Apple gesteht erstmals iMessage-Bug ein & verspricht Behebung

Wer auf einem iPhone den Messenger-Dienst iMessage nutzt und dann zu einem anderen Anbieter wechselt, kann Probleme mit dem SMS-Empfang bekommen. Der Fehler ist seit Jahren bekannt. Jetzt gesteht ihn auch Apple erstmals öffentlich ein und gelobt ... mehr... Ipad, iOS 5, iMessage Bildquelle: Apple Ipad, iOS 5, iMessage Ipad, iOS 5, iMessage Apple

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Was medialer Druck doch alles bewegen kann :)
 
@klarso: schade dass dies hierzulande nicht auf unsere Politik angewendet wird ;)
 
@weltfremd: Siehe Volksentscheid in Berlin :)
 
@klarso: Was so eine Klage alles bewegen kann :-)
 
Ja, so schnell wird aus einer gewollten Funktion ein Bug.
 
@happy_dogshit: Ich kann mir ja durchaus vorstellen dass es ein Bug ist, weil sie ursprünglich gar nicht dran gedacht haben dass jemals jemand von der iOS Platform wegwechseln könnte. Dass der Bug allerdings 3 Jahre nicht behebbar, und der Firma "ein Rätsel" sein soll, halt ich für eine ganz extreme Lüge.
 
Ich frage mich gerade wo die ganzen Apple-Verteidiger vom letzten Mal sind. Die sind doch wohl nicht alle wählen?! ;-)

Aber falls sie doch noch kommen: ;-)

Folgt mal dem Link zu Recode und dort dem ersten Link zu Mashable!
Es kann nämlich auch völlig "unschuldige" Leute treffen, wenn man bei einem Nummernwechsel eine Nummer erwischt, die vorher einem iPhonebesitzer gehörte!
Man muß also selbst nie ein iPhone bessen haben um mit dem Problem konfrontiert zu werden.

Hier aber auch nochmal!
Eigentlich sollten sich darüber nicht nur die Telefon- oder Nummernwechsler beschweren sondern sogar eher noch die iPhonebesitzer selbst!
Denn es ist nicht nur "dumm" wenn einem Nachrichten nicht erreichen, sondern mindestens genau so "dumm" wenn versendete Nachrichten nicht ankommen.
Aber, wie ich beim letzen Artikel hier zu feststellen mußte, beschimpft man als echter Apple-Fan ja lieber den Empfänger der Nachricht, als einzugestehen, dass Apple Fehler macht?!

Und wenn es bei einem Nummernwechsel auftreten kann, und sogar auftreten kann wenn man den Dienst vorher deaktiviert hat (auch das kommt vor(!)), dann ist es ein Fehler und zwar ein gewaltiger!
Nämlich ein KONSTRUKTIONSfehler!
Weil das System funktioniert ja schon wie geplant!? Allerdings ist genau das gerade die Ursache des Problems!?

Aber macht mal!
Bringt Eure Entschuldigungen für Apple!
Ich bin gespannt! ;-)
 
@OPKosh: Bisher hat Apple mit seiner schlechten Software wenigstens nur die eigenen Kunden gequält. Nun wird man schon als völlig Unbeteiligter Opfer von Apple-Bugs... Aber SMS und ein abgeschotteter Dienst wie iMessage mussten ja unbedingt auf Gedeih und Verderb zusammengelegt werden. Ich hoffe, Google agiert etwas intelligenter und macht bei Hangouts nicht den selben Bullshit.
 
@TiKu:
Ja, schöne "neue" Apple-Welt! ;-)

Und im Bezug auf Hangouts bleibt das nur zu hoffen. ja!
Was mich daran noch stört ist dessen "Adressbuch".
Die Kontakte werden da nicht nach Namen gruppiert. Sprich Du hast einen Kontakt mit mehreren Nummern entsprechend mehrfach in einer langen Liste. Sehr unübersichtlich, find ich.
Außerdem tauchen alle Nummern auf, auf Festnetznummern! Sicher kann man da inzwischen auch Textnachrichten hinschicken, aber das ist doch eher etwas sinnfrei?!

Aber abwarten was sie da noch draus machen!
 
@OPKosh: sag das man den Leuten, die mir schön öfter eine hangouts Einladung geschickt haben, obwohl sie mir eine SMS schreiben wollten und sich Tage lang gewundert haben, wieso ich nicht antworte ;)
 
@ger_brian: Strike
 
@ger_brian:
Wie gesagt benutze ich Hangouts aus den oben genannten Gründen und ja, der Tatsache, dass man die Leute dazu erst einladen muß, nicht.

Ich habe also auch gar nicht behauptet, das Hangouts besser wäre?!

Und der Umstand, dass eine "App" noch "schlechter" ist als eine Andere, macht Letztere nicht besser, oder?
 
@OPKosh: Es ging darum, dass Tiku sagte, dass Google intelligenter agiert und du ihm da zugestimmt hast. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass weder Google noch Apple sich beim Thema eigener Messagingdienst mit Ruhm bekleckern.
 
@ger_brian:
Ich sagte, es "bleibt zu hoffen, dass sie es besser hinbekommen UND das sie mMn auch noch längst nicht da wären wo ich Hangouts im Zweifel gern hätte!?
Also wenn, dann war das bestenfalls(!) eine halbe Zustimmung!? ;-)
 
@TiKu: Apple bietet wenigstens eine Ende zu Ende-Verschlüsselung. Das wirst du bei Hangouts nie erleben.
Ausserdem ist der halbe Winfuture-Artikel der reinste Mist.
Die Lösung, die laut Winfuture angeblich nicht in Sicht ist, ist für das nächste Update, welches sehr wahrscheinlich vor dem 02. Juni erscheint, bereits angekündigt, der laut Winfuture "zweitwertvollste Konzern" ist die zweitwertvollste MARKE... Da hat ein Redakteur mit richtig viel Ahnung zugeschlagen.
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Fehler-bei-iMessage-Nummernfreigabe-Apple-verspricht-Besserung-2195767.html
 
@gutenmorgen1:
Gut, dass sie eine Verschlüsselung haben! Aber das ändert an dem Problem überhaupt nichts.
Warum versuchst Du erneut ein bestehendes Problem damit runterzuspielen, indem Du eine, in diesem Zusammenhang völlig unwichtige wenn auch zugegebener Maßen sehr positive, Eigenschaft dieses Dienstes erwähnst?
Die Verschlüsselung ist gut, ja!

Und es geht auch nicht darum ob sie es jetzt zeitnah beheben!
Es geht darum, dass ihnen das seit DREI JAHREN(!) bekannt ist!
Wenn es jetzt plötzlich so ganz einfach zu beheben ist, dann hätten sie es schon vor JAHREN beheben können, oder?
Warum ist das nicht geschehen?
Warum hat es erst ne so "sinnlose" Klage gebraucht?
Das ist doch eigentlich die spannde Frage!?
 
@OPKosh: Was bedeutet das "Problem" für mich als Kunden? Mir wird ein werbefreier, kostenloser Dienst bereitgestellt, der mir u.U. eine Menge Geld spart, der einfach zu bedienen ist, sehr viel Mehr Funktionen als SMS hat und im Gegensatz zu allen anderen am Markt befindlichen Anbietern eine als relativ sicher geltende Verschlüsselung einsetzt.

Wann tritt das Problem auf? Wenn ich mich dafür entscheide, kein iPhone oder iPad mehr zu nutzen.
Das Problem ist Apple seit drei Jahren bekannt. Warum wird es erst jetzt, nach drei Jahren einer breiteren Masse bekannt?
Vermutlich, weil sich eine einzige Person entschieden hat, deswegen vor Gericht zu gehen.
Warum bewegt sich Apple erst jetzt? Weil das Problem offensichtlich zu wenige betroffen hat, als dass sie sich darum kümmern wollten. (Das macht im übrigen MS oder Google nicht anders. MS Beispiel ist die Xbox one, als man erst durch massive negative Presse den Kurs geändert hat, Googles Beispiel ist, dass sie regelmässig versucht haben Ihre Dienste im Internet Explorer unbenutzbar zu machen oder dass sie CalDAV nicht mehr unterstützen wollten als MS mit dem Einbau fertig war.)

Das alles interessiert mich als Ex-Kunden erst einmal überhaupt nicht. Es ist z.Z. ein Problem, das lösbar ist, allerding nicht so intuitiv wie du, ich und andere es gerne hätten.

Ich frage mich allerdings auch, ob es wirklich so einfach zu lösen ist. Gerade WEGEN der Verschlüsselung, die ja auch mit der ID des iPhones zusammen hängt kann ich mir vorstellen, dass der User den Dienst aktiv aktivieren oder deaktivieren muss, um die Sicherheit nicht zu gefährden.
Hier kann sich dann jeder selbst fragen, was für ihn wichtiger ist, dass er Problemlos auf einen anderen Anbieter umsteigen kann, oder dass seine Kommunikation halbwegs geschützt ist.
 
@gutenmorgen1:
Das "Problem" bedeutet für Dich, dass DEINE GESENDETEN Nachrichten ggf. im Nirvana enden!
Das "Problem" hast DU, auch wenn ANDERE wechseln!

Du verkennst immer noch, dass es nicht nur ein Problem für den Empfänger ist, sondern auch für den Absender! Also sehr wohl auch für Dich!

Und nochmal! Was nützt es Dir wenn Deine Nachricht verschlüsselt übertragen wird, sie aber nicht ankommt?
Gar nix!

Das Andere Firmen besser wären und immer alles richtig machen würden hat auch niemand behauptet?!
Das tut auch nichts zur Sache.
Nur weil Andere ebenso Probleme haben, möglicher Weise sogar Größere, wird DIESES Problem nicht kleiner?!

Und erstrecht geht es nicht um Anbieterwechsel oder Schutz!
Bei Kommunikation geht es darum das sie ANKOMMT!
Denn es ist schlicht keine Kommunikation existent, wenn sie das Gegenüber nicht zuverlässig erreicht!

Egozentrik ist ja schön und gut.
Aber wenn man dadurch nicht mal mehr erkennt wenn ein Problem einen selbst betrifft, dann wirds arg!
 
@OPKosh: Apple geht doch mit Sicherheitslöchern ähnlich um, von daher nur konsequent :D
 
@CvH: Welche Sicherheitslöcher? Da kenne ich aber andre, die sind ein einziges Loch; und nicht gerade ein kleines.
Schon lustig wenn ein OS von sich aus empfiehlt unbedingt einen Virenscanner zu installieren. da kann es ja mit der Sicherheit nicht so weit her sein.
 
@LastFrontier: Vielleicht ist das OS bzw. dessen Hersteller auch einfach nur ehrlich und nicht so naiv wie andere?
 
@LastFrontier: xD sind wir hier im ComputerBild Forum ?
 
@LastFrontier: das Problem besteht in der Verbreitung, es ist genauso einfach einen Schadcode in OS X einzupflanzen wie in Windows, aber bei Windows habe ich mehr potentielle Opfer.
Wenn ich einen Mac und einen Windows PC vor mir stehen habe und beide mit Passwort geschützt sind dauert es beim Mac nur wenige Sekunden und ich bin im System, bei Windows muss ich erst das Passwort knacken (dauert ein paar Minuten), bei OS X lösche ich einfach via Shell eine Datei und werde freundlich Willkommen geheißen.
 
@otzepo: Wer mal konkret, wie umgehst Du in wenigen Sekunden ein Passwort geschütztes OSX. Danke.
 
@otzepo: Absoluter Bullshit ! Du hast das Sicherheitskonzeot von MacOSX hinten und vorne nicht verstanden ! Setzen 6 !
 
@iPeople: Variante 1 (diese dauert wenige Sekunden): einen neuen Nutzer erstellen: mit Cmd + S starten und in der Shell die Datei .AppleSetupDone löschen, nach Neustart hat man ein vermeintlich jungfräuliches System ohne Datenverlust und darf einen Nutzer anlegen.

Variante 2 (dauert etwas länger aber ändert nur das Passwort eines bestehenden Accounts): mit Cmd + R in den Recoverymodus booten, hier einfach im Terminal "resetpassword" eingeben, ein graphisches Interface startet in dem man den betreffenden Account anklicken und einfach ein neues Passwort festlegen kann.
 
@vectrex: wenn zB Java im Safari erlaubt wird kann einfach ohne Adminpasswort Schadcode in das System gepflanzt werden indem verseuchte Seiten angesurft werden, prominentes Beispiel ist das Botnetz welches auf BackDoor.Flashback.39 basiert. Erste Varianten von Flashback aus dem Jahr 2011 haben sich noch als Adobe Flash Player Update ausgegeben und die MacUser haben unbedarft ihr Passwort eingegeben. Aber noch 2012 wurde steif und fest behauptet es gäbe keine Malware für den Mac, das ist aber Augenwischerei und besonders gefährlich, da die Nutzer leichtsinnig werden, wenn sie in Sicherheit gewiegt werden. Es lohnt sich aber nicht wirklich für OS X Malware zu schreiben, da die Verbreitung dafür zu gering ist. 2012 zählte das Botnetz gerade mal 670.000 Geräte, was aber einer Durchseuchung von gut 1% entspricht. (wenn du 1% aller PCs infizierst hast du ein Botnetz aus über 10 Mio Geräten, was lohnt sich also mehr?)
 
@otzepo: Dauert bei WIN auch nicht viel lännger.

Wobei du hier davon redest, einen Rechner physikalisch vor dir zu haben. Da ist es tatsächlich egal welches System drauf ist. Hier greift nur eine Verschlüsselung der Hardware (Festplatte).

Ich beziehe mich jedoch auf Rechner im Netz oder Online im Internet. Und da ist jedes WIN-System (inc. 8) jedem OSX und Linux hoffnungslos unterlegen.
 
@LastFrontier: Ja, sagte ja, wenn der Rechner vor mir steht. Bei Windows boote ich mit einer LiveCD und lasse das Passwort rausfinden. Wenn verschlüsselt ist OS X sicherer, da ich bei Windows ja das verschlüsselte Passwort herausfinde und dieses dann beim Start eingebe und so an die verschlüsselte Platte komme. Wie ich an ein Verschlüsseltes OS X dran komme weiß ich gar nicht, musste ich noch nie machen.

Unterlegen ist aber nicht alleine die Sicherheit des OS selbst, es ist einfach eine viel größere Gemeinde die sich auf die Sicherheitslücken von Windows stürzt. Daher ist auch mit Virenscanner ein Windows anfälliger als ein Linux oder OS X. Es ist aber ein Trugschluss zu denken Unixoide Systeme wären immun gegen Angriffe, da gibt es genug Beispiele. Bei Linux ist ein Malwarescanner dabei um Rootkits etc aufzuspüren, beim Mac behaupten die Anhänger zu oft es würde da keine Schadsoftware geben, daher sind diese Nutzer besonders anfällig sich doch was einzufangen. Auf 100.000 PC Angriffe kommt wohl nur 1 Mac Angriff, aber dieser hat eine hohe Wahrscheinlichkeit durch zu kommen, weil der User fälschlicherweise in Sicherheit gewiegt wird und daher zB Java im Browser aktiviert hat. Okay Java ist nicht eine Sicherheitslücke in OS X sondern steht für sich alleine, aber ich hoffe du verstehst was ich meine, die größte Sicherheitslücke sitzt wohl plattformunabhängig vor dem Bildschirm. Wer bei der Malwareinstallation sein Passwort eingibt umgeht das Sicherheitsfeature welches früher unixoiden Systemen vorbehalten war, das hat Windows ja vor Jahren nachgereicht - nun ist die Sicherheit von Windows fast nur noch durch die Verbreitung schwächer, dadurch werden einfach mehr Sicherheitslücken gefunden, wie durchsiebt OS X wirklich ist wird man erst herausfinden, wenn die Malwarehersteller vermehrt angreifen und diese Löcher auftun.
 
@otzepo: Genau so ist es - das Hauptproblem sitzt immer vor dem Schirm.
 
@otzepo: Beides funktioniert und Mavericks nicht mehr so einfach. Was Du beschrieben hast, geht (VAriante1) bei 10.6 und früher und bei Variante 2 nur bis 10.7. Lion
 
@iPeople: laut http://osxdaily.com/2010/08/10/forgot-mac-password-how-to-reset-mac-password/ geht variante 2 unter 10.9 noch, laut apple support nicht, hmm. ich habe meine erfahrungen nur mit 10.4 gemacht.
 
@otzepo: Siehste ;)
 
@iPeople: wenn ich OS X daily glaube sehe ich nur das Apple die Anleitung für 10.9 umgeschrieben hat ;) Kenne leider niemanden mit so nem neuen OS X um es auszuprobieren. Muss ich wohl einfach mal zu Gravis gehen und es da testen :D
 
@otzepo: Davon abgesehen, ist das keine Lücke sondern offiziell Workaround. Und ob Du damit an Daten kommst, sei mal dahin gestellt ;)
 
@iPeople: an Daten kommen geht doch immer mit T (Target Disk Mode) und via FireWire angeschlossenem Mac, wenn keine Verschlüsselung aktiv ist für die man kein Kennwort hat. Ich musste bisher 2x in OS X Tiger einbrechen und war froh (aber auch erschrocken) das es so leicht geht. Festplatte im iMac tauschen lag auch an, das war schwieriger - und Lüfter im MacBook austauschen, das war der Horror (aber Gravis meinte das Ersatzteil würde es nicht mehr geben und 3 Tage später hatte ich es aus Singapur zugeschickt bekommen).
 
@otzepo: Aber das ist kein Alleinstellungsmerkmal von OSX und schon gar keine Lücke im OSX.
 
@LastFrontier:
Warum?
Weil iOS/MacOS Unix-Derivate sind und man dafür keine Vieren schreiben kann? :-)

1.
Android ist ebenso ein Unix-Derivat!
2.
Gab es eine ähnliche Debatte, vor Jahren, mal über Linux.
Das ging so lange bis sich Torwalds einklinkte und etwas genervt meinte:
"Hört auf solchen Mist zu erzählen, sonst schreib ich selbst einen!"
 
@OPKosh: Durch das Zitat von dir wurde mir Torvalds grade noch sympathischer ^^
 
@Knerd:
Naja, das ist jetzt sicher kein 1zu1 Zitat. Eher sinngemäs! ;-)
Aber Torwalds war auch noch nie das Problem! ;-)
 
@LastFrontier: wahre Worte:)
 
@OPKosh: Bist du nicht ausgelastet oder was?
 
@LastFrontier:
Warum?
Weil die die traurige Wahrheit nicht gefällt? ;-)

Sorry, aber wenn, wie TiKu so richtg feststellte, man jetzt schon von deren Fehlern betroffen sein kann auch wenn man selbst kein Apple-Produkt oder -Dienst benutzt, dann pißt mich das schon ein wenig an.
 
@OPKosh: Warum - hattest du ein iPhone oder hast Kumpels mit iPhone?
 
@LastFrontier: Es reicht offenbar, wenn man eine Nummer bekommt, die vorher einem iPhone-User gehört hat.
 
@LastFrontier:
Ersteres nein.
Aber den Einen oder Anderen iPhone Nutzer habe ich, wie wohl jeder(?), auch im Bekanntenkeis (Addressbuch), ja!

Was soll also die Frage?
 
@OPKosh: Wenn es um Apple geht, werden die Fehler wenigstens in der Öffentlichkeit breitgetreten. Wenn Samsung, Sony, HTC Google und co. fehler machen, fällt es entweder nicht so stark auf (da sich die Probleme auf deutlich mehr Geräte und Hersteller verteilen) oder es wird totgeschwiegen/interessiert niemanden, da es weniger Klicks in News generiert. Zudem bekommt man bei Apple wenigstens auch zeitnah Updates, was bei der Konkurrenz selten der Fall ist. Ich habe beide Systeme genutzt, iOS und Android. Und in dieser Hinsicht waren die Android Geräte das reinste Roulette, mit einigen Bösen Überraschungen. Bei Apple habe ich diesbezüglich bessere Erfahrungen gemacht.
 
@Laggy:
Und warum besteht das Problem dann seit drei Jahren? ;-)
 
@Laggy: ne ne - so ist das nun doch nicht.
Apple kehrt Bugs gerne unter den Tisch und versucht vieles auch klammheimlich zu beseitigen. Nicht nur Softwarefehler, auch Hardwarefehler.
Gibt da noch ganz andere Sachen.
Und ja: Man muss sich immer noch z.B. Fragen warum Apple auf seine Geräte nur ein Jahr Garantie gibt. Kein Vertrauen in die eigenen Premium-Produkte?
 
@LastFrontier: warum gibt Sony nur ein Jahr ? Warum geben viele nur 6 Monate ? Warum ist es bei Apple so leicht, auch ein 18 Monate altes defektes Gerät einfach ausgetauscht zu bekommen? Fragen über fragen.
 
@iPeople: Der Komplettgerätetausch ist bei Apple die absolute Ausnahme. Und schon gar nicht nach 18 Monaten. Nicht einmal dann wenn man die 3-Jährige Garantieverlängerung von Apple hat - natürlich zu saftigen Aufpreisen.
Man muss sich schon fragen warum ein und das selbe Gerät mit so eklatatnt unterschiedlichen Garantiezeiten verkauft wird. Wenn die Teile so zuverlässig sind, dann kann man das auch so geben.

Zudem tut Apple so ziemlich alles, damit du dich ja nicht mit Fremdteilen versorgen kannst.
Beispiel iMac - dort können keine Standard-HD-mehr verbaut werden, da Apple eigene Anschlüsse verwendet und du somit auf Apple-HD angewiesen bist die mehr als doppelt so teuer sind (man kann es umbauen, jedoch für einen Laien nicht machbar).
Gleiches bei aufgelöteten RAM-Modulen oder SSD. Verklebte Batterien und mehr.
Alles mit der Argumentation der flachen bauweise und der Gehäusestbilität. Das ist absoluter Quatsch - da lacht sich jeder Feinmechaniker oder Uhrmacher einfach nur kaputt.
Apple baut sich sein Universum so zurecht wie sie es brauchen. Und da wird oft der Kunde einfach überrannt oder gleich ignoriert.
Von den Marotten die Apple mit seiner eigenen Software veranstaltet will ich erst gar nicht anfangen. Der werden ganze Programme ohne vorankündigung einfach so gestrichen oder bis zur Unbrauchbarkeit runterkastriert.

Also nach dreissig Jahren als Apple User braucht mir keiner mehr zu erzählen wie der Laden tickt.
Bei Apple ist bei weitem nicht alles Gold was glänzt - da ist viel Show dabei.
 
@LastFrontier: Soviel Frust? Ist Dir einer im Apple-Store auf die Füße getreten? Wer basteln will, kauft sich keinen iMAC. Und nach 18 Monaten greift die Gewährleistung. Meinen iPod hat man nach 13 Monaten ohne zusatzgarantie einfach ausgetauscht, als der Akku aufgequollen ist und das Display rausgedrückt hat.
 
@iPeople: so ein Schmarrn. ich schiebe überhaupt keinen Frust. Und es geht auch nicht ums Basteln. Sondern einfach nur um eine Nachahltige Gerätepolitik.
Kackt beim MacBook Air ein RAM-Modul ab, wird das Board getauscht - für um die 400.-€; statt 80.-€ für RAM-Module. Selbst wenn du fürs ein- und auslöten noch 30.-€ hinlegst ist das wohl ein gewaltiger Unterschied.
Und gerade weil ich die "kisten" rapariere (bin ja auch zertifiziert) weiss ich sehr wohl wo bei allen Baureihen die entsprechenden Grenzen, Produktions- und Konstruktionsfehler liegen.
Alleine die Ersatzteilgräber der G5 - Baureihe; die waren schon bei Vorstellung nur den Altmetallpreis wert.
Apple hat dutzende von Austauschprogrammen für diverse Geräte und Teile, von denen der Kunde normalerweise überhaupt nichts erfährt und auch nicht darüber informiert wird.
Das hiesst jetzt nicht das Apple Geräte unbedingt schlechter sind wie andere.
Apple tut jedoch alles um den Nimbus ihrer perfekten Geräte hochzuhalten und verschweigt dabei etliches.
Nur - Apple kocht auch nur mit Wasser und leistet sich schon ein paar gehörige Schnitzer.
Wie auch aktuell das SMS-Problem oder seinerzeit das Antennenproblem iPhone oder massenhaft defekte Displays der 27" iMac - nur drei Beispiele, bei denen Apple nur auf Grund des Druckes der Kunden und der Öffentlichkeit reagierte.
 
@OPKosh: Muss Dich enttäuschen, ich werde Apple dafür nicht entschuldigen.
 
@iPeople:
Beim letzten Artikel hier zu erschien mir das anders. ;-)
Aber freut mich zu hören! ;-)
 
@OPKosh: Dann zeig mir mal die Verteidigung ...
 
