Ohne Lenkrad und Pedale: Google zeigt sein erstes Automodell

Der Suchmaschinenanbieter entwickelt bereits seit einer ganzen Weile eine Technologie für autonome Fahrzeuge. Nun hat Google enthüllt, dass man auch ein eigenes Auto (als Prototyp) entwickelt hat, dieses hat weder ein Lenkrad noch Pedale. mehr... Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Bildquelle: Google Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Google, Selbstfahrendes Auto, Google X Google

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
So ein Taxi, der dich morgens zur Arbeit fährt und am Feierabend an einer Kneipe anhält und dann nach Hause fährt, wäre schon nett. Ja selber fahren würde ich auch mal gern. Dafür gibt es doch den Nürburgring. Dort dürfte es interessanter sein, als auf der langweiligen Straße ;)
 
@gola: wenn jeder sich mit dem ei durch die gegend schaukeln lässt, fehlt die übung und dann steigen die spektakulären unfälle auf dem ring sicher sprunghaft an :D
 
@gola: Und Google weiß, wo Du wann gewesen bist. Außerdem fährt Dich das "Googlemobil" nicht nach der Arbeit nach Hause, sondern erst an den Geschäften der Werbepartner vorbei, deren "Produktinformationen" Du während der Fahrt vorgespielt bekommst. Umsonst, ist in der neuen vernetzten Welt nichts mehr!
 
@Kobold-HH: Wenn die Fahrt dafür kostenlos ist, dann ist es doch in Ordnung. Natürlich wird das Auto nicht selbstständig einfach irgendwo hinfahren. Da übertreibst du ein wenig^^
Aber wenn auf dem Display angezeigt wird, dass heute Vatertag ist, das Auto mich fragt, ob ich zum nächsten Baumarkt fahren möchte und mir gleichzeitig die passenden Angebote zeigt, dann klicke ich auf "Ja". Und während der Fahrt kann ich die Produkte zusammenstellen und wenn ich dort ankomme, hat der Baumarkt Guy schon alles für mich verpackt. Ich nehme es mit, fahr zu meinem Papa und überreiche ihm das Geschenk. Werbung muss nicht immer schlecht sein!
 
@gola: Am Vatertag haben bestimmt einige Baumärkte auf...
 
@gola: "Wenn die Fahrt dafür kostenlos ist, dann ist es doch in Ordnung." <- und genau das sehe ich nicht so! Ich will für die Dienstleistung oder das Produkt bezahlen, dass ich auch wirklich nutze/kaufe. Wenn das Auto mich eigentlich nach Hause fahren sollte, es mir dann aber anzeigt, dass ja heute Vatertag ist und ich mich dann daraufhin zum Baumarkt fahren lasse und vorher schon mal Produktinformationen angezeigt bekomme, dann mag das zwar im ersten Moment nett und praktisch klingen - beim zweiten Nachdenken sollte aber auffallen, dass man dadurch ein großes Stück Eigenständigkeit abgibt und womöglich mehr Geld ausgibt, als man eigentlich wollte. "sparen" heißt ja in der Werbebranche "Gebe bei uns das Geld aus, dass du eigentlich nicht ausgeben wolltest aber tue das mit einem guten Gefühl, weil es minimal weniger Geld ist, als du bei der Konkurrenz nicht ausgeben wolltest". Vielleicht hatte ich mich ja gerade dazu durchgerungen, dieses Jahr doch nichts großes als Geschenk zu kaufen weil ich gerade knapp bei Kasse bin - und dann versucht mich so ein blödes Auto im letzten Moment noch umstimmen? Und dann zeigt es mir noch Vorschläge an, anstatt mich schön selber suchen zu lassen? Sorry, das läuft für mich alles unter Gehirnwäsche, solche Entscheidungen will ich immer noch selber treffen und auch den Zeitpunkt bestimmen, wann ich sie treffe. Deshalb kann ich diesem ganzen Konzept "Querfinanzierung durch Werbung" echt nichts abgewinnen und versuche es so oft wie möglich zu blockieren oder nicht drauf zu reagieren.
 
@Tschramme86: Zur Not stülpt man eine Leinentasche über das Display - Als physischen Adblocker ^^
 
@Tschramme86: "Vielleicht hatte ich mich ja gerade dazu durchgerungen, dieses Jahr doch nichts großes als Geschenk zu kaufen weil ich gerade knapp bei Kasse bin - und dann versucht mich so ein blödes Auto im letzten Moment noch umstimmen?"

Hört sich echt krass an. Selber Schuld, wenn man sich so leicht von Werbung beeinflussen lässt. Ist nicht bös' gemeint, aber du müsstest dich ja fast schon einsperren, damit dich bloß keine Werbung manipuliert. Gibt aufdringlichere Formen, als irgendwelche Werbetexte im Autos. Vielleicht ist es einfach nur Kaufsucht?
 
@Tschramme86: Also entweder wirklich eine Kaufsucht oder leichte Paranoia. Werbung ist auch in meinen Augen nicht schlecht. Finde z.b gut wenn mir Amazon gute Filme zeigt die meinen Interessen entsprechen anstatt Bügeleisen oder Lockenwickler. Es setzt natürlich voraus das ich stets in der Lage bin mein Konsum zu Kontrollieren.

