Kunde deckt Falsch-Bewertungen auf & wird verklagt

Nicht nur in Deutschland müssen sich Kunden Sorgen machen, aufgrund von schlechten Bewertungen bei Amazon verklagt zu werden. Wie Ars Technica berichtet, gibt es jetzt einen Fall, der der 70.000€-Klage aus Augsburg ähnelt. mehr... Amazon, Logo, Versandhandel Bildquelle: DPA Amazon, Logo, Versandhandel Amazon, Logo, Versandhandel DPA

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Über kurz oder lang wird das dazu führen, dass es nur noch Positive Rezessionen geben wird und das Bewertungssystem somit für den Eimer ist. Zu leiden haben dann insbesondere die kleinen unbekannten Hersteller, die aber trotzdem gute Qualität liefern, aber auch große Firmen werden über kurz oder lang Einbußen verspüren, wenn weniger gekauft wird, da schlichtweg die Erfahrungen anderer Benutzer (Mundpropaganda) nicht mehr vertrauenswürdig sind. Ich hoffe die Gerichte schaffen hier ganz schnell für Klarheit.
 
@Memfis: Solange wir nicht aufgeben und damit an die Öffentlichkeit gehen, haben die Erpresser-Unternehmen keine Chance. Amazon macht ihr Verkäuferkonto dicht und die Community befleckt das Firmenimage mit einem Shitstorm. Soviel ich das mitbekommen habe sind die Unternehmen immer als Verlierer aus dem Ring gegangen.
 
@Memfis: Notfalls nur jene mit gut bewerten wo die Leistung gut war! Wo was nicht gut / nicht ok war gar keine Bewertung. Ignorieren ist auch eine negative Bewertung wenn es nur noch (für Andere) eine gute gibt. Im deutschen Recht ist es auch möglich quasi eine persönliche Meinung abzugeben nach dem Motto und mit den Worten: Nach meiner Ansicht.... / Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung... / Ich persönlich bin der Ansicht dass... / ich habe die Erfahrung bei mir gemacht... usw. usw. DAS sind dann persönliche und als persönliche Ansichten dargestellte Ansichten OHNE Erhebung eines Allgemeinanspruches. Ich persönlich kann etwas so beurteilen wie es meinen persönlichen Ansprüchen / meiner persönlichen Erwartung entspricht! Diese ist rein subjektiv und ohne Allgemeinverbindlichkeit WENN die Subjektivität hinreichend klargestellt wurde. Niemand kann mich wegen meiner persönlichen / subjektiven Beurteilung belangen da diese NUR meinen persönlichen subjektiven Maßstäben unterliegt! Also NIE gaaanz allgemein schreiben "das Ding ist Scheiße" sondern schreiben z.B. "ich persönlich halte das Ding für nicht brauchbar weil ich dieses / jenes vermisse, dieses / jenes nicht für geeignet halte usw. usw. DAS ist so rechtlich dann nicht angreifbar.
 
@Kiebitz: Nur hilft bei einem Bewertungssystem wie dem von Amazon eine Nichtbewertung nicht, um ein schlechtes Produkt als solches zu kennzeichnen. Angenommen, ein Produkt hat 10 positive Bewertungen. Wie viele Leute haben das Produkt gekauft? 10, und alle sind zufrieden? 1000, und nur 10 davon sind zufrieden, die 990 restlichen unzufrieden? Oder 1000, und alle sind zufrieden, nur 10 jedoch haben eine Bewertung abgegeben? Selbst die Kenntnis der Zahl der Verkäufe nutzt also nichts, denn eine Nichtbewertung erfolgt vermutlich viel eher aus Faulheit oder Desinteresse als aus Unzufriedenheit, sagt also nichts über das Produkt aus. Der Vorschlag, eine Bewertung klar als persönliche Meinung zu formulieren, klingt gut :) (über die rechtliche Positionierung kann ich nicht urteilen)
 
@FenFire: Also, ich kriege kurz nach dem kauf immer eine Anfrage von Amazon ob ich das nicht bewerten will. Und das mache ich dann auch immer. Wie soll ich sonst auf andere Rezensionen zurückgreifen, wenn ich selbst zu faul bin eine zu schreiben? Und das mit dem subjektiven wie von Kiebitz beschrieben, ja, das macht dann richtig Sinn und potenzielle Käufer können sich vorab gut informieren.
 
@DioGenes: Ja, Amazon fordert per Mail zur Bewertung auf. Aber machen die Leute das auch? Ich habe da so meine Zweifel.
 
@Kiebitz: Sehr gut. Danke, Super Antwort von dir.
 
@Memfis: Tjoa, so ist das in einer Gesellschaft wo man von morgens bis abends nur über antidiskriminierung debattiert :D Ebay hat mit so einem Rotz angefangen in dem man Käufer nicht mehr Negativ beurteilen konnte. Solch ein Vorgehen führt ein Bewertungssystem ins Aus.
 
@Cosmic7110: bei Ebay gab's Rachebewertungen ... das haben die aber mMn gut in den Griff bekommen
 
das problem ist doch, das die meisten nur bei ärger posten, nicht wenn sie zufrieden sind, das wissen doch die anbieter, amazon schreibt aber immer ne mail, das die kunden bitte bewerten sollen ob gut oder böse.
 
@Sir @ndy: Wenn Der Händler alles richtig macht, ist das keine besondere Leistung sondern genau der Job für den er sich sehr gut bezahlen lässt. Also eine Selbstverständlichkeit.
 
@Butterbrot: Man bekommt von Amazon kurz nach dem Kauf eine eMail man sollte doch bitte den Händler bewerten (Lieferung usw.) und dann kann man noch, ich meine dazu bekommt man aber keine Mail, das Produkt bewerten. Sicher, wenn ein Händler weiß das er (wenn er der Einzige ist der dieses Produkt verkauft) Schrott verkauft, hat er auch eine negative Bewertung verdient. Auf der anderen Seite, wenn 30 Händler das selbe Smartphone anbieten, welches einige Fehler hat, werden dann Rückschlüsse auf den Händler, von Amazon selber, gezogen? Wenn ja, warum, und ist das den Kunden klar? Des weiteren, ich finde, sowohl bei der Händler als auch der Produktbewertung, dieses Sternesystem irgendwie schlecht, weil nirgendwo erklärt wird, was 4 oder 5 Sterne bedeuten sollen.
 
@Sir @ndy: Letztendlich braucht man wie Butterbrot schon so treffend feststellte gar keine guten Bewertungen, denn die sollten ja eigentlich selbstverständlich sein. Was jedoch wichtig wäre ist das Verhältnis der negativen Bewertungen zu den verkaufen Stück. Daraus kann man dann wirklich ablesen ob es sich um Einzelfälle oder tatsächliche Probleme handelt.
 
@Johnny Cache: Würde ich auch begrüßen. Wenn ich z.B. nach Produkten Online ausschau halte, dann schaue ich eigentlich überwiegend nach negativen Bewertungen. Denn die haben schon eher eine Aussagekraft, ob das Produkt für mich selber geeignet ist oder nicht. Ein Verkäufer muss für mich zum einen detailreiche Informationen über das Produkt liefern, damit ich zu nächst gut Vergleichen kann und schon im gewissen Maße fest stellen kann, was das Produkt für mich potentiell leisten könnte. Ob diese Leistung, dann wirklich erfüllt wird, das sehe ich dann überwiegend an den schlechten Bewertungen. Trotzdem sollte man die guten Bewertungen nicht missen. Die Bewertungen die mir am meisten gefallen, sind oft die, die kritisch verfasst sind und welche beide Seiten eines Produktes aufzeigen. Es gibt kein Produkt was makellos ist.
 
Was der Anwalt fordert und ob er den Prozess gewinnt, sind zweierlei paar Schuhe. Vor derartigen Luftpumpen sollte man keine Angst haben. Ich hate auch schon 2 Fälle in denen der Verkäufer meinte mir wegen negativer Bewertungen drohen zu müssen. Ich habe den Jungs dann viel Spass gewünscht und nie wieder was von denen gehört. Leider schweigen viel zu viele geprellte Kunden. Gerade bei Amazon Marketplace Händlern ist es beliebt bei Artikeln über 40 Euro das Rückporto nicht zu erstatten um Geld zu sparen. Derartige Banditen gehören kräftige 1 Stern bewertungen verpasst um andere vor Schaden zu bewahren.
 
@Butterbrot: In dem Fall sollte man das eher Amazon melden. Weil auf sowas hinauf gehört das Konto (natürlich nach mehrmaliger Ermahnung des Verkäufers) wirklich geschlossen.
 
@Butterbrot: Nur zur Info: Seit Anfang des Jahres gilt das nicht mehr. Die Händler sind nicht länger verpflichtet, die Rücksendekosten zu tragen. Siehe auch die neue EU-Verbraucherrichtlinie.
 
@RebelSoldier: Das Gesetz trifft erst am 13. Juni in Kraft.
 
@RebelSoldier: Gaanz neben bei: Liegt der Wert des zurückgesandten Artikels über 40 Euro, muss der Händler grundsätzlich die Rücksendekosten tragen. Liegt er unter 40,- Euro und hat der Händler in seinen AGBs darauf hinzuweisen, dass die Rücksendekosten in diesem Fall vom Käufer zu tragen sind ( bezahlt der Käufer das Rücksendeporto). Einige Händler haben zwar andere Grenzen als die 40-Euro-Marke in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt, doch davon muss man sich nicht verunsichern lassen. Denn AGBs, die Kosten auch bei einem Warenwert von über 40 Euro gaanz allgemein und pauschal veranschlagen, sind rechtswidrig. Und was die Hinsendekosten vom Händler zum Verbraucher betrifft - die muss im Falle des Widerrufs stets der Händler tragen, egal, wie teuer die Ware ist. BEI Rücksendekosten gilt nach neuem Recht: Der Konsument MUSS !!! darauf aufmerksam gemacht werden, dass er für die Kosten der Rücksendung bei einer Rückabwicklung eines Kaufvertrages aufkommen muss. Die 40-Euro-Regelung wurde aufgrund von EU-Recht mit der Folge abgeschafft, dass Online-Händler auch bei einem Bestellwert von über UND unter 40,00 Euro vereinbaren dürfen, dass der Kunde für die Rücksendekosten aufkommen muss (WIE verbraucherfreundlich ist die EU eigentlich?!). FAZIT: 1. Händler können vereinbaren, dass Kunden die Rücksendekosten auch über / unter 4o,-€ zahlen müssen. DARAUF MÜSSEN sie deutlich aufmerksam machen UND 2. Es ist eben NICHT pauschal gesetzlich die 40,-€-Regelung aufgehoben worden. UND insofern ist 3. Deine Aussage in (re:2) sachlich NICHT richtig!
 
@Butterbrot: Allerdings nutzen auch viele das System aus und bestellen sich jeden Scheiss, um ihn danach zurückzuschicken.
 
Bei Amazon sind tausende Fake-Wertungen, seinen es Positive oder Negative.. viel Spass.
 
@DARK-THREAT: Ah ja. Und die Quelle für deine Behauptungen lese ich wo genau?
 
@cgd: Das sagt einem der gesunde Menschenverstand wenn man manche Bewertungen liesst. Entweder sind es positive Bewertungen über 3 Seiten die niemals irgendjemand privat geschrieben hat, oder ein Stern Bewertungen über das Produkt, weil Hermes oder DHL das Paket 10 min zu spät gebracht hat.
 
@Manny75: Da ich, wenn ich schon etwas bewerte, es auch gern ausführlich mache und ich mindestens 2 Personen kenne, die fast Amok laufen, wenn die Post 30min später kommt als sonst, halte ich deine Behauptung für falsch. Da gibt es ganz andere Bewertungen, welche die Vermutung nahe legen, sie seien gekauft.
 
@Manny75: Wenn man sich aber Bewertungen an anderer Stelle, (z.B. dem Google PlayStore) ansieht, stellt man fest dass es offenbar auch einfach viele Leute gibt, die es nicht auf die Reihe bekommen ein Produkt als solches zu bewerten, sondern es tatsächlich fertig bringen ein Produkt/den Händler negativ zu bewerten, wenn es am Liefertag regnete o.ä. (oder eben DHL 10min später kam als erwartet). Positive Bewertungen in stets gleichartiger Formulierung oder ohne Begründung riechen nach Fake, negative mit absurden Begründungen hingegen sind leider, so befürchte ich, von echten Affen... ähm, Kunden geschrieben worden.
 
@cgd: die quelle sind die leute die negative bewertungen abgeben. kontaktiere sie und du hast deine quelle ...
 
@Greengoose: Das ist ja mal ne richtig gehaltvolle Antwort. Dass ich da nicht drauf gekommen bin...
 
Ich hoffe das die Gerichte das alles abschmettern und es Amazon vorbehalten bleibt dem Händler das Konto zu sperren, sollte er wegen negativen Bewertungen gegen einen Kunden auch nur in irgendeiner Art vorgehen. Wer mit Kritik nicht umgehen kann, der hat dort nichts verloren. Amazon sollte eigentlich Klage erheben weil sich der Händler auf deren Marktplatz illegal betätigte (Bewertungen kaufen/selbst schreiben, Kopien unter falschem Namen verkaufen usw). Edit: Man könnte zum Beispiel verlangen das man einen Händler nur bewerten kann, wenn man eine Rechnung/Empfangsbestätigung des jeweiligen Produktes nachweisen kann. Und wenn man dann negative Kritik übt, dann muss der Händler wohl oder übel damit leben.
 
@Speggn: Deine Idee gibt es bereits. Es steht "verifizierter Kauf" unter der Bewertungsüberschrift. Allerdings kann man auch ohne bestätigten Kauf Bewertungen abgeben.
Das bedeutet man sollte sich versichern das derjenige das Produkt wirklich gekauft hat bevor man dessen Meinung beachtet.
 
@Flecky: aber genau da liegt das Problem. Als aktuelles Beispiel nehme ich mal die PS4 und die Xbone. über 50 % der Bewertungen sind von Leuten die die Konsole nicht über Amazon gekauft haben, eben genau so viel Fakebewertung der Fanboys befinden sich darunter. Hier müsste allgemein ein Riegel davor geschoben werden können das man erst garnicht bewerten kann, wenn man es nicht bei Amazon gekauft hat. Dadurch würde ein großer Teil der Bewertungen zwar weg fallen, allerdings wäre dies viel übersichtlicher für die Kunden und man müsste sich nicht durch einen Dschungel an Fakebewertungen kämpfen. Auch das Fälschen/Kaufen von Bewertungen wird dadurch ein bisschen erschwert
 
@lurchie: Ich vermute mal, dass Amazon das so möchte. Könnte mir zu mindest vorstellen, dass ein einflussreiches Unternehmen, anderen einflussreichen Unternehmen unter die Arme greifen möchte, wenn es daraus evtl. sogar profit erlangen kann. Denn eigentlich müsste doch schon bei der Modellierung eines Bewertungssystem klar sein, dass wenn ich eine Bewertung zu lasse, auch wenn das Produkt nicht erworben wurde, eine gefälschte Bewertung wahrscheinlicher wäre, als wenn erst ein Kauf des Produktes eine Bewertung ermöglichen würde.
 
@lurchie: Eine interessante Idee, über die ich auch schon bei einigen, offensichtlich fragwürdigen Rezensionen, gestoßen bin. Leider ist das mit einem Feedback an Amazon so eine Sache, bis auf eine eMail Adresse gibt es da nichts. Ich denke wenn Amazon die Wünsche der Kunden berücksichtigen würde, würde da einiges anders sein. (Wenn man die Wünsche der Händler berücksichtigen würde aber wohl auch)
 
@Lastwebpage: ja, das stimmt. In der Com von Amazon wurden bereits einige Fake Bewertungen behandelt welche auch mehrmals gemeldet wurden. Verschwinden tun diese nur meistens nicht. Hier sollte Amazon, gerade bei Leuten die keinen vermerk haben das sie die Ware dort gekauft haben, etwas kritischer mit Beschwerden umgehen. Wenn man sich anschaut wie viele Leute extra einen Acc erstellt haben um eine Bewertung zur PS4 oder Xbone zu hinterlassen frage ich mich sowieso wieso Amazon da nicht mehr durchgreift bei Eingang von vielen Beschwerden. Scheint aber im Interesse des Unternehmens zu sein so was zu unterstützen.
 
Ich bewerte weiterhin so, wie ich bewertet habe. Ich schreibe IMMER dazu, dass es meine eigene Meinung ist, was die Bewertung angeht und beziehe mich immer nur auf das Teil, was ich erworben habe, nicht auf den Hersteller noch auf die ganze Produktlinie. Sollte mich jemand verklagen, weil ich schlecht bewertet habe, kann sich der/diejenige gerne mit meinem Anwalt unterhalten :)
 
FReie Meinungsäußerung in Deutschland. Das war einmal. Wir bewegen uns in großen Schritten wieder in das andere Deutschlan vor 1989
 
@Postralf10: Nur weil ein Händler versucht, dem Kunden die Äußerung seiner Meinung zu verbieten, findest Du die "freie Meinungsäußerung in Deutschland" sei dahin? Noch obendrein, da der Händler aller Voraussicht nach vor Gericht abgeschmettert werden wird? Und Du vergleichst es wirklich mit einem "anderen Deutschland" - was stark nach Meinungsunterdrückung durch den Staat riecht, und nicht nach einem privaten Akteur wie der Firma? Zwick Dich mal, vielleicht wachst Du dann auf, ich glaube Du befindest Dich noch in Deiner Traumwelt :)
 
war da nicht mal was mit EA die nut positive bewertungen zugelassen haben ? naja son schrott ich bewerte schon ewig nichts mehr. das bringt eh nichts. bei amazon kann man nur was damit anfangen wenn es echt viele sind und sich so der schnitt nur schwer verfälschen lassen würde.
 
Warum wird eigentlich nirgendwo der Name der Firma genannt, die hierzulande den Amazon Kunden verklagt hat? Ich kann nicht verstehen warum man solche Drecksbuden auch noch schützt.
 
@Manny75: Damit die Leute mit den Mistgabeln nicht losmarschieren. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass die Medien den Namen nicht nennen, damit die ihnen nicht auch noch wegen Rufmord vor den Koffer kacken. Zuzutrauen ist es denen.
 
@crmsnrzl: Mit Mistgabeln braucht man heute gar nicht mehr losgehen. Einfach solche Läden völlig ignorieren und pleite gehen lassen. Das sollte eigentlich schon Strafe genug sein.
 
Das Problem ist Hausgemacht, es gibt unzählige Bewertungen die aus Sympathie/Antipathie/Politik/Meinung/und gekauften Rezensionen bestehen. Meist wird trotz mehrfacher hinweise, selbst Rassismus in Rezensionen (Buch: Aldebaran) von Amazon nicht gelöscht, geschweige denn Hinweise auf Mangelhafte Produckte/Anbieter überhaut Beachtung bekommen (Rauchmelder), Natürlich wenn es dann durch die Medien aufgenommen wird, wird auch schnell gehandelt bei Amazon. Ansonsten verbleibt man beim Desinteresse, und Lässt zu das Lobbygruppen, Stimmungsmacher, Agitatoren und schlichte Betrüger das Kommentarfeld missbrauchen, das "Geschmäckle" des anteiligen Verkaufserlöses nimmt man in Kauf. >Für mich< ist diese Funktion schlicht gestorben, weil korumpiert.
 
@Kribs: Das hat weniger mit Desinteresse zu tun. Würde man sich mehr/intensiver mit solchen Bewertungen befassen wollen, müsste man dafür mehr Leute einstellen. (Ich vermute mal 1-2 Leute für den deutschen Sprachraum gibt es, aber die sind sowieso überlastet.) Das wiederum kostet Geld. Gewinne wird man nicht freiwillig senken wollen, Kosten auf die Anbieter umlegen wird wohl auch nicht so gut ankommen. ... Da sitzt irgendwo ein BWLer und rechnet aus, dass das Personal zum aufräumen der Kommentare mehr kostet als es einbringt, und damit hat sichs dann auch erledigt. Es ist nicht das Desinteresse ausschlaggebend, sondern der schnöde Mammon.
 
@crmsnrzl: Ich würde deine Erklärung annehmen, wenn ein wirkliches Interesse von Seiten Amazons bestehen würde, Bekanntgemachte (per Mail) Verstöße gegen die Rezensionsbedingungen zu Ahnden! Während Scheinbar im Vorfeld Gefiltert wird (Wort Ausschluss) wird im Nachhinein nur Ausgebessert wenn ein Öffentlicher Druck entstanden ist! Nochmal ich meine Ausschließlich Amazon bekante/bekanntgemachte/mitgeteilte Verstöße gegen die Eigenen Bedingungen, gegen Ethische/Moralische Normen, Gegen Gesetze! Allein im Beispiel des Buches Aldebaran 1 + 2 findet man in den Kommentaren zu den Rezensionen in Mehreren Fällen Beleidigungen, Rassistische Propaganda, ja selbst Aufforderung zur Gewalt, und das ist Amazon bekannt!
 
@Kribs: Hab ich mir doch glatt mal ein Paar der Rezensionen angesehen. Man ist ja regelrecht zwischen Lachkrampf und Fremdschämen hin und hergerissen. Das sich anhand der Anzahl der Sterne die politische Ausrichtung des Verfassers postulieren und anschließend an der Rezension selbst belegen lässt, ist zu dem fast beängstigend. Wenn jemand gegen freie Meinungsäußerung vorgehen will, findet er da sicher Argumente. Allerdings habe ich jetzt auf die schnelle nichts finden können, was gegen die Regeln verstieß. Da wird wohl inzwischen doch einer mit dem Rotstift drüber gegangen sein. Aber ansonsten bestätigt das doch eher noch meine Aussage. Die paar chronisch überlasteten Hanseln von "Rezensionsprüfern" kommen da gar nicht hinter her. Das Meiste bleibt liegen. Wenn öffentlicher Druck aufkommt, dann steigt irgendwas davon in der Priorität, dafür bleibt aber was anderes liegen. Heute Abend schau ich mir noch ein paar Rezensionen an, ich hab jetzt Blut geleckt! ^^
 
@crmsnrzl: Zum "Hau-Weg-Krampf-Lach" noch Zwei Empfehlungen : Kaiserfront, Stahlfront. ;-)
 
@Kribs: Werd ich mir anschauen :D danke.
 
irgednwie erinnert mich das an eine sendung im fernsehen. da ging es genau um dieses thema der selbstbewertung von firmen für ihre produkte. da sind extra leute angestellt die bewertungen erstellen und sie eintragen. von daher ist das also garnicht so neu.
 
Nur noch positive Bewertungen kennen doch schon 1.000.000.000 Mio weltweite Nutzer von Facebook. Da ist das doch kein Problem mehr für Rezessionen ^^
 
Das Thema falsche Bewertungen ist in letzter Zeit sehr populär geworden. Zum einen kann jeder eine Bewerbung schreiben, dazu kommt dass die meisten eine negative Bewerbung absichtlich schreiben. Ich finde, dass man sich gegen falsche Bewertungen wehren soll. Diese Woche habe ich einen interessanten Artikel gelesen, es ging darum welche Konsequenzen eine anscheinend kurze aber dennoch negative Bewertung mit sich bringen kann. Zum Nachlesen hier http://www.huffingtonpost.de/jan-christian-seevogel/vorsicht-bewertungen-netz_b_6690582.html
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