Windows XP kann mit Registry-Hack weiterhin Updates erhalten

Microsoft hat den Support für Windows XP zwar mit Wirkung zum 8. April 2014 offiziell endgültig eingestellt, doch das alte Betriebssystem wird weiterhin von einer nicht zu unterschätzenden Zahl von Anwendern eingesetzt. Jetzt ist eine relativ simple ... mehr... Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Bildquelle: Microsoft Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Logo, Windows Xp, Service Pack 3 Microsoft

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XP ist tot, lang lebe XP^^
 
@OttONormalUser: das stimmt. 2019 ist wirklich eine Hausnummer. Nur bekommen POS Geräte auch Internet Explorer 8 Updates oder nur XP selbst? Das ist die Frage. Die Anzahl der "POS Geräte" wird aufjedenfall massiv ansteigen.
 
@Nero FX: "Sicherheitsupdate für Internet Explorer 8 unter WEPOS und POSReady 2009 (KB2953522)" Wird mir zumindest nach dem Trick angezeigt.
 
@Morku90: Interessant ;) Danke für die Info. Ich hoffe das geht auch noch weiter wenn die Premium Support Firmen keine Updates mehr bekommen.
 
Bin gespannt, wieviele jetzt wieder auf XP umsteigen ;-)

Immerhin gehts ja damit dann voraussichtlich wieder bis 2019 ;-)
 
Habe es auf meinem kleinen XP Rechner getestet, nach der Änderung und Neustart stehen keine Updates zur Verfügung.
Denke aber mal das jetzt in diesem Monat Updates zur Verfügung standen für die Entsprechenden "berechtigten" XP Versionen, ob es mit der reg Änderung funktioniert? Abwarten.

Edit: Der Schlüssel ist da, aber kein Wert ist enhalten. Manuell nachtragen geht auch nicht, der Zugriff auf diesen Schlüssel wird verweigert.
 
@Eagles: Wir haben das vorhin in einer VM ausprobiert und da hat es funktioniert. Eventuell als Admin ausführen?
 
@nim: @nim: Bin Administrator auf dem XP Rechner, aber auch mit dem Admin Konto direkt gleiches Bild, diesen speziellen Schlüssel kann ich nicht verändern oder dergleichen. Meldung "In die registrierung kann nicht geschrieben werden" - ABER nur bei diesem einem Schlüssel.
 
@nim: Ich habe es eben gerade auch in einer VM ausprobiert, allerdings ohne Erfolg. Genau wie bei Eagles, Schlüssel ist da, aber der dword Wert nicht. Sinngemäß kommt die Meldung, Werte konnten nicht komplett importiert werden, da Teile vom System geöffnet sind.
 
@Vollbluthonk: Auch mit Hilfe von RApophis, die letzten " weg machen, hilft es nicht. Gleiche Problem wie Vollbluthonk, nun verweigert das System das hinzufügen da es vom System / Prozess genutzt wird.
 
@Vollbluthonk: Bei mir kann der DWORD-Wert auch nicht geschrieben werden. Adminrechte sind natürlich vorhanden. Berechtigung sollte also eigentlich da sein. Trotzdem: “Wert kann nicht erstellt werden: In die Registrierung kann nicht geschrieben werden.”

Für Tipps wäre ich wirklich sehr dankbar.
 
@nim: Kann ich bestätigen, es funktioniert :D
 
@Eagles: Selbes Problem hier. Habe es auch wie nim in der vmware getestet.
 
Die letzten Anführungszeichen hinter dem DWORD Eintrag weglassen. Die gehören da nicht hin.
 
@RApophis: Danke, das wars :)
EDIT: Tatsächlich, neue Updates ^^
 
@Eagles: hatte 6 updates bekommen!
 
Mein Bauchgefühl sagt, sehr gewagte Nummer... Aber in 'ner VM werde ich das mal mit großem Interesse beobachten.
 
Kann man den alten Mist nciht endlich beerdigen.
Es verlangt ja auch keiner das Mac OS X 10.0 (Cheetah) (auch von 2001) oder ein Linux mit Kernel 2.4. noch mit Updates versorgt wird.
 
@cathal: Die waren auch nie so erfolgreich wie Windows XP.
 
@cathal: bei linux ist es aber so ;-) die haben "gerade" unter großen aufschrei was aus den kernel geschmissen
 
@wydan: Der Kernel 2.4 ist seit 2011 nicht mehr im Support
 
@cathal: Steht doch da, ab 2019 erst!
 
Oh jessas, lasst es doch endlich in Frieden und Würde sterben!
 
@chronos42: Das Problem ist: Vista, Windows 7 und Windows 8 sind einfach scheisse. XP ist langsamer aber zuverlässiger und nicht voller Blösinn, wie die moderneren Systeme. Windows XP weiter zu benutzen ist wie heute noch weiterhin den VW Käfer zu fahren: was für Liebhaber!

Dr. Toivo Willmann
 
Mit anderen Worten: Microsoft blockiert absichtlich die Updates für Windows XP, obwohl das überhaupt nicht notwendig wäre. Scheiß Komerzdenken. Bin sicher, dass die sich was einfallen lassen um das zu unterdrücken.
 
@Memfis: das sollte eigentlich in den letzten wochen klar geworden sein, da einige staatsdienste sich eine verlängerung erkauft haben, ergo gibts die updates ja, werden nur nicht ans gemeine volk nicht ausgegeben
 
@Memfis: Ähm - MS (wie viele andere im IT-Sektor) ist eine Firma, nicht die Wohlfahrt. Der Supportzeitraum für den Normalbürger lang genug gewesen (verglichen mit anderen Firmen).
 
@Memfis: Was meinst du denn kostet MS an der Erstellung eines Updates am meisten? Das ist nämlich die Testprozedur, der jedes Update unter dem jeweiligen System unterzogen wird. Die Updates selber mögen ja technisch gesehen identisch sein, allerdings werden sie unter XP dann halt nicht getestet. Und es ist ziemlich sicher, dass die Testergebnisse an z.B. einem Fahrkartenautomat nicht übertragbar sind auf die Art und Weise, wie ein normales XP üblicherweise eingesetzt wird. Kurz gesagt: Sie geben die Updates nicht für XP frei, weil sie nicht wissen, was für Auswirkungen das hat. Man will die letzten verbliebenen XP-Nutzer zwar überreden, umzusteigen, aber ihnen mit nicht getesteten Updates das System abschießen will man wohl auch nicht.
Und auch die für Unternehmen im Rahmen des Premium-Support bereitgestellten Updates dürften von MS nicht auf Endkundentauglichkeit getestet sein. Denn normalerweise testet die IT-Abteilung in einem Unternehmen die Updates selber gründlich bevor sie ausgerollt werden.
D.h. sie werden lediglich auf den für den jeweiligen Unternehmenskunden relevanten Systemen getestet.
Ob das Update auf Millionen verschiedenen Endkundenkonfigurationen Ärger macht, weiß auch da dann kein Mensch.
 
@mh0001: Getestet müssen die Updates ja immer noch, die jetzt ja immer noch bei MS entwickelt werden. Also hat Memfis recht mit seiner Feststellung!
 
@Memfis: Wer ist denn auch noch so leichtsinnig und nutzt noch XP? Niemand der noch ganz bei Sinnen ist
 
@Ben22: Wenn man nicht gerade Spiele spielt gibt es effektiv keinen Grund für Windows Vista / 7 / 8. Für das normale Arbeiten reicht es vollkommen aus. Der einzige Grund für eine Firma Abschied von XP zu nehmen sind Sicherheitsbedenken.
 
@Memfis: und auch die sicherheitsbedenken gibts nur bei online-xp-rechnern... offline eigentlich absolut kein umstiegsgrund, sofern die benötigte arbeitssoftware weiterhin das tut was sie soll!
 
@elektrosmoker: Viele Software oder benötigte Daten befinden sich aber auf einem Server, also muss eine Netzwerkanbindung vorhanden sein und damit dann auch praktisch eine Internetanbindung, außer man trennt das auch wieder auf, was aber nicht wirklich praktikabel sein dürfte.
 
@Memfis: Was?!? Ich spiele zwar auch Spiele, aber trotzdem will ich diese Uraltkrücke von OS nicht mehr auf meiner Kiste sehen. Es gibt genug Gründe, aktuellere Windows-Versionen einzusetzen, allein schon u. a. der Hardwareunterstützung wegen. Von Optik und Handling will ich gar nicht erst anfangen. XP darf gerne in Frieden ruhen, es hatte seine Zeit, aber die ist definitiv vorbei.
 
@DON666: Was habt ihr alle mit Optik und Handling? In der Arbeitswelt arbeitet man mit (Branchen)Programmen die halt auf Windows laufen und vielleicht mit dem Explorer. Tiefer steigen in der Regel nur Admins ins System ein. Selbst eine Sekretärin startet den Rechner nur und startet dann ihr Office und bekommt von Windows selbst kaum was mit. Ich kenne genug Kollegen die sich vielleicht wundern würden, wenn das OS plötzlich Linux wäre, aber wenn ich denen zeigen könnte, dass ihre gewohnten Programme darauf laufen und die Netzlaufwerke vorhanden wären würden die nach zwei Tagen wohl kaum mehr einen Unterschied merken. Ihr tut immer so als sei Windows DAS Arbeitswerkzeug, dabei sind es die darauf laufenden Anwendungen. Im übrigen kann man - wenn man es unbedingt braucht - auch XP einen Theme verpassen, der Windows 7 sehr nahe kommt.
 
@Memfis: Lies meinen Text bitte noch mal. Ich sprach von mir, und zufälligerweise verdiene ich meine Brötchen als Systemadmin. Darum ging es mir allerdings gar nicht, sondern meine Aussage war rein privat, und da will ich - wie gesagt - kein XP mehr sehen, und zwar schon seit Erscheinen von Vista, da ich z. B. gerne aktuelle Hardware einsetze.
 
Hier gibt es auf XP portierte neue Updates:

http://www.ryanvm.net/forum/viewtopic.php?t=10321&postdays=0&postorder=asc&start=350&sid=aac1730920cd2a6f91d8c74dc0025b8e
 
Wenn ich nicht zwischendurch mal spielen würde, käme ich wohl auch noch mit Windows XP zurecht.
 
@tim-lgb: Ja dann käme ich auch noch mit Windows 95 zurecht, aber warum sollte man das wollen? War neulich gezwungen einen XP Rechner zu nutzen und das war eine unfassbare Qual im Vergleich zu modernen Betriebssystemen. Mir einfach unbegreifbar, wie jemand XP noch bewusst nutzen kann.
 
@Ben22: Ja, derselben Meinung bin ich auch. Aber leider werde ich beruflich noch zu WinXP gezwungen, aber hoffe, dass vielleicht im laufe dieses Jahres noch auf Win7 geupdatet wird. Letztlich bin ich immer wieder froh, an einem Rechner mit Win7 oder einer modernen Linux-Distri zu sitzen. XP wirkt dagegen einfach nur noch veraltet (z.B. bezüglich Multi-Core-CPUs) und ist wie eine Qual. XP war mal ein gutes BS, aber moderne BS können einfach besser mit moderner Hardware (erfahrungsgemäß Hardware aus den letzten 4-5 Jahren) umgehen und bieten (aus meiner Sicht) einen viel besseren Work-Flow, als XP. Wenn XP (und die darauf basierenden Server- und Embedded-Systeme) endgültig das zeitliche Segnen bzw. von MS den Todesstoß verpasst bekommen, werde ich eine Flasche Champagner köpfen. Aber leider ist das "neue" XP schon am Horizont zu erkennen: Win7. Aber noch bietet Win7 alles, was man heute benötigt, und ist auch noch nicht als "veraltet" zu bezeichnen, aber mal schauen, wie es in 5 Jahren aussieht.
 
@seaman: nun ja...warte mal bis Win9...spätestens dann wird wohl auch Win7 SP1 so laaangsam als veraltet gelten...
 
@Ben22: Kenn ich :D Wenn ich einen XP Rechner machen soll gruselt es mich richtig und ich weiger mich auch immer öfter an so alte Kisten zu gehen. Kein Bock drauf.
 
@dd2ren: Sehe ich genauso. Ich mache privat auch viel Supportkram im Freundeskreis, aber wenn da wer mit so ner alten XP-Reuse ankommt, sag ich mittlerweile auch klipp und klar: Kauf dir mal was neues, die Zeiten sind nun endgültig vorbei.
 
@DON666: Kannst denen ja ein Linux unterjubeln ^^ http://www.computerbase.de/2014-05/windows-xp-design-linux-q4os/
 
@Ben22: Ich nutze Windows XP nur noch auf meinem Netbook, aber das brauche ich auch nur im Urlaub. Ich will halt keinen "normalen Laptop" mitnehmen, weil er mir zu groß und schwer ist.
 
@tim-lgb: Wobei Windows 7 auch nicht schlechter als XP darauf laufen würde, musst dann aber über Stick oder externem Laufwerk installieren.
 
@Ben22: Oh mein Gott, was ne Qual! Es ist bloß ein Betriebssystem. Ich habe beruflich teilweise noch mit Win 2000 zu tun, und? Ist halt so und lässt sich nun auch nicht so viel anders bedienen. Ich nutze Computer seit ca. 1987 und habe somit über C64, DOS, Windows, Linux diverse Varianten mitbekommen. Ich würde jetzt nicht heulen, wenn ich nochmal DOS nutzen müsste. Naja, die Weicheier von heute!
 
@Painkillers: ein Seelenverwandter! In meiner Bude rennt noch eine Papiermaschine mit DOS + TCP/IP Stack. Bin der einzige der des Teil am laufen hält und sehe darin kein Problem. Historisches OS Wissen hat schon Vorteile :-D
 
@Ben22: Nur interessehalber, was war die Qual?
Vor allem, was macht man in iéinem Betriebssystem ausser Programme starten, damit arbeiten und sie dann wieder schliessen?
Dateien kopieren? Oder was sonst, was einem in einem OS so "quälen" kann?
 
Das ist doch alles viel zu kompliziert. Zu unsicher. Leicht kann etwas schief gehen. Die Anleitung für echte Windows Narren geht so: einfach die Zeit in den Einstellungen von Windows XP um ein Jahr zurückdrehen, dann seit ihr wieder im Jahr 2013. Grüßt auch schön Marty McFly und Doc Brown. :-)
 
In meinem Bekanntenkreis kursiert ein Gerücht, dass Windows XP ab 2014 wohl "Freeware" wäre? Kann mir da jemand weitere Infos zu geben? Ich fände das schon sehr komisch, wenn das wahr sein sollte o.O

Edit: An den/die Minusdrucker/In: Wieso ein Minus? Ich such doch nur nach Infos ???
 
@sPiDeRs: Ich bin sicher, dass das nur ein Gerücht ist, allein schon deshalb, weil Microsoft nicht gut beraten wäre, ein unsicheres Betriebssystem weiter unter die Leute zu bringen. Auch das wunderbare Office 2003 wird es wohl nie umsonst geben.
 
@sPiDeRs: Da will sich jemand seine Raubkopien schön reden, da ist nix drann.
 
@tirlindana @Doso: Gut zu wissen ^^ Dank euch beiden!
 
@sPiDeRs: ....hab ich auch geglaubt, aber dann kam die Meldung, dass Microsoft offiziell dementiert hat, gleichzeitig mitgeteilt, dass XP auch weiterhin auf den üblichen Wegen aktiviert werden kann - es gibt ja Händler, die weiterhin Original-Versionen anbieten (kannsu kaufen!).
 
Oh nein! Hoffentlich kriegt das keiner meiner Freunde und Bekannten mit. Ich war gerade froh, dass die sich ihre Windows XP Systeme nun nicht mehr mit fehlerhaften/zu verwendeten Programmen inkompatiblen Updates schrotten und ich daher keine quersitzenden Updates mehr aus deren Systemen frickeln muss, damit die wieder laufen und nun sowas!

Da kann ich ja nur hoffen, dass Microsoft diesen Weg direkt mit einem Autoupdate, welches man dann über diesen Trick auf XP aufspielen kann, sperrt.

Meine eigenen Windows-XP-Installationen (die älteste noch genutzte ist wohl von Ende 2001) haben nie ein Service Pack und auch nie einen Security-Patch gesehen und ich hatte nie Schwierigkeiten mit denen, während sich meine brav autoupdatenden Bekannten über die Jahre regelmässig ihr Windows mit Patches beschädigt haben, so das irgendein Program nicht mehr fehlerfrei lief oder auch mal das ganze System in einer Bootschleife festsass. Muss ich nicht haben so etwas. Aber wenn meine Bekannten ihr XP wieder updaten können, geht dieser Irrsinn vermutlich weiter.

Fazit: Ich bin alles andere als begeistert. Hoffentlich fixt Microsoft diesen Update-Bug.
 
@nOOwin: Mal deine Meinung über XP in "allen Ehren" , frage ich mich wieso du eine solche Spaßbremse bist, zumal es hier kaum ein "Opfer/Schaden" gibt und dein 3`ter Absatz ziemlich klar macht, das Sicherheit für dich kein Argument ist (fehlende SP).
Und dann kommt noch die abgenudelte Story mit den "XP-Bekannten" und Ihren verbuggten Systemen, da liegt aber an den Bekannten nicht an den Systemen, sprich die (Bekannte/n) würden auch ein Win8.x Schrotten.
Zum Schluss, ohne Rechtliche Wertung, wenn Microsoft einen Fehler macht der ein System begrenzt am Leben hält, eventuell die Sicherheitsrisiken minimiert, damit für alle die Sicherheit für alle erhöht, ist es wirklich Sinnvoll denen das zu verübeln/zu untergraben, die garantiert (auch wenn man win7 verschenkt) nicht von XP lassen?
Eigentlich muss ein minimal vorhandener Selbsterhaltungstrieb gerade dafür sorgen das man diesen Bugg solange wie möglich nutzen kann!
 
@Kribs: Ich sage ja ganz klar, dass es nicht an Windows XP liegt, denn ich habe darauf noch nie eine Sekunde Downtime wegen eines fehlerhaften bzw. fehlgeschlagenen Patches gehabt. Und Opfer/Schaden gibt es bei meinen Bekannten durchaus, denn jede Beschädigung am System kostet sie und leider oft auch mich Lebenszeit und in einigen Fällen auch Geld, wenn der Rechner geschäftlich genutzt wird und nach einer Updateaktion plötzlich und unerwartet nicht mehr zu benutzen ist.

Sicherheit ist für mich kein Argument für Updates und Patches, denn wenn Du Dir beipielsweise das französische Unternehmen Vupen ansiehst, dann verdienen die ganz legal ihr Geld damit, Sicherheitslücken von sämtlichen Windows-Versionen und anderer weitverbreiteter Software zu finden, geheimzuhalten und direkt als einfach nutzbaren Exploit an ihre Kunden zu verkaufen. Die haben jederzeit für ihre Kunden Microsoft komplett unbekannte Sicherheitslücken im Programm. Wozu soll man da ein System patchen? Wer rein will, kommt ohnehin rein. Ein Sieb hält auch nicht plötzich das Wasser, nur weil Du poplige hundert von tausenden Sieböffnungen zuklebst.

Eine Sicherheitslücke, die ich als Student im damals noch neuen XP gefunden habe und die es mir bis heute ermöglicht Windows in einem LAN mit derart hohen Rechten zu übernehmen, dass ich als studentischer Admin an der Hochschule Studenten/Mitarbeitern damals ihr vergessenes Adminpasswort auf ihren Privatrechnern geändert habe, ohne überhaupt den Rechner physisch gesehen haben zu müssen, ist heute, mehr als 10 Jahre nachdem ich sie entdeckt habe, ungefixt. Die gibt es mindestens seit Windows 2000 auf allen Windows-Systemen (NT 4.0 habe ich darauf nie getestet, weil das damals an der Hochschule schon nicht mehr verwendet wurde. Vermutlich funktionert das da aber auch.) bis einschliesslich Windows 8 heute und da soll ich mir Patches und Updates auf das Systemn spielen, die es möglicherweise schrotten oder, noch schlimmer, einzelne Software korrumpiert, die man möglicherweise nur selten nutzt, weshalb man den Schaden erst bemerkt, wenn man keinen Zusammenhang zu einer Update-Installation mehr ausmachen kann? Im Leben nicht.

Schon mit "meiner" Sicherheitslücke könnte sich ein Krimineller heute, in Zeiten von unsicheren Internetroutern und WLAN-Zugängen, unbemerkt in die Hausnetzwerke und wenn er so ins LAN gekommen ist, auf die Windows-Rechner der Nutzer hacken.

Daneben ist es sehr wahrscheinlich bzw. bei mancher Software sogar bekannt (es gibt z.B. ebenfalls seit weit über 10 Jahren im Netz kursierende PGP-Versionen mit Backdoors der NSA und anderen Kriminellen), das NSA und Co. sich da sogar absichtlich Backdoors haben einbauen lassen. Da MS als amerikanisches Unternehmen per "Gag-Order" über einen sochen Vorfall Stillschweigen bewahren muss, wird es die Öffentlichkeit nicht erfahren, wenn MS schon seit langem solche Hintertürchen in Windows betreibt.