Fakt ist das nichts umsonst ist und Google sein gesamtes Angebot sicher nicht aus Nächstenliebe betreibt. Entweder man kann damit leben oder man verzichtet auf google und allem anderen und zieht in den Wald.
 
@gola: Wie kommst du auf Kaufsucht? Und wie kommst du darauf, dass ich das nur auf mich bezogen habe?
Vor vielen Jahren war Werbung meistens noch rein informativ, hat mit Fakten gearbeitet und wollte mir einfach nur zeigen "hey, es gibt dieses Produkt". Das ist ok. Heute funktioniert Werbung doch kaum noch über Fakten, sondern fast nur noch über Gefühle. Und sie ist manipulativ, es soll möglichst genau der Zeitpunkt abgepasst werden, zu dem der Konsument manipuliert werden kann. Dafür werten Konzerne wie Google massenhaft Nutzerdaten aus und mit solchen Projekten wie diesem Auto auch noch Standortdaten, nur um dem Konsumenten dann genau zum richtigen Zeitpunkt die richtige Werbe-Botschaft anzeigen zu können und er/sie dann doch etwas kauft, was er/sie eigentlich gar nicht/ganz woanders/von einem ganz anderen Hersteller kaufen wollte.
Mag sein, dass du das in Ordnung findest, ich finde diese Entwicklung höchst bedenklich. Nicht für mich persönlich, ich entziehe mich durch Werbeblocker und Verzicht auf normales Privatfernsehen usw. sowieso der allermeisten Werbung und wenn ich dann mal woanders zu Gast bin und doch mal z.B. normale Fernsehwerbung sehe, kann ich manchmal nur mit dem Kopf schütteln. Wenn ich mal in Urlaub fahre, besonders in den südlichen Ländern, wird man ja an allen Ecken von irgendwelchen Souvenier-Verkäufern zugequatscht, man kann kaum mal in Ruhe ein Schaufenster angucken ohne direkt zum Kauf von irgendwas überredet zu werden, man kann sich kaum mal die Speisekarten von 2-3 Restaurants durchlesen, ohne dass gleich der Kellner neben einem steht und einen von den Vorzügen des tollen Essens hier überzeugen will. Ich persönlich empfinde das als Belästigung und kaufe dann wenn überhaupt sowieso nur dort, wo einerseits der Preis stimmt, wo ich aber auch andererseits in Ruhe alles begutachten kann und der Verkäufer so lange am besten still und unauffällig in einer Ecke steht.

Aber wie oben gesagt, es geht mir hier weniger um mich, sondern um diese allgemeine Entwicklung. Momente der Stille und des Nachdenkens darf es beim Konsumenten nicht geben, er könnte es sich ja doch anders überlegen. Also versuchen alle, dass das Gehirn gar nicht soweit kommt, dass die Vernunft wieder einsetzen kann.
"Selber Schuld, wenn man sich so leicht von Werbung beeinflussen lässt." <- ziemlich egoistische Einstellung, oder? Nur weil man sich selber wehren kann, sollte es einem noch lange nicht egal sein, was mit der breiten Masse geschieht, die dazu vielleicht nicht in der Lage ist. Bin aber hier in solchen Foren oft nichts anderes gewohnt - auch bei Softwareprodukten, IT-Sicherheit usw. argumentieren viele leider immer nur aus ihrer eigenen Perspektive als IT-Experte und vergessen oder verdrängen ganz bewusst dabei, dass andere Nutzer viel weniger Wissen, andere Interessen und andere Prioritäten haben.
 
@Tschramme86: Werbung war schon immer manipulativ und aufdringlich. Hast du dir noch nie die Hausfrauen Werbungen in den 50ern angesehen?^^ Wenn du an einem Marathon teilnimmst und nach 20km dort ein Getränkestand steht, dann hat der Verkäufer dich auch analysiert und bietet dir zum richtigen Zeitpunkt eine kühle Erfrischung an. Die Situation zwingt dich dazu es anzunehmen, obwohl 1000m weiter der Getränkestand deines Kumpels steht und du lieber dort deine Limo angenommen hättest.

Ja manchmal kann auch Werbung nervig sein. Dafür kannst du ja Geld bezahlen und Werbung ausblenden. Wie schon gesagt: Wenn du das Roboter Auto kostenlos fahren willst, musst du eben mit Werbung leben. Wenn nicht dann zahlst du ganz normal und kommst Werbefrei von A nach B. Google wird ja wohl nicht der einzige Hersteller sein. Vielleicht können dir BMW und Co. etwas luxuriöseres bieten?!

Wer sich gegen Hacker schützen will, braucht Geduld und IT-Wissen. Das es nicht jeder hat ist verständlich. Ein Automechaniker hat auch Verständnis dafür, dass ich nicht weiß welcher Reifen nach vorne und hinten montiert wird.
Werbung ist was ganz anderes. Man kann sich davor schützen, in dem man einfach für die Dienstleistung bezahlt. Aber alles kostenlos haben zu wollen ist egoistisch. Dann haben diese Leute eben verdient manipuliert zu werden. Ich rede jetzt speziell von Autonomen Autos! Der Kellner und der Souvenir Typ, die du erwähnst, kommen in eine andere Kategorie.
Meiner Meinung nach gibt es schlechte und gute Werbung. Und wenn es am Ende nervt, hat der Kunde am Ende immer noch die Macht: Er kann einfach auf das Produkt verzichten!
 
@sk-m: "Fakt ist das nichts umsonst ist und Google sein gesamtes Angebot sicher nicht aus Nächstenliebe betreibt. Entweder man kann damit leben oder man verzichtet auf google und allem anderen und zieht in den Wald." <- Und dazwischen gibt es deiner Meinung nach nichts? Ein wesentlicher Grund, warum ich z.B. soweit es irgendwie geht Google-Dienste vermeide und dafür so viel wie möglich Produkte und Dienste von Microsoft nutze ist, weil ich bei Microsoft direkt dafür bezahle. Ich bezahle gerne Geld für eine Windows-Lizenz oder eine Office-Lizenz oder zusätzlichen OneDrive-Speicher, über diese Einnahmen werden dann kostenlose Angebote wie die Basisversion von OneDrive, Outlook.com usw. mitfinanziert. Ist ok.
Google lehne dagegen ich einfach ab, weil ich das Geschäftsmodell moralisch falsch finde weil es intransparent ist. Ich bekomme zwar zunächst was kostenlos, werde aber im Gegenzug dauernd durchleuchtet, bekomme passende Werbung angezeigt die dann bei x% der Konsumenten dazu führt, dass sie Produkte der entsprechenden Firmen kaufen die sie vielleicht sonst nicht gekauft hätten und diese Firmen bezahlen Geld an Google für das Einblenden der Werbung. Wie viele Sachen hätte ein einzelner jetzt aber woanders oder gar nicht gekauft, wenn er/sie nicht bei Google eine Werbung dazu gesehen hätte? Und wenn es ja nur solche normale Werbung für normale Produkte wäre... Dann nehme man aber mal irgendwelche legalen Download-Seiten für Software, sei es Softtronic, Chip oder auch direkt von einem Produkt wie http://notepad-plus-plus.org/download/v6.6.3.html sowas hier. Wenn man das mal ohne AdBlocker aufruft, muss man schon genau hingucken, welches nun der tatsächliche Button zum Herunterladen des gewünschten Produkts ist und welcher Button eigentlich nur Werbung ist, obwohl er optisch dem richtigen Download-Button sehr ähnlich sieht. Und dann gucke ich, wer die Werbung ausliefert und sehe mal wieder, dass es über die Google-Server läuft. Sorry, aber solche Werbung ist für mich keine Werbung mehr, sondern versuchter Betrug und gehört eigentlich verboten. Unwissende Nutzer (= ein großer Teil der Nutzer) werden schnell dazu verleitet, den falschen Button anzuklicken und dann auf ganz anderen Seiten zu landen. Sorry, aber das widerstrebt mir einfach alles, weshalb ich das Google-Geschäftsmodell einfach ablehne.
 
@gola: "Aber alles kostenlos haben zu wollen ist egoistisch. Dann haben diese Leute eben verdient manipuliert zu werden." ja und nein ;) Aber vielleicht liegen unsere Meinungen ja doch nicht so weit auseinander. Ja, alles kostenlos haben zu wollen ist egoistisch bzw. vor allem naiv, wenn man glaubt, dass man wirklich etwas kostenlos bekommt, ohne auf anderem Wege dann dafür zu bezahlen. Aber anstatt zu schlussfolgern, dass es diese Leute dann nicht anders verdient haben und mich selber darüber zu freuen, dass ich zum Glück dieses Wissen habe und mich deshalb bewusst entscheide, setze ich eher auf Aufklärung von denen, die das noch nicht wissen. Ihnen klarmachen, dass sie eben doch auf anderem Wege dafür bezahlen. Ihnen erklären, dass es eben nicht total unverschämt ist, wenn ne App mal 1-2€ kostet, wenn da auf der anderen Seite nen paar Programmierer einige Wochen Vollzeit dran gearbeitet haben. Und eben konsequent solche Geschäftsmodelle ablehnen/anderen davon abraten, die nur darauf setzen, dass alles irgendwie kostenlos sein muss.
 
@Tschramme86: Ach und microsoft ist besser? Gab es nicht vor einem halben Jahr ne Nachricht, das Microsoft auch in Mails schaut?
Nein, Microsoft ist nicht besser als Google und zeigt genauso auch Werbung in den Kostenlosen Diensten an.

Grüße
 
@Forster007: Ja, ist es. Schau dir einfach mal die Jahresberichte von Microsoft und Google an. Womit verdient Microsoft sein Geld, womit verdient Google sein Geld? Wie ist das Geschäftsmodell von Microsoft ausgerichtet, wie das von Google? Mehr muss ich dazu nicht sagen. Um dieses Gesamtbild geht es mir. Ja, die Meldung gab's, dass Microsoft in das Postfach geguckt hat - in das eines ehemaligen Mitarbeiters, um ihn zu überführen weil er interne Infos/Vorab-Software weitergegeben hatte. Kann man jetzt von halten was man will, hat aber mit der Diskussion hier nichts zu tun.
 
@Tschramme86: Nein, die Meldung meinte ich nicht. Sondern eine Andere. Microsoft macht sich schon länger über Google lustig, dass diese in den Mails schnüffeln. Nur, und wie schon gesagt, ca. vor einem halben Jahr, haben sie sich mit dieser Werbung ins Aus gestellt, weil sie es angeblich auch tun. Und selbst wenn sie es nicht tun, verdienen sie Ihr Geld auch nicht über den Privaten bereich, sondern über den Arbeitsbereich. Warum wurde XP nicht wirklich verfolgt? Warum wurde Vista nicht wirklich verfolgt? Warum wird Microsoft den Studenten für nichts hinterher geworfen?
Richtig, um die Leute ab zu fischen. Aber selbst Google hat Kostenpflichtige Dienste. Wo ist also eigentlich nun der Unterschied? Google gibt es dem Ottonormalbürger kostenlos mit Werbung. Microsoft nimmt einen Alibi Beitrag und macht es aber nicht viel anders...
Nee, ich finde die beiden nehmen sich um nichts.
Ich nutze daher beides...

Grüße
 
Solange mich google Maps durch den Wald navigiert, Betriebssysteme regelmäßig abstürzen und sich die Vorfahrt in der Straße vor meiner Tür 2 mal im Jahr umdreht bleibt ein flaues gefühl im Magen garkeine möglichkeit zu haben schnell einzugreifen und sich auf so eine Karre zu verlassen.^^
 
@D0N: Wie willst du denn beispielsweise durch den Schwarzwald kommen, wenn Google Maps dicht nicht durch den Wald navigieren darf?
 
@klein-m: ^^ich meine eher dass Google maps nochimmer (letzte Woche erst) einen von der Straße ab über Feldwege auf Forstwege mitten in den Wald führt.
Als Denkender Mensch sagst du dir da kann ich nicht lang fahren als dummes Auto sagst du dir ich fahre da einfach lang.
 
@D0N: War ja auch nur 'n Spaß...^^
 
@D0N: Na immerhin gibts da Wege. Apple Maps würde dich vom Waldweg runter leiten, direkt in den nächsten Fluss.
 
@TiKu: Du würdest auch alles kaufen, nur weil du gehört hast, dass Apples vergleichbares Produkt irgendwann mal schlecht abgeschnitten hat. Solche Armleuchter wünscht sich die Konkurrenz. ;-)
 
@D0N: Dann nutze eben Nokias Here Drive+.
 
@hhgs: @hhgs: Das Google Auto wird ganz sicher nach Nokia Karten laufen^^
Ne quatsch es geht nicht um "Google Maps" oder ne andere spezielle Software sondern schlicht um den Umstand des Kontrollverlusts an ein System das NOCH nicht schlau genug ist den richtigen weg zu finden und zu entscheiden ob das ne blöde idee war da lang zu fahren.
Das wird sich sicher noch ändern im laufe der Zeit aber das flaue gefühl bleibt
 
@D0N: Ja, man kann sich auf Maschinen nicht komplett verlassen. Daher würde ich auch ein Auto ohne Eingriffs-Möglichkeit nicht kaufen. Ich möchte nicht zuschauen, wie das Ding mich geradewegs wegen eines Defekts gegen einen Baum lenkt, oder so.
 
@D0N: meiner unmaßgeblichen Meinung nach werde diese autonomen Fahrzeuge wohl auch nicht als erstes für Überlandfahrten eingesetzt sondern in einem recht begrenzten Stadtgebiet, vielleicht dann analog oder als künftige Alternative für die Car-Sharing Systeme.
 
@D0N: Und trotzdem ist es zuverlässiger als jeder Beifahrer mit Straßenkarte.
 
@Friedrich Nietzsche: Das kommt auf den Beifahrer an meine Freundin würde mich wahrscheinlich durch Wälder und Teiche führen da gebe ich dir recht aber mein Vater scheint manchmal so als kenne er jede Straße der Welt. Aber vielleicht orientiert er sich auch nur daran an welcher seite des Autos das Moos wächst oder so ;)
 
@D0N: Dein Vater hat das Autofahren wahrscheinlich auch noch ohne Navi und irgendwelchen technischen Schnickschnack gelernt (Stichwort Orientierungssinn). Bei dem ganzen Mist der heute in den Autos verbaut wird, frage ich mich wie man es früher geschafft hat, nur mit ner Straßenkarte und nem VW Käfer in den Urlaub in andere änder zu fahren. Heute muss einem das Navi ja die Straßennamen vorlesen, da die aktuelle Generation der Autofahrer scheinbar schon zu blöd zum lesen ist.
 
@Manny75: Das habe ich auch noch ;) Ich würde es nicht so drastisch wie du formulieren da sich in den letzten 30 Jahren die Situation auf den Straßen auch Massiv verändert hat und die schiere Masse an Wegen und Verkehrsteilnehmern die Übersicht des besten Fahrers trüben können aber stimmt schon man sollte auch noch mit Karte und Orientierungssinn nach hause finden können
 
@Friedrich Nietzsche: Wenn du mit Karte und Kompass umgehen kannst, ist das kein Problem.
Von vorteil ist es auch wenn man weiss das Starssennummerierungen und Bezeichnungen tatsächlich einem System folgen.
Und so unglaublich es klingt: auch im Jahre 2014 sind Sternbilder, Sonne und Mond immer noch verlässliche Hilfsmittel - vor allem bei Fernfahrten.
 
@LastFrontier: Wenn man mit Feuer umgehen kann, ist auch der Winter kein Problem. Trotzdem nutzen wir Strom und Heizung. Merkst du was?
 
@Friedrich Nietzsche: Der Vergleich ist aber jetzt etwas daneben. Man sollte sich schon ein paar gewisse Grundkenntnisse aneignen, da die auch zum Verständnis anderer weiterer Funktionen führen.
Leider ist es so, dass die Technische Vereinfachung nicht nur zur digitalen Verblödung führt, sondern auch im ganz normalen Alltag zu einer Verdummung führt, weil man sich zu 100% darauf verlässt was die Technik einem vorgibt. Gerade in der IT.
Das Dilemma beginnt dann, wenn die Technik plötzlich versagt oder verloren geht.
Ein Navi z.B. hat immer Fehlertoleranzen - einfach weil das Kartenmaterial immer mindestens 2 Jahre hinterher ist. Deswegen werden ja auch vor Kampfeinsätzen mit Drohnen, Marschflugkörpern, Flugzeugen die Zielgebiete vorher optisch vor Ort aufgeklärt, da sonst zu viele zivile Ziele getroffen werden.
Es soll Menschen geben, deren gesamten Existenz auf dem Spiel steht wenn sie ihr Handy verlieren.
Es geht nicht darum dass man etwas nutzt, sondern wie man es nutzt und vor allem welche alternative bleibt beim Versagen.
Schon mal darüber nachgedacht wenn nur für Stunden der Strom weg ist? Kühltruhen, Heizungen, Geldautomaten, Parkhäuser, Strassen- und U-Bahnen, Bahnverkehr, Wasserversorgung, Registrierkassen, Funktelefone - nichts geht dann mehr.
Da braucht es noch nicht mal globale Ausfälle - muss bei Erdarbeiten nur mal eine Hauptleitung angekratzt werden. Die Panzersicherung im Haus rausknallen, ein Satellit abrauchen, ein Transatlantikkabel zerissen etc.
Übrigens: Ohne Strom geht auch die Heizung nicht mehr; selbst mit Feststoffbrennern, da die Pumpen nicht mehr laufen. Ausser du hast eine asbch Uralte Heizung die nach dem Schwerkraftprinzip arbeitet.
 
@LastFrontier: Wie zuverlässig glaubst du, waren die ersten Stromnetze am Ender der 18XXer-Jahre? Und wo glaubst du, stünden wir, wenn wir auf "Macht euch nicht davon abhängig"-Schreibern wie dich gehört hätten? Klar, mit neuer Infrastruktur kommen neue Probleme. Aber selbst mit der neuen Infrastruktur und den Ausfällen steht die Gesellschaft insgesamt besser dar, als wenn man sie nie eingeführt hätte.
 
@Friedrich Nietzsche: Ich habe nicht gesagt, dass man etwas nicht einführt und verdamme da auch nichts.
Ich sage nur das die Tendenz dahin geht, dass die Leute aus Bequemlichkeit Eigenverantwortung abgeben und immer unselbständiger und auch unwissender werden.
 
@LastFrontier: Man konzentriert sich einfach auf andere dinge, heute ist auto fahren normal. In 50 Jahren ...?
so wie man sich früher gedanken um etwas gemacht hat, was heute selbstverständlich ist, so ist es in Zukunft selbstverständlich, dass Autos von alleine fahren.
Ich vermisse es nicht, früher mit einer Landkarte durch die Gegend gegurkt zu sein... vielleicht versuchst du dich einfach mal ein Stück in die Zukunft zu versetzen und dann Rückblickend unsere heutige Situation zu betrachten. Kann manchmal interessant sein. :)
 
@D0N: Ich schätze mal dass das Auto auch Schilder erkennt. Sich nur auf Maps zu stützen wäre fatal.
 
