Nutzer haben das Recht, von Google vergessen zu werden

Der Suchmaschinenbetreiber Google kann unter bestimmten Bedingungen auch zur Entfernung von Links aus seinem Index verpflichtet werden, wenn diese auf wahre Tatsachen verweisen - zumindest wenn es um Privatpersonen geht. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine

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Das ist tatsächlich ein Problem. Aber ich denke die effektivere Lösung wäre es nicht Google zur Verantwortung zu ziehen, sondern Webseiten die solche Informationen beinhalten. Es muss auch nicht sofort geklagt werden, oftmals lassen Betreiber mit sich ganz normal reden. Sind auch nur Menschen. Wenn ein Betreiber die Informationen nicht entfernen will kann man dann immer noch klagen. Aber Google sollte so wenig wie möglich in die Ergebnisse eingreifen.
 
@hundefutter: Im vorliegenden Fall hat der Kläger vorher versucht das mit der Tageszeitung zu klären. Die Zeitung steht auf dem Standpunkt, dass Ihre Presseveröffentlichungen bleiben. Also war jetzt Google im Fokus. So sehr ich das Anliegen des Klägers verstehen kann, sehe ich aber kritisch einen Weg zu öffnen, um bestehende Internet- Inhalte vor der öffentlichkeit zu verbergen.
 
@gerhardt_w: Absolut, das ist ein heikles Thema. Ich denke da müssten gewisse Regelungen ausgearbeitet werden die auf genau solche Fälle zielen, ansonsten könnte es missbraucht werden. Da es verschiedene Gesetze zum dem Thema (Kreditwürdigkeit, Persönliche Historie etc...) gibt, macht es auch nicht einfacher. Gegen Google vorzugehen löst aber keine Probleme.
 
@hundefutter: Das Problem ist aber, dass Google teilweise aber auch Einträge anzeigt, die schon lange nicht mehr existieren und sei es nur im Cache.
 
@dodnet: In diesem Fall kannst du ihn von google löschen lassen: http://goo.gl/eG0m6E
 
@hundefutter: Ich finde das Urteil richtig! Google kann und darf sich nicht immer aus der Verantwortung herausstehlen. Wenn Google solchen "Dienst" betreibt dann auch mit der nötigen Verantwortung für negative Folgen wie z.B. in diesem Fall. Ich kann auch nicht verstehen dass Kommentatoren hier Google sehr oft aus eben dieser Verantwortung entlassen!
 
@Kiebitz: Ok, nehmen wir mal an das man Google für diese Informationen belangen könnte. Was würde als nächstes passieren? Firmen die miese Produkte verkaufen würden unter falschem Namen reviews veröffentlichen die gegen eine Regelung verstossen würden (z.B. Persönlichkeitsrecht eines Mitarbeiter verletzen) und könnten so ungeliebte reviews und Seiten aus dem Google index schmeissen lassen. Wenn man das verhindern möchte müsste man einen Prüfprozess einrichten der entscheidet ob eine Seite aus dem Index gelöscht werden muss. Dieser Prozess würde Ressourcen verschlingen und käme niemandem zu gute. Das wäre wieder viel zu Bürokratisch. Wir hätten ungerechtfertigte Zensur, Bürokratie und Seitenbetreiber die sich nicht darum kümmern welche Informationen sie auf ihrer Webseite veröffentlichen.

Wenn wir aber eine Regelung hätten die darauf basiert dass ein Seitenbetreiber dazu aufgefordert werden kann Informationen zu löschen die auch in keinem Staats-, oder Finanzregister mehr zu finden sind, dann kommen wir der Lösung schon etwas näher. Voraussetzung müsste aber sein dass solche Informationen auch sonst nirgendwo abrufbar sind, zum Beispiel in einem Betreibungsregister.
 
@hundefutter: "...man (?) einen Prüfprozess einrichten..."? Nicht "man"! Google! Denn Google verdient Geld damit! Also auch Verantwortung dafür übernehmen. Du weiter:"... und käme niemandem zu gute...". Ich: Eben doch wie z.B. in diesem Fall dem Kläger.

Was haben Staats- oder Finanzregister 1.Mit den Infos der Seitenbetreiber und 2.mit den Infos bei Google zu tun? Ich meine das sind 2 verschiedene Bereiche. Richtig wäre das die entsprechenden Veröffentlichungen dieser Institutionen entfernt werden. Aber die internen Eintragungen können / dürfen durchaus gemäß gesetzlicher Regelungen noch weiter verwahrt bleiben. Das erscheint ein wenig spitzfindig von mir, ist aber nach meiner Ansicht schon ein Unterschied.
 
@Kiebitz: Zum ersten Abschnitt. Du hast dich nicht zu meinen bedenken geäussert, sondern nur meine Aussage unterstrichen.

Absatz 2: Wenn ich als Immobilienbesitzer ein Grundstück zu vermieten habe will ich einen verlässlichen Mieter. Das heisst ich übrprüfe seine Kreditwürdigkeit bei entsprechenden Stellen. Diese können je nach Land Staatlich sein oder auch Privat. Meistens kostet mich das einen kleinen betrag, aber die Infomation ist es mir Wert. Jetzt sehe ich dass der Mieter eine Lupenreine Kreditgeschichte hat und bin bereit ihm die Imobilie zu überlassen. Da ich aber "modern" und "schlau" bin google ich vorher noch seinen namen. Und was sehe ich da? Der Typ war schon mal Bankrott und hat seine Rechnungen nicht bezahlt. Als zukünftiger Mieter also untragbar.

Was ist hier passiert? Der Mieter hat möglicherweise vor x Jahren Probleme mit dem Geld gehabt und musste Bankrott anmelden. Seither hat er aber alle Schulden abbezahlt, seine Zahlungsmoral verbessert und weil alle Schulden bezahlt wurden wurde seine Kreditgeschichte bereinigt, so das er wieder Kredite beantragen kann und nicht schlecht dasteht wenn es darum geht eine Wohnung und dergleichen zu finden.

Wenn das der Fall ist sollte der "Mieter" das recht haben auch Einträge einer Webseite löschen zu lassen die ihn Brandmarken. Und zwar mit hilfe einer Regelung die besagt: "Wenn eine natürliche Person alle Schulden in seiner Kreditgeschichten getilgt hat und diese Einträge entfernt worden sind, hat er das Recht öffentliche Informationen die sich auf seine Kreditgeschichte beziehen entfernen zu lassen."

Natürlich dürfen solche Einträge je nach Land bestehen bleiben und müssen nicht gelöscht werden. In dem fall bringt es aber auch nichts diese Informationen aus dem internet löschen zu lassen da die Infos ja sowieso von jedem abgefragt werden können.

Das Problem hört aber nicht bei den Finanzen auf. Bilder, Telefonnummern etc sind problematisch. Da sollten aber Webseitenbetreiber die für den inhalt ihrer Seite verantwortlich sind auch belangt werden. Nicht ein Indexierungsdienst wie Google.

Und da verschiedene Länder verschiedene Gesetze haben bleibt das Problem wohl noch etwas länger bestehen.

Edit: Und ganz wichtig. Die von mir beschriebenen Regel dürfte nur für natürliche Personen gelten. Wenn eine Person das im namen einer (Einzel)Firma macht dann müsste das wohl weiterhin transparent bleiben.
 
@hundefutter: "...sondern nur meine Aussage unterstrichen...": Sehe ich nicht so wenn sich das auf den ersten Absatz bei (re:1) bei mir bezieht.

In Deinem Beispiel vom Mieter / Vermieter sind wir ja gar nicht unterschiedlich. Aber es gibt eben auch z.B. gesetzliche Vorschriften für bestimmte Archive mit vorgeschriebenen Löschungs-Fristen.

Du:"... da die Infos ja sowieso von jedem abgefragt werden können..." Ich: Nein! Nicht alle (staalichen) Archive sind öffentlich zugänglich, z.B. Strafregister. Nicht alle entsprechenden Archive sind per Internet einsehbar und abfragbar, und schon gar nicht über"Such"-Links auffindbar.
 
