Microsoft plant wohl Abo-Modell für Windows "365"

Microsoft treibt offenbar tatsächlich Pläne voran, um Windows ähnlich wie Office auch im Rahmen eines Abonnement-Modells zu vertreiben. Dies geht aus Stellenausschreibungen des Konzerns hervor, in denen man Mitarbeiter für die Arbeit an "Windows as ... mehr... Windows 8.1, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 "Blue" Bildquelle: Microsoft PK Windows 8.1, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 "Blue" Windows 8.1, Windows Blue, Windows Codename "Blue", Windows 8.1 "Blue" Microsoft PK

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War ja zu erwarten nach den guten Verkaufszahlen von Office 365
 
@jigsaw: stimmt. Bin mal gespannt, wie es weitergeht.
 
@jigsaw: Was passiert wenn man einen Monat nicht bezahlt, wird dann Windows gesperrt? schlimmer Trend...
 
@jigsaw: das war schon zu während der Entwicklung von Vista geplant ein modular aufgebautes Betriebssystem zu erschaffen bei dem die Grundversion gratis ist und man Features zukaufen muss, da war zwar nie von einem Abo die Rede sondern von einmaligen Kauf der Module aber dem Grunde nach liegen solche Pläne schon lange in der Schublade. Wenn alles nach Plan gelaufen wär hätten wir mit Win7 schon so ein Modell gehabt, in der Präsentation die ich damals in den Händen hatte war zB die Rede von Extrakosten damit Windows Multimedia, Benutzerkonten oder Netzwerkunterstützung kann, jedes noch so kleine Feature muss zugekauft werden. Geplant war damals auch ein Grundsystem von wenigen MB Größe (von unter 100MB war die Rede) und eine Benutzeroberfläche die vollkommen von der GPU verarbeitet wird - hinbekommen hat MS das aber nicht.
 
Ich finde diesen Trend zu Abos eher besorgniserregend. So ein Abo-Model ist im laufe der Zeit wesentlich teurer als wenn man die Lizenz normal zum Vollpreis erwirbt.
 
@w4n: Wenn man nicht vor hat bei jeder neuen Windows Version umzusteigen, dann wirds wahrscheinlich teurer. Ansonsten dürfte es aber günstiger sein. Ist bei Office 365 nicht anders. 99€ für 5 Geräte + 5 Tablets ist ein fairer Preis für Vielnutzer. Bin aber auch kein Abofan.
 
@mlodin84: pro jahr
 
@Keule57: Ich weiß?!
 
@w4n: Teurer kann man nicht unbedingt sagen. Office 365 kostet 99 Euro pro Jahr für 5 PCs + 5 Tablets, Office 2013 Home+Student kostet ca. 100 Euro für 1 PC. Dabei hat die Kaufvariante kein Outlook, Publischer und Access. Wenn Du also das Office 365 wirklich ausnutzt, dann wird es billiger, selbst wenn Du eine Version von Office auslässt. Muss man sich einfach mal durchrechnen.
 
Ich brauche aber nur eine Lizenz für ein Gerät und dir wird man mir wohl kaum für ~20 Euro hinterher werfen. Das Abo Modell ist absolut unattraktiv für mich.
 
@knirps: heisst ja auch nicht "one fits all"...von dem abgesehen mal sehen wie sich die preise für die personal variante entwickeln, Office 365 ist für ~60€ zu bekommen...dort startet personal...also gut möglich dass der preis auf 30€ o.ä. runtergeht. Aber am ende ist abo auchnicht das was mir gefällt, rein gefühlsmässig aber nur
 
@w4n: Kommt drauf an, wie häufig man sich neue Versionen kauft. Für den Abopreis ständig die neue Version zu bekommen ist so teuer nicht.
 
@w4n: ich hoffe es gibt trotzdem noch die möglichkeit eine Volle Lizenz zu erwerben ohne das mit dem Abomodell
 
Vielleicht dürfte das für Firmen interessant werden, den viele Firmen nutzen schon Office 365 und sind sehr zufrieden damit. Für Privatanwender halte ich das Abo-Modell jedoch für nicht so geeignet.
 
@L_M_A_O: Woher weißt Du, dass die Firmen alle zufrieden damit sind?
 
@doubledown: Meine unmaßgebliche Meinung; weil's läuft. Je nach Bedarf können Lizenzen einfach nachgeordert oder in den Pool zurückgegeben werden, ständig die Möglichkeit aktuellste Versionen einsetzen zu können... Und ständig die Möglichkeit den Support in anspruch nehmen zu können. Das ganze rundum-sorglos-Paket für relativ geringes Geld, wobei die Beiträge sofort von der Dteuer abgesetzt werden können (keine Abschreibung nötig).
 
@rallef: naja, bei Adobe sind die Firmen nicht so zufrieden mit dem Abomodell, warum sollten die es bei MS sein. Erinnert mich irgendwie an den Monty Python Sketch mit der Maschine mit dem Bing https://www.youtube.com/watch?v=arCITMfxvEc da hat man keine große Anschaffung sondern belastet nur sein Monatsbudget aber im Endeffekt ist es eine Milchmädchenrechnung und es kostet das Dreifache. Auch nenne ich einen Wechsel auf das Neuste von Neusten nicht gerade "Sorglospaket", Bananensoftware die in Firmen reift stört den Betrieb, die Vorversion mit allen ServicePacks zickt weniger rum. Auch verändern neue Versionen sich in der Bedienung und irritieren damit die Angestellten (zB Scrollrichtung im Ribbon mit dem Mausrad fühlt sich für mich verkehrt rum an) und verursachen Einarbeitungs- bzw Schulungskosten. Klingt ja erstmal schön, wenn man Software nur mietet, aber in Wirklichkeit werden viele Firmen an den Arbeitsplätzen keine Updates aufspielen und zahlen daher für eine Leistung die sie nicht nutzen.
 
@otzepo: Wenn man so leben möchte und "Stillstand" die Devise ist (bzw zB keine Personalschwankung aufgrund von Projektarbeit zu erwarten ist), ok, dann wäre so ein Abomodell vielleicht nicht das richtige... dann haben wir aber wieder eine Firma herangezüchtet, die in die XP-Falle läuft.
 
@rallef: "never change a running system" experimentieren kann man im labor, erst wenn der austauschcomputer allen anforderungen entspricht kann er am arbeitsplatz ausgetauscht werden und bei XP ist es nunmal der fall das dort treiber und software verfügbar ist die unter einem 64bit betriebssystem oder auch bei einem 32bit Win7 oder gar Win8 nicht mehr funktioniert. jetzt stell dir mal vor es gäb ein autoupgrade für das betriebssystem in den firmen und plötzlich stehen alle maschinen still und kein programm startet mehr. grund für die XP-Falle ist schlechtes programmieren (von MS und den software/treiber-herstellern) und vor allem mangelnde abwärtskompatiblität seitens microsoft. XP in einer virtuellen maschine laufen haben ist ja irgendwie auch nicht der weisheit letzter schluss, aber so sieht es heutzutage in den firmen aus. sogar win2000 rechner sind noch im betrieb, da bestimmte dinge nur dort laufen und man keinen printserver mit einer virtuellen maschine in der win2000 läuft betreiben möchte, da es einfach keinen sinn ergibt.
 
Nennt mich altmodisch. Aber ich will keine Abos. So kann ich auch mal eine Generation Windows/Office auslassen. Das kommt mich billiger.
 
@LoD14: natürlich, genau das ist ja das was verhindert werden soll. Melken wo es nur geht.
 
@LoD14: Ich denke mal das ist, wie auch in [o3] erwähnt, hauptsächlich für Firmen interessant.
 
@jigsaw: Eher das Gegenteil. Wird auch für Privatanwender so kommen. Allerdings müssen sie wohl noch an der Preisschraube drehen.
 
@LastFrontier: steuerlich gesehen sind es vor allem eben Firmen, für die so etwas sinnvoll ist. Eine gekaufte Version muss langfristig (3 Jahre) abgeschrieben werden. Ein Abo zieht sofort in voller Höhe.
 
@LoD14: Bin von Abos auch nicht allzu begeistert. Aber dafür hat man dann immer die aktuellste Version und die neuesten Patches, da man ja nicht mehr großartig lokal installiert. Und genau dieses "mal eine Version auslassen" ist ja dann auch gern ma ein Problem, z.B. wenn man im Bekanntenkreis Dateien austauscht, und jeder hat eine Office Version.
Aber nun auch noch ein OS zu abonnieren, ist etwas übertrieben. Bei Zusatzfeatures sehe ich das ja noch ein, von mir aus kann Windows auch ruhig "basic" sein, brauche keinen IE, Media Player oder Defender.
 
