Apple startet erstmals freien Beta-Zugang für OS X

Der kalifornische Hersteller Apple hat angekündigt, dass künftig auch Nicht-Entwickler Zugriff auf neue Vorab-Versionen seines Desktop-Betriebssystems erhalten werden. Anmeldungen für die "Appleseed Beta" sind ab sofort möglich. mehr... Apple, Beta, Mac Os X, os x, Betaversion, Beta Seed Program Bildquelle: Apple Apple, Beta, Mac Os X, os x, Betaversion, Beta Seed Program Apple, Beta, Mac Os X, os x, Betaversion, Beta Seed Program Apple

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Spannend, besonders in diesem Jahr, da 10.10 bestimmt eine ganz neue Optik mit sich bringt und nicht nur einzelne neue Features.
 
@Givarus: ich hoffe ja dass sich nicht soviel am design ändert... bin sehr sehr glücklich was das angeht :-)
 
@Darkstar85: Ich schätze dann wirst Du bei 10.9 bleiben müssen. Es gilt eigentlich als recht sicher, dass 10.10 eine neue "iOS7-Style" Oberfläche bekommen wird.
 
@Givarus: Bei 10.10 sollten sie vor allem mal an der Performanceschraube drehen. Obwohl groß mit Performance geworben wurde, ist Mavericks im vergleich zu Lion oder Mountain Lion fast schon eine Krüche.
 
@dynAdZ: Ich bin erst mit Mavericks von Win8 auf einen iMac (Fusiondrive) umgestiegen und kann über die Performance nun wirklich nicht meckern. Windows 8.1 ist auf einer 256GB Samsung ssd installiert, aber sowohl der Systemstart, das Aufwachen aus dem Ruhemodus als auch das Starten von Programmen geht auf dem iMac dann doch sehr viel flotter.
Ich hatte vorher schon mit Snow Leopard und Lion auf einem Hackintosh experimentiert, aber die waren (vielleicht wenig überraschend) für mich nicht bemerkbar schneller.
 
@dynAdZ: Bei mir ist genau das Gegenteil der Fall. Auf meinem MacBook Pro (Late 09) läuft Mavericks wie geschmiert und wirkt reaktionsfreudiger als die Vorgänger, wobei deren Performance auch alles andere als schlecht war.
 
@dynAdZ: Ich glaube 10.9 hat einige Bugs die Systeme extrem ausbremsen können. Meine 2 Macs sind davon zum Glück gar nicht betroffen und Mavericks ist definitiv bei mir kein Stück langsamer als seine Vorgänger. Ich hab das Gefühl Systeme die noch HHDs haben leiden besonders häufig unter diesem Performance Phänomen. Schon mal versucht das System ganz frisch aufzusetzen?
 
@Givarus: Ja ich habe es vor kurzem neu aufgesetzt. Ich habe auch noch eine HDD drin, aber dennoch lief Mountain Lion bei mir ein gutes Stück performanter. Vielleicht bau ich einfach eine SSD ein, kosten ja nichts mehr heutzutage.
 
@dynAdZ: Ich habe eine SSHD von Seagate eingebaut, das bringt auch ordentlich was.
 
@moniduse: Dann hättest du dir ja gleich ein Fusion Drive bauen können ;)
 
@dynAdZ: ich habe sowohl einen iMac mit HDD und ein MacBook Pro mit SSD und bei beiden kann ich nichts negatives an der performance feststellen! evtl. liegt das an irgendwelchen bugs, die Givarus angesprochen hat und die nur vereinzelt auftreten. aber schon "schön" zu sehen, wie ein solcher kommentar gleich einige plus punkte findet, nur weils einigen windows fanboys gefällt, dass das aktuelle apple OS angeblich lahm wäre... und dann soll man mal was über windows sagen. siehe nur den kommentar von gutenmorgen1. als ich von windows auf mac umgestiegen bin, haben sich ja quasi neue welten für mich geöffnet (nicht nur in bezug auf performance). :D
 
@dynAdZ: OS X wird generell immer träger: während 10.4 auf meinem MacBook hervorragend lief, war 10.5 kaum erträglich, was sich mit 10.6 aber wieder geändert hatte. Aber seit ich 10.7 drauf habe, benutze ich es kaum noch, weil es sich kaum noch lohnt, das Gerät einzuschalten.
 
@Givarus: ich hoffe jedenfalls dass das nur z.b. notes oder so betrifft und nicht am ende sowas wie metro dabei rauskommt... Ive sollte meiner meinung nach beim hardwaredesign bleiben, das kann er wenigstens gut.
 
Ich kann mich mit einer Apple-ID irgendwie nicht einloggen, gibt es eventuell ein Länder-Beschränkung?
 
@devilsown: bei mir ging es ohne probleme
 
Ein Schritt in die richtige Richtung. Ja, OS X ist anfälliger geworden, zum einen weil Apple eben bei solchen Themen ein bisschen nachlässig war, zum anderen weil das System mächtiger ist als noch vor ein paar Jahren, siehe auch das System 10.4 Tiger dass als das stabilste OS X System gilt. Früher war auch der Apple Kreis klein und elitär, nicht nur bei den Personen sondern auch mit der kompatiblen Hardware und Software. Heute ist bei den meisten 500 grössten Unternehmen weltweit Apple in der IT ein reges Thema oder schon in ausgewählten Bereichen im Einsatz. Auch kamen viele Privatanwender dazu. Das führt dann logischer weise auch dazu, dass das OS X System mit mehreren Hardware -Software und Server/Netzwerkkonstellationen zu kämpfen hat, wie halt das Windows System. Somit können sich viele Sachen beissen, die man nicht simulieren, sondern nur in der Praxis testen kann.
 
@AlexKeller: Die ganze Cloud-Integration hat schon viel verändert. Ich habe letztens einen alten Powermac G5 geschenkt bekommen und dort 10.5 installiert. Der erste Eindruck war: toll - früher war alles noch besser und ich hab mich gleich heimisch gefühlt. Auch viele Programme sind noch halbwegs aktuell und bekannt. Aber dann fällt einem nach und nach auf, dass man im Grunde von allen so bequemen Cloud-Diensten abgeschnitten ist und das System fast vollständig auf lokales Arbeiten ausgelegt ist. Da wird einem dann erst bewusst wie sehr man sich schon an iCloud und Co. gewöhnt hat.
 
@Givarus: Würde ähnlich denken ;-) die Cloud als "universalen Sync-Dienst" ist wirklich genial und man gewöhnt sich fast zu schnell daran. Viel Glück mit deinem Powermac! würde mal bei CalDigit, oder bei OWC (other world computing) vorbeischauen, gibt sicher noch neue Teile für den G5. ps: musst schauen ob bei dir das bluetooth oder WLAN Modul schon verbaut ist, sonst kannst du dies noch nachrüsten. ist halt schon wie ein "PC" ;-)
 
Die Verschwiegenheitserklärung ist aber auch komisch^^ Ich meine Jeder kann mitmachen und es darf keiner drüber reden o.O
Ich habe selten so was albernes gehört. Warum sollte das schaden?
 
@D0N: Weil du das Produkt testen kannst aber es nicht in deinem Blog schlecht machen darfst. Somit möchte ein Hersteller verhindern, dass schon eine Vorabversion von Idioten in der Luft zerrissen wird, weil sie nicht warten können bis das Produkt fertig ist. Stattdessen sollst du Apple Feedback geben damit an den Problemen gearbeitet werden kann bevor das Produkt fertig ist. Viele Leute verwechseln leider eine Beta mit einem fertigen Produkt, was aber auch daran liegt, dass es inzwischen immer mehr Hersteller tun.
 
@Fallen][Angel: Im Prinzip um genau das zu verhindern, was bei Windows trotz NDA regelmäßig der Fall ist. Ob es bei Apple mehr hilft, bleibt abzuwarten.
 
@Fallen][Angel: Dann gibt es halt ^^naja "leaks" aus denen berichtet wird obwohls nur aus den Betatests stammt du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen dass die Betafunktionen geheim bleiben bzw. nicht beredet werden nur weil da eine Verschwiegenheitsklausel existiert. Das klappt ja nicht mal bei internen Mitarbeitern.
Meiner Meinung nach ein netter Versuch nem Shitstorm vorzubeugen aber ich glaube nicht daran
 
Steve Jobs rotiert im Grab. Wie so manches seit seinem Ableben hätte es das bei ihm vermutlich nicht gegeben. Die Marktanbiederung, ausgelöst durch Konkurrenzdruck (egal von wem) zeigt sich mittlerweile in mehreren Bereichen bei Apple. Was geht dabei verloren? Die bisherige Exklusivität, anders, völlig anders zu sein als alle anderen. Der elitäre Touch ist ja schon länger weg, wo über die Blödis mit den Windows-Dosen nur hochmütig gelächelt wurde, doch jetzt gehen auch allmählich die exklusiven Sonderwege verloren. Ich glaube nicht, daß Steve Jobs mit so einem Schritt (öffentliche Beta) einverstanden gewesen wäre.
 
@departure: Zum Glück hatte Steve Jobs auch nicht mit allem Recht. Autisten sind auch genial in einigen Bereichen aber beschränkt und ohne Weitsicht in anderen.
 
@dynAdZ: Das ist so nicht richtig. Tatsächlich besitzt nur ein sehr kleiner Teil der Autisten eine Inselbegabung. Man berichtet lediglich nur selten in den Medien über Autisten ohne besondere Begabung, weil es halt nicht interessant/sensationell genug ist.
 
@departure: Warum gab es dann eine "Mac OS X Public Beta" im Jahre 2000? Da war Steve noch ziemlich am Leben...
 
@Overflow: Vielleicht war er da gerade im Urlaub, oder er war aus Steuergründen für ein Jahr tot. ;)
 
@metty2410: Und auf der Bühne angekündigt wurde es von seinem Doppelgänger ;)
 
@Overflow: O.K., das wußte ich nicht. Und der WF-Artikel stellt das für mich auch so dar, daß das jetzt zum ersten Mal passiert. Es bleiben trotzdem einige Dinge, mit denen Steve Jobs vermutlich nicht einverstanden wäre, z. B. das iPad-Mini, oder das flache Design von iOS7, Steve Jobs wollte immer alles in "Schön", hat sogar am Aussehen eines Google-Logos grafisch feilen lassen (wenn sich ein Oberboss mit solchen Kleinigkeiten abgibt, zeugt das von einem hohen Kontrollbedarf, aber so war er eben, der Steve Jobs).
 
@departure: Man darf aber auch nicht vergessen, das Steve gerne mal Sachen öffentlich runtergemacht hat, während genau diese Sachen bereits bei Apple in der Entwicklung waren. Nur weil er irgendwann mal öffentlich etwas zu einem Thema gesagt hat, heißt das nicht immer, das er auch wirklich dieser Meinung war ;)
Außerdem hat sich seine Meinung in einigen Sachen auch mal schnell geändert, denn anfänglich sollte es auch keine Apps für das iPhone geben. Ob es wirklich kein iPad-Mini gegeben hätte, würde ich also so nicht unterschreiben. Das flache Design von iOS7 passt auch eigentlich sehr gut zu der Zen-Philosophie von Steve.
 
Im Zusammenhang mit Apples Produkten strapaziert man immer und immer wieder den Begriff: "Exklusivität". Bitt würde mir mal jemand erklären was an so einem Stück verklebter Elektronik oder einem proprietären Home-Computer a la Mac, iMac oder BigMac exklusiv sein soll? Apples einzige Produkte die den Begriff "Innovation" beanspruchen dürfen, kann ich an einer Hand abzählen.
Der Apple-II war eine klasse Maschine auf der ich viel lernte. Der iPod war schon ehr was für die Kids ohne Führerschein und KFZ, denn die hatten eine Stereoanlage im Auto. Und zum Schluss das erste iPhone mit kapazitiven Touchfeld. Alles was danach gekommen ist, war entweder nur eine weitere Inkarnation oder einfach von Dritten entwickelt. Mac's OS10 wurde auch eingekauft und nicht selbst entwickelt, wie es Linux oder andere vorgemacht haben. Einzig übrig bleibt die X11-Oberfläche mit dem kindisch anmutenden GUI-Guide-Style. Die Farbe Grau / Schwarz als Grundfarbe für ein Desktop ist ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig. Die Stabilität des OS-Kerns lässt arg zu wünschen übrig, der Internet-Browser kommt mir schon wie ein "verlassenes Open-Source-Projekt" vor. Ich finde jedoch die Bezeichnung "Finder" als Dateimanager sehr treffend - würde er jetzt noch ordentlich funktionieren, könnte man damit sogar arbeiten. Exklusive sind all diese Dinge - erstrebenswert jedoch nicht.
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