EU-Kommission will gegen In-App-Abzocke vorgehen

Der Markt für Apps boomt. Dabei sind es vor allem auch Anwendungen mit Freemium-Modellen, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Weil gratis in diesen Fällen eben nie kostenlos bedeutet, wird jetzt die EU-Kommission aktiv. mehr... Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Bildquelle: Nicolas Raymond / Flickr Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Eu, Europa, Europäische Union, Flagge, EU-Flagge Nicolas Raymond / Flickr

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@LivingLegend: die EU tut alles,außer Rahmenbedingungen für neue Jobs zu schaffen, steigende Kriminalität zu bekämpfen und für Datenschutz zu sein,aber Hauptsache der Staubsauger hat max. 900 Watt! -.-*
 
@LivingLegend: Was heisst hier ENDLICH?! Die Bleiärsche reagieren doch nur DANN wenn sie mglw. selbst betroffen sind/waren!
 
"Diese könnten aber häufig nicht abwägen, welche Kosten durch "einfache Klicks" entstehen. " __________ Kann mich irren, die Kinder haben auch nicht den Handyvertrag abgeschlossen / Handykauf getätigt, den sie benutzen, der dafür nötig ist, sondern die Eltern. Also mal wieder die eigenen Pflicht abgeben, weil es schön einfach ist...
 
Die eltern sind aber nicht 24 Stunden Arbeitslos zuhause ;)
 
nur leider eh es die es um gesetzt haben , sind den Abzockern schon neue tricks eingefallen
 
Ach, mittlerweile sehe ich das gar nicht mehr als so schlimm an. Man nennt so was "Bauernfängerei" und dieses Wort gibt es schon viele Jahrhunderte. Diese Apps sprechen dumme Menschen an, und es gibt nun mal dumme Menschen. Man kann die Dummen nicht vor ihrer Dummheit schützen. Früher Jamba, heute Abzock-Apps. Wenn sie nicht die Abzock-Spielchen zocken, schauen sie RTL, ist auch nicht besser.
 
@Skidrow: Wir reden hier hauptsächlich über Kinder^^
 
Finde ich etwas schwachsinnig. Warum muss denn ein Kind Kreditkartendaten eingetragen haben im Smartphone? Wenn ich meinem Kind ein Smartphone kaufe, habe ich auch die Pflicht ihm beizubringen worauf man achten muss. Wir leben nun mal im digitalen Zeitalter und das bringt neue "Gefahren" mit sich. Einfach Verantwortung abschieben finde ich ist zwar der Einfachste, aber nicht der Beste Weg.
 
Was spricht dagegen bei Freemium Apps von Vornherein eine Veröffentlichungspflicht zu fordern, was ab wann kostenpflichtig wird? Und zwar übersichtlich und prägnant. Nicht so wie es vielerlei Banken handeln..
 
@nexo: ist es dir schon mal passiert ausversehen einen inappkauf vorzunehmen? im playstore habe ich keine kreditkarteninfos hinterlegt und bei amazon kann man inappkäufe deaktivieren. ob man via telefonrechnung zahlen kann kann beim provider deaktiviert werden. wer ist denn so blöd und überlässt seinem kind ein smartphone - punkt - und für das thema, wer ist auch noch so blöd und überlässt dem kind ein handy mit dem man eine unermessliche rechnung erzeugen kann? wer so etwas macht ist wohl selbst nur eingeschränkt geschäftsfähig und sollte keinen telefonvertrag bekommen, da könnte die EU mal regulieren... okay, wenn die apps versuchen über unlautere mittel wertlose inappkäufe zu vertreiben sollte da ganz normal der staatsanwalt ermitteln, aber darum geht es der EU ja gar nicht.
 
@otzepo: Mir noch nicht aber ich bin auch noch auf keine Abofalle reingefallen und trotzdem haben wir nun die Nachteile der Buttonlösung bei seriösen Shoppingportalen am Hals :)
 
In App käufe kann man doch ganz einfach abstellen, ich weiss garnicht wo hier das problem sein soll. Auf allen iphones in der Famaly wird das als erstes deaktiviert und bei kinderhandys würde ich noch nicht mal eine Zahlungsmöglichkeit eingeben, wenn es eine bezahlapp sein soll, wird das als geschenk von meinem Handy gekauft.
 
Viel Spaß beim Warten!
 
Dass Kids irgdendwelche Konten durch InApp-käufe plündern könnten juckt mich eigentlich gar nicht. Für den Apple-Store gibts PrePaid-Karten. Genauso die SIM-Karte. Und wenn nicht drauf ist, dann ist eben Schicht im Schacht bis zur nächsten Aufladung.-- Wo liegt da also das Problem? Nichts desto trotz sollte man die Entwickler und Stores aber schon dazu nötigen ihre InApp-Käufe vor dem Download deutlich darzustellen. So manche Gratis -(Free-) App kommt nämlich durch InApp-kauf schnell auf über 50.-€ und drüber.
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