Microsoft holt all seine Entwickler ans kommende Windows

Der Software-Konzern Microsoft will alle Entwickler-Teams an der Arbeit an der nächsten Version seines Betriebssystems Windows beteiligen. Dadurch sollen verschiedene Features, die von den Nutzern verlangt werden, schneller implementiert werden ... mehr... Windows 8.1, Microsoft Build, build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview Microsoft, Betriebssystem, Windows 8.1, Build, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 Blue, Blue, Microsoft Build, Windows "Blue", build 2013, Windows 8.1 Preview

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Klasse wie sich Microsoft langsam unter Nadella entwickelt. Es geht in die richtige Richtung. Vorhin ein Smartwatch für alle Systeme und jetzt das. Weiter so.
 
@Gannicus: War oder ist ja das grösste Problem von MS gewesen. Das Office Team weigerte sich ja für XP Tablets ein Office zu Programmieren xD Das muss man sich mal auf der Zuge zergehen lassen! Auch die Bewertung der Mitarbeiter intern war ein riiisen Problem welches MS eher stagnieren lies...
 
@psyabit: Die Bewertung der Mitarbeiter intern? Meinst Du das Bewertungssystem für Mitarbeiter oder die Bewertung Microsofts durch die Mitarbeiter?
 
@HeadCrash: Bewertungssystem für Mitarbeiter.
 
@psyabit: Ah, okay.. aber das ist ja mittlerweile komplettgeändert worden.
 
@HeadCrash: Besser späht als nie ;)
 
@Gannicus: An dieser Stelle möchte ich aber anmerken, dass nicht alles durch Herr Nadella kam. Vieles, was jetzt ausgeführt wird wurde schon weit aus vorher geplant und in die Wege geleitet.
 
@kelox: Stimmt, allerdings ist diese deutlich verstärkte und vereinfachte Zusammenarbeit zwischen den Teams tatsächlich eine Initiative von Satya.
 
@HeadCrash: glaube ich nicht. Ballmer hat schon begonnen, Teams zusammenzulegen und alles umzustrukturieren. Nadella ist etwas zu kurz im Amt, als dass er sich damit schmücken könnte.
 
@HeadCrash: One Microsoft wurde definitiv von Ballmer angestoßen!
 
@ethernet: Ja, aber längst nicht in dieser Intensität. Ballmer hatte von Softwareentwicklung keine Ahnung, er war niemals Techniker. Nadella kommt bei MS von ganz unten, war früher selbst mal Entwickler und hat sich durch viele, viele Positionen nach oben gemausert. Der weiß wovon er spricht, wenn er Dinge im Bereich der Entwicklung verändert. Die Art, in der Nadella MS führt, ist gravierend anders als die von Ballmer.
 
@Gannicus: Microsoft hat schon sehr lange rollende Entwicklerteams. Das bedeutet, dass Mitarbeiter die Aufgabengebiete wechseln. Vereinfacht gesagt: Ein Entwickler aus dem Bereich Memory-Management arbeitet dann auch mal an Prozess-Scheduling. Dadurch konnte MS in den letzten Jahren erhebliche Steigerung der Qualität des Codes erreichen, da notgedrungen strukturierter programmiert und besser dokumentiert werden muss. Das sind Erfahrungen, die Microsoft schon länger in Fachkreisen (z.B. Kongressen) berichten. Microsoft investiert schon lange in interessante Projekte zur Verbesserung von Arbeitsprozessen und berichten auf Fachtagungen davon. Andere Firmen machen das sicher auch, aber berichten nicht offen darüber. Aber natürlich geht das nicht beliebig, denn ein GUI-Entwickler wird niemals zum Netzwerk-Entwickler. Das wäre als ob man einen Regisseur zum Archtitekten macht. Auch stimmt die Überschrift hier sicher nicht, denn alle Teams an Windows zu setzen wäre sinnlos und der Tod aller anderen Produkte - und Microsoft hat viele Dutzende Produkte. Was sollte z.B. ein ERP-Experte aus der Dynamics-Enwicklung auch in der Windows-Entwicklung?
 
