Werbeaktion für "Watch Dogs" löste Bombenalarm aus

Eine Marketing-Aktion des Spieleherstellers Ubisoft ist in Australien kräftig nach hinten losgegangen. Eine komplette Redaktion wurde evakuiert und das Bomben-Räumkommando der Polizei musste auftauchen, um die Situation zu klären. mehr... Ubisoft, E3 2012, Watch Dogs Bildquelle: Ubisoft Ubisoft, E3 2012, Watch Dogs Ubisoft, E3 2012, Watch Dogs Ubisoft

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ich finde es iwie witzig, auch wenns für die polizei sicher nicht witzig war. und was der einsatz gekostet hat! wer bezahlt das denn, ubisoft oder die steuerzahler?
 
@stereodolby: Wirklich kosten tut so eine Aktion ja nichts. Die Leute wollen ja so oder so bezahlt werden.
 
@Johnny Cache: Wie? Die werden nicht pro Einsatz bezahlt? :D
 
@Wuusah: warum sollten die? Werden die nach Einsatz bezahlt, dann werden bestimmt ein paar das soweit ausnutzen um Einsätze vorzutäuschen.. Ist wie bei einem Kaufhausdetektiv, der nur Fangprämie bekommt
 
@frust-bithuner: Witz und so...
 
@Johnny Cache: So betrachtet könnte ich bei unserer Arbeitsstelle auch mal blinden Alarm auslösen, dann wird den Jungs vom vielen Rumsitzen und warten auf den nächsten Einsatz nicht langweilig.

Manche Leute haben echt eine Rechtsauffassung ...
 
@Memfis: Wo habe ich irgendwas von Recht gesagt? Tatsache ist daß das Personal so oder so bezahlt werden muß. Lediglich Spritkosten oder Verschleiß der Fahrzeuge sind zusätzliche Kosten.
 
@Johnny Cache: Wobei man das relativ sehen kann... Autos sind gebaut um benutzt zu werden. Da gilt es auszuloten ob rumstehen und rosten billiger ist als ein Verschleiß durch Benutzung. xD
Ich geb dir aber absolut Recht was das angeht. Das Personal ist durch den Einsatz weder günstiger noch teurer geworden. Würde sogar soweit gehen das Trainingseinheiten bei weitem teurer sind als sowas.
 
@Johnny Cache: Du scheinst Ahnung vom Rechtssystem zu haben (Achtung, Ironie). Dir ist anscheinend nicht klar, dass solche Einsätze bezahlt werden müssen. Komm bitte nicht mit der Aussage, dass die Einsatzkräfte sowieso bezahlt werden.
Die Einnahmen kommen nämlich aus der Öffentlichkeit und gerade bei Falschalarmierungen werden Geldforderungen vom Staat gestellt. So mit Sicherheit auch in diesem Fall. Und auch nicht nur, weil die Fahrzeuge Sprit verbrauchen und benutzt werden. Manchmal frage ich mich wirklich, was Einige sich dabei denken, wenn sie sowas wie du schreiben. "Die werden ja eh bezahlt"!? *kopfschüttel*
 
@bliblablubb: Und auch dir sei nochmal erwähnt daß meine Aussage nichts mit Recht oder Juristerei zu tun hat sondern lediglich mit Logik, nach der diese Personen auch so bezahlt werden. Allerdings ist es schon richtig daß man ohne Fehlalarme diese nicht benötigen würde und entlassen könnte, was zu Kosteneinsparungen führen würde.
 
@Johnny Cache: Das ändert aber nichts an der Sache, dass so ein Einsatz eben was kostet. Und das behauptes du ja mit deiner allerersten Aussage. Ich wiederhole: "Wirklich kosten tut so eine Aktion ja nichts. Die Leute wollen ja so oder so bezahlt werden." Das ist schlichtweg falsch. Also müssen die Kosten von jemandem erstattet werden und da würde mich schon interessieren, ob es die Redaktion bezahlen musste (was nicht gerecht wäre) oder Ubisoft.
 
Na das Marketing hat offensichtlich funktioniert! ^^
Aber die feine englische Art war das nicht...
 
hatte sicher auch ein roten led coutdown wie man ihn vom wecker kennt. so ein quark die leute gucken zu viel tv -.-'
 
@Tea-Shirt: Dies ist nicht zuletzt ein Resultat der künstlich gehypten Terrorparanoia. Noch vor 2001 hätte man gelassener reagiert. Doch heute denkt jeder, er sei das Ziel von subversiven Kräften. Nicht weil der Terror real wäre, sondern, weil die Medien gezielt Angst verbreiten, wo keine ist.
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