Kickstarter: Erste Klage gegen Crowdfunding-Projekt

Ein Unternehmen hatte über Kickstarter Geld eingesammelt, den Unterstützern aber nie ihre entsprechenden Belohnungen geliefert. Jetzt wird deshalb zum ersten Mal Klage gegen ein Crowdfunding-Projekt erhoben. mehr... Kickstarter, Crowdfunding, Asylum Bildquelle: Kickstarter Kickstarter, Crowdfunding, Asylum Kickstarter, Crowdfunding, Asylum Kickstarter

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Wer spendet ist selbst Schuld! Erst Spenden und dann kommt nichts. Geld ist weg. Ich würde niemals spenden. Ich kaufe lieber fertige Produkte. Was ich von meinem Geld gebe habe ich den Produkt in der Hand.
 
@Deafmobil: Sehe ich ähnlich. Solche Kickstarter-Projekte sind ab und an zwar durchaus interessant, der Gegenwert einer Spende ist jedoch deutlich zu gering. Was mich damals wie heute interessiert ist die Oculus Rift. Ich habe bis heute keinen der Prototypen getestet und ich habe auch nicht gespendet. Falls das Endprodukt so wird wie angekündigt, werde ich mir eine ordern. Hätte ich gespendet, würde ich für das Geld einen entsprechenden Gegenwert verlangen. Mit einem T-Shirt oder einem Essen mit den Personen hinter solchen Projekten kann ich nichts anfangen. Spende ich 20€ für ein Produkt was am Ende 300€ kostet, will ich nicht am Ende 280€ ausgeben um es zu bekommen, da will ich einen ordentlichen und spürbaren Rabatt!
 
@Shadow27374: Diese Einstellung ist aber schon "unverschämt". Also gegen eine entsprechende Gegenleistung hab ich nichts, aber warum sollte die Gegenleistung den Wert Deiner Spende "deutlich" übersteigen? Mal abgesehen davon, dass solche Argumentationen vollkommen am Sinn einer "Spende" (per Definition eine meist monetäre Leistung, für die es eben KEINE Gegenleistung außer evtl. einer Spendenquittung gibt) vorbeigeht.
 
@HeadCrash: Aus diesem Grund mache ich bei solchen Projekten auch nicht mit.
 
@Shadow27374: das war jetzt der erste Fall, tausende male vorher hat es wunderbar geklappt, außerdem hat Kickstarter schon viele sehr gute Spiele und Dokus hervorgebracht. Man muss sich halt vorher ordentlich informieren für wen man sein Geld ausgibt. Keiner wird gezwungen etwas zu spenden, aber dieses verteufeln wegen einem schwarzen Schaf ist einfach nur arm.
 
@Cherub1m: So sehe ich das auch. Nur weil wie in diesem Fall nichts geliefert wurde, sind nicht alle Projekte schlecht. Eher im Gegenteil, siehe Oculus Rift. Meine obigen Behauptungen waren nicht auf diese Spielkarten bezogen. Es war meine persönliche allgemeine Meinung gegenüber dieser Art von Starthilfe. Jeder kann helfen, niemand muss. Ich tue dies nicht da mir der gebotene Gegenwert unattraktiv erscheint.
 
@Shadow27374: Ja du Spendest nicht wenn du nichts bekommst was 10 mal soviel wert ist wie deine Spende, wir haben es ja verstanden. Aber schön das du es noch 10 man sagen musst. Schlag mal nach was eine Spende ist. Du wirst nicht dazu gezwungen also reg dich ab.
 
@Deafmobil: Zum einen ist es nicht immer eine Spende, sondern ein Vorfinanzierung, zum anderen geht es ja gerade darum daß dadurch Projekte zustande kommen können, welche sonst nie eine Chance hätten.
Wenn man sich mal anschaut wie viel Geld Star Citizen eingenommen hat, dürfte wohl klar sein daß die jahrzehntelangen Todesmeldungen des Genres wohl doch leicht übertrieben waren, wenn auf einmal 43 Millionen USD für ein noch nicht fertiges Projekt aufgebracht werden.
 
@Johnny Cache: Genau darum geht es. Es ist unser Geld womit diese Personen arbeiten. Das ist auch vollkommen in Ordnung, der Gegenwert dieser finanziellen Unterstützung ist nur gelinde gesagt völlig absurd und mickrig. Zum Glück ist es das gute Recht eines jeden solche Projekte nicht unterstützen zu müssen.
 
@Deafmobil: Und würden alle so denken, wären viele Indiegames nie realisiert worden. Ich finde es gut das es Kickstarter gibt und man damit kleine Teams dabei unterstützen kann, ihren Traum zu verwirklichen (und teilweise auch den Traum der Nutzer...siehe Star Citizen als Hoffnungsträger der Weltraumspiele um das bekannteste Beispiel zu nennen).
 
@John Woll: also ich bin ja definitiv kein Englisch- bzw. Denglisch-Gegner, aber wäre hier anstelle des Wortes "Backer" nicht "Unterstützer" eher angebracht gewesen? ;-) Ich musste den Satz dreimal lesen, bevor mir klar war, was für ein Bäcker denn hier gemeint ist ^^
 
@HeadCrash: Zum Gameboy sagst du also auch Spieljunge? :-D
 
@Beaving: Nein, aber in diesem Fall heißt das Produkt auch in Deutschland so ;-)
 
@HeadCrash: Danke für den Hinweis! Da ich im Satz davor und danach "Unterstützer" schon gebraucht habe, wollte ich mit "Backer" für etwas Abwechslung sorgen. Das ist meist sehr gut für den Lesefluss - Hat aber in deinem Fall wohl nicht so geklappt ;)
 
@John Woll: Hehe, kein Ding. Verwende doch z.B. Geldgeber oder (Mit)finanzierer.
 
@HeadCrash: "Geldgeber" ist gekauft! Soll ja hier keiner unnötig beim "Backer" hängen bleiben ;) Danke noch mal!
 
@HeadCrash: Also da du sagst du wärst kein Denglish-Gegner: Backer ist schon sehr verbreitet im Deutschen. Verwendet zb bei Gamestar & Co fast jeder User und Autor in Bezug zu Crowdfunding. Nur so zur Info da es dir neu zu sein scheint.
 
@lutschboy: Und wie (nicht) verbreitet ist das Wissen um die Existenz von Gamestar & Co deiner Meinung nach ? *fg
 
@DerTigga: Bei dem Anteil von Spielern in der Gesellschaft schätze ich mal einfach so: 40% unter allen, 90% bei unter 30 jährigen? Gradmal auf Heise geschaut per site:, dort wird es auch in fast jedem Artikel in Bezug zu crowdfunding verwendet. Nur auf WF wird wie immer ein Fass aufgemacht. Aber gut lasst uns halt die Verbreitung ignorieren weil hier einige das Gefühl haben wieder nicht mitzukommen und uns wie zu Zeiten des HRR sprechen.
 
@lutschboy: Ich will nun in keinster Weise behaupten, das ich da irgendwie..na sagen wir referenzfähig bin, aber Fakt ist: ich glaube ich kann mit gutem Gewissen sagen: ich hab jene Gamestar Webseite oder stark ähnlich gelagertes noch nie vorsätzlich besucht. Eine Art versehentlicher Besuch, per eines Google Suchergebnis anklickens, das mag es ein paar wenige Male gegeben haben. Auch bei Heise selber bin ich statistisch gesehen wohl nur etwa 0,65 mal pro Monat zu Besuch. Selber deswegen, weil ich die Menge des bei WF von dort abgekupfertem nicht einschätzen kann, aber für gut denkbar halte. Was als logische Folge dann hat: auch ich finde diesen Begriff was anderes als geläufig. Wie gesagt: ich spreche da nur für mich und irgendwie böse oder so meine ich es auch nicht. Aber ich hoffe, das du es dennoch schaffen kannst, deine Vorstellung von: na selbstverständlich ist der gut bekannt, ein klein wenig zurückzuschrauben ? ;-)
 
@DerTigga: Ich hab ja nie gemeint dass es ein allgemein verbreitetes Wort ist, im Gegenteil, ich hab ausdrücklich geschrieben dass es das in der Gaming-Community ist, bzw halt Rund bzgl Crowdfunding, oh Entschuldigung, ich meine "Schwarmfinanzierung", regelmäßig auch im deutschen genutzt wird.
 
@lutschboy: Fakeentschuldigungen, wie das da von dir sind auch weit verbreitet im Internet. Sogar über Zockerkreise hinaus. Nur so zur Info, falls dir das neu sein sollte.
 
@DerTigga: Fakeentschuldigungen? Hä?
 
@lutschboy: Ich sag Bäcker vor allem immer wenn ich Brötchen will.
 
@Triabolo: Jaja und Hacker und wenn du Holz hacken lässt... . Hab mich ja schon seit Jahren über keine Minuse mehr gewundert, aber für einen harmlosen Hinweis / ne Info so minusgebombt zu werden, auch interessant
 
Für die Kickstarter-Newbies: das ganze nennt sich Risikokapital und muss dem entsprechend auch bewertet werden. Allerdings sollte es wohl schon so sein, dass bei einem Erfolg auch ein gewisser Rücklauf vorhanden sein muss. Das ganze als Spende zu sehen finde ich schon etwas krass. Wenn das Ding den Bach runtergeht, dann o.K. Wenns aber funktioniert möchte man dann schon seinen Obulus mit abhaben. Daher bin ich bei diesen Kickstarter-Projekten besonders skeptisch und erst auch mal misstrauisch. Dass man gegen die vorgeht, die dass missbrauchen ist da schon mal ganz gut.
 
@LastFrontier: Wenn ich das Recht einschätze versteht sich Kickstarter eher als Spenden-Sammelungsbörse? Es gibt auch Crowdfunding Portale wo man für den Gegenwert seiner monetären Zugabe eine Beteiligung an der Firma erhält. Das dürfte dann eher das sein, was du suchst.
 
@nexo: Gibt es mit Sicherheit. Bei mir persönlich hinterlässt halt Spende immer den Beigeschmack eines Sickerloches.
 
@nexo: Meinste Indiegogo?
 
@Hans Meiser: Seedmatch und wie sie alle heißen ;)
 
Hmmm... das sind mir zu viele... ich bleibe bei Kickstarter und Indiegogo. Da verliert man sonst den Überblick.
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