@adigo75: ich hatte damals office 2000 und bin damit bis office 2007 hervorragend hingekommen. auch von office 2007 auf office 2013 zu gehen hat gereicht. somit hatte ich nie wirklich probleme mit den dateikompatibilitäten. ich meine damals für office 2007 etwa 100€ gezahlt zu haben, jetzt für office 2013 hab ich ne keycard für 60€ gekauft. hochgerechnet nutze ich die letzten beiden offline versionen jetzt 6 1/2 jahre für zusammen 160€. bei einem preis von etwa 60€ für ein jahresabo office 365 hab ich diese 160€ schon nach 3 Jahren ausgegeben. klar das microsoft mich lieber in einem abovertrag sehen will, wo es regelmäßig geld von mir bekommt. und zwar etwa das doppelte wie jetzt. und das juckt die halt nicht nur bei office. das juckt die auch bei windows. wenn ich mir meinen vater angucke, der bis vor kurzem noch auf XP war und sich jetzt für keine 40€ eine win 7 lizenz gekauft hat... da hat die finanzabteilung von MS keine freude dran.
 
@LoD14: Hast du - konnte ich jetzt in deinem Text nicht erkennen - auch die Professional-Version von Office für diese Preise gekauft? Weil wenn nein, zeiht dein Vergleich leider nicht, da du im Abo-Modell quasi die Professional bekommst.
 
@RebelSoldier: Nein, ich habe nicht das Professional, weil ich Outlook nicht brauche. Trotzdem zieht mein Vergleich, weil das die Rechnung für MICH ist (das ist auch an den Formulierungen erkennbar). Und ICH würde in dem Abomodell bei MEINER Nutzung draufzahlen.
 
@LoD14: Ich finde die Abo-Lösung(en) Top. Habe z.b. die Adobe Creative Cloud für 20€ / Monat. (Student) Wenn ich die Software nichtmehr benötige (oder absehbare Zeit nicht), kündige ich. Kaufe ich hingegen die Creative Suite 6 bin ich 2.000€ Euro los - egal wie häufig ich die Software dann nutze. Mit pech kommt auch 2 Monate danach die CS7 raus und man guckt "in die Röhre".
 
Das hat man davon, wenn der Cloud-Chef zum neuen CEO wird. Ich will gefälligst ein vollwertiges Windows im Sinne von Windows 7 Home Premium (und zwar ohne die ähnlich sinnlose RAM-Beschränkung) und kein Abo. Das macht bei professionellen Softwarepaketen wie etwa der Adobe Suite oder auch bei Autodesk-Produkten vielleicht Sinn, aber nicht bei einem Betriebssystem. Und dieses Freemium-Artige Modell macht 's auch nicht besser. Wenn die das umsetzen, werden wir das, was wir aktuell mit XP erleben, 100%ig auch mit Windows 7 erleben, nur das da dann absolut niemand wechseln wollen wird, der noch bei Windows 7 sein wird.
 
@0xLeon: es macht auch bei Adobe nicht unbedingt Freude, brauchst nur in den Foren stöbern. Klar, ein Abomodell hat seine Vorteile aber eben auch einige Nachteile.
 
@0xLeon: mit den bisherigen 365 Modellen erhälst du vollwertige desktopsoftware dazu...ich denke das wird bei Windows nicht anders sein.
 
Ein Glück, wenn man Linux und Google Docs/LibreOffice nutzt. Über den Lizenz-Wirwar und Geldeintreiberei kann ich nur schmunzeln und den Kopf schütteln....
 
@Sequoia77: Naja Linux geht nur begrenzt in Firmen und da muss man dann auch viele Dinge mit bedenken(Schulung, Anpassung der Software,...). LibreOffice oder Google Docs kann man in der Firma jedoch vergessen, da geht kein Weg an MS Office vorbei.
 
@L_M_A_O: so hart würde ich es nicht ausdrücken: Linux als Server ist auch für Unternehmen seit längerem kein Problem. Auf dem Client ist es auch nicht mehr so schlimm, wie vor 10 Jahren. Wenn man keine Hardware (inklusive Peripherie) hat, die nur auf Windows läuft ist es mit Linux kein Problem auf dem Client. Software nur für Windows gibts immer seltener!
 
@zivilist: nunja unter Betracht das noch einige Firmen mit XP arbeiten wollen/müssen weil ihre Firmensoftware schlichtweg unter Windows 7 nicht läuft und eine Anpassung, aus welchen Gründen auch immer nicht in Betracht kommt, wird dort Linux nicht unbedingt interessanter sein. Also Server-OS gehe ich mit, da ist Linux unschlagbar, aber als Client.. Da kann man echt Stunden debattieren ;)
 
@L_M_A_O: Weil alle seit Kindesbeinen angefixt sind auf MS-Geraffel, bei uns in der Firma gehts auch ohne, und Calc kann im Gegensatz zu Excel auch mit Zeiten rechnen. Ausser Bunt und Ribbons, wo natürlich keiner ne Schulung für braucht Oo, kommt doch nix neues mehr.
 
