Office Personal kann ab sofort bezogen werden

Microsoft hat heute bekannt gegeben, dass das neue Office-365-Modell mit dem Namen "Office Personal" ab sofort gebucht werden kann. Die Einzelanwender-Variante ist günstiger als Office 365 Home, kann aber nur auf einem PC sowie Tablet genutzt werden. mehr... Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Microsoft, Office 365, Office 365 Personal Microsoft

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und wann kommt die lösung, damit nutzer nicht DOPPELT zahlen müssen? gibt sicher genügend leute die offie damals gekauft haben in der aktuellen version und es nun gern aber zusätzlich auf tablet nutzen möchten.. somit müsste ja zusätzlich nen abo abgeschlossen werden... nen reines ablet abo gibts ja nicht mal..
 
@scary674: Ich glaube nicht, dass diese Option mal kommen wird. Einer der Vorteile von Office 365 ist ja eben, dass die Lizenz auf mehreren Geräten genutzt werden kann. Wer schon ein aktuelles Office 2013 gekauft hat, wird in den sauren Apfel beißen und das O365-Abo abschließen müssen. Man profitiert dann halt von den neuesten Versionen von Office, die man dadurch immer erhält und hätte die Box-Version als Fallback, falls man das Abo irgendwann abbestellt.
 
@scary674: Das Office von damals kannst du auf deinem Tablet installieren, hindert dich ja keiner daran.
 
@Kirill: axh dann sag mir mal wie ich mein office 2013 was gekauft ist auf nem ipad vollwertig nutzen kann :D
 
@scary674: Du hast ja auch ein Office 2013 für Windows gekauft und nicht ein Office 2013 für Windows und iPad.
 
@scary674: Office 2013 gab es nie fürs iPad.
 
Sollen die 10 GB OneDrive und 30 min Skype machen und dann nur max 50 EUR verlangen...das wäre was.
 
@zivilist: es sind 60 minuten skype und 20GB onedrive dabei und auch 50 euro im jahr ist für viele privatanwender ein schlechter scherz. auf dem privaten pc benutze ich noch office 2003 (support eingestellt), das habe ich vor ca 10 jahren für ca 100 euro gekauft, da komme ich auf 10 euro im jahr. wenn das officeprodukt mehr kostet als sas porto der damit geschriebenen briefe ist drüber nachzudenken ob man nicht auf libre office umsteigt, schade um excel aber so viel geld ist mir das nicht wert.
 
Office 365 wird vielleicht von Unternehmen genutzt werden, aber für die paar persönlichen Briefe und Tabellen wird wohl kaum jemand 60 EUR/Jahr ausgeben, oder? Ich würde das zumindest nicht, vor allem da es mittlerweile genug Alternativen gibt.
 
@Givarus: Kommt halt immer darauf an, was man mit dem Office so alles tut. Für jemanden, der wirklich nur drei Briefe im Jahr schreibt, ist wahrscheinlich selbst ein Box-Office zu teuer, aber wer vielleicht noch Outlook nutzen möchte oder nebenher irgendwas mit Publisher zusammenschustert, für den ist der Preis schon ziemlich gut.
 
@HeadCrash: Also ich kann mir gar nicht vorstellen wozu man Outlook unbedingt privat braucht. Mail und Kontakte und Kalender kann man definitiv auch anders realisieren. Publisher kenne ich jetzt nicht. Was würde man damit machen? Vielleicht seine Hobbyzeitung vom XYZ-Verein gestanden? Aber auch dafür würde ich mir Software ein mal anschaffen und nicht jedes Jahr so einen Betrag zahlen.
 
@Givarus: Es gibt immer Alternativen ;-) Ich persönlich z.B. würde aber auf Outlook nicht verzichten wollen. Habe da schon etliche Email- und Kalender-Alternativen ausprobiert und komme immer wieder zu Outlook zurück. Nun nutz ich das aber auch hauptsächlich beruflich. Und Publisher hab ich selbst noch gar nicht genutzt, aber so was wie die Hobbyzeitung würde sicherlich passen. Das "Problem" mit der einmaligen Anschaffung ist in diesem Fall dann der Preis. Ein Office-Paket, in dem z.B. Outlook und Publisher enthalten sind, kostet über 500 Euro als Einzelversion. Da kann man viele Jahre Office 365 nutzen und hat dabei auch noch immer die aktuellste Version des Produkts.
 
@HeadCrash: Naja, dann ist das bei Outlook eher eine Sache der Gewöhnung. Outlook ist sicherlich ganz gut, ich habe mich aber schon lange an ganz viele andere Programme gewöhnt, da mir Outlook nur um mich nicht umzugewöhnen privat definitiv zu teuer ist und ich den Mehrwert für mich nicht sehe. Vor allem da ich Mails, Kontakte und Kalender auch fast intensiver am Smartphone/Tablet nutze. Für meine privaten Layouts wie Glückwunschkarten, Einladungen, Aushänge etc. haben mir kostenlose Programme bisher ausgereicht. Ich finde knapp 6EUR/Monat ist eben keine Kleinigkeit mehr.
 
@Givarus: Klar ist das Gewöhnungssache. Das ist bei fast allem so. Ich finde den Preis aber eigentlich mehr als fair, wenn man bedenkt, was in die Entwicklung von solchen Produkten gesteckt wird. Da geben viele deutlich mehr für deutlich "unsinnigere" Sachen aus. Man muss es halt für sich selbst durchrechnen. Ich kenne tatsächlich recht viele, die privat ein Office gekauft haben und dann jede neue Version mitgenommen haben. Die wären mit O365 besser bedient. Und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann mal eine kostenlose Office-Version mit abgespecktem Funktionsumfang für Privatpersonen. Da muss sich MS gerade erst mal selbst neu finden, jetzt wo die beiden großen Produkte Office und Windows so langsam nicht mehr der Garant für ewigen Umsatz sind.
 
@HeadCrash: outlook wird ja genau darum als zugpferd eingesetzt damit die leute das abomodell nehmen, bei der box version muss es schon Office Home & Business 2013 sein damit outlook dabei ist, bei der privatanwender version fehlt es (früher haben die einfach access weggelassen bei der preiswertesten version) - und der unterschied im preis ist tatsächlich das doppelte, outlook extra kostet also 130 euro. alles einfach nur ein schlechter scherz bei der MS preisbildung und ein guter grund MS office zu boykottieren.
 
@Givarus: 1)Office 365 für Unternehmen ist etwas anderes. ;) 2)Outlook, OneNote und Access sind mir, auch als reine Privatperson, doch recht wichtig. Auch wenn es Alternativen gibt, irgendwo hakte es dann bei mir doch immer. (Häufig dann wenn irgendetwas von Programm A nach Programm B übertragen werden musste). Auch wenn ich von allen Office Funktionen vielleicht höchstens 5-10%, die funktionieren aber und wenn ich mal irgendwas sehr spezielles suche, ist es meistens auch irgendwie möglich. Und ich halte es so wie mit Linux, es ist nicht so, dass ich mir das nie ansehe, so einmal im Jahr installiere ich mir durchaus OpenOffice, nur so rein aus Interesse.
 
@Lastwebpage: wie gesagt Outlook verstehe ich nicht - was kann es mehr oder wirklich besser als andere Mailprogramme? Und One Note ist sowieso weitgehend kostenlos nutzbar. OK, wenn man Access wirklich nutzt, da kenne ich keine Alternative - damit hab ich mich aber auch lange nicht beschäftigt.
 
@Givarus: Ja, eben das fängt schon mit deiner Frage "andere Mailprogramme?" an. ;) Ich möchte die Termin- und Kontaktverwaltung nicht missen, bzw. ich bräuchte dann evtl. noch zusätzliche Programme.
 
@Givarus: MS Office war nie für Privatkunden gedacht!
 
Wenn dann würde ich mir Office 365 Home holen und das mit Familienmitgliedern/Freunden teilen. Brauchs ja nur auf einem PC und einem Tablet. Wenn man das aufteilt und jeder 1/5 dazu beisteuert, kostet es kaum was. Bei Amazon 70 € für eine Jahreslizenz, wären also 14 € pro Jahr und User.
 
Ich finds schade das sie die Produkte nicht einzelnd verkaufen. Ich brauche eigentlich nur Onenote (die kostenlose Varinate kommt für mich, aufgrund des cloud Zwangs, nicht in Frage).
 
@knirps: Haben die tatsächlich die Offline-Fähigkeit aus der Desktop-Version von OneNote entfernt? Das hätte ich ja nicht gedacht. 8-o
 
@HeadCrash: In der kostenlosen Variante, ja.
 
@knirps: Krass. Ich dachte bisher immer, dass es in der App-Variante (OneNote MX) nur online ginge und dafür in der Desktop-Variante immer auch offline arbeiten möglich wäre. Hieß es nicht, dass es in der Premium besser Cloud-Funktionen geben sollte? Und jetzt gibt es nur in der Premium das Cloud-freie Arbeiten?
 
@HeadCrash: Der Premium Nutzer hat mehr Speicher und halt auch Support.
 
danke Microsoft für das Angebot, aber Office 2003 läuft immer noch tadellos und wenn ich die Nutzungszeit dessen auf das Jahresabo vom neuen anrechne bleibe ich doch lieber dabei und weiß mit gutem Gewissen dass ich meinem Prinzip: "dont touch a running System" absolut treu bleiben kann. P.S.: Für 759€ bekommt entweder einen sehr schönen Fernseher oder einen wunderbaren Urlaub, klingt für mich attraktiver :>
 
@aedmin: Office 2003 Professional hat damals 599€ gekostet. Umgerechnet auf den Nutzungszeitraum von 11 Jahren hast du also 1,21€/Monat gespart gegenüber dem neuen Abomodell. Mit anderen Worten: Nix, was erwähnenswert wäre. Und wenn man jetzt noch mit allgemeinen Preissteigerungen, Inflation, usw. anfangen würde, sähe die Rechnung bestimmt noch wieder ein bisschen aus. Und, was auch noch ganz außen vor gelassen wurde: Während du nach 11 Jahren dann immer noch Office 2003 im Einsatz hast, hat man mit dem neuen Abo-Modell dann in 11 Jahren das jeweils neueste Office, mit allen Features, im Einsatz. Die Frage ist halt - das muss man sich aber bei JEDEM(!) Kauf stellen (egal was) - ob man es braucht oder nicht.
 
@RebelSoldier: mal ganz abgesehen davon, dass mich die Professional Edition nicht im geringsten interessiert, würde ich niemals im Leben 600€ für eine Software ausgeben, aber so hat jeder seinen eigenen Stil :>. Mich interessieren hauptsächlich Word, Excel, Outlook und Powerpoint und da war und bin ich mit der Studenten- und Lehrer Version als auch die Standard Version bestens bedient. Irgendwas um die 140€ habe ich damals bezahlt und habe somit bisher eine Menge Geld gespart. Da sind es dann wohl ein wenig mehr als 1,21€ :). Ach ja als kleine Lebensweisheit:" Das neueste muss nicht immer unbedingt das beste sein." Eine Einstellung mit der man es sehr weit schaffen kann :). Wie bereits erwähnt auch wenn es viele in der heutigen Zeit nicht wahr haben wollen, aber es zählt immer noch die Beständigkeit von Produkten nicht die Aktualität :). Das sollte man bei jedem Kauf IMMER berücksichtigen!
 
Oh man, und ich habe schon gedacht, dass man jetzt Personal (im Sinne von Mitarbeitern) von MS bekommen kann für Büroarbeiten. So kann man sich missverstehen :D
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