Banana PI: Leistungsstarke Raspberry-PI-Alternative

Der Mini-Computer Raspberry Pi erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. In Sachen Leistung lässt der begehrte Einplatinen-Rechner aber deutlich Luft nach oben. Banana Pi will genau in dieser Hinsicht überzeugen. Dabei steigt aber auch der Preis. mehr... Allnet, Banana Pi, Einplatinen-Rechner, Raspberry Pi Alternative Bildquelle: Allnet Allnet, Banana Pi, Einplatinen-Rechner, Raspberry Pi Alternative Allnet, Banana Pi, Einplatinen-Rechner, Raspberry Pi Alternative Allnet

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Was ich hier ohne Frage geil finde: Alle Anschlüsse (bis auf die die dazu kommen) sind an der gleichen Stelle wie beim RasPi. So muss man nur maximal sein bestehendes Gehäuse ein wenig modifizieren. Ich finde auch die Mehrleistung vom Allnet hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Da haben sich die RasPi Leute schön ausgepennt.
 
@RocketChef: stimme Dir zu. Selbst für 99€ hätte er genug Abnehmer, wenn die Leistung nochmal in einigen Dingen steigen würde. Schließlich gibt es auch Leute, die damit kommerzielle Projekte umsetzen und sehr erfolgreich sind; die weiterentwicklung aber an der mageren Leistung scheitert. Aber 69€ für das hier (und bald wahrscheinlich unter 60€) ist absolut fair!
 
@RocketChef: Trotzdem können kann auch der BananaPi nicht mit dem Cubieboard3/Cubietruck mithalten. Wenn man alles an Zubehör mitrechnet kommt man auf den gleichen Preis wie das Cubieboard3 und hat noch nicht mal ansatzweise die Power bzw. die Community dahinter.
 
@F98: Meinst du das da? http://www.amazon.de/Cubietech-Cubieboard-Version-A20-Cubietruck/dp/B00GE4YP5C Is aber schon ne Kante Grösser. Dafür Wifi und Flash an Bord. Muss jeder selber wissen ob er das zubehör auch brauch.
 
@F98: Die Allwinner-SoCs sind halt ziemlich schlecht. Ich habe ziemlich viel zeit in das Cubieboard 1 gesteckt. Und hat nur mäßig gut funktioniert.
 
@Friedrich Nietzsche: Problem bei den Allwinner-Teilen ist die fehlende Hardware-Decoder-Unterstützung für die inegrierte Mali-GPU. Sonst sind die Teile schon recht gut von der Performanz und Stabilität.
 
@RocketChef: sind sie aber nicht @anschlüsse :(
http://raspi.tv/2014/banana-pi-review-first-impressions
 
@LunaticLord: Stimmt. Fällt aber erst auf wenn die wirklich direkt nebeneinander liegen :).
 
@RocketChef: Wobei ich die Anschluss-Platzierung beim RPi schon ziemlich schlecht finde. Man hätte alles, was kabel benötigt, an einer Seite rausstehen lassen sollen.
 
Naja, ich kann zwar mit meinem PI Full-HD Videos schauen, die Leistung ist also garnicht schlecht, trotzdem quält man sich beim Desktop-Betrieb damit. 1-Platinen-PC bleibt auch mit stärkerer Hardware eine lahme Krücke ...
 
@krusty: Nö, musst halt nur ein paar Euro mehr ausgeben und ein paar cm² mehr Platz in Kauf nehmen. http://www.intel.com/content/www/us/en/motherboards/desktop-motherboards/desktop-board-d53427rke.html
 
@Knarzi81: Ein "paar" Euro hate mir gefallen :D
 
@iPeople: Man muss halt Prioritäten setzten ;) edit: man muss ja nicht zu nem i5 greifen. Einer mit Baytrail-Atom ist nicht viel teurer, hat aber doch wesentlich mehr Power.
 
@Knarzi81: stimmt, bevor ich mir für 50/60€ ein RPi hole bau ich mir lieber ein j1800 ein, da habe ich weit weit mehr Leistung und auch nicht so viel mehr bezahlt (doppelte ca). Wenn man als einzigen Anspruch das flüssige wiedergeben von HD hat reicht ein RPi nun aber auch.
 
@krusty: Mach mit dem PI aber mal ein paar mehr Dinge als nur eine Fahne schwenken. Sobald Du damit irgendwas embedded betreiben willst (zB Multi-Kameraüberwachung) bist du ganz ganz schnell an de Leistungsgrenze.
 
@krusty: man beachte, dass ein rpi überhaupt nicht dafür gedacht ist -- erinnert mich an die smartwerbung: im gelände kann der nix....der pi ist weder dafür gebaut, dass man ein mediacenter betreiben kann, noch als Desktopersatz in jeglicher Form. btw gibt es schon lange alternativen zum pi (je nach anwendungsgebiet) - z.b. cubitruck, cubieboard, beaglebones oder für firewall appliance nen apu/alix boards...
 
Muss nur ich bei diesem Namen an die Minions aus Despicable Me denken? :D
 
Eine wichtige Frage: ist der Banana Pi hardwarekompatibel zum RPi, sprich laufen RPi Projekte wie Raspbmc? Und unterstützt der Banana Pi auch Bildwiederholfrequenzen von 24/50 Hz? Wenn ja, wäre das wirklich eine tolle Alternative!
 
Das Problem bei der besseren Hardware ist die Software. Es muss schon Distributionen (Images) geben und eine gute Community, damit der Nutzer auch etwas von der besseren Hardware hat. Sonst hat man da nämlich schnell ein Problem. Generell denke ich, dass gerade für den Media Center und NAS Betrieb die Mehrleistung des Banana Pi ihre Vorzüge hätte. Da kann man nur hoffen, dass da die Seifenblase nicht einfach so platzt... Wie siehts eigentlich mit dem Stromverbrauch aus... Hmm...
 
@RollinCHK: Nachdem Allnet da einen ihrer Smartphone-SoCs zu verwursten scheinen, würd es mich nicht wundern wenn man da mit wenig Aufwand Android drauf zum laufen bringen könnte. Die Treiber sollte es ja geben Dank Android-smartphones... was einem raschen anpassen anderer Linux-Derivate zuträglich sein dürfte.
 
@RollinCHK: Informationen und Downloadlinks findest du hier:
http://www.lemaker.org/index.php?m=content&c=index&a=show&catid=9&id=38

Android ist auch dabei.
Da dort auch die RaspberryPi Software läuft, sollte es nicht allzu große Probleme geben, beim Umstieg von Raspberry auf Banana.
 
@RollinCHK: Deswegen habe ich für diesen Betrieb auf die Ouya gesetzt. Zwar ein wenig teurer aber passt bis jetzt.
 
Also wenn ich mir die Bilder der zwei Platinen im direktem Vergleich ansehe, bezweifele ich, dass der Banana PI in ein Raspberry-Gehäuse passt. Aber schaut selbst... http://raspi.tv/2014/banana-pi-review-first-impressions
 
Nicht gerade kompatibel das teil ,was man in tests so liest :/
http://raspi.tv/2014/banana-pi-review-first-impressions
 
@LunaticLord: und genau da liegt das problem. Das bord könnte noch so gut sein, aber ohne eine große community wie beim Pi liegt der schnell brach.
 
Wie hoch ist der Stromverbrauch? Ein Raspberry braucht ca. 2 Watt, daher ist auch ein Dauerbetrieb an der Stromrechnung kaum zu merken (5 Euro pro Jahr). Wie sieht es mit den Anderen aus?
 
@Nunk-Junge: Der Banana Pi braucht ca. 3 Watt. Einen umfassenden Vergleich zur Hardware von Banana Pi und Raspberry Pi gibt es hier: http://www.bananapi-kaufen.de/
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