Entwickler rechnen damit, Millionäre zu werden

Die großen Erfolge einiger Startups in den letzten 15 Jahren haben unter Software-Entwicklern ein Selbstbild entstehen lassen, nach dem ihre Profession der nächste Überflieger in der Gesellschaft sein wird. mehr... Laptop, Entwickler, Programmierer, Drupalcon Bildquelle: Kathleen Murtagh / Flickr Entwickler, Programmierer, nerd, geek, Slashdot Entwickler, Programmierer, nerd, geek, Slashdot Slashdot

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schließe ich mich an ;)
 
Ich gönne es wirklich jedem, allerdings ist heutzutage nichts, aber auch garnichts sicher oder krisenfest. Hochmut kommt vor dem Fall, der Spruch ist zwar alt aber trifft ziemlich oft zu.
 
@jigsaw: Das sehe ich auch so. Das ganze kann sich auch zu einer Berufsblase entwickeln. Der Lohn eines Mitarbeiter berechnet sich ja nicht dadurch wie wichtig er ist, sondern wie ersetzbar er ist. Und Ersetzbarkeit ist auch eine Lohnkostenfrage. Wenn dann also hunderttausende andere Entwickler wegen den hohen Lohnerwartungen in den Markt strömen sorgt das zwangsläufig für den langsamen Verfall der Gehälter.
 
Das Problem ist nur, dass gerade bei Android keiner mehr für Software zahlen will. Viele wollen alles umsonst und verstehen gar nicht, dass Software ein stundenlange Arbeit ist. Ich spreche nur aus Erfahrung.
 
@codmaster: die Konkurrenz ist nun mal hart. Für jede Funktion gibt es zig Apps und irgendeine wird schon kostenlos sein.
 
@Wuusah: auch, wenn man keine Konkurrenz hat ;)
 
@codmaster: Man muss nichts bezahlen damit der Entwickler gut Geld verdient, dank Werbung. Siehe Flappy Bird, Angry Birds usw.
 
@w4n: Bei Spielen ja, aber wenn man Tool-Apps schreibt, funktioniert das nicht. Die Apps macht man meistens ein, zweimal auf, stellt alles ein und dann läuft das. Da kann keine Werbung geschaltet werden.
 
@w4n: die Kriterien um Werbung in der App zu hosten sind ziemlich hoch.
 
@codmaster: "stundenlang" ??? One-Click-Tool oder was?
 
@rallef: keine Ahnung was du meinst. Scheinbar hast du ebenso kein Verständnis.
 
@codmaster: Ich weiß, was er meint... ;) Gute Software "entwickelt" man nicht in Stunden.
 
@matterno: genau das.
 
@codmaster: Deswegen ziehen viele Entwickler-Studios ihre Mitarbeiter von Weiterentwicklungen mit Android ab - es lohnt sich einfach nicht.
Google hat seine Hausaufgaben nicht gemacht das Ökosystem für Entwickler lukrativ zu halten und deswegen steigt der Trash. MS ist auf dem besten weg das beste Ökosystem zu werden; es fehlen nur noch die Nutzer.
 
@codmaster: "stundenlange Arbeit" und "Ich spreche aus Erfahrung", passen meiner Erfahrung nach nicht zusammen. Auch eine (vernünftige) APP schreibt man nicht Stunden- sondern mindestens Tagelang.
 
@Zwerchnase: genau, schön auf die Goldwaage...
 
Das geht solange, bis ein fähiger Entwickler ein Programm schreibt, welches Programme schreiben kann.... :D /Ironie off
 
@skyjagger: Ich weiß dein Kommentar war nur Ironie aber nur als Info: Es ist unmöglich eine KI oder einen Algorithmus zu schreiben, der eigene Algorithmen und Lösungsmethoden entwerfen kann.
 
@kadda67: Im Moment ist es unmöglich, aber wie sieht es in 20 Jahren aus? Arbeiten nicht zig Firmen an einer KI die sich selbst optimiert, verbessert, vermehrt....
Skynet ist nicht mehr weit entfernt.. ;-)
 
@kadda67: gibt es dazu denn einen _beweis_? also im sinne der theoretischen informatik meine ich jetzt. oder "ist es unmöglich", weil du dich auf das beziehst, was du heute in der praxis umgesetzt siehst? das wäre dann aber noch lange kein beweis und lässt auch keine aussage über die tatsächliche machbarkeit zu!
 
@larusso: Ist so weit ich weiss theoretisch bewiesen. Edit: Das bezieht sich jedoch nur auf Algorithmen. Im Vergleich dazu ist eine KI was ganz anderes.
 
@kadda67: Ich kann dir praktisch beweisen, dass es Möglich ist. Dafür gibt es auch schon ein völlig fertiges Szenario welches man kurz mit "Mensch" abkürzen kann. Es ist nur eine Frage der Zeit bis man verstanden hat, wie das Gehirn vollständig funktioniert und spätestens ab da an, kannste du die Funktionsweise auf schaltkreise und Software übertragen.
 
