IE-Zero-Day-Lücke: Erstes Problem für Windows XP

Das Support-Ende von Windows XP ist noch nicht einmal einen Monat her und schon tritt das Worst-Case-Szenario ein: Microsoft warnt vor einer schwerwiegenden Lücke im Internet Explorer, auf Windows XP wird sie nicht gepatcht werden. mehr... Microsoft, Browser, Internet Explorer, Internet Explorer 10, IE10 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Browser, Internet Explorer, Internet Explorer 10, IE10 Microsoft, Browser, Internet Explorer, Internet Explorer 10, IE10 Microsoft

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war doch klar das sowas kommt. würde jetzt auch laufend unruhe reinbringen!
 
@snoopi: Die "unruhe" macht aber nicht Microsoft sonder hier Winfuture.de Solche Sicherheitslücken gab es schon immer und wird es auch wohl immer geben. Dabei ist es sogar egal auf welchem System du dich bewegst. Es gibt Sicherheitslücken auch in IOS, MacOSx und Ubuntu. Es ist immerhin schön das es für diese Lücke noch ein Workaround gibt.
 
@AdlerWolf: +1. Hat man ja letztens sogar bei OpenSSL gesehen. Kein System ist sicher und Windows XP ist genauso betroffen wie andere Systeme. Einzige Unterschied ist, dass Windows XP nicht mehr gepatcht wird.
 
@AdlerWolf: Der typische XP-Sturkopf liest aber nicht unbedingt hier und klar, Lücken gibts immer nur wurden sie bisher immer früher oder später offiziell gestopft und nun halt nicht mehr.
 
@jigsaw: Das der Support ausgelaufen ist, ist ja kein Geheimniss, das sind halt die Auswirkungen. Gerade solche Lücken wie "Drive-by-Installationen" sind ja diese Lücken wo auch kein Antiviren Programm oder Firewall was brigen würden.
 
@AdlerWolf: Wetten, dass MS sich über solche Nachrichten freut! Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass MS Hacker damit beauftragen, asap Schwachstellen zu finden, dass nun viele "ältere" Windows XP User Panik bekommen.....
 
@Vitrex2004: Ich glaube eher weniger. MS hat sich doch schon im Vorfeld genau davor gefürchtet. Warum sonst hat man Großen Firmen den "Premium" Support angeboten. Die Negative Publicity ist Gift für MS.
 
@Vitrex2004: Ich fürchte dass das -wenn es so wäre- den usern, die jetzt noch unerschütterlich XP weiterbenutzen, völlig egal ist.
 
@jigsaw: Da hast Du in der Tat Recht. Meine privaten Windows XP Installationen haben noch nie einen Security-Patch oder ein Servicepack gesehen. "Never change a running System" ist meine Devise. Daher habe ich seit über 12 Jahren keine Downtime wegen fehlgeschlagener Patchinstallationen/fehlerhafter Patches unter Windows XP gehabt. In der Zeit musste ich bei Bekannten hingegen unzählige Probleme wegen fehlerhafter Patches oder Software, die mit Patches nicht klarkam, beheben. Sowas brauche ich auf meinen Rechnern nicht wirklich. ;-)
 
@nOOwin: Pack Dir mal was neues in Dein Copy & Paste. Die alten Geschichten werden doch mittlerweile etwas staubig. Da hilfts auch nix, wenn Du das Gesülze bei jeder XP Meldung wieder daher bringst.
 
@nOOwin:

Du bist der NEO!!!!!!!
 
@Thunderbyte: Schon der alte Goethe sagte 1828 zu Eckermann: "Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist." Insofern befinde ich mich da wohl in guter Gesellschaft. ;-)
 
@nOOwin: Die Frage, die du dir stellen solltest, ist, was du von beiden verbreitest...
 
@klein-m: Die Frage stellt sich nach genauer Betrachtung des Goethe-Zitats nicht: Da ich mich nicht in zwei Reihen zu einem Gruppenfoto aufstellen kann, bin ich wohl ein Einzelner und um überzeugend "den Irrtum zu predigen" muss man laut Goethe eine "Masse" sein, also z.B. genug Leute hinter sich scharen, die einem blind glauben (oder zumindest so tun, weil sie darin z.B. finanzielle oder Statusvorteile für sich selbst sehen) und dem Irrtum genug Gewicht verleihen, damit er es in Zeitungen, Enzyklopädien, Schulen und Universitäten schafft ohne das er von jemandem ernsthaft angezweifelt oder gar eingehend überprüft wird. ____

Das klappt in der Realität übrigens wunderbar. Die "moderne Medizin" hat z.B. ein paar völlig unbewiesene, widersinnige Theorien auf Lager, die teilweise bis hin zu lethalen aber profitablen Behandlungsmethoden geführt haben, die schon über Jahrzehnte in immergleicher Weise praktiziert werden, obwohl jeder Wissenschaftler diese mehr oder weniger leicht als gefährlichen Humbug enttarnen könnte. Ein gutes Beispiel für einen eher harmloseren, aber dafür sehr anschaulichen Irrtum in der "modernen Medizin", welcher es in die Universitäten und Lehrbücher geschafft hat, ist z.B. die Tatsache, dass man jahrzehntelang gepredigt hat, dass Fett dick macht, bis die Atkins-Diät daherkam und das Gegenteil bewies. Das zeigt, das Theorien lange Zeit als bewiesen gelten und trotzdem falsch sein können.____