@Nunk-Junge: Die Idee dahinter ist letztlich nur, dass es keine strikte Hoheit mehr über den Code gibt. Es sollen alle die Möglichkeit haben, Verbesserungen in den Code einbringen zu können, auch wenn sie nicht zum eigentlichen Produktteam gehören. Sicherlich wird das Produktteam solche Änderungen vor der letztendlichen Integration noch mal prüfen bzw. werden die automatisierten Verfahren im Build hier noch mal eine Qualitätssicherung durchführen, aber früher wäre es undenkbar gewesen, dass z.B. ein Office-Entwickler "einfach so" Code zu Windows beisteuert.
 
finde ich auch sehr gut! Das nächste Windows wird bestimmt mal wieder ein klasse System!
 
@jdoe2k5: ich sehe dem gelassen entgegen, das Debakel um Win8 ist so schnell nicht wieder gutzumachen. Bei Win7 weiss man was man hat, bis 2020.
 
@Flauschi: Vista war kein schlechtes OS. Es wurde nur schlecht geredet. Hatte auf meinem PC keine Probleme. Es lief stabil und flüssig.
 
@M4dr1cks: läuft seit 4,5 Jahren ohne Murren. Installdatum: 04.12.2009. Grund: Virenbefall :-(
 
@M4dr1cks: Aber nicht die ersten Versionen. Ich hatte damals kurz nach Erscheinen Vista bei mir installiert, ich dachte erst, mein Rechner hat nen Hardwaredefekt. Vista lief so unsagbar lahmarschig, das ist nicht in Worte zu fassen. So was merken sich die Leute nun mal.
 
Na, dann mal los und viel Erfolg bei der Entwicklung. Ich bin gespannt, was uns für Windows 9 erwartet.
 
Ein Terminal wäre klasse bzw. Konsole wie z.b. unter Linux. Nicht was man extern installieren muss sondern was integriertes was immer da ist. Was sind eure Wünsche? :-)
 
@Gannicus: Powershell und Commandline sind doch immer dabei, auch bei Server-Core-Installationen
 
@Gannicus: lmao. command prompt und powershell.
 
@jdoe2k5: Kann ich damit Whois Anfragen machen, mit Server verbinden und sachen über meinen Server abrufen?
 
@Gannicus: ja natürlich. mit den entsprechenden command line tools - whois etc. sind ja nur programme.
 
@Gannicus: Ich hätte gerne ein "say" Befehl wie im OS X Terminal :D So viel Spass hatte ich sellten mit einem Terminal :D
 
@psyabit: kannst du dir ja in der Powershell selber bauen:

Function Say-Something([string]$message)
{
$speaker = New-Object -ComObject SAPI.SpVoice
$speaker.Voice = $speaker.GetVoices() | Where-Object { $_.ID -like '*de-de*'}
$speaker.Speak($message)
}

Set-Alias say say-something

Allerdings leider nicht auf Windows RT, (und wahrscheinlich auch nicht in der Core-Version) da dort die SpeechAPI nicht dabei ist ...
 
@scar1: Top vielen Dank!
 
@Gannicus:
Viel mehr würde ich mich darüber freuen dass die "Sicherheitsfeatures" mal unter die Lupe gestellt werden. Gerade die die einfach nur nervig sind, aber eben von Angreifern extrem einfach umgangen werden können. Wie wenn man z.B. eine Datei im Programme Verzeichnis ändern will, diese dann aber nicht gespeichert werden kann, und man stattdessen die Datei erst in ein anderes Verzeichnis kopieren muss, dort editieren muss und dann einfach die alte damit überschreibt.
 
@Freudian: Was Du da beschreibt nennt sich User Account Control (UAC) und kann von Angreifern eben nicht einfach umgangen werden. Wenn Du in der Lage bist, die Datei "einfach" zu überschreiben, dann bist Du selbst lokaler Administrator und hast beim Überschreiben einen UAC-Dialog bestätigt. Und solange Du nicht bewusst sagst, dass Du die Änderung vornehmen möchtest, wird das System die Datei nicht überschreiben.
 
