Foursquare steht bald ohne Check-In-Funktion da

Der Location-Dienst Foursquare wird bald nicht mehr in der gewohnten Form zur Verfügung stehen, sondern sein Geschäftsmodell weitgehend ändern. Gänzlich verschwinden soll das bekannte Check-In-System aber nicht. mehr... Foursquare, 4sq, 4quare Logo, Foursquare, 4sq, 4quare Logo, Foursquare, 4sq, 4quare FourSquare

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Ich frage mich sowieso, wer ein so starkes Mitteilungsbedürfnis hat, Goot und der Welt mitzuteilen wo er grade sein Mittagessen einnimmt oder wo er genächtigt hat...
 
@citrix no.4: Na, das ist die Facebook-Generation, die ja auch auf die Pinnwand schreibt, wenn sie gerade auf dem Klo sitzt.
 
@HeadCrash: Manchmal frage ich mich, ob all diese Datensammel-Dienste nicht von der NSA lanciert und unterstützt werden...
 
@TiKu: immer dieses NSA gequatsche. Geht langsam auf die Eier. Soll tatsächlich auch unabhängige Firmen in der US-Welt geben.
 
@TurboV6: Steck halt weiter den Kopf in den Sand und leb in deiner rosaroten Welt.
 
@TiKu: man muss halt gezielt mit seinen Informationen haushalten; nicht stupide. Aber dafür ist eben leider ein Mindest-IQ erforderlich.
 
@TurboV6: "Aber dafür ist eben leider ein Mindest-IQ erforderlich." Japp, man siehts an den Nutzern dieser Dienste.
 
@TiKu: wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
 
@TiKu: haste eigentlich beim Bürgeramt Widerspruch eingelegt, dass diese Deine Daten weitergeben dürfen (übrigens ein Gesetz der SPD und den Grünen)? Ich glaube nicht. Denn nicht mal 1% der Deutschen machen dies. Aber immer schön auf den andren rumkloppen.Jaaa nicht den eigenen Finger rühren müssen.
 
@TurboV6: +++++ Das mache ich schon immer. Denn hier beginnt bereits der heimliche Datenklau. Die Kommunen kriegen nämlich für jede echte Adresse richtig Kohle.
 
@LastFrontier: 12,70€
 
@TurboV6: Ja, habe ich.
 
@TurboV6: Und welcher Dummbeutel gibt dir da jetzt minus? das mit dem Verkauf der Adressen ist Fakt und macht jede Komune in D. Ihr solltet mal eure Bürgermeister, Kreis- und Landräte interviewen und fragen was da los ist. wer sich auf einer Gemeinde mit Wohnsitz anmeldet, oder ein KFz zulässt, der erklärt sich automatisch bereit dass seine Daten weiterverwertet werden. Wer das nicht will, muss dem explizit widersprechen (das unterschlagen die Verwaltungen aber regelmässig). Hat sich denn noch keiner gewundert, wenn er umzieht und an seiner neuen Adresse schon der Briefkasten mit personalisierter Werbung geflutet ist? Oder man plötzlich Angebote von Telefonanbietern bekommt? Und das geht alles ganz ohne Internet. Gute alte Deutsche Logistik und perfekte Verwaltung mit Papier und Bleistift; so hat man zwei Weltkriege geführt;-)
 
@LastFrontier: a) ich mir selbst nicht. Aber hier gibts genug geistreiche Tiefflieger die Minuse aus Trotz verteilen. b) Beim Umzug kommt das meist durch den Eintrag ins Telefonbuch; jedenfalls habe ich noch nie bei einem Umzug dann vermehrt personalisierte Werbung erhalten. Die Daten der Kommunen sind zudem i.d.R. sogar relativ stark anonymisiert, je nachdem an wen die Daten gehen. Staatsnahe-Unternehmen erhalten mehr Informationen als ein Werbetreibender. Es funktioniert auch nicht so, dass man sagen kann "ich will die Daten von 20000 Leuten". Sondern "bitte liebe Kommune, gib mir alle Adressen für Erstwähler der Europawahl". Insgesamt sind die Einnahmen der Kommunen aber relativ wenig, weil immer nur spezifische Sachen abgefragt werden. Da kriegt man eben mal 100.000 relativ anonyme Daten für 250€. Nur der volle Datensatz kostet eben 12,70€. Aufgekommen ist das Gesetz bei der Abfrage nach Schuldnern und der Ich AG erst richtig.
 
@citrix no.4: ich finds gar nicht so schlecht, wenn man viel unterwegs ist. Ich kann vier deutsche Städte mein Heim nennen, dazu zwei im Ausland. Wenn ich seh, dass jemand in der Nähe ist oder jemand anders sieht mich trifft man sich kurzfristig wieder. Besser als im Hotel rum zu lungern oder "verzweifel" alle anzutexten.
 
Steinigt mich meinetwegen, aber hätte mir "Foursquare" was sagen sollen? Hab den Namen zwar schon das ein oder andere Mal irgendwo gelesen, mehr aber auch nicht...
 
@DON666: Tendiert eher zu us only. Daher auch enge Verbindung mit Microsoft ;)
 
@DON666: Es ist einfach ein weiterer gehypter, aber weitgehend nutzloser Dienst wie Twitter, Facebook etc.
 
@TiKu: wieso nutzlos? keiner zwingt jemanden diesen Dienst zu nutzen. Und die API für kommerzielle Anwendungen ist absolut super. Weiß also nicht, was daran nutzlos ist, nur weil der ein oder andere Heini zu stolz ist sich diesbezüglich zu öffnen.
 
@TurboV6: Auf der einen Seite widersprichst du der Weitergabe deiner Daten bei den Kommunen [01] [re:09] und gleichzeitig willst du für jeden sichtbar via Smartphone gefunden werden???? Mit Verlaub - aber ist das nicht etwas krank?
 
@LastFrontier: nein, weil ich es damit selbst unter Kontrolle habe (zu einem gewissen Rahmen). Aber bevor man einfach andere verflucht, sollte man vor dem eigenen Haus kehren, nicht? Es kommt ja drauf an, wie man mit seinen Daten umgeht: bewusst.
 
Mir erschließt sich der Sinn noch nicht vollständig, warum man daraus jetzt zwei getrennte Apps macht?!?!?
 
@fred8: mir auch nicht. Ich werde jedenfalls keine 2 Apps installierten. Zur Not, verwende ich es eben nicht mehr...
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