@blume666: jap aber solange es noch schilder gibt die wie selbstgemalt aussehen oder derart verwittert sind dass sie ein Mensch kaum erkennt hätte ich doch gern noch ein lenkrad zur sicherheit vor mir^^
 
Für so ein Auto braucht man dann ja eigentlich nicht mal mehr einen Führerschein. Denn man fährt ja selber gar nicht und ist nur Beifahrer. ^^
 
@Runaway-Fan: sag bloß, dann brauche ich für den Bus also auch keinen Führerschein? ^^
 
@FatEric: Nicht, wenn Du hinten sitzt. :-)
 
@Kobold-HH: Jo, dann reicht der Fahrschein :-D
 
Das ist meiner Meinung nach ein riesengroßer Markt. Wenn das ganze wirklich Marktreife erlangt, werden diese "Autos" ganz normal sein im Straßenverkehr. Man stellt sich einfach an die Straße, zückt sein Smartphone, gibt sein Ziel ein und schwubs, nach kurzer Zeit hält so ein gefährt und nimmt mich mit. Genial! Das eigene Auto wird es aber nicht ganz verdrängen, aber bei so einem Konzept, würde ich mir dann schon ernsthaft überlegen, mein eigenes Auto zu verkaufen! Wäre ja auch möglich, dass ganz "normale" Autos auch per Bestellung vor der Haustüre vorfahren und man einsteigt und selber fahren kann, wenn man will. Carsharing gehört die Zukunft. Irgendwie auch idiotisch, dass man sich für zig tausend € ein Auto kauft und das über 90% der Zeit nur rumsteht! Total ineffizient.
 
@FatEric: Ich warte schon auf den Tag, wenn die Hobels Somalia-Piraten-Mohr-mäßig gekapert und verschlitzt werden... :D
 
@FatEric: Ich habe schon lange kein Auto mehr. Hier bei uns (N-Fü-ER) ist der öffentliche Nahverkehr dermassen gut, dass du nehezu jeden Punkt der Stadt mit Strassenbahn, U-Bahn oder Bus erreichen kannst. Zudem gibts auch noch Taxi. Schlimmstenfalls muss man mal 5 Minuten laufen.
In der Garage habe ich nur noch Fahrräder und Roller.
 
@LastFrontier: Im Ruhrgebiet das gleiche. Würde mir im Moment auch kein Auto kaufen.
 
@kritisch_user: Ich finde im Ruhrgebiet ist es nicht so ideal, insbesondere wenn man von den Rand einer Stadt an den Rand der anderen fahren will. Mit dem ÖPNV 2h, wenn die Anschlüsse nicht passen und der Bus nicht auf die Bahn wartet wird es dann auch mal eine Stunde mehr, mit dem Auto sind es eigentlich ca. 30min mit Stau vielleicht um 1h. Es wird etwas angenehmer wenn man mit dem Auto zu einem P&R-Knotenpunkt fahren kann. Das große Problem ist, dass jede Kommune im Ruhrgebiet seinen eigenen Verkehrsbetrieb haben möchte und diese dann nur in einem Verband zusammen geschlossen sind. Richtig lustig ist es dann mit den Tarifzonen, gleicher Start/Ziel und auch etwa die gleiche Fahrtzeit, bei der einen Route streift man eine weitere Zone und muss damit dann einen höheren Tarif zahlen.
 
Mein Gott ist das hässlich! Respekt an die verbaute Technik, aber ein Auto in dieser Optik geht ja gar nicht.
 
@ger_brian: Es ist ein Prototyp. Und mal ehrlich. Wenn du per Anhalter an der Staße stehen würdest und da hält ein Auto an, welches dir optisch nicht zusagt, dann steigst du doch trotzdem ein :) es ist ja nicht deines.
 
@ger_brian: Warum nicht? In der Zukunft entscheidet eben die Funktion und nicht die Eleganz. Bei der Optik hat man sich was bei gedacht und der Innenraum Komfort scheint mir außerordentlich zu sein.
 
@knirps: Eindeutig Geschmackssache. Machen ist Optik/ Haptik nicht wichtig. Andere schätzen und achten auch auf sowas. ;)
 
@knirps: Also ich hoffe mal nicht, dass in der Zukunft Optik und Eleganz nicht mehr wichtig sein werden. Ich lege bei Dingen, die ich jeden Tag benutze und/oder vor mir habe durchaus auf die Optik wert.
 
@ger_brian: Mich erinnert die Front etwas an einen Koalabären.
 
Und wo kommen da die 30 Clowns raus?
 
Idee und Ausführung sicher interessant, aber möchte lieber so ein System wie im Flugzeug. Manuell und Autopilot. So dass der Mensch im Notfall dennoch die Kontrolle über sein Gefährt behält. Technik ist nur so fehlerfrei wie die Konstruktion und der Mitarbeiter dahinter.
 
@AlexKeller: Die Einstellung halte ich mittlerweile für veraltet. ich glaube das redundante Systeme in Sachen Sicherheit die Menschen übertreffen.
 
@knirps: Naja, wäre diese Einstellung veraltet, gäbe es dieses System im Flugzeug-Bau vermutlich auch nicht mehr. Jedes System kann aber nur ein gewisses Maß an Sicherheit bieten. Darüber hinaus können immer Fehler passieren. Das wird man auch nie verhindern können. Von daher halte ich manuelles Eingreifen auch für eine stete Notwendigkeit.
 
@AlexKeller: Gebe da knirps recht. Zumal man bei einem Auto im Falle einer Fehlfunktion einfach nur anzuhalten braucht und gut ist. Beim Flugzeug ist das wieder etwas anderes ;) da hält es sich im Flug schlecht an.
 
