Google patentiert Notebook-Konzept mit Smartphone-Dock

Der US-Internetkonzern Google hat ein Patent auf ein Konzept für die Kombination eines Smartphones mit einer Art Notebook angemeldet. Der Ansatz sieht offenbar vor, einen Einschub in dem Notebook zu integrieren, in welchem das Mobiltelefon ... mehr... Google Patent, Smartphone-Dock, Notebook-Patent Bildquelle: USPTO Google Patent, Smartphone-Dock, Notebook-Patent Google Patent, Smartphone-Dock, Notebook-Patent USPTO

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Sicherlich sehr cool mit Ubuntu Phones, wenn es denn endlich mal welche mit vorinstalliertem OS gibt :D

EDIT: Ich habs mal etwas verständlicher gemacht :)
 
@Knerd: lass uns über windows phone reden.
 
@Mezo: Wieso? Ich finde ehrlich gesagt, dass so ein Dock sehr gut zu Ubuntu for Phones passen würde.
 
@Knerd: Einem Troll nimmt man sowas halt nicht mehr ab, auch wenn er es schreibt.
 
@kert: Ahja, darf ich etwa Ubuntu for Phones nicht gut finden?
 
@Knerd: Doch!
Aber mit Android wäre das auch gut.
Es gibt schon Netbooks mit Dual system (Windows/Android).
 
@Hans Meiser: Ja, aber eben ein Dualboot, mit Ubuntu wäre es ein wirklich cooles singleboot OS :)
 
Sowas ist nur dann interessant, wenn es einen einheitlichen Formstandard gibt. Dieser muss sicher stellen das mein Smartphone auch in jedes beliebe Notebook, mit solchem Einschub, passt.
 
@knirps: Das sowas patentierbar ist. Gabs doch schon mal von Asus.
 
@kert: Welches Notebokk von Asus wäre das?
 
@iPeople: Jetzt kommt er dir mit dem Asus Padphone :D
 
@Knerd: Ich weiß ;)
 
@iPeople: weiß den Namen nicht mehr, bei Asus Namensschema bestimmt Asus 3000 Super 6, aber du konntest das Telefon in ein Tablet stecken und das Tablet in den Laptop.
 
@kert: "Tablet" ... finde den Fehler ;)
 
@kert: Du siehst was der Unterschied ist? Phone->Laptop != Phone->Tablet->Laptop ;)
 
@Knerd: Du raffst nicht: "Es zeigt, wie das Smartphone im Notebook untergebracht werden kann und dann bestimmte Komponenten von beiden Geräten gleichermaßen nutzbar sind." Genau das hat schon die Technik von Asus geschafft. Das Smartphone hat im Docking mit dem Tablet, die Hardware des Tablets mit genutzt und das Tablet beim Docking (das Smartphone muss dabei im Tablet gedockt sein) die Hardware des Notebooks. Damit ist Asus sogar bereits weiter gewesen.
 
@kert: Du verstehst einfach nicht den Unterschied zwischen zwei und drei Geräten.
 
@Knerd: Aha wenn ich über zwei Geräte darüber hinaus noch eines zusätzlich docken kann, ist es also für dich rückständiger als wenn ich nur zwei Geräte docken kann. Wenn es einer nicht rafft, dann du oder du versuchst schon wieder rumzutrollen. Ist hier eigentlich kein Moderator?
 
@kert: Der Mod hat schon deine Kommentare gelöscht, das ist alles ok. Es ist ein TECHNISCHER Unterschied ob es zwei oder drei Geräte sind. Das hat nichts mit rückständiger zu tun.
 
@kert: Und welches _NOTEBOOK_von Asus wars nun ? ;) :p
 
@Knerd: Genau eine Glühbirne ist natürlich was technisch völlig anderes, ein völlig neues Verfahren gegenüber jemand der bereits zwei Glühbirnen gebaut hat.
 
@kert: Du schnallst den Unterschied nicht, es ist ein Unterschied ob ein oder mehrere Glühfäden gleichzeitig in der Birne sind. Ja das ist ein Unterschied.
 
@iPeople: Bitte sag mir warum ich antworte? Warum? :D
 
@Knerd: Ich frage mich das auch ;)
 
@iPeople: Denkst du ich sollte aufhören? :D
 
@Knerd: Ja mach mal lieber. Der hat sich hier definitiv nur zum Stänkern angemeldet. Haste gleich beim ersten Post oben gesehen. Kinder halt ;)
 
@iPeople: Ja, auch wahr :D
 
@Knerd: Zumal es kein Gerät von Asus gibt, wo man matroschkamäßig Phone --> Tablet ---> Notebook steckt. Nur Phone in Tablet. Wobei ich grad nicht sicher bin, ob das "Tablet" dabei nicht lediglich der Bildschirm mit Akku war und komplett die Hardware des Phones genutzt hat.
 
@iPeople: War letzteres und ich glaube du meinst das Padphone :)
 
@kert: du hast wohl gar nichts verstanden. Dein asus tablet bringt dir nichts ohne Smartphone, du kannst das pad nicht unabhängig vom phone nutzen. Im Grunde ist das tablet nicht mehr als eine Smartphone Vergrößerung, nicht nehr, nicht weniger.
Das patent von Google hingegen sieht vor, dass BEIDE Geräte, also phone und notebook unabhängig voneinander nutzbar sind weil beides vollwertige Geräte sind! Das Smartphone kannst dann reinschieben und dadurch mobil ins Internet zb. Dein tolles padphone tablet hat nicht mal eine cpu und nutzt die vom Smartphone.
 