Dazu halte ich auch die Industrie, die z.B. behauptet 140 Mio. beim Hersteller gekaufte Carrier-IQ-Lizenzen auf den an Kunden ausgelieferten SmartPhones "versehentlich vergessen" zu haben, mit denen man bis zum einzelnen Tastendruck, z.B. bei einer Passworteingabe, alles auf einem SmartPhone mitprotokollieren und selbst die Nutzerdaten manipulieren oder vom Nutzer unbemerkt über die Funkverbindung "raubkopieren" kann, nicht für vertrauenswürdig.

Einzelne Programmierer eines Herstellers können ebenfalls Sicherheitslücken bewusst in die von ihnen geschriebene Software einarbeiten um sie später zu Geld zu machen.

Das alles lässt nur einen Schluss zu: Daten auf einem Gerät sind NIEMALS in irgendeiner Weise sicher, solange sie auf einem multifunktionellen Netzwerkgerät liegen/eingegeben werden, das Zugang zu einem öffentlichen Netz (Internet, Mobilfunknetz etc.) hat. Damit ist es pure Augenwischerei sich durch Patches, Updates, Virenscanner und Desktop-Firewalls eine höhere Datensicherheit auf solchen Netzwerkgeräten einzubilden und daraufhin eigene Daten auf solche Geräte zu kopieren bzw. auf diesen Geräter zu erzeugen.

Bei mir liegen auf Rechnern mit Internetzugang keinerlei Daten, die nicht ohnehin jeder direkt im Internet herunterladen oder im Laden kaufen kann. Dazu sind meine Internetrechner-Installationen bzw. -Festplatten bei einem eventuellen, aber bisher noch nicht vorgekommenen destruktiven Malwarebefall in weniger als einer halben Stunde komplett mit Nullen überschrieben und neu installiert. Somit herrscht bei mir Datensicherheit, aber nicht bei den Leuten die Patches und Updates installieren. Die bilden sich Sicherheit nur ein und machen aus diesem Grund den Fehler eigene Dateien auf ihren Internetrechnern zu speichern. Diesen Fehler begehe ich nicht. Bei mir gilt jede Rechnerinstallation, die auch nur eine Sekunde Zugang zum malwareverseuchten Internet oder zu einem WLAN-Accespoint hatte, als verseucht und genau so wird sie dann auch behandelt.

Bildlich gesprochen sehe ich keinen Sinn darin, bei einem Tresorraum, dem zur Strassenseite des Bankgebäudes eine komplette Wand fehlt, die Tresortür mit Patches, Virenscannern und Desktop-Firewalls zu verstärken und sich dann einzubilden man hätte eine höhere Sicherheit. Sowas zeugt von Naivität. Meine Windows-Installationen erhalten somit auch weiterhin keine Patches und Updates nur handverlesen, wenn ich gewisse Funktionalitäten brauche (bei XP habe ich mir z.B. damals das 48bit-LBA-Update zur Unterstützung grosser Festplatten aus dem SP1 extrahiert und einzeln von Hand installiert bzw. in die Registry eingetragen).

Und nein, die Probleme mit den Updates/Patches liegen nur in seltenen Fällen an Bedienfehlern meiner Bekannten (Rechner-Steckdosenleiste im Update versehentlich abgeschaltet etc.). Du kannst beliebig viele Artikel zu verbuggten Updates von Microsoft im Internet finden. Darunter Fälle wo Update-Downloads erstmal wieder komplett aus dem Netz genommen werden mussten, weil sich die Leute ihre Rechnerinstallationen damit massenweise komplett zum Teufel jagten (Ich erwähnte ja schon die Bootschleifen, die Leute erst garnicht mehr ins System liessen und Systeme die nach Updates garnicht mehr booteten gab es auch schon häufiger.) und sehr häufig Fälle in denen nach einem Update Software nicht mehr lief.

Fazit: Die Sicherheit der Nutzerdaten wird durch die Lüge das Security-Patches irgendeinen Grad von höherer Sicherheit auf Internetrechnern bieten würden eher verringert, da naive Nutzer sich im Vertrauen auf die höhere Sicherheit unvernünftig verhalten und so z.B. eigene Dateien auf solchen grundsätzlich unsicheren Rechnern speichern, persönliche Daten eintippen und ihre Installation/Daten nicht ausreichend sichern, um nicht nach einem Malwarebefall jedesmal komplett neu installieren und auf verschlüsselte/zerstörte Daten verzichten zu müssen.

Ich habe Mitte/Ende der 90er Jahre einen zweiten, neuen Rechner gekauft um von da an meine persönlichen Daten abseits meines Internetrechners zu speichern. Mittlerweile sind daraus zwei getrennte komplette Computernetzwerke entstanden. Das Hauptnetz in meinem Haus mit aktueller Hardware und ohne Internetzugang in Lichtwellenleitertechnik und das Nebennetz mit alten, aus dem Hauptnetz ausgemusterten Rechnern und mit Verbindung zu meinem Internetrouter in Kupferleitertechnik. Da RJ45-Kupferkabel nicht funktionsfähig in ein Lichtwellenleiter-Patchpanel passen, ist es so bei mir nicht einmal versehentlich möglich meine Rechner mit privaten Daten mit dem Internet zu verbinden. DAS ist Sicherheit. Sicherheitspatches und auf dem Desktop installierte Securitysoftware sind hingegen Augenwischerei/Selbstbetrug.
 
@nOOwin: du hast Recht, das sollten die besser nicht mitkriegen, denn sonst würden sie womöglich sehr schnell rausfinden, was du fürn toller "Freund" bist..
 
@DerTigga: Bisher hat sich noch niemand beschwert, dem ich seinen Rechner wieder funktionsfähig gemacht habe. Das meine Bekannten trotz Autoupdate, Virenscanner und Desktop-Firewall trotzdem von Zeit zu Zeit Malware auf ihren Windows 7 Systemen haben und ich in über 30 Jahren nicht eine einzige Malware, die ein Virenscanner gefunden oder mir durch Fehlfunktionen aufgefallen wäre, auf einem meiner Systeme hatte, zeigt, das Patches und Security-Software ungeeignet sind Sicherheit zu garantieren.

Das ich meinen Bekannten, trotz vieler Ermahnungen meinerseits keine raubkopierte(n) Software, Musik oder Filme auf ihren Rechnern zu benutzen, weil das Zeug voll von Malware ist, für gewöhnlich durch Malware geschrottete Rechner wieder in Funktion bringe und sogar beschädigte Dateien wiederherstelle zeigt wohl, dass ich kein so schlechter Freund sein kann. Denn vernünftigerweise müsste ich nach der ersten Warnung und dem ersten durch Raubkopien verursachten Virenbefall oder einem durch den Verzicht auf ein Backup verursachten Datenverlust, sie mit ihrem Problem alleine lassen. Das wäre konsequent und für die Leute vermutlich auch lehrreicher als ihnen zu helfen.
 
@nOOwin: Ich werde nen Teufel tun und auf deine Art bzw. wie(so NICHT) erworben haben von "Ahnung", sowie deiner sie bei dir und vor allem, wie ich finde, unter reichlich selbstherrlicher Bevormundungsform: bei anderen, anzuwenden, näher eingehen. Sowas zu tun würde ich als auf dich reingefallen sein empfinden. Vor allem: es wäre zwischen dir und mir absehbar nur eine äußerst geringe Deckungsgleichheit der auf gemachten Erfahrungen basierenden Denk und Handlungsweisen sowie Vorgehensweisen oder eben Unterlassungen erzielbar. Um es so zu sagen: an meinen Rechner und dessen Peripherie würde ich dich jedenfalls nicht ranlassen, da es mir auf Basis dessen, was du in den letzten Monaten hier so von dir gegeben hast, nicht möglich ist, ein genügend großes Vertrauen zu dir bzw. in dich aufzubauen / zu setzen. Was allerdings sowieso nur eine theoretische Überlegung ist, da seit zig Jahren (nicht nur) meine Rechner software und hardwaretechnisch selber auf und umbaue.
 
@nOOwin: Kannst du deine immer gleiche Leier von wegen "Windows-Updates, die das System schrotten" nicht langsam mal einstellen? Das ist zum einen kompletter Bullshit, zum anderen nervt es, immer denselben Kokolores von dir lesen zu müssen. Aber immerhin hast du uns nun zur Genüge bewiesen, dass du in der Lage bist, Textbausteine einzusetzen. Dafür ein virtuelles Plus von mir. In Echt habe ich natürlich aufs Minus geklickt.
 
@DON666: Nein, kann ich nicht. Denn wie schon Der alte J.W. von Goethe sagte: "Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns herum immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von Einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohlig und behaglich im Gefühl der Majorität, die stets auf seiner Seite ist." So schlau war Goethe schon im Jahre 1828 und die grössten Teile unsere Gesellschaft haben bis heute nicht begriffen, wie richtig er damit liegt.

Wenn das Ganze kompletter Unsinn ist, wie erklärst Du Dir dann tausende von Artikeln auf IT-Fachseiten weltweit, die immer wieder vor Updates warnen oder gar erklären, warum Microsoft mal wieder ein Update zurückziehen musste? Diese Fälle sind nicht von mir erfunden und darüberhinaus keine nur alle paar Jahre mal auftretenden Einzelfälle, sondern Legion und alles andere als ein Geheimnis.

Textbausteine muss auch jemand schreiben und meine verfasse ich immerhin selbst und kopiere mir nicht die Ausführungen von anderen, wie das offenbar selbst bei Dokoranden heute nicht unüblich ist. Insofern glaube ich nicht, dass mir das Wiederverwenden von eigenem Text zur Schande gereicht. ;-)

Ich bewerte Kommentare übrigens nach ihrer Nützlichkeit für eine Diskussion und ihrem Wahrheitsgehalt (sofern ich nicht Scripting aus Sicherheitsgründen komplett ausgestellt habe und daher nicht bewerten kann) und gebe daher für logisch und sachlich richtige Beiträge oder solche, welche die Diskussion weiterbringen auch dann ein Plus, wenn sie Kritik an mir oder meiner Meinung üben. Aber mir ist schon aufgefallen, dass viele Leute auch belegbar wahre Aussagen negativ bewerten, wenn sie ihnen nicht in ihre Weltbild bzw. zu dem passen, was ihnen Lehrer und Medien schon ein Leben lang vorlügen. Insofern nehme ich negative Bewertungen für gewöhnlich als Kompliment, solange es dem Bewerter nicht gelingt Fehler in meiner Argumentation aufzuzeigen. Denn wie man an Goethes Aussage sieht, sollte man äusserst nervös werden und alles doppelt auf Plausibilität überprüfen, wenn man irgendwo der Massenmeinung ist. Die Chance ist dann nämlich sehr gross, dass man sich zu wenig eigene Gedanken über die jeweilige Thematik gemacht hat und daher dem Massenirrtum aufgesessen ist.
 
@nOOwin: Du schreibst einfach nur Schrott. Ich arbeite schon lange mit Linux auf meinen Systemen und nehme jedes Update mit welche es gibt. Updates bringen nicht nur Sicherheitspatches mit, sondern auch Verbesserungen der Software und vor allem Stabilität. Aber vor allem lasse ich mich nicht von trügerischen Sicherheiten eines Linuxsystems blenden und noch weniger wenn ich keine Updates installiere. Fakt ist, jedes System kann kompromittiert werden und es wird nicht sicherer und stabieler durch auslassen von Updates. Deine Rechner müssen schon sowas von grottig sein und zu allem Überfluß sind die nicht nur durch neuere Hacks angreifbar, sondern durch alle die seit Anfang an von XP entdeckt worden sind. Da wilst Du uns allen Ernstes weis machen Dein Weg ist der sicherste. Sag mal, liest Du auch denn Schrott den Du von dir gibst? Deine Rechner sind sofort beim ersten Internetkontakt infiziert und da hast Du keine Malware oder sonstiges auf dem Rechner? Verkauf uns bitte nicht für blöd, denn selbst Leute wie ich haben gemerkt, wie wichtig Updates sind. Ach, und schlauer wirkst Du auch nicht, in dem Du Goethe zitierst. Das kann jeder Trottel der copy und paste beherscht, auch ich.
 
@slavko: wenn man allerdings die Angst nicht(mehr) in den Griff kriegt, das in jedem neuen Update und jeder neuen Firmware und womöglich sogar in aktueller(rer) Hardware doch mit ganz großer Sicherheit eine, eher noch reihenweise Malware oder böswillige Hintertür(chen) verbaut ist / sind, dann muss man das so handhaben wie er / sie. Wegdimmen bzw. schönreden lässt sich dieses von der Angst im Griff gehalten werden natürlich auch mit der Ausrede, das man völlig richtig handelt, da hintertückischerweise der Programmcode verschlüsselt ist - was die Verdächtigbarkeit / Ablehnbarkeit so angenehm erhöht und gleichzeitig als so herrlich schwer abwehrbare Keule für die taugt, die sich wagen sich gegenteilig zu äußern..
 
@slavko: >>Fakt ist, jedes System kann kompromittiert werden und es wird nicht sicherer und stabieler durch auslassen von Updates.<<

Wie Du damit selbst sagst, gibt es keinen sicheren Rechner mit Verbindung zum Internet. Ein Rechner wird somit weder durch das Installieren noch durch das Auslassen von Security-Patches/-Updates sicher vor Angriffen aus dem Internet.

In dem Fall, das Du über AutoUpdate z.B. ein solches Update beziehst - http://www.t-online.de/computer/sicherheit/id_62941368/microsoft-windows-sicherheitsupdate-verursacht-absturz.html - sorgt das Auslassen von Updates allerdings sehr wohl für ein stabileres System bzw. sogar für ein System, das noch funktioniert (obgleich man ein System welches garnicht mehr bis auf den Desktop bootet wohl auch als stabil und sogar als sicher bezeichnen kann, denn damit fängt auch kein böser Hacker mehr etwas an ;-) ). Wie Du diesen Ausführungen aus dem Artikel entnehmen kannst, war es nämlich mit einer Instabilität nicht getan, sondern die betroffenen Systeme funktionierten nach dem Patch garnicht mehr: >>Ausgerechnet der Patch für den Festplatten-Treiber ist fehlerhaft und lässt Computer mit Windows 7 und Windows Vista abstürzen. Ein Neustart bringt nichts, der PC zeigt nur immer wieder den berüchtigten blauen Bildschirm mit einem Fehlerbericht. Wir zeigen, wie Betroffene ihr System wieder reparieren können.<<

D.h. auch, dass es den Nutzern nicht einmal mehr möglich war den Patch auf normalem Wege zu deinstallieren, da sie erst garnicht mehr auf den Desktop ihres Systems kamen. Eine Malware, die eine Installation derart hinrichtet wie der oben genannte Microsoft-Patch (und einige andere Updates und Patches von MS in der Vergangenheit) ist mir selbst auf den Rechnern meiner Freunde und Bekannten in den letzten Jahren nicht untergekommen. Kein Wunder. Mit einer Malware die einfach nur die Installation von Privatpersonen schrottet kann kein Hacker Geld verdienen, daher schreibt kein Hacker so einen Müll. Mal eben einen seit Jahren bewährten Festplattentreiber abändern hätte auch sämtliche Daten auf der Festlatte der Nutzer zum Teufel jagen können und ist somit weit gefährlicher (so man denn so leichtsinnig ist, eigene Dateien auf einem Internetrechner zu speichern) als der überwiegende Teil der Malware, die man sich heute im Internet einfangen kann.

Da Du selbst zugibst, dass jedes System problemlos kompromittiert werden kann und ich oben schon schrieb, dass es sogar Unternehmen gibt, bei denen man Exploits für oft seit Jahren ungepatchte, Microsoft garnicht bekannte Sicherheitslücken in allen Windows Versionen kaufen kann, für wie sinnvoll hälst Du es, ein System durch fehlerhafte Updates, wie z.B. durch das oben genannte fehlerhaften Festplattentreiberupdate zu gefährden?

Mein Weg nur auf Offline-Rechnern meine Daten zu speichern und auf Internetrechnern nur Daten abzulegen, die ohnehin jeder im Internet herunterladen kann, ist, was die Sicherheit angeht, einem vollgepatchten, mit Virenscanner und Desktop-Firewall ausgestatteten Internetrechner mit Nutzerdaten darauf weit bzw. gleich um Lichtjahre überlegen. Bei mir gilt ein Online-Rechner, egal mit welchem Betriebssystem darauf, ab der ersten Sekunde am Internet als verseucht und ich habe daher keine Daten von mir auf den Rechnern, die bei mir am Internet hängen. Daher sind meine Daten sicher, da kein Hacker an sie rankommt, selbst wenn er sich in sämtliche meiner Internetrechner und dazu noch in meine dedizierte Firewall hackt. Er ist einfach machtlos und kann mir nicht schaden.

Es gibt auf meinen Internetrechnern nicht eine einzige unverschlüsselte Email und ich habe nie auch nur meinen Namen in diese Rechner eingetippt und benutze im Internet auch keine Accounts bei Online-Versendern und Co. die auf meinen Namen lauten. Es gibt nicht einen Datensatz auf meinen Internetrechnern, den ein Hacker lesen und nicht auch an anderer Stelle im Internet einfach herunterladen könnte. Somit sind meine Daten sicher, egal wie viel Leute sich in meine Internetrechner hacken. q.e.d.

P.S. Was das Goethe-Zitat angeht, so soll das nur verdeutlichen, wie lange schon bekannt ist, dass die Massenmeinung zu jedem etwas komplizierteren Sachverhalt für gewöhnlich falsch ist und man daher gut daran tut, lieber selbstständig zu denken. Such' mal aus der Menge an Goethe-Zitaten die es gibt genau das aus, welches Deinen Standpunkt zu einem Thema verdeutlicht und Du wirst sehen, dass dazu etwas mehr gehört als Copy & Paste zu beherrschen. Du musst nämlich zuerst mal selber wissen, was Du sagen willst und dann muss Dir das passende Zitat einer bekannten Persönlichkeit dazu einfallen. Man muss das Zitat also vorher mal gelesen oder zumindest davon gehört haben um es überhaupt für Copy & Paste unter den vielen Zitaten im Internet zu finden. Keine ganz so simple Aufgabe, vor allem wenn es ein schon etwas längeres Zitat sein muss, weil der Sachverhalt nicht so einfach erschöpfend zu erklären ist. Wie viele Leute das leisten können, kannst Du ja mal nachsehen. Zeige mir mal die etwas mehr ins Detail gehenden Goethe-Zitate in diesem Forum. Ich habe nämlich eher den Eindruck, dass es bei den meisten Leuten heute direkt nach den banalen Zitaten aus Werbung, Kinofilmen und Fernsehserien aufhört, wenn denen überhaupt etwas zum Zitieren einfällt. Ich lasse mich aber immer gerne eines Besseren belehren.
 
Wer heute noch freiwillig auf xp rumreitet hat sie doch nicht mehr alle. Ich fasse schon lange keine xp-Systeme mehre an wenn die Probleme haben. :)
 
feine sache das ist. danke mal artig für die info. auf dem rechner macht es keinen sin was neues drauf zu machen (max. 2mb ram). hatte bis jetzt aber keine probleme trotz keine updates. mal schauen was da so rumkommt! und an ewig nörgler, nicht alle sind neureich und können sich alle puplang was neues kaufen!
 
@snoopi: eigentlich fehlt unter deinem Post noch : geschrieben auf iPhone 5s
 
@CvH: apple? auweia, so tief bin ich noch nicht gesunken!
 
@snoopi: kenne den Rest deines Systems nicht aber mit 2 (GB) wärst du schonmal sehr gut ausgestattet!
 
Kleiner Nachtrag zum Obigen Artikel:
sebijk.com hat jetzt auch für XP 64 Systeme eine Lösung veröffentlicht.
http://www.sebijk.com/community/board15-sonstiges/board73-tutorials/2984-xp-updates-weiterbeziehen/
 
@Kribs: Das verwundert deutlich weniger, denn XP 64 ist codegleich mit dem W2K3(R2)-x64-Server, und der hat sogar noch offiziellen Sicherheitssupport bis April 2015.
 
Nach dieser Umstellung installiert XP zwar Updates von WEmbedded, aber dafür gibt's auch einige Fehler in der Ereignisnazeige und das booten dauert wegen diesen Fehlern ewig (Verbindungsprobleme mit MS Servern!).
 