@Kiebitz: Als Vermieter kann ich aber einen Strafregisterauszug verlangen wenn es mir denn wichtig ist. Genauso als Arbeitgeber. In der Regel wird dem auch folge geleistet, man will ja die entsprechende Wohnung oder Arbeitsstelle.

Dein Beispiel mit dem Strafregister ist aber auch ein anderes Thema. Wenn ich einen Polizisten beleidige und dafür verurteilt werde bekomme ich unter Umständen einen Eintrag ins Strafregister. Die Chance dass das ins Internet gelangt liegt fast bei Null.

Ich bin absolut dafür dass dem benutzer mehr Rechte zugesprochen werden sollte. Aber ich setze nicht bei Suchmaschinen an, sondern bei den Betreibern von Webseiten. Diese sind für die Ihnalte verantwortlich. Löscht man eine Seite aus dem index verschwindet sie ja nicht aus dem Internet. Verlinkungen werden dann auch noch im Index geführt. Das heisst Seiten die über die Story berichten haben möglicherweise einen link auf die zu sperrende Seite. Dann findet man die Infos halt in zwei Klicks anstatt in einem.
 
@hundefutter: Du kannst als Vermieter u.U. einen solchen Auszug verlangen aber diesen nicht veröffentlichen und insofern darfst Du das auch nicht in irgendeiner Form ins Internet stellen, jedenfalls nicht legal. Und Du rufst das Strafregister auch nicht per Internet ab. Im übrigen ist mein Kenntnisstand derjenige, dass nicht der Vermieter / der (private) Arbeitgeber Anfragen an das Strafregister stellen können. Sie können lediglich den Mieter / den Arbeitnehmer bitten / auffordern einen solchen Auszug zu beantragen / vorzulegen. Also der Mieter / der Arbeitnehmer ist derjenige der das Strafregister abfragen läßt (oder auch nicht).

Zu Deinem letzten Absatz: Da sind wir eben unterschiedlicher Ansicht. Ich meine man kann die Suchmaschinenbetreiber -und damit auch Google- nicht aus der Verantwortung lassen.
 
@Kiebitz: Was hat genau hat denn Google damit zutun das Irgendeine Tageszeitung Artikel von 1998 auf ihrer Seite rumliegen hat? Die Artikel verschwinden jetzt nicht nur weil man sie nicht über Google findet, gibt auch andere Suchmaschinen. Da auf Google rumreiten ist der Falsche anstatz. Und wieso sollte man ein Recht darauf haben das der Artikel aus dem Internet verschwindet? Im Archiv der Zeitung wird er auch noch zu finden sein wenn man es denn drauf anlegt.
 
@picasso22: Google hat damit zu tun dass Google solche Seiten / Infos verbreitet und damit auch noch Geld verdient (Werbung i.d.Suchmaschine!). Es ist allerdings richtig, dass dieses Problem für alle Suchmaschinen gilt. Doch weil etwas für alle Suchmaschinen gilt ist damit nicht die einzelne Suchmaschine und damit auch Google nicht aus der Verantwortung heraus. Kann sein das der Artikel im Archiv der Zeitung vorhanden ist (sehr wahrscheinlich sogar!), damit ist er jedoch noch lange nicht öffentlich zugänglich. Und ein Link verweist in der Regel nicht auf interne / nichtöffentliche / geschlossene Archive. Insofern ist das kein Argument. UND ganz allgemein gilt im privaten Klagerecht, wenn ein geschädigter Anspruch gegen mehrere Schädiger hat, liegt es in dem Ermessen des Geschädigten, ob und welchen Schädiger bzw. ob er alle Schädiger heranzieht.
 
@Kiebitz: Und sonst ist es wieder das alte Problem. Kritisiere Google und Du bekommst Minus. Schreibe über Google positiv und Du bekommst Plus. Ist nun mal so hier bei Winfuture. Vielleicht könnte man so ein Thema auch mal ohne Plus / Minus abhandeln. Egal-ich stelle ja nur meine Meinung dar!
 
@Kiebitz: Der EuGH hat entschieden, dass die Zeitung den Bericht weiterhin frei im Netz zugänglich machen darf. Nur darf Google den nicht weiter verlinken. Ich erspare mir einen Kommentar zu diesem Urteil...
 
"Der Suchmaschinenbetreiber Google" ... Es geht in diesem GRUNDSATZurteil nicht explizit um Google, sondern um Suchmaschinen im Allgemeinen. Geklagt hatte nur ein Spanier gegen Google - und die spanischen Gerichte ließen den EuGH ein grundsätzliches Urteil diesbezüglich fällen.
 
Richtige Entscheidung! Weiter machen und weitere Gesetze gegen Google bringen!
 
@Gannicus: Hier geht es a) um kein Gesetz, sondern eine richterliche Entscheidung auf Basis bestehender Gesetze und b) nicht "gegen Google", sondern ganz allgemein bezogen auf Suchmaschinen im Internet, Google war nur im konkreten Fall die betroffene Suchmaschine. Dein Verständnis der Nachricht scheint etwas lückenhaft. Obendrein stellt man sich beim Lesen Deines Kommentars die Frage, warum Du der Ansicht bist, "Gesetze gegen Google" im Kontext der Lieferung von Suchergebnissen auf Suchanfragen hin seien begrüßenswert. Findest Du die Filterung von Ergebnissen auf Suchanfragen prinzipiell toll? Nur wenn Google die Suchergebnisse liefert? Was alles sollte Deiner Ansicht nach gefiltert werden? ...?
 
Letztendlich ist das aber völliger Unsinn, denn die indizierten Seiten sind für die Inhalte verantwortlich und nicht die Suchmaschinen. Allerdings sollten Suchmaschinen generell auf einem halbwegs aktuellen Stand sein und entsprechend entfernte Inhalte dritter ebenfalls zeitnah aus ihrem Index entfernen. Das hat aber nichts mit Gesetzen sondern schlicht mit der Funktion von Suchmaschinen zu tun.
 
@Johnny Cache: Sehe ich anders. Google nimmt Einträge auf ohne vorher zu fragen und macht auch noch den Seitenbetreiber dafür verantwortlich. Das geht gar nicht. Ich habe Google nie gebeten mich zu listen. Auch wenn ich es verhindern kann mit noindex,nofollow kann das Prinzip ja nicht richtig sein.
 
@knirps: Ich versuche noch abzuwägen ob dein Kommentar sarkastisch sein soll oder nicht. Wenn er es nicht ist: Wer eine Webseite erstellt will das man sie findet. Das ist die Regel. Wenn das nicht so ist hast du alle Werkzeuge die du brauchst um nicht gefunden zu werden. Das ist nicht die Regel und wird deshalb nicht als Standard behandelt.
 
@hundefutter: Dem widerspreche ich. Welches Recht hat Google, oder wert sonst, auf das Prinzip das jeder, der eine Webseite erstellt auch gefunden werden möchte? Es gibt kein Recht auf dieses Prinzip, das wird einfach ausgesprochen.
 
@knirps: Wenn ich mich nicht wehre komme ich auch ins Telefonbuch, obwohl ich das vielleicht nicht will. Die Natur einer Webseite gibt das Verhalten bereits vor. Du kannst dem widersprechen, aber ändern wird sich dadurch die Lage nicht. Wer eine Webseite hat, will meistens gefunden werden. Eine Webseite ist etwas öffentliches, wer das nicht sieht hat den Sinn dahinter nicht verstanden. Je nach Angebot oder Zweck der Webpräsenz kann das aber tatsächlich abweichen. in dem Fall hast du genug Möglichkeiten das zu verhindern. Da stellt sich dir niemand in den Weg.
 
@hundefutter: Äh, ne, du bekommst bei der Anmeldung immer die Frage gestellt ob du ins Telefonbuch eingetragen werden möchtest und die meisten Anbieter haben es default auf "nein".
 
@knirps: Je nach Land. Das letzte mal als ich mich Irgendwo angemeldet habe wurde ich nicht gefragt und ich musste widersprechen. Das ist aber nicht der Punkt.
 
@hundefutter: Bleiben wir mal in Deutschland. Auch wenn es sich hier um ei Urteil des EuGH handelt, mir ist derzeit kein Anbieter in DE bekannt der diese Frage nicht stellt.
 
@knirps: Kann sein, ich lebe aber nicht in Deutschland. :) und noch einmal, das ist nicht der Punkt. Eine Webseite ist meistens eine Öffentliche Präsenz. Ausserdem kannst du bei den meisten CMS oder Bloggsystemen bei der Installation angeben ob du von Suchmaschinen gefunden werden willst. Und das sind Plattformen die der 0815 User normalerweise verwendet.
 
@hundefutter: Da gehen unsere Meinungen einfach auseinander. Eine Öffentliche Präsenz bedeutet noch lange nicht das sie von allen verteilt werden dürfen. Google listet Links, ohne mich zu fragen oder in Kenntnis zu setzen. Es heißt ja nicht um sonst Datenkrake, weil sich Google mit einem einfach Link nicht zu frieden gibt, sondern die Seiten gecrawled werden.
 
@knirps: Wir sind da definitiv anderer Meinung. Was du verlangst ist so einfach nicht praktisch. Es ist ein non-issue. Wenn du nicht gefunden werden willst dann kannst du das in wenigen schritten realisieren. Das Internet besteht aber grösstenteils aus Seiten die gefunden werden wollen. Und aus diesem grund macht es sinn dass man in den Index aufgenommen wird solange man nicht widerspricht.
 
@hundefutter: Das Problem ist, das es keine gesetzliche Vorschirft gibt nicht gefunden werden zu dürfen. noindex,nofollow ist keine Vorschrift, nur reine Kulanz. Nichts schreibt Google, oder wen anders, vor, das einhalten zu müssen.
 
@knirps: Das ist aber ein absolut anderes Problem das du da ansprichst. Und da kann ich dein Frust gut nachvollziehen. Das Thema ist kompliziert. Ich bin der Meinung das jeder Webmaster das Recht hat sich nicht indexieren zu lassen. Daran haben sich die Suchmaschinen zu halten. Und das haben sie bisher auch. Wenn sie es nicht mehr tun, müssen Gesetze geschaffen werden.
 
@knirps: Das ist nicht das Problem. Ein Gesetz wäre nur erforderlich, wenn die Suchmaschinen sich nicht an noindex,nofollow halten würden. Solange sie das tun, wozu ein Gesetz? Aus Regelungswut?
 
@knirps: Wenn Du ein Plakat am Straßenrand aufstellst, dann kannst Du auch nicht verhindern, dass Leute darüber reden. Aber wenn Du eine Webseite ins Internet stellst, dann willst Du verhindern, dass andere darauf verweisen? Komische Logik.
 
@Johnny Cache: Bei Google finden sich teilweise Einträge, die schon lange nicht mehr auf den Seiten existieren. Da sind die Suchmaschinenanbieter schon in der Verpflichtung.
 
@dodnet: Da hast du selbstverständlich recht.
 
@Johnny Cache: Deine Ansicht kann ich nicht teilen, denn Google kann und darf sich nicht immer aus der Verantwortung herausstehlen. Wenn Google solchen "Dienst" betreibt dann auch mit der nötigen Verantwortung für negative Folgen wie z.B. in diesem Fall. Und gaaanz nebenbei, Google ist kein Samariter sondern verdient auch Geld mit diesem Dienst - über die darin enthaltene und damit verbreitete Werbung. Dann bitte -nochmal!- auch Verantwortung übernehmen und nicht immer und ewig ablehnen bzw. auf Andere schieben.
 
Ich stell auch immer einen Löschantrag nachdem ich meine Wikipedia-Artikel ausgelesen habe, brauch ich ja nicht mehr.
 
Ein interessanter Punkt ist dieser hier http://www.internet-law.de/2014/05/wer-gegen-netzsperren-ist-muss-auch-das-eugh-urteil-zu-loeschpflichten-von-google-ablehnen.html und irgendwie... man muss ihm Recht geben.
 
@Lastwebpage: Aus dem Inhalt des von Dir aufgezeigten Links / Textes ergibt sich für mich: Nein! Keine Zustimmung!
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