Google blockiert in Chrome jetzt Erweiterungen aus externen Quellen

Der Suchmaschinenkonzern Google hat damit begonnen, in seinem Browser Chrome unter Windows alle Erweiterungen zu blockieren, die nicht im eigenen Chrome Web Store enthalten sind. So sollen Nutzer zukünftig besser vor diversen Malware-Varianten ... mehr... Google, Windows 8, Browser, Chrome, Metro, Chrome 32 Bildquelle: Google Google Chrome, App Launcher, Chrome App Launcher Google Chrome, App Launcher, Chrome App Launcher Google

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Den User "schützen" nennen die das jetzt. Ich nenne es "Monopol Mißbrauch". Monopol im Sinne, die Software gehört mir und andere kommen erst rein wenn ich es erlaube.
 
@Brassel: monopol? o_O
 
@Brassel: Bei Browsern oder Operation Systems? :)
 
@Brassel: Buhuhu, da muss man doch tatsächlich das Enterprise- statt dem normalen Binary herunterladen, um externe Erweiterungen verwenden zu können... So zugenagelt das Ganze...
 
@Brassel: Das ist kein monopol. Gibt ja genügend andere browser. Das sind Spielregeln.
 
@hundefutter: Das sind keine Spielregeln sondern User-Bevormundung und User-Verdummung. Glaubt denn wirklich irgendwer, dass Google das nur zur Sicherheit macht (außer der Sicherheit des eigenen Vorteils?)? Wie immer bei Google wird das gaaanz schnell ausarten in bewußter Steuerung der User und bewußter Erlangung weiterer Daten für den Google-Kraken. Reimt sich sogar!
 
@Kiebitz: Wo ist das Problem ? Wer möchte, kann die doch weiter nutzen...
 
@Kiebitz: wer möchte kann weiterhin alles wie immer nutzen und der DAU von gegenüber (95%+) wird sinnvoll geschützt. Wo ist jetzt das Problem ?
 
@hundefutter: Aber nur für Google oder? Wenn das Microsoft machen würde, dann wäre es Monopol und würdest hier trollen ohne Ende. Richtig? :D
 
@Gannicus: Ich find's immer lustig wie hier mit dem Begriff Monopol von manchen herumgeschmissen wird, die offensichtlich keinen Plan davon haben. Wo ward Ihr den in der Schule in Wirtschaftskunde? Weder Google noch Microsoft haben ein Monopol im Browser-Bereich. Microsoft hat ein Quasi-Monopol bei Betriebssystemen und Google hat ein Quasi-Monopol bei Suchmaschinen zumindest in Deutschland.
 
@moribund: Und Google hat auch einen Quasi-Monopol in mobilen Betriebssysteme (Android).
 
@eragon1992: Angeblich hat Android einen Marktanteil von 75-80% sowohl weltweit als auch in Deutschland. Das reicht meines Wissens nicht für ein Quasi-Monopol, aber wir sind leider auf dem Weg dorthin wenn der Trend zu Android-Geräten anhält.
 
@moribund: lol 75% reichen nicht aus? Was für ein Quatsch! Hast dich eben selbst disqualifiziert.
 
@Gannicus: OK, Experte! Zeig mir eine Quelle, einen Artikel, der Android schon jetzt ein Quasi-Monopol bescheinigt. Dazu ist nämlich die Konkurrenz von Apple noch zu stark. Aber Du hast Dich ja schon oben in [re:2] als Genie geoutet als Du angedeutet hast der Chrome-Browser hätte ein Monopol... ^^
 
@Gannicus: Nein, nicht richtig. Wenn MS das mit ihrem Store für Browsererweiterungen machen würde wäre es auch kein Monopolmissbrauch. Ganz einfach weil MS kein Monopol im Browsermarkt hat. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?
 
@hundefutter: § 303a
Datenveränderung

(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.
Sich an der Installation AUF MEINEM RECHNER zu schaffen zu machen, entspricht obigen Paragraphen. Und Gesetze stehen immer ÜBER der AGB. Ich kann nur hoffen, dass jemand klagt.
 
@Brassel: Von was für einem Monopol redest du denn? o.O Schon mal was von Firefox, Internet Explorer, Safari, Opera... gehört?
Die Idee ist eig ganz cool da man so vllt. diesen penetranten Toolbars und idiotischen werbe addons entgegenwirkt die selbst heute noch von massenhaft Programmen mitinstalliert werden. Sicher ist das für Entwickler nicht so sexy aber das Store-Gehabe zieht sich schon über alle Systeme da machens Browser auch nicht mehr schlimmer. Dazu kommt dass die Masse der tatsächlich genutzten Addons eh aus dem Store bezogen werden.
 
