Marktforscher: Gute Aussichten für Hybrid-Tablets und Microsoft

Laut dem renommierten Marktforschungsinstitut IDC stehen die Chancen von Microsofts Surface-(Pro-)Hybridmodellen, die als Tablet und Laptop-Ersatz dienen, derzeit ganz gut: Denn während 2-in-1-Geräte eine immer größere Rolle spielen werden, haben ... mehr... Surface Pro 3, Stylus, Microsoft Surface Pro 3, Stift Bildquelle: Microsoft Surface Pro 3, Stylus, Microsoft Surface Pro 3, Stift Surface Pro 3, Stylus, Microsoft Surface Pro 3, Stift Microsoft

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Vor gefühlt einem Jahr war hier ne News zu lesen, die MS-Tablets als "werden nie erfolgreich" prophezeit haben.... :-)
 
@Onno: Die Kaffeesatzleser haben halt ihre Glaskugeln gewechselt.
 
@P@trick: Oder endlich mal wieder geputzt ;)
 
@P@trick:
Du meinst sie haben ZU einer Glaskugel gewchselt?!
Vorher haben sie ja, wie Du sagst, den Kaffesatz gelesen!? ;-)
 
@Onno: Was leider immer noch war ist.
 
@woot: Uii ein Winfuture Kaffeesatzleser ;)
 
@Edelasos: Diese Prognose "vor gefühlt einem Jahr" hat sich bis jetzt bewahrheitet und das ist eine Tatsache und kein Kaffesatzleserei.
 
@woot: Ja und nein. Die Pro Modelle sind nicht unbedingt ein flopp. Nur sind diese zum einen sehr teuer und zum anderen sind Sie fürs Business konzipiert und nicht für Angry Birds und Disneyspiele. Dies schränkt die Zielgruppe Massiv ein. Noch zumindest.
 
@Onno: Für die RT-Reihe stimmt das ja auch (und war vorauszusehen).
Die x86-Geräte wie das Surface Pro werden sich langsam aber stetig durchsetzen.
Hinzu kommt auch dass viele langsam schnallen dass ein iOS oder Android-Tablet nun eben kein Ersatz für einen Laptop/Desktop ist sondern lediglich eine Ergänzung.
Sieht man vor allem an den blöden Gesichtern wenn sie ihre Software (apps) die sie von x86 kennen plötzlich noch mal kaufen müssen.
Die Zukunft gehört Geräten wie dem Surface Pro - alles andere ist mehr oder weniger Krampf.
 
wer hat die prognose bezahlt? microsoft?
 
@Rikibu: Nein. Apple und Google
 
Kann ich gut nachvollziehen. Die Hersteller allen voran Apple haben zwar beim start der Tablets durch Produktivprogramme versucht uns zu suggerieren, wie produktiv man mit einem Tablet sein kann und den Laptop quasi ersetzen kann.

Ich muss jedoch für mich nach einigen Tablets (iPad, diverese Androiden) sagen, dass man mit einem Tablet zumindest wenn er als Laptopersatz in einer produktiven Umgebung dienen soll ständig vor der Wahl steht: "Hmm nehme ich heute das Tablet? Wäre schon bequemer, allerdings, wenn ich dies und jenes machen müsste, dann brauche ich doch den Laptop..."

Und letzendlich nimmt man entweder 2 Geräte mit oder gleich nur den Laptop.

Ich bin vor 2-3 Monaten, dann auf ein Venue 8 Pro umgestiegen mit Digitizer. Und man glaubt kaum wie viel besser alles funktioniert wenn man zumindest die Option hat, klassische etablierte x86 Software zu verwenden wenn es nötig ist. Das ganze gepaart mit eienr touchfreundlichen Oberfläche (ebenfalls bei bedarf) macht das ganze sehr flexibel.

Bei allen anderen Tablets bin ich früher oder später immer auf irgendwelche Restriktionen gestoßen, z.B. ein bestimmter Inhalt ist nicht auf einer Homepage abrufbar, ich kann drucker x-y nicht mit den gewünschten Funktionen ansprechen, Software x/y ist nur für iOS aber nicht für Android verfügbar (oder umgekehrt). Man muss ständig nach Workarounds suchen.

Bei meinem win 8.1 x86 Tablet wechsel ich jetzt einfach kurz auf den Desktop wenn was nicht passt und das Problem ist erledigt.
 