@FatEric: wäre auch i.O. vielleicht mit automatischer Pannenstreifen Suche und Fahr-Navigation. also so wie bei einem Mobile-Telefon... hat immer noch Saft für das Wählen der Notruffunktion.
 
@AlexKeller: Festplatten haben auch den Mechanismus, dass wenn der Strom abgeschaltet wird trotzdem noch genug strom vorhanden ist, um den Lesekopf in die Warteposition zu bringen (durch die Drehbewegung der Scheiben entsteht Strom). Dieses Prinzip könnte man auch aufs Auto übertragen um einen sicheren Halt zu gewährleisten :).
 
Wo ich hier die grössten Bedenken habe, wie soll denn vorausschauend gefahren werden? Der Mensch bekommt ja (uU) mehr vom Randgeschehen mit. Sei es nun die spielenden Kinder am Strassenrand, wackelige Radfahrer und ähnliche "Der 7. Sinn" Sachen. Und dann ahnt man schon ein Unheil kommen, kann aber nicht eingreifen?
 
@tomsan: Auch du hast das Konzept eines Prototypen verstanden?
 
@knirps: was genau möchstest Du mir denn damit sagen? Wenn von einem lenkradlosen Auto gesprochen wird, wo die Passagiere nix machen müssen/können, dann klingt es nach feinem Feature/Vision. Hier steht doch nicht "Der Prototyp hat noch kein Lenkrad/Pedale , das fertige Produkt wird das selbstverständlich haben".
 
@tomsan: In vielen Situationen wird so ein automatisches Fahrzeug deutlich vorausschauender fahren können als ein Mensch. Spielende Kinder am Straßenrand sowie Radfahrer werden meines Wissens übrigens längst erkannt.
 
@TiKu: yep, abgesehen davon gleichen die meisten Innenstädte verkehrstechnisch eher einem Trainingscamp für Kamikazepiloten, da ist "vorausschauend" ein absolutes Fremdwort
 
@TiKu: Auch wenn nun einen Situationsanalyse des Fahrzeugsrechners in vielen Situationen besser reagieren lässt, ist der Mensch (bzw dessen Einschätzung) aber trotzdem nicht zu ignorieren. Naja, ist aber eh Wumpe, da nun ein lenkradloses Fahrzeug niemals für den deutschen Strassenverkehr zugelassen werden würde. Werde also beim Autohändler nicht quengeln können: "Aber ich hätte lieber ein Auto mit Lenkrad!" ;)
 
@tomsan: Auch bei den ersten Automobilen hat man zig negative Szenarien gesehen.
Ohne Pferde viel zu gefährlich, Gesundheitsgefährdend wegen zu hoher Geschwindigkeit (25 Km/h) - und? Kann sich noch jemand vorstellen mit Pferdewagen unterwegs zu sein?
 
@LastFrontier: was genau möchtest Du mir denn damit sagen? Beispiele sind doch überhaupt nicht treffend. Geht mir hier um (befürchteten) Kontrollverlust, nicht um technischen Fortschritt. Aber tatsächlich: der geht mir in manchen Bereichen auch zuweit, bzw finde ich es bedenklich ;) Aber das ist nun n ganz anderes Thema :)
 
@tomsan: Dir geht es hier nicht um Kontrollverlust sondern um angeblichen Verlust der Individualität.
Nur genau diese Individualität führt ja gerade zu Verkehrskollapsen und Staus ohne ende.
Bei einem Autonomen System hast du so etwas nicht. Denn Autonome Steuerungssysteme verhindern eben das.
Eine grüne Welle oder ein Verkehrsteuerungssystem funktioniert deswegen in grossen Teilen nicht, weil sich tausende von Individualisten eben nicht an dessen Vorgaben und Empfehlungen halten.
Also solche Systeme werden auf jeden fall kommen. Nicht nur weil es sicherer ist, sondern auch vernünftiger und wirtschaftlicher.
Und das es bestens funktioniert sieht man auch an den Füherlosen U-Bahnen. Hat man hier in Nürnberg auf den Hauptstrecken eingeführt. Und transportieren Computergesteuert jährlich hunderttausende von Fahrgästen - unfallfrei, stressfrei und im 5 Minuten Takt.
Und so wird es mit dem Strassenverkehr auch kommen. In den Ballungsgebieten auf jeden fall.
Als Nebeneffekt wird auch die Lebensqualität in den Städten erheblich gesteigert.
 
@LastFrontier: Schön das Du eher als ich weist, um was es mir geht =:)
 
@tomsan: Es gibt heutzutage schon intelligente Assistenzsysteme, wo der Fahrer gar nicht merkt, dass er nicht selber fährt. Ich habe zB. schon eine Vorführung gesehen in dem das Auto selbstständig erkennt wo bei einem Unfall die sicherste Position ist für eine Aufprall ist und diese dann anvisiert, wenn es dem Fahrzeug nicht mehr ausweichen kann. Dieses Selbstständige lenken ist in Deutschland verboten, aber sie haben es durch einen Trick Gesetzeskonform gemacht. Das Lenkrad zuckt kurz, der Fahrer macht aus dem Reflex eine kleine Gegenbewegung und somit hat er das Manöver initialisiert und es ist rechtlich erlaubt. Reaktionsstudien haben bei automatischer Notfallbremsung gezeigt, dass die Automatik in der Regel doppelt so schnell reagiert wie der Mensch. Dieses einfache Bremssysteme sind mittlerweile schon bei Kleinwagen angekommen.
 
@floerido: Jep, gibt wirklich gute, pfiffige, praktische und/oder sogar lebensrettende Assistenzsysteme. Und das auch schon seit "Urzeiten". Aber darum geht es mir ja nicht. Geht hier um das völlige Wegfallen einer doch nicht unwesentlichen Komponente und verlassen auf eine Technik, wo man sehenden Auges in eine Katastrophe kommen könnte. Auch wenn evtl in Flugzeugen schon heute nur "Alibi-Piloten" sitzen mögen, ich glaube ich würde nicht jubeln um endlich in das pilotenlose Flugzeug zu steigen. Ist Elektronik so unfehlbar?
 
@tomsan: wenn man sich da so einige Studien zu sensoren etc ansieht, dann werde die autonomen Autos bald mehr vom drum-rum wahrnehmen als jeder Fahrer. Der computer läßt sich dann nämlich nicht mehr davon ablenken was da hübsches am Straßenrand links steht während rechts grad ein Kinderwagen vorrollt, muss sich nicht neben ne Kippe anzünden oder was aus dem handschuhfach raussuchen. ist das jetzt schon serienreif? Nein. Wird das kommen? Da bin ich ganz sicher :-)
 
@scar1: Teilweise gibt es die Dinge schon in Serie. Der Fahrspurassistent der automatisch gegenlenkt oder der Notbremsassistent der automatisch bremst wenn ein Fußgänger auf die Straße tritt (zB. Volvo City Safety, Ford Active City Stop, VW City Emergency Brake)
 
@scar1: ...während man gerade einen neuen Radiosender einstellt ;) Nicht vergessen. Jep, hast ja Recht. Ist ja auch nicht falsch! Habe ja auch nicht gegen Unterstützungs/Assistenzsysteme. Geht mir um die völlige Entmündigung, die bei mir ein mulmiges Gefühl hinterlässt.... und nein: geht nicht darum, das ich doch über Gelb rüber wollte, schneller fahren will als erlaubt ist oder wilde Überholmanouver starten will.
 
Würde ich ja Platzangst kriegen, mich so einer Büchse nahezu ohne Eingriffsmöglichkeit auszuliefern^^ (ja ich weiß, Not-Aus geht, aber irgendwie muss man trotz allem ja ankommen, wenn man schon unterwegs ist)
 
@rallef: und wie ! in nem auto ohne selbst zu steuern ? würde ich mich eventuell in der neuen s-klasse sicher fühlen , von der es ja auch ein autonomes testfahrzeug gibt (sehr beeindruckend, am rande bemerkt). aber in so nem ei oO ? krieg ich feuchte hände beim dran denken ...
 
und die ganzen armen Polypen stehen mit ihren Laser am Wegrand und langweilen sich zu tode.Vielleicht können sie ja auf Verkauf von longdrinks umgeschult werden?
 
ich warte noch auf den ersten jailbreak fürs auto, wo der fahrer dann selber fahren darf, mit bislang unbekannten neuem feeling ...
 
@Rumpelzahn: Oder den ersten Virus, der dafür sorgt, dass es Unfälle gibt.....
 
Das Ding sieht irgendwie nach einem VW-Käfer aus, nur in potthässlich.
 
Das Design ist aber gewagt.
So wird das nichts Google. Zum Glück sind auch die deutschen Hersteller beim Thema autonomes Fahren weit vorne. Siehe die aktuelle S-Klasse.
 
Ich steig in kein Auto ohne wenigstens ein Lenkrad zu haben um mal einzugreifen.
 
Das hat schon in Japan nicht wirklich funktioniert. Dort gab es voll automatisierte U-Bahn Züge , mit dem Ergebnis, dass kaum jemand damit fuhr. Erst als man wieder einen Fahrer, der eigentlich gar nichts zu tun hat, in den Zug setzte, fuhren die Leute wieder damit.
 
@Lastwebpage: In Deutschland gibt es auch schon vollautomatische U-Bahn Züge und die funktionieren sehr gut in Nürnberg (U2 seit Ende 2009) oder als Hängebahnen in Düsseldorf (Skytrain seit 2002) und Dortmund (H-Bahn seit 1984!).
 
@floerido: ja, dass dann in Düsseldorf funktioniert weiß ich. ;) Trotzdem ist es in Japan wo so, dass es da immer noch einen Menschen geben muss, der, wenigstens dem Schein nach, noch eingreifen könnte.
 
Ich stell mir die ganze Zeit vor, wie jemand in so einem Dingen von innen panisch gegen die Scheibe haut, weil sein gehacktes und gekapertes Auto ihn an einen geheimen Ort verbringt... :-)
 
Also das Design haben sie ja von diesen Kindereinkaufswagen geklaut :-)
 
Wenn ich Nervenkitzel will, lass ich meine Freundin fahren :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

LEGO Mindstorms 31313 im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles