Selbstfahrende Autos bedrohen Bußgeld-Budgets der Polizei

In den bisherigen Tests haben sich die selbstfahrenden Autos von Google als äußerst zuverlässig erwiesen. Werden sie zu einem Massenprodukt, müssen sich vor allem die lokalen Polizeibehörden auf deutlich geringere Einnahmen aus Bußgeldern einstellen. mehr... Google, Autonomes Auto, roboter auto Bildquelle: Google Google, Autonomes Auto, roboter auto Google, Autonomes Auto, roboter auto Google

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Naja, wenn man irgendwann nur noch solche Fahrzeuge im Einsatz hat braucht man auf der anderen Seite auch keine Verkehrspolizei welche die Einhaltung der Regeln überwacht. Von daher dürfte sich da nicht sonderlich viel ändern.
Eine Sache kommt mir bei dem Thema aber, was ich bisher meines wissens noch nie gehört habe, wie reagieren diese Systeme eigentlich auf Einsatzfahrzeuge? Können sie auch automatisch Platz machen bzw. entsprechend der Aufforderung rechts ranfahren?
 
@Johnny Cache: Das Ausweichen funktioniert bestimmt besser als jetzt. Manche haben echt Tomaten auf den Augen und Bohnen in den Ohren. :-)
 
@EffEll: Stimmt, Menschen zu unterbieten dürfte wirklich eine Herausforderung sein.
 
@EffEll: oder haben wie ich 20 Zoll felgen auf nem Auto was sehr tief liegt, und das ohne es tiefer legen zu lassen, und ruinieren sich nicht das Auto um nen hohen Bordstein hoch zu kommen ;) Anhalten ok aber du wirst nie erleben das ich auf nen Bürgersteig für die fahre.
 
@lurchie: Ich fahre/fuhr zwar die gleiche Größe, außer im Winter da 18", aber ich frage mich gerade, warum du auf den Bürgersteig fahren solltest? Eine Gasse kann man auch so frei machen und selbst mit Stahlfelgen würde ich nicht im steilen Winkel einen Bordstein hoch fahren.
 
@lurchie: Je nach Situation magst du also den Platz für ein Rettungsfahrzeug nicht frei machen, weil dir deine Felgen zu schade sind? Ich hoffe, dass das ein (schlechter) Scherz ist oder ein solcher Autobesitzer im Weg steht, wenn es um dein Leben geht.. UN-FASS-BAR..
 
@LeChuck: Die Proletenkarre ist halt doch wichtiger.
 
@LeChuck: Ach, er hat wahrscheinlich mal in NFS so ein Auto freigeschaltet und wollte hier nur mal was schreiben. Das er damit den "Dümmster Kommentar des Tages" Preis gewonnen hat, war wohl eher nicht gewollt.
 
@LeChuck: Es geht hier nicht um die Felgen sondern um das gesamte Auto. eine erhöhung von den 10, 20 CM die ein randstein in Österreich hat können dir da schon die Frontschürze oder den Unterboden ruinieren, Außerdem ist es verboten auf dem Gehsteig zu fahren ^^
 
@lurchie: Da kann man eigentlich nur hoffen das sie gnadenlos durch dich durchfahren wenn du wegen ein paar bescheuerten felgen im weg stehen bleibst.
 
@lurchie: Würde ich auch nicht immer , ausser wenn es unbedingt sein muss , weil :

A - Leben geht vor
B - Die Stadt haftet eh für alle schäden die durch einen Einsatz verursacht werden
 
@Vectra-let: Nicht unbedingt. Wenn den Weg z.B. durch zuparken einer Straße, die speziell als Rettungsweg gekennzeichnet ist, die Zufahrt blockierst, wirst du erstmal kostenpflichtig abgeschleppt und im Ernstfall ... keine Ahnung ob die da durchbrettern und du den Schaden zahlst oder für die Hinterbliebenen-Rente aufkommen musst. Würde sowas nicht unbedingt austesten wollen.
 
@larsh: Ging ja jetzt nur um weg frei machen , nicht ums parken. Das ist ja wieder in thema für sich , und so wie viele leute parken , sollten die eh nochmal inne fahrschule.
 
@Johnny Cache: Wenn die Autos alle irgendwann mal untereinander kommunizieren wird das garantiert funktionieren.
 
@moniduse: Dann kauf ich mir ein Auto mit der eingebauten "Platz da" Funktion. Dann kann ich mir die Huperie und das Aufblenden zukünftig sparen. (ironie off)
 
@Brassel: Mag Ironie sein, aber es würde mich nicht wundern, wenn es das dann auch bald geben würde und sei es, dass irgendwer das Rettungswagen-Signal kopiert und einsetzt (die Rettungswagen werden sich ja dann sicherlich mit einer höheren Priorität bei den anderen Verkehrsteilnehmern anmelden können).
 
@moniduse:

Exakt, "irgendwann mal".
Es gibt ja noch Vollhonks, die glauben sogar, dass man auf jeden Fall noch einen Führerschein bräuchte.
Was ja auch für LKW-Fahrer soooo viel Sinn macht.
Da geht es doch logischerweise darum die Fahrer abzuschaffen, alles andere macht keinen Sinn.
Damit der Fahrer mit über dem Lenkrad "schwebenden" Händen, und Fuß auf der Bremse da sitzt, und aufpasst?!? Dafür bezahlt wird?!? Und dann das Fahrzeug stillsteht, wärend der Fahrer noch seine Ruhezeiten einhält?!?
Warum sollte eine Spedition sich dann die Technik kaufen, wenn der gleiche Fahrer mit LKW-Ausbildung noch mitfahren und bezahlt werden muss?!?
Genau so bei Taxis. Mit einem autonomen Fahrzeug spart man sich nicht nur den Fahrer, sondern umgeht auch jedes Taxigesetz. Denn für ein "Taxi" ist ein Fahrer wichtig.
Ohne Fahrer ist es Carsharing, unhd das unterliegt keinen Regeln wie das Taxigewerbe.
Carsharing darf jeder anbieten, die Preise frei gestalten etc.
Und nirgends steht geschrieben, dass CarSharing-Teilnehmer registriert sein müssen.
Auch Zahlung mit der EC-Karte wäre möglich.
Bei Tankautomaten gibt man die Karte vorher, dan wird getankt, und danach das Geld abgezogen.
Könnte beim Autonomen "Taxi" auch so sein. Zeche prellen ist da nicht möglich.
"Man könnte es rechtlich evtl. sogar mit "Taxi" in Anführungszeichen beschriften ;-) .

Oder die Typisch deutschen Uni-Kommentare man "bräuchte" Funkbaken, Sensoren in der Straße etc.. Mir wäre es peinlich, so etwas auch noch vor laufender Kamera zu sagen, wärend in den USA die Technik schon ohne so etwas existiert 0_o .
Zudem noch entwickelt von einem Deutschen ;-) .

Und dann die typisch Dumpfdeutschen Kommentare "einfacher Mitbürger", die glauben es "muss" einen Menschen geben der die Schuld an Unfällen etc. trägt.
Jemand den man unter den Augen des johlenden Pöbels hängen kann.

Und was die Vernetzung angeht, die ist wie gesagt optional in der Zukunft einmal möglich.
Aber keine Vorraussetzung. Mit zunhemender Verbreitung können die Hersteller dann einen Standard etablieren.
 
@Johnny Cache: viel Interessanter finde ich die Frage, was passiert, wenn ein autonomes Fahrzeug einen Unfall nicht vermeiden kann. Wie entscheidet sich das Fahrzeug dann, wohin es ausweicht? Auf zum Beispiel den Bürgersteig wo Oma gerade läuft oder in den Gegenverkehr, oder fährt es einfach auf den direkten Gegner auf?
 
@skyjagger: Dafür wird es sicher früher oder später gesetzliche Vorschriften geben müssen. Explizit ein Ziel auszuwählen ist eine Sache welche die Hersteller garantiert nicht einfach so unter Zuhilfenahme von Logik lösen werden.
 
@Johnny Cache: Ja, es muß genau geregelt sein. Aber wer trifft eben jene Entscheidung. Ganz ohne wird es nicht gehen.
 
@Johnny Cache: Na, wenn in ein paar Jahren sowieso alles vernetzt ist hat jeder Bürger wie z.B. hier im Forum ein Punktestand (+/-). Wer gutes tut und der Omi über die Straße hilft bekommt ein +, wer böse ist wird bestraft und bekommt ein -.
Falls es nun tatsächlich zu einem Unfall wird natürlich der gute verschont und der sowieso schon böse Mensch (sonst hätte er ja keine -) wird halt umgefahren - quasi eine win-win-Situation (je nach Perspektive).
(Achtung, ironisch gemeint)
 
@techniknarr: Das mit Oma über die Straße helfen ist ein interessanter Punkt. Während es heute gelegentlich noch freundliche Leute gibt die anhalten um andere über die Straße zu lassen, darf man davon ausgehen daß autonome Fahrzeuge das wohl kaum tun werden. Es wäre auch interessant wie sie genau auf Zebrastreifen reagieren. Bremsen sie sobald sich jemand in dessen Nähe befindet oder erst wenn man, so wie man es im Kindergarten gelernt hat, brav den Arm rausstreckt und rechts und links schaut?
 
@skyjagger: So lange es einen "Fahrer" gibt, der hinter dem Autopiloten sitzt und jederzeit eingreifen kann (und muss), wird dieser verantwortlich sein (ebenso wie man sich heute nicht auf die Anweisung des Navis verlassen darf); wenn es dagegen keinen Fahrer mehr gibt, der eingreifen könnte, sondern wirklich nur noch Passagiere ohne Eingriffsmöglichkeit, wird der Halter / Betreiber verantwortlich sein.

Ich weiß (derzeitige Lage) von einem Pilotprojekt in Dubai, da haben diese autonomen Wagen grundsätzlich eine eigene Spur, so dass Begegnungen mit systemfremden Fahrzeugen nicht möglich ist, dasselbe gilt zB für fahrerlose UBahnen.
 
@rallef: Und genau das ist Blödisinn.
Auch Rechtsethisch.
Warum sollte der "Halter" Schuld sein?
Genau zu diesem schlichten aus "Hängt in"-Geifern getriebenem Denken habe ich im Kommentar an Moniduse etwas geschrieben.

Gerade wenn es keinen Halter mehr gibt, kann dieser nicht für die Fehler seines Fahrzeuges Schuld sein.

Wenn heute ein technischer Defekt in der Serie gefunden wird, ist der Halter ja auch nicht verantwortlich.

Der degenerierte Pöbel sollte doch "froh" sein, wenn ihr Angehöriger durch eine Art "Höhere Gewalt" starb, also durch menschliches Versagen. Dazu evtl. noch betrunken. Bei Menschen gibt es ja auch Betrunken oder Infarkt. Ein Infarkt ist leichter hinzunehmen als ein Betrunkener.
Der Pöbel scheint zu glauben es wäre einfacher, wenn man einen Menschen hat, den man leiden lassen kann.
 