Ich spreche bei sowas angelehnt an das Goethe-Zitat gerne von "Gruppen-Irrtum". Offenbar hatte Goethe das Wesen des Menschen, sich in einer sozialen Gruppe seine eigene Wahrheit zusammenzulügen, schon damals erkannt. In einer Gruppe haben die Mitläufer die Bequemlichkeit nicht selber Denken zu müssen und können sich bei Zweifeln immer darauf berufen, dass die ganze Gruppe ja dasselbe glaubt wie sie selbst und das sich ja nicht alle Gruppenmitglieder irren können. Dummerweise ist das ein Irrtum, denn die meisten Individuen in der Gruppe denken nicht selbstständig und glauben aus Bequemlichkeit alles, was ihnen ihre wenigen Anführer predigen. Liegen die Anführer falsch, liegt die ganze Gruppe falsch. Das hat insbesondere bei religiösen Gruppen schon immer gut geklappt, aber auch in Wissenschaft, Medizin, Militär und Firmen funktioniert das Prinzip wunderbar, wie man sieht. Bei mir funktioniert das Prinzip hingegen nicht. Ich bin keine Gruppe und gehöre keiner Gruppe an und muss daher für mich selber Denken und Fakten von Doktrinen anderer Gruppen trennen um zur Wahrheit zu gelangen. Goethe wusste, dass der Irrtum nur in Gruppen lange Zeit überdauern und sogar weiter anwachsen kann. Ein einzelner Mensch wie ich kann seine Meinung nämlich augenblicklich ändern, wenn neue Fakten beweisen, dass er falsch liegt. Eine Gruppe kann und darf das vor allem aus Sicht ihres bzw. ihrer Anführer nicht, weil das dessen/deren Authorität untergräbt. Deshalb ist auch in der Wissenschaft und Medizin oft das Geschrei so gross, wenn jemand etablierte Theorien in Frage stellt: Es steht die Reputation der ganzen Anführer und oft auch eine Menge Geld auf dem Spiel. Da verteidigt man den Irrtum lieber bis zum eigenen Untergang. ____

Das zeigt z.B. die heutige AIDS-Theorie, die dazu geführt hat, dass man seit fast 30 Jahren HIV-Infizierte mit dem hochtoxischen Zellgift AZT behandelt, von dem schon aus dem Tierversuch bekannt ist, dass es in nicht lethaler Dosierung auch bei gesunden Tieren eine eklatante Immunschwäche hervorruft. Selbst auf dem Beipackzettel der Medikamente mit diesem Wirkstoff steht, dass sie eine Immunschwäche hervorrufen können. Da werden also Menschen gegen eine Immunschwäche Medikamente gegeben, die bei gesunden Menschen (über kurz oder lang, je nach Dosierung, weshalb die Dosierung von AZT ja auch lahrelang immer weiter zurückgefahren wurde, um die HIV-Infizierten länger leben zu lassen) mit Sicherheit eine Immunschwäche auslösen würden, wie sie das im Tierversuch bewiesen haben. Nicht einmal Aufgrund von Statistiken ist die AIDS-Theorie wissenschaftlich beweisbar, was dieser in der medizinischen Fachpresse per Peer Review erschienene Artikel beweist: http://www.duesberg.com/articles/Duesberg%20et%20al_AIDS%20since%201984%20No%20evidence%20for%20a%20new%20viral%20epidemic%20not%20even%20in%20Africa_IJAE_2011.pdf ____

Manchmal ist es geradezu beängstigend, wie gut Goethe das menschliche Wesen analysiert hatte, nicht wahr? Bald 200 Jahre später predigen die medizinischen Anführer menschlicher Gruppen immer noch den Irrtum, wie früher die Schamanen ihn ihren Clans. Es ist natürlich etwas schwerer für die "AIDS-Forscher" einen Irrtum einzugestehen und neue Nachforschungen anzustellen, nachdem man möglicherweise 30 Jahre lang Menschen unnütz vergiftet und eine Menge Geld und Ansehen damit erworben hat. Scheinbar kann man so eine "Gruppenlüge" lange aufrecht erhalten wenn man genügend Geld und Macht hat und die Lüge den Menschen in Schulen und Universitäten predigt, denn zu den Leuten, welche die gängige AIDS-Theorie in Frage stellen gehören u.a. die zwei Nobelpreisträger, von denen einer das HIV entdeckt und der andere die PCR erfunden hat, mit der u.a. die Viruslast HIV-Infizierter bestimmt wird. Daneben zweifeln über 2000 Ärzte und Wissenschaftler weltweit daran, dass der Zusammenhang "HIV-verursacht-AIDS" wissenschaftlich belastbar bewiesen ist. Es sind sogar schon seit Jahren hohe Geldpreise für denjenigen ausgelobt, der es schafft einen allen wissenschaftlichen Standards entsprechenden Labor-Nachweis zu führen. Scheinbar will das Geld niemand. Wenn also schon so vielen Fachleuten wie Chemikern, Molekularbiologen und Ärzten von ihren eigenen Kollegen nicht zweifelsfrei zu beweisen ist, dass die AIDS-Theorie auf einem wissenschaftlich belastbaren Fundament steht und diese Theorie zu absurden Behandlungsmethoden führt, bei denen ein ursprünglich zur Krebsbehandlung gedachter Wirkstoff der eine Immunschwäche herbeiführt gegen eine Immunschwächekrankheit eingesetzt wird, dann scheinen Zweifel angebracht zu sein und Goethe auch hier wieder richtig gelegen zu haben. ____