@kadda67: okay, interessant. danke. hast du da evtl. stichworte, nach denen ich nach diesem beweis suchen kann?
 
@bLu3t0oth: wer sagt denn, dass wir (oder dass es allgemein möglich ist) das gehirn vollkommen verstehen werden?! das ist doch auch nur eine annahme von dir (ich glaube kaum, dass wir inzwischen so weit sind und mit sicherheit sagen können, ob diese annahme oder das gegenteil dieser annahme richtig ist). und in der mathematik ist bereits längst bewiesen, dass man unter den falschen voraussetzungen bzw. annahmen alles beweisen kann. ;)
 
@larusso: Diese Einstellung ist schon deutlich über dem Pessimismus.. Alleine die Tatsache, dass wir so etwas entwerfen können ist schon der Beweis dafür
 
@bLu3t0oth: eine sehr einfache sicht der dinge hast du da. das ist wohl doch deutlich komplizierter als du es dir scheinbar denkst. welche tatsache? dass wir gehirne simulieren können? oder was genau meinst du?
 
@larusso: Es geht darum, dass ein Programm ein Programm schreiben kann.. Momentan sind wir das Programm, das Programme schreiben kann, also ist es in der Theorie wie Praxis durchaus möglich auch ein Programm zu schreiben, welches Programme schreiben kann.. im weitesten Sinne ist ein Compiler schon sowas, nur dass der natürlich noch unseren Input benötigt um die Programme auszuspucken, die wir möchten.
 
@bLu3t0oth: wie begründest du deine sichtweise? den einzigen zusammenhang, den ich da sehen kann ist, dass es evtl. parallelen zwischen unserem hirn gibt und programmen. und inwiefern "schreiben" wir programme bzw. wie sieht unser programm aus und wie die programme, die wir schreiben im vergleich zu den programmen, die programme schreiben?? das ist doch der punkt. aber egal wie diese parallelen aussehen, was bitte sagt uns das über die möglichkeit, ob wir unser hirn tatsächlich irgendwann vollkommen verstehen werden? da sehe ich keinen zusammenhang! und darüber hast du doch oben geschrieben? ich bin übrigens nicht negativ gegenüber der machbarkeit von KI eingestellt. nur ist es eben doch was anderes jemandem angeblich "praktisch beweisen zu können", ob nun etwas bestimmtes unter bestimmten annahmen wirklich (egal was ist) machbar ist, oder ob die gemachten annahmen tatsächlich schon als richtig deklariert werden können und die schlussfolgerungen damit nichts wert sind. kurz gesagt: unter gewissen annahmen, ist eine KI usw. durchaus möglich. aber ob diese annahmen (also dass wir unser hirn prinzipiell irgendwann vollkommen verstehen werden) tatsächlich so gemacht werden dürfen, das zu entscheiden, ist heute denke ich noch nicht möglich. und parallelen zwischen unserem hirn und programmen sind da noch nicht mal indizienbeweise!
 
@larusso: Sag doch gleich, dass du keine Ahnung von Physik, Biologie und Programmierung hast^^
 
@bLu3t0oth: oh man... schon klar, wenn man keine gegenargumente mehr findet und seine sichtweise womöglich gefährdet sieht, macht man den anderen halt in irgendeiner weise schlecht. super, respekt!... nur zu deiner info. ich habe eine abgeschlossene ausbildung zum fachinformatiker, wo ich auch überwiegend programmiert habe. ich studiere zur zeit das fach physik mit nebenfach informatik und mathematik! also, danke für dieses tolle gegenargument... achja, nur so am rande. mit diesem kommentar (und zum teil auch mit den anderen) hast du eigentlich gezeigt, dass genau du keine ahnung von vor allem physik hast! ;) aber ich wusste ja gar nicht, dass du biologie studierst...
 
@larusso: Wenn einem die Argumente ausgehen - so sagt man im Allgemeinen - kommt man mit seiner Ausbildung.. Ich bin übrigens auch Fachinformatiker, kann auch Programmieren, arbeite an einer Uni und hatte im Abitur als Leistungskurse Bio und Chemie^^ Es finden im Hirn nur ganz normale Elektrische Schaltabläufe statt, die über biochemische Prozesse gesteuert werden. Solche Abläufe lassen sich nunmal auch mit Algorhytmen und technischen Schaltkreisen nachbilden und wenn du das nicht glauben kannst, dann bist du wohl ziemlich schlecht in deinem Studium*höhö*
 
@bLu3t0oth: jap genau, warum kommst du dann mit deiner ausbildung?... (diesen diskussionsverlauf muss ich mir eigentlich abspeichern. :D wie du die dinge siehst und meine worte so umdrehen möchtest, dass sie wieder ein schlechtes bild auf mich werfen, damit du deine sichtweise wieder ins rechte bild rücken kannst, ist schon herrlich. :D) mal ganz davon zu schweigen, dass ich nur aus dem grund keine weiteren argumente mehr geliefert habe, weil du doch keine gegenargumente mehