Windows 9 noch Alpha, Release Mitte 2015, Office 2015 im Sommer

Nachdem in der letzten Woche erste Hinweise auf den Zeitplan für die Veröffentlichung einer Preview-Version von Windows 9 "Threshold" aufgetaucht waren, liegt das entsprechende Dokument nun in ungeschwärzter Form vor, so dass einige konkrete ... mehr... Microsoft, Windows 8, Windows 8.1, Design, Windows Threshold, Metro, Interface, Oberfläche, Windows 9, Metro UI Windows, Roboter, Windows 9, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Zukunft, Robot, Future, Windows 9 Logo Windows, Roboter, Windows 9, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Zukunft, Robot, Future, Windows 9 Logo

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Ich finde die Idee eines Windows 365 ähnlich Office 365 eigtl. gar nicht schlecht, sofern man sowieso immer auf die aktuellste Windowsversion gewechselt hätte! Wenn das wie bei Office umgesetzt wird, bedeutet das, dass man unterm Strich für das Abo weniger bezahlt als hätte man sich jede neue Version als Einzelprodukt gekauft. Das Argument, dass man nach Ende des Abos dann gar nichts mehr hat, obwohl man jahrelang bezahlt hat, gilt ja nur, wenn man plant, längere Zeit auf ein und derselben Version auszuharren. Falls nicht, lohnt sich das Abo. Zumal man denke ich wie bei Office auch noch einige Online-Extras dazubekommt, die normalerweise auch noch Geld kosten würden. Theoretisch hat sich mein Office 365 University nämlich bereits allein durch die 100 Skype-Freiminuten jeden Monat amortisiert.
 
@mh0001: Spannend wird aber die preisliche Gestaltung von Windows 365. Wenn man im Hinterkopf hat, dass Upgrade-Lizenzen für Windows 8 teilweise für 20€ zu haben waren, muss der Abopreis schon ziemlich niedrig sein oder entsprechende Vorteile enthalten sein.
 
@aecro: Ja, aber der Updatepreis auf Windows 8 war ja dadurch bestimmt, dass sich von der Oberfläche her soviel getan hat, und dass soviele, die niemals ein Windows 8 verwendet haben negative Stimmung mit kompletten Falschaussagen gemacht haben, sicher viele abgeschreckt waren. Deshalb haben sie das Update für einen befristeten Zeitraum quasi fast hergeschenkt. Ich glaub nicht, dass das die übliche Vorgehensweise war und wird.
 
@mh0001: "dass man unterm Strich für das Abo weniger bezahlt als hätte man sich jede neue Version als Einzelprodukt gekauft"

Ja aber wer macht das? Du kannst auch heute noch super mit Office 2003/2010 Arbeiten. die Vorteile, gerade für den Privatanwender zu 2013 bzw. 365 zu wechseln sind einfach zu gering. Ich kenne keinen der sich zu jedem Release die neuste Version gekauft hat. Warum auch?

Bei Windows ist das nicht anders. Windows ME, Vista, 8.x. Alles Versionen die ich persönlich übersprungen habe/werde.

Für firmen vielleicht, Privat... muss der preis stimmen. Und das wird er nicht.
 
@Hausmeister: Gerade Firmen möchten eine für längere Zeit stabile Systembasis und eben nicht andauernd Integrationstests für die jeweils aktuellste Version fahren.
 
@Hausmeister: Also der Sprung 2003 auf 2010 war aus meiner Sicht gerade für mich als Privatanwender ein riesen Fortschritt, da hab ich mir sogar regulär die 2010 gekauft, obwohl ich 2003 bereits hatte.
Und 2013 hat viele Komfortverbesserungen, die einiges erleichtern. Was mir mittlerweile am besten gefällt, ist die Seitenleiste, die rechts ausfährt, gerade wenn man viel mit Diagrammen arbeitet. Nur das zu bearbeitende Element im Diagramm anklicken und man hat rechts sofort sämtliche Formateinstellungen auf, um Achsen, Kurven-Fits etc. zu bearbeiten.
 