@Sequoia77: Firmen ist in Firmen durchaus weit verbreitet. Aber diese setzen dann in der Regel auch professionelle Lösungen ein. In unserem Fall bedeutet das, dass viele Server unter RHEL laufen. Das nimmt sich lizenztechnisch und finanziell aber nichts mit Windows. Ist ähnlich teuer. Distributionen wie Ubuntu sind im Produktivbetrieb im Enterprise-Umfeld nur schwerlich nutzbar.
 
@Sequoia77: Trusty Tahr, alias "Zornige Ziege" geht zum Angriff über: http://www.gamingonlinux.com/articles/icculus-is-porting-goat-simulator-to-linux.3364/page=2
 
Das wird spannend. Damit haben wir dann immer noch grundverschiedene Geschäftsmodelle bei den Großen: MS will einen kontinuierlichen Geldstrom, dafür bekommt man immer aktuelle Software, Google will Daten dafür bekommt man aktuelle Software und subventionierte Hardware, Apple verschenkt aktuelle Software und will damit Hardware verkaufen und Amazon subventioniert Hardware und will damit Inhalte verkaufen.
 
Ich finde die Abo Variante gar nicht so grundschlecht. Über den Preis lässt sich natürlich streiten. Spotify, Office, Netflix, und von mir aus auch Windows. Ein Abo fahren, dafür immer das Neuste, soviel und so oft man will.
 
das ist leider das Modell der Zukunft wie man so langsam lesen kann.
Permanenter Geldfluss ist die Devise.
Dann Bitte alles noch in die Cloud damit man alles besser überwachen
ups warten kann.
Alles dann nur noch in voller Funktion, wenn man online ist. Was sich bei Spielen bewährt hat wird hier auch kommen.
 
Grundsätzlich ok wenn der Preis stimmt. Ich hab 3 Windows 7 Lizenzen, dafür 3 Upgrades auf Windows 8.0, Update auf 8.1. Ich weiß nicht wie es dann mit Windows 9 aussieht, gerade wenn man mal clean installieren will und von Upgrade zu Upgrade gehoppelt ist. Wenn man beim Abo einen Key für die Vollversion hat und jederzeit an die Downloads der aktuellen Edition kommt, klingt das für mich interessant. Office 365 bin ich auch am überlegen. Immerhin bekomme ich für aktuell 70 € 5 Lizenzen für PCs + 5x Tablet Lizenzen. Wenn man sich das in der Familie noch aufteilt, ist das aufs Jahr gesehen billig. Wird man sehn ob MS ähnliches für Windows anbietet, damit man gleich 3 bis 5 PCs bestücken kann.
 
@CrazyWolf: Sehe ich sehr ähnlich. Fairer Preis, die Möglichkeit es auf mehrere Geräte (für Familie) zu installieren, Vollversion als ISO- passt. Muss man dann halt sehen und rechnen, ob sich das preislich lohnt. Mal von Windows 8(.1) abgesehen, habe ich bisher so gut wie jede Windows-Version mitgemacht. Von daher mal schauen was bei rumkommt und wie das Angebot am Ende aussieht. :)
 
Ich hab hier 8 PCs mit 8 Win 7 Ultimate-Lizenzen - Kostenpunkt € 0.-
Wer dumm ist, wird abgezockt - und Abos sind fürn A...
 
Wie sieht das dann mit Lizenzen beim Rechnerkauf aus? Der Punkt ist, niemand will beim Kauf eines PCs gesagt bekommen "Ja, ein Jahr lang haben sie Windows 9 gratis, danach kostet es sie x EUR im Jahr". Ich hätte da schlicht keinen Bock drauf. Und ich behaupte einfach mal, dass das die allermeisten auch nicht hätten. Zumal die Raubkopie von Windows eine gewisse Tradition hat.
 
@nablaquabla: Ich denke mal wenn es so kommt wird es im Kleingedruckten stehen. Jeder Laden wäre doof wenn er das oben drauf schreibt. Windows gibt es im ersten Jahr gratis. Einer wird bestimmt nachfragen was im zweiten Jahr von statten gehen wird^^.
 
Naja... wenn man ein "rechtschaffender Kunde" ist, hat man doch eh schon ein Spodify, Maxdome, WoW, was-weiß-ich Abo auch das "Abo" des ISPs wird klaglos bezahlt. Erinnert mich dann doch wieder an die immer wieder kehrende Kommentare wo Windows für 100€ viel zu teuer ist, eine Grafikkarte für 500€ aber locker bezahlt werden.
 
Wie hoch soll das denn sein, wenn es Windows 8 schon für 15/30 € gab. Der Betrag müsste sich dann schon im Cent bereich bewegen.
 
Zitat eines ERP Entwicklers als Windows 8 RC war: Windows 8 ist e unausgereift und noch nicht Fertig, das unterstützen wir nicht... Es geht also lange bis es mal richtig unterstützt wird! Daher ist Windows Update per Abo nicht Ideal, gerade für Firmen die eventuell software zwingend haben müssen, weils kein Update dafür gibt, die auf den neuen Windows laufen...
 
@fabian86: viele firmen haben so oder so Lizenzen mit sa... ;) Dass ein rc nicht unterstützt wird ist durchaus nicht unüblich, der produktiveinsatz ist aber unüblich
 
@0711: SAP du bist Lustig die würden das unterstützen! Windows 7 war schon fast ein Jahr draussen und als wir Neue Rechner bekamen! ERP lief aber noch nicht drauf!
 
@fabian86: Ich hab nichts von SAP gesagt? Von was redest du? Du monierst dass ein rc nicht unterstützt wird, ja das ist normal! Normal ist auch ein rc nicht produktiv zu nutzen. Wenn euer erp auf 7 bzw vista zu den genannten Zeitpunkt nicht lief gabs/gibts 2 Möglichkeiten, app-v/xp mode oder application compatibility toolkit.... Und zu guter letzt natürlich die Überlegung ob man da beim richtigen Produkte/Hersteller ist.
 
@0711: Dachte du hast ein p vergessen ;-) Alles was du schreibst ist mehr oder weniger "gebastel" was für ne Firma nicht wirklich das was es sein soll ist! Das Problem ist halt das es unter XP immer gut lief und wenn man schon mehrere 50 000 Investiert hat und nicht alle Produkte nochmal erfassen will (was Monate dauern würde) ist es garkeine überlegung den Hersteller zu wechseln...
 
@fabian86: App-V ist genau die firmenlösung für derartiges gebastel, ebenso das application compatibility toolkit. Beides kann man recht simpel zentral bereitstellen ohne dass man sich einene abbricht. Also üblicherweise lassen sich die Daten aus alten erp System auch übernehmen ohne dass man da alles neu erfassen müsste, das wär ja fürchterlich....generell, da man halt davon ausgehen kann dass was unter Vista läuft auch unter 7 läuft heisst das euer Hersteller war in knappen 4 jahren nicht fähig was lauffähiges an den start zu bringen ist das auch als geschäftsrisiko für euch zu sehen, sind die auch bei fixen so schnell? Rein interessehalber, von wem kommts denn?
 
Bekomme ich dann zu meinem "Windows 365" und "Office 365" auch die passende Leitung? "Microsoft DSL 365"? Abo-Online-Müll...
 
Ein weiterer Grund um sich eben auch andere Systeme an zu schauen.
 
Hallo MS, ihr wollt mich (Nutzer seit MS DOS 3.1) mit aller Gewalt loswerden als Kunden, erst mit Windows 8 und nun mit ABO Modellen.
Interessante Geschäftsstrategie, sich viele seiner treuen Kunden zu vergraulen, darauf muss man erst mal kommen....
 
Im Schaltjahr wird 24h ein Bluescreen angezeigt.
 
Also wenn ich mal überlege ich Bekomme eine Ultimate version von Win 7 für ca. 230€ wenn ich dann ein Abo gegen rechne "wir haben noch keinen Preis" sagen wir Pauschal ???? 20€ p.M.???? so würde ich nach einer nutzzeit von 11,5 Monaten schon am Kaufpreis kratzen. Da ich ein Betriebssystem dann doch gerne längere zeit nutze würde ich na sagen wir mal 5 Jahren 1200,- € Bezahlen.
 
@Easy0007:
Nur das deine 20€ pro Monat so niemals kommen werden. Orientiere dich doch einfach an Office 365. Da bekommt man die Professional Version als Einzelplatzlizenz für etwa 370€, oder eben Office 365 im Jahresabo ab 70€ für 5 PCs (=14€ pro Jahr und Gerät) + 5 iPad/Android Installationen + Skype Guthaben + OneDrive Speicherplatz. Das ist in meinen Augen ein Top Angebot und bei derartigen Konditionen habe ich absolut nichts gegen ein Abonnement. Die 5 Installationen habe ich innerhalb der Familie verteilt, alle sind legal unterwegs und die neuste Version wird automatisch nachgeliefert.
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