Letztlich bleibt festzustellen, dass ich keine Gruppe bin, daher nicht die Irrtümer der Gruppenführer brav nachplappere und somit die Chance nicht nur laut Goethe-Zitat bei mir höher ist, dass ich nicht einem Irrtum aufsitze und ihn verbreite. Bei neuen Fakten kann ich meine Meinung problemlos ändern, wenn diese Fakten beweisen, dass ich falsch liege (wie Du aber auch an diesem Thread wieder siehst, scheinen meine Argumente häufig so simpel und begründet zu sein, dass niemand auch nur versucht sie zu widerlegen, sondern sich die meisten darauf verlegen etwas Belangloses über meine Person zu schreiben oder gleich nur Minuszeichen zu geben, weil die von mir gefundene Wahrheit halt oft zu wahr ist um angenehm und schön zu sein). Die von Goethe angesprochene "Masse"kann das oft nicht, da sie nicht selbstständig denkt und ihre geistigen Anführer wollen das nicht, weil es sie ihre soziale Stellung kosten könnte einen Irrtum zuzugeben.
 
@nOOwin: Habe deinen Quark nicht gelesen. Trotzdem folgende Frage: Was für Schlösser hast du eigentlich in deinem Haus oder hast du da gar keine eingebaut? Wozu auch, selbst moderne Schlösser können Leute knacken und Alarmanlagen auch umgehen.
 
@klein-m: >>Habe deinen Quark nicht gelesen.<< Sofern Du nie Probleme mit einem schwachen Immunsystem bekommst, wirst Du das sicher überleben. Wenn doch, hättest Du es vermutlich besser gelesen, da dann Deine Überlebenschancen möglicherweise höher wären. Ich hatte den Text schonmal als Kommentar in meinem eigenen Diskussionsforum im Internet gepostet und das fiel mir anlässlich des Goethe-Zitats ein. War also nicht viel Arbeit den abzuändern, so dass er hier passt. Vielleicht liest ihn ja jemand anderes und gewinnt Erkenntnisse daraus. ;-) ____

Als Sinnbild für meine Internetrechner musst Du Dir mein Haus komplett leer oder mit Sachen gefüllt vorstellen, die Dir die Leute umsonst auf der Strasse nachwerfen. Würdest Du so ein Haus abschliessen und dadurch riskieren, das jemand ein Schloss, ein Fenster oder die Tür gewaltsam aufbricht, so das Du etwas davon neu kaufen und austauschen musst? Oder würdest Du die Tür offen und ihn das Zeug einfach klauen lassen, Dich über Dein unbeschädigtes Haus freuen und Dir am nächsten Tag eine neue Einrichtung für lau auf dem Sperrmüll zusammensuchen? Ich würde letzteres tun.____

Was mein reales Haus in Deutschland angeht, so nützen da die vorhandenen, ganz normalen Schliesszylinder mit 5 oder 6 Zuhaltungsstiften gegen Einbrecher nichts. Mal abgesehen davon, dass ich eines davon schonmal mit einer Büroklammer (zum "Picken") und einem kleinen Schraubendreher (zum Vorspannen des Schliesszylinders) selber geöffnet habe ohne es zu beschädigen, weil meine Partnerin sich ausgesperrt hatte und ich wie gewöhnlich keinen Schlüssel mit in den Wald zum Holzhacken genommen hatte und wir daher beide nicht mehr reinkamen, verschaffen einem Sicherheitsschlösser und Alarmanlage gegen halbwegs versierte Einbrecher nur dort einen Vorteil, wo die Polizei oder der Nachbar recht nah ist. Mein Nachbar wohnt über einen Kilometer Luftlinie von mir entfernt, die nächste Polizeiwache liegt einige Kilometer entfernt im nächsten grösseren Ort. In der Zeit bis die Polizei nach einem Anruf (ich selber habe weder Handy noch Festnetztelefon, insofern müsste schon meine Partnerin da sein, wenn ich überhaupt jemanden anrufen will) bei mir ist, flexe ich in eine 5cm dicke massive V2A-Stahltür ein Loch durch das ich hindurchsteigen kann und ich habe keine solche Stahltür im Haus und wohl auch kaum jemand sonst, weil eine normale Türzarge nicht einmal das Gewicht tragen würde. Das ist also gut mit Internetrechnern vergleichbar. Auch bei denen kriegt der Einbrecher seinen Willen bevor jemand etwas dagegen unternehmen kann, egal wie modern und hochgepatched das Betriebssystem ist und wie viel Aufwand man in die sonstige Absicherung gesteckt hat. ____

Ich habe eine hohe Mauer und eine noch höhere "Hecke" aus alten Säulenzypressen davor und die älteste und zuverlässigste Alarmanlage der Welt auf meinem Hof: nicht zu klein geratene Hunde, die nicht nur zu mir gerannt kommen, wenn ein Besucher mit seinem Wagen noch einen halben Kilometer entfernt durch die Felder fährt, sondern auch ohne Radau im Hof warten, bis der mein Hoftor öffnet. Dann sollte sein Geruch ihnen besser wohlbekannt oder meine Partnerin bzw. ich in der Nähe sein, sonst wird die Aktion nicht gut für ihn ausgehen. ____