@HeadCrash:
Ne eben nicht. Das sind automatisch verteilte Rechte der Verzeichnisse.
Wenn man UAC komplett aus macht, ist das immer noch.
Wenn ein Angreifer mit einem Programm drauf ist, also schon UAC umgangen hat, dann sollten diese Rechte eigentlich schützen, aber das tun sie eben nicht. Sie sind sinnlos. Dann könnte man auch einfach einen UAC prompt machen und sonst nichts, was genauso viel Sinn hätte, nur eben nicht so nervig wäre.
 
@Freudian: Doch, es ist die UAC. Es gibt keine Berechtigung, die das Editieren nicht zulässt, dafür aber das Überschreiben. Die Rechte sind so eingerichtet, dass ein lokaler Armin die Dateien überschreiben darf. Wenn Du lokaler Armin bist und Dich anmeldet, arbeitest Du bei Windows - selbst wenn die UAC komplett abgeschaltet ist - nicht mit lokalen Administratorrechten. Wenn Du also einfach im Kontextmenü einer Datei den Punkt Editieren wählst, dann startet Du z.B. Notepad als normaler Benutzer ohne Adminrechte und bekommst logischerweise ein Zugriff verweigert, wenn Du speichern willst. Startet Du stattdessen Notepad als Administrator und öffnest die Date aus dem Programme-Verzeichnis, kannst Du sie auch ändern und gleich speichern. Beim Kopieren und wieder zurück Kopieren kommt ein Dialog, der Dich fragt, ob Du die Datei überschreiben willst. Und wenn Du die UAC abgeschaltet hast, hat der Punkt Überschreiben trotzdem dieses Schutzschildsymbol, das anzeigt, dass Du bei dieser Aktion in den Administrator-Status gehoben wirst. Wäre Dein Benutzer kein lokaler Armin, würdest Du dient ebenfalls eine Zugriffsverweigerung bekommen.
 
@HeadCrash:
Davon rede ich doch! Les mal richtig!
UAC schützt so oder so. Da braucht man nicht irgendwelche Rechte die leicht umgangen werden können und nur nerven, denn wenn UAC einmal umgangen wurde, kann man eh machen was man will mit dem z.B. eingeschleusten Programm, WEIL ES DANN ADMINRECHTE HAT!!!
Also wieso wird der Nutzer mit sowas belästigt, wenn einfach nur ein UAC prompt gehen würde? In anderen Situationen geht es ja auch (überschreiben - was im Grunde genauso gefährlich ist und nicht so nervig blockiert wird und in diesem Moment eigentlich so ziemlich genau das gleiche ist!).
Und ich rede nicht von DAUs, denen man eh den ganzen Rechner sperren muss damit die nichts kaputt machen, sondern von Leuten die Ahnung haben. Die werden von sowas genervt ohne Ende, und das wurde in Windows 8 noch viel schlimmer.
 
@Freudian: Okay, Du beschwerst Dich also, dass Windows zu sicher ist. Na, wenn es sonst nichts ist :) Nur haben UAC und Dateisystemrechte wenig miteinander zu tun. Ich finde das Verhalten selbst für den, der sich auskennt, sehr gut, da es einem bewusst macht, dass man gerade etwas tut, was man im Normalfall nicht tun muss/sollte. Man kann also nicht mal aus Versehen an den Systemdateien herumändern.
 
@Freudian: Du solltest Dich mal mit dem Rechtemanagement unter Windows beschäftigen. Das ist sehr sinnvoll und viel wichtiger als die UAC. Die UAC ist ein nützliches Add-On, aber die Rechtevergabe ist unerlässlich und eigentlich einfach und klar.
 
Da gibt es das Sprichwort: "Viele Köche verderben den Brei."

Mit einem Kernel an dem ein GUI-Entwickler massgeblich mitgearbeiten hat, möchte ich nicht unbedingt arbeiten müssen. Es reicht, wenn ich die GUI von Windows heutzutage zuerst auf Fluxbox umstellen muss um damit halbwegs effizient arbeiten zu können.

Fehler im Kerneldesign bügele ich nicht in Eigenarbeit aus, dann verzichte ich lieber auf die Verwendung neuerer Windows-Versionen. Das spart Lebenszeit und Frust.
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