Firefox: Mozilla will Nutzer alter Browser zum Update bewegen

Die von Mozilla zuletzt durchgeführten Änderungen am Firefox-Browser gelten nicht gerade als die populärsten, dennoch möchte der Anbieter etwas gegen die interne Fragmentierung unternehmen. Anwender sollen per "halb-stiller" Updates dazu bewegt ... mehr... Firefox, Beta, Firefox 29 Bildquelle: Mozilla Firefox, Beta, Firefox 29 Firefox, Beta, Firefox 29 Mozilla

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Tja so ist das halt wenn man alle paar Woche eine neue Version raushaut Ist doch bei Google das selbe...aber das ist egal. Ist ja Open Source ;)
 
@Edelasos: Der Chrome macht die Updates aber immer automatisch, dagegen kann man fast nichts machen und man bekommt es in der Regel nicht mit.
 
@shriker: Die Portable Versionen haben sich bei mir jedenfalls nicht automatisch aktualisiert. Das könnte vielleicht auch eine Lösung für das Problem sein.
 
@Johnny Cache: Bei Chrome ist es aber schon sehr ratsam immer die neueste Version zu verwenden, da man sonst auch mit einer alten Flash-Player Version im Netz unterwegs ist.
 
@Chris81: Kann ich schlecht beurteilen, aber ich hab die Tage meine Kiste neu aufgesetzt und auch das alte Chrome Portable aktualisiert... jetzt hängen bei jedem Start die Videos bei Youtube für ein paar Sekunden.
 
@Johnny Cache: das wird mit Sicherheit an Chrome liegen..... óÒ
 
@TurboV6: Jo, beim IE passiert das z.B. nicht.
 
@Edelasos: Die Chrome-Updates sind still und geschehen automatisch, optisch sieht Chrome 35 immer noch so aus wie Chrome 1 und die Plugin-API blieb immer unangetastet, d.h. es funktionieren immer noch alle Updates. Deshalb ist das Update-Verhalten, das Google bei Chrome einsetzt, gut, und das Update-Verhalten das Mozilla bei Firefox einsetzt, scheiße.
 
@Friedrich Nietzsche: Nö, die Beschneidung bei Chrome funktioniert halt besser bei 0815 Usern. Lieber lauf ich Gefahr, dass ein Addon eine Zeit mal nicht zu aktualisieren ist, als dass ich es erst gar nicht bekomme, weil Chrome "beschränkt" ist, in allen Belangen. Dass das bei Chrome funktioniert, liegt daran, dass Addons erst gar nix ändern dürfen, und das ist scheiße.
 
@OttONormalUser: In meinen jungen Jahren war ich auch der Meinung, alles einstellen können zu müssen. Ganz unabhängig davon ob man es wirklich nutzt oder nicht. Irgendwann setzt sich die Einsicht durch, dass Produkte vor allen Dingen funktionieren sollen. Je mehr man daran rumbasteln *kann*, desto eher *muss* man basteln, damit es überhaupt funktioniert. Bei Chrome kann ich das einstellen, was ich einstellen möchte, der Rest interessiert mich nicht. Du darfst gerne jeden iFrame einer Seite über 27 verschieden Tor-Exit-Nodes laden, während ein anderes ultracooles Addon alle Bilder in ASCII-Art darstellt. Mach aber nicht den Fehler, dass das die Bedürfnisse der Mehrheit darstellen, was in diesen Nerdforen leider zu oft der Fall ist.
 
@Friedrich Nietzsche: Meine jungen Jahre sind auch vorbei, bei Chrome kann ich so gut wie nix einstellen, und um Spielereien wie du sie genannt hast geht es mir auch gar nicht. Ich habe auch nicht gesagt, dass diese Bedürfnisse die Mehrheit hat, im Gegenteil, ich sagte sogar, dass der 0815 User bei Chrome glücklich ist.
 
@OttONormalUser: Ich behaupte sogar, dass Chrome für die Mehrzahl der Poweruser ausreichend ist. Zu denen zähle ich mich und viele meiner Kollegen und Bekannte nämlich auch. Und trotzdem nutzt fast jeder Chrome.
 
@Friedrich Nietzsche: Nun, mir reicht er halt bei weitem nicht, und ich würde mich nicht mal als "Poweruser" bezeichnen, weil das sowieso jeder anders definiert. Wozu haben wir denn eine Auswahl an Browsern? Damit Chrome User jede Fx News zuspammen können, wie toll und ausreichend doch Chrome ist?
 
@OttONormalUser: Irgendwas muss er ja haben. FF verliert konstant Marktanteile an Chrome, nun kopiert Mozilla auch noch das Aussehen.
 
@Friedrich Nietzsche: Ja, den 0815 Bonus, einen großen Namen, und penetrantes Marketing. Aussehen tut Fx übrigens gar nicht wie Chrome, man muss nur die Augen aufmachen und nicht auf die oberflachlichen Berichte der Newsseiten und Jammerer hören.... und ein Ie11 oder Firefox ohne Addons wäre auch ausreichend für die meisten User, die sind aber nicht hipp.
 
@OttONormalUser: Ja, das denken bestimmt auch die Jungs von Mozilla.
 
@Friedrich Nietzsche: Nö, denn sonst hätten sie Fx ja genauso kastriert wie die anderen Browser, was aber nicht der Fall ist, wenn man die ChromeBrille abnimmt Oo.
 
@Edelasos: http://bit.ly/1tbbJJP - die passenden Worte dazu.
 
Sie kapieren es einfach nicht. Es hat seinen guten Grund warum ich bei v24 geblieben bin bzw. sogar ein Downgrade darauf durchgeführt habe. Hätten ich nicht mit fast jeder Version irgendwelche APIs versaut, weswegen ich Addons und damit mir sehr wichtige Funktionen verloren habe, gäbe es auch gar keinen Grund dafür. Aber so wie es aussieht wird zumindest für mich der Browser von Version zu Version schlechter, und damit meine ich noch nicht einmal Australis, mit dem ich sogar leben könnte.
 