@OPKosh: Für eine endgültige Meinung bezogen auf die 3 Jahre existierende Lücke fehlen einfach zu viele Informationen. Hatte Apple wirklich 3 Jahre gebraucht um das Problem zu beheben? War die Klage der zünder für den Fix? War der Bug ein Lücke die jemand ausnutzen konnte, und dadurch nicht geschlossen werden wollte? Zu viele offenen Fragen... Würde aber auch sagen eher schwache Leistung von Apple!
 
@psyabit:
Nun, so offen sind die Fragen gar nicht.

"Hatte Apple wirklich 3 Jahre gebraucht um das Problem zu beheben?"
Offensichtlich?! Es existiert seit drei Jahren und es war ihnen bekannt?!

"War die Klage der zünder für den Fix?"
Da sie es jetzt plötzlich beheben wollen würde ich sagen, ja.

"War der Bug ein Lücke die jemand ausnutzen konnte, und dadurch nicht geschlossen werden wollte?"
Dazu sag ich jetzt mal nix! ;-)

Aber gerade auf Grund Deiner dritten Frage würde ich es nicht unbedingt eine schwache Leistung nennen wollen.
Es liegt wohl eher zumindest der Verdacht nahe, dass sie es bisher bewußt nicht behoben haben.
Ob nun aus "persönlichen" Gründen oder "auf Befehl" sei dahin gestellt. ;-)
 
Apple gesteht einen Fehler ein.... Da friert ja die Hölle zu^^
 
@theoh: YMMD! :-D
 
Also im Prinzip ist das exakt genau so als wenn ich klage weil WhatsApp auf einmal die Nachrichten nicht mehr ausliefert weil der Empfänger zu Telegram gewechselt ist. Aber in den USA klagt ja sowieso jeder wegen allem.
 
@Islander: Nein, es ist eben nicht exakt genauso. WhatsApp ist nur WhatsApp, SMS haben mit WhatsApp nichts zu tun. Bei Apple laufen dagegen auch SMS über iMessage. Und es wird sich genau darüber aufgeregt, dass SMS nicht mehr ankommen, obwohl SMS eigentlich unabhängig von irgendwelchen hersteller-spezifischen Diensten sind bzw. sein sollten.
 
@TiKu: Das ist falsch. SMS sind auch bei iDevices SMS. Es ist nur eben so, dass das System entscheidet, es als iMessage oder SMS zu verschicken, je nachdem, ob die Empfängernummer bei iMessage registriert ist oder nicht. Ich habe iMessage nie aktiviert, und deshalb kann mir genau das, was hier bemängelt wird, nicht passieren. SMS geht bei mir als SMS raus und rein.
 
@Islander:
Nein, ist es nicht!

WhatsApp ist eine separate App. Da ist für jeden immer klar erkennbar ist was wie verschickt wird.
Sicher kommen da Nachrichten auch nicht mehr an, wenn das Gegenüber WhatsApp nicht mehr nutzt und vergißt seinen Account zu löschen.
Als Absender kann ich aber, wenn ich merk ich bekomme keine Antwort, es immer noch über SMS erneut versuchen!?

iMessage kombiniert und ersetzt(!) aber SMS!
 
@OPKosh: Falsch ... ich kann in dem Fall iMessage auf meinem Handy deaktivieren und es generell als SMS verschicken.
 
@iPeople:
Nö, nicht falsch!

Du kannst es eben entweder immer oder nie verwenden!?
Aber nicht situationsabhängig?!

Ich kann mir JEDERZEIT aussuchen ob ich einer Person eine Nachricht per SMS oder per WhatsApp (weil das grad das Bsp. war) schicke.

Das kannst das Du SO nicht!?
Nutzt Du iM wirds IMMER ne iM?!
Weil es über eine "App" geht.
 
@OPKosh: Ich habs gerade mit meiner Frau probiert. Schalte ich iMessage ein, sendet er als iMessage ... schalte ich es aus, dann als SMS. Also ist Deine (und auch Tikus) Aussage falsch. Du hast den Bug also nicht verstanden. Wenn meine Frau jetzt neu ein Android-Handy hätte und ich lasse iMessage eingeschaltet, dann kann es vorkommen, dass das System es versucht, als iMessage zu versenden, weil die Nummer meiner Frau noch bei Apple als Teilnehmer bei iMessage registriert ist. Schalte ich iMessage jetzt aus, und zwar bei mir, bekommt sie meine Nachrichten ganz normal per SMS. Es ist irrelevant, dass es über ein App geht, denn die App entscheidet über den Weg des Sendens.
 