@Brassel: Zumindest ist es ein Schritt dahin. Jetzt zb noch Adblock aus dem Store schmeißen und schon ist das Ding Geschichte, entweder weil die meisten user zu doof für manuelle Installation sind oder weil die bald ganz blockiert wird. Definitiv wieder ein Schritt in diese Richtung.
 
@lutschboy: bei Android ist es ja schon passiert (da aber die apk)
 
@Brassel: ich verstehe, was du meinst. aber das ist kein monopol. es ist ausnutzen der marktmacht, sorry, was besseres fällt mir auch nicht ein. sie sagen: es ist unsere software und nur wir bestimmen, welche plugins damit laufen. daß es der malwareabwehr dient, glaube ich nicht. das hätte man auch anders regeln können über blacklists und/oder heuristische malwaresuche in den plugins. gott sei dank gibt es noch den firefox, da laufen alle plugins, so wie ich das möchte und nicht, wie ein konzern, wie google, mir das vorschreibt was ich darf und was nicht. die leute, die google verwenden, halte ich für bekloppt bzw. wenn sie weniger erfahren sind, für anfänger. unter linux gräbt sich google chrome so tief ins system, daß ich es mit abscheu runtergeschmissen habe, weil es links in anderen programmen, wie z.b. hexchat, ein irc programm, grundsätzlich mit chrome geöffnet hat, auch wenn ich diese links gerne mit firefox geöffnet hätte. ich kann mir vorstellen, unter windows ist es ähnlich. ja und zu den plugins: ein firefox plugin, wie noscript, suche ich bei chrome vergebens. zwar gibt es so ein plugin, dieses speichert aber die einstellungen nicht, so daß ich bei jedem besuch einer site im www alles neu einstellen darf, was für ein skript jetzt ausgeführt werden darf, und was nicht. ärgerlich, sehr ärgerlich. für mich so ärgerlich, daß ich google chrome nicht mehr verwende, mit der limitierung auf den shop für plugins schon erst recht nicht mehr.
 
@stereodolby: Google bestimmt welche Software als PlugIn sich in den Browser einnisten darf und welche nicht. Dabei kann es niemand wirklich prüfen ob das PlugIn wirklich den Browser "gefährdet" oder nicht. Google sagt ganz alleine "das PlugIn passt, das geht nicht". Damit werde ich als User gegängelt und bin auf die großzügige Toleranz von Google angewiesen. Diese Vorgehensweise akzeptiere ich als fei denkender Mensch nicht und nutze somit GoogleChrome nicht.
 
ich halte nichts von einem schutz durch bevormundung. man muss nicht alles doofie gerecht gemacht, echt nicht.
 
@Mezo: Wenn alle so schlau wären, gäbe es auch nicht solche großen Botnetze und Zombie-Rechner. Die meisten PC-User wissen ja noch nicht mal, was das ist oder haben da noch nie was von gehört. Von daher finde ich es durchaus vernünftig, das zentral zu steuern. Es werden ja auch keine Updates von Drittanbietern in Windows rein geschoben. Das wäre wohl die ultimate Katastrophe.
 
@DioGenes: bin absolut nicht deiner meinung. bald entscheiden wir nicht mehr über unseren eigenen pc. so weit DARF es nicht kommen.
 
@Mezo: Ich glaube soweit ist es schon längst gekommen. Die NSA baut backdoors in jede mögliche Hard- und Software, Regierungen kaufen Trojaner ein usw.. Davon abgesehen reicht es in Zeiten von Social Networks, E-commerce etc. nicht wenn nur der eigene Rechner sicher ist. Was bringt es wenn die Daten auf fremden Servern (im Ausland) liegen oder bei der Übertragung abgefangen werden können?
 
@DioGenes: Die Katastrophe ist, Benutzer noch weiter zu verdummen indem man Monokulturen erstellt.
 
@knirps: haben wir ja auf smartphones und da reicht es mir schon...
 
@Mezo: Bei Android kann ich Apps unabhängig vom Appstore installieren.
 
@knirps: wie lange noch? ;) man sieht doch in welche richtung es geht und mich nervt das tierisch.
 
@Mezo: Noch sehr lange, das wird sich nicht ändern. Das würde das ganze Konzept auseinander bringen.
 
@knirps: kann man eigtl metro apps aus anderen quellen beziehen, außer aus dem store?
 
@Mezo: Keine Ahnung, das einzige womit ich mich befasse ist, diese möglich schnell von meinem System zu entfernen. Habe mir sogar eine eigene .wim Datei erstellt wo diese nicht mehr da sind.
 
@knirps: ich sehe einfach schlechte zeiten auf uns zu kommen, wenn das so weiter geht.
 
@Mezo: Ich eigentlich nicht. Es sind unterschiedliche Philosophien auf dem Markt.
 