@DasKnuffel112: Kann ich nicht bestätigen (Win XP SP3 in der VM von VMware)
 
Danke für den Tip, klappte einwandfrei, endlich wieder updates :)
 
Ich habe hier noch einen Rechner wo Win7 und XP drauf ist, XP brauche ich noch für meine Telefonanlage die 100% iO ist und nur noch unter XP läuft. Warum soll ich mir einen neue Telefonanlage kaufen wenn die alte einwandfrei läuft? Es haben nicht alle das Geld für einen neue Telefonanlage und Hardware
 
@Spas1934: Ja wiieeee jetzt.. ? Man darf die Kaufrechnung (zwecks Erstattung), von Win7 nicht an diejenigen Boardies hier schicken, die hier so vehement schreien: wie kann man nurnoch Win XP nutzen ?? *fg Erst motzen die hier, das man gefälligst updaten soll und dann, wenn man so doof ist drauf zu hören, helfen sie einem nichtmal dabei, sich das finanziell auch leisten zu können ? *g Nein, ich rede da nicht von mir, ich selber nutze Win 7 Prof.
 
Lasst XP doch einfach sterben.. Windows 7 und 8 sind einfach so viel besser.
 
@fatherswatch: Natürlich, aber scheinbar gehören speziell Computerfredis (die man ja immer in die High-Tech-Ecke stecken will) zum Konservativsten, was auf diesem Planeten so rumkreucht. Ich bin auch immer wieder entsetzt, wenn ich hier entsprechende Kommentare lesen muss. Mir macht es wirklich Spaß, neue Software zu benutzen, in der sich merklich Dinge gegenüber den Vorgängern verändert haben; dieses "igitt, da ist ja was Neues" kann ich absolut nicht nachvollziehen.
 
@DON666: Das hat nichts mit deinem "igitt, da ist ja was Neues" zu tun, sondern das ist der ursprüngliche Geist der Hackerkultur, Hintertüren zu finden, um etwas weiter zu nutzen, mit dem man gut arbeiten kann. Ich habe auch fast alle Rechner auf W7 umgestellt, aber was die meisten von Euch nicht begreifen ist, dass ich solche Dinge einfach gerne mache "weil ich's eben kann", genauso wie ich gerne jede Betaversion ausprobiere. Aber das verstehen die Youngsters wohl einfach nicht mehr. Hacken ist, wie Fisch in der Spülmaschine zu garen obwohl der Ofen daneben steht, nur weil es geht und Spaß macht.
 
@Sivas: Erstens: Ich bin kein Youngster. Zweitens: Rumprobieren, Hintertürchen testen etc. macht mir auch Spaß. Drittens: Uraltsoftware macht mir (meist) irgendwann keinen Spaß mehr, auch wenn ich's kann, und XP ist nun mal Alteisen. Hatte das System lange genug, es reicht. EDIT: Von W7 bin ich auch schon lange weg, aus o. g. Gründen. EDIT2: Wow, das hat ja diversen Minus-Dampfnasen mal gar nicht gepasst. Bleibt doch einfach bei eurem Windows 95 und freut euch...
 
@fatherswatch: Inwiefern besser? Windows 7/8 fehlen z.B. Programme (MovieMaker, Fotogalerie, Messenger etc., bei Windows 8 muss man sogar in der grössten Version das Windows Media Center zukaufen), Codecs (Windows 8 hat nicht einmal mehr einen Codec zum DVD-Abspielen dabei, aber auch Win 7 fehlten gegenüber Vista schon Codecs.), Treiber (erst vor kurzem wurden mit einem Autoupdate wieder alte Treiber von allen Windows-Versionen ab Vista bis Win 8 entfernt, weshalb ich u.a. auf meinen Installationen nie solche Updates mache, da ich auch mal alte Hardware verwenden können möchte ohne jedesmal erst nach Treibern zu suchen, was in meinem Netzwerk ohne Internetzugang ziemlich problematisch ist) und Funktionen in der Oberfläche (die Windows Fotoanzeige von Windows 7 und 8 ist z.B. funktionstechnisch nur noch ein jämmerlicher Schatten der Fotoanzeige von Vista).

Daneben hat MS bei Windows 7/8 zugunsten eines schnelleren Boots und besserer Performance auf schwachbrüstiger Hardware die meines Erachtens bemerkenswerteste Änderung in Vista gegenüber XP wieder zurückentwickelt: Windows 7/8 müssen nach dem Boot wieder Systemteile von der lahmen Platte hochladen (Im ungünstigsten Fall zusammen mit einem von der Platte zu ladenden Programm, das diese Betriebssystemteile benötigt, was die ganze Aktion noch mehr ausbremst.) und laufen damit nicht kompett und superperformant aus dem Hauptspeicher wie Vista.

Dazu schmeisst Windows 7/8 schon einmal geöffnete und geschlossene Software schneller und ohne Not (= ohne Hauptspeichermangel) aus dem Hauptspeichercache, was dazu führt, dass auch solche Software dann wieder von der lahmen Festplatte geladen werden, statt einfach nur aus dem Hauptspeicher reaktiviert werden muss. Daher braucht man auf auf Windows 7/8 eine SSD für gute Performance, wo man auf Vista mit einer Energiespar-Festplatte auskommt. Ich boote nur alle paar Monate mal Vista neu und daher liegen bei mir unter Vista bei meinen Workstations mit 24 bzw. 48GB RAM für gewöhnlich alle gelegentlich benutzten Anwendungen im Hauptspeicher, was eine SSD für einen schnellen Anwendungsstart überflüssig macht. Ob der Boot länger braucht, interessiert mich beim einem Boot alle paar Monate hingegen nicht wirklich, selbst wenn der Minuten und nicht nur Sekunden länger als von der SSD brauchen würde.

Windows 7/8 fangen selbst bei meinen Rechnern mit 48GB Hauptspeichergrösse schon beim Boot an, Speicherseiten in den Pagefile auf der Festplatte auszulagern. Wie dumm ist das denn? Ein System ist dann am performantesten, wenn alle Daten die auch nur gebraucht werden KÖNNTEN im Hauptspeicher liegen, anstatt erst von der lahmen Festplatte in den Hauptspeicher gelesen werden zu müssen.

Also mal abgesehen davon, das die Bedienung schon mit Windows XP ineffizienter wurde und Vista und erst recht 7 und 8 da noch einmal gewaltig ineffizienter wurden, kann man auch aus diversen (funktions)technischen Gründen imho nun wirklich nicht behaupten, das Windows 7 und 8 "besser" als ihre Vorgänger währen. Es ist eher das Gegenteil der Fall, denn seit Vista ist Windows zu einem den Nutzer bevormundenden und mit lästigen Automatiken behindernden System zur Bedienung durch DAUs ausgebaut worden, was mit Windows 8 und der sinnlosen und displayplatzverschwendenden Touch-Oberfläche und dem AppStore seinen bisherigen Höhepunkt gefunden hat. Für normalintelligente Anwender ist Windows 8 nur noch eine Beleidigung des Intellekts, wie auch alle anderen Betriebssysteme, die dem Nutzer das Beschmieren des Displays mit den eigenen Fingern nahelegen es sind. Es ist idiotisch sich den eigenen Monitor mit den Fingern zu verdrecken und verdecken, was man schon an den Verkaufszahlen der unförmigen Stifte für iPads sieht. Sowas ist Spielkram und das aktuelle Windows ist damit nun auch zum Spielkram avanciert. Besser ist da für einen normalintelligenten Anwender nichts geworden. Schon garnicht auf performanter Hardware.
 
