IE-Lücke: Microsoft verteilt Patch, auch für Win XP

Eine schwerwiegende Lücke im Internet Explorer sorgt seit Anfang der Woche für Aufregung. Nun hat Microsoft einen Patch veröffentlicht. Dieser betrifft auch Windows XP, das eigentlich keine derartigen Aktualisierungen mehr erhalten sollte. mehr... Microsoft, Browser, Internet Explorer, Internet Explorer 10, IE10 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Internet Explorer, Internet Explorer 9, Ie, Ie9 Microsoft, Internet Explorer, Internet Explorer 9, Ie, Ie9 Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Der Internet Explorer ist nicht Windows XP. Falls der IE unsicher ist, dann steigen die User ganz einfach auf die Alternative um: Firefox oder Chrome. Und das ist es, was Microsoft mit Sicherheit nicht will.
 
@Lofi007: Allerdings ist der IE OS Bestandteil
 
@Lofi007: Der Internet Explorer wird für mehr als nur zum surfen genutzt. https://www.youtube.com/watch?v=9As1SwePE7g
 
@Lofi007: die Engine ist eher ein Bestandteil des Betriebssystems, auf den sehr viele Anwendungen, u.a. eben auch die iexplore.exe, zugreifen. Einfach einen anderen Browser verwenden löst das Problem nur teilweise.
 
@Link: Das ändert nichts am Empfinden vom Standard-User. Dass die feste Integration des Web-Moduls in das Betriebssystem ein Fehler ist, das kann man leicht selbst erahnen. Und dass MS diese aus User-Sicht falsche Architektur-Entscheidung aus Marketing-Gründen bevorzugt hat, um dem IE die Vorherrschaft zu ermöglichen, das ist wohl auch bekannt. Dennoch bleibt's dabei, dass die breite Masse den IE selbst als schädlich ansehen wird. Und das wird MS sicher nicht wollen.
 
@Lofi007: in das Betriebssystem sind noch viele andere grundlegende Funktionen integriert, auf die andere Programme zugreifen können und keiner beschwert sich, DirectX z.B. Warum also die Bereitstellung einer HTML-Engine so ein großer Fehler sein soll, versteh ich nicht. Oder sollen wir zurück zu DOS, wo jedes Programm praktisch alles mitbringen müsste?
 
@Lofi007: Warum soll die Integration wegen möglicher Lücken ein Fehler sein? Die kann es in jeder Zeile Code egal von was geben, sollte demnach nun überhaupt nichts mehr in ein System integriert werden? Ein BS ist doch genau dafür da eine Umgebung/Plattform für Programme zu liefern.
 
@Alle: Es gab beim IE6.0 durchaus einige wichtige Gründe, warum der teilweise nicht kompatibel zu anderen Browsern war.
Z.B. VML, welches für Office notwendig war, und wo W3C erst sehr viel später SVG plante. Es gibt noch andere Punkte wo MS "schneller" war, und wo im nachhinein dann W3C einen, natürlich anderen, Standard veröffentlichte. Für "nur" Browserhersteller ergibt sich diese Problem i.d.R. nicht.
 
@Lastwebpage: Der entschiedene Punkt ist: W3C hat geplant, entwickelt und etwas solides gebracht. Auf die Ego-Nummer von Microsoft wollte sich niemand einlassen, was der Grund ist warum VML nahezu links liegen gelassen wurde. Heute wird VML selbst von Microsoft in den aktuellen IE-Versionen nicht mehr unterstützt. Das W3-Konsortium hat alle willkommen geheißen die an einem gemeinsamen Sandard Interesse hatten. Denn nur so konnte sichergestellt werden, das Produkte auch bei allen gleich korrekt angezeigt werden.
 