@skyjagger: Solche Situationen wird es dann viel weniger geben, denke ich, da die Fahrzeuge ja automatisch auf den entsprechenden Sicherheitsabstand achten. Gibt es also vorn einen Unfall, hat das Fahrzeug mehr Zeit und Strecke für eine Bremsung zur Verfügung, zumal die Reaktionszeit dann minimal ist.
Achja, mehr Sicherheitsabstand währe auch jetzt schon eine Maßnahme um diverse Unfälle zu vermeiden, aber das scheinen viele, gerade auf Autobahnen und Landstraßen, scheinbar noch nicht begriffen zu haben. Leider!
 
@skyjagger: Ich vermute mal, in diesem Fall wäre wohl die logische Variante auf den Vordermann (sofern dieser ein Fahrzeug ist) aufzufahren bei gleichzeitiger Einleitung einer Vollbremsung. So dürfte dann - jedenfalls meine Theorie - der geringste Schaden entstehen.
 
@skyjagger: anderes beispiel: wenn du eine straße entlang fährst und ein reh wechselt gerade die seite und ist vor deinem kühlergrill und auf beiden seiten neben dir läuft eine schulklasse lang, was machst du?
auf den burgersteig ausweichen ist an sich schon eine ordnungswidrigkeit und wenn du dabei noch jemanden anfährst ist der lappen auf unbestimmte zeit weg - also natürlich draufhalten und vollbremsung, aber wenn du nach vorschrift gefahren bist war der sicherheitsabstand und die geschwindigkeit passend und das fahrzeug kommt rechtzeitig zum stehen. noch vor dem geschwindigkeitsbegrenzungsschild steht die regel den umständen entsprechend vorsichtig zu fahren, bedeutet zwischen parkenden autos kann immer ein kind rausspringen und der autofahrer mit erlaubten 50km/h ist eindeutig den umständen entsprechend zu schnell gefahren, wenn er das kind erwischt. jeder unfall, auch wenn er noch so klein ist, kann laut StVO verhindert werden und ist somit immer eine ordnungswidrigkeit. - und genau das traue ich einem autopiloten nicht zu korrekt einzuschätzen, der wird entweder strickt nach beschilderung fahren oder übervorsichtig an jedem parkenden auto vorbeischleichen oder muss über sehr viele sensoren verfügen um auch versteckte personen und gegenstände (zb rollender einkaufswagen auf dem parkplatz) vorzeitig aufzuspüren.
auch dein beispiel mit dem gegenverkehr, wenn das entgegenkommende fahrzeug vernetzt ist kann es dir ja ggf genug platz zum überholen gewähren, machen menschen ja auch in solchen situationen, wenn vor einem auf der gegenfahrbahn gerade ein unfall passiert.
 
@skyjagger:

Nach objektiven Kriterien.
Microsoft hat gerade eine Seite online, die anhand des Fotos das Alter schätzen kann.

Wenn es nur zwei Möglichkeiten gibt, und in der einen steht ein 20-jähriger, und der anderen ein 80-jähriger, wird der 80-Jähre geopfert.

Andere Situation.
Es gibt auch einen Abhang, evtl. 50 Meter tief, wo das Auto herunter stürzen kann.
Und das Auto entscheidet sich den Fahrer zu opfern, um die Menschen außerhalb zu schützen.
 
@Johnny Cache: Eine einfache Ansatzlösung. Mikrophone einbauen, die Sirenenmuster per Software erkennen, Situation lösen. Wenn die Fahrzeuge miteinander kommunizieren können, ist das alles noch einfacher, denn dann kennt mein Auto ja bereits die Route des Einsatzfahrzeuges als es losgefahren ist.
 
@DerGegenlenker:
Und dann fährt einer an dir vorbei mit plärrendem Techno track, der gerade ein Polizeisirene von sich gibt oder sich so ähnlich anhört.
Obwohl, durch Elektroautos sind solche leistungsstarken Musikanlagen dann wohl auch Vergangenheit, es sei denn man will 100 km weniger Reichweite haben.
 
@Freudian: Da das Auto dann ja allein fährt, kann man zur Beschäftigung ja Laufräder einbauhen, mit denen der Akku nachgeladen werden kann.^^ (Edit: Rechtschreibung)
 
@Freudian: das klappt heutzutage schon bei Shazzam nicht also warum sollte ein Google Auto auf sowas reagieren? ;)
 
@Freudian: http://de.wikipedia.org/wiki/Sondersignal ... verboten. Und es gibt nichts sinnloseres als eine leistungsstarke Akustikanlage in einem so begrenzten Raum.
 
@DerGegenlenker:
Schonmal Cabrio gefahren? Da sind selbst richtig starke Anlagen zu wenig, wenn mans mal fliegen lassen will.
Und weils VERBOTEN!!!! ist, machts dann keiner. Aha. Interessante Logik, die du da hast. ;)
 
@Freudian: Deinen ersten Satz raff ich nicht, außer er soll ausdrücken dass du mit deinem Caprio nie mit der Lautstärke an ein Martinshorn rankommst, dann muss ich dir Recht geben. Und ich zieh mal den harten Vergleich, Kinder zu Brei schlagen ist auch verboten, trotzdem machen das anscheinend Leute ab und zu mal gerne, kennst du ja bestimmt. Nur die Sirene kann man nicht einfach so im im Keller verstecken, um ungeschoren davon zu kommen. Infolgedessen bin ich zuversichtlich, dass die Aufklärungsrate der Techno-Martinshörner relativ hoch sein wird und dass das der Freudian dann auch mal kapiert, dass sich das nicht gehört ;).
 