@nOOwin: Ich weiß nicht, was du unter "normalintelligent" verstehst, aber das einzige, was normalintelligente Anwender beleidigt, bist momentan du. Aber wir wissen schon, dass du der Tollste bist. Ich habe überhaupt kein Problem mit deiner Kritik und ich finde auch vieles von dem, was du sagst, unter anderem deine ausgefeilte Heimkonfiguration, sehr bemerkenswert. Was ich aber echt nicht okay finde ist deine unerträgliche Überheblichkeit und die Überzeugung, die einzig richtige Sicht der Dinge zu haben. Wenn du mal ein bisschen nachdenken würdest, würdest du bemerken, dass die Nutzung von Fingertouchsystemen und Intelligenz überhaupt nicht korreliert. Nur so, nicht nur jemand, der einen Computer allein mit der Kommandozeile bedienen kann oder sich sonstwie gut mit Computern auskennt, ist hochintelligent und es gibt genug Leute, die extrem gut mit Computern umgehen können und trotzdem Handys mit Fingertouch benutzen. Wenn du all diesen Menschen Intelligenz absprechen möchtest (was du ja schon mal getan hast), kann ich dich nicht wirklich ernst nehmen (was dir wahrscheinlich eh egal ist). Und bevor du jetzt mit deiner Tochter kommst, die Fingertouch so unnütz fand, dass sie dich gleich um den Stift bat: Schon mal drauf gekommen, dass sie vielleicht den Stift haben wollte, weil sie gesehen hat, dass du ihn benutzt und sie auch das coole Spielzeug von Papa haben wollte? Auf dem alten PDA von meinem Vater wollte ich auch immer den Stift benutzen, aber nicht, weil ich besonders sinnvolle Dinge drauf gemacht hätte, sondern, weil ich den Stift nett fand und damit auf dem PDA rumspielen wollte, anstatt mühselig zu versuchen, die kleineren Schaltflächen präzise zu treffen. Aber in deine Weltsicht wird das sicher nicht passen. Du bist der klügste, weißt als einziger, was gut ist und deine Tochter hat deine unendliche Weisheit natürlich geerbt und kann damit in ihrem Alter schon völlig objektiv und ohne jegliche Beeinflussung ihres Vaters beurteilen, dass Fingertouchsysteme nur für unintelligente Menschen sind.
 
@adrianghc: Glaubst du ihm seine "Heimkonfiguration"? Der Typ ist ein reiner Schnacker, der hier nur rumnerven will. Da gibt's kein ultrabrutal konfiguriertes Netzwerk etc., das ist doch alles Blödsinn. Habe selten so was Überzogenes gelesen, wie das, was diese(r) Kerl/Kerlin hier ständig verbreitet.
 
@DON666: Na ja, ich sehe jetzt ehrlich gesagt keinen wirklichen Grund, wieso ich ihm das nicht glauben sollte. Also, zutrauen würde ich es ihm schon. ^^
 
@adrianghc: Bin mir da nicht so wirklich sicher. Aber das wird wohl sein Geheimnis bleiben... ;)
 
Bei meinem XP in der virtuellen Maschine (VMware) hat der Patch prima funktioniert. Kein langsameres Booten, keine Auffälligkeiten in der Ereignisanzeige, alles scheint weiterhin bestens zu funktionieren.
 
@tirlindana: Yup, kann ich bestätigen.
 
its working - got 3 updates!
 
Hat das vielleicht jemand auch zusammen mit MSE als AV-Software getestet? Verschwindet dann der Hinweis, dass das Betriebssystem nicht mehr unterschtützt ist, sprich alles wieder OK für die nächsten 5 Jahre oder so? Ich will noch ne Weile warten bis ich eventuell damit auf meinem Laptop rumexperimentiere, für Ausfälle oder sonstige Probleme habe ich nicht wirklich Zeit und Lust.
 
es funktioniert tatsaechlich. Bei mir wurde allerdings mit dem o.a. registry eintrag nur der default wert erstellt. ich habe dann den Schluessel "Installed" als dword mit dem wert "1" nachtraeglich eingefuegt. Restart und Update aufgerufen und es wurden mir sofort neue Updates angeboten.
 
Kann es ebenfalls bestätigen das es funktioniert.Leider funktioniert bei mir aber die M$ AV Software weiterhin nicht.
 
Hallo ihr lieben User,
ich verstehe das nicht richtig mit dem Text: Windows Registry Editor Version 5.00

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA\PosReady]
"Installed"=dword:00000001
kann mir einer das genau erklären Danke!
 
@Saugbagger: Schaust Du mal hier: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=206894&view=findpost&p=1891824
 
Cool dann kann ich mein Win XP Rechner ja weiter laufen lassen.
 
@klarso: Ohne Internetzugang, kein Problem.
 
@klarso: Ja so lange es Updates gibt sogar Internet
 
http://www.sebijk.com/community/board15-sonstiges/board73-tutorials/2984-xp-updates-weiterbeziehen/

schreibt aber:
Quellcode

1 Windows Registry Editor Version 5.00
2
3 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA\PosReady]
4 "Installed"=dword:00000001
 
@europanorama: ???
 
Microsoft wird einfach die Updatepakete wohl mit einem Versionscheck ausstatten. Dieser "Hack" wird nur temporärer Natur sein.
 
*Netbook rauskram*
 
Bei mir kann der DWORD-Wert nicht geschrieben werden. Adminrechte sind natürlich vorhanden. Berechtigung sollte also eigentlich da sein. Trotzdem: “Wert kann nicht erstellt werden: In die Registrierung kann nicht geschrieben werden.”

Für Tipps wäre ich wirklich sehr dankbar.
 
Hallo, liebe XP Freunde. kann mir jemand helfen um weiterhin XP Updates zu erhalten? Ich komme in der Registry nur bis WPA. Da finde ich keinen Ordner PosReady. Was kann ich machen oder was muss ich machen um die Updates zu erhalten. Am besten wäre eine ganz einfache Anleitung zu senden. Am besten zu meiner eMail Adresse: minipreis1a@aol.com Vielen Dank im voraus.
 
Meiner Meinung nach ist der Updatehack nicht nötig. Habe ihn auf einer, aber nicht auf der anderen platte. So wie es scheint werden nach wie vor updates angeboten. Es kann sein dass nicht alle automatisch runtergeladen werden, einige manuell geholt werden müssen. Bin daran die beiden listen zu vergleichen. Hab seit juli in regelmässigen abständen MS security essentials updates kb2310138-definitionen(weiss nur nicht was die daten bedeutet, ob das installationsdatum gemeint ist oder erscheinungsdatum. Monatlich kommt das windows.tool zum entfernen bösartiger software kb890830 sowie office 2007-updates wegen dem excel-viewer 2007. das letzte wichtige (MSSE) hab ich manuell geholt(ms update) automatisch hiess das dann in der liste: andere quelle, vermutlich beim runterfahren.
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