@knirps: die einzige philosophie die mir aus momentaner sicht gefallen würde, wäre eine linux distribution meiner wahl.
 
@Mezo: Weil?
 
@knirps: ich kann dir nicht sagen wieso, weil ich es aktuell nicht weiss. sollte aber sowas wie der windows store auf den desktop kommen und einem dort aufgezwungen werden, wäre das defintiv ein grund und ich habe da so ein ungutes gefühl.

wir sollten uns generell nicht abhängig von etwas machen.
 
@Mezo: Ich glaube nur das wir bei Linix Distributionen nicht davor verschohnt bleiben. Zumal gerade bei Linux auf Repositorys geschwört wird. Wenn man sich dann noch Philosophien wie Gnome anguckt, "mögt uns oder hasst uns, aber sprecht uns nicht in unsere Arbeit"... na da sehe ich auch keine rosigere Zukunft.
 
@knirps: du hast aber immer die wahl und da es offen ist, wird es immer leute geben die deine meinung teilen und dafür auch etwas passendes liefern. du bist da relativ flexibel. da würde ich mir keinen kopf machen.
 
@Mezo: Ich habe von der Offenheit nichts, da ich kein programmierer bin. Darum ist mir Opensource oder Closed Source ziemlich egal. Übrigens Android ist auch offen.
 
@knirps: ich meine mit offen, das andere leute etwas tun, was man ja daran sieht, dass es für alles x alternativen gibt. dafür musst du kein programmierer sein. irgendwas wird sich bei dieser vielfalt ja finden lassen ;) aber wir driften hier vom thema ab.
 
@Mezo: All die Vielfalt hat bis heute nichts gebracht.
 
@knirps: Das machst du woran genau fest?
 
@Overflow: ~1% Marktanteil auf PCs?
 
@knirps: Und das erklärte Ziel von Linux ist die Weltherrschaft über den PC-Markt? ;) Ich denke, das dürfte außer ein paar ultra-linux-fanboys nicht weiter stören. Auf der anderen Seite stehen ja auch 70+% Marktanteil bei Smartphones.
 
@Overflow: Das ist dich das Problem. All die tolle Freiheit und man kann nur ein paar Nerd-fanboys ansprechen. Nur machen die 70% bei Smartphones nicht Linux aus. Denn Die Apps auf Android sind Java. Google hat sich für Linux entschieden weil es die denkbar günstigste Variante war. Linux selbst hingegen wird bei Android eigentlich gar nicht genutzt.
 
@knirps: Ich seh da immer noch kein Problem. Der Hauptmarkt von Linux liegt doch nunmal bei Enterprise und Servern. Das man da im Privatmarkt nur ein paar Prozent Anteil hat, liegt halt daran, das Windows stark etabliert ist. Das man es dann sehr schwer hat, zeigt doch z.B. Windows Phone. Und natürlich ist das auch Linux auf den Android-Handys. Linux ist nunmal nur der Kernel, und wenn man will, kann man auch ne normale Linux-Distribution auf den betreffenden Handys installieren. Nur weil kein Photoshop auf Windows Phones läuft, ist der Kernel ja trotzdem Windows...
 
@Overflow: Der Markt besteht aber nicht nur aus Enterprise und Servern. Denn ohne Privatmarkt bedarf es weder Enterprise noch Server. Windows Phone hats schwer weil Die Philosophie einfach nicht stimmt, es ist kein überzeugendes Produkt. Es ist kein Android oder iOS was man anschaut und denkt "ja, klasse".
 
@knirps: also ist jeder der nen router hat ein nerd fanboy und jeder der die vorzüge von linux auf seinem rpi als htpc erkennt ist ein nerd fanboy? linux hat nun mal seine vorzüge und in diesen bereiche macht es einen verdammt guten job. einfach unvorstellbar ohne linux und alles was dir dazu einfällt ist darüber zu lästern? traurig. etwas mehr respekt wäre schon angebracht.
 
@Mezo: Frag dich mal wer alles einen RPI hat... das sind nicht unsere Eltern und Großeltern, das ist nicht der Sportfreak von neben an. Der RPI ist gemacht von Nerds für Nerds. Linux hat einen einzigen Vorzug: Es kost nix und das machen sich die Hersteller zu Nutze. Sie können sich dran bedienen, müssen nichts zahlen - noch nicht mal drauf verweisen. Keine Lizenzen, keine Kosten für eine eigene Entwicklung eines Systems. Linux wird als Kernel eingesetzt, nichts anderes ist es. Betriebssysteme (Distributionen) hat der Markt nicht angenommen. Die einzige Ausnahme stellt Android da, mit der Berücksichtigung das es keine nativen Android Apps gibt, da das, was wie als Android kennen, letztendlich nur Java ist.
 