@Freudian: Am meisten macht sowas auch ncoh nach Mitternacht Spaß! ... und die ganze Stadt dankt es dir! -.-
Rücksichtsloses Verhalten!
 
@DerGegenlenker: Die Leute brauchen leistungsstarke Akustikanlagen, sonst hören die ja nichts mehr. :D
 
@Johnny Cache: Ich denke eher, dass das größte "problem" der mensch hinterm steuer bleibt. Der Computer will eine entscheidung machen, z.b. einem Fahrrad auszuweichen, das (laut berechnung) auf die Straße geraten wird und der Fahrer greift ein und der Fahrradfahrer wird übern Haufen gefahren. der PC ist nun mal schneller und oft sogar besser, als das Hirn von manchen verkehrsteilnehmern....
 
@Johnny Cache: dir ist schon klar, dass polizisten nicht NUR dafür da sind VERKEHRssünder zu bestrafen oder?
 
@luckyiam: Ja, deswegen habe ich auch Verkehrspolizisten geschrieben.
 
Naja, wenn alle ordentlich fahren, braucht man auch weniger Polizei. Spinnen wir das weiter. Polizisten werden entlassen. Die Arbeitslosigkeit steigt. Die Leute können sich keine selbstfahrenden Autos mehr leisten. Die Leute fahren wie die Henker. Man braucht mehr Polizei. Man stellt Polizisten ein und die Leute haben Arbeit. Da sie Arbeit haben, können sie sich selbfahrende Autos... AAAAAAAH! ICH BIN EINER SCHLEIFE OHNE ABBRUCHBEDINGUNG GEFANGEN!
 
@LoD14: Das wird sich automatisch auf ein gewisses Niveau zwischen "ausreichend benötigte Arbeitsplätze" und Menge der sich-das-leisten-können-Leuten einpendeln ;)
 
@LoD14: Nicht zu vergessen die ganzen Taxifahrer, LKW Fahrer.....die man nicht mehr braucht. Haben die Leute Zeit für Unsinn.
 
@spackolatius: Surrogates? ;-)
 
@LoD14: Man wird die Leute schon woanders einsetzen können, das hat bislang immer geklappt. ;)
 
@Ramose: vlt in der Herstellung von autonom fahrenden Autos?
 
@luckyiam: zum Beispiel. :)
 
Von mir werden sie (die deutschen Behörden) weiterhin fleißig Strafzettel bekommen :) Ich fahre gerne Auto, und werde mich im Leben nicht von einer "automatisierten Kiste" ablösen lassen.

(Nicht, dass ich der Technik nicht traue - Aber mir macht Auto fahren Spass, also warum sollte ich das "abgeben"?)
 
@dognose: Und dann kommt ne EU-Verordnung die besagt... Ohne grüne-Autonomes-Auto-Plakette darf man hier nicht von der Autobahn abfahren :D
 
@dognose: Ich fahre auch gerne Auto, aber seit ich jede Woche ca. 1000km fahren darf, wäre ich über so ein selbstfahrendes Auto manchmal schon dankbar. An den Tagen, an denen man einfach 0 Bock hat. Natürlich nur, wenn man auch wieder auf manuell fahren umschalten kann
 
@matterno: 1000KM find ich jetzt noch nicht wirklich viel..ist ja noch unter Schnitt, würde ich sagen..
 
@SpiDe1500: 1000 KM die Woche haeltst du fuer Schnitt? Wir koennen ja mal schauen welches Jahreswagen so 52T KM auf der Uhr haben und dann entscheiden wir ueber den Schnitt. Was fuer ein Quatsch
 
@SpiDe1500: 1000km pro Woche... macht 52.000km pro Jahr. Das soll noch unterm Schnitt sein???
 
@Dr. Alcome: Also viel finde ich das nun auch nicht. So 30.000 ist denke ich der Schnitt bei nem normalen Pendler... Wer beruflich im Außendienst unterwegs ist... der fährt aber ne ganze Ecke mehr.
 
@hempelchen: 30.000 KM im MONAT? D.h. du fährst jeden Monat (fast) einmal um die Welt (ca 41.000 KM Umfang (grob gerechnet))...also, 1000 KM in der Woche ist schon echt überdurchschnittlich!
 
@sunrunner: Ich denke er meinte 30.000km pro Jahr
 
@Dr. Alcome: Korrekt. Wenn wir von 52.000 pro Jahr sprechen und ich 30.000 schreib ist das denke ich naheliegend.
 
@Dr. Alcome: ich hab in den letzten 3,5 - 4 jahren insg. 95tkm zusammen bekommen , und das überwiegend ohne groß die stadt zu verlassen .

Allerdings fahre ich auch bei nem Pizzaservice ....
 
@SpiDe1500: 40-tonner im Europa-Verkehr Skandinavien-Italien: 16.000 km im Monat!
 
@matterno: Bei 1000km/Woche, lohnt sich da nicht langsam doch die BahnCard100? Wenn du nicht in der Stadt wohnst, fährst du halt 50km oder so bis zum nächsten größeren Bahnhof und den Rest fährst du ICE. Da kann man prima entspannen oder was ausarbeiten. :)
 
@Ramose: Wenn öffentliche Verkehrsmittel nicht so verdammt unflexibel wären... ;)
 
@RebelSoldier: Da hab ich wenig schlechte Erfahrungen mit und ich lebe sicher nicht im erschlossendsten Gebiet. Demnächst fällt sogar unser ICE weg. :/ Wird dennoch gehen.
 
Soviel zu immer wieder gerne seitens der Polizei (in den USA wie hier in D) getätigten Aussage dass Geschwindigkeitskontrollen einzig und allein der Verkehrssicherheit dienen und keinesfalls um das eigene Säckel zu füllen.
 
@jigsaw: "Unabhängig vom fiskalischen Aspekt" wird man genug Gründe finden, diese autonomen Fahrzeuge zu verbieten.
 
@rallef: Man findet nicht mal genug um Alkohol zu verbieten.
 
@spackolatius: Rauchen im auto wollten die ja auch schon mal verbieten , gab es auch kein durchkommen mit. Wenn da eine grosse Lobby was gegen hat , dann wird so schnell nichts verboten.
 
@jigsaw: außerdem glaub ich nicht, dass die Einnahmen sinken. Es wird nur die Zahl derer steigen, die diese solbstrollenden Spaßbremsen irgendwann entnervt überholen müssen. ;-)
 
@jigsaw: Andererseits: Wer vorschriftsmäßig fährt, der kann auch nicht erwischt werden und braucht sich nicht darüber zu ärgern. ;)
... und ja, ich bin auch oft etwas zügiger unterwegs als erlaubt, aber wenn ich erwischt werde, dann weiß ich, dass ich's falsch gemacht habe, dann brauch ich mich nicht beschweren. (jedoch in Leipzig exakt 50 fahren.... dann ist man quasi ein Verkehrshindernis^^).
 
@Ramose: Das gilt (leider) für jede größere Stadt. Ich hab hier auf der Hauptstraße innerorts mit 60 schon das Gefühl, ein rollendes Hindernis zu sein. Auf der anderen Seite: Wenn sich (mit oder ohne autonom fahrendes Auto) alle an die Vorschriften halten würden, wäre das Fahren wesentlich entspannter. Ich bin mir auch sicher, dass dann jeder schneller am Ziel ankommt als bisher, auch wenn man gefühlt weniger schnell fährt.
 
@RebelSoldier: Aber nur wenn es dann wie im film abläuft , und die autos so abgepasst durch die kreuzungen und strassen kommen ohne anzuhalten und dadurch ein absolut flüssiger verkehrsfluß enstehen würde. Ansonsten wird es eher länger dauern , weil dann alles langsamer unterwegs ist , ausser die höchstgeschwindigkeit wird heraufgesetzt , und dann müssten auch ausnahmslos ALLE kfz autonohm sein um das verwirklichen zu können.
 
Wie geil.....endlich besoffen und bekifft Auto fahren. Dann gleich noch mein Auto allein über die Grenze fahren lassen und wenns bei mir zuhause mit Grünzeug ankommt und die Polizei hinter dem Wagen steht sag ich......ich weiß von nix. Hat ein Hacker wohl losgeschickt =)
 
@spackolatius: Schlechte Idee, aufgrund der news weiter unten gehen die dann automatisch davon aus dass du der Hacker bist :-)
 
@jigsaw: Versteh ich nicht den letzten Satz. Also eigentlich schon.......denn der sagt mir das selbst wegen der Legalisierung des Cannabis Einnahmen wegfallen. Allerdings irritiert mich der Satz vor dem Doppelpunkt. Denn danach steht nämlich nicht wirklich was davon, wie man mit schwindenden Sondereinnahmen umgehen kann.
 
@spackolatius: Ich hatte mich blöd ausgedrückt, ich meinte die "kiffende Hacker" news von heute morgen ;-)
 
@jigsaw: Ahhhhhhhh.......okay :) Ne ich sag denen ich kann nicht hacken. Nichtmal programmieren. Da können se noch solange Waterboarding betreiben ;)
 
Also so weit die Verkehrskontrollen verschärfen und verteuern bis jeder nur noch autonom fährt. Na das nenne ich mal problemlösung. Das ist eher keinen Ausweg kennen.
 
Ein Traum, längere Strecken einfach einprogrammieren und entspannt ankommen. Auch wenn jetzt viele schimpfen werden, aber ausserhalb Deutschlands ist es mit Tempo 130 auch viel entspannter auf der Autobahn. Keine drängelnden und extrem fahrenden BMW- und Mercedesfahrer. Tempo 130 für PKW, Tempo 100 für Transporter und ein generelles LKW-Überholverbot, und es macht wieder Spaß längere Strecken zu fahren.
 
@alh6666: Audi nicht vergessen. ;-) Auch wenn ich nicht für ein generelles Tempolimit bin, geb ich Dir 100%ig Recht. Sobald man die deutsche Grenze überquert (Richtung auswärts versteht sich) kann man wieder ganz gut und entspannt fahren.
Bei uns wird es sicher auch wieder besser wenn endlich mal die rechte Fahrspur abgerissen wird und stattdessen eine linke Spur drangebaut wird. ;-)
 
@hcs: Ich glaub eh nicht daran das es in Deutschland jemals ein Tempolimit geben wird. BMW, Mercedes und Co. bestech.. ähhhmm Hust spenden ja so viel den Parteien jedes Jahr.
 
@hcs:
Jo, vor allen Dingen in Richtung Osten.
Sorry, aber Deutschland ist eines der Länder wo man am entspannendsten fahren kann. Fahr mal nach Polen, Bulgarien, Ungarn, Russland, usw... Da bist du froh wenn du mit dem Leben wieder in Deutschland bist.
Einen Unterschied in den Niederlanden, Frankreich, Luxembourg, Schweiz usw. habe ich noch nie bemerkt. Deppen gibts in jedem Land. Und die Unfallstatistiken zeigen auch, dass Deutschland sogar mit die niedrigsten Verkehrsunfälle hat in Europa und das auch schon lange hat, und das obwohl wir unbegrenzte Autobahnen haben und eine hohe Bevölkerungsdichte.
 
@Freudian: Die Unfallstatistiken sind aber nicht besser in Deutschland weil wir schneller fahren dürfen, sondern weil unsere Strassen und Fahrzeuge sicherer sind. In jedem Land wo ein Tempolimit eingeführt wurde ist auch die Unfallstatistik gefallen. Ganz zu schweigen vom viel höheren Spritverbrauch bei hohen Geschwindigkeiten und somit viel höherer Umweltbelastung.
 
@alh6666: Ja und entsprechend der Fahrsicherheit kann das bei uns anders geregelt werden - hier gibt es eben ein relativ gut funktionierendes System ohne viel Korruption zur Fahrzeugkontrolle
 
@alh6666:
Die EU hat sich da schon sehr angenähert was die Fahrzeugsicherheit angeht. Klar, die östlichen Länder noch nicht, aber wie gesagt, von denen habe ich nichtmal gesprochen in dem Zusammenhang.
Unsere Straßen sind auch nicht mehr so toll. Nicht umsonst gibt es deswegen gerade eine große Diskussion und Entscheidungen.

Bitte nenne mir all diese Statistiken. Hatten die Länder vorher auch eine so gute Infrastruktur wie wir? So gute Fahrschulen und Regelungen, ist dies zu einer aktuellen Zeit passiert? NEIN.
Also ist dein Vergleich absoluter Blödsinn.
 
@Freudian: Rechne es doch einfach selber nach, bevor du behauptest, das bringt nichts. Wenn wir der einfachkeit halber davon ausgehen, dass die Geschwindigkeit derzeit 200 beträgt und auf 100 gesenkt wird, also halbiert wird, dann wird die potentielle Energie, die bei einem Unfall in Verformung von Fahrzeug und Mensch fließt, auf ein Viertel gesenkt. Das heißt, die Technik im Auto, die beim Unfall schützen soll, kann schon deutlich besser zur Wirkung kommen, bzw. ihre Wirkung reicht aus um zu überleben.
 
@Ramose:
Ok, wenn du die ganzen neuen Unfälle und Tote wegen Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit am Steuer dazu rechnest, die nunmal durch monotone Fahrweise (niedrige Geschwindigkeitsgrenzen bei langen und mehr oder weniger geraden Autobahnen) massiv ansteigen werden (wie schon zig mal bewiesen). Hat schon jemand hier anderes aufgeführt.
Es gibt immer 2 Seiten der Medaille, aber das lernst du auch noch irgendwann...
 
@Freudian: Dafür gibt es sogar schon Technik. ;) Außerdem lässt sich Müdigkeit und Unaufmerksamkeit zumindest etwas reduzieren, wenn man es auch will (ich sage nicht, dass das gänzlich auszuschalten geht). Und wie schon gesagt, die modernen Autos haben jede Menge Sicherheitstechnik, die Energie beim Unfall absorbiert oder umleitet und zudem Schutztechnik (Gurt, Airback). Diese Technik kann so einiges ab und wenn das Tempo gesenkt wird, hat sie sogar eine reelle Chance. ;) Frei von Toten wird der Straßenverkehr wohl nicht werden (oder zumindest nicht in den nächsten Jahrzehnten), aber deutlich senken kann man die Zahl.
 
@alh6666: Wenn die Leut gescheit fahren würden, wäre es kein Problem auch mit 180 über die Autobahn zu gurken. Dann müsste auch keiner drängeln.
 
@BrakerB: Was bedeutet für dich "gescheit" fahren?
 
@BrakerB: Und wer mit 140 unterwegs ist und vielleicht auch mal eine LKW-Kolonne überholen möchte, da die nur mit 90 unterwegs ist, der fährt "gescheiter Weise" lieber hinter den LKWs vorbei, damit die 180-Fahrer ungestört durchheizen können? (obwohl ich beim Überholen meist auf 160 gehe, habe ich oft doch einen Drängler hinter mir, der erst noch viel Abstand hatte. Was geht dem denn ab, wenn der gemütlich etwas Fahrt rausnimmt und mal mit ausreichend Abstand 160 fährt? Jedenfalls spring ich nicht in kleine Lücken zwischen LKWs mit meinem Tempo, weil ich dann erstens stark bremsen müsste, weil die LKWs ja deutlich langsamer sind und zweitens man aus solchen Lücken schwer herauskommt).
 
@Ramose: Man soll seinen Überholvorgang zügig beenden, das beinhaltet auch mal 20km/h schneller zu fahren. Nur gibt es viele Leute die zwischen Zwei LWKs ohne Probleme kurz reinfahren könnten um dann die mittlerweile 4 Autos dahinter vorbei zu lassen. Danach kann der Fahrer den nächsten LKW überholen ohne abbremsen zu müssen. Das verstehe ich unter gescheit fahren.
 
@BrakerB: Ich denke, dass ich durchaus zügig überhole und 140 bis 160 ist ja nicht gerade langsam. Nur wenn ich wegen jedem, der gern noch schneller fahren möchte sofort in eine Lücke springe, komm ich erstens kaum voran und zweitens kostet das ständige deutliche Bremsen und Beschleunigen etwas mehr Sprit, den ich dann zahlen muss. Ich bleibe ja nicht unnötig auf der Überholspur, aber wenn ich gerade überhole, dann mach ich das auch (außer es macht tatsächlich gerade keinen Sinn). Außerdem fahr ich einen "Minivan", der braucht auch etwas länger, um wieder in Fahrt zu kommen, dadurch komm ich noch schlechter aus Lücken raus.
Ich meine es also durchaus nicht provokativ, wenn ich beim Überholen mich nicht gleich wieder zurückziehe, auch wenn das gelegentlich mancher hinter mir denken mag.
 
@Ramose: Das ist ja in Ordnung nur gibt es auch die Leute die eigentlich sehen sollten das jemand zügig von hinten kommt und dann trotzdem nach links fahren statt die 2 sekunden zu wartet und ihn vorbei zu lassen. ist jemand schon auf der Überholspur dann beschwere ich mich auch nicht.
 
@BrakerB: Zügig bezieht sich eher auf Zeit als tempo , weil du beim Überholen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit nich überschreiten darfst.
Aber leider fahren dann selbst bei erlaubten 120 , viele nur mit 95 an den brummis vorbei , und das ist dann schon nervig .
 
@Ramose: Drängler sind doch das kleinere Problem. Einfach nicht beirren lassen und gut ist.. Was sollen die denn machen?
Ich sehe eher das Problem darin, dass kaum einer vernünftig Auto fahren kann. Fahr mal auf ner Autobahn und guck dir an, wie viele Leute sich an das Rechts-Fahr-Gebot halten. Permanent werde ich dazu genötigt bis auf die linke Spur fahren zu müssen, weil die meisten Leute zu faul sind auch nur ein mal weiter rechts als mittig zu fahren. Warum müssen Leute, wenn sie links abbiegen erst nach rechts ausscheren? Es gibt so viele Kleinigkeiten wo ich mich regelmäßig fragen muss, ob ich der einzige in Deutschland bin, der gelernt hat wie man Auto fährt. Die Regeln gibt es nicht nur um sie ein mal zu lernen und im Anschluss wieder zu vergessen...
 
@luckyiam: Erfreulich, dass ich nicht der Einzige bin, der es nicht als Schwäche sieht vernünftig und Vorschriftsgemäß zu fahren. :)
Ich hab auch den Eindruck, dass gewisse Unsitten einzug halten wie nicht mehr zu blinken (das sorgt aber für etwas Klarheit und mehr Aufmerksamkeit), Smartphone in der Hand (und dabei sind Headsets oft mit dabei oder nicht teuer, aber nach Möglichkeit garnicht, weil das die Aufmerksamkeit beim Nutzer deutlich senkt. Facebook und Co können warten ;) ) und was mich auch etwas ärgert ist ein unmögliches Parkverhalten. Oft sind mit etwas suchen Parkplätze innerhalb eines 5-Minuten-Fußwegradius zu finden, aber manche sind da wohl einfach zu bequem. Diesbezüglich habe ich den Eindruck, dass vorallem die "Protz"-Autos (besonders SUV) parken, wo sie wollen, auf Radweg mit durchgezogener Linie (das zwingt Radfahrer auf die Fahrbahn, was diese etwas mehr gefährdet!), auf Fußwegen und zwar so nah am Haus, das man zu Fuß kaum durchkommt (es gibt aber auch Leute mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl, sollen die dann auf der Straße laufen oder die Fahrbahn überqueren müssen)
Vorschriften sind ja das Eine. Aber wenigstens Mitdenken und Rücksicht auf die Anderen, das sollte jeder berücksichtigen, schon wird es einiges entspannter. :)
 
@alh6666: Na du bist ja ein echter Langweiler.
 
@knirps: Wieso? Weil ich stressfrei reisen und gesund ankommen möchte?
 
@alh6666: Für mich wäre eine monotone Geschwindigkeit absolut mit Stress verbunden. Es wäre langweiliger und würde die Müdigkeit fördern, die Konzentration senken und damit würde der Stress beginnen gegen seinen eigenen Körper zu kämpfen. Höhere Geschwindigkeiten fordern von mir mehr Konzentration. Je schneller ich fahre um so aufrechter sitze ich im Sitz - das ist mir nicht nur bei mir aufgefallen. Wie @BrakerB schon sagte, wenn die Leute sich einfach an die einfachsten Regeln halten würden, wäre das alles kein Problem.
 
@knirps: Das kenne ich zwar auch, aber es ist eine Illusion. Du hast dann zwar das Gefühl von mehr Konzentration, aber du brauchst noch viel mehr Konzentration, da ja z.B. dein Reaktionsweg und Bremsweg deutlich größer werden. Heißt, kannst du mit 120 auf ein Ereignis, dass 200m vor dir geschieht vielleicht noch reagieren, bist du bei 180 chancenlos und hast erst bei Ereignissen in 500m eine Chance. Überleg dir das mal! (die Werte sind jetzt geschätzt, nicht berechnet)
 
@alh6666: Ich weiß nicht, warum du hier - ohne ende kassierst, aber du hast recht. ich pendle jeden Tag in die Niederlande und selbst da ist es angenehmer zu fahren. (fast) alle, so 95% aller halten sich an die Geschwindigkeiten und die, die rasen wollen fahren auch nur 10KM/h mehr! Is echt gechillter alles da drüben! :D
 
@sunrunner: Ich bin 1997 in den USA ca. 700 Meilen gefahren. Meistens auf einem 3-4 spurigen Interstate mit Speedlimit 65 Meilen (ca. 105 KM/h). Das Auto hatte Automatik und es war immer so gut wie nix los, auch tagsüber. Das kommt dem autonomen Fahren schon ziemlich nahe. ;-) Egal wie lange ich unterwegs war, es war ein Fahren komplett ohne Ärger und Stress. Als ich dann wieder in Deutschland auf der Autobahn unterwegs war bin ich echt erschrocken, und das Auto ist mir an jeder Kreuzung abgestorben weil ich vergessen hatte runterzuschalten ;-)
 
Volvo ist schneller. Schon 2014 bekommen Bürger 100 Autos zu testen um Daten zu sammeln.
Ab 2015 kann man so ein Selbstfahrende Auto von Volvo haben.

Bin ja gespannt.
 
Verminderte Einnahmen sind doch gar kein echtes Problem. Da gibt es dann Verordnungen die es ermöglichen, Selbstfahrende Autos dahingehend zu kontrollieren, ob ihre Technik auch einwandfrei funktioniert oder ob nicht doch ein Kfz-Eigner /-Fahrer lenkend eingreift und so das Unfallrisiko wieder erhöht!
 
Und ich dachte immer die Kontrollen etc. dienen als Verkehrserziehung und nicht als Einnahmequlle...dann müsste die Polizei sich doch eher freuen als sich Gedanken darüber machen .... *fg*
 
Kommen die einnahmen nicht primär den Kommunen zu gute anstatt der Polizei?
 
@0711: In Deutschland ja, oben gehts um die USA ;-)
 
Die brauchen doch nur die Straßenverkehrsnetzneutralität abzuschaffen: Wer mehr zahlt darf schneller fahren. Ist ja jetzt auch nicht viel anders: Wer schneller fährt zahlt mehr.
 
@Zweiundvierzig: Bekomme ich dann was wenn ich gar nicht fahre =)
 
@spackolatius: Leider nein, ist wie bei Prepaid, das Guthaben verfällt. Vielleicht wird es aber eine Flatrate zur Kostenkontrolle geben: 500km rasen und danach wird bis zum nächsten Monat auf 20km/h gedrosselt.
 
Hach herrliche "News" mal wieder...mal kurz schauen vom wem sie kommt..Ahh, alles klar. Wieso nicht gleich: "Google zerstört Polizei exsistenzen!" ^^ Aber gut, zumindest war die Nachricht unterhaltsam ^^
 
@ThreeM: In den USA ist die Überschrift durchaus zutreffend da hier das Geld tatsächlich an die Polizei geht, nicht wie bei uns.
 
Selbstfahrende Autos... das wäre doch mal was. Ich hasse Auto fahren. :D
 
@Aerith: Mein Beileid! ;)
 
@fieserfisch: Hihi. Ich find Beifahrer sein so viel entspannter. Schön musik hören, ausm Fenster schaun... den Fahrer zuquasseln. Selber fahren ist einfach nur purer Stress für mich.
 
@Aerith: "Schön musik hören, ausm Fenster schaun... den (Bei)Fahrer zuquasseln" All das mache ich als Fahrer auch. ;)
 
Ich sehe schon den "Zuschlag", welcher von irgendeinem Helden im Kongress dann gefordert wird.
 
Für mich heißt das im Umkehrschluss nur: Man beißt nicht in die Hand die einen Füttert. Ich lese daraus das die Polizei jetzt nach alternativen Geldbeschaffunsmethoden suchen wird, um die weggefallenen Einnahmen wettzumachen. Dann kriminalisiert man halt irgendetwas anderes, um dann dort abzukassieren.
 
der letzte absatz ist reinster blödsinn, denn durch den legalen cannabishandel nehmen die betroffenen bundesstaaten steuern ohne ende ein und sparen obendrein noch bei den ausgaben für die strafverfolgung...auch die beschaffungskriminalität(wie zb sinnlose gewalttaten) und mafiöse strukturen werden dadurch stark reduziert...man denke nur an das ende der prohibition...
 
Naja dann wird es halt wieder so kommen, dass man dem Bürger 1000 Euro pauschal abnimmt und fertig.

Ich persönlich bin froh, wenn solche Selbstfahrenden Autos nie kommen würden.
Weil dann würde sowieso jeder gezwungen werden, so eines zu nutzen, und dürfte
nie mehr selbst fahren.
 
Diese Art von Technik muss verboten werden!
 
Interessant wird es, wenn die erste Viren die Autos befallen.
 
Hauptsache die Dinger kommen bald und laufen nicht mehr mit Benzin. Nicht mehr Autofahren zu müssen wäre klasse und sich an der Tankstelle nicht mehr wie der letzte Idiot vorzukommen, weil man die äusserst kreative Dreifachbesteuerung des Benzins (Mineralölsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer - da werden allen Ernstes von Steuern nochmal Steuern erhoben) zahlt, bei der fast 2/3 des Betrages an den Staat geht während unsere tollen Politiker uns erzählen die Mineralölindustrie würde die Preise treiben, wäre fast noch besser.
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