@Johnny Cache: 1. Du hast es nicht kapiert - oder besser WF hat es nicht deutlich geschrieben, betroffen sind nur veraltete Versionen, heißt die aktuelle + die aktuelle ESR Version nicht.
2. Was für seltsame AddOns hast du? Maximal TMP hat mir bisher in der Auroraversion was versaut.
3. Es gibt keinen guten Grund bei den betroffenen Versionen zu bleiben, daher gute Entscheidung,. Weg mit den offenen Scheunentoren!
 
@The_Xar: 1. Bin ich dank Mozillas Weigerung x64-Versionen anzubieten gezwungen Cyberfox zu nutzen, für welches keine ESR gibt und folglich in dieser Version veraltet ist. Darüber hinaus würde ich mit der nächsten ESR ebenfalls eine veraltete Version einsetzen müssen, was lediglich was am Zeitpunkt aber nicht am grundlegenden Problem ändert.
2. Habe oder viel mehr hatte ich diverse Addons die dank Änderungen an Firefox irgendwann nicht mehr wollten, aber letztendlich hängt es jetzt am TabGroups Manager, auf dessen Funktionalität nicht mehr verzichten werde.
3. Benötigte Funktionen sind also kein guter Grund für dich? Lieber ärgere ich mich wenn mein Browser konkret angegriffen wurde als jedes mal wenn ich ihn in die Finger nehme.
 
@Johnny Cache: Wie gesagt, wenn (fast) alles bei mir mit Aurora läuft, dann erst recht alles mit der Stable. Und dafür habe ich kein Scheunentor als Bowser ;)
 
@Johnny Cache: Wer suchet der findet ;)

https://code.google.com/p/tabgroupsmanager/

Habs mal für dich getestet. Funzt soweit für mich (Firefox 29.0.1), obwohl ich den TGM nicht mehr verwende.

Bis jetzt hab ich jedes wichtige Addon für mich ersetzt bekommen, falls mal was nicht mehr ging. Ist zwar immer wieder nervig und zeitaufwendig aber eben der "geringe" Preis für so einen tollen anpassungfähigen Browser wie Firefox.
 
@Sade: Nett daß du es versucht hast, aber leider funktioniert es ab v25 nicht mehr im vollem Umfang und ist auch nicht mehr stabil, weswegen ich eben v24 einsetzte. Einen Ersatz für dieses Addon gibt es leider nicht. Es ist aber schon bezeichnend daß Mozilla APIs ändert welche das einzige Addon welches TabGroups ordentlich verwalten kann... etwas daß sie selber nie hinbekommen haben.
 
@Johnny Cache: Was bringen dir die 64 bit? Ich hatte eine Zeit lang Waterfox 64bit installiert. Ich habe ehrlich gesagt keine Performanceverbesserung zu Firefox gemerkt.
 
@w4n: 64 bit bringt auch nichts. Das Projekt wurde nicht umsonst eingestellt.
 
@w4n: Mit 64Bit fliegt der Browser nicht mehr ab 2,5GB auf die Schnauze.
 
@Johnny Cache: Ich hab meinen 32 Bit Fx auch schon mit 40GB Ram- und Auslagerungs-Datei-Bedarf verwendet.
Zwar nur recht kurz und unter der ständigen Angst, dass gleich was abstürzt, aber was ich damit vorhatte hab ich in ein paar Stunden hinbekommen gehabt.
 
@Johnny Cache: frage: wieso bist du gezwungen eine 64bit-version zu nehmen?...die 32er laufen doch gut, wenn man sich mit den geöffneten tabs ein bißchen zurückhÀlt...auch 64bit plugins bieten ja noch keine vorteile...
 
@Rulf: Na gerade weil ich mich nicht zurückhalte. Warum sollte ich mich durch veraltete Technik in meinem Surfverhalten einschränken lassen?
 
@Johnny Cache: Nur mal so aus Frage (und das ist wirklich aus reinem Interesse, weil ich das absolut nicht nachvollziehen kann): Was bitte ist das denn für ein Surfverhalten? Jede besuchte Seite bedingungslos offen lassen und nie wieder schließen? o.O
 
@RebelSoldier: Nö, aber es reicht doch vollkommen daß man sich wegen eines Problems in ein Forum begibt und mal kurz die interessantesten Threads anschaut und weiterverfolgt. Da kann man verdammt schnell mehrere hundert Tabs offen haben. Und ja, man könnte das natürlich auch mit Bookmarks machen, aber dann hätte ich zusätzlich den Nachteil daß ich nicht direkt auf die Inhalte zugreifen könnte.
Auf eine künstliche Speichergrenze zu beharren obwohl das Thema schon lange durch sein sollte ist einfach nur kindisch von Mozilla.
 
@Johnny Cache: Bei der Internet-Recherche habe ich auch schon mal den ein oder anderen Tab offen. Aber "mehrere hundert"? Da wäre ich wohl länger mit der Suche nach dem richtigen Tab beschäftigt als einfach noch mal auf 0 zu stellen und einfach bei Google (oder einer anderen Suchmaschine deiner Wahl) wieder von vorne anzufangen. :D
 
@RebelSoldier: Das hängt immer von der einzelnen Person ab. Manche Leute sind in der Lage hunderte oder gar tausende Dinge im Kopf auseinanderhalten zu können, während bei anderen schon bei zehn Tabs Schluß ist. Gegen diese Beschränkungen kann man nicht sonderlich viel machen, wohl aber gegen die technischen.
 
@The_Xar: Display Window Title kommt bspw. mit Aurora nicht wirklich klar.
 