@iPeople:
Ich hab den Fehler schon begriffen!

Es ist auch klar, dass es so funktioniert wie Du es gerade beschreibst!

Aber!
1.
Dieser "Umweg" funktioniert nur wenn Du weißt, dass der jeweilige Empfänger dieses Problem hat!? Wenn Du das nicht weißt, weißt Du auch nicht, dass Du iM deaktivieren mußt?!
2.
Willst Du mir sagen, dass es eine Lösung ist diesen Dienst ständig an und aus machen zu müssen?! Beim "Meister der Intuitivität", Apple?! ;-) Sicher nicht, oder?
 
@OPKosh: Na irgendwann wird sich schon jemand wundern, keine Antwort zu erhalten und wird nachfragen. Ich will gar nichts sagen, da es ja nicht generell vorkommt, und ich für meinen Fall habe den Dienst immer aus, da ich zu wenige Leute mit iPhone kenne. Ich wollte Dir an dem Beispiel lediglich darlegen, dass eben nicht generell und für immer und ewig und unwiederbringbar und unumkehrbar ein iPhone mittels iMessage kommuniziert. Nur darum ging es.
 
@iPeople:
"Ich wollte Dir an dem Beispiel lediglich darlegen, dass eben nicht generell und für immer und ewig und unwiederbringbar und unumkehrbar ein iPhone mittels iMessage kommuniziert. Nur darum ging es.!

Das war mir schon bewußt! ;-)
Natürlich bezog sich das "immer" nur auf den Fall wenn iM aktiviert ist. Ich dachte das sei klar? ;-)
Und Du hast Dich offenbar für letzteres entschieden.

Deshalb schrieb ich ja: "Du kannst es eben "entweder(!)" immer "oder(!)" nie verwenden!?"!? ;-)
 
@iPeople: zumal nur die Ami deppen wieder nicht kapieren das die imessage id, wenn diese nicht deaktiviert wurde, lediglich als adressat versucht wird zu empfangen, wie bei Opkoshs beispiel bei Whats app, entfernt nu. Der zusender die imessage id aus dem kontakt wird wieder stink normale sms gesendet

I Love Imessage
 
@OPKosh: mal wieder keine Ahnung, ca 15 Posts hier schon und null Ahnung wahrlich. Das was Du beschreibst ist hier genauso, ich kann auch wählen ob ich als sms oder Imessage senden will. Aber hauptsache mal geistigen dünpfiff gegen Apple wieder abgegeben was?
 
@Razor2049:
So wie iPeople es beschrieb kannst Du es.
Aber nicht situationsabhängig!?

Oder kann man vor dem Senden einer JEDEN Nachricht explizit festlegen ob DIESE SPEZIELLE Nachricht als SMS oder iM rausgehen soll?
So wie ich das jedenfalls verstanden habe geht das NICHT!?

Das ist ja wohl auch gerade der Witz an iM, dass man das nicht mehr kann!? Der Nutzer soll sich keine Gedanken mehr machen müssen als was er die Nachricht nun am günstigsten verschickt! Das SOLL das Gerät für ihn entscheiden!

Und genau dadurch entsteht das Problem.
Solange die iM-ID zu der Nummer auf dem Apple-Server existiert versendet ein jedes iPhone mit aktiviertem iM alle Nachrichten an diese Nummer per iM. Und das offenbar sogar dann noch wenn die Nummer in der Zwischenzeit vom Netzbetreiber einer völlig anderen Person zugewiesen wurde!
Und es kommt wohl sogar vor, wohlgemerkt in Einzelfällen(!), dass das Problem selbst dann eintreten kann, wenn man es "nach Vorschrifft" deaktiviert!?

Aber ich hab ja keine Ahnung, nichtwahr?!
So wie die hier keine Ahnung haben?
http://mashable.com/2013/09/16/imessage-problem/

http://recode.net/2014/05/22/apples-imessage-issue-goes-from-bad-to-worse-with-server-glitch/

Es ist immer wieder lustig!
Selbst wenn Apple schon mal einen Fehler eingesteht verteidigen manche diese Fehler immer noch als Feature.
Unglaublich! :-)
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