Spotify-Gründer: "Erwarte schon längst Streaming-Dienst von Apple"

Daniel Ek, Mitgründer und Chef des schwedischen Musik-Streaming-Dienstes Spotify verriet in einem Interview, warum er das Geschäftsmodell seines Unternehmens für zukunftsweisend hält und dass er sich etwas wundert, dass Apple noch keinen derartigen ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Also ich bin hoch zufrieden mit Spotify. Das ist einfach nur genial. Läuft inzwischen super zuverlässig und schnell und das Angebot deckt meinen Geschmack fast zu 100% ab.
2 Punkte könnte man noch verbessern! Eine Option, dass offline gespeicherte Musik direkt auf der SD Karte abgelegt werden kann. Bisher macht das die App je nach Laune hab ich so das Gefühl. Zumindest kann man es nicht direkt steuern. Und die Sortierung in Playlists ist derzeit nicht möglich. Da sollte man sich das mal bei Google Play Music abschauen, wo man das mit "Drag and Drop" super löst.
 
@FatEric: Ist die Music DRM frei? Das stoert mich bisher stark an Xbox music was auch zu fast 100% meinen Geschmack trifft
 
@-adrian-: Die Dateien sind verschlüsselt abgelegt und lassen sich nicht ohne die App abspielen, also nicht DRM-frei.
 
@-adrian-: Nein die Musik ist nicht DRM frei, das ist mir inzwischen aber echt egal. Warum? Ich kann die Musik nahezu überall hören wo ich das will. Auf meinem Android Handy, auf meinem Tablet, meinem iPod und am PC. In der Wohnung höre ich dann über Blutooth lautsprecher die Musik, die ich auch wieder vom Tablet oder vom Handy aus befeuer. Ich kann also immer und überall die Musik hören. Da ich bei T-Mobile einen Spotify Vertrag habe, kann ich auch unterwegs Musik Streamen und Downloaden ohne, dass es mir aufs Datenvolumen angerechnet wird. So könnte ich auch im Auto jederzeit die Lieder hören, die ich will obwohl ich die gerade gar nicht auf dem Gerät habe. Playlisten werden natürlich sofort zwischen den Geräten synchronisiert. Höre ich also mit dem Tablet auf, ein Lied zu hören und greife zu meinem Handy, spielt dieses an der selben stelle weiter. Inzwischen haben auch einige Freunde spotify. Finden die ein Lied gut, was ich höre, ist das schnell geteilt. Ganze playlisten lassen sich teilen. Da muss ich also keine USB Sticks (oder früher CDs brennen) tauschen, um die MP3s zu teilen. Der DRM Schutz hat nur einen Nachteil. Beende ich das Spotify Abo, sind meine Lieder "weg". Aber ich kann die Playlists sichern und dann ggfs bei einem anderen Anbieter wieder herstellen. Ansonsten hat das ganze System extreme vorteile gegenüber dem hantieren mit MP3s.
 
@-adrian-: Wieso störst du dich daran, dass Sachen, die dir nicht gehören sondern nur geliehen sind, per DRM geschützt sind? Das ganze Prinzip der Streaming-Abos wär doch hinfällig, wenn du die Musik auf Dauer speichern und wie gekaufte Musik nutzen könntest. Wie willst du digital anders realisieren, dass die Nutzer die geliehenen Sachen wieder zurückgeben müssen, ähnlich wie bei einer klassischen Bücherei oder Videothek? Es ist doch klar, dass du weder rechtlich noch moralisch das Recht dazu hast, mit der Musik anzustellen, was du willst. Du bekommst zum Preis eines einzigen Kaufalbums einen Monat lang Zugriff auf ALLES, da ist es doch klar, dass du damit nicht deine Musiksammlung aufstocken kannst.
 
Ja Äpple wo bleibt Ihr MS hat sogar schon einen ausgesprochen guten (ggf sogar besseren Dienst als Spotify) Music-streaming Dienst namens xbox music. Mehr Konkurenz = günstigere Angebote bei besseren features!
 
Spotify ist wirklich das Beste. Hatte davor Simfy genutzt, aber deren Android war viel zu verbuggt. Derzeit nutze ich Ampya, weil ich es kostenlos von Vodafone bekomme. Aber auch das ist nicht zu vergleichen mit Spotify. Sowohl die Android App als auch die Desktop-Software funktionieren reibungslos.
 
Ähm... Apple hat doch iTunes Radio, oder ist das was anderes?
 
@doubledown: "iTunes Radio is currently an exclusive app for iTunes and iOS 7 (or later), so not everyone can gain access to the service. Those who can, however, can easily buy the music they enjoy without much effort."
Kleiner Vergleich: http://www.benzinga.com/news/14/03/4407273/spotify-vs-pandora-vs-google-music-vs-itunes-radio-vs-xbox-music :)
 
@wertzuiop123: Ah, I see...
 
Soso, der Kuchen ist also groß genug. Die ganzen Streaming-Dienste schreiben Miese, dafür ist also der Kuchen groß genug :> Für mich ist der Streaming-Quark eh quatsch. Wenn ich nicht mehr zahle, kann ich die "gemietete" Musik nicht mehr hören, geil !?! Ganz nebenbei tut man den Musikern kein gefallen. Die Auszahlungen sind ein schlechter Scherz, die Künstler können sich von den Tantiemen nicht mal ne Pizza leisten. Die einzigen die sich die Taschen vollstopfen können sind die PLattenfirmen. Und als Nutzer ist es doch einfacher sich über YouTube und Co die Mukke "zu besorgen".
 
@karacho: totaler Blödsinn! Spotify macht eine Milliarde Umsatz im Jahr mit gerade mal 10 Millionen zahlenden Kunden! Klar bekommt ein Künstler nur 0,x Cent pro abgespielten Track, aber wird dir ein paar Millionen mal abgespielt kommt da was zusammen! Ich zahle jetzt 120€ im Jahr für Musik (GEZ, Barbesuche, Disco und Kino nicht mit eingerechnet über die ich indirekt auch bezahle). Das ist 120€ mehr als ich vorher für Musik ausgegeben habe! CDs waren mir zu altmodisch und MP3 Downloads einfach zu teuer! ich zahle doch keine 70 Cent für ein Lied, das ich nur einmal anhöre und dann für schelcht empfinde.
 
@FatEric: Totaler Blödsinn? "Spotify: Mehr Umsatz bringt mehr Verlust" "Zugleich beschweren sich viele Musiker, dass sie auch für Millionen Abrufe bei diesen Anbietern nur kleine Beträge bekommen." Viel Spass bei Lesen, besonders den lustigen Minusklickern: http://bit.ly/1jG0DKZ
 
@karacho: Dir ist aber schon klar, dass der Verlust bei Spotify daher kommt, weil sie das Geld an die Musikindustrie abdrücken müssen! Spotify zahlt also MEHR für die Musik, als sie einnehmen. Ich verstehe jetzt dein Argument nicht ganz, warum deswegen Spotify Schuld sein soll, dass die Musiker nichts bekommen. Das Geld fließt dann schon wo anders ab!
 
@FatEric: Richtig, Spotify und Co müßten noch mehr an die Musikindustrie zahlen, damit die Musiker davon leben können. Da bei den (deutlich zu niedrigen) Zahlungen an die Musikindustrie die Streaming-Dienste schon jetzt nicht profitabel arbeiten können, basiert das ganze Geschäftsmodel mal wieder auf Ausbeutung, nämlich beim Erschaffer dem Künstler und Musiker. Und du unterstützt das auch noch. Bravo! Du hast die Lösung schon selber gesagt: "CDs waren mir zu altmodisch und MP3 Downloads einfach zu teuer! ich zahle doch keine 70 Cent für ein Lied" Jetzt streamst du einmal ein Lied und der Musiker bekommt dafür nicht mal einen feuchten Sch... Bei Downloads und CD-Verkäufen bekomt der Künstler deutlich mehr, wie bei einem dreckigen Streaming-Dienst. Zahlen lügen nicht, es gibt Beispielsrechnungen von Musikern, die das deutlich belegen. Stichwort: "Das langt nicht mal im Monat für eine Pizza".
 
@karacho: Hast du in deinem Leben noch nie eine Bücherei oder Videothek genutzt? Da zahlst du auch für und hast anschließend nix mehr davon. Mieten hat diese Eigenschaft halt an sich...
Auch wenn du eine Wohnung mietest und solange drin wohnst, dass du irgendwann insgesamt so viel Miete gezahlt hast wie der Kaufpreis der Wohnung am Anfang gewesen wäre, gehört dir die Wohnung dann trotzdem nicht und du musst ausziehen, wenn du die Mietzahlung einstellst.
 
Der Dienst Spotify ist echt gut. Aber wer auch immer den Client (OSX) gebaut hat, braucht mal ne high-five, mit der flachen Hand, ins Gesicht. Selten so ein überladenes, logisch verwirrendes und träges Gebilde gesehen wie diese Software (mal von frühen MS Office Versionen abgesehen). Dazu laufen diverse Hintergrunddienste die schön fleissig den Akku lehrsaugen und auch gerne einfach mal crashen. Die iOS Version hingegen ist ganz ok.
 
Mein Musikgeschmack ist wohl zu ausgefallen für Spotify da ich dort von 10 Songs nicht einen gefunden habe. Damit ist der Dienst für mich nichts wert, der Gratisaccount gammelt vor sich hin. Aber wer nur einheitschartmüll hört ist da wohl bestens aufgehoben.
 
@picasso22: Wenn die Mehrheit erkennen würde, die toll dein Musikgeschmack ist, und die gleiche Musik wie du hören würde, wäre deine Musik auch in den Charts und dann deiner Meinung nach Einheitschartmüll?
 
@mh0001: Gut das war vielleicht unglücklich ausgedrückt, für mich ist halt der grossteil von dem was HEUTE in den Charts ist nichts. Das kann sich natürlich morgen ändern, mein Musikgeschmack wird das nicht ändern.
 
@picasso22: Ich kann dieses Gerede von "Chartsmüll" auch nicht mehr hören. Soll doch jeder das hören, was er möchte.
Und mh0001 hat das sehr treffend formuliert: Alles mit Außenseiterrolle wird ganz schnell zum Mainstream, wenn ganz viele auf den Geschmack kommen.
Und dann kommt die Gewissensfrage: Deinen Prinzipien treu bleiben und den neuen Einheitschartmüll (der dir ja eigentlich gefällt) nicht mehr hören, oder eben doch einsehen, dass man über Geschmack nicht streiten sollte.
 
Ich bin mittlerweile auch wieder Premium Nutzer. Allerdings fehlt mir bei Spotify die Möglichkeit das Wiedergabegerät Köpfhörer, TV oder Lautsprecher wechseln zu können (ähnlich VLC), wenn man vom PC aus auf dem TV und Lautsprecher verschiedene Dinge wiedergeben möchte.

Weiter habe ich seit kurzem das Problem, dass wenn ich Lieder einer bestimmten Playlist hinzufüge diese nicht als hinzugefügt angezeigt werden. Wenn ich dann die Playlist aufrufe erscheinen die Songs die man vermeintlich nochmal hinzugefügt hatte, weil die Auswahl nicht ausgegraut wurde doppelt in der Playlist und müssen wieder herausgelöscht werden :O. Frage mich immer wie solche großen Fehler nicht auffallen können^^.
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