@mh0001: der Harken an der Sache ist der bescheidene Kreditkartenzwang im MS-Store....
 
@mh0001: So gut wie niemand zahlt mit dem Abo weniger, als wenn er Retail-/Systembuilder-Versionen gekauft hätte. Was will ich denn beispielsweise mit 5 Lizenzen bei Office 365? Welcher Privatnutzer muss denn zu Hause 5 PCs mit Office versorgen? Klar, liest sich schön günstig: 20 Euro pro PC und Jahr. Damit das allerdings günstig wirkt, musste erstmal die günstigere Home-&-Student-Version mit 3 Lizenzen von Office eingestellt werden, die es für 150 Euro bei Office 2010 noch gab. Es gibt die Version für Office 2013 immer noch, allerdings als Einzelplatzlizenz ebenfalls für 150 Euro. Egal wie man es dreht und wendet, ein Großteil der Kunden zahlt beim Abo spätesten nach dem dritten Jahr, meist nach dem zweiten Jahr mehr, als wenn sie zur einer der günstigeren Retail-Versionen gegriffen hätten. Und wofür? Für einen Sack voll Programme, die er meist nicht braucht und für eine Anzahl von Computern, die er meist braucht. Bei Windows wird es wohl kaum anders werden.
 
@Friedrich Nietzsche: Hab 65€ bezahlt für 4 Jahre Office 365 University für 2 PCs, wo fast alles drin ist, inkl. 100 Skype-Minuten jeden Monat, 20 GB zusätzlich bei Onedrive, Office Online-Apps in vollem Umfang, und ich bleibe auf dem aktuellen Office-Stand. Wo wär das jetzt billiger geworden, wenn ich reguläre Versionen gekauft hätte? Gerade für Studenten ist das das perfekte Angebot, da man Desktop-PC + Laptop versorgen kann. Und ich denke schon, dass ich das auch alles gebrauchen kann, die Hauptsachen (Word+Excel+Powerpoint+Outlook) nutze ich andauernd.
 
@mh0001: Denke mal realistisch: Wer würde für den ganzen Mist (Skype/Onedrive usw.) den du da aufzählst, Geld ausgeben, würde er nicht mit Office bebundelt. Und wer kauft denn jede neue Office-Version? Und als ob es nicht schon lächerlich genug wäre, nimmst du den rabattierten Preis der Studentenversion.
 
@Friedrich Nietzsche: Du telefonierst mobil ohne Freiminuten bzw. kennst keinen, der bei seinem Tarif für z.B. 100 Freiminuten jeden Monat was bezahlt? Ich telefonier zur Hälfte jetzt über Skype und hab mein Mobilfunkpaket entsprechend reduziert.
Und ja, ich bezieh mich auf den rabattierten Preis, na und? Weil das nunmal der Preis ist, den ich zahle. Für die von dir angesprochene Home&Student-Version musste man vor einigen Jahren übrigens auch noch einen Nachweis erbringen, dass man Schüler, Student oder Lehrkraft ist. Diese Edition war schon immer in erster Linie für Studenten und Schüler gedacht, und für die gibt es jetzt mit 365 University etwas, was wirklich günstiger ist. Ergo fällt die alte Home&Student weg.
Und außerdem ist mir dein "Wer würde denn...", "wer kauft denn..." ziemlich Latte, da es mir darum gar nicht geht. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass WENN man das möchte, es billiger ist mit dem Abo.
 
@mh0001: Klar, nun wird sich jeder eine Uni immatrikulieren, nur damit er Office günstiger abgreifen kann. Die Home & Student durfte man übrigens Auch verwenden, ohne Schüler, Student oder Lehrkraft zu sein. Tja, wenn man sich hinstellt, ein Office-Abo wäre gar nicht so schlecht, dann sollte das einem nicht "latte" sein. Du laberst eben Bullshit. Für einzelne mag Office im Abo günstiger geworden sein, die Mehrheit bezahlt damit allerdings drauf. Oder hält du MS plötzlich für die Heilsarmee?
 