Sollte jemand meine Hunde auf dem Hof überwinden, habe ich noch eine Hündin, die mein Haus als ihr Territorium ansieht und meine Tochter bzw. Kinder generell abgöttisch liebt. Sollte die gerade meine Tochter "hüten", kann es gut sein, dass es ein Einbrecher durch Tür oder Fenster ins Haus schafft. Sollte er jedoch das Zimmer mit meiner Tochter und meiner Hündin betreten ist er Geschichte. Die hat vor Jahren sogar mal eine Spielkameradin meiner Tochter vor deren Eltern geschützt, weil die sie mit nach Hause nehmen wollten, die Kleine aber weiter spielen wollte und vor ihren Eltern schreiend weggelaufen ist. Als die Eltern hinter der Kurzen her wollten, stand meine vorher ruhig zwischen den Kindern liegende Hündin mit gefletschten Zähnen vor ihnen. Was die im Falle das meine Tochter vor einem ihr völlig fremden Einbrecher Angst kriegt mit dem anstellt, möchte ich lieber nie erfahren. _____

Nicht durch "Verkleidungstricks" zu täuschende Entsprechungen zu meiner "Hunde-Alarmanlage" gibt es bei Computern leider nicht wirklich.
 
@nOOwin: http://www.foxy.at/2011/09/die-kunst-sich-kurz-zu-fassen/
 
@klein-m: Kurz fassen kann sich nur, wer die allgemein akzeptierte Massenmeinung vertritt, weil da ohnehin jeder weiss wovon er spricht und falls er wichtige Punkte auslässt das woanders nachzulesen ist. Diesen Luxus habe ich nicht. Meine für gewöhnlich nicht der Massenmeinung entsprechenden Argumentationen müssen vollständig plausibel sein, damit sie schwer anzugreifen sind. Daher reichen 3 Sätze nicht aus. Kurz fassen kann sich daher nur, wer ohnehin nichts zu sagen hat, da alle anderen ohnehin schon vorher wissen, was er ihnen erzählen will.
 
@Vitrex2004: MS sucht mit Speziallisten immer! nach Sicherheitslücken. MS freut sich defintiv nicht darüber denn jetzt müssen Sie für Ihr Geld arbeiten was Sie im Premium Support kassieren.
 
Hallo !

Die Zeile bitte korrigieren:

%SystemRoot%\System32\regsvr32.exe /u "%CommonProgramFiles%\Microsoft Shared\VGX\vgx.dll"

MFG

Werner
 
Unter XP sollte man sowieso keinen IE nutzen, die dort noch unterstützte Version ist hoffnungslos veraltet.
 
@OttONormalUser: Das Problem beim IE ist das bestandteile von der Engine auch in anderen Programmen genutzten werden / genutzten werden können. Deshalb auch immer die empfehlung den IE Aktuell zu halten auch wenn man ihn nicht nutzt.
 
@AdlerWolf: Also, man kann bei MS auch kernfunktionen deaktivieren/deinstallieren. Ja, es ist etwas aufwand, dafür ist man sicher. Ich persönlich mache meist als aller erstes nach der neuinstallation folgendes: IE deinstallieren, Chrome installieren.
 
@sunrunner: du kannst den Browser entfernen,... aber nicht die dahintersteckende Engine -< wie AdlerWolf schon sagte nutzen etliche Programme den IE (sogar Tools von Drittanbietern)
 
@sunrunner: wenn er wirklich komplett deinstalliert wäre, würde einige Programme/Windowsfunktionen nicht mehr funktionieren, es keine IE Sicherheitspatches per WU geben und man müsste wenn man den Haken dort wieder setzt den Datenträger einlegen oder eine aktive Internetverbindung haben
 
@Dexter31: achso, okay. Das war mir nicht klar. Aber stimmt, diese WindowsHilfe basiert ja auch irgendwie auf dem IE, soweit ich weiß.

@OttOnormalUser: na, dann mal viel spaß mit deinem Pinguin! Für mich ist dieser leider total nutzlos, da es die Programme nicht gibt, die ich benötige. Zudem kommt es so, dass 99% aller Kunden Windows benutzen. Ach ja, und zum gelegentlich zocken is Linux auch nicht so der burner.
 
@sunrunner: Ich hab doch gar nix von Linux gesagt, das war Rumbalotte ;) Ich nutze das zwar auch, weil 99% der Nutzer Windows nutzen, ich nicht spiele, es die Programme die ich benötige nicht unter Windows gibt, und ich keine Lust mehr habe mich dauernd um das System kümmern zu müssen ;)
 
@AdlerWolf: Völlig richtig, aber da XP auch veraltet ist, stellt sich wohl eher die Frage ob es nicht besser ist doch zu wechseln, wohin auch immer.
 
@OttONormalUser: Zur Zeit ist es aber gehüpft wie gesprungen, Windows 8 ist unsicher, Windows 7 ist unsicher und Windows XP auch. Windows XP Nutzer haben gegenüber Windows 7 oder 8 Nutzern bislang Gleichstand, vereint im Windows Dilemma. Aber der Pinguin lacht, wie immer.
 
@Rumbalotte: Naja, ich als Linux Mint User befürchte, dass der Pinguin dann nimmer lachen wird, wenn es von Valve wirklich als Spielesystem etabliert wird und viele entsprechend zu Linux rübermigrieren.
Andererseits ist der Mensch aber ein Gewohnheitstier, das wird also wenn dann ein wenig dauern...
 
Also sollte man doch endlich mal überlegen das Betriebssystem zu erneuern. Ist wie beim Auto welches keine TÜV Plakette mehr bekommt, das darf man auch nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr nutzen. Selber Schuld wenn man an dem alten Kram festhält und der Meinung ist man würde noch 200 Jahre aktuell gehalten werden. XP ist tot und basta
 
@simaticplc: XP ist mehr am Leben als Windows 8/8.1. Schau mal auf die Marktanteile.
 
@simaticplc: Wenn die hartnäckigen XP-User sich nur selber schaden würden wäre mir die Geschichte ja wurscht (von mir aus sollen die denen ruhig das Konto leer räumen), aber die werden zur Giftschleuder und schaden somit auch allen andern. Ist wie beim Impfen.
 
@simaticplc: ein neues system ist unterm strich auch nicht besser. es reicht im grunde, einen alternativen browser einzusetzen. microsoft hingegen wird den obigen umstand nutzen um gezielt auf die panikpauke zu dräschen um sein windows 8 an den mann zu bringen.
 
Durch solche Meldungen wird sich binnen kurzer Zeit ein "Markt" von Workarounds bilden, ganze Webseiten werden solche Tipps als Sammlung bereithalten, und es ist nicht auszuschließen, daß hier und da auch Patches zum Download angeboten werden, die dem eigentlich kostenpflichtigen Premium-Support entstammen, weil sie eben jemand ins Netz stellt, der diesen Premium-Support gekauft hat. Solche Workarounds und "Härtungstipps" gab es auch für Windows NT4.0 und Windows 2000, gleichwohl sich das Problem da schneller erledigte, da es nicht soviel Software gab, die beim Wechsel von W2K Server auf W2K3 Server oder von W2K Pro auf XP Pro nicht mehr lief. Da sich aber zw. XP/2003 und Vista/2008 Windows grundlegend verändert hat, ist das Problem dieses mal viel größer, viele müssen wegen Fachsoftware/Branchensoftware auf XP bleiben (obwohl ich finde, daß man auch auf sowas rechtzeitig hätte reagieren können). Jedenfalls wird XP auf diese Art und Weise, auch ohne Premium-Support, noch lange weiterleben. Gut finde ich das nicht, da die Probleme nicht gelöst, sondern weiter hinausgeschoben werden, bis der letzte kapiert (und umgesetzt) hat, daß man NICHT EWIG auf XP weiterfahren kann (auf W2K3 übrigens auch nicht, aber da geht der Sicherheitssupport zumindest noch bis April 2015).
 
Man muss eben nicht immer alles sofort ausprobieren, weil es neu ist.

Wir arbeiten seit über 10 Jahren mit der Windows XP und Internet Explorer 6, denn der ist ein Bestandteil des Betriebssystems und man muss nicht ein Extraprogramm zum Internet kaufen.
Aber wir haben auch damals ein Virenprogramm installiert und auch der findet eigentlich nie was.
Es gab nie Probleme.
 
@Grendel12: Seit wann muss man für Browser bezahlen? Sind deine Definitionsdateien auch 10 Jahre alt?
 
@Grendel12: Opera ist seit einigen Jahren komplett Kostenlos, Firefox hat nie was gekostet, Chrome (der zugegebenermaßen jünger als '04 ist) ebensowenig und Safari ist auch Freeware. Von was für einen Browser redest du bitte, der im Jahre 2004 noch was gekostet hat?
Außerdem:
Wenn ein Virenscanner "eigentlich nie" was findet, dann gibt es drei Möglichkeiten:
1. Du hast verdammt viel Glück mit den Viren
2. Der Scanner erkennt die Viren nicht
3. Er wurde selber infiziert.
Welchen hast du denn und wann gabs das letzte Signaturupdate?
Außerdem wirds spätestens jetzt langsam zu Problemen kommen, da XP sicherlich noch so einige böse Überraschungen parat hat, die die Virenschreiber und andere Schadsoftwareprogrammierer noch nicht gefunden oder umgesetzt haben.
 
@metty2410:
"einige böse Überraschungen" -
Das heißt doch im Klartext, dass MS innerhalb von 13 Jahren (trotz Hunderte Updates seit 2001) ihr Windows XP nicht fertigbekommen haben bevor sie das Windows XP eingestellt haben sondern stets eine "Baustelle" war. Windows 7 / 8 analog.
So fehlerbehaftet dürften Betriebssysteme gar nicht auf den Markt kommen.
Jetzt zu erklären, dass man keine Updates mehr veröffentlicht ist eine Frechheit. Hätte MS das Windows korrekt programmiert (ohne Fehler) bräuchte man nie Updates um Fehler zu korrigieren.
 
@Grendel12: Es ist unmöglich fehlerfreie Software zu schreiben ab einer gewissen Komplexität.
 
@Grendel12: Schlauberger. Und deswegen erhalten andere Betriebssysteme, also auch welche, die nicht von Microsoft sind, niemals Updates, weil sie fertig sind? Es gibt keine "fertige" Software. Wenn es eine Frechheit ist, daß es jetzt plötzlich keine Updates für Windows XP mehr gibt (hat ja keiner vorher gewußt ;-)), dann hättest Du, Deine Firma oder Dein Chef niemals der Eula zustimmen dürfen, dort wird nämlich verbindlich auf den LifeCycle, der bei Microsoft für jedes Produkt jederzeit einsehbar ist, verwiesen. Viele argumentieren derzeit, daß sie doch XP bezahlt haben und es doch weiter Updates geben müßte - bezahlt wurde XP, keine Frage, und es wird auch niemandem verboten, es weiter zu benutzen, aber, wie gesagt, mit der Zustimmung zur Endbenutzervereinbarung beim Setup hätte sich jeder darüber informieren können, daß es eben ab irgendwann KEINE Updates mehr gibt. Und die 12 1/2 Jahre, die es für XP Updates gab, sind meines Erachtens mehr als großzügig, mir ist sonst kein Betriebssystem bekannt, das solange kostenlos mit Updates versorgt wurde. Und Dein Chef hat, ähnlich wie Du, anscheinend den Schuß irgendwie nicht gehört. Aber bitte, fahrt weiter mit XP und IE6 (allein der IE6 bringt mich schon aus der Fassung).
 
@departure: Microsoft sollte wirklich noch einen letzten Patch rausbringen. Welche alle XP-Rechner vom Internet trennt. Der Patch sollte am besten auch nicht mehr entfernbar sein.
 
@Grendel12: Mein ehemaliger Chef hatte mir mal folgende Worte gesagt: Wenn man etwas als 100%ig sicher verkauft, ist man entweder ganz schnell ganz reich, mit Preisen überschüttet und geht in die Geschichte der IT ein, oder man wird ganz schnell verklagt.
Mit anderen Worten: 100%ige Sicherheit gibt es nicht und wird es auch in absehbarer Zukunft nicht geben. Das hat nichts mit der NSA oder der Faulheit von Programmierern zu tun, es wird einfach immer Sicherheitslücken in irgendeiner Form geben. Zumindest bis ür die Software der Support eingestellt wird.
Außerdem fallen Sicherheitslücken in der Regel erst dann auf, sobald sie ausgenutzt werden.
Und dies gilt nicht nur für Windows, sondern für jedes Betriebssystem der Welt.
 
@Grendel12: Vielleicht habt Ihr die Probleme noch gar nicht bemerkt, weil die halt nicht immer einfach erkennbar sind.
 
@Grendel12: Naja ein Virenprogramm (also Virus) wird auch nix finden...Aber im freien Internet hast du mit dem Internet Explorer 6 keinen Spass schon allein da viele Internetseiten schon Ewigkeiten den Support für IE 6+7 und teilweise schon 8 eingestellt haben.
 
@Nero FX: Ich habe das Windows XP mal diskutiert - es kam dabei heraus, dass die Mitarbeiter Windowx XP kennen und die dazu kompatiblen Programme auch. Mehrheitlich wollen sie nicht umlernen.
Außerdem sind auch die Telefonanlagen irgendwie mit Windows XP betrieben. Wie Telefone mit Windows funktionieren sollen und warum eigentlich, ist mir nicht ganz klar. Ich habe davon nichts bemerkt.
Auch die Drucker würden nicht mit Windows 8 funktionieren.
Außerdem sind für Windows XP Lizenzen bezahlt und für Office 2003 auch.
Der Kompromiss war, dass jeder zu Hause machen kann, was er will, aber zum arbeiten nicht: Da muss der Betrieb funktionieren.
Der Chef erklärte, dass er noch mehrere XP-CDs und Anwendungsprogramme im Tresor hat und hütet sie wie einen Staatsschatz.: "Sonst können wir nicht mehr arbeiten."- die lässt er sich von keinem wegnehmen ;-).
 
Ich bin gespannt, wann unserer Rechner an meinem Arbeitsplatz meiner Firma belasstet wird. Dort habe ich mein Steuerungsprogramm der Anlage laufen und es wird nicht von Windows XP auf ein Neueres geupdated. Natürlich ist der Rechner ungeschützt mit dem Internet verbunden...
 
@DARK-THREAT: Und jetzt? Sollen wir hier die IP Adresse raten?
 
@DARK-THREAT: Du solltest mal mit deinem Chef reden und dem klar machen, was an Schaden auftreten kann wenn eurer Steuerungsprogramm gar nicht oder nicht mehr richtig funktioniert.
 
@DARK-THREAT: Also wenn in einer Firma ein Rechner mit Steuerungsprogramm direkt mit den Internet verbunden ist dann würde ich sagen der Admin (wenn es denn einen gibt) sollte sich einen Job suchen den er richtig ausüben kann.....XP für Steuerungssoftware und Anlagen in einem eigenen Netz (vom Internet getrennt) oder ohne Netzwerkverbindung kann ja problemlos weiter betrieben werden.
 
Ich habe gerade festgestellt das man schon in Windows 3 mit dem Internetexplorer ins Internet gehen kann.
 
@Grendel12: Hast du das mal versucht? 90% aller Seiten gehen damit erst gar nicht auf ;)
 
@OttONormalUser: Selber nicht, ich hab es vorhin mal im Internet recherchiert. Da gibts Bilder mit Internet auf Windows 3. In der Praxis hat das natürlich 2014 keine große Bedeutung mehr.
 
@OttONormalUser: mit Opera 3.62 gehen aber erstaunlich viele noch :D
 
Microsoft hat ganz klare Produktlebenszyklen, welche bekannt sind. Bei XP sind es 5+5 Jahre. Genau wie bei einer Garantie, gibt es Laufzeiten und irgendwann laufen diese ab. Einziger Unterschied hier ist, dass um die allgemeine Sicherheit geht, da sich solche Lücken zur weiteren Verbreitung nutzen lassen. Und wissen sollte es inzwischen auch ein Nichtinformatiker, da auch normale Zeitungen mehrmals darauf aufmerksam gemacht haben.
 
@guythomaz: Die Frage ist nicht was MS so festlegt, wie lange irgendwelche Produktionszyklen dauern, sondern will man seine Kunden vor Schadsoftware schützen. Da MS sowieso kostenpflichtige XP-Patches anbietet, wäre es besser diese allen kostenlos anzubieten, um alle Kunden vor Schadsoftware zu schützen. Schliesslich haben die Leute die damals XP gekauft haben (mit oder ohne Hardware) dafür Geld an MS bezahlt !
 
@drhook: Ganz genau, sie haben Geld bezahlt und sind einen Vertrag eingegangen, welcher eine Garantiezeit von 10 Jahren beinhaltet. Jetzt ist diese abgelaufen und es besteht keinen Anspruch mehr auf Patches. Hingegen, die kostenpflichtigen Updates sind deshalb kostenpflichtig, weil diese individueller erstellt werden (eben auf die zahlenden Kunden). Oder kennst Du eine Firma, die automatisch die Garantiezeit einfach so für alle verlängert? Das gibt's nur ganz ganz selten.
 
@guythomaz: Nochmal, wer die Verbreitung von Schadsoftware eindämmen will, sollte verfügbare Updates allen zur Verfügung stellen. Wer damals eine XP-Lizenz erworben hat sollte auch weiter mit Patches versorgt werden, da diese ja für zahlende Kunden zur Verfügung stehen. Anders wäre die Angelegenheit, wenn MS wirklich komplett auf XP-Patches verzichtet hätte. Ob man Anspruch auf die Patches hat oder nicht sollte zweitrangig sein, die Reduzierung von Schadsoftware im Internet sollte allerhöchste Priorität haben, unabhängig von irgendwelchen Produktionszyklen.
 
@drhook: Welch Logik. Dann müsste MS ja für rund 30$/Lizenz (OEM) Lebenslang Updates bringen. Also ein Unternehmen solltest du nicht führen....MS erlaubt ausschliesslich den Abschluss des Premium Patch Support wenn man x Service Verträge hat und gleichzeitig einen konkreten Rollout Plan vorlegen kann. Die Preise sind enorm und steigen jedes Jahr weiter.
 
@Nero FX: Die Logik ist ganz einfach. Die Eindämmung von Schadsoftware im Internet muss allerhöchste Priorität haben und deshalb sind XP-Patches für alle zur Verfügung zu stellen. Ob Patches für zahlende Kunde individuell erstellt werden möchte ich mal bezweifeln. Bei den augenblicklichen Problemen mit dem IE wird doch MS nicht jeden Kunden erst mal kontaktieren und jeweils einen individuellen Patch erstellen. Die werden für das augenblickliche IE-Problem einen Patch erstellen, der dann allen Zahlern übermittelt wird und nicht einen Patch für jeden Kunden individuell erstellen.
 
@drhook: microsoft windows ist aber aufgrund seiner technik ideal für z.b. drive by downloads. zumal viele als administrator surfen, da haben rootkits, trojaner und co. leichtes spiel. bei linux ist das anders, da hat das rootkit/der trojaner das paßwort nicht und es wäre schon sehr auffällig, wenn man eine webseite besucht und plötzlich aufgefordert wird, das admin-passwort (root-pw) einzugeben. was ich sagen will, ist, daß ms für sein schlechtes design verklagt werden können sollte. es kann ja wohl nicht sein, daß ein kommerzielles produkt, für das man geld zahlt, sicherheitstechnisch schlechter designt ist, als ein open source os (linux), was man kostenlos im internet ziehen kann.
 
@stereodolby:

Wer hinderte die XP Nutzer daran ein eingeschränktes Konto anzulegen bzw. den Händler das entsprechend vorzuinstallieren oder seinen Kunden zumindest auf die Möglichkeit hinzuweisen?
 
@PakebuschR: Oftmals Software, die nach Stil von W9x programmiert wurde und unbedingt Adminrechte verlangt. Das kann man zwar teilweise mit runas oder Rechtezuweisung reparieren, das ist aber eine Krücke. Bis heute nerven mich Programme, die unnötigerweise Adminrechte verlangen, weil die Entwickler verpennt haben, dass im Programmverzeichnis keine Daten abgelegt werden dürfen.
 
@Sturmovik82: jupp, mein plus haste, denn genauso isses. ich verstehe auch nicht, warum ich immer minus kassiere, aber das is das blöde system hier.
 
@Sturmovik82:

Oder man nutzt ein Konto zum arbeiten bzw. auch spielen und eines für Web bzw. Web basierende Anwendungen. Muss man halt ab und an den Benutzer wechseln aber das ist einigen wohl auch wieder zuviel!? Das wurde jedoch bei neueren Winversionen verbessert und inzwischen haben sich auch die Dritthersteller großteils angepasst (einige lernen aber wohl nie)
 
@PakebuschR: Hab ich Jahrelang so gemacht, wenn es nötig war. Oft gings ja auch mit umgebogenen Registryschlüsseln und Rechtezuweisung zu lösen. Aber wie willst du das der Hausfrau von nebenan vermitteln? Diese ist schließlich Kern der Zielgruppe, auf die Microsoft mit XP scharf war. Mit Erfolg. Dank vollen Adminrechten war XP so einfach zu bedienen wie es nur möglich war und hat die Verbreitung erlangt, die uns bis jetzt verfolgt. Von Eingeschränkten Benutzerkonten haben die meisten XP-User noch nie gehört, und wenn machen sie einen weiten Bogen darum. Leider.
 
@stereodolby: Vollkommen richtig, XP ist ein gutes Angriffsziel für Schadsoftware. Aber garade deshalb ist es sehr wichtig weitere Patches zu liefern, da die für zahlenden Kunden sowieso erstellt werden. Ob man MS wegen irgendeiner Designschwäche verklagen sollte halte ich für zweitrangig, wichtiger wäre eine Klage gegen MS mit dem Ziel vorhandene XP-Patches allen zur Verfügung zu stellen. Sollte MS irgendwann mal keine XP-Patches mehr erstellen, gibt es leider keine mehr aber die jetzige "Zweiklassengesellschaft" ist einfach fahrlässig.
 
Unter WinXP sollte man besser andere Browser nehmen. Firefox, Chrome, Opera werden weiterhin mit Sicherheitsupdates unterstützt.
 
@krusty: Opera aber nicht in der Version 12.xx. Aber auch dann ist es nur einen Frage der Zeit wann die Browser und Plugin Hersteller XP ausschliessen. Es ist ja heute schon ein hoher Aufwand auf XP anzupassen. Irgendwann in den nächsten Jahren wird die Anforderung so hoch das die Browserhersteller XP aufgeben.
 
@Nero FX: Vor 5 Tagen erst noch: http://www.heise.de/security/meldung/Unverhofftes-Update-fuer-Webbrowser-Opera-12-2176104.html
 
@greeny69: das war ja nur das "ersetzen" der openSSL DLL mehr nicht. Da muss ja niemand wirklich etwas programmieren sondern nur ein neues Paket schnüren und verteilen.
 
@krusty: Einige haben es dann doch verstanden...
 
@krusty:

Aber der IE bleibt weiter ein Bestandteil von XP und bietet Angriffspotential!
 
@krusty: Nützt aber nichts, wenn man Drittanbieterprogramme benutzt, welche die IE-Engine nutzen. Man sollte auf jeden Windows System den IE aktualisieren, auch wenn man einen anderen Browser nutzt. Der Windows Explorer (Datei-Manager) greift auch auf die IE-Engine zurück.
 
was, win xp wird nicht mehr unterstützt und es gibt jetzt einen zero day exploit für den internet explorer? das kommt so unerwartet und plötzlich, ich bin zutiefst schockiert und verstehe die welt nicht mehr! das hat ja wirklich niemand erwarten können, zumal auch keine sicherheitsupdates mehr herauskommen. wie konnte microsoft uns das nur antun. nur 12 jahre support für ein betriebssystem? ich wollte eigentlich windows 3.11 für workgroups aufspielen und was mußte ich feststellen? kein support mehr. manno, ich möchte mein steinzeit-os aber weiter laufen haben! (achtung: posting enthält sarkasmus)
 
Nur eine Zero-Day-Lücke? Fragt mal beim französischen Unternehmen Vupen nach, die verkaufen zig Exploits für ungepatchte Sicherheitslücken in allen Windows-Versionen. Die suchen solche Sicherheitslücken in sämtlicher Software, halten sie geheim und verkaufen sie. Das ist deren Geschäftmodell. Die Geheimdienste vieler Länder sind da auch Kunden. Ich frage mich daher ernsthaft, wieso es überhaupt Leute gibt, die ihre Betriebssysteme patchen. Das ist sinnlos. Was nützt es eine neue Tresortür einzubauen, wenn dem Tresor eine komplette Seitenwand fehlt?
 
also das beste ist, den internet exporer, windows explorer und outlook von microsoft verbannen und alternativen nutzen. es gibt genug browser auf dem markt.. firefox, chrome, opera... es gibt auch genug windows explorer alternativen, z.b. speed commander.
 
Windows XP Nutzer sollten generell auf den Internet Explorer verzichten und alternativ einen anderen Browser wählen, wie z.B. Firefox, Chrome, etc., da der Internet Explorer keine SSL-Seiten anzeigen kann, die mit SNI/SSL Verschlüsselung bzw. Zertifikat ausgestattet sind.
 
@tabs: "verzichten" bringt nichts wenn er installiert ist. Die "Lücke" ist ja schon auf dem System und braucht nur von XYZ ausgeführt zu werden
 
Naja, starten mußt den schon,erschreckend ...
 
Über die Win-Update-Seite kann _auch für XP !_ ein Update runtergeladen werden!
Alternativ: https://technet.microsoft.com/library/security/ms14-021
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