@knirps: Aber dem Privatmarkt kann es doch herzlich egal sein, ob der Webserver die Seite nun unter Linux oder Windows ausliefert. Linux hat aber im Privatmarkt das gleiche Problem wie Windows Phone, es fehlen die Apps. Wenn Spiel a, b und c nicht laufen, und Anwendung a, b, und c ebenfalls nicht, dann kann Linux noch so gut sein, es wird sich nicht verkaufen. Aber wie schon gesagt, das ist ja kein Problem, weil es eben kein Unternehmen ist, das pro Jahr X % mehr Umsatz machen muss, um seine Produkte zu rechtfertigen.
 
@knirps: stimmt, weil windows auch auf jeder hardware läuft und für jeden einsatz gedacht ist. du tust mir echt leid mit diesem denken. ich will nicht wissen wieviele geräte mit linux in deinem haushalt stehen und das hat auch einen grund und es geht wohl kaum um die kosten.
 
@Mezo: Gegenfrage: Wer kam denn auf die Idee bei microsoft nachzufragen ob sie evtl. an einer Koopearion interessiert wären den Windows Kernel auf einem Produkt anzupassen? Niemand! Warum sollte man auch? ALles was man braucht liegt frei rum.
 
@Overflow: Bei Privatmarkt interessiert mich welches System die Leute auf ihrem PC installiert haben und das ist nichts Linux. Da hilft die tolle Freiheit und Ausweichmöglichkeit gar nichts. Kein Linux basiertes System konnte den privaten Markt überzeugen. Zu Android sagte ich beriets was dazu.
 
@knirps: chrome os kann ja nicht so uninteressant sein, wenn ms davor angst hat. wie overflow schon sagte, es liegt zum großen teil an den fehlenden programmen/spiele. selbst windows könnte da nichts ausrichten, wenn es heute in der selben situation stehen würde, was man an windows für mobile geräte sehr gut erkennen kann und das obwohl sie auf dem desktop mehr oder weniger auf jedem pc vertreten sind.
 
@knirps: Wieso auch? Hat ja auch keine Linux-Distribution wirklich versucht, den Privatmarkt zu übernehmen. Im Privatmarkt kommt es eben zuerst auf Anwendungskompatibilität an, da ist Freiheit erstmal egal. Und wie ich schon geschrieben hatte, Linux hat nicht das Ziel den Privatmarkt zu übernehmen.
 
@Mezo: Microsoft hat nciht vor Chrome OS und dem zugrunde liegendem Linux angst, Microosft hat vor Google angst denn dieses Unternehmen hat Kapital, Ressourcen und ist in Sachen Webtechnologie führend. Weder mit Bing noch mit outlook.com noch mit Windows Phone können sie Google das Wasser reichen. Nun prescht Google mit einem System auf dem Markt wo Microsoft weiß: Die Leute werden es nutzen, alleine schon weil da Google drauf steht.
 
@Overflow: Natürlich, erinnerst dich nicht mehr an die Zeiten wo Suse Linux im Schaufenster stand? Heute ist es Ubuntu, nicht im Schaufenster aber mit dem Ziel bei privaten Haushalten zu punkten.
 
@knirps: ist doch scheiss egal was darauf steht, es steckt aber linux drin, mein gott. verdreh nicht alles zum nachteil von linux und als ob sie dafür nichts geleistet hätten.
 
@Mezo: Nein, du verdrehst es. Du schiebt Linux einen Erfolg zu, den es nicht verdient hat. Die Leute sind nicht von Linux überzeugt. Die Leute wissen nicht mal was Linux ist.
 
@knirps: und du denkst die leute sind von windows begeistert? wäre da so, würden ja alle deiner logik nach windows phones kaufen, aber es interessiert sie genau so einen dreckt ob da nun windows drin steckt.

naja, wieso reg ich mich hier auf, lassen wir das einfach sein.
 
@Mezo: Hab ich nie behauptet. Im Gegenteil.
 
@knirps: du hast behauptet linux wäre nur für nerd fanobys, was nicht stimmt. es hat genau so seine berechtigung wie windows und fertig.
 
@knirps: Im Schaufenster stehen heißt nicht, auf PCs ausgeliefert zu werden. Dazu fehlte bisher allen das nötige Kleingeld, und ein langer Atem. (und man sollte verhindern von Microsoft aufgekauft zu werden...). Ubuntu ist nett, aber auch nicht wirklich auf den Privatmarkt ausgelegt, oder kann ich im nächsten Media-Markt einen Ubuntu-PC erwerben?
 
@Overflow: Du hast mich gefragt wer es versucht hat, ich hab dir eine Antwort versucht drauf zu geben.
 
@Mezo: Fazit: Viel Freiheit und keiner will sie haben. Die Einzige, die das zu schätzen weiß, ist die Industrie - weil eine kostenlose Basis vorhanden ist.
 