@Ripdeluxe: Das ist doch Quatsch, wann hat Apple jemals behauptet, iPads wären Ersatz für Laptops? Das macht keinen Sinn, denn Apple sind doch diejenigen die ihre Produkte ganz klar voneinander trennen und nicht versuchen alles zu verschmelzen und zu einer eierlegenden Wollmichlsau zu machen. Gegen deine Behauptung spricht, dass Apple Ultrabooks (MacBook Air) und Laptops (MacBook Pro) weiterhin verkauft und sie heben diese als die produktiven Geräte hervor, nicht iPads. Auch dagegen spricht, dass Apple mehr davon hat, grössere Anzahl an MacBooks zu verkaufen, als die 2-4 Mal günstigeren iPads. Auch wenn iPads immer mehr in produktiven Bereich genutzt werden, wie z.B. in Medizin und in Flugzeugen, werden sie niemals alle wichtigen Produktbereiche abdecken. Dieser Vorstoss in produktive Bereiche ist jedoch nicht Apple zuzuschreiben, sondern Software-Herstellern, welche aus dem Gerät mehr herausholen und Lösungen finden, welche ihre prdouktiven Abläufe dank mobilene Geräten wie iPads vereinfachen. Wenn schon setzen andere Hersteller und eben auch Microsoft mit den Hybrid-Geräten und einem Betriebssystem für alle Geräte darauf und behaupten, dass ein Tablet gleichwertig wie ein Laptop ist und alles können soll. Ich persönlich finde es okay wenn es diese Geräteklasse gibt, bin aber auch eher für eine klare Trennung, das ist für die meisten User viel klarer und einfacher.
 
@vukdu: Was bringt die klare Trennung zwischen Tablet und Laptop? Sehe jetzt den Vorteil nicht. MS ist aktuell in einer überragenden Position. Weder Apple iOS/OSX noch Linux/Android ist mit der Konvergenz so weit.

Es bedarf allerdings einiger Information. Dieser Humbug mit der Verfügbarkeit von Apps war in der Vergangenheit immer ein Malus für MS. Für Windows gibt es nur 0,5 Mio. Apps und für Android und Apple doch unglaublich viel mehr. Ausserdem ist die Oberfläche doch so komisch. Das wurde inzwischen jahrelang immer und immer wiederholt. Auch von halbgaren Fachmagazinen und Testzeitschriften, die Consumer ansprechen sollen.

MS setzt jetzt offensichtlich auf x86. Das hätten sie schon vorher machen müssen, weil es der absolut größte Vorteil von MS ist. Das größte Softwareangebot überhaupt. Offensichtlich haben sie verstanden.
 
@EmilSinclair: Die Trennung bringt genau den Unterschied den die Menschen, und somit potentielle Kunden auch im Kopf haben. Spätestens dann wenn sie sich ein iOS oder Android Tablet kaufen merken sie das nichts weiter haben als ihr Handy in groß. Möglicherweise gibt es die ein oder andere App mehr bzw. weniger auf dem Tablet aber das Prinzip ist das selbe. Mag sein dass das in ihrer Bezeichnung auch alles als Computer durchgehen aber in den Köpfen der Menschen ist ein Computer mehr als ein Tablet. Zumindest mehr als ein Handy in groß und das sind Tablets nunmal. Wenn jetzt dazu kommt das viele ein Handy jenseits der 5,5" besitzen dann ist ein Tablet das gerade mal 1,5-4,5" größer ist nicht wirklich eine ernst zu nehmende Alternative zu einem Laptop ab 13"aufwärts. Um Medien zu konsumieren ist mir so ein Ding entweder zu klein oder nur unwesentlich größer als das Handy als das es Sinn machen würde. Für mich sind die Dinger "in dieser Form" schon von Anfang an eine Totgeburt gewesen.
 
@P-A-O: Tablets (also ein Milliardengeschäft) sind für dich von Anfang an eine Todgeburt? Du solltest vielleicht mal deine Definition von Todgeburt überprüfen.
Sollten Tablets tatsächlich wieder verschwinden und durch Hybridgeräte ersetzt werden (was ich nicht glaube) hatten sie ein erfülltes, langes Leben.
 
@gutenmorgen1: Da ich an den verkauften Tablets nicht mitverdient habe ist mir der Umsatz den die Geräte erwirtschaftet haben herzlich egal. Netbooks haben sich auch zwischen gut und sehr gut verkauft. Jetzt tristen sie ihr Dasein auf einem Schrottplatz in Indien und warten darauf das ihnen die wertvollen Metalle entwendet werden. Ein ähnliches Schicksal sehe ich auch bei den Tablets.
 
@P-A-O: Und Netbooks waren für dich auch eine Todgeburt?
 
@gutenmorgen1: So schnell wie sie gekommen sind so schnell sind sie auch wieder verschwunden. Also ja, das waren sie.
 
@vukdu: Sie haben es nie direkt behauptet, aber ganz ehrlich die Geräte werden definitiv so platziert. Bzw. dem Kunden soll suggeriert werden, dass er da eine Maschine für viel Geld kauft die nicht nur Entertainment sondern eben mehr kann. Deshalb wurde damals bei einer Keynote auch so ausführlich auf iWorks für iPad eingegangen mit allen möglichen an Beispielen, warum dass neue iWorks für iPad so revolutionär ist und das iPad in eine office Maschine verwandelt. Dazu kommen mittlerweile Sachen für Videobearbeitung, Fotobearbeitung, Musik usw..
Die Funktionen sind ja alle auch brauchbar und nett. Aber ganz ehrlich? Im endeffekt zielen sie darauf den Kunden dazu zu bringen, dass wenn er die Wahl zwischen einem 500-700 Euro iPad/Android hat dieses einem Laptop vorzuziehen.

