Rank & schlank: Microsoft speckt Windows weiter ab

Microsoft arbeitet derzeit daran, die Hardware-Anforderungen seiner Betriebssysteme weiter zu senken. Zwar kann Windows 8.1 Update (1) bereits auf Geräten mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB Speicher eingesetzt werden, doch laut einer ... mehr... Windows 7, Windows 8.1, Windows Phone 8.1, internet explorer 11, ie11 Bildquelle: Microsoft Windows 7, Windows 8.1, Windows Phone 8.1, internet explorer 11, ie11 Windows 7, Windows 8.1, Windows Phone 8.1, internet explorer 11, ie11 Microsoft

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Hat da wohl einer herausgefunden, das man es Linux nachmachen sollte und überall den gleichen Kernel laufen lässt.
 
@shriker: wenn ich mich recht erinnere war dieser plan schon zu win 2000/xp zeiten. Aber jetzt hat man es halt in der umsetzung
 
@shriker: Das ist seit Windows Phone 8 bereits der Fall. Der Kernel ist jedoch der kleinste Teil des Windows-Betriebssystems, die Möglichkeiten der Vereinheitlichung gehen weiter über die diversen APIs und Frameworks des Betriebssystems
 
@shriker: Der Kernel dürfte nicht das Problem sein, vielmehr das ganze Drumherum.
 
@shriker: genaugenommen war ein ziel von nt bzw des nt kernel genau das...und das hat man auch eine zeit lang gemacht bis alternative Plattformen zu x86 praktisch unedeutend waren
 
@0711: Genau. NT 4.0 war Anfangs für x86, MIPS, PowerPC und Alpha erhältlich. Nach und nach entfiel die Unterstützung aber. Für Alpha gab es sogar noch einen Windows 2000 RC, aber die Geschichte wurde dann auch fallen gelassen.
 
@shriker: Genau genommen ist der Linux-Monolith-Kernel die größte Bloatware - in dem Fall keine schlechte, da man kaum noch Treiberprobleme hat - aber installiere Linux mal auf einem Rechner mit 64 MB, wenn der Kernel schon 50 MB Arbeitsspeicher braucht.
 
Nur 16GB ist gut, hab grade nen Netbook frisch mit Linux aufgesetzt, 7,36GB + 2GB Swap, und da sind schon 95% aller Programme die ich brauch dabei. Bei Windows sind doch mit Recovery-Partition und installiertem Office und Co. locker schon mal 50GB belegt. Aber schön, dass sie dran arbeiten, schließlich will man auf Tablets und Smartphones ja auch mehr als 50% seines Speichers nutzen können.
 
@OttONormalUser: Du kannst diese Linux-Installation also ohne jeglichen Datenträger wieder in den Ausgangszustand zurücksetzen und hast eine vollständige Office-Suite mit drauf? Oder vergleicht Du da gerade Äpfel mit Birnen? ;o)
 
@HeadCrash: Kann man, mit angepassten Listen für die Programme die man zusätzlich nachinstalliert hat, (gut, dazu brauch ich nen Stick oder ne SD-Karte, mit max ein paar MB) und der Datensicherung, die unter Windows wohl auch anfällt. Office ist übrigens in der Grundausstattung schon drin ;) Aber darum ging es mir ja auch gar nicht, ich finde die Recovery-Partition unnütz, denn wenn man die braucht hat man ein so veraltetes System mit der gesamten Crapware, die man eh nicht will. Die Frage ist also, ob man den Ausgangszustand von OEM-Windows ohne Patches, Software und mit Crapware überhaupt wieder herstellen sollte ;)
 
@OttONormalUser: Angepasste Listen? Du meinst für den Package Manager? Du Cheater! :-P Die Recovery Partition hat ja nun mal den Vorteil, dass sie vollkommen offline und ohne jeglichen Datenträger sowie ohne jegliche Konfiguration etc. das System in den Ausgangszustand zurückbringt. Ob der nun toll ist oder nicht ist eine ganz andere Diskussion. Da bin ich auch Deiner Meinung, dass die OEMs weniger Sch***e vorinstallieren sollten, damit man mit einem sauberen System arbeitet. Und das Patchproblem ist nun mal leider immer da, wenn man auf einen älteren Stand zurückgeht. Regelmäßige Backup sind da die bessere Lösung, aber die wenigsten machen so was.
 
@HeadCrash: Ein älterer Stand ist es ja nicht, es ist der Kaufzustand, und der kommt einer Neuinstallation gleich. Von dem Gesichtspunkt aus bin ich mit meinen Listen für den Paketmanager und der Tatsache, dass man bei Linux während der Installation schon Updates mit einspielen kann, wohl mindestens genauso gut dran wie mit einer Recovery-Partition, wenn nicht besser. Das einzige was Windows besser macht, und was ich etwas vermisse, ist das zurücksetzten auf einen Wiederherstellungspunkt, das hat aber nix mit dem Platz zu tun, der bei Auslieferung bereits weg ist. Ich würde ein Installationsmedium der Recovery-Partition also immer vorziehen, gibts leider nicht mehr. Aber egal, konstruktive Kritik wird hier eh weggeminust, Hauptsache MS hat das Problem erkannt, und arbeitet dran ;)
 
@OttONormalUser: Also von mir gibt's kein Minus. Natürlich haben Package Manager Vorteile, aber sie sind eben leider nicht offline-fähig, was die Recovery Partition ist. Daher hinkt Dein Vergleich etwas, aber Deine Aussage ist ja nicht grundsätzlich falsch. :) Linux und Windows sind eben von Grund auf verschieden und Windows kopiert von vornherein sehr viel mehr auf die Platte, selbst wenn gar nicht alles genutzt wird (z.B. Treiberdatenbank). Vielleicht wird Windows ja in Zukunft deutlich modularer, dann kommt es Linux schon näher.
 
@HeadCrash: Mal ehrlich, was bringt dir denn eine offline Zurücksetzung mehr, als von einer DVD oder Stick neu zu installieren? Du musst danach doch auf alle Fälle online gehen um die Updates und deine heruntergeladene Software zu bekommen, sofern du die nicht immer aktuell als Medium vorhältst. Auf der Recovery ist doch nichts anderes als ein (Veraltetes, zugemülltes) Installationsmedium! Von daher hinkt da gar nix, wenn mein Ausgangszustand die Offline-Installation von einer DVD war, was den Kaufzustand eines Windowsrechners entspricht, der auch erst ans Netz muss um aktuell zu sein. Ich hab Recovery 2 mal bei Bekannten genutzt, weil gar nix mehr ging, glaub mir, das mach ich nie wieder, da installiere ich mit DVD zig mal schneller, weil ich nicht mehr aufräumen muss.
 
@OttONormalUser: Hast du schon mal was von einer CustomRefresh.wim gehört? Falls ja, dann danke, dass du diese Möglichkeit hier geschickt unterschlagen hast, falls nein: Bing hilft! ;)
 
@OttONormalUser:

Hängt vom jeweiligen Hersteller ab ob da erst viel gelöscht werden muss (Crapware), kannst aber schon mit "arbeiten" da alle Treiber drin sind. Könnte man auch wieder als Recovery DVD beilegen um Speicher zu sparen aber da bekommt man wohl nicht genug Crapware unter, wobei die DVDs dann aber auch oft verschwinden sind wenn man sie braucht. Ein regelmäßiges Backup währe natürlich sinnvoller aber macht leider auch kaum einer :(
 
@HeadCrash: Package Manager funktionieren sehr wohl auch offline. Man kann auch lokale Quellen angeben, welche auch auf anderen Platten liegen können. Aber das nur am Rande.
 
@DON666: Warum sollte ich das unterschlagen haben, wenn wir hier von der Recovery-Partition sprechen, und man eine CustomRefresh.wim erst selbst anlegen muss? Das es bei beiden Systemen Möglichkeiten einer Wiederherstellung gibt, steht doch Außen vor.
 
@PakebuschR: Sicher hängt es vom Hersteller ab, aber mit einer Neu-Installation vom Linux-Stick kann ich auch arbeiten, weil die Treiber OotB auch dabei sind, und Office zu 99% auch, was bei Windows auch vom Hersteller abhängt ;)
 
@OttONormalUser: Weil du u. a. moniert hast, dass man da erst sämtliche Crapware runterschmeißen, Patches & Anwendungen installieren müsse usw. Die CustomRefresh-Methode erspart einem das, und das Anlegen besteht aus exakt einem Befehl... Und Recoverypartition, naja, die hat man auch nur bei einer Fertigkiste out-of-the-box. Wer sein System selbst installiert, wird die ja wohl plätten, um den vollen Plattenplatz nutzen zu können. Aber andererseits ist ein Image eh das Beste; ich wollte lediglich eine weitere Möglichkeit aufzeigen.
 
@DON666: Von was red ich denn? Recovery-Partition ist Mist! Du sprichst von Möglichkeiten, die keiner von denen anwendet, der ein Recovery nutzen würde. Auf der einen Seite will man mir das als Feature verkaufen, und auf der anderen sagt ihr man plättet die doch sowieso Oo
 
@OttONormalUser: Das sage ich als erfahrener Nutzer. Ich kann da nicht für die Allgemeinheit sprechen. Die Leute mit ein wenig Ahnung setzen aber bekanntermaßen die Crapwareverseuchten Fertigkisten sowieso neu auf, ehe sie die das erste Mal ernsthaft benutzen, das war doch schon immer so. Aber ist ja auch im Endeffekt egal, keiner von uns wird dem anderen ernsthaft "sein" favorisiertes System madig machen können, und das ist ja auch gut so. Wir wissen beide, dass ALLE Systeme ihre Stärken und Schwächen haben. So, muss jetzt arbeiten.
 
@noneofthem: Das weiß ich, aber dann braucht er garantiert auch mehr Platz. Ich will ja gar nicht über besser oder schlechter diskutieren, aber wenn ich ein System mit einem anderen vergleiche, dann muss ich von denselben Voraussetzungen, also demselben Funktionsumfang ausgehen. Und das bedeutet bei Recovery Partition nun mal, dass alle Daten auf der Platte vorliegen, die man zur Wiederherstellung benötigt.
 
@DON666: Ich will ja auch gar nix madig machen, mich regt nur auf, was man den "DAUs" so vorsetzt, was die nicht "DAUs" dann wieder ausbügeln müssen. Außerdem hat HeadCrash mir das Recovern in re:1 ja als tolles Feature verkaufen wollen. Das wir ein OEM System sowieso neu aufsetzten würden steht dabei ja außer Frage ;) .... arbeiten.... ja, da war doch was... ^^
 
@OttONormalUser: "Die Frage ist also, ob man den Ausgangszustand von OEM-Windows ohne Patches, Software und mit Crapware überhaupt wieder herstellen sollte ;)" Ich glaube ich habe noch nie in meinem Leben Privat einen PC/NB mit einem OEM OS benutzt, sondern den immer erst gelöscht und dann sauber neu installiert. Ich kann da gar nicht verstehen, warum man so ein vollgemülltes OEM BS verwenden sollte.
 
@L_M_A_O: Bingo, aber hier wird doch genau das als Ultra-Feature dargestellt ;)
 
@OttONormalUser: ^^ Naja wenn man so eine Recovery Partition oder Datenträger haben will, dann erstellt man es sich halt selber:) Alles andere kann ich nicht so nachvollziehen, bei Nutzern die keine Otto-Normalnutzer sind.
 
@L_M_A_O: Nur leider plätten die ONUs ihr System regelmäßig mit einer Recovery, inklusive ihrer Daten und Programme, und ich muss dann die Rechner trotzdem wieder flott machen, weil der auf nem uraltem Stand ist dank recovery. Den Schrott braucht kein Mensch, man sollte den ONUs das Datensichern beibringen, egal in welcher Form, es gibt ja auch Hersteller, die eine Sicherung in die Recovery-Partition anbieten, müsste nur regelmäßig gemacht werden.
 
@HeadCrash: Wenn das Zurücksetzen ist ein so wichtiges Feature ist, spricht ja nicht gerade für Windows. Dauert ja auch nur zwei bis drei Stunden.
 
@Friedrich Nietzsche: Also ich weiß nicht, wann Du das Feature zuletzt mal genutzt hast, aber bei mir lief es immer DEUTLICH unter zwei bis drei Stunden. Außerdem hab ich nicht gesagt, dass das Feature sehr wichtig ist. Wenn es nicht wichtig ist, gibt es die Recovery Partition gar nicht oder man lagert sie aus. OttoNormalVerbraucher hat die Recovery Partition ins Spiel gebracht.
 
@OttONormalUser: Ich kann auf meinem Lumia 920 von 32GB gut 27GB nutzen ;)
 
@Knerd: Na das hört sich doch super an, wenn dem Standard entsprechen sollte, da sollte sich dann so mancher Androide mal ein Beispiel dran nehmen ;)
 
@OttONormalUser: Wie war das noch beim Galaxy S4? :D Knapp die Hälfte von 16GB :D http://winfuture.de/infografik/9632/So-viel-Speicherplatz-haben-Smartphones-wirklich-1390567540.html http://icethreads.com/actual-usable-storage-of-mobile-phones/
 
@Knerd: Ich bezog mich ja auf alle Smartphones, sorry wenn du das anders verstanden haben solltest.
 
@OttONormalUser: Du meintest "so mancher Androide" ;) Spontan ist mir da direkt das S4 in den Kopf gekommen ;) Btw. wie schauts eig. aus mit dem Jolla? :)
 
@Knerd: Hab andere Prioritäten im Moment, ist aufgeschoben. Ich warte auch gerne noch auf Geräte mit Ubuntu oder noch lieber mit Plasma-Active, hab Zeit ;)
 
"Zwar kann Windows 8.1 Update (1) bereits auf Geräten mit nur einem Gigabyte Arbeitsspeicher [...]" Huch, seit wann sind denn mind. 1 GB Pflicht? Zu Zeiten von Vista waren es noch 512 MB.
 
@davidsung: Seit Windows 7 ;) http://windows.microsoft.com/de-de/windows7/products/system-requirements
 
@davidsung:

Aber auch nur bei der abgespeckten Basic (wobei da keine Freude aufkommt), bei den höheren Editionen waren es 1GB Mindestanforderung!
 
@PakebuschR: Das sollte ja auch heutzutage kein wirkliches Problem bzw. überhaupt eine ernsthafte Diskussionsgrundlage mehr darstellen, oder? Wir befinden uns im 21. Jahrhundert, und nicht mehr 1998 oder so.
 
@davidsung: hast du schonmal Vista mit 512MB und/oder 7/8 mit 1GB verwendet? Kein Wunder, dass sich so viele über die Trägheit von Vista beschwert haben... Ab Vista ist angenehmes Arbeiten ab MINDESTENS 1.5GB möglich. Alles andere ist Bullshit.
 
@Stefan_der_held: Das habe ich, ja. Das Aufrüsten auf 1024 MB war nett, aber richtig Spaß machte erst der Umstieg von Celeron auf Pentium 4. :)
 
Man könnte ja Windows XP recyceln ;D
 
Sollen sie sich halt anschauen, wie sie es bei XP und davor geschafft haben, da hat man für das reine System etwas über 1GB auf der Platte und vielleicht 256MB RAM gebraucht (mein erstes XP-System hatte 128MB RAM und das ging auch). Wozu soll man da Leute einstellen, einfach ausmisten tuts auch.
 
@Link:
Vllt sollten die auch mal bei DOS schauen, schließlich brauchte das noch weniger Ressourcen...
 
@GRADY: wieso müssen da gleich solche mehr oder weniger idiotische Antworten kommen? Früher konnte man z.B. auswählen, welche Komponenten man installiert haben möchte, alles was man nicht haben wollte kam erst gar nicht auf die Platte. Heute werden GB-weise Daten kopiert, die man nie auf dem System braucht und falls doch, kann man im Gegensatz zu früher sie problemlos und sogar eventuell in aktuellerer Version als auf dem Installationsdatenträger aus dem Netz laden.
 
@Link: Allein die heute notwendigen Komponenten für den Online-Betrieb (und damit zusammenhängend deutlich erhöhte Sicherheitsnotwendigkeiten) sorgen schon dafür, dass Dein Vergleich eher albern ist.
 
@JoePhi: ich kann mir kaum vorstellen, dass die für den Aufbau einer Netzwerkverbindung und Aufrufen von WU _wirklich_ notwendigen Komponenten die Erklärung für den riesiegen Sprung zwischen XP und später verantwortlich sind. Auch unter XP haben Tools wie nLite bewiesen, dass da schon ne Menge nutzloser Müll (z.B. tonenweise veraltete Treiber, die gar nicht für die verbauten Komponeneten benötigt wurden usw.) mitinstalliert wurde. Und mit Vista/7/8 ist es noch schlimmer geworden. Und genau dieser Müll könnte ruhig von der Platte weg, wenn ich nen Druckertreiber oder so brauche, kann dieser einfach über WU nachgeladen werden.
 
@Link: Tja, Du hast leider mit dem mehr oder weniger idiotischen Vorschlag angefangen und dann ist doch klar, dass Du auch entsprechende Antworten bekommst. Ein XP ist doch technologisch gar nicht mit einem aktuellen Windows vergleichbar, also kann man auch noch ältere OS empfehlen. Genausowenig kannst Du ein uralt Linux mit einem heutigen Linux vergleichen. Name gleich, Technologie darunter sehr anders. Ich werfe als Vorschlag meinen C64 in die Runde: 64 KB RAM und es gab tolle Spiele, Textverarbeitungen, Simulations- und CAD-Software, graphische Benutzeroberflächen, ...
 
@Nunk-Junge: das meiste, was auf die Platte kopiert wird, ist Müll, den man für das System gar nicht braucht und falls doch, kann das heutzutage problemlos über WU nachgeladen werden. Siehe auch re:6.
 
@Link: Die Gamecube hatte 24MB RAM und eine Disk-Kapazität von 1,4GB, damit sind die Spiele von damals wunderbar ausgekommen. Sollte man die Spiele von heute auch "ausmisten"?
 
Wer will das? Die Hardwarehersteller wohl eher nicht. Die Kunden der Geräte auch nicht, die kaufen eh so ziemlich alles.
 
@Lastwebpage:

Soll aber schon noch Anwender geben die sich ein schlankes und schnelles System wünschen!?
 
@PakebuschR: Das hat nichts mit schnell zu tun. Hier geht es ausschließlich um die benötigten Ressourcen und im speziellen den Speicherplatzbedarf.
 
@crmsnrzl:

OK aber meist geht das einher.
 
@Lastwebpage: Microsoft sieht seine Chance darin, günstige (nicht billige!) Geräte auf den Markt zu bringen. Um damit Erfolg zu haben, muss das Nutzungserlebnis stimmen. Wenn alles hakt und wakelt, fällt das negativ für das Image von Windows und Microsoft aus.
 
Win 8.1 auf meinem alten Pentium 2.. das hätte schon was
 
ich denke nur an Desktops und Handys zu denken ist zu kurz gedacht. Ein so abgespecktes Windows wird bei der gerade Fahrt aufnehmenden Internet of things-Initiative interessant.
 
na is doch fein hoffe mal das klappt so wie sie sich das vorstellen =) mir persönlich ist das ziemlich egal da ich schon immer wert auf viel speicher gelegt hab und das system an sich eigtl nie viel ins gewicht gefallen ist. für tablets und co gibt es für n schmalen taler schon 64gb microsd karten oder wer mehr will halt die 128 gb ;)
 
Nun ja, Windows nutzt den Speicher eben nicht! Ich habe 16GB und konnte nicht beobachten das Windows jeh mehr als 8GB genutzt hat. Ebenso ist das mit den 8 Prozessoren... Gut für meine Stromrechnung...
aber da sollte MS mal was machen.
 
@Zeugsmann: Du musst die Kiste nur etwas fordern, dann klappt das auch mit der Speicherauslastung. Einfach unter Hyper-V nen 2012er Server nebenbei laufen lassen, voila!
 
@Zeugsmann: sry.. aber dann hast du anscheinend keine fordernden anwendungen laufen :) konnte durchaus schon "stärkere" systeme auslasen.
 
@Zeugsmann: Bei Vista haben sie es getan, man war das ein Aufschrei, mit Win7 ist man dann wieder zurückgerudert (ich glaub bei Vista SP2 auch)
 
@crmsnrzl: woher hast du die Info das man zurückgerudert ist? Superfetch gibts sowohl bei Windows 7 als auch Windows 8.
 
@hezekiah: Um Superfetch geht es auch gar nicht.
 
@crmsnrzl: Also gings dir nicht um sinnvolle Auslastung des vorhandenen Speichers via preLoad? Worum gings dir denn dann? Zeugsmann spricht schließlich davon.
 
@Zeugsmann: Ich ahbe 16 Gb und nutze sie zwar selten, aber manchmal schon... Wenn du nur Office Anwendungen damit machen willst, reichen selbst 4 GB noch ewig aus. Sobald man aber Sachen macht, die etwas fordern - sehr große Fotos und Videos bearbeiten, 3 D Modellierung, VMs, usw. - braucht man auch mehr RAM.
Oder man spielt Minecraft mit vielen Mods (ich hab teilweise 140 Mods drin^^). Das kann durchaus auch mal einige Gb Ram belegen^^
 
Rank & Schlank != Ratchet & Clank... sorry aber ich hab Ratchet & Clank gelesen im ersten Moment lol
 
Also, ich finde es gut, das Microsoft diesen Schritt geht. Ich finde eh, das heut zu Tage zu speicherintensiv programmiert wird. Früher war das alles noch ganz anders, da war jedes KB Wertvoll. In Zeiten, wo der Arbeitsspeicher günstiger geworden ist, denkt leider keiner mehr an speicher und Performance...
 
@winman3000: Speicher UND Performance? Sehr viele Probleme lassen sich performanter lösen grade WENN man mehr Speicher nutzen kann und nur weil etwas sehr wenig Speicher verbraucht, heißt das nicht gleichzeitig, dass es performanter ist. Was nicht heißt, dass generell effizienter entwickelt werden sollte, aber wenn ich heute entscheiden müsste, ob ich mehr Speicher nutze, weil meine Software dadurch A besser Wartbar wird, B performanter oder C bedeutend schneller entwickeln lässt, dann würde ich mich garantiert dafür entscheiden eben MEHR Speicher zu nutzen.
 
erst wenn es auf meinem EEE 701 möglich ist dies zu installieren mit platz für kleine programme, dann ist es wirklich schlank :P
 
Microsoft lernt endlich dazu und bewegt sich in Richtung Linux. Mal sehen, wie gut das bei Windows laufen wird. Gute Entwicklung.
 
Naja, das einzig nützliche ist den Speicherplatzbedarf sehr viel niedriger zu machen, damit würde ja auch gleichzeitig die andere Ressourcennutzung fallen, weil vieles nicht mehr geladen wird, was nicht gebraucht wird. Man konnte ja früher richtig kleine Installationen machen bei Windows 2000/XP.

Aber auch das ist mittlerweile eher zu spät, da große SSDs mittlerweile sehr viel billiger sind als vor ein paar Jahren und man nicht mehr so sehr um den Speicherplatz kämpfen muss.

Wenn das System dadurch schneller wird, ist das natürlich was, aber das mit Linux zu vergleichen ist arg blind. tatsächlich geht Windows in Richtung Android/iOS/OSX, was jeder sofort sieht, wenn er mal etwas tiefer ins System geht um was zu verändern.
 
Mich würde es freuen, wenn sie es schaffen würden, die Akkulaufzeit irgendwie zu erhöhen. Ich weiß nicht wie Apple das macht, aber die Macbooks laufen ja mit OSX bis zu 8 Stunden und mit Windows nur 3-4...?! Keine Ahnung wo da die Stellschraube dafür ist.
 
@paul1508: Also mein Acer Timeline lief auch 7-8 Stunden. Und von nem Bekannten der Acer V5 mit Core i5 ist auch gut dabei.
 
@something: Jaja weil sie prinzipiell genug Akkupower dafür haben. Ich sag ja nicht, dass es mit Windows unmöglich ist, mein Thinkpad Yoga läuft ja auch 8 Stunden. Aber auf einem Macbook, also dem selben System sieht man riesen Unterschiede. Ich frage mich ob beispielsweise OSX auf meinem Yoga 12 Stunden laufen würde?
 
@paul1508: also OS X hat ja inzwischen die funktionalität, dass z.b. ein video, das gerade abgespielt wird und zum teil von einem anderen fenster abgedeckt wird, auch zum teil nicht mehr berechnet wird, wodurch sich die CPU auslastung verringert. diese technik kommt natürlich auch bei anderen, sinnvolleren anwendungen zum tragen (wer guckt schon ein video, das halb verdeckt ist. :D war aber auch nur ein beispiel. wobei, wenn nur kurz oder immer wieder mal ein video wegen anderen arbeiten nebenher läuft und man kurz was anderes macht, dann ist natürlich auch dieses beispiel schon sinnvoll). die höheren akkulaufzeiten waren allerdings auch vor dieser technik schon da. woran das liegt? keine ahnung, evtl. achtet apple bei vielen sachen (vllt auch bei kleinigkeiten) auf die energiebelastung? mein macbook pro jedenfalls läuft 9 stunden (bei ganz geringer nutzung, zeigt mir die restlade anzeige auch eine laufzeit von mehr als dem doppelten an. aber so wenig nutze ich das macbook dann doch nicht, dass ich 20 stunden nur mal längere texte mit safari oder so lese^^). und die macbook air's sollen ja bis zu 12 stunden halten. find ich auch schon ziemlich beeindruckend.
 
@larusso: Eben. Und mehr Wattstunden als andere Ultrabooks verbaut Apple auch nicht soweit ich weiß.
 
Back to the (DOS-) Roots ?? SCNR....
 
Dass Windows schlanker wird, habe ich aber schon bei Windows 8.0 zu bemerken geglaubt. Es kam mir reaktionsschneller vor, als Windows 7. (Und ich rede von Desktop Anwendungen, nicht dass wir uns falsch verstehen!)
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