UNO berät über eine präventive Verbannung von "Killer-Robotern"

"Letale autonome Waffen-Systeme" (LAWS), vulgo "Killer-Roboter", sind ein beliebtes Motiv in Science-Fiction-Filmen, doch nun standen sie auf der Tagesordnung der Vereinten Nationen. Die UNO will derartige Waffensysteme verbieten, noch bevor sie ... mehr... Film, Killer-Roboter, Terminator 2 Bildquelle: TriStar Pictures Film, Killer-Roboter, Terminator 2 Film, Killer-Roboter, Terminator 2 TriStar Pictures

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Das wird der Rüstungsindustrie gar nicht gefalllen. Will gar nicht wissen was die sich schon für Visionen ausmalen.
 
@spackolatius: ich frage mich wie die jetzt Terrorismus bekämpfen wollen wenn sowas verboten wird.
 
@CvH: Na genauso wie vorher. Nur das das Problem besteht dass eigene Soldaten dabei umkommen können.
 
@spackolatius: ich merk schon du wirst es nie in einen Lobbyverband schaffen mit dieser Einstellung ;)
 
@CvH: Ich könnte ja mal versuchen ob ich da nen autonomen Killerrobotor einschleusen kann.
 
@spackolatius: das dürftest du sicherlich, wenn ..ja wenn du zu 100% garantieren kannst, das dieser Roboter einzig und alleine darauf aus sein wird, anwesende ausländische Spione zu finden, zu enttarnen und nach einem 2 minuten dauernden militärischem Schnellgerichtsverfahren.. *fg Die restlichen Mitarbeiter der Rüstungsbetriebsführung müssen allerdings überleben, denn das sind schließlich die Guten, die nur das Richtige für uns Zivilisten wollen..
Ein Gutes hätten solche Roboter aber womöglich: die Statistiken der geschätzt aufgetretenen \ hinterlassenen Kollateralschäden (wegen eines durchgeführten Öl oder Trinkwasserkriegs) könnten wieder etwas genauer werden... Das Gehirn eines Soldaten lässt sich nämlich so schlecht zurückspuhlen, wieviele Kugeln trafen bzw. wer sich anschließend nichtmehr bewegte..
 
Ja wird genauso erfolgreich funktionieren wie die Waffenverboten im Weltall. Man sollte nicht vergessen: Ein ausgereifter Katastrophenschutz Roboter kann man leicht modifizieren und für Kriegseinsätze missbrauchen.
 
@gola: abgesehen davon, hat die Welt genügend andre Probleme, die aktuelle und bereits eingetreten sind, aber man kann ja schon mal über die Zukunft philosophieren, ist bestimmt nicht so anstrengend für die armen Diplomaten... *kopfschüttel*
 
@Moe007: Andererseits gäbe es viele der aktuellen Probleme gar nicht wenn man sich in der Vergangenheit mal ein paar Gedanken gemacht hätte
 
@jigsaw: das mag sein und wir werden nie erfahren ob das so gewesen wäre, schon jetzt werden unschuldige zu genüge getötet, das bedarf einer falschen, unüberlegten Entscheidung. Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden, deshalb finde ich solch eine Diskussion (und dafür wird ein Haufen Geld aus dem Fenster geworfen) absolut überflüssig, ist nur meine Meinung.
 
@jigsaw: Na ja, man hat sich schon Gedanken darüber gemacht: CO2 Reduzierung, Kriegsrechte, Waffengesetze usw entstanden vor ~50 Jahren oder früher. Der Mensch hat sich nur nie dran gehalten. Wird sich also diesmal auch nicht ändern.
 
@gola: Klar, trotzdem sollte man nicht der "Bringt sowieso nix also lassen wir es" Denkweise verfallen, dann geht erst recht alles vor die Hunde.
 
@Moe007: So sehr Zukunft ist das garnicht mehr. Wenn man so schaut, was die aktuelle Roborterforschung so zu bieten hat (und dabei kann ich nur veröffentlichtes Material berücksichtigen, nicht die noch laufende, somit nicht veröffentlichte, bzw. vom Militär geheim durchgeführte Forschung), sind wir wohl von der Option nicht mehr sehr weit weg. Von daher finde ich es gut, dass da jetzt schon Richtlinien aufgestellt werden. Ein Kampfroboter muss übrigens nicht auf zwei Beinen durch die Landschaft laufen, er könnte ja z.B. auch fliegen (z.B. Drohnen) oder als Fahrzeug unterwegs sein, beides Dinge, die es schon (zumindest Ansatzweise) gibt.
 
Mickrige Menschen beraten über die Zukunft von Killer-Robotern. Wie niedlich naiv.

Jetzt mal ernsthaft. Die koreanische Binnengrenze soll ja bereits von automatischen Systemen überwacht werden, die auch tödliche Gewalt anwenden können. Von daher kommt diese Konferenz eigentlich gar nicht zu früh, sondern (fast) zu spät. Aber warum sollte man solche Systeme wie diese nicht mit Kameras bestücken und aus einer Kontrollstelle fernsteuern?
 
@AhnungslosER: hast du vielleicht eine Quelle? Das habe ich nämlich nicht gewusst...

Edit: habe hier was gefunden: http://de.wikipedia.org/wiki/Samsung_SGR-A1
 
@AhnungslosER: Weil es doch mehr Geld kostet. Muss doch wie sonst auch alles effizient laufen. Und wenn da einer den Roboter überwachen muss kostet das Geld. Es wird mit Sicherheit gewünscht das das eines Tages nicht so sein soll.
Daher der Begriff autonom.......selbstregelnd.
 
@spackolatius: Das ist klar. Aber die Entscheidung über eine Menschenleben darf man sich weder billig noch einfach machen.

@Moe007: Hatte keine Zeit gehabt nachzuschauen, aber irgendwie hatte ich noch ganz düster in Erinnerung, dass der liebe Handy-Konzern Samsung (so die Wahrnehmung in westlichen Ländern) damit zu tun hatte.
 
@AhnungslosER: Was man darf und nicht darf. Genau da streiten sich die Geistern. Und wenn man es nicht darf wird es anders verpackt. Was denn? Drohne zeigt vermeintlichen Terroristen auf Bildschirm. Soldat drückt auf Knopf. Rakete fällt Terrorist auf Kopf. Ist das nicht einfach? Jedenfalls einfach zu früeher? Da musste man noch hingehen. Also ich will das nicht gutheißen. Ich mag diese Entwicklung ganz und gar nicht.
 
@AhnungslosER: System mit Kamera, von Kontrollstelle aus abgefeuert? Gibt es doch schon: Drohnen. Nur ist man wirklich in der Lage eine Situation via Kamera korrekt zu beurteilen um dann über ein Menschenleben zu entscheiden? Ich denke NEIN! Und ich glaube, dafür gibt es auch schon genügend Belege, bei denen Menschen zu Unrecht durch Drohnen getötet wurden.
 
die drohnen vorschicken zum spionieren. dann menschen zum sterben in den krieg schicken. hurray. krieg, öhm gegen wen eigentlich? achja, irak, iran, russland, china. amerika hats gesagt. irgendwann muss es ja krieg geben weil die rüstungsindustrie sonst keinen sinn mehr macht. naja, und wenn es mit den großen bösen "gegnern" zu lange dauert, dann gibts hier und da sicher nochmal ein paar kleine krisenherde. gar kein problem :)))))
 
Keine Eile, wir haben noch bis 2029 Zeit bis der Terminator in die Vergangenheit geschickt wird...
 
@Dr. Alcome: Was ist wenn Zukunft schon existiert und wir die Vergangenheit sind in der wir die Zukunft vor uns haben? Demnach müsste der Terminator sich schon seit 28 Jahren hier rumtreiben. EDIT: Mir wird gerade erstmal klar über was für eine langen Zeitraum dieser Film spielt :)
 
@spackolatius: Die muss ja existieren, wenn nicht würde auch keine Vergangenheit existieren und Dr..Alcome könnte somit den Terminator in 15 Jahren nicht in die Vergangenheit schicken.
 
@jigsaw: Also wie war das noch wenn ich in die Vergangenheit Reise und meinen Opa erschiesse? Dann wäre ich nie geboren. Folglich lebt mein Opa und auch mein Vater wieder und damit kann ich ihn auch wieder erschiessen was ich wiederum nicht kann da es mich sonst nicht geben würde....oder so ähnlich
 
@spackolatius: Willkommen in der wunderbaren Welt der Zeitparadoxien :-D
 
@spackolatius: Naja, wenn durch jede Aktion ein neuer Abzweig geschaffen wird, dann existieren ab diesem Punkt 2 mögliche Zeitlinien, zumindest nach der Theorie des Quantenuniversums.
 
@Dr. Alcome: Naja. Da er in das Jahr 1984 geschickt wurde, ist die Konferenz eigentlich 30 Jahre zu spät.
 
@AhnungslosER: Für manche Bürokraten sind 30 Jahre schon fast wieder zu schnell ;)
 
Und wo der liebe "witek" schon Skynet ins Spiel bringt. Die ganzen Leutchen da draußen machen sich gar nicht klar, dass Google mit seinen umfangreichen Datenbanken die Grundlage für ein so unglaublich mächtiges Computernetzwerk legt. Und jetzt haben sie neulich auch noch einen Hersteller von Robotern übernommen. Was soll da noch schiefgehen? Oh, hallo kleiner Terminator, nett dass du mal hier vorbeischaust.
 
@AhnungslosER: Wenn der Terminator dann so aussieht wie Kristanna Loken oder Summer Glau kann er gerne mal bei mir vorbeischauen ;-)
 
Die sind also gegen "Killermaschinen", weil Menschen moralischere Entscheidungen über Leben oder Tod treffen...

Ah so, ja...

Schade dass die menschliche Evolution und Geschichte, nicht zuletzt des 20. Jahrhunderts, was anderes sagt.
 
@rallef: Das heißt aber meiner Meinung nach, dass wir die Moral der Menschen stärker schulen müssen und nicht die "Tötungsaufgabe" auf Roboter abwälzen sollten. Der Ansatz der Konferenz ist meiner Meinung nach dennoch richtig und wichtig.
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