Viele Leute merken dann eben erst zuhause nach paar Wochen/Monaten, dass man das Tablet dann nur zum Filme schauen und surfen verwenden kann und müssen sich doch ein Notebook dazu kaufen.
 
Sehe ich auch so. habe ein Sony Vaio Tablet mit 11 Zoll und Windows 8- macht mehr Laune als das Androiden Tablet- womit nur noch meine Kinder spielen....
 
@medienfux: kann ich nur bestätigen. Verwend Vaio DUO 13 und die Laufzeit ist Welt für ein Hybrid. Diese N-Trig Stifte sind auch recht nice. In der Uni schnell mal ins Word kritzeln geht recht gut. Tjo ... letzte wirklich brauchbare Produkt und Made in Japan. Net von Foxcon :-D
 
"Denn während 2-in-1-Geräte eine immer größere Rolle spielen werden, haben klassische Tablets mit immer mehr Problemen zu kämpfen."
Sehe ich eher anders...
Klassische TabletPCs, werden nach der Einführung von dummen Pads (im Volksmund auch Tablets) genannt, eine Renaicance erleben. MS war mit den TabletPCs vor mehr als zehn Jahren seiner Zeit voraus.
 
@mriw: Aber das ist doch dieselbe Aussage? Du sagst, dass Tablet PCs wieder zurückkommen und das sind ja gerade die 2-in-1-Geräte. Oder versteh ich da was falsch?
 
@HeadCrash: Man muss da vielleicht Inhalt und Wording ein wenig auseinanderhalten.
Ich nutze TabletPCs seit über 10 Jahren und finde diese neumodischen "Tablets" oder Pads eher albern.
Diese "neuen" Geräte auch noch als klassisch zu bezeichnen ist demnach überzogen.

Mein "Sehe ich eher anders" bezieht sich in sofern mehr auf das Wording...
 
@mriw: Achsooo. Dann ist ja okay :) Obwohl ich heilfroh bin, nicht mehr mit meinem klobigen Toshiba Portégé M200 herumlaufen zu müssen. Die Idee war wirklich gut, die Umsetzung war aber mit der damaligen Technik nicht wirklich zufriedenstellend machbar. Und umso mehr freue ich mich auf das Surface Pro 3, das diese Vision endlich nahezu perfekt umsetzt.
 
@HeadCrash: ich hatte immer ThinkPad und Fujitsu TabletPCs. Momentan ist es das ThinkPad Helix, das ein vollwertiges Ultabook und TabletPC-Slate ist :)
Auf der CeBIT 2012 war ich für Fujitsu und Microsoft als Berater im Planet Reseller und wurde merkwürdig angeschaut, wenn ich die Aussage "Fujitsu hat ja jetzt auch Tablets" mit "Ja seit über 12 Jahren" kommentiert habe. Hintergrund der Kundenaussage war das neue und erste Fujitsu Pad, das auf dem der komische grüne Spywarerobotor läuft...
Ich hab diesen Kunden dann erfolgreich die Stylistic und Lifebook-T mit Windows 7 verkauft, da diese auch noch einen Stift hatten zum schreiben.
 
@mriw: Oh, stimmt, das Helix ist ein geniales Gerät, wenn auch noch deutlich teurer als das Pro 3, wenn ich es richtig im Kopf habe.
 
@HeadCrash: ca. 2000€ mit Vollausstattung und 3 Jahre Onsite Extended Next Business Day Garantie.
Man bekommt es ab ca. 1500€
Der Preis ist seitdem es in nennenswerten Stückzahlen also seit ca. einem Jahr recht stabil...
 
Marktforscher sind wie Politiker gesabbel ohne wirklichen Inhalt
und dann den Kopf in den Sand stecken wenn es anders kommt.
 
Aha, wissenschaftlich mal wieder voll daneben. Um die These zu bestätigen, dass Hybrid-Tablets aufsteigen werden, muss man das mit Zahlen unterlegen die beweisen, dass diese Geräte tatsächlich schneller als der Markt wachsen. Die Studie argumentiert aber lediglich, dass die Tablets bei ca 250 Millionen stagnieren bzw. langsamer wachsen werden, immerhin 12% (nicht sinken!). Zu Hybrid-Tablets werden keine Zahlen genannt. Daraus den Schluss zu ziehen, dass Hybriden eine größere Rolle spielen ist nicht valide. Mit anderen Worten, die Studie und der Newsartikel hält uns für blöde-
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