Telekom: Breitband auf'm Land nicht vernachlässigt

Die Deutsche Telekom weist Aussagen zurück, wonach das Unternehmen die ländlichen Regionen beim Ausbau der Breitbandnetze vernachlässige. Man investiere hier mehr als jeder andere Anbieter. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Bildquelle: Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Flagge, Telekommunikationsunternehmen Telekom

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Glückliches Maria Thalham :-/
Hoffentlich folgen den Worten auch die versprochenen Taten. :-)
 
Ich merk nichts davon
 
@Windowze: auf dem "Land" ich kann bis 200mbit haben und 1,5km weiter kommen nur 768kb an... Das kann es wohl nicht sein.
 
@Windowze: Frag doch mal nicht nur bei der Telekom - warum sollte nur diese den Ausbau auf dem Lande betreiben? warum nicht auch die anderen Telekommunikations-Anbieter?
 
@Kiebitz: Weil es keiner macht. Vodafone etc investieren nicht/bis garnicht auf dem Land. Thats it!
 
@LivingLegend: Ist mir schon klar! Aber 1. Warum denn nicht? Zu wenig Gewinn? In der Hoffnung Telekom bietet was an was die Anderen kostenfrei nutzen können? UND 2. Warum wird dann nur die Telekom kritisiert und nicht die Anderen? UND 3. Absolute Unlogik bei jenen die dann prompt über die Telekom herfallen!
 
In Rheinland-Pfalz liegen in 1300 Einwohner "Dörfern" Glasfaserleitungen mit 50MBit. Hier in NRW sind teilweise in 40.000 Einwohner Städten 6.000er Leitungen das Höchste der Gefühle... ICH HASSE DEN LADEN EINFACH!
 
@LoD14: ca. 50.000-Einwohner-Stadt: Max. 2k Leitungen in der Innenstadt. Grüße aus Niedersachsen ;)
 
@Fratzenmagnet: 2k Dorf am Arsch der Welt, 50k Telekom :D
 
@Fratzenmagnet: Welche Stadt ist das? Kein Kabel Deutschland oder EWE? In der Region von Stade ist in den letzten Jahren sehr viel ausgebaut worden. Allerdings nicht nur von der Telekom, auch von EWE und Kabel Deutschland.
 
@LoD14: Wohne in nem Ort mit 267 Einwohnern in RP haben bis zu 100 MBit nicht 50
 
@LoD14: Bei uns sinds sogar über 100000 Einwohner trotzdem hab ich seit Jahren nur 16k. Telekom ist einfach schlecht.
 
@LoD14: Echt? Merke ich nichts von, ich wohne in einem 4000 Einwohner Stadtteil ganze 7km von der Stadtmitte entfernt und bekomme nur eine 6k Leitung.
 
@LoD14: Es kommt halt einfach auch drauf an, ob sich die Städte und Kommunen am Ausbau beteiligen. Auch in einer Stadt gibt es Gebiete, die gut und schlecht versorgt sind, weil es sich nicht überall lohnt. Die Städte sehen es halt oft noch weniger ein, Geld zu zahlen, damit die Infrastruktur verbessert wird. Da kann die Telekom dann auch nichts für
 
@LoD14: An der Mosel (in Enkirch) haben wir über die Firma Inexio bis zu 100Mbit/sec . Ist hier an vielen Orten so. Also wer schnell ins Netz will. Gruß von der Mosel.
 
@LoD14: Wo ist das Problem? Bin auch in NRW, hier hat jedes 150-500-Seelen-Kaff 25-50MBit. :D
 
@Powermike: gut bemerkt, ist ja nicht dein problem. ist auch leicht gesprochen, wenn man davon nicht betroffen ist oder gar noch schlimmer abähngig von der telekom ist... super einstellung... mal zu den news, die telekom, auch wenn sie es nicht zu gibt, macht vermutlicher weise genau das was im text angemämngelt wird und keiner kann was dagegen machen. sind ja immer nur punktuell menschen davon betroffen.
 
@LoD14: Ich wohnte in RP in einer "Stadt" mit 1300 Einwohnern, und da gibts kein 50 Mbit, 80% des Ortes haben nur 768!
 
@LoD14: 400 Leute Dorf in Bayern - Telekom VDSL50, Kabel Deutschland 100MBit ;) :P
 
die bauen nur aus wenn sie sehen dass es sich für sie lohnt. meine firma hat eine neue aussenstelle in einem 8000 Seelen Dorf, dort sind etwa 10 Firmen in einer Straße (Industriegebiet). Hier gibts DSL Light und die Telekom hat auch schriftlich bestätigt dass kein Ausbau geplant ist weil zu wenig Bedarf.
 
@Bergilein: Das ist zwar schade aber "Logisch". Wenn man 10 Verträge an den Mann bringen kann, verlegt man nicht mehrere Hundert-tausend Euro teure Leitungen - das rechnet sich ja nicht. Andere Länder sind da besser dran, denn hier "hängt" man die Leitungen einfach mit an die Strom-Masten - nur ist das in Deutschland nicht möglich. Hier formt sich ja bereits ein widerstand gegen Kabel in Wasserleitungen O_o http://www.nikkiundmichi.de/wp-content/gallery/bolivien-tiahuanaco-la-paz/bolivien-28-la-paz-stromkabel.jpg
 
@Bergilein: Schön dumm da dann eine Aussenstelle zu eröffnen. Internet ist Infrastruktur, genau wie Wasser, Strom und Strassen. Wenn eines Davon nicht vernünftig ausgebaut ist, zieht man dort nicht hin!
 
@Gunther von Hagens: Die Frage ist doch auch - wofür braucht man HighSpeed-Netze? In einer Firma werden wohl kaum Videostreams abgenudelt. Und für die allgemeine Geschäftskommunikation reicht auch eine 16.000er Leitung oder auch weniger.
 
@LastFrontier: das hängt wohl eher davon ab, was es für eine Firma ist und was man machen möchte... wenn du 50 Mitarbeiter mit ner VPN-Verbindung versorgen musst, um die Arbeit zu erledigen oder hier andere Daten häufig ausgetauscht werden müssen, dann braucht man als Firma schon eine große Leitung... ich gebe aber der Aussage von Gunther recht, dürfte aber an den Fördermitteln gelegen haben... :P
 
@chippimp: @Stefan1200: Das ist vollkommen richtig. Nur sucht sich wohl keine Firma einen Standort der Digitale Wüste ist. Hier geht es wohl auch eher um die Breite Masse die am jammern ist. Zum einen teil wollen die nicht kapieren, dass kein Unternehmen in etwas investiert wo es als sicher gilt dass ich keinen Gewinn erwirtschafte. Und zum anderen liegt es oft auch an den Komunen die da auch aus Kostengründen nicht mitspielen. Denn egal wer die Infrastruktur bereitstellt - sie muss von irgend jemanden bezahlt werden. Entweder vom Nutzer oder vom Steuerzahler. Und dann kommen noch die ganz tollen Leute dazu, die sofort einen Aufstand proben wenn vor ihrer Hütte gegraben oder was verlegt werden soll.
 
@LastFrontier: Nun, viele Unternehmen sind darauf ausgelegt sich per RDP oder Citrix auf Terminal Servern zu verbinden, die im Hauptstandort liegen. Oder Dokumenten Management Systeme, die ihre Daten am Hauptstandort ablegen. Da kann es bei 50 Mitarbeitern zu 45 kByte/sek schon sehr böse enden ;)
 
Ich merk hier auch nichts davon
 
Alles wieder nur blabla vom rosa riesen. Kriegen ihr netz nicht richtig ausgebaut aber wollen den Leuten Festnetz wegnehmen und dafür ip-telefonie anbieten. Lach mich schief, dann klappt ja gar nix mehr richtig.
 
@simaticplc: ip telefonie... Ist es bei allen so das man die erstem 1,5 Sekunden nichts hört. Wenn ich direkt hallo sage kommt nie was an. Muss immer erst 2 Sekunden warten und darf dann was sagen...
 
@wolver1n: Habe seit 4 Monaten IP-Anschluss ... kann keinen Unterschied zum ISDN davor feststellen.
 
@wolver1n: Kann ich nicht bestägin, ab der ersten Sekunde kann gesabbelt werden.
 
@TuxIsGreat: dann sollte ich mich auf Fehlersuche begeben, muss nur gucken ob der Fehler bei mir liegt oder bei der Telekom.
 
Kann ich bestätigen. Ich wohne in einem Dorf mit 420 Einwohnern. Letztes Jahr im April hat die Telekom bei uns VDSL50 ausgebaut (Vorher nur DSL Lite verfügbar). Seit dem surfe ich mit 51,3 Mbit im Internet.
Natürlich funktioniert so etwas nur in Zusammenarbeit mit der Kommune.
 
@Reismann: Genau so ist es. In Niedersachsen hat die Telekom das letztes Jahr auch mit mehreren Kommunen gemacht. Meine Eltern surfen jetzt auch mit 16k am äußersten Rand eines 4000 Einwohner Ortes. Da wurde halt ein entsprechender Vertrag unterzeichnet.
 
@Reismann: Das Dorf in dem ich wohne hat ca. 500 Einwohner. Hier wurde vor ca 2 Monaten der Ausbau abgeschlossen. Wir warten hier nur noch darauf das die Telekom das auch endlich in ihrem System hat so das man VDSL auch bestellen kann :D Die Telekom ist hier aber interessanter Weise erst auf die Komune zugeganger(Hätten bemerkt das sie ja noch ein Leerrohr zu unserem Dorf liegen haben :D ) als Vodafone hier einen LTE MAsten aufgestellt hat. Seit dem haben wir auch ohne den Ausbau schon statt damals 1MBit jetzt 3.5MBit zur Verfügung. Ein Schelm wer Böses denkt.^^
 
Na dann, is die Telekom wieder fein raus, wenn die Kommunen kein geld ausgeben wollen oder können, also die subventionen nicht bereitstellen, hält sich die telekom zurück, weil sie ja privatwirschaftlich arbeiten. - Die Telekom hätte niemals Privatisiert werden dürfen.
 
@merovinger: Aldi weigert sich auch Supermärkte in Gebieten zu bauen wo es sich nicht lohnt, und? regt sich dadrüber einer auf??
 
@Gunther von Hagens: Tolles Beispiel, als ob man die Tüten nicht eh mit einem Auto nach Hause fährt. Aber erzähl mir doch mal wo man seinen Fernseher und PC hinschleppen soll um Videostreams und andere datenintensiven Anwendungen zu machen. Oder geht der Trend zur Zweitwohnung in 15km entfernten Großstadt wo man dann alles mit dem Auto ständig mitschleppt?
 
@MrRossi: Wieso, er hat Recht mit seinem Beispiel: Eine Firma investiert nunmal nur dort, wo Umsatz und Gewinn generiert werden kann. Ob das nun Aldi ist oder Telekom. Das hat mit der Art der Dienstleistung und dem, was Kunden damit machen können oder müssen, wenig zu tun.
 
@merovinger: Subventionen? Das sind Bestellerentgelder. Wenn Kommune keine leistung bestellt, bekommt sie auch keine. Was hat das mit Subventionen zu tun? Subventionen wären, wenn die telekom einfach ohne rechnung Geld bekommt, und zwar mehr, als die Leistung kosten würde.
 
Naja, stimmt schon dass sie besseres MOBIL Netz auf dem Land haben als andere Anbieter. Da hat man oft Edge oder auch mal UMTS, während andere nichtmal Edge haben.
Aber bei festen Anschlüssen kann ich das nicht bestätigen. Hier in der Gegend bauen gerade kleine Anbieter auf Glasfaser um, und das ist in der tiefsten Pampa. Die Telekom ist daran gar nicht beteiligt.
 
Und sobald Breitbandausbau ein Thema ist... sind wieder die Neider da... und die Nutznießer und der Kampf beginnt...jedes Mal ;-)
 
Die Deutsche Telekom will mit einer Milliarden-Investition alle Haushalte in Ungarn mit einem schnellen Internet-Zugang versorgen. Konzernchef Tim Höttges kündigte am Freitag in Budapest nach Gesprächen mit Ministerpräsident Viktor Orban an, in den kommenden Jahren "mehrere Hundert Milliarden Forint" (1 Milliarde Forint = 3,19 Millionen Euro) in den Ausbau des Breitbandnetzes zu stecken. 21. Februar 2014...
 
@Horstnotfound: Kommt ein bisschen spät. Mittlerweile gibts hier sehr gute WISP Anbieter (Z-Net, PWNet, WideNet, ISANet etc.) die zu fairen preisen, gute Bandbreiten und pings bieten. Allerdings gibts da auch ein paar von denen man die Finger lassen sollte. Bei meinen Eltern im Kaff (nähe Hévíz) wird die T-COM sicher keine Strippe hinziehen. Meine Eltern haben von Z-Net 24/6 mbit/s von Z-net für knapp 5.000,- FT im Monat und ich zahl bei der T-COM 6.000,- FT für 16/1 mbit/s. Warum sollte man da wechseln?
 
Es wäre alles garnicht so schlimm! ABER: Ich bekomme hier bei uns (Dorf mit gut 20 Einwohnern) nur DSL 2000 RAM angeboten. In ca. 2 km Luftlinie sind wir an den nächsten größeren Ort (800 Einwohner, DSL Geschwindigkeit dort in jedem Haushalt min. 16 MBit/s) angeschlossen. Ich habe also den kleinsten, möglichen Tarif den die Telekom hier anbietet. Allerdings ist dieser ausgeschrieben mit bis zu 16 MBit/s! Da ich aber nie, nie diese Geschwindigkeit erreichen werde, finde ich es eine Frechheit, dass gerade für ländliche Gegenden, wo es von Anfang an fest steht, dass es nur minderwertiges Internet gibt, voll abgerechnet wird. Ich wäre ja zufrieden mit der 2000er Leitung, aber solange ich einen Paketpreis bezahle, der für eine 16000er Leitung ausgeschrieben ist, werde ich nicht müde, der Telekom auf die Ei** zu gehen :) Unsere Dorfältesten bekommen auch entspechend ihr Fett weg, keine Angst!
Übrigens, die nette Stimme am Support-Telefon hat mir doch glatt das, in ländlichen Gegenden überragende LTE, mit bis zu 100 MBit/s, angeboten! Nur zu dumm, dass sie mir im gleichen Zuge mitteilte, nach der Prüfung, das ich hier nur UMTS bekommen könne!
Und nein, es gibt keinen anderen Anbieter zum wechseln, soviel dazu!
 
@cien: Der Telekom oder jedem anderen Anbieter entstehen nahezu die selben Kosten bei einem ADSL Anschluss, egal wie schnell dieser ist. Welche Ersparnis soll der Anbieter an den Kunden weiter geben?
 
@Stefan1200: natürlich entstehen dem Anbieter Kosten! Bei mir sogar, dadurch das der Kundendienst, und sogar das Bauamt auf Kosten der Telekom, schon öfters bei mir zu Besuch waren, mehr Kosten. Aber Spass bei Seite! Ich verstehe nicht, was an einem Schalter umlegen, Zitat eines Telekom-Kundendienstler, mehr kostet! Wir haben hier sogar bis zu unserem Haus Überland-Telefonkabel, nur die letzten 5 Meter geht das Kabel in die Erde. Für die Überlandleitung ist nicht einmal die Telekom zuständig, wieder Zitat des Kundendienstlers. Deshalb war ja das Bauamt hier vorort! Also, warum gängelt die Telekom ihre Kunden, in Bezug auf unser Kleinst-Dorf, mit Verträgen die auf eine eher gut ausgebaute Netzanbindung ausgelegt ist? Sie berechnen eine Bis-zu-Leistung, für eine achtel garantierte Bis-zu-Leistung, die ich aber auch nur bis zur Hälfte bekomme, davon abgesehen! Und wie gesagt, dass 800-Einwohner-Dorf zahlt für ihre tatsächlich erreichte 16000er Leitung genau soviel wie ich mit meiner garantierten 2000er Leitung! Fair?
 
@cien: Ich verstehe dich, mir würde es subjektiv genauso gehen. Aber die Geschwindigkeit macht an den Kosten keinen Unterschied. Nur die Technik macht einen Unterschied. Die ADSL Technik kostet aber dem Anbieter genau das gleiche, egal ob ADSL 384, 2000 oder 16000. Damit die 2000er Leitung günstiger sind, müssten die 16000er Leitungen teurer werden. Und da würden dann wieder andere laut "das ist nicht fair" schreien. Ich persönlich würde mir eher mehr reine Internet Tarife wünschen (also ohne Telefon). Oder Tarife ohne Festnetz Flatrate. Und die sollten dann günstiger sein. Weil wozu benötige ich einmal auf dem Festnetz und einmal auf dem Handy eine Festnetz Flatrate.
 
@Stefan1200: Gibt doch reine Internettarife ohne festnetzflat.
 
@iPeople: Ja, zum gleichen Preis wie die Tarife mit Telefon und Abrechnung per Minute. Überaus sinnvoller Kommentar....mal wieder.
 
@iPeople: Bei Kabel Deutschland leider nur mit 20 MBit. Alle schnelleren Leitungen haben auch einen Telefonanschluss. Und den ein oder anderen Anbieter den ich kenne realisiert das über Mobilfunk oder ist preislich fast auf dem selben Niveau wie ein Anschluss mit Telefonanschluss samt Festnetz Flatrate. Da spare ich dann auch nichts. Hast du da bessere Tarife entdeckt?
 
@Stefan1200: Weils eigentlich keine Rolle spielt. Das sind meistens IP-basierte Anschlüsse. Dem Anbieter kostet es kaum etwas, ob du drüber telefonierst oder nicht. von daher wirst du auch keine großen unterschiede finden, ob mit oder ohn flat.
 
und LTE sollte ursprünglich die weißen Flecken abdecken . Wo ist LTE in den Ballungsräumen und warum .. weil man da mehr Kasse machen kann
 
@eltonno: LTE-Kunden sind STRECKENWEISE auch nicht anders, als DSL-Kunden... gibt sogar welche, die von einer soliden 16K Leitung auf LTE21600 wechseln... klar... würde ich auch immer machen *Ironie aus* Und das LTE-Netz ist bis heute noch nicht vernünftig ausgebaut... es gibt Regionen, die sich nach wie vor mit weißen LTE-Flecken schmücken...
 
Ja ne ist klar, wir eiern immer noch mit einer 6k Leitung in einem 4000 Einwohnerstadtteil rum und dann kommt noch die freudige Botschaft das 2015 alles auf IP Telefonie umgestellt wird. Noch weniger Bandbreite also wieder... Man hat den Eindruck hier entwickelt sich ziemlich vieles eher zurück statt weiter.
 
Hier sehen wir das "beste Beispiel" für private Marktwirtschaft.
Es geht NICHT darum, die Menschen mit wichtigen Gütern zu versorgen, sondern um KOHLE. Die Privatisierung eines Infrastrukturunternehmens ist wohl die DÄMLICHSTE aller je getroffenen Entscheidungen. Noch dämlicher sind nur noch politische Entscheidungen und Krieg.
 
@Zonediver: Internet ist ein Wohlstandsgut und nicht lebenswichtig.
Desweiteren hatten wir schon eine Verstaatlichung von Unternehmen. Was ist dabei herausgekommen?. Politk kann keine Unternehmen führen ohne mit ihren Interessen zu kollidieren. Ich wage sogar zu behaupten das, dass "Internet" so wie es jetzt ist, nur durch die privaten Unternehmen erst geschaffen werden konnte. Was wir heute also unentbehrlich betrachten ist also das Resultat der privaten Marktwirtschaft.
 
@cenos: Das ist so gewollt der Staat is absichtlich privat verseucht damit die Privatisieren und alles Staatliche ausrauben können also halt mal deine Firmengeilheit im Zaun.
 
@cenos: Ich glaube, dass Internet ist von einem Wohlstandsgut in ein lebenswichtiges Gut übergegangen! Viele Menschen, gerade mit körperlichen- oder zum Teil auch psychischen Einschränkungen, knüpfen über das Internet ihre Kontakte und können sogar an sozialen Ereignissen teilnehmen! Denn, nicht immer kann ein Betroffener einfach rausgehen und seine Teilhabe wie Du und ich wahrnehmen! Einfach mal über den Tellerrand gucken! ;)
 
@cien: Mein Kommentar bezog sich auf lebenswichtige Güter und Privatisierung. Weder Strom noch das Internet kann ich Fressen oder Trinken. Die in Afrika haben natürlich alle Strom und Internet. Nach deiner Aussage würde in teilen von Afrika kein Leben möglich sein. Ich kann übrigens mit deiner Argumentation, wenn ich mich darauf einlassen würde, jedes produzierte Produkt lebenswichtig deklarieren.
@NaiZyy: Erklär doch mal ausführlicher was du überhaupt mit deinem Kommentar sagen willst. Jedenfalls hat das mit meinen Kommentar nichts zu tun.
 
Die gute Telekom, leider bei uns in der Gemeinde zu 90% abgeschrieben.
DSL 1000 ist hier ganz normal bei ungefähr 10000 Einwohner. Leider wird auch keiner mehr zur TCOM wechseln, die Konkurrent war schneller und bietet auch gleich eine 100.000er Leitung an.
Auch wenn sich viele auch über Kabel D beschweren, ist es eben der beste Anbieter zur Zeit bei uns und wird auch wohl so bleiben. Da kann mir die TCOM solange sie will ihre Bitstream VDSL 50 anbieten, ich werde nicht wechseln. Zu mal die BSA VDSL Leitung sowieso ihre Macken hat.
 
@Darknesss: Es wird über jeden Anbieter gemeckert, insofern nichts neues. :) Ich bin auch schon seit vielen Jahren Kunde bei Kabel Deutschland, bin schon einige Male umgezogen in verschiedene Städte (Stade, Hamburg, Kiel, Pinneberg), habe immer meine versprochene Bandbreite gehabt (kurze Störungen mal ausgenommen). Natürlich auch mal Probleme gehabt, und wie bei fast jedem Anbieter ist die Telefonische Hotline grausam und halten mündliche Versprechungen selten. Aber mit der Schriftlichen Abteilung habe ich bisher immer alles klären können. Alternative wäre DSL 12000 für das gleiche Geld, also warum sollte ich wechseln? Insofern kann ich deine Entscheidung absolut verstehen.
 
Für alle Unterversorgten die da über mangelnde Bandbreite maulen: Warum macht ihr euch nicht selbständig und verkabelt die dunklen Flecken in D? Ganz einfach: ihr wäret schon im Planungsstadium hoffnungslos pleite.
 
@LastFrontier: Super Meinung, hast du das übermüdet geschrieben?
 
@MrRossi: Wieso? Er hat doch Recht. Die Jammerer erwarten eine Versorgung auf Kosten anderer.
 
@iPeople: Klar muss es sich lohnen für die Telekom das kann man verstehen. Aber zb die leute aufm Dorf mit light DSL zahlen das selbe und vor allem die Aufbaukosten für die roßen Städte oder da wos Konkurenz gibt. Das ist eben nicht gerecht aber Konkurenz belebt den Markt da wo keine Konkurenz ist wie bei vielen kleinStädten oder Dörfer die stehen halt ganz hinnten. Ich wohne auch aufm Dorf hab DSL 6000 worüber ich schon froh bin - muss aber dieses Jahr auf IP DSL umstellen lassen also auch neuen Router kaufen und ich habe gerade einen neruen gekauft echt super! Und zahle dann 44€! Was kostet dagegen VDSL? Könnte ich gut gebrauchen für mein TV.. Ich zahle das selbe mit nem Uhr alten Anschluss. Die Telekom kassiert voll ab ohne Geld zu investieren auf dem Land um da wos Konkurenz gibt auszubauen damit die Kunden nicht woanders hingehen - man kanns Ihnen nicht verdenken... Ist leider so :(
 
@Hängebauch: Da wo es Konkurrenz gibt, sind komischerweise dann aber auch andere Firmen . Warum bauen die dann nicht auch da aus, wo die Telekom nicht ist?
 
@iPeople: Das ist ja der böse Segen für mich :( Aber man kanns verstehen leider...
 
Da schmückt sich die Telekom wohl mit fremden Federn. In sehr vielen Regionen wurde der Breitbandausbau von den Gemeinden selbst übernommen und die Telekom mietet dann diese Leitung. Aber für die Statistik ist es schön.
 
@jb2012: Und woanders ist es umgelehrt, so what.
 
das sind solche Heuchler.
in Unserer Kleinstadt wurde der Ausbau von der Telekom angelehnt,
Begründung "zu unwirtschaftlich".
Nach heftigen Beschwerden pfuschen die jetzt die Kupferleitungen
mit einer Technik die ,sagen wir mal, noch nicht mal in den Kinderschuhen steckt herum.
Nur um sagen zu können was wollt ihr den wir bauen doch aus.
Nur nix investieren aber nur dann wenn man 100% Marge erzielen kann und die Aktionäre ihren Gewinn einstreichen können.
 
@wolle707: "nur nichts investieren" ... Du weißt aber, dass sich eine Investition rechnen muss? Wenn Ihr da jammert und die telekom dann doch etwas ausbaut, dann eben mit billiogsten Mitteln. Oder arbeitest Du für weniger Lohn, als Dein Lebensstandard kostet?
 
die schaffen es ja nicht mal in der großstadt vernünftig i-net zu bringen.
 
400 Seelen-Dorf 5632/2316kbit (down/up)
 
Bin ich der einzige der bei dieser Diskussion irgendwie an diese unsinnige Pendlerpauschale denkt? Man sucht sich ein billiges hübsches Häuschen im Umland von Großstädten, freut sich das man stundenlang zur Arbeit mit dem Auto unterwegs ist, und kann den ganzen Irrsinn auch noch steuerlich geltend machen.
 
@Lastwebpage: So ähnlich wie Leute, die Urlaub aufm Campingplatz machen und sich beschweren, dass es keinen Zuimmerservice gibt ;)
 
Nicht vernachlässigt? Warum hab ich dann immer noch dsl light?
 
Wo nix zu holen ist... Ich hab hier Glück gehabt, wohne auf dem Land und konnte zu einem kleinen Anbieter wechseln, der es sich auf die Fahne geschrieben hat ländliche Gebiete auszubauen. Dieses Jahr konnte der Glasfaserausbau beendet werden und ich profitiere seit letztem Jahr von einer 10000er Leitung wo vorhin nicht mal DSL2000 möglich war. Mir reicht das, läuft alles bestens und man bekommt sogar noch handschriftlich unterschriebene Weihnachtsgrüße vom ganzen Team und wenn man anruft landet man nicht in Usbekistan bei unterqualifierzen, ungeschulten Mitarbeitern wo sich keiner auskennt, sondern bekommt unmittelbar die gewünschte Auskunft. Wenn das ein kleiner Anbieter schafft frag ich mich wieso das Konzerne wie die Telekom nicht hinbekommen, ein Armutszeugnis. Einfach lächerlich.
 
Den letzten Absatz kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Jahrelang "nicht wirtschaftlich" und dann plötzlich, keine 2 Wochen bevor der erste Funknetzturm aufgestellt werden sollte wurde gleich mal DSL 6000 in der kompletten Gemeinde verfügbar gemacht. Vorher "nicht wirtschaftlich".
 
@darron: Bitte bitte Kritik auch an die anderen Anbieter und nicht nur an die Telekom! Auch andere Anbieter könnten investieren / entsprechende Leistungen erbringen! Alle erwarten das nur von der Telekom! Unlogisch das nicht auch andere Anbieter das "flache" Land versorgen können / könnten / wollen! Fordert doch auch mal die anderen Anbieter hierzu auf!
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