Egal wie mies der Update Zyklus angenommen wird, das ist noch lang kein Grund das ein "Freier" Browser anfängt seine Nutzer zu nerven!
Irgendwie haben die Mozilla Verantwortlichen völlig den Real-Verstand eingebüßt, schon der Krampf mit Version 29 Optik/Fehler die erst mit Version 30 Ausgebügelt werden sollen, hat einigen (Firefox Forum) den Fuchs so ziemlich verleidet, jetzt das "Zwangs-Update" inklusive nicht Autorisiertem Download, Die machen sich richtig Freunde.
 
@Kribs: Ja, jeder Chromenutzer wird sie lieben ;)
Ansonsten: o2 re1. Punkt 1+3: Es geht um längst veraltete Versionen mit vielen Sicherheitslücken.
 
@The_Xar: Du hast leider den eigentlichen Sinn meines Post ignoriert!

Es ist "Menschlich" unerheblich welsche Versionen genau betroffen sind und welsche zukünftig hinzukommen (Selbst 29 wird irgendwann auch auf die Liste kommen), Hängenbleiben wird wie bei Version 29 das die Verantwortlichen sich über die Wünsche der Nutzer hinwegsetzen und den Nutzern etwas aufzwingen das sie so nicht wollten!
Rund 90% sind wegen der 29 Version Traurig, mit diesem Negativwert einen ZwangsUpdate anzukündigen ist schlicht Sau Dumm.
 
@Kribs: Die 90% hast du jetzt aber erfunden, oder?
 
@adrianghc: Nein siehe hier:
https://input.mozilla.org/de/?product=Firefox&version=29.0.0
 
@Kribs: Und da haben natürlich 100% aller Fx User auch abgestimmt, dann sind es hier auf WF ja sogar 100% Jammerer Oo
 
@OttONormalUser: Ich bitte dich, anstatt mit süffisanten Sarkasmus etwas niederzumachen, hab ich mit einer Quelle zu meiner Behauptung aufgewartet.
Wenn sie dir nicht gefällt, oder du fundierte abweichende Zahlen hast, dann wiederspreche ihnen doch mit Sachlich ausgewogenen Fakten, anstatt Stänkernd die Vorschule heraushängen zu lassen!
Das in keiner Irgendwie gearteten Statistik, ein 100% ´tiger durchschnitt erreicht wird dürfte fast jeden bekannt sein, was meiner Behauptung es seien 90% Traurig keinesfalls wiederspricht!
 
@Kribs: Deine Quelle ist aber für die Füße, und bei weitem nicht repräsentativ, es kann also auch genau das Gegenteil wahr sein. Ich kenne nicht einen, der sich wegen Australis aufgeregt hat, und in meinem Bekannten und Kollegenkreis nutzen ihn alle. Meine Erfahrung ist eher die, dass sich in Foren aufgeregt wird, was aber bei genauerer Betrachtung NICHT die Mehrheit der User entspricht. Ja ich denke sogar, dass dort auch viele Trolle rumlaufen, die eh schon den weltbesten Browser Chrome nutzen, und bei jeder Fx News ihren Senf hinzugeben müssen. Ob dir das nun passt, dass ich auf deine sogenannte Quelle sarkastisch reagiere, ist mir relativ, schließlich ist das dein gutes Recht.
 
@Kribs: Bedenke bei deiner Quelle, dass bei deiner Quelle generell wenige mit jeder neuen Version schreiben "alles geil", sondern eher wenige "Änderung xy ist käse". Dazu eine Zeitreihenanalyse zeigt, dass das ein kurzer Peak war und Statcounter zeigt keine Abnahme der Fx nutzung durch Australis.
 
@The_Xar: Es ist nicht die einzige Quelle, auch das Mozilla Firefox Forum ist eine gute Quelle (Ein wenig suchen Im Letzten Monat), da gibt es Statistiken Diskussionen onmass. Ach stimmt ja nur Nörgler?
Nunja, wenn ich noch eine Tatsache Einfügen dürfte, die Nutzer Statistik sagt aus, das Trotz "Version 29" 72,24% der User mit Version 28 unterwegs sind und mit Version 29/29.01 nur 4,12 %, könnte das den Optimismus etwas Trüben?
Ich mein wenn "29" so Toll ist wieso haben es nicht alle oder mindestens 37%?
 
@OttONormalUser: Abgesehen vom deinem Yokto Universum, wo alle das gleiche mögen, hat sich eine Sehr große Gruppe von Menschen Weltweit entschieden nicht den Firefox 29 zu nutzen sondern bleiben bzw gehen zurück zum 28´íger!
Eine so schlichte Tatsache zu ignorieren und gleichzeitig die Behauptung aufzustellen das bedeute das genaue Gegenteil ist genial, meinen Respekt!
Insbesondere Respektiere ich den Mut, 47000 Stimmen (in 90 Tagen) 39000 (in 30 Tagen) 11000 (in 7 Tagen) als unzureichend zu werten, im Bezug zu deinem Umfeld.
 
@Kribs: Diese Behauptung spiegelt Statcounter (auch wenns nicht unbedingt Repräsentativ ist) nicht wieder.
Interessant ist, dass es beim Fx scheinbar immer 2 Sprunghafte Wechsel von einer Version auf die nächste gibt:
Einen Sofort und einen ca eine Woche später. Deine Beh. gilt maximal für die Zeit zwischen den beiden Phasen, eine signifikante Abweichung zu den letzten Versionen konnte ich nicht herauslesen.
 
@Kribs: Das was du hier bringst, ist in etwa so wie die Werbung über Kosmetik: 90% Der Frauen haben bestätigt, dass es wirkt. Und die große Gruppe hätte ich erst gesehen, im Moment seh ich nur geheule in Foren, die große Masse hat kein Problem mit Australis. Ich sagte auch nicht, dass mein Umfeld repräsentativ ist, mich wundert nur, dass dort keiner am Weltuntergang teilnimmt, und ich betreue doch einige Rechner. Versteh mich nicht falsch, ich zweifle nicht das negative Feedback an, sondern deine 90% traurigen Nutzer.
 