@Overflow: naja, vergiss nicht valve. die trauen sich wohl das aller meiste zu. ein os, was für gaming keinerlei bedeutetung hatte, als basis ihrer steam machine zu nutzen.
 
@knirps: Eine Verkaufsverpackung ins Fenster stellen, würde ich nicht gleichsetzen mit den Privatmarkt erobern. Dazu gehört X große PC-Hersteller überzeugen, ein Produkt mit vorinstalliertem System auszuliefern. Aber um nochmals auf die Ausgangsaussage zurück zu kommen, ja Linux hat 1% Marktanteil im Privatmarkt, aber das sagt wenig darüber aus, wie gut, oder schlecht Linux ist, oder ob Freiheit keiner haben will. Frag doch mal die Windows 8.x User, ob sie gerne die Freiheit haben würden, eine andere Oberfläche als Metro zu installieren ;)
 
@Overflow: Wer sprach denn von erobern? Deine Frage war wer es versucht hat! Das es nicht angenommen wurde kann ja keine Argument sein, das es nicht versucht worden ist. HP hat eine Weile Linux Installationen angeboten - wollte niemand haben. Solche Versuche gab es immer wieder mal. Gefruchtet hat es nicht.
 
@Mezo: Finde ich sehr gut von Valve auf Linux zu setzen, vor allem, weil das Druck auf Nvidia und AMD ausübt, ihre Treiber zu verbessern.
 
@Overflow: Frag mal einen KDE User ob er weiß was er tun muss um das Gome Software auch auf KDE anständig aussieht. Diese tolle Auswahlmöglichkeit führt auch zu Problemen. Fehlende Konsistenz und Beständigkeit ist meiner Ansicht ein großes Problem bei den Distributoren. Gnome 3, was ein Scheiß, da muss Mate her. Ubuntu denkt Gnome kannste ganz in die Tonne treten, unity muss her und das wiederum fanden andere beschissen und gründeten eine neue Distrubution linuxmint. Sowas kann man gut finden, ich bin davon überzeugt das genau das der größte Schaden für Linuxwelt am PC ist.
 
@knirps: Ein Betriebssystem ins Schaufenster zu stellen ist kein Versuch, zumindest nicht für den Privatmarkt. Das richtete sich an Power-User, so wie Ubuntu heute auch. Und wenn HP mal ein einziges Notebook einer Baureihe über deren Homepage verfügbar macht, umrandet von "HP empfiehlt Windows", dann würde ich das auch nicht unbedingt als Versuch für den Privatmarkt bezeichnen. Aber ich sage ich nochmals gerne wieder, es lohnt sich nicht, Linux für den Privatmarkt anzubieten, deshalb sind auch bisher alle "Versuche" gescheitert.
 
@Mezo: So lange wie es engagierte Entwickler gibt die Root für die verschiedenen Geräte und Android-Versionen bereit stellen. Ich begreife sowieso nicht warum Leute einen Minicomputer nutzen ohne die volle Verfügungsgewalt zu haben. Und wem das Wissen fehlt der sollte es sich aneignen, es muss ja auch jeder einen Führerschein machen um Auto fahren zu dürfen.
 
@DioGenes: tut mir Leid - aber wenn man keine Ahnung hat und nicht willens ist sich mit seinem gekauften Gerät, welches man auch für seine Daten benutzt, auseinander zu setzen, empfehle ich Kugelschreiber und Notizblock, evtl. noch ein einfaches Handy oder gleich eine Morsezeichen-Maschine. In jedem Fall aber weder Smartphone noch PC. Man muss ja kein Spezialist sein - aber man sollte wissen was man wie bedient und nicht einfach alles laden (ich habe auch solche Bekannte, die das machen - und denen rate ich auch zu so etwas wenn sie nicht willens sind zu lernen). __ In jedem Fall will ich als jemand, der Ahnung hat was er da tut, auch die Möglichkeit haben das zu tun wovon ich Ahnung habe. Wenn man dann einen Doofie-Modus einführt - meinetwegen. Aber Entwickler werden sich sicher zunehmend fragen "warum soll ich einen 'erweiterten' Modus entwickeln, wenn meine Kundschaft überwiegend aus Ahnungslosen besteht?". Und genau aus dieser Überlegung heraus finde ich es nicht in Ordnung wenn Module künftig nur noch von Google abgesegnet sein müssen. Es mögen ja gute Absichten dahinter stecken.. nur: wie lange sind sie das noch? Ich meine .. es mag derzeit eine Unterstellung sein - aber ich glaube auch, dass es eher eine Bevormundung ist (siehe Apple), damit die Kunden sich der Firma, dem Provider und Regierungen unterordnen.
 
@divStar: Sehe ich auch so. Am besten gar keine Ahnung von dem haben, was man macht. Führerschein egal, Schweißerpass egal, Artzlizenz egal.
 
@klein-m: naja bei nem (halbwegs guten) Arzt arbeitet auch ein Admin. Außerdem muss ein Arzt selten etwas installieren - meist arbeitet er mit einer (oder zwei/drei) bestimmten Software und das wars. Evtl. wird noch der Browser für Recherchen und Word für Briefe benutzt. Das wars dann aber definitiv. Die Menschen Zuhause wollen aber oftmals Unterhaltung... und wissen nicht um ihren Rechner Bescheid. Dann laden sie z.B. SopCast herunter (Streamen), um Geld beim Fußballschauen zu sparen, und installieren sich dann als nächstes irgendwelche Toolbars oder gar Trojaner, die man so einfach nicht mehr wegbekommt. Natürlich ist hinterher der "blöde PC" Schuld - nie man selbst. Da ist es klar, dass ein Doofie-Modus in der Software für diese Menschen von Vorteil ist. Dass dabei möglicherweise Menschen, die Ahnung haben und sie auch nutzen, auf der Strecke bleiben, ist diesen Doofies ja egal. Und daher ist es für mich auch umgekehrt egal: er keine Ahnung hat, muss sie sich erarbeiten bzw. dafür zahlen, es sein lassen oder sich mit den Konsequenzen rumärgern. Ich jedenfalls optimiere meine Programme nie für den DAU.
 
@divStar: Das war so gemeint, dass wir einfach auf Qualifikationen ***eißen, um irgendwas machen zu können, sondern irgendwer macht es einfach, egal ob qualifiziert oder nicht. Ich sollte mich am besten mal als Elektriker ausgeben und bei den Leuten, die der Meinung sind, dass man das so nicht sehen darf und wie schlimm doch unsere Ansicht ist, die Elektrik neu verlegen... :)
 
@divStar: Wie willst du dem Gros der Leute das Know-How geben? Haben sie überhaupt Interesse daran? Das sind die, und das ist jetzt nicht abwertend gemeint, typischen User. Sie benutzen es, ohne darüber nach zu denken, wie, wo, was funktioniert. Ist doch auch Okay so. Du wirst es nicht erleben, dass dieses Know-How sich sehr weit verbreiten wird. Da stellt sich die Trägheit der Masse dagegen. Dass das dann von Konzernen genutzt und evtl. auch ausgenutzt wird ist eine logische Konsequenz. Um das zu verhindern müssten solche Mechanismen viel früher und umfassender greifen. So wie es jetzt läuft wird das nichts. Da bleibst du Einzelkämpfer, Partisan, Rebell, Revolutionär. Aber du hast nicht die Massen auf deiner Seite. Just my 2 cents. Ach ja, und für die, die Ahnung haben wird es sicher immer Mittel und Wege geben, aus diesen Zwängen auszubrechen. Dürfte Systemimmanent sein.
 
@Mezo: Ich halte sehr wohl was von einem Schutz durch bevormundung. Nicht für Dich, nicht für mich, aber die große Masse der Menschen die auf jedes Exe mit dem Namen "yourneighbourswifenaked.exe" clicken muss bevormundet werden. Ich halt nix davon bevormundet zu werden von einer Firma, die selbst so schlecht kontrolliert dass im eigenen Store genauso viel schlimmes Zeugs ist wie draussen.
 
@Tintifax: Und deshalb bevormundet diese Firma auch gar nicht, sondern ändert lediglich eine default Einstellung Oo
 
@Mezo: Ich denke um Schutz und doofie-Gerechtigkeit geht es bei Google auch gar nicht.
Schau dir doch einfach mal nur YouTube und deren Ban/Filter System in der Kommentar-Sektion an.
Die Rede ist hier vom "Ghost Banning", was Google eingeführt hat, um gegen Spammer zu wirken. Dass dabei aber durch deren Algorithmus, dem Missbrauch, aber auch durch die Administratoren von Google selber, normale User betroffen sind, interessiert dort keinen. Um kurz auf deren Methodik ein zu gehen. Jeder Channel-Besitzer, aber auch Google selber hat die Möglichkeit dich als "Ghost" zu "bannen", wodurch du zwar immer noch Kommentare schreiben und posten kannst, aber keine andere Person wird in der Lage sein, diese verschickten Kommentare einzusehen. Als wenn das noch nicht schlimm genug wäre, wird die betroffene Person, die als "Ghost" markiert ist, nicht mal darüber informiert, dass sie gebannt wurde. Denn solange man eingeloggt ist, sieht man sein verschickten Kommentar im entsprechenden Video. Loggt man sich aber aus, dann ist dieser soeben verschickte Kommentar plötzlich nicht mehr sichtbar. Damit ist es aber noch nicht genug. Denn wie bereits erwähnt, können nicht nur die jeweiligen Channel-Betreiber auf YouTube dich als "Ghost" markieren, sondern Google selbst kann dich auch als "Ghost" für bestimmte Nationalitäten markieren und das sogar über deine root-IP,weshalb ein neuer Google+-Account nicht viel bringen wird, sofern du versuchst dem Ban umgehen zu wollen. So kannst du z.B. für alle Videos, die aus der USA stammen, als "Ghost" markiert sein, wodurch du zwar weiterhin noch Kommentare schreiben kannst, aber keiner wird deine Kommentare auf allen Videos lesen können, die aus der USA stammen. Über ein Proxy kann man sich bei Google auch nicht anmelden, denn diese werden bei der Anmeldung blockiert, wodurch man dieser sehr ähnlichen Zensur kaum noch entkommen kann.

