Seagate auf dem Boden der Tatsachen angekommen

Der Festplattenhersteller Seagate konnte in seinem letzten Geschäftsquartal nicht mehr an die Ergebnisse des Vorjahres, die noch von der Krise in der Produktion bestimmt waren, anknüpfen. mehr... Festplatte, Hdd, Seagate, Momentus Thin Bildquelle: Seagate Festplatte, Hdd, Seagate, Momentus Thin Festplatte, Hdd, Seagate, Momentus Thin Seagate

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Vielleicht liegt's auch an der Qualität. Hab in den letzten Jahren 2 Platten von denen gekauft, beide hatten schon nach weniger als 1 Jahr defekte Sektoren. Bin jetzt bei WD, da schaut's bisher besser aus.
 
@Islander: Kommt immer auf die verwendete Festplatte an, die WD Green-Serie hat auch mit diesen Problemen zu kämpfen ... Ich selbst halte aber auch nichts von Seagate
 
@Islander: Ich denke mal so, dass ist egal. Wenn einem die Segate kaputt geht wird es nächstes mal ein WD und umgekehrt. Die Anzahl anderer Hersteller ja eher übersichtlich. HGST/Hitachi gäbe es da noch, bei den anderen (z.B. HP, Thosiba, Lenovo) bin ich mir jetzt nicht sicher, ob das nur eine WD/Segate mit anderem Aufkleber ist.
 
@Lastwebpage: HGST ist WD..... genauso wie Maxtor Samsung ist und Samsung Seagate
 
@DRMfan^^: Danke für den Hinweis, das mit Samsung wusste ich, nur das mit Hitachi ist mir irgendwie entfallen. ;)
 
@Islander: Steht ja schon im text, es werden immer mehr leute auf ssd umsteigen, auch zunehmend im serverbereich! Samsung hat seine HDD Sparte in 2011 an seagate verkauft (siehe google), ein Fehlkauf weil die SSD die zukunft sein wird.
 
@Islander: Die green serie hatte aber auch seine Probleme mit dem Firmwarebug hat sie sich reihenweise selbst zerstört. Es gibt bei keinem Hersteller ein 100% zuverlässig. Ich denke das die Festplattenqualität in sehr sehr kurzer Zeit ein sehr niedriges Niveau annehmen wird, nämlich dann wenn die SSDs langsam die Vorherrschaft (Preisleistung) übernehmen werden und normale Festplatten nur noch über den Preis konkurieren könnnen. Dann wird bei der Qualitätskontrolle gespart was sich massiv auf die Zuverläsigkeit auswirken wird. SSDs sind schon jetzt fast für jeden leistbar, sofern nicht besonders viel Speicherplatz gebraucht wird.
 
@Islander: Ich glaube das mit den Festplatten ist so eine Glückssache. Habe Seagate und Westerndigital. Mit beiden Marken hatte ich bisher nie Probleme.
 
@M4dr1cks: Ging mir auch so. seagate mit Crash, während WD noch heute hält.
 
Ich habe schon Platten von allen möglichen Herstellern kaputt bekommen. Nur meine alte Samsung von 2008 läuft und läuft und läuft. Aber deren Festplattensparte wurde ja leider vor einiger Zeit von Seagate gekauft, wenn ich mich nicht irre.
 
@schultz: ich hab sie auch alle mehrmals durch ^^ die letzten die abrauchten waren bei mir 2 Samsung platten mit je 1tb. Seit 2009 werkeln da 2 seagate platten ohne probleme. Aber wie du schon richtig sagst, bei jedem Hersteller kann man ins klo greifen ;-)
 
und was macht Xyratex?...
 
Zusammenfassung: mimimi wir können nicht mehr überteuerte HDD Preise verlangen...
 
Seagate hat auch SSDs im Programm, die sind aber nicht konkurrenzfähig. Zu langsam und zu teuer.
 
@Rumbalotte:samsung ist derzeit der einzige Hersteller mit dem besten preisleistungsverhältnis im SSD Bereich würde ich jetzt einmal frech behaupten, eben weil sie rechtzeitig ihren HDD Bereich abgestoßen haben und sich auf die Weiterentwicklung der SSD konzentriert haben..
 
Naja eigentlich sollten auch Festplattenhersteller es einmal realistisch sehen.

Wenn sich ein absoluter Normaluser eine 4TB Festplatte zulegt, wird ihm diese Kapazität fast bis ans Lebensende reichen.
 
@andi1983: nö
 
@andi1983: da die daten immer größer werden gebe ich dem absoluten normaluser 2 Jahre um die zu befüllen ;-)
 
@ExusAnimus: das stimmt. irgendwie vergessen die meisten, dass die Datenmengen auch immer größer werden, vor 10 Jahren haben wir noch gekotzt als man 1gb irgendwo runterladen musste, heute sind Spiele teilweise 30gb oder größer, also... wa, nur ein Beispiel.
 
Das SSDs im Privatbereich dafür verantwortlich sind, das weniger Festplatten verkauft werden, kann ich mir kaum vorstellen. Ich verwende SSDs nur in Laptops bzw. meinen Tablet-Convertibles aufgrund der besseren Erschütterungsresistenz. Wozu sollte ich eine SSD im Desktop brauchen? Damit der Neuboot 10 Sekunden schneller geht? Ich boote nur alle paar Monate überhaupt mal einen Rechner neu, ansonsten reicht Standby. Alle paar Monate kann der Boot meinetwegen auch 10 Minuten dauern. Bevor ich da eine SSD mit ihren ganzen Nachteilen einbaue ist mir das allemal lieber.
 
@nOOwin: Mir fällt im Moment kein einziger Nachteil als Systemfestplatte ein...
 
@Lecter: Bei den heutigen SSDs mit MLCs fangen die Speicherzellen nach ca. 10.000 Speichervorgängen an auszufallen, weshalb man gerade bei der Verwendung als Systemfestplatte im Betriebssystem alles deaktivieren muss was auf die Platte schreibt, wenn die längere Zeit überleben bzw. keine Kapazität einbüssen soll. Einen Datenträger, der nur eine gewisse Zahl an Schreibvorgängen verkraftet und dann zuverlässig ausfällt halte ich gerade für eine Systemfestplatte für denkbar ungeeignet. Bei einer Datenplatte, auf die man einmal etwas kopiert und es dann dort länger lagert, ist das vielleicht tolerierbar, aber nicht auf einer Systemplatte auf die Windows-Versionen nach XP dank Schattenkopiedienst, Pagefile und Co. ständig schreiben. ____

Dann wird die SSD auch noch während des Betriebs immer langsamer je voller sie wird und ganz ausnutzen sollte man ihre Kapazität nie, da es dann praktisch kein Wearleveling mehr gibt und dann ständig dieselben Speicherzellen überschrieben werden und in kurzer Zeit ausfallen. ____

Ein Datenträger der schon von der Konstruktion her beständig altert und stirbt ist nichts, was ich als besonders tolles Konzept ansehe. Ausser der Erschütterungsresistenz haben SSDs in meinen Augen nur Nachteile. Nicht mal deren höhere Lesegeschwindigkeit brauche ich bei einer Systemfestplatte, weil die bei meinen Systemen nur beim Booten zum Tragen kommt und ich eben nur alle paar Monate mal neu boote. Wenn das dann ein paar Sekunden länger dauert stört mich das überhauptnicht.
 
@nOOwin: Deinetwegen... du bist aber (zum Glück) nicht der Maßstab.
 
@daknol: Ja, wenn man natürlich ein derart instabil laufendes System hat, dass man mehrmals am Tag neu booten muss, dann sind eine Hand voll Sekunden zusätzlich bei jedem Boot natürlich unter Umständen 2-3 Minuten am Tag. Die Zeit ist nun wirklich nicht drin. ;-)

Datenträger die "designed to fail" sind, sind halt nicht meine Sache und während viele konventionelle Festplatten in meinem Bekanntenkreis zuerst fehlerhafte Sektoren zeigen und man dann die meisten Daten noch problemlos per dd auf eine neue Platte überspielen und das System von dort wieder starten kann (bei meinen Bekannten ist das leider i.d.R. nötig, da die oft keine Backups ihrer Systeme haben), habe ich diverse SDDs bei Bekannten schon komplett ausfallen sehen (teilweise in unter einem Jahr Nutzungszeit), so das keine Daten darauf mehr zu lesen waren.

Wo man bei konventionellen Festplatten dann immer noch die Laufwerkselektronik tauschen oder die Platter mit den Daten darauf in eine andere Platte mit intakten Leseköpfen umbauen kann, ist bei SSDs schon aufgrund des Wear-Levelings und der deshalb wahllos verstreuten Daten auf den Speicherchips eine Wiederherstellung des Grossteils der Daten äusserst aufwendig oder bei Verlust der Wear-Leveling-Zuordnungstabelle gänzlich unmöglich.

Wer also eine SSD ohne Backup verwendet, steht möglicherweise irgendwann nach einem nicht ganz so schnellen, weil fehlgeschlagenen Boot, ganz ohne Daten und System da und verballert die in tausenden Boots gesparte Zeit dann beim Neuaufsetzen seines Systems. Man muss halt wissen, wo man seine Prioritäten setzt. Bei mir geht Zuverlässigkeit immer vor Performance, daher ist Bootzeit für mich kein Kriterium und im Betrieb sind meine Systeme aus dem RAM laufend ohnehin performanter unterwegs als solche, die noch auf eine zum RAM vergleichsweise lahme SSD zugreifen müssen.
 
Ich betreibe seit ziemlich genau einem jahr 5 Seagate ST3000DM001 in diversen Systemen. Zwei davon mussten schon ausgetauscht werden, weil diese einfach verreckt sind (wurden nicht mehr erkannt) und eine davon hat jetzt aktuell 16 defekte Sektoren... DRECK! Meine beiden alten WD20EADS aus dem Jahre 2010 laufen zwar im Schnitt 4°C wärmer als die Seagate, aber haben nach einer Betriebszeit von ~600 Tagen immernoch 0 Fehler. Ich warte aktuell nur darauf dass die Seagates ausfallen - zurück zu WD!
 
@screama: Seagate oder Seagate nicht...war schon immer so.
 
@screama: Ich habe hier ein paar ST2000DM001 im Rechner. Jede mit über 12.000 Stunden auf der Uhr (hab gerade mal nachgesehen). Alle komplett gesund laut SMART. In den RAID6-Arrays meiner privaten Intranet-Server laufen derzeit insgesamt 36 WD Green. Auch da ist in den letzten 3 Jahren nichts ausgefallen, obgleich ich noch vier Festplatten in Reserve da liegen hätte. ____

Privat ist mir in den letzten 30 Jahren (Ich hatte schon bevor ich 10 Jahre alt war einen Original IBM PC von meinem Vater.) keine einzige Festplatte meiner wohl inzwischen über 200 Festplatten komplett ausgefallen. Zwei hatten im Abstand von einigen Jahren fehlerhafte Sektoren und ich habe sie ausgetauscht, aber auch die benutze ich gelegentlich noch zum Datentransport um sie Bekannten mit nach Hause zu geben. Eine neue Samsung hatte im letzten Jahrzehnt mal einen hässlichen, nur alle 10 Betriebsstunden auftretenden Fehler, aber die habe ich anstandslos getauscht bekommen obwohl der Fehler halt nicht sofort ersichtlich war. ____

Das verrückteste ist eine IBM/Hitachi aus dem Jahre 2000 aus der berühmten "Deathstar"-Reihe, die bei anderen Leuten angeblich gestorben sind wie die Fliegen. Die läuft jetzt seit 14 Jahren! Zuerst mindestens 8 Jahre in meinem Internetrechner mehrere Stunden pro Tag, dann in meinem Webserver 24/7. Macht seit ewigen Jahren Schleifgeräusche (k.A. vielleicht hat sie die immer schon von sich gegeben), hat aber keine defekten Sektoren und zeigt auch sonst keine Anzeichen aufzugeben. Das ist die einzige Platte bei mir die 14 Jahre Dauerstress hinter sich hat, weil ich mir immer dachte: "Irgendwann muss die doch aufgeben! Ist doch eine Deathstar.". Aber die will es mir offenbar zeigen und wird mich höchstwahrscheinlich überleben. ;-) ____

Ich kann von Festplatten gleich welchen Herstellers also nichts schlimmes berichten. An meinen Seagates habe ich mir im letzten Jahrzehnt in passiv gekühlten, externen Gehäusen beim Umkopieren vieler kleiner Dateien gelegentlich die Finger verbrannt, aber auch die leben alle noch.
 
@nOOwin: SSDs hier, mit rund 11.000 Stunden Nutzung, keine hässlichen Schleifgeräusche, keine alle 10 Stunden auftretende Fehler wie bei deinen Festplatten. Um die berüchtigten OCZ SSDs habe ich allerdings immer einen großen Bogen gemacht.
 
@Rumbalotte: Und wie viele Speicherzellen haben schon den Geist aufgegeben? Bei SSDs habe ich halt ein Problem damit, dass deren Speicherzellen quasi "Designed-to-fail" sind. ____

Naja, die eine Platte in 30 Jahren, die alle 10 Stunden mal aus dem System fiel war halt fehlerhaft und hatte es trotzdem durch die Qualitätskontrolle geschafft, da der Fehler eben erst nach längerer Zeit auftrat. Das kann auch bei SSDs passieren. Etwa durch eine fehlerhafte Lötstelle, die sich erst nach längerer Erwärmung der SSD im Betrieb bemerkbar macht. Die baugleiche Austauschplatte der Samsung von damals läuft bis heute ausfallfrei und ist immerhin auch schon wieder an die 8 Jahre alt. ____

Und mechanische Platten machen halt Geräusche, halten aber offensichtlich auch 14 Jahre durch ohne Kapazität zu verlieren und langsamer zu werden, was man von SSDs nicht behaupten kann. Wie viele Stunden meine "Deathstar" (ist wohl eher eine "Healthstar") inzwischen auf dem Buckel hat, müsste ich mal checken. smartctl ist auf meinem Linux-Webserver leider nicht installiert, weil es mich nicht interessiert, ob dessen Platte mal ausfällt. Insofern kann ich das nicht mal eben über die Konsole nachsehen. ____

Die OCZ-SSDs sind dank anderer Controller und verbessertem Setup inzwischen recht gut und günstig. OCZ hatte am Anfang den Fehler gemacht seine SSDs auf maximale sequenzielle Schreibgeschwindigkeit zu trimmen um den Kunden damit ein Kaufargument zu liefern. Unter dieser Abstimmung litt aber die Geschwindigkeit bei Random-Writes extrem und gerade auf Systemplatten werden nicht häufig sequenzielle Schreibzugriffe durchgeführt, so das die Geschwindigkeit bei Random-Writes viel wichtiger ist als 100MB/s mehr beim sequenziellen Schreiben. Da die Random-Writes so lange brauchten, fror bei vielen solcher Aktionen hintereinander bei den ersten OCZ-SSDs das System öfter mal ein. Daher haben die OCZ-SSDs imho einen schlechten Ruf bekommen. Man muss aber sagen, dass OCZ dieses Problem nicht alleine hatte und sie wohl die einzigen am Markt waren, die nicht nur das Problem bei den neuen Generationen ausgemerzt haben (wie alle anderen SSD-ersteller auch), sondern die alte Generation SSDs auch zurückgenommen und gegen die neuere getauscht haben.
 
@screama: Habe die ST3000DM001 auch 2* im NAS und habe keine Probleme es ist und bleibt ein Glückspiel. Habe allerdings auch als ich sie bekommen habe direkt neueste Firmware Drauf Gespielt.
 
Ich versteh den SSD Wahn nicht. Auf der einen Seite sind sie zwar super schnell, aber auch nicht so haltbar wie Festplatten. Ich bleib bei der guten alten HDD, auf die SSD kommen mir meinetwegen nur die Programmverzeichnisse
 
@Windowze: Windows, Programme und Spiele auf die SSD und eine Sicherung von wichtigen Daten auf HDD so schwer ist es nun nicht.
 
@Windowze: Wenn du eine gute SSD kaufst (Crucial, Samsung, Sandisk beispielsweise) dann ist die heute auch nicht weniger haltbar, als eine Festplatte.

Der Ruf von SSDs hat teilweise ziemlich gelitten durch den totalen Schrott, der da hin und wieder auf den Markt geworfen wurde - mit Flash NAND von der Resterampe, der vom Hersteller nicht mal mehr für USB Sticks zertifiziert war...

Im Übrigen gehen Festplatten auch hin und wieder einfach so kaputt, ein Backup muss man von jedem Datenträger haben!
 
Seagate, auf mich könnt ihr noch zählen! Ich arbeite mit Video, bei mir werden die Festplatten inzwischen fast schon so eingekauft, wie man früher Tapes oder DVDs gekauft hat.
Ist aber natürlich keine private Nutzung, privat brauche ich auch nicht ganz so viele Festplatten :)
 
Meine Seagate Platte hat bisher 5 Jahre aufm Buckel und tut ihre Dienste wie am ersten Tag!
 
Endlich rächt sich die fatale Preispolitik. Nach dem Taifun wurde die Produktion in Thailand von WD beeinträchtigt, die ca. 1/3 der damaligen Gesamtproduktion dort hatten. Seagate war nicht betroffen und trotzdem wurden auch dort die Festplattenpreise extrem angehoben. So hat man mit weniger Produkteinsatz, einen höheren Gewinn erreicht :-(
Jetzt, nach dem immer noch höhere Preise für adäquate Produkte verlangt werden, kommt es bei den Plattenherstellern an.
Das wird mit dem RAM genauso sein. Man kann das auch eine natürliche Verknappung nennen um den Preis hoch zu halten .... irgendwie lächerlich.
 
Hört mir bloss auf mit OCZ. S.M.A.R.T. Errors am laufenden Band wo zunächst garkeine sind nur weil deren Firmware anscheinend eine Macke hat. Gabs auch bei Maxtor vor langer Zeit mal (30 GB-Platten mit angeblichen SMART-Fehlern. Die Teile sind aber eine halbe Ewigkeit gelaufen, auch mit dem Fehler). Das mit den offenbar nicht lange haltbaren Speicherzellen ist eine andere Sache, das wird sich aber hoffentlich bessern mit weiterer Entwicklung dieser Speichergeneration resp. deren Technologie. SSD ist halt noch nicht soo alt letztlich.
 
Hab' seit Jahren in allen Servern auf der Arbeit SAS-Platten von Seagate drin. In den ganzen Jahren kein einziger Ausfall. Hätte aber passieren können, bei jeder Marke. Finde es immer lustig zu lesen, daß jemand ein- oder zweimal eine kaputte Platte des Herstellers XYZ hatte, und dann plärrt "nie wieder XYZ, hab' jetzt Platten von ABC, die laufen spitze" - der nächste, den man fragt, erzählt es GENAU UMGEKEHRT. Man kann bei allen Festplattenherstellern ins Klo greifen. Letztlich sind das alle mechanische Datenträger, die früher oder später kaputtgehen können oder werden. Backup ist also stets Pflicht.
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