Finde ich gut. Wobei ich mich grade frage, betrifft das auch die ESR Versionen?
 
@Knerd: 10ESR und 17ESR ja, 24 ESR nein
 
@The_Xar: Also ist es auch für Geschäftskunden... schlechte Entscheidung.
 
Aha, also hinterrücks den Leuten was aufzwingen, was sie nicht wollen. Feine Geste.

Im übrigen muss man Updates auch manchmal unterdrücken. Ich arbeite teilweise noch in einer Klinik und da sind die Webanwendungen (Beispielsweise eine grafische Anzeige der Intensivstation mit integriertem Alarmsensor wenn eine Spritze oder Flüssigkeit zu Ende geht) auf bestimmte Versionen gebunden, da die Hersteller nur für diese spezielle Version die Funktionalität garantieren, da es bis zum Erbrechen getestet wurde. Wird eine Version drüber oder drunter verwendet erscheint eine Warnmeldung. Mozilla sollte hier also etwas weiter denken als nur an den Heimanwender.

(Das ich der Meinung bin, dass die Hersteller ihre eigene GUI entwickeln sollten, anstatt sich auf Schnittstellen Dritter (Mozilla) zu verlassen steht auf einem anderen Papier)
 
@Memfis: Kenn ich von meinem Vater, die sind iwann vom IE6 auf den FF umgestiegen und haben immer noch Probleme mit den Anwendungen...

Kleine Info, es geht um Software im Bereich Navigationssysteme und Autoradios.
 
@Knerd: Mittlerweile wäre ich froh, wenn die Hersteller auf den IE setzen würden. Erstens ändert sich dort nicht dauernd die Versionsnummer und zweitens lassen sich Updates leichter ablehnen, bzw. unterdrücken. Der WSUS ist hier ganz praktisch und Microsoft versorgt ältere IE Versionen ja auch noch mit Updates und stellt diese nicht mit Auslieferung der neuen Version ein.
 
@Memfis: Jep, bei meinem Vater sind sie glaub ich auch wieder am umstellen, weiß ich aber nicht genau :D
 
@Knerd: Wie gesagt: Ich denke wer soweit programmieren kann, dass er seine Anwendungen auch verkaufen kann, sollte auch eine eigene GUI entwickeln können, was wohl ohnehin immer der einfachste Aufgabenpart ist. Das würde alle Probleme lösen und man ist nicht auf Dritte angewiesen. Zumindest bei Anwendungen die für das lokale Netzwerk bestimmt sind, wie es eben bei klinischen Programmen der Fall ist.
 
@Memfis: Bei uns in der Firma, eCommercebereich, da haben wir unsere komplette Lagersoftware und co. als normale Windows Desktopanwendungen, das birgt viel zu viele Probleme. Da wären Webanwendungen schon besser, man muss halt nur soweit gehen und sagen wir unterstützen nur den Browser X in Version Y.
 
@Knerd: Ist ja auch der Fall, aber wenn man ein Update aufgezwungen bekommt, selbst wenn man es deaktiviert hat ist das irgendwie nicht im Sinne des Erfinders. (Wozu deaktiviert man Updates dann überhaupt?)
 
@Memfis: Ich verstehe es kein Heimanwendern, nicht bei Firmenkunden.
 
@Knerd: Mozilla scheint da aber nicht wirklich einen Unterschied zu machen. Es gibt zwar die ESR-Versionen, aber die sind auch nur der Tropfen auf den heißen Stein.
 
Liebe Mozillas verschont mich mit Dingen und Sachen die ich nicht will. Ich habe mir ein Firefox 28.0 abgespeichert für eventuelle spätere Installationen. Wenn ihr mich mit Zwangsupdates von hinten durch die kalte Küche ärgert seit ihr mich genauso schnell wieder los wie ich zu euch gewechselt bin. Nähmlich von jetzt auf gleich.
 
@hallogen: Wenn es nur ums Design geht dann hole dir eben wieder das alte zurück: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/classicthemerestorer/
Ansonsten ist es äußerst unvernünftig einen veralteten Browser einzusetzen. Vollkommen egal welchen.
 
Guter Plan! Nachdem jede Firefox-Version restriktiver ist, werden dann unzählige Seiten nicht mehr gescheit funktionieren!
 
@Tintifax: Wie meinen? Unterstützen sie den HTML Standard jetzt noch besser? :D
 
@Knerd: Das mein ich grad nicht... :) z.B. Wenn ich einen HttpRequest aus dem Javascript mache, und dann "withCredentials" setze, dann geht das bei neueren Versionen nicht mehr, wenn auf Serverseite im crossdomain.xml allow:* gesetzt ist. Das Verhalten ist zwar absolut ok, also, das ist ansich nichts schlimmes, aber mit einem Update kann es sein dass eine Seite nicht mehr zu 100 Prozent funktioniert. Deshalb ist - wenn IRGENDWAS restriktiver geworden ist (und da tut sich meiner Erfahrung nach beim Firefox grad recht viel) - dann sperr ich mit einem automatischem Update Seiten aus. Deshalb halte ich so einen Auto-Update bei Firefox problematisch. Das meinte ich.
 
@Tintifax: Ah ok ^^
 
@Tintifax: Ich kenn mich zwar techn. nicht so gut aus, was ich aber feststelle, ist dass Firefox 29 beim Start von BF4 immer die Meldung bringt "Das hätte nicht passieren dürfen". Erst beim zweiten Start geht es.
Daher stellt sich schon die Frage, wenn so viele Updates veröffentlicht werden, bleibt da Zeit für ausgiebinge Tests?
 
@Knerd: mozille will/muß in zukünftigen versionen drm-funktionen unterstützen...dies führt zwangsläufig zu einschränkungen...außerdem zwingt mozilla seinen langjährigen usern eine neue oberfläche auf, die nur mit etlichen erweiterungen und zusätzlicher frickelei wieder einigermaßen in den normalzustand gebracht werden kann...das ist nicht sehr benutzerfreundlich finde ich...wenn ich einen chrome wollte, dann würde ich auch einen chrome nehmen...
 
@Rulf: Australis ist nicht Chrome ;)
 
@Knerd: der mist hat schon vor australis angefangen und wurde mit nur nochmal verschärft...ich habe 4addons installiert, eine userChrome.css anlegen und ein gefühltes dutzend einstellungen über about:config vornehmen müssen nur um die größten macken auszubügeln...und der ganze schladderadatsch bei jedem update tlw wieder...drum sind die esr-versionen mittlerweile wirklich ne überlegung wert...
 
@Rulf: Was hat denn alles angefangen? Außer dem Releasezyklus fällt mir nichts ein.
 
Eine Frage: Warum "verwanzt" Google Chrome den Firefox mit dem Google Update Plugin? Denn wenn man Chrome deinstalliert ist besagter Plugin im Firefox auch wieder weg.
 
@w4n: Du bist das Produkt von Google. Wieso sollte Google das nicht tun?
 
Und was ist z.b: mit alten Versionen auf dem Mac (Firefox 3.6), die aufgrund des alten MaxOS X nicht mehr höher upgedated werden können?
 
@F98: was soll damit sein? Die werden eh nicht mehr supportet, genau wie das OS und die Hardware auch nicht. Da bleibst du dann halt weiterhin dort stehen.
 
Super Idee, den Kompatibilitätscheck der AddOns zu unterdrücken... Das hat was vom Vogel Strauß und Kopf in den Sand stecken. Ich erinnere mich noch sehr gut, wieviele AddOns nicht mehr funktioniert haben, als Mozilla diesen Versionsschwachsinn anfing. Und ja, meistens hatten die AddOns tatsächlich Probleme mit der neuen Firefox-Version und sind nicht nur am Versionscheck gescheitert.
 
@TiKu: Über den Punkt rege ich mich gerade auch am meisten auf.
Was bitteschön soll denn der Scheiß, dass man jetzt sogar schon die eigenen User gezielt verarscht um sie so auf eine neue Version zu locken; welcher %&/()(# hat sich das denn bitte ausgedacht?
Es ist ohnehin schon ein grober Bug, dass die Kompatibilität der Add-Ons grundsätzlich nach anstatt vor dem Updaten geprüft wird.
 
Ich finde Software, die nur auf ganz bestimmten Browserversionen läuft, ganz schrecklich, wenn nicht sogar geisteskrank(natürlich nur, wenn neuere Technologien unbekannt waren, s.a. Punkt 5). Deshalb sollte es Zwangsupdates bei Browsern geben aus mehreren Gründen.

1. Der Hersteller irgendeiner Software sollte seine Software sowieso alle paar Monate auf aktuelle Technologien umschreiben lassen(nur das ist für mich ein Mehrwert, wenn die Software tut was ich will, soll es auch so bleiben), z.B. Multithreading, HTML5 oder PHP Version xyz oder fortschrittlichere Kryptographie(TLS) oder mal eine neue Programmiersprache, bzw. Abart, die wesentlich übersichtlicher oder leichter zu Warten ist, z.B. JavaScript in JQuery, u.s.w.

2. Sollte man selbstgefrickelte Software, die nach der Übergabe der Software nicht mehr supportet wird oder supportet werden kann(keine Programmierer im Hause, keine Dokumentation, am besten noch keine Kommentare im Quellcode), meiden.

3. Alte Software, auf die neue Software aufsetzt, bremst Innovation, System, Komfort, Integration, etc. z.B Validierung von HTML-Formularen im Browser(mir ist klar das man noch Server-seitig eh Validieren muss, aber warum so komliziert Client-seitig? Jetzt braucht man für jedes html4.01 und html5 andere Lösungen -> Stichwort Browserweiche + JavaScript + regex-Ausdruck oder ganz einfach input type=mail und fertig).

4. Browserweichen (ie6-ie11, Firefox von bis, Chrome von bis, etc.), Browserhacks, alles unnötig. Und nur weil es unbelehrbare Eigenbrötler gibt, welche auf ihre alten Versionen schwören, die ja unbedingt funktionieren muss (Notorische Nostalgiker, früher war alles besser).

5. Man muss nicht jeden Hype mitmachen, aber Browser entwickeln sich eigentlich streng nach Regeln und nach Fristen, z.B. des W3C. Es ist ja nicht so, dass etwas urplötzlich Unvorhergesehenes auf einen einprasselt. Warum Programmiert man nicht schon nach dessen Vorgaben? Und schneidet später mit einem Grinsen die alten Zöpfe ab(Quellcodeabschnitt auskommentieren, auf depricated setzen(Warnen, das es bald rausfliegt) oder besser gleich löschen).

6. Alte Browser sind Einfallstore von allen Bösen, was es im Internet gibt, insbesondere drive-by-download.

7. Optik von neuem Firefox wird kritisiert, weil es nicht 1:1 nicht so funktioniert wie vorher(Der Größte Witz ist ja, dass es die selbe Funktionalität gibt nur optisch anders präsentiert).

Windows 8.1 wird kritisiert, weil es nicht 1:1 nicht so funktioniert wie vorher. Kritisiert ihr auch euer 2.tes Kind, weil es nicht 1:1 nicht so funktioniert wie vorher? Ein bisschen entgegenkommen kann nicht schaden und mal vom hohen Ross absteigen. Das sind auch wahrscheinlich Leute, die nur Windows benutzen und nicht Linux benutzen, weil es nicht 1:1 ... Klar wenn es 10 mal so kompliziert ist und 1 % Nutzen, dann ok, aber GUI vom Browser? Der Browser wird einmal eingestellt und dann ist nur der dargestellte Inhalt im Browser wichtig. Ich bin kein Browser-GUI-Fetischist, finde aber die neueste GUI sehr ansprechend, bzw. bei weitem nicht so negativ wie hier teilweise mit lächerlichen Nachdruck behauptet wird. Ich kenne noch die Zeiten wo oben erstmal eine Programmleiste war, die wirklich Platz vom Inhalt abgezwackt hat und endlich ist auch unten die Addon-Statusleiste weg, die genauso Platz geklaut hat.

Kein Wunder, wenn Kunden nur Motzen können, aber sich nie nirgendswo beteiligen, um was zu Bewegen. Alles kostenlos, maßgeschneidert und nach meinen Extra-Bratwurst-Wünschen. Ich könnte brechen, bei solch asozialen Verhalten. Und es ist mir immer wieder eine Genugtuung, wenn diese Leute unzufrieden sind.
 
@Drachentöter: Nur weil du die Statusleiste nicht nutzt, dürfen alle anderen sie auch nicht nutzen?
Zu Punkt 1: Umschreiben des Umschreibens willen ist irgendwie auch sinnfrei und eine ziemliche Verschwendung von Resourcen. Genauso sieht es mit GUI-Änderungen aus. GUI-Änderungen nur damit man etwas geändert hat, sind sinnfrei und werden zurecht kritisiert.
 
@TiKu: Die Statusleiste ist in meinen Augen komplett obsolet. Dein Recht auf die Statusleiste lasse ich dir. Das habe ich dir nie abgesprochen, war nur begeistert als es endlich weg war auf meinem 1280*1024 Bildschirm.
Hier ist das ADD-ON https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/status-4-evar/
Hat sogar einen Hauch von Nostalgie.
Meine ADD-ONs sind entweder oben in der Leiste ganz locker reingeschoben oder in "Menü öffnen"-Button mit den 3 Querstreifen, da ist der Rest. Wo also ist das Problem?

Umschreiben einer Software auf den aktuellen Stand der Technik ist nie Verschwendung von Ressourcen, sofern damit Geld verdient wird. Eine Software ist halt nicht fertig nach der Implementierung(Im Grunde genommen ist es ab einer gewissen Komplexität, Anforderung oder Abhängigkeit nie fertig). Oder willst du behaupten Windows 8.1 hat noch viel Quellcode von Windows 3.11? Ich kann mir vorstellen, dass das ein Wunsch der Kunden einer Software ist, aber leider ist das ein Trugschluss. Software die vor 10 Jahren geschrieben wurde, wird nur mit den alten Bedingungen des Betriebssystems, insbesondere Kernel und Programmierschnittstellen, teilweise der veralteten Hardware funktionieren. Kommt halt darauf an, wie es verzahnt ist. Zu einem Großteil kann man diese alten Bedingungen emulieren, aber das ist vielen zu Umständlich oder übersteigt deren Horizont(z.B. DosBox für Dos-Spiele, VM mit alten Betriebssystem). Das heisst man kauft jetzt Software für die heutige Software und nicht für die Ewigkeit. Und eine Software die ich programmiert bekomme und die soll auf Anhieb gefälligst 10 Jahre laufen ohne altes Betriebssystem, oder alte Hardware oder ohne Emulation zu benutzen, auf die kann man lange warten. Und ja, es ist richtig, dass viele Softwareschmieden bei einer Verabschiebung eines Standards die neue Version schon entweder in der Hinterhand haben oder zumindest bedenken. Ein Beispiel: Wenn W3C sagt HTML5 ist neuer Standard, dann gab es auch eine neue Version aller Browser. Vor paar Jahren wußte aber kein Hersteller von Browsern von HTML5 bescheid, bzw. wie es genau implementiert werden muss. Also was machen die Browserhersteller? Lassen es wie vorher oder Implementieren die jetzt HTML5?

Wer heute Software kauft sollte auch deren Weiterentwicklung fest einplanen oder sicher stellen. Wer das nicht macht ist selbst schuld.

Wer unbedingt veraltete Software benutzt/braucht kann sie emulieren(z.B. VM) oder das alte Betriebssystem installieren. Aber der soll dann auch nicht rumheulen, wenn es nicht mehr zeitgemäss(z.B. Hässliche GUI, kein Multithreading, keine Treiberunterstützung) ist, mit dem neuen Betriebssystem nicht funktioniert. Ein Beispiel ein Nutzer hier sagt wenn er nicht diese bestimmte Version des Browsers benutzt, bekommt er einen Warnhinweis der Software: 1. Schade, wenn man dieses Verhalten nicht anhand des Quelltextes selbst beheben kann. 2. Schade, das eine Weiterentwicklung nicht angedacht war. 3. Schade, das keiner die klitzekleine Änderung im Quelltext nicht bezahlen will. 4. Schade, das kein Supportvertrag über die angedachte Benutzungsdauer erstellt wurde. 5. Schade, das jetzt ein Dritt-Hersteller(Mozilla) der weder mit der Software noch mit dem aktuellen Benutzer der Software zu tun hat, angeprangert wird, obwohl es schon so viele Versäumnisse im Vorfeld gegeben hat. 6. Wahrscheinlich hat er nicht mal Zugriff auf den Quellcode oder der ist schon abhanden gekommen.

Der Punkt Umschreiben des Umschreiben so wie du das verstehst, ist für dich glaube ich so in der Art wie Geld rauswerfen(Abzocke), aber Software ohne Wartung ist rausgeschmissenes Geld + Ärger + noch viel teurer, weil entweder so speziell, dass das keiner macht, oder einfach die Resourcen fehlen oder sehr teuer ist, es gescheit mit heutigen Technik zu verbinden (z.B. Die armen Cobalt-Programmierer bei Banken, Pascal-Programmierer).
Privat gesehen sollte man, wenn man mal Zeit hat kleinere alte Projekte aus Übungszwecken mit dem heutigen Wissen neuschreiben. Ist ein gute Übung, und man kann teilweise viel lachen über sein altes Geschreibsel.

Also um alles auf den Punkt zu bringen, gescheite Software kostet Unmengen an Resourcen und Geld. Die Wartung der Software sollte zeitig geschehen. Und manchmal muss man alte Zöpfe abschneiden. Wenn man sich nicht um Wartung bemüht, sollte man die Software mit heutigen Technologien neu schreiben lassen und dann einen langen Support abschliessen. Eine stupide Portierung einer völlig veralteten Software ist oft irrsinn.

Mal ins Blaue:

Bei einem Versandhändler kann es sein, dass man immer noch irgendwelche Technologien unterstützen muss und zwar zu 100%.(Viel Geld, wegen Cross-Browser-Testing bis zum Vergasen und Browserweichen und Browserhacks und alles in JavaScript(1.3)) Preis: 50.000 Euro

Bei Winfuture könnte ich mir vorstellen, dass man Leute mit einem IE6 oder vll. sogar IE7 nicht mehr (richtig oder nicht) unterstützt, d.h. erst ab ie8. Die vorherige Winfuture-Seite aber schon. (Wenig Aufwand, weil weniger Cross-Browser-Testing, JavaScript(1.5) oder JQuery) 15.000 Euro
So konnte man zwar Teile der alten Seite portieren, einiges entschlacken, aber ist dann wieder für Jahre up-to-date.
(Ich weiss, das war jetzt vereinfacht, weil 1000 andere Dinge noch den Preis bestimmen, die aber die meisten hier sowieso nicht wertschätzen können, nichtmal die Agenturen selber gegenüber ihrem Arbeitnehmer).
 
@Drachentöter: Zur Statusleiste: Mir geht es da in erster Linie um die URL bei Links. Die wird in diesem Popup nämlich ziemlich früh abgeschnitten.

Zum Rest: Ich bin selbst Entwickler. Ich würde auch oft gern alten Code mal auf einen aktuellen Stand bringen. Aber solange der Kunde davon keinen direkten Vorteil hat, ist es eine Resourcenverschwendung. Denn ich koste Geld und die hinterher notwendige QA kostet ebenfalls Geld. Deshalb wird Code bei uns (abgesehen von Bugs) nur dann überarbeitet, wenn man sowieso in dem Bereich etwas ändern muss und die Überarbeitung sich dabei quasi anbietet.
 
@TiKu: Ja, das stimmt. Das hatte mich damals auch gestört.

Aber:
1. about:config in Adressleiste
2. “browser.urlbar.trimURLs” suchen
3. “true” in “false” ändern
 
@Drachentöter: > 7. Optik von neuem Firefox wird kritisiert, weil es nicht 1:1 nicht so funktioniert wie vorher(Der Größte Witz ist ja, dass es die selbe Funktionalität gibt nur optisch anders präsentiert).

Nicht ganz, zum Beispiel lässt sich mit Australis der Reload-Button nicht mehr verschieben und wird jetzt immer ganz rechts in der Adressleiste angezeigt. Das ist natürlich nicht so toll, da man mit Widescreens jetzt im Durchschnitt die Maus viel weiter bewegen muss. Vor einiger Zeit habe ich im Firefox Bugtracker vorgeschlagen, das wieder zu ändern (https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=940078), was aber abgelehnt wurde.
 
@Sworddragon: Welches Genie verlinkt denn in nem Bugtracker einen 4Chan-Thread?
Den Bug zu melden ist aber ne gute Sache, sollten noch viel mehr machen.
 
@andy01q: Ich glaube, die waren empört darüber, dass die Leute bei Mozilla im Ticket als Lösung ein Addon vorgeschlagen haben, für ein Problem, was sie selber verursacht haben.
 
@Sworddragon: Da ist ein Längsstreifen zwischen Suchfeld und Adressleiste. Das kannst du nach links ziehen. Somit vergrößert sich auch das Suchfeld. Mozilla hätte als Auswahl für den Benutzer den Reload-Button auch Links anordnen lassen können. Ansonsten F5-Taste.
 
@Drachentöter: Netter Trick das Suchfeld größer zu machen (persönlich entferne ich das Suchfeld allerdings immer). Aber dass der Button standardmäßig links sein sollte, habe ich auch mal vor einiger Zeit vorgeschlagen: https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=940280

Vielleicht wird ja dieses Ticket oder sogar beide umgesetzt (es wäre nicht das erste mal, dass ein abgelehntes Ticket von mir doch umgesetzt wurde, weil der Druck durch die Benutzer zu hoch wurde).
 
Der erste Versuch mit ihrem tollen Update-Dienst (eingeführt mit Version 12 oder 13), der ab Systemstart mitlaufen sollte und so meinen Rechner angreifbarer gemacht hätte, hat überhaupt erst dazu geführt, dass ich keine FF-Updates mehr aufgespielt habe. Programme die Update-Dienste installieren gelten bei mir als Malware und haben auf meinen Installationen nichts verloren. So hat sich auf meinen Rechnern schon Adobe, Java und einige andere Software disqualifiziert und sich für eine sofortige Löschung empfohlen.

Wenn ich bei meinem uralten Firefox irgendwann ein Update angeboten bekommen sollte, obwohl ich Updates komplett deaktiviert habe, ist der Firefox kurze Zeit später von allen meinen Installationen gelöscht. Im Zweifelsfall suche ich mir im Sourcecode dann die Backdoor durch die das Mozilla möglich war, lösche sie aus dem Code und kompiliere mir daraus meinen eigenen Firefox für Windows in dem die Mozilla Corporation keine Backdoors mehr finden wird, über die sie mir ein Update aufzwingen kann.

Ich nutze schon keine neueren Computerspiele mehr, weil ich mich nicht so gerne durch die eigenhändige Installation von Trojanern wie Origin, Steam, UPlay oder Punkbuster selbst zum Narren mache und diese Malware für aktuelle Spiele oft nötig ist. Auf den Firefox zu verzichten fällt mir noch leichter. Also gebt mir besser keinen weiteren Grund. Schon bei der Einführung dieses Update-Dienstes war ich kurz davor auch meinen alten Firefox ohne Updatedienst vom System zu schmeissen, weil ich Produkte von Firmen, die mit unnützen Diensten mein System angreifbar machen eigentlich garnicht mehr unbedingt benutzen möchte. So, test me Mozilla and you will fail. ;-)
 
@nOOwin: Na dann viel Spaß, wenn du durch deinen Verhalten selbst und andere Nutzer schadest. Am besten solltest du deinen Computer gleich komplett vom Internet trennen. Was du da machst (Updateverweigerung) ist absolut fahrlässig.
 
@eragon1992: Wie ich mich gefährden soll indem ich keine Patches/Updates in meine Systeme/Software einspiele sehe ich nicht ganz. Ich sehe nur, dass die Leute, die ständig Updates und Patches einspielen mehr Downtime durch fehlerhaften Updates/Patches oder Inkompatibilitäten von Patches zu älterer Software haben als ich.
 
@nOOwin: Was haben sie in ihrem Leben geleistet? 60Jahre lang mein PC Penetriert weil Außenkontakt mich schadet....
 
@nOOwin: Patches beheben für gewöhnlich auch Sicherheitslücken.
Zwar entstehen dabei meist auch neue Sicherheitslücken, aber die gepatchten Sicherheitslücken sind dann meistens öffentlich bekannt, während die neuen erst noch gefunden werden müssen.
Damit Erhöhst du das Risiko dir beim Vorbeigehen irgendwas zu fangen und deinen Rechner zum Zombirechner werden zu lassen.
 
@andy01q: Auf Rechnern die bei mir am Internet hängen liegen nur Daten, die man ohnehin im Internet oder halt im Softwarehandel kaufen kann. Ich habe auf einem Internetrechner nie auch nur meinen Namen eingetippt, geschweige denn darauf ein persönliches Dokument gespeichert, da ein Internetrechner ob mit Patches oder ohne eine einzige Sicherheitslücke wäre, wenn ich ihm Daten von mir anvertrauen würde.

Da aber keine Daten von mir darauf sind, wären meine Internetrechner nicht einmal ein (Sicherheits-)Problem für mich, wenn sie komplett voll Malware wären, solange mich die Malware nicht beim Surfen stört. Falls sie das doch tut, wäre so ein Rechner bei mir in weniger als einer halben Stunde aus dem Backup malwarefrei neu aufgespielt.

Meine dedizierte Firewall lässt zudem Zugriffe meiner Rechner nur bei etwas mehr als zweihundert IP-Adressen weltweit zu (u.a. kriegt Microsoft-Software und eben auch der Firefox schon deshalb keine Updates, weil sämtliche Updateserver von MS und Mozilla bei mir ebenfalls komplett in der Firewall gesperrt sind und damit zu bzw. von diesen kein Datentransfer möglich ist). Versucht ein Trojaner von einem meiner Rechner hartnäckig per Portscan einen Weg ins Internet zu finden (bei mir sind alle Standardports gesperrt und bis zu meinem Proxy umgemappt, daher muss eine Malware sich erstmal einen Weg ins Internet suchen, da kein Standard-Port funktioniert) um Malware nachzuladen oder versucht ein Botnet-Client mehrmals seinen Kontrollserver zu erreichen, der höchstwahrscheinlich nicht zu meinen zugelassenen IP-Adressen zählt, schliesst meine Firewall den Internetzugang komplett, trägt den Vorfalls ins Log ein und fährt sich dann selbst herunter, um es der Malware unmöglich zu machen sich in die Firewall zu hacken. Damit sitzt bei mir Malware recht schnell auf dem Trockenen, sofern ich mir denn mal eine einfangen sollte, was bisher laut Virenscanner-Live-CD noch nie passiert ist.

Ich hatte schon Freunde mit vollgepatchten Windows-7-Rechnern plus aktuellem Virenscanner und Desktop-Firewall zu Zockerabenden hier, denen meine Firewall augenblicklich den Internetzugang blockiert hat, weil sie Malware auf dem System hatten, die nach Hause telefonieren wollte. Wohlgemerkt auf einem vollgepatchten und mit den üblichen Sicherheitstools ausgestatteten System sassen Trojaner, die nicht von dem installierten Virenscanner erkannt und schon garnicht von den Patches aufgehalten wurden. Der Zockerabend wurde dann erstmal zu einem "Such die Malware"-Spiel, denn wenn der Virenscanner die nicht erkennt, muss man die manuel finden und das ist etwas zeitaufwändiger.

Fazit: Da ich keine eigenen Daten auf meinen Systemen mit Internetzugang habe (meine eigenen Daten lagern in einem komplett anderen Computernetz ohne Internetzugang in meinem Haus), gibt es bei mir keine Bedrohung durch Malware. Da ist nichts was mir Malware zerstören könnte. Selbst wenn sie die Hardware durch BIOS-Manipulationen zerstört, greife ich einfach den nächsten meiner alten Rechner und setze das System aus dem Backup auf dem neu auf. Ich verwende nur alte, aus meinem privaten Hauptnetzwerk ausgemusterte Rechner in meinem Nebennetzwerk mit Internetzugang. Wenn von denen einer kaputtgeht, verursacht mir das keine grauen Haare. Somit kann Malware mir absolut nichts anhaben.
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