Project Ara: Start Januar 2015, Einstiegspreis 50 $

Erst vor wenigen Tagen hatte Google verraten, wie man sich aktuell das modulare Smartphone vorstellt, das unter dem Projektnamen Ara entwickelt wird. Jetzt gibt es weitere Details zu Verkaufsstart, Preis und mehr. mehr... Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Bildquelle: Google Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Google, Modulares Handy, Project Ara, Bausatz Google

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Das wird ein Spaß, wenn einem das Handy aus der Hand fällt und die Module beim Aufprall auf den Boden in alle Richtungen schießen :)
 
@Wuusah: was ist der unterschied zu einem Samsung Handy? ;)
 
@FatEric: Uh da sind wieder Samsung Fanboys unterwegs :) diese Minusklicker verstehen auch keinen Spaß
 
@FatEric: ich bin zwar kein Samsung Fan, aber ich frage mich immer wieder, warum Samsung Handys zerschellen, wenn diese auf den Boden fliegen? Kein. Gnex hat so oft den Boden geküsst und da ist nie was auseinandergebrochen.
 
@FatEric: Vielleicht verstehen sie zwar Spaß, aber das was Du für Spaß hältst ist keiner? ;)
 
@FatEric: Das weiche gammelplastik vom S3+S4 zersplittert nicht, es Ploppt nur kurz.
 
@FatEric: Lieber eine abspringende Rückschale, welche die Energie aufnimmt, als ein Riss im Unibody. ;-)
 
@floerido: Blöderweise fallen die Dinger ja immer mit der schwereren Stelle nach unten. Das bedeutet schonmal dass das Display (meistens) futsch ist. Egal ob Samsung, Apple, Nokia oder sonst was.
 
@P-A-O: Bei mir ist noch nie ein Gerät aufs Display gefallen, wenn trifft es eher die Kanten und dann springt das Rückcover ab.
 
@Wuusah: Die Frage ist eher, wann MS es nachmachen wird.
 
Ich denke es wird ein großer Erfolg weil man dann endlich seine Hardware wieder durch aufrüsten einzelner billiger Komponenten verbessern kann, so wie es einst beim PC war bevor die Laptops und Tablets den Markt eroberten.
 
@Eistee: Deshalb boomt der PC Markt ja auch weiterhin, während Laptops oder Tablets sich kaum verkaufen. Das Handy ist ein Bastel-Teil für Bastler. Es wird in der Bastel-Community ein großer Erfolg, aber garantiert nicht bei der breiten Masse.
 
@Eistee: kennst Du das Asus Padphone aus Tablet un Smartphone?? für das neue Aktuelle Smartphone passt dummerweise das alte Tablet nicht mehr. Bei den Trasformers von Asus kannst Du Tablet und Tastatur trennen, aber das neue Transformer passt natürlich nicht zur alten Tastatur. Was glaubst Du wohl, wenn du das Ara Phone der zweiten Generation kaufst, passt da die alte Kamera? oder das neue Kameramodul passt zum Phone der ersten Generation?? Träum man weiter.
 
@Lumibad: Konzept nicht verstanden? Es gibt kein Phone. Es gibt einen Rahmen mit ein paar Leiterbahnen. Das Phone ist die Summe der Module die du in den Rahmen steckst. So und nun die Frage aus welchem Grund man diesen Rahmen ändern sollte? Glaub nicht das die dafür sorgen werden das jeder 600€ für ein neues komplettes Ara ausgeben muss wenn er die neue CPU auch für 100€ kaufen kann und das gleiche hat. Wovon verkaufen die wohl mehr? Das System soll ja wie ich verstanden habe offen sein also werden ziemlich viele Hersteller solche Module anbieten dann. Kauf ich halt bei dem Hersteller der das passende Modul für meinen Rahmen hat zur Not.
 
@Lumibad: Vergleiche es einfach mit den Mainboards/Barebones vom PC, da gibt es gewisse Standards, die auch teilweise Abwärtskompatibel sind.
 
Das Konzept ist ansich genial und ich freue mich schon drauf, was Handfestes zu sehen. Da ist echt viel Potential vorhanden. Ich kann 2 Akkus reinschieben um die Laufzeit zu verlängern. ich kann sogar die Kamera tauschen. ggfs eine mit Zoom und ordentlichem Objektiv. Ein Display nach meinen wünschen etc. Doch das hat was :)
 
Interessant. Hat aber drei fundamentale Flaws, die einen Erfolg fragwürdig machen. 1) die Modularisierung geht auf Kosten der Miniaturisierung, da für die Verbindungselemente und Gehäuse der Module Platz draufgeht, der an anderer Stelle fehlt. 2.) Gehen modulare Smartphones gegen das Interesse der Hersteller. Mit dem Verkauf eines kompletten Geräts hat man nicht nur die Hoheit über die Hardware, man verdient auch mehr. Die Unterschiede zwischen Smartphonegenerationen bestehen doch eh nur noch in mehr Ram, mehr Cores, mehr Megapixel. Wenn man jetzt z.B. einfach das Kameramodul wechselt, für sagen für 50$, machen die Hersteller miese, da eben kein komplettes Smartphone zum Vollpreis mehr gekauft werden muss. Da das aber das Ziel der Hersteller ist (deswegen sind die ja so knauserig mit den Softwareupdates), werden die das Projekt garantiert torpedieren. 3) Problem sehe ich in der Stabilität. Einmal auf die Fliesen knallen lassen und man darf erstmal puzzeln. Im Worst case bricht ein Kontakt ab, und man muss das Modul neu kaufen.
 
@GlennTemp: Daß es nicht im Interesse der aktuellen Hersteller ist steht außer Frage, aber da es im Interesse der Kunden ist dürften sich da einige Abnehmer finden. Letztendlich ist das doch genau das selbe wie bei den PCs. Die einen haben eben irgendeinen Dell von der Stange und andere bauen sich lieber was anständiges zusammen. Was das auseinanderfallen bei Stürzen angeht, würde ich mal sagen daß ein solches Gerät sowieso nie runterfallen sollte, zum anderen wird es sicherlich auch für diese Geräte entsprechende Schalen geben die letztendlich nicht nur schützen sondern auch alles zusammenhalten. Ich für meinen Teil würde jedenfalls kein Gerät mit lauter Ecken und Kanten auf der Rückseite haben wollen.
 
@GlennTemp: Bei Punkt 1 stimme ich dir absolut zu. Bin auch sehr gespannt, wie groß die Teile dann werden. Aber bei dem derzeitigen Trend zu immer größeren Smartphones für viele wohl kein Problem (mich persönlich stört es enorm). Punkt 2 allerdings sehe ich anders: die einzelnen Baugruppen werden entsprechend teurer verkauft, da bin ich mir sicher. Sodass die Hersteller eben auch durch Einzelverkauf ihre Kohle einfahren werden. Aber wird sich letztendlich wohl erst im nächsten Jahr zeigen und dann sehen wir weiter ^^
 
@GlennTemp: bei 2) ists mir egal. Wenn da Hersteller nicht mitmachen habe ich die Wahl zwischen modularem Smartphone, in das ich die Komponenten reintun kann, die ich brauche und will, oder eben dem vorgegebenen Smartphone anderer Hersteller. Und bei 3) bei jetzigen Smartphones ist das noch schlimmer: da ist oftmals gleich z.B. das Display im Eimer und dann wars das. Bei Ara könnte man aber evtl. die Komponente, die rumbuggt, lokalisieren und austauschen - und den Rest weiter nutzen.
 
Hört sich sehr interessant an. Man müsste nur noch das OS wählen können, dann wäre alles Modular :D
Müsste ja bald genügend Auswahl geben
 
Vielleicht ist das Konzept auch garnicht richtig für den Endkundenmarkt geplant. Es könnte auch ein erweitertes Entwicklerboard sein, womit die Hersteller schneller Prototypen für neue Hardwarekomponenten zusammenstellen können.
 
@floerido: Den Film nicht angesehen...
 
@sushi2k7: Ein Film kann vieles versprechen. Formulieren wir es anders. Ich kann es mir vorstellen, dass sich das Konzept als DevBoard für sehr interessant erweist.
 
Juhu endlich das passende Nerd-Phone für die Linux-Frickler :)
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