Nun wird sich der eine oder andere denken, warum schreibst du dann nicht einfach den Support von Google an, sofern du fälschlicherweise betroffen bist ? Ganz einfach. Google besitzt nur einen öffentlichen Support-Thread auf dem man zwar sein Problem posten kann, aber man gleichzeitig vergebens auf eine Antwort oder geschweige dann einer Hilfe warten kann. Es gibt bereits mehrere Fälle deswegen, aber bisher gab es weder direkt zu den betroffenen Nutzer, noch in irgendeiner Weise in einem publiken Medium ein Feedback zu dieser Thematik.

Da finde ich es auch nicht mehr untertrieben, wenn man hier von einem Monopol-Problem spricht, denn kaum jemand benutzt heut zu Tage irgendwelche Alternativen und viele fühlen sich auch Abhängig von Google's Service. Das Problem ist aber auch, dass viele über die Methodik von Google gar nicht bescheid wissen, was auch nicht unbedingt verwundert, wenn man bedenkt wie Google versucht dieses Vorgehen zu verschleiern und gleichzeitig auch nicht auf bereits einige betroffene Beschwerden eingeht.

Weiter unten ist z.B. ein Video bei dem dieser Ban kurz demonstriert wird, wobei in der Video-Beschreibung es noch weitere Links gibt zu der Thematik. Meiner Meinung nach muss das mehr Publik werden, denn Google kann und wird diesen Riegel fester vorschieben und dann wird es irgendwann schwierig überhaupt über Alternativen zu sprechen. Spätestens sobald einem bestimmte Software auf einem PC vorgeschrieben wird, weil es doch einfacher und sicherer für den Nutzer sein soll, kann man sich vom freien Internet und vor allem der freien Meinungsäußerung verabschieden.
https://www.youtube.com/watch?v=dv7xoYLv4E4
 
als die Funktion damals in einer Beta-Variante implementiert war, konnte man selbst im Entwickler Modus keine externen Addons integrieren. Seit dem funzte kein Proxtube mehr. Bin dann wieder auf die alte Version zurück gegangen und habe die Chrome-Updates unterbunden (lokale Policy)
 
@skrApy: Proxytube heißt nun ProxFlownund befindet sich im Store.
 
@knirps: ah super, hoffentlich bleibt es sie dort auch :D
 
@knirps: Nunja funktioniert nicht auf Youtube...daher nicht brauchbar für mich.
 
gild das nur für Chrome oder soll das dann auch in Chromium der Fall sein?
 
@shriker: Wir über kurz oder lang auch kommen.
 
Und da führt Google langsam den goldenen Käfig ein. Aber bei Google ist das sicher super, dass keine externen Quellen mehr geduldet werden ;)
 
@ger_brian: langsam? die sind voll dabei
 
@ger_brian: Was ist jetzt so schwer daran den Haken bei "Entwicklermodus" zu setzen, um weiterhin externe Addons zu nutzen?
 
@Overflow: Was ist so schwer daran, sowas standardmäßig zu erlauben? Auf der einen Seite Freiheit für alle Predigen, auf der anderen Seite die normalen User weiter einschränken.
 
@ger_brian: Weil 99% dieser "normalen User" dann wieder auf die alte Masche "Auf ihrem Computer wurde ein Problem entdeckt, bitte installieren sie unser Addon um es zu beheben" reinfallen, und sich damit Malware installieren?
 
@Overflow: Ja, mir ist das durchaus klar. Ich habe damit kein Problem, ich habe allerdings auch kein Problem mit dem geschlossen iOS oder Windows Phone. Ich finde das sogar gut. Allerdings gibt es genug Leute (da bin ich mir zu 1000% sicher), die iOS deswegen verurteilen, aber diese Aktionen von Google gutheißen (eben weil es Google ist).
 
@ger_brian: Bei iOS kann ich aber keinen Haken setzen, der es mir erlaubt, externe Apps zu installieren ;)
 
@Overflow: Sprich, es gibt keinen einfachen Haken, mit dem unbedarfte Nutzer das gesamte Sicherheitskonzept mit einem Klick außer Kraft setzen können^^
 
@ger_brian: Irgendwann hat der User einfach selbst Schuld ;)
 
Und wo ist das Problem? Wem es nicht gefällt, der schmeisst Chrome einfach runter.
Wer diese Gängelung mitmacht ist selber schuld und hat es nicht besser verdient.
Google wird sich genauso abschotten wie Apple und Microsoft wird das auch tun.
Leider ist es wohl so dass die masse der Anwender entweder zu bequem oder tatsächlich zu dumm für Eigenverantwortung ist.
 
Ich sehe keine Bevormundung. Es gibt wie beschrieben eine Enterprise Version mit der man Addons dennoch installieren kann. Solange die zweigleisige Schiene bleibt und das muss sie zwangsläufig, habe ich dagegen nichts einzuwenden. Diejenigen die sich Addons installieren wollen die nicht im Chrome Webstore zugelassen/vorhanden sind, werden vermutlich sowiso wissen was zu tun ist um der Restriktion aus dem Weg zu gehen. Ich glaube das dies ein guter Schritt ist. PS: Ich bin und bleibe FF Nutzer.
 
Wäre es böse zu behaupten, dass sie einfach jede Art von Werbeblocker aus ihrem Browser haben wollen?
 
@Knerd: Da sich ja genügend Werbeblocker im Store befinden, dürfte diese Strategie ziemlich sinnlos sein ;)
 
@Knerd: wieso? die blocker sind doch bereits im store...
 
@Mezo: Wollte Google die nicht auch raus werfen? Oder verwechsel ich das grad mit dem Playstore?
 
@Knerd: in der news gehts doch aber um externe apps, die nicht im store sind. was google vielleicht irgendwann mal machen wird, kann ich dir auch nicht sagen, kanns mir aber nur schwer vorstellen.
 
@Knerd: Es gibt auch Werbeblocker, VOR einem Browser.
 
bei mir wurde bereits vor ewigkeiten die installation von fremdquellen verboten, habe mich tierisch geärgert, da ProxMate nicht mehr geht. Ich benutze nicht die beta version und es war auf windows und linux der fall, also was ist bitte neu an dieser mitteilung?
 
@otzepo: Es war bisher immer noch möglich die zu installieren, indem man die Datei manuell ins Addon Fenster gezogen hat. Es war so umständlich, dass der durchschnittliche Nutzer das sowieso niemals hätte machen können. Die jetzige komplette Abschaltung geht einfach zu weit.
 
@Wuusah: Achso, danke. Ich war auf Hola umgestiegen und musste mir gar keine weiteren Gedanken machen ob es noch irgendwie geht. Die sollen dann bitteschön ein flag auf "keine externen erweiterungen" setzen damit der mündige nutzer selbst entscheiden kann und der der sich damit nicht auseinandersetzt ist geschützt - wär doch ein kompromiss.
 
@otzepo: Normalerweise kann man Erweiterungen noch von Hand installieren, indem man auf Tools -> Erweiterungen klickt und dan das herunterheladebe Plugin in das Chrome Fenster schiebt. Wird auch auf unblocker.yt/de/youtube-unblocker-chrome/ im Detail erklährt.
 
War zu erwarten, das Google das irgendwann auch macht, was die jetzt tun. Wer damit nicht gerechnet hat und den Chrome voller "Liebe" nutzt(e), ist selbst Naiv.
 
@Niviaracerco: Ich nutze zwar keinen Chrome, aber was haben sie denn schlimmes gemacht, was man nicht "umgehen" kann, und zwar mit offiziellen Möglichkeiten von Google selbst?
 
Was eine Aufregung, weil Google eine default Einstellung ändert. Firefox fragt schon seit je her bei Addons aus Fremdquellen, ob man das zulassen möchte. Eigentlich ist überhaupt nichts passiert, außer das sich diejenigen, die nicht wissen was sie tun, mal Gedanken machen müssen.
 
Ich hätte nix dagegen, wenn der SuperDev-Modus richtig funktionieren würde. Leider tut er dies nicht wirklich. :/ Und solange das so ist, hätte ich es lieber, die warten noch länger mit der Umstellung :D
 
Mir würd's nichts ausmachen, wenn Chrome in Zukunft ALS STANDARDEINSTELLUNG das installieren von Drittanwendererweiterungen verbietet, aber ich will wenigstens einen Eintrag in about:flags haben, in dem ich das ändern kann.
Aber selbst wenn nicht, dann wird's eben Chromium, Iron, Opera oder so anstelle von Chrome.
 
@metty2410: Welche Plugins nutzt du denn, die dann nicht mehr funktionieren?
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