Spotify nimmt Abschied von seiner P2P-Technologie

Der Streaming-Service Spotify baut seine Netzwerk-Infrastruktur komplett um und wird in Zukunft nicht mehr wie bisher auf Peer-to-Peer (P2P)-Technologien setzen. Das berichtete das Magazin TorrentFreak. mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Endlich! P2P war immer das erste, was ich nach der Spotify-Installation ausgeschaltet habe. Dauernd Verbindungsabbrüche und Wiedergabefehler, vor allem auf den ersten Android-Versionen.
 
Spotify wird immer besser. Wenn man jetzt noch Playlisten so einfach sortieren kann wie in der Google Play Music App, dann bin ich schon fast wunschlos glücklich.
 
@FatEric: Mein Wunsch wäre, das sie endlich profitabel arbeiten. was nutzt ein toller Dienst der permanent Verluste macht und irgendwann stirbt.
 
Wow, das ist mal ne gute Nachricht. In den letzten Jahren kamen immer nur News, dass Spotify quasi keinen Gewinn abwirft und es langfristig schwer haben wird. Gut, dass es nun doch anders gekommen ist. Möchte nicht mehr darauf verzichten.
 
@Laggy: für mich ist spotify das non plus ultra derzeit auf dem markt (zumindest als mensch, der einen tmobile vertrag hat....) -- keine zig gb an musik mehr, die man eventuell sortieren muss; überall musik, wo man möchte; keine gedanken mehr machen, was man hören möchte oder einfach auf playlists zugreifen, die andere erstellt haben - oder einfach ein eigenes radio basierend auf einem lied machen und non stop musik genießen.....und dank logitech und dem lms nun auch überall in der wohnung....und das alles für einen angemessene preis bei vollkommen ausreichender qualität....jetzt fehlt eine solche (AUSGEREIFTE!!!) plattform nur noch für visuelle medien (dokus, filme, serien etc...)
 
@slashi: Hehe, ja genieße auch die Vorteile, dass der Traffic nicht angerechnet wird. Das ist echt herrlich. immer und überall wirklich fast alles hören, was man möchte ohne vorher daheim die neuen MP3s aufs Gerät ziehen zu müssen.
 
@FatEric: Wenn dein Traffic aufgebraucht ist, wird mMn aber auch sportify gedrosselt. Ich gebe euch aber recht. Music on Demand ist echt top. Will meine Xbox flatrate auch nicht mehr missen
 
@-adrian-: Wird er eben nicht. Bei der Telekom ist Spotify außen vor. Das ist zwar gegen die Netzneutralität, aber ist halt so. Ich hab diesen Monat schon 3 Gigabyte über Spotify gestreamt. Und selbst wenn mein normales Volumen aufgebraucht ist, läuft Spotify immer noch problemlos. Das ist echt Top und für mich der Hauptgrund gewesen, zur Telekom zu wechseln.
 
@FatEric: Ja Toll, auf der einen Seite nach Netzneutralität schreien und dann wenn es gerade passt selbst diese Aushebeln.
 
@slashi: Und dann kommt der Tunnel, die UBahn, das platte Land oder irgendein anderer Grund, wieso man gerade kein Inet oder maximal Edge hat. Schon ists vorbei mit der schönen Streamerei. Ich hab zwar auch einen "Anti Netzneutralität"-Tarif bei der Tkom, aber auf die Offlinefunktion würde ich nicht verzichten wollen.
 
Ich hoffe die nehmen auch Abschied von der scheußlichen Oberfläche, die sie letzte Woche per Update ausgeliefert haben. Die neue Windows-Anwendung in schwarz-weiß ist ein Grauen.
 
@dodnet: OK, unter Windows etwas gewöhnungsbedürftig und mir etwas zu dunkel. Aber die neue iOS App ist dafür absolut genial. Selbst für iOS Verhältnisse setzt diese App was Design angeht Maßstäbe.
 
Ich mag Spotify sehr, war auch einige Monate Premium Kunde, aber bis neue Lieder aufgenommen werden, auch von sehr populären Künstlern hat mir immer zu lang gedauert, teilweise wurden Sie gar nicht aufgenommen. Wenn man letztlich doch 30-70 % seiner Musik via radio.de oder YouTube hört, schwindet nun mal das Interesse für einen solchen Dienst zu zahlen.
 
@nexo: die 320 kbits Soundqualität ist es mir Wert.Bin auch Kunde dort und 10 euro im Monat für 20 mio. Lieder wird niemanden umhauen....
 
@sanem: Ich zahle auch gern 20 € aber dafür muss das Angebot stimmen und wenn man neue Lieder nicht findet, die bereits fleißig im Radio gespielt und auf Facebook via YT Links o.ä. geteilt werden, ist das nun mal ärgerlich. Aber so hat Spotify zumindest noch erschließbare Kundenkreise abseits der Begeisterungsvielfalt ob nun P2P oder selfhosted ;).
 
Wenn sie zu viel Geld haben, hätten sie lieber für Free-User etwas weniger Werbung schalten können oder eben billiger für die Premium-Nutzer machen. Die wenigsten nutzen die volle Kapazität ihrer Leitung, etwas P2P ist also überhaupt kein Problem. Ideallerweise sollte es konfigurierbar sein wieviel seiner Kapazitäten man der Anwendung zur Verfügung stellen möchte und abhängig davon entsprechende Vergünstigungen bekommt.
 
@Link: Die Free User zu beschenken, wäre aber genau der falsche Feldzug ;). Warum die für den Erfolg bezahlen, die nichts dazu beitragen und es somit höchstwahrscheinlich erst recht nicht werden?
 
@nexo: in einem P2P stellen auch die Free-User Kapazitäten bereit. Das ist ja auch das, was ich in meinem Beitrag geschrieben habe, jemand der kein Geld ausgeben will, kann durch die Bereitstellung von Bandbreite "bezahlen", bei heutigen Bandbreiten überhaupt kein Problem.
 
Ich liebe Spotify, aber ich hasse es die ganzen zensierten Tracks zu überspringen bzw. die "explicit" Version explizit (;)) zu suchen.. Wenn sie sich da noch was einfallen lassen und endlich mal echte mobile Internetflats kommen, könnte ich mir vorstellen Musik nur noch zu streamen..
 
Gute Nachrichten zu Spotify. Nutze selbst Pure Connect zu meine Jongos für 5 Euro im Monat gibt esda auch eine Flat. Man hat sich echt schnell daran gewöhnt, auf Knopfdruck Millionen Songs griffparat zu haben. Stöbern und durchhören macht einfach Spass und man entdeckt doch einiges dabei. Meine Must Have Titel/Alben/Interpreten kaufe ich mir nebenbei dann doch noch und stell die auf dem Mediaserver bereit. Nativ Musik auf der Platte zu haben ist ebendoch noch was anderes, die Songs nimmt einem keiner mehr weg.
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