@ExusAnimus: Absolut richtig! Das Google Patent ist bei weitem nicht so fortschrittlich wie das Konzept des ASUS PadPhone. Letztendlich ist es nen Einsteckplatz in ein Cradle, mit Ladekabel und Boxennutzung. Handy und Laptop werden dann verbunden. Ist sicherlich nen Zwischenschritt allerdings nichts Ganzes und nichts Halbes. Langfristig wir das Handy den PC, Tablet, Desktop ersetzen und nur noch unterschiedliche Formfaktoren bzgl. Display und Pherepherie ansteuern... Insofern nix neues!

... und ob das PhonePad jetzt ein Tablet war oder ein Notebook ist kein Unterschied. Der Übergang ist fliessend.
 
@EmilSinclair: nunja, der einzige sofort ersichtliche vorteil ist, dass man dann sein notebook um fehlende funktionen erweitert aber trotzdem nur ein Gerät halten muss. Praktisch im zug usw. Ansonsten nichts weltbewegendes Oo
 
@ExusAnimus: Bei der derzeitigen Höhe der smartphones kann ich mir das gut anstelle eines slimline-ODD vorstellen. Früher hat man in die bay eben einen Akku oder eine HDD geschoben, jetzt kann man eben sein 4G-Modem dort reinstecken und hat gleichzeitig Zugriff auf seine Musiksammlung oder wirklich relevante Daten. Da jedes Notebook auch künftig WLan haben wird, ist der "Zugewinn" durch das smartphone aber zwangsläufig auf den Datenspeicher und das Modem beschränkt. Was wohl für über 80% der Nutzer einen Expresscard-Slot obsolet machen würde. Nachteil: solange es keine standardisierten smartphones gibt, brauchst Du für jedes Modell einen extra caddy, was das ganze wieder schwerer und unpraktischer Macht. Ausserdem nicht mit dem Trend zu 6"-Telephonzellen vereinbar. Das Konzept von Asus war da deutlich durchdachter, weil es das Nutzungsszenario (kompakt für immer dabei, größer für mobiles "arbeiten") berücksichtigte. Das google-Patent ist funktional per Bluetooth machbar - oder wie geschrieben per USB, was das Laden noch ermöglicht.
 
@kert: Nicht nr von Asus... Aber das war/ist nen Tablet mit Phone-Dock.
 
dann ist das handy bald grösser als der akku im lappi :-)
 
Lauter ähnlich wie. Was war jetzt noch einmal die Begründung so etwas als Patent durchgehen zu lassen?
 
Also hier muss das Patentsystem endlich geändert werden.
Patente darf es nur auf Sachen geben, die man auch funktionierend vorführen kann.
Beschreiben kann ich viel - nur obs auch tatsächlich geht, ist was anderes.
Ich beschreibe jetzt auch mal ein Patent. Nämlich die Kreuzung einer Anaconda mit einem Igel um 10 Meter Stacheldraht zu erhalten.
Theoretisch klappt das perfekt - nur in der Praxis kommen da immer elendlange Igel ohne Beine heraus ;-)
 
Was ist der Unterschied zwischen Datenleitung extern (USB) und einer Datenleitung das als Dock im Gerät existiert (USB im Gerät zu erreichen durch einer Öffnung)? Klar nämlich keiner. Warum Google das als Patent verwenden darf bleibt mir ein Rätsel. Ich kann vieles auch mit USB oder Drahtloser Verbindungen sogar vor vielen Jahren mit einer Seriellen Verbindung (Handy z.B. als Modem)
 
Beim Atrix gabs auch ein Notebook als Dockingstation samt Display und Tastatur. Übrigens wurde genau dieses Notebook-Dock auch von einigen Leuten für das Raspberry Pi genutzt, um es z.b. zusammen mit einem Akku-Pack zu nutzen, was hier im Text noch nicht steht (hat ja auch nichts damit zu tun). Sowas fände ich ja an sich schon interessanter als ein eigenständiges Notebook mit Dock, da viele Daten nur ein mal und nicht mehrfach vorhanden sein und gepflegt werden müssen.
 
@BloodEX: Google hat sich genau dieses Know How und IP ja eingekauft. An anderem waren sie bei Motorola nicht interessiert :)
 
@-adrian-: Liege ich falsch oder ließe sich diese Technik (insbesondere mit Project Ara) insoweit weiter spinnen, dass man am Ende nicht nur die "freie Wahl" bei einem Smartphone an sich hätte, sondern diesen auch noch zu einem Tablet oder Notebook "aufrüsten" könnte? Wobei die Frage da natürlich wäre: wenn nicht der Prozessor des Smartphones "angezapft" wird, wird (oder kann) denn überhaupt irgendwas angezapft werden? Wobei ich da auch an die vom PC-Bereich bekannten Linux-Live-Distributionen denken muss.
 
Ich hoffe ja, dass die Sache endlich mal in Schwung kommt. Es gab mal ein Konzept, wo das Smartphone die Zentrale darstellte und man es je nach Bedarf entweder in ein Laptopdock steckte oder in eine Dockingstation an der Maus, Tastatur und Monitor angeschlossen waren. Damit hat man endlich seine Daten auf einem zentralen Gerät und man muss keine Umständlichen Syncs mehr machen.
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