anruf sagte ich meiner Beraterin das ich nichts von dem Bild halte, da die ja nicht verifizieren könnten das ich derjenige auf dem Foto bin... Darauf hat sie eingetragen das ich aus "religiösen Gründen" widersprochen habe. (Angaben zur Religionszugehörigkeit haben die Krankenkassen sowieso nicht). Ein paar Tage später hatte ich meine Gesundheitskarte ohne Bild im Briefkasten. Bei meiner Krankenkasse steht dies auch so auf ihrer Homepage beschrieben

https://www.sbk.org/leistungen-service/leistungen-von-a-z/sbk-gesundheitskarte/haeufige-fragen-passbild/#c13309
 
@Natenjo: Guter Tipp.
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