Facebook plant eigene mobile Werbeplattform

Schon zur Entwicklerkonferenz F8 soll Facebook eine eigene Werbeplattform vorstellen, die Kampagnen auf mobilen Endgeräten ausliefert. Das neue Netzwerk soll Werbeschaltungen auch in Drittanbieter-Apps anbieten. mehr... Facebook, Mark Zuckerberg, Börse Bildquelle: Facebook Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Facebook, Social Network, Mark Zuckerberg Facebook

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Was anderes kann man von dieser Drecks-Verein auch nicht erwarten.Vor allem der Satz ist schon pure Ironie: "Facebook will damit seinen großen Schatz, die Millionen an Kundendatensätzen, die täglich mobil generiert werden, gezielt vermarkten" .
Also werden sich die Whatsup-Jünger wohl bald damit anfreunden dürfen, auch dort schöne bunte Zuckerberg-Werbung zu sehen.Der Deal mit Whatsup ist ja nun durch und nichts bleibt es wie es ist.
 
@Fanta2204: Also ich habe (aktuell) noch keinen Werbebanner in der Facebook Messenger-App (iOS-Version) gesehen. Ich gehe stark von aus das, wenn, die hauseigene Software als erstes betroffen wäre
 
@Fanta2204: Niemand wird gezwungen der Sekte beizutreten, die Jünger wussten vorher was sie erwartet. Es sollte also kein Gemecker von Insidern geben. Alle Facebook Mitglieder geben ihre Daten und Profile freiwillig zur Gewinnmaximierung der Aktionäre frei ( schön dämlich)
 
@Lumibad: Ich kann es nicht oft genug sagen. Das gilt für die Facebook-Jünger, aber was ist mit denen, die eben NICHT bei Facebook angemeldet sind und von denen TROTZDEM Daten gesammelt werden. Und dass dies der Fall ist, ist eine Tatsache.
 
@Fanta2204: Ich hoffe dir ist nicht erst JETZT aufgefallen, dass Facebook die Daten zu Geld macht? Seit Beginn des "kommerziellen" Erfolgs war das die Strategie. Facebook ist jetzt auch kein Hobbyprojekt von ein paar Entwicklern, dahinter steht ein Business mit vielen Mitarbeitern, die leider nicht von Luft und Liebe leben. Da Facebook weder Geld für die Webseite (Mitgliedschaft) noch für sonstige Apps verlangt, woher sollen die sonst das Geld haben? Natürlich nutzen sie die Profildaten der Mitglieder um sie der Werbekundschaft anzubieten. Soll ich dir ein Geheimnis verraten? Das machen auch die privaten TV-Sender (anhand von Zielgruppen) (aber psssst, das ist wirklich TOP Secret, falls du das noch nicht wusstest. Ach ja, die machen das auch bereits mobil in ihren Apps). Nein mal ehrlich, was ist daran sooooo schrecklich? Facebook nutzt die Werbeplattform bereits seit einigen Jahren, war doch klar, dass es irgendwann "mobil" wird. Niemand wird gezwungen seine Daten preiszugeben. Niemand wird gezwungen Whatsapp, FB-Messenger oder FB auf dem Smartphone zu nutzen, (niemand wird gezwungen Werbung im TV zu sehen). Verstehe also deinen vollkommen verfrusteten Beitrag nicht (Öff Öff?)
 
@Fanta2204: Verschwörung. Paranoia und Co: alles zusammen gepackt in einem Beitrag. Ich hab irgendwie genau das gleiche gehört als Facebook Instagram gekauft hat. Und was ist bis heute passiert? Nichts. Die App wurde stabiler, besser. Aber Werbung? Keine.
 
Und wieder ein Grund mehr den Fratzebuch-Mist nicht zu nutzen. Wer tut sich das bitte noch an?!?
 
@karacho: 1,2 mrd. Menschen
 
@karacho: Du benutzt dann sicher auch nichts von Google? Denn was sie hier vorhaben ist nichts anderes als das, was Google schon längst macht... (und auf Apple-Geräten macht Apple es auch).
 
@FenFire: Wow, Unrecht mit Unrecht begründen, das mal 'ne Argumentation. Dein Motto lautet also: Wenn alle von der Brücke springen, springst du hinterher, sehr clever ;) Gegen Google bzw. allgemein gegen "Werbenetzwerke" kann man sich ja zum Glück mit Adblocker, Ghostery und Co. wehren. Denn das sollte ja bekannt sein: Werbenetzwerke sind die größten Malware und Trojaner-Schleudern überhaupt, wie ja schon bei Yahoo, YouTube (Google), Wetter.com geschehen. Zusätzlicher positiver Effekt neben der Sicherheit ist die Geschwindigkeit beim Einsatz von Adblcker und Ghostery: Kein unnötiger Datenmüll von zig Servern wird mehr geladen, die Webseiten bauen sich dadurch blitzschnell auf.
 
@karacho: Du hast meinen Kommentar nicht richtig gelesen (falls ich Dein [re:3] richtig lese ;)). Ich schrieb in [re:2]: "Wenn Du von Facebook auf Basis von durch das soziale Netzwerk erstellten Profilen gelieferte Werbung so schrecklich findest, dass Du es nicht mal schaffst den Namen der Firma/des Dienstes neutral korrekt zu benennen, dann müsstest Du Google, die ebenfalls auf Basis der über ihre Dienste erstellten Profile Werbung ausliefern, auch schlimm finden". Meine Aussage ist also "Du müsstest Google ebenfalls ablehnen" und habe gefragt, ob Du entsprechend konsequent bist. Du scheinst in [re:2] jedoch ein "wenn Du Google nutzt, kannst Du auch Facebook nutzen" hineinzulesen - das ist ein Denk- bzw. Logikfehler, da sich dies nicht aus dem gesagten ergibt: ich schrieb nicht dass Du Facebook mögen müsstest, falls Du Google magst.
 
Was habt ihr immer nur gegen Facebook? Die kennen eigentlich nur meinen Namen, das Geburtsdatum und wie ich aussehe (Profilbild). Selbst die letzten beiden Daten muss man nicht mal bereitstellen und den Namen kann man ruhig abkürzen. Verstehe also nicht wirklich was man da so wertvolles preisgibt?
 
Sei Facebook gegönnt die User mit Werbung vollzudröhnen bis sie aus den Ohren bluten. Allerdings frage ich mich immer, was die Werbenden sich davon versprechen. Wenn ich zu Produktinformationen genötigt werde, führt das bei mir regelmäßig zu einer ablehnenden Haltung gegenüber dem beworbenen Produkt (z. B. Banner, automatisch startende Videos, etc.). Hat man so tatsächlich nachhaltigen Werbenutzen?
 
@EmilSinclair: Frage ich mich auch immer, wie man damit Geld verdienen kann, je impertinenter die Werbung umso eher vermeide ich das Produkt...
 
@EmilSinclair: Ich denke es hängt vom Produkt ab. Bei manchen Produkten ist es eher die Präsenz, das "im Hinterkopf haben", ein gewisses Image aufbauen, als eine unmittelbare "hey, das gehe ich mir jetzt kaufen"-Wirkung. Ob diese Effekte jedoch bei mobilen Anzeigen möglich sind (BMW-Werbung im Autorennspiel?) vermag ich nicht zu beurteilen. Ich glaube dass auch die Werbetreibenden es schwer haben, den tatsächlichen Effekt der Werbung zu messen (wenngleich es bei bestimmten Kampagnen mit Kundenbeteiligung - z.B. Gewinnspiele - natürlich möglich ist die Teilnahme zu messen), insb. im Hinblick auf tatsächlich am Ende generierten Umsatz/Gewinn (die Leute sollen ja nicht nur Werbung gucken oder am Gewinnspiel teilnehmen, sondern irgendwann auch das Produkt/die Dienstleistung kaufen). Vermutlich wird da auch so manches "auf's Geratewohl" gemacht, oder "weil man das halt so macht" bzw. weil irgendjemand im Marketing/in einer Werbeagentur es sich in den Kopf gesetz hat ("wäre es nicht cool, wenn wir...").
 
Früher,... jaaaa *schwellg* da gabs wenigstens noch Warnung vor Schleichwerbung. Aber Heute wird versucht nur noch mit den Presslufthammer einen Irgendetwas einzuhämmern.... Müssen wohl in ziemlicher Geldnot sein.
 
@MitohnevielGlück: Sie sind in Geldnot, weil sie Geld verdienen wollen? Du glaubst wohl Dein Bäcker sei ebenfalls in Geldnot, weil er für seine Brötchen zur Kasse bittet?
 
Alle beklagen sich über Werbung. Warum es wohl noch kein nennenswerten Facebook Konkurrent gibt, der rein auf ein bezahltes Mitgliedschaftsmodell setzt?! Tja scheinbar würde das nicht genutzt werden ;)
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