Ein Windows 365 fände ich vor allem dann fair, wenn ein Nutzer wie bei Office nur ein Abo abschließen müsste, dass für alle seine (Windows-)Geräte gilt und dort immer die aktuellste Version liefert.
 
Office 2015 bereits Mitte des Jahres? Ohne lange Beta vorher?
 
@EmilSinclair: mitte 2015
 
@sumka: "so dass eine Veröffentlichung im "Sommer 2014" zu erwarten sein soll" - scheint nen Fehler im Text zu sein. Dann sorry!
 
@EmilSinclair: Nicht unbedingt. Microsoft nimmt im Produktnamen gerne die Jahreszahl des kommenden Jahres, wenn das Produkt in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht wird (es gab natürlich immer wieder mal Ausnahmen). Relativ viele Produkte kamen in der Vergangenheit Ende September/Oktober heraus, um das Weihnachtsgeschäft problemlos komplett abdecken zu können, und hatten den Namen des Folgejahres.
Eine lange Beta-Phase wäre je nach Funktionsumfang auch nicht nötig. Wenn die Funktionen selbst z.B. kaum überarbeitet wurden und in erster Linie Bugs gefixt, Performance verbessert und die Oberfläche angepasst wurde, dann kann die Beta-Phase deutlich reduziert werden.
 
@LeChuck: Mit der Namensgebung hast du Recht. Trotzdem fände ich ein Office 2015 noch in diesem Jahr auch recht früh. Bisher lagen in etwa immer 3 Jahre dazwischen (2007, 2010, 2013)
 
@Runaway-Fan: Und die Veröffentlichung (nicht die rtm auf msdn) war im Frühjahr! Kann mir vorstellen rtm im August msdn im Oktober und einzelhandel im April
 
@Runaway-Fan: Um so mehr ich darüber nachdenken um so sicherer bin ich, dass es sich nicht um die PC-Version handelt. In diesem Jahr soll eine neue Version für den Mac erscheinen. Wenn die Mitte des Jahres erscheint, könnte Sie nach MS Logik vermutlich Office 2015 heißen.

Im Text steht auch, dass die 365 noch im Alpha-Stadium sei und 2015 bereits fast fertig. Da es zwischen 365 und z. B. der Pro Version um weitgehend das selbe(n) Produkt(e) handelt, klingt das nicht besonders schlüssig. Bin ziemlich sicher, dass wir Ende des Jahres mit ner Beta von Office 2016 rechnen können. Zumal es auch überhaupt keinen anderen Leak oder Hinweis gibt.
 
Ich möchte keine OneDrive-Integration in mein OS und auch keinen Microsoft-Account nutzen müssen! Grund: Microsoft gibt NSA & Co Zugriff auf OneDrive, Skype & Co siehe http://winfuture.de/news,81717.html
 
@Jas0nK: Musst es ja nicht nutzen bzw. dort keine sensiblen Daten ablegen, Zugriff hat die NSA eh überall wo sie wollen, da bleibt nur LAN kappen oder Datenverschlüsselung (wobei da eventuell auch Hintertüren im jeweiligen Programm enthalten sind). MS-Account wirst auch weiterhin nicht brauchen aber wie bei anderen Systemen auch muss dann halt auf die Apps im Store verzichten!
 
@Jas0nK: Wo Du Recht hast, hast Du Recht.
 
@nOOwin: Wo er nicht Recht hat, hat er nicht Recht.
 
@Jas0nK: Müssen tust du gar nichts, man kann ohne Probleme Win8 mit einem lokalen Konto nutzen...
 
Da ich 90% meiner Rechner offline einsetze und aus Datenschutz- bzw. Malwaregründen keiner davon auch nur für eine Sekunde das Internet sehen darf, spare ich mir wohl auch weiterhin die Windows-Lizenzgebühren, da ich Windows bei mir ohnehin nicht dauerhaft zum Laufen bekomme. Da macht es Microsoft einem doch mal richtig leicht auf neuere Versionen von Windows zu verzichten.
 
@nOOwin: nur aus neugierde aber wieso bekommst du kein windows dauerhaft zum laufen?
 
@MarcelP: das würde zu viel vertrauen können voraussetzen.
 
@DerTigga: wenn er/sie die Rechner eh nur offline nutzt brauch man auch nicht auf vertrauen setzen und wenn man wieder mit dem klassischen Argument kommt Windows wäre instabil, mein letzter Bluescreen war 2003 unter Windows XP und seither keine abstürze mehr gehabt auch unter Win 7/8 nicht
 
@MarcelP: Ich verstehe was du meinst, mein Kommentar bezog sich aber nicht nur auf obiges, sondern auf die in den letzten Monaten gelesenen Kommentare, um nicht zu sagen Romane, obiger Person. Eine Art daraus gewonnene Erkenntnis eben. Allerdings auch gepaart mit (m)einem Nichtanerkennen können der dabei kolportierten (massiven) Notwendigkeit von eigenem Verhalten. Da da aber nicht die Erwartungshaltung an mich herangetragen wird, gefälligst auch so zu denken oder zumindest stark in diese Richtung zu tendieren, verkneife ich mir in aller Regel irgendwelche Diskussionen. Mir ging es am ehesten darum, dir ebenfalls zu ermöglichen, das tun zu können.
 
Ich danke dir, aber der roman kam doch :P
 
@MarcelP: Naja, das Online-Aktivieren von Windows auf einem Rechner ohne Internetzugang funktioniert halt nicht und ein Telefon mit dem ich das telefonisch mit der Microsoft-Hotline erledigen könnte, besitze ich seit Jahren nicht mehr und ich würde Microsoft auch nie per Telefon irgendwelche persönlichen Daten verraten wollen, welche die dann in ihre Datenbank schreiben und sich diese dann von einem Hacker klauen lassen.

Ich habe generell noch nie Software produkiv genutzt, die ich ohne das Wohlwollen des Herstellers nicht zum Laufen kriege. Ich sehe einfach keinen Sinn darin meine Lebens- bzw. Arbeitszeit in eine Software zu investieren, die mir der Hersteller einfach wieder wegnehmen kann oder die nicht mehr funktioniert, wenn der Hersteller pleite ist und seine Aktivierungsserver/Hotlines daher nicht mehr laufen.

Wäre ich in den 90er Jahren z.B. nicht von MS Office zu Lotus SmartSuite und dann zum später von Sun Microsystems aufgekauften und frei zum Download gestellten StarOffice/OpenOffice/LibreOffice gewechselt, welches auch auf Linux- und Solaris-Rechnern lief bzw. läuft, würden mich heute tausende in über 15 Jahren erstellte MS-Office-Dokumente dazu verdammen nur auf Systemen arbeiten zu können, auf denen MS Office läuft und ich müsste für fast alle meine Notebooks und Workstations Lizenzen für MS Office kaufen, weil auf fast jedem meiner Rechner heute ein Office-Paket installiert ist. Noch dazu könnte ich mein Office-Paket nicht mal eben auf einem USB-Stick mit zu Freunden und Bekannten nehmen und an deren Rechner anstecken und einfach bei denen mit meinen Einstellungen/Dokumenten arbeiten. Ich sässe praktisch bei MS in der Falle und müsste jede Zumutung schlucken, die MS sich ausdenkt.

Wenn ich dann ohne die Hilfe von MS das Office-Paket noch nicht einmal mehr zum Laufen bekomme, oder nun gar Abo-Modelle bedienen muss, damit ich meine Dokumente weiter wie gewohnt nutzen kann, dann kostet mich das definitiv zu viel Verwaltungsaufwand, den mir Microsoft gewiss nicht bezahlt. Man muss sich einfach mal vorstellen, was das für ein Aufstand ist, wenn man auch nur 10 Rechner mit einem Windows-Abo und darauf schlappe 20 Programmpakete mit einem ähnlichen Abomodell offline betreibt. Da kommt man nicht mehr zum Arbeiten, weil man ständig mit den diversen Herstellern kommunizieren und sich Offline-Freischaltkeys besorgen und Geld überweisen muss, sofern das überhaupt alles offline funktioniert. Ich bin doch nicht der Lakai des Softwareherstellers. Wenn ich für Software Geld bezahle, kann ich ja wohl verlangen, dass es mir nach Möglichkeit weniger Probleme bereitet als bei freier Software sie lauffähig zu halten. Heute ist das Gegenteil der Fall und man darf Geld ausgeben und zusätzlich Lebenszeit verschwenden um irgendeinen schwachsinnigen Kopierschutz des Herstellers zu befriedigen, den jeder Raubkopierer in 5 Minuten ohnehin abgeschaltet und dann viel mehr Komfort hat als ich, der ich für das Produkt bezahlt habe.

Ich bin jetzt fast 20 Jahre lang immer mindestens doppelgleisig mit Windows- und Linux-Systemen (dazu gelegentlich noch DOS, MacOS, OS/2, Solaris, AIX etc.) und bis auf eine Hand voll Programme mit Open Source Software gefahren, weil ich es hasse irgendwo in eine Sackgasse zu geraten. Aber seit einiger Zeit ertappe ich mich bei neu mit Windows 8 gekauften Rechnern dabei, dass ich das System nicht einmal mehr als 2. Partition neben Debian Linux auf dem Rechner lasse, wie bisher bei mir üblich, sondern den unnützen Fingermatsch-Kachelmüll einfach mit Nullen überschreibe, weil mich das Lizenzgehampel bei defekter Hardware, die Displayplatzverschwendung durch die riesigen Touch-Bedienflächen und die langen Klickwege bei Windows 8 ohnehin nur nerven würden. Dazu taugt das Speichermanagement seit Windows 7 nichts mehr für leistungsfähige Rechner, da es Windows zugunsten eines schnelleren Starts nicht mehr komplett in den Hauptspeicher läd, wie noch bei Vista der Fall. Auch das Caching schon einmal in der selben Session geöffneter und wieder geschlossener Programme gefällt mir seit Windows 7 nicht mehr. Das schmeisst den Programmcode viel zu schnell wieder aus dem schnellen Hauptspeicher, ist schon direkt nach dem Boot völlg ohne Not beim Auslagern von Speicherseiten auf die Platte und muss dann beim Restart eines Programms erst wieder auf der lahmen Festplatte kramen. Das habe ich bei Vista nicht und brauche daher unter Vista auch keine lästige SSD wie bei windows 7 damit das System halbwegs performant läuft. Meine Linux-Installationen laufen schon seit über 15 Jahren nach em Boot zu 100% aus dem schnellen Hauptspeicher statt von der lahmen Platte und auch Vista packt meine 24 bzw. 48GB Hauptspeicher fast komplett mit jeder schon einmal benutzen Applikation voll, bevor es anfängt schon einmal geladenen Programmcode aus dem Hauptspeicher zu entfernen um neuem Platz zu machen.

Dazu hat entfernte Microsoft schon mit Windows 7/8 diverse Programme (MovieMaker, Fotogalerie, Media Center für das man bei Windows 8 nun sogar zahlen soll etc.), Codecs, Treiber und Funktionen ersatzlos aus dem System. Auf Windows 8 ist nicht einmal mehr ein Codec zum Abspielen von DVDs dabei. Lächerlich für ein angebliches "Multimedia"-Betriebssystem.
 
@nOOwin: 90% offline? Was machst du den mit deinem PC wenn ich fragen darf?
 
@L_M_A_O: Ich finde das gar nicht so abwegig. Ich habe z. B. auch einen Offline PC auf dem ich meine kompletten Unterlagen aufbewahre. Ist zwar ne alte Möhre aber für ein bisschen scannen und Archivierung vollkommen ausreichend. Gesichert wird ganz altmodisch auf USB-Sticks.

Obwohl OneDrive ne wirklich feine Sache ist, finde ich es - neben NSA - bedenklich, dass MS inzwischen die Cloud so stark integriert und wirklich jeden Dienst daran knüpfen will. Und wenn ich mir Notizen bzgl. meiner Theorie zur Weltformel mache, möchte ich nicht, dass MS darauf Zugriff hat... ^^
 
@EmilSinclair: Für einen PC, wenn man z.B. noch einen alten hat ist das auch vollkommen vernünftig, jedoch frage ich mich, wenn man keinen PCs ans Internet lässt, was man überhaupt mit den Rechnern macht. Zu der Skydrive/OneDrive Integrierung, sehe ich jetzt nicht so unproblematisch, wenn man ein lokales Konto nutzt, ist es eh deaktiviert. Im Moment bin ich gerade am tüfteln, mir einen eigenen Cloudspeicher zu bauen(gemieteter Server mit 400GB), das ganze soll dann mit OwnCloud laufen.
 
@L_M_A_O: Die OwnCloud Idee hatte ich auch. Allerdings habe ich mir dazu ein paar Artikel durchgelesen und dann irgendwann abgeschaltet. Mir erscheint das noch zu kompliziert. Am liebsten wäre mir, wenn ich MS trauen könnte und sie mir die OneDrive-Tools für einen Home-Server als Out-Of-The-Box Lösung geben würden. Deren Technik aber meine Daten bleiben z. B. auf dem NAS.
 
@EmilSinclair: Altmodisch und USB-Stick... naja, USB-Sticks gibts erst seit 14 Jahren. Und zu Anfang waren die definitiv nicht als Backup finanzierbar also ziehen wir paar Jahre noch ab. Hatte mir unter altmodisch nun was anderes vorgestellt ;)
 
@L_M_A_O: Ich drehe seit ich Kind war, also über 30 Jahre lang, Filme und Videos, mache Fotos, verwalte meine beiden Häuser in zwei verschiedenen Ländern, repariere von Haustechnik und Autos über Unterhaltungselektronik bis hin zu Computern, Funk- und Messequipment alles selbst und habe mehrere Fun- und Extremsporthobbys. Da braucht man eine gut sortierte Verwaltungs- und Wissensdatenbank und für die Videobearbeitung und -speicherung auch reichlich Zeit und potente Hardware. Alte Super-8-Filme, VHS- bzw. Video-8-Aufnahmen von meiner Familie und Bekannten digitalisieren, neue Videos und Fotos von sportlichen oder familiären Unternehmungen zu verwalten, Steuererklärung, Auftragsarbeiten für Familie und Freunde etc. Da kommt also schon einiges zusammen, was ich Offline erledige. Im Internet kriege ich hingegen lediglich mal verschlüsselte Mails, recherchiere und zocke, wobei sich das Zocken ja durch die Serverabschaltungen bei alten Spielen auch bald erledigt haben wird, womit ich schon wieder zwei Rechner aus dem Internetnetz entfernen kann, weil meine dedizierten Gaming-Rechner dann nicht mehr online gebraucht werden.

Genau genommen habe ich einfach nur zwei physikalisch getrennte Computernetze. Ein Hauptnetz in Lichwellenleitertechnik ohne Internet, in dem die Mehrzahl meiner Rechner, fast alle meine Programme und alle meine eigenen Daten liegen (da ein normaler Consumer-Internetrouter keinen LWL-Anschluss hat, kann man so nicht einmal versehentlich am Patchpanel einem Rechner im LWL-Netz einen Internetzugang verpassen, da man Kupferkabel nun mal nicht funktionsfähig direkt mit einem Lichtwellenleiter-Patchpanel verbinden kann) und ein Nebennetz auf RJ45-Kupferkabelbasis, das mit wenigen Rechnern an meinem Internetrouter hängt, aber in dem ich bisher nie auch nur meinen Namen eingetippt habe, weil Daten von mir und Freunden/Bekannten im Internet nichts zu suchen haben.

Übrigens mache ich es genau umgekehrt, wie hier einige empfehlen: Ich nutze nicht alte Rechner für meine persönlichen Daten und neue Hardware für das Internet, sondern habe neue Hardware immer nur für das internetfreie, private Netz gekauft und wenn diese alt war und neuerer Hardware im Hauptnetz weichen mussten, die ausgemusterten Rechner dann nach ausgiebigem Überschreiben der gesamten Festplatte mit Nullen und Zufallszahlen und einer Neuinstallation ins Netz mit Internet gehängt. Ich sehe keinen Sinn darin neue Hardware am malwareverseuchten Internet zu betreiben. Eine einzige Schwachstelle in BIOS oder Betriebssystem reicht damit ein Hacker mir meine neue und oft teure Hardware am Internet infizieren oder sogar physikalisch beschädigen kann. Bei alten Rechnern kümmert mich das hingegen nicht mehr, die kommen ohnehin nie wieder mit wertvollen eigenen Daten in Berührung und können daher keinen Schaden anrichten, wenn sie sich im Internet irgendwelche Fehler/Malware einfangen.

Bis vor 3 Jahren habe ich einen Pentium II Rechner zum Internetsurfen verwendet. Wenn da einmal Malware draufgeraten wäre, hätte ich das vermulich schon daran gemerkt, dass der dann noch langsamer gelaufen wäre. ;-) Heute habe ich dafür einen Pentium III bei dem man auch sofort mitbekommt, wenn sich ein Webseite erdreistet zuviel Ressourcen zu beanspruchen. Einen Bundestrojaner der Screenshots macht würde ich auf dem vermutlich ebenfalls erkennen. Der ist nämlich mit dem Browser schon leicht überfordert und friert bei Screenshots ein paar Sekunden ein, weil er nicht genug Rechenleistung für Browserbetrieb und Screenshot hat. Malware hat es bei mir also schwer unbemerkt auf dem Rechner zu arbeiten und für Botnetze/Denial-of-Service-Attacken eigenen sich meine lahmen Internettkisten erst recht nicht. Deshalb bevorzuge ich alte Hardware für mein Internetnetz.
 
Unter "mobile edition" könnte man die zwischen RT und WindowsPhone verschmolzene Version vermuten. Würde zumindest den user etwas mehr zeigen das RT kein vollwertiges win8.x/9.x ist. Spart ärger auf beiden seiten
 
Erst Windows 8.1 gekauft. Office 2010 habe ich noch die 3er Lizenz. Ich werde die nächsten Jahre nix mehr von MS kaufen.
 
@zivilist: Von Office2010 werde ich auch nicht wechseln, habe die Prof. Version, welche noch ein paar Jahre hält, vor allem da es mir vollkommen ausreicht und ich eh nicht komplett alle Funktionen nutze. Werde aber nächstes Jahr auf Win9 wechseln, da ich es eh durch die Uni von MS bekomme.
 
@L_M_A_O: klar für umme würde ich es auch nehmen ;)
 
2015 gibts schon wieder ein neues Win!? Dann spar ich mir wirklich Win8 noch installieren.
 
Bei so kurzen Lifecycles wird der Windows-Markt unnötig fragmentiert, was den Aufwand für Microsoft allen Ansprüchen gerecht zu werden erschweren dürfte. Der Gewinn image- wie profittechnisch dürfte höchstens negativ sein. Microsoft sollte Win 7 ein 2. und letztes Service Pack spendieren (Eine art windows 7.8 ;) ) und Windows 8(.x) weiterentwickeln, Windows 8 usern ein Upgrade auf 8.1 per Update Funktion unterjubeln, wenn die HW es erlaubt und dann da weitermachen. Mit diesen beiden Schienen kann man mit regelmäßigen updates locker bis 2020 weitermachen. Windows 9 ist unnötig und Windows 365 eine Schnappsidee. :/
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