@knirps: dass, das w3c den browserherstellern und allgemein dem markt zu langsam ist beweist html5 in gänze und die vendor Präfixe im speziellen auch in der heutigen zeit. Ist ja nicht so dass MS da mitmacht oder Google oder sonstwer...aber irgendwie kommen sie alle mit vendor präfixen ums eck ;)
 
@knirps: Der entscheidende Punkt ist hier die Zeit. Sollte ein Browserhersteller eine zwingende Notwendigkeit sehen etwas in den Browser einzubauen, vergehen mitunter Jahre bis es dann vom W3C abgesegnet wird. Jetzt mit HTML 5 ist erstmal fast alles abgedeckt, es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis Google oder MS irgendetwas in HTML benötigt, was es in HTML 5 gar nicht gibt.
 
@Lastwebpage: Sowohl Google als auch Microsoft sind heute W3-Mitgleider.
 
@knirps: Ja, bloß wie ist der Ablauf wenn etwas "dringend" sein sollte? Oder wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt bei der Umsetzung, weil irgendwas vergessen oder nicht klar definiert wurde? Ich bin zwar für Standards und gegen irgendwelche Schnellschüsse, bloß teilweise ist das W3C Konsortium etwas träge.
 
@Lastwebpage: Darauf kann ich dir auch keine Antwort geben. Und, Browserhersteller tun ja mitunter ihr eigenes Ding. Sein es Codecs oder experimentelle prefixe in CSS.
 
Nehmt das doch mal als kleines Geschenk, das man es noch einen Monat weiter verwenden kann und noch ein bisschen Zeit hat. Sowas ist übertrieben, die jetzt wegen dem als unglaubwürdig darzustellen.
 
@shriker: Unter denen, die meckern, wirst du sicher keinen einzigen XP-Benutzer finden. Und vermutlich sehr wenige Windows-Benutzer...
 
@cgd: oder eine firma die den schweineteuren erweiterten support bezahlt fühlt sich aus neid geprellt. "warum zahlen wir teuer geld, wenn die anderen es auch gratis bekommen".
 
@otzepo: Da ist natürlich zunächst mal die Tatsache, dass der erweiterte Support erheblich mehr umfasst als eben dieses IE-Update. Was ich noch wichtiger finde: Eine solche Reaktion weist in meinen Augen auf charakterliche Defizite hin und sollte ignoriert werden.
 
@cgd: Ganz meine Meinung, aber diese Hetze gegen MS klingt für mich nach solchen Charakterschweinen.
 
Der IE von XP ist doch der gleiche wie bei Server 2003. Und dort gibt's noch ein Jahr lang updates. Wenn die also den IE von Server 2003 gefixt haben, haben sie automatisch auch den IE von XP repariert. Ist doch nett, dass sie das nicht künstlich für XP sperren sondern XP auch davon profitieren lassen. Warum man hier etwas meckern kann verstehe ich nicht. Sagt doch einfach DANKE und gut ist.
 
@jackattack: Stimmt, es wird gerne vergessen, daß die IE6-, IE7- und IE8-Versionen von XP codegleich zu denen des W2K3-Servers sind, der tatsächlich noch Support bis April 2015 hat. So gesehen "baut" Microsoft die Sicherheitspatches für diese 3 Browserversionen noch ein Jahr lang auch für XP mit. Und auch die MSE werden solange noch weiterversorgt. Mal sehen, wieviele "Ausnahmen" es noch geben wird. Wobei dann trotzdem keine Patches mehr verfügbar werden, die andere Komponenten betreffen.
 
Die Unternehmen und Behörden, die nun für den weiteren Support von XP bezahlen werden sich fragen, warum sie überhaupt zahlen.
 
@zivilist: Wegen einem einzigen Patch? Na ich weiss nicht... Abgesehen davon ist für mich zumindest die Begründung mit der zeitlichen Nähe absolut nachvollziehbar.
 
@zivilist: stellt sich die Frage wie schnell die ausrollen, ich musste 2010 noch PCs mit WinXP-SP2 supporten
 
@zivilist: die werden am nächsten Patch-Day vermutlich noch einige weitere Updates bekommen, die nicht für jeden verfügbar sein werden.
 
Was hat der IE mit Windows XP zu tun?
 
@citrix no.4: Bestandteil davon?!
 
@zivilist: Und weiter? Er ist ja nicht fest installiert, sodass man ihn nicht auf eine neue Version updaten könnte...
 
@citrix no.4: Ok, dann zeig mir bitte wie ich den IE11 auf XP zum laufen bekomme ;)
 
@Knerd: Bitch please.. denkst du, ich hab wirklich noch XP geschweige denn, dass ich freiwillig den IE nutzen würde?
 
Verstehe das Gemecker nicht, obwohl ich kein XP mehr verwende sehe ich es als feinen Zug von Microsoft an auch nach dem Support Ende noch einen Sicherheitspatch für XP bereitzustellen. Selbstverständlich ist das heutzutage nicht in der IT-Branche
 
@simaticplc: Ich kann das Gemecker schon verstehen, da ich diese Aktion für rechtlich schwierig halte. Wenn MS offiziell das Support-Ende verkündet und für Custom Support eine nicht gerade geringe Menge an Geld verlangt, dann aber doch "einfach so" weiter kostenfreie Patches für XP liefert, könnte ein spitzfindiger Anwalt im Zweifelsfall argumentieren, dass diese Aktion ja der offensichtliche Beweis dafür ist, dass XP doch noch weiter supportet wird. Außerdem könnten die zahlenden Kunden anfangen, anteilsmäßig Geld zurück zu verlangen, denn die CSA-Preise sind tatsächlich nicht gering und man zahlt zum einen dafür, dass man überhaupt noch Support erhält und zusätzlich noch für jeden einzelnen Patch. Der Patch mag also großzügig und gut gemeint sein, wirft aber in meinen Augen ziemlich viele Fragen auf.
 
Verstehe die Aufregung nicht. Sieht man sich mal die KB-Artikel zu den Vorgängern von Windows XP an (also bspw. NT4.0 oder W2K), sieht man schnell, das auch bei diesen Systemen noch Updates nach dem letzten Supportende kamen, vermutlich bei sehr gravierenden Sicherheitslücken. Die Vorgehensweise ist also nicht neu und m. E. auch sinnvoll.
 
Habe gerade einen weiteren XP-Rechner mit Xubuntu 14.04 gepatcht ;)
 
@pete2112: Bin ja mal gespannt wie du die Anwendungen die auf XP liefen auf ubuntu zum laufen bekommen möchtest, das sie auch produktiv einsetzbar sind.
 
@knirps: Eine Auswahl: Firefox, Chromium, Thunderbird, LibreOffice, Pidgin, Skype, VLC-Mediaplayer, Audacity, Avidemux. ...alles, und mehr, aus dem Ubuntu-Software-Center sicher auswählbar und automatisch aktualisiert...
 
@pete2112: Machst du auch was sinnvolles? Du hast jetzt nichts aufgezählt womit man tatsächlich arbeitet... Webdesign, Grafikdesign, eine Entwicklungsumgebung, Maschinensteuerung... Office? irgendwas?
 
@knirps: http://www.ubuntu-center.de/tag/webdesign/ http://www.inkscape.org/en/?lang=de http://wiki.ubuntuusers.de/Entwicklungsumgebungen http://www.linux-automation.de/plc/index_de.html http://wiki.ubuntuusers.de/LibreOffice http://www.wollmux.net ... kurz mal gesucht.... GIMP oben vergessen
 
@pete2112: Es geht nicht um Alternativen, es geht exakt um die Software die ich unter Windows (XP) verwende.
 
@knirps: Dann kauf dir Windows 7 und hoffe das alles darunter noch funktioniert... und 512MB - 1GB mehr RAM. Die erstgenannten Programme gibt es auch in der Windowswelt...
 
@pete2112: Windows 7 lief bei mir ganz problemlos auf einer Maschine mit 1GB ram. Windows 8 wird wahrscheinlich noch problemloser funktionieren, da die Anforderungen gesunken sind.
 
@knirps: 1GB reicht aus wenn man nicht zu viele Programme gleichzeitig verwendet. Oder keine Programme wie iTunes, Sicherheitssuiten und Optimierungprogramme, die den Arbeitsspeicher vollschaufeln.
 
@pete2112: Ich käme nie auf die Idee itunes zu installieren. ich hatte aber keine Probleme mit dem alltäglichen, dazu gehörte auch Avira, sogar kleinere Spiele in Steam.
 
@knirps: Windows 7 Pro 32Bit mit MSE verbraucht (schon optimiert) fast 600MB im Leerlauf. Starte da mal Firefox und öffne dort per Link eine große PDF-Übersichtskarte. Natürlich, wir können mit solch einen System arbeiten, aber ich würde solch eins einen Normalen User nicht herausgeben. Nach 6 Monaten sind diese Kisten zu...
 
@pete2112: Dann machst du eindeutig irgendwas falsch. Derartige Messungen kamen bei mir nie vor. Windows hat seit Vista eine sehr gute Arbeitsspeicherverwaltung und weißt den Arbeitsspeicher nach Priorität zu.
 
@knirps: zB Adobe CS2 läuft unter Wine aber sag doch mal eher welche Software du verwendest damit wir dein Problem verstehen. LibreOffice ist gut, Inkscape ist gut, Eclipse ist okay, Gimp ist okay - natürlich bekommst du kein MS Visual Studio für Linux, aber bis zur Version 2010 geht es unter Wine, 2005 läuft sogar gut.
 
@otzepo: Was ich verwende spielt keine Rolle, da ein Wechsel für mich nicht zur Debatte steht. Sprich, ich benutze die neuste Windows Version, ich habe keine Probleme. Ich würde beruflich niemals auf Wine vertrauen. Ich muss sicherstellen das die Software unter den optimalsten Bedingungen läuft und das ist nun mal nicht wine.
 
@pete2112: Das ist nur "zugesicherter Speicher", der ist nicht wirklich blockiert sondern kann auch mehrfach zugesichert werden, es gibst erst Speicherprobleme, wenn die Bereiche tatsächlich genutzt werden. Aber natürlich geht Ubuntu viel schonender mit dem um was da ist, ein Rechner der bei XP schon ohne Ende auf der Festplatte rumschrabbelt läuft auch mit einem neueren Windows nicht flüssig - bei einem Xubuntu oder Peppermint läuft aber alles weich und flüssig.
 
@knirps: 99% der Privatnutzer die noch ein XP verwenden haben einen UraltPC von Freunden/Bekannten/Kindern geschenkt bekommen und benutzen den PC nur für Kleinigkeiten. Bei diesen Leuten ist ein Umstieg von XP auf die neue LTS von Ubuntu die beste Wahl die getroffen werden kann. Ohne weitere Kosten kann alles gemacht werden, was vorher schlechter ging. Vielleicht läuft dann das Lieblingsspiel aus den 90er Jahren dann nicht mehr, aber selbst das bekommt man mit etwas Arbeit wohl zum Laufen oder findet eine Alternative. Zu versuchen auf einem 800MHz SingleCore mit 512MB RAM ein Win8 zu installieren geht 100% in die Hose. Mit einem Xubuntu macht der Rechner dann aber gar keine schlechte Figur und reicht zum Emails abrufen und Briefe schreiben. /edit: die hardware an die minimalvoraussetzungen für die 14.04 LTS angepasst
 
@otzepo: Ich bezweifel das die 25% Marktanteil, die XP derzeit noch an, aus nur solchen von dir genannten Rechnern besteht.
 
@knirps: 10,52% hat XP in Deutschland (Stand März 2014): http://de.statista.com/statistik/daten/studie/158102/umfrage/marktanteile-von-betriebssystemen-in-deutschland-seit-2009/
 
@otzepo: Upps zugesichert.., lag vorhin auch etwas hoch (hat sich wohl was geupdatet (MSE?) Nun liegt der der physikal. Speicher um die 410MB nach dem Start - zugesichert 560MB. Bei 1GB RAM. Toshiba-Notebook nur Treiber über Windows-Update frisch installiert mit MSE. Als ich mit Firefox die große PDF-Datei der Nachverkehr-Großgaumverbundes per Adobe Reader öffnen ließ ging nicht mehr. - Ganau so machen es "normale User" wenn die z.B ein Urlaubsprospekt öffnen und dann meckern das die KIste nicht mehr Funktioniert.
 
@otzepo: Die Welt besteht nicht nur aus Deutschland. Ich weiß, das ist für viele sehr traurig. Vor 70 Jahren wollte man das mal ändern, scheiterte aus ominösen Gründen.
 
@otzepo: 512MB und Xubuntu 14.04 wird schon knapp. Ich hab es mit einen Notebook Pentium 4 2,66GHz ATI Radeon9000 Mobility versucht. Hab da einen Speicherriegel mit 512MB für 10Euro auf 768MB gesamt erhöht. Nun läuft das "Briefe"schreiben auf Web.de wieder. ka was sie da noch gemacht hatte - 10Euro unf gut... (Thunderbird wollte sie überhaupt nicht "Ich will auf web.de Breife schreiben" :( ) Der zweite Rechner (deren Tochter) bekommt Win dows 7. Intel Centrino Duo leider nur mit 1GB RAM sehr knapp - 2x1GB würden 30Euro kosten - natürlich +35Euro für Windows 7 OEM.
Alles sehr schwierig dort - nur deswegen MSE und kein Antivir oder Avast...ich bin da froh wenn Java + Flash aktualisiert werden wenn Windows dies anzeigt ;)
 
@knirps: wir sind hier in Deutschland und ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. Die Leute bei denen ich XP zu Gesicht bekomme sind entweder Firmen die darauf angewiesen sind, da unter einem neueren System die Treiber für gewisse Maschinen nicht verfügbar sind (übertrieben gesagt: man kauft keinen neuen Kernspin für 4 Mio, wenn der alte es noch tut). Bei Privatpersonen ist es entweder der selten benutzte Rechner der in der Ecke steht und einstaubt oder halt ein billig gekaufter oder geschenkter Computer und die Benutzer sind finanziell nicht in der Lage (oder gewillt) Geld in die Hand zu nehmen und auf eine neue Windowsversion umzusteigen und den PC aufzumotzen. Bei einem Marktanteil von 10% sind es nach meiner Erfahrung nur die Firmen und die Sozialschwachen und die Leute die desinteressiert sind, weil die Ihren PC eh nie anschalten. Im Ausland ist die Verbreitung von XP anders, aber damit habe ich nichts am Hut (ich bin noch nicht nach China geflogen um einen XP-Rechner fit zu machen). Für Privatpersonen mit wenig Geld und einem veraltetem PC ist daher Linux eine wirklich sehr gute Alternative. Ubuntu (und Derivate) ist(sind) benutzerfreundlich und im Normalfall kann der Nutzer alles damit machen was er will, ohne Raubkopien und ohne den Einsatz von Geldern. Ich spreche von so alten Gurken, da ist das Problem mit den Computerspielen eher nicht gegeben, die würden auch unter Windows nicht laufen (und Solitäre und Mahjongg gibt es auch für Linux).
 
@pete2112: Glückwunsch! Das habe ich bereits vor 9 1/2 Jahren erfolgreich gemacht und nie bereut. Freue mich jetzt immer, wenn ich bei Freunden, den PC fixen kann, weil ich selbst nie Stress habe. :)
 
@noneofthem: Danke, ich bereue nichts - bin seit über 3 Jahren schwer begeistert wie ein modernes Betriebssystem ohne Schnörkel funktionieren kann!. Ich bin Ende 2010 auf den Zug von Ubuntu 10.04 gesprungen dann Mitte 2012 Xubuntu 12.04 da noch Windows 7 per Dualboot. Habe gemerkt dass ich Windows nur noch starte um es aktuell zu halten. Nun ist dies auch vorbei. Das was ich noch an Windows ab und an brauche (Handy-Sicherung) kann ich auch per VirtualBox oder WINE machen. Privat leite ich auch alle Windowsnutzer auf LIbreoffice, Mozilla, GIMP, VLC usw. um - da tut die Umstellung später nicht mehr weh - ist sogar schmerzlos gegenüber von Windows XP/7 zu Win 8.x.
 
@pete2112: habe mal die neuen systemvoraussetzungen angesehen, joa die haben sich aber ziemlich nach oben geschraubt, zur not ist auf die 12.04 ja aber auch noch bis 2017 support :) ich benutze mint, da ist die 14.04 noch nicht verfügbar. mein win7 veraltet vor sich hin und ich bekomme immer schlechte laune wie MS das mit den updates regelt, vor einiger zeit musste ich was mit windows machen und das system hat mehrere neustarts vollzogen wegen updates und war erst eine stunde später einsatzbereit, da lobe ich mir linux bei dem man nie neustarten braucht (außer man bekommt einen neuen kernel und will ihn auch direkt benutzen). leider fehlen einige programme unter linux und die alternativen sind nicht immer gleichwertig - aber dieses jahr hatte ich nur ein mal windows an und bin mit Linux Mint mit Cinnamon zufriedener als ich es je mit Windows war.
 
@otzepo: Xubuntu 14.04 verbraucht ca. 180MB in Leerlauf. Mint LTS soll ja im Mai raus kommen. Ich werde es dann testen - mal sehen was aus Cinnamon und MATE so geworden ist. Mint Xfce gibt es ja auch noch. KDE ist generell nicht mein Ding.
Die Vollverschlüsselung gibt es ja nun auch bei den Live-Medien - so sollte es mit Linux Mint auch möglich sein. Das war einer der Hauptgründe warum ich 2012 bei (X)Ubuntu 12.04 geblieben bin.
bis zum ersten Punktrelease 14.04.1 lass ich mir noch Zeit um die laufenden Hauptsysteme (Xubuntu12.04) neu zu machen -vielleicht gefällt mir ja ein "minzgrünes".
 
XP ist tot, lange lebe XP! ;D
 
und was passiert wenn den IE einfach deinstalliere? => http://abload.de/img/screenersukf5.jpg
 
@snoopi: Das deinstalliert nicht den IE, sondern nur das Verknüpfungs-Icon.
 
@Reinhard62: Das ist nicht ganz korrekt. Das Programm Internet Explorer wird schon entfernt, sprich der gesamte Ordner Internetexplorer wird entfernt. (Vista und höher)
 
@knirps: dann schaue nochmal genau hin, ich habe hier Win7 und im Verzeichnis Programme einen sichtbaren Ordner Internet Explorer mit 26MB Inhalt, Programme (x86) einen sichtbaren Ordner Internet Explorer mit 9MB Inhalt und selbst im Windows Ordner sind genug Dateien die vom Namen her zum IE gehören. Das einzige was wirklich fehlt ist die .exe zum starten der GUI
 
@Dexter31: Bei mir existiert der Ordner nach der Deinstallation des Internet Explorers über Programme und Funktionen nicht mehr. Weder in Program Files noch in Program Files (x86)
 
@knirps: bei mir existieren die beiden Ordner und Dateien im Windows Verzeichnis bei beiden Win7 Rechnern, der IE als Anwendung ist aber deaktiviert. Wie soll das denn auch anders gehen, Windowsfunktionen bauen auf den IE auf, einigen Anwendungen/Spiele ebenfalls und man bekommt trotz Deaktivierung jeden Monat ein IE Sicherheitspatch.
 
@Dexter31: Windowsfunktionen bauen auf die Engine des Internetexplorer auf. Der IE, also der Browser selbst, ist dafür nicht von Belang.
 
@knirps: der IE bringt mehr als nur die Engine mit, sondern aktualisiert DX11 auf DX11.1 (in einer Art lite Version), die Einstellungen/Sicherheitseinstellungen (Internetoptionen) gelten auch nur für den IE und Anwendungen die auf den IE Aufbauen und gehören damit direkt zum IE. Fakt ist bei meinen 2 PCs ist der IE deaktiviert, es gibt trotzdem die in re:6 genannten Ordner, wenn ich den IE wieder aktivieren wird in diesen beiden Ordnern nur die "iexplore.exe" und die Systemverknüpfung hergestellt, deaktiviere ich den IE wieder bleiben die beiden Ordner, nur die "iexplore.exe" und die Systemverknüpfung verschwinden. Das war auch schon beim IE9 und IE10 so, nur die Größe der Ordner hat sich mit jeder IE Version geändert.
 
@Dexter31: Wir reden einander total vorbei. Der IE greift auf eine Engine in Windows zu, die nicht entfernbar ist. Der IE selbst hingegen ist entfernbar und hat mit der Engine nur sehr wenig zu tun. Im Prinzip reden wir von zwei Produkten. Das eine, ist eine Oberfläche zum sufen im Web (der IE) und das andere ist dafür da, was du zum Teil beschrieben hast.
 
@knirps: Trident ist die Engine vom IE und nicht von Windows, die wird nur durch neue IE Versionen oder IE Updates auf aktuellen Stand gehalten, diese bekommt man auch angeboten und automatisch installiert wenn man den IE daktiviert, Windows nutzt also die Engine des IE. Der IE als komplette Anwendung wurde über die Option noch nie entfernt, sondern nur die "iexplore.exe" und die Systemverknüpfung auf die "iexplore.exe". Das der IE mehr als nur die beiden Ordner mit zusammen nicht mal 40MB ist, kannst du selbst leicht ausrechnen, das Installationpaket (also gepackt) für Windows7 @64bit hat knappe 100MB.
 
@Dexter31: http://i.imgur.com/KvrnwUl.png da, weg!
 
@knirps: lässt du dir versteckte Ordner anzeigen?
 
@Reinhard62: ich weiss nicht wie es unter xp ist aber i.d.R. werden hier auch die ausführbaren Dateien des ie entfernt, Trident usw bleibt natürlich auf dem system
 
@snoopi: Ahahahahhaahhahhaha... gratuliere, bist auf den Aprilscherz von MS reingefallen ;)
 
@snoopi: Den IE kannst Du nur zusammen mit Windows entfernen ;)
 
Also ich sehe das so: mit dem letzten Patch von Microsoft für XP sollte das Betriebssystem ja für die nächsten Wochen 'sicher' sein - sozusagen bis zum nächsten Patchday. Microsoft schließt die Lücke auch im Internet Explorer 8 für Windows XP, weil der jetzige Zeitpunkt noch deutlich innerhalb der Zeitspanne liegt, für die der letzte Patch herausgegeben wurde. Denn meiner Meinung nach endet der Support eigentlich erst ab dem Tage, wo XP keinen Patch mehr bekommt - und nicht am Tag des allerletzten Updates.
 
@Der_da: eigentlich nicht wirklich, das Datum war der letzte patchday an diesem tag sollten die letzten fehlerbereinigungen kommen (ohne einen Zeitraum)...aufgrund der nähe zu 2003 oder auch embedded hat sich MS aber u.U. gesagt, naja machen wir etwas gute publicity
 
lol jeder denkt jetzt wahrscheinlich das gleiche. Was ist wenn die nächste "schwerwiegende Lücke" auftaucht? Gibt es dann wieder ne Ausnahme? und dann wieder, und wieder, und wieder...? ^^
 
@legalxpuser: Ich vermute mal, dass MS den jetzigen XP-Patch nicht ganz freiwillig herausgegeben hat. Vermutlich werden irgendwelche "Behoerden" in den USA sanften Druck auf MS ausgeübt haben. Die haben absolut kein Interesse daran, dass sich Schadsoftware in grossem Umfang verbreitet, nur weil bei MS ein Produktzyklus ausgelaufen ist und der Patch bei MS ja für die zahlenden Kundne sowieso bereit steht. Wenn mal wieder eine kritische Lücke auftritt, wird sich das jetzige Spielchen wiederholen. Es funktioniert einfach nicht, einen Produktzyklus zu beenden und zu erwarten , dass alle Leute auf ein neues Betriebssystem umsteigen. Wenn MS als Unternehmen daran interessiert ist, Schadsoftware im Internet einzudämmen, muss MS die XP-Patches an alle weitergeben und zwar so lange, bis die Patches irgendwann ueberhaupt nicht mehr entwickelt werden.
 
@drhook: Es war schon lange öffentlich bekannt, wann XP keine öffentlichen Updates mehr bekommt. Von daher würde ich es hier komplett nachvollziehen können, wenn Microsoft sagen würde "Okay, keine Sicherheitsupdates mehr, außer ihr zahlt. Keine Ausnahmen, basta. Weiteres Verwenden von XP erfolgt auf eigene Gefahr."
Wenn Microsoft jetzt hingeht und sagt "Okay, dies ist Gefährlich, da kommt nochmal ein Updateleinchen, und dann noch das, und jenes...", dann wechselt genau niemand. Warum auch? Microsoft updatet es doch immernoch.
Die einzige Alternative wäre IMO, wenn Microsoft dann zwar auch für Privatkunden den Doppelt-Erweiterten Support anbietet, aber eben gegen Geld sowie einer eindeutigen Warnung, wenn man dieses Angebot nicht wahrnimmt. Dann kann Microsoft ja auch direkt die Möglichkeit anbieten, über Windows Update auch Windows 7 oder 8 zu kaufen.
 
@metty2410: "Okay, keine Sicherheitsupdates mehr, außer ihr zahlt." Gerne, nur muss man diesen Service auch nutzen können. Von mir aus sollten sie es für jeden für sagen wir mal 30-60 Euro pro Jahr und Rechner machen. Nehm ich sofort für meinen Laptop, der tut noch alles, was er soll, nur für Win8 taugt er mit seinem 1-Kerner und den 2GB RAM nicht wirklich und die HDD wäre dann auch etwas zu klein, da ich die Systempartition erheblich vergrößern müsste.
 
Zitat aus News: "Die Entscheidung, Windows XP doch noch einmal zu patchen, wurde auch von einigen Beobachtern kritisiert. So meint etwa Ars Technica, dass dies ein "Fehler" sei, da Microsoft in Bezug auf das Support-Ende von XP seine Glaubwürdigkeit verliere" Die Patches werden doch eh erstellt für die zahlende Kundschaft und nur weil man da mal eine Ausnahme macht und es für alle kostenfrei freigibt muss man doch nicht so ein Fass aufmachen und/oder es gleich als "Fehler" betrachten.
 
@MarcelP: Finde ich auch totalen Quatsch so etwas zu kritisieren. Jeder Patch für jedes Betriebssysten was dazu beiträgt Schadsoftware einzudammen, ist eine positive Sache.
 
So viel zum Thema, mit einem neuen Windows sei man ja viel sicherer
 
@ichbinderchefhier: Ist man auch. Es geht bei "Sicherheit" nicht nur dadrum, dass Sicherheitslöcher gestopft werden. Es kommt auch auf die Sicherheitsmechanismen an, die bei XP eben hoffnungslos veraltet sind. Die nachträglich in XP einzufügen wäre so, als würde Microsoft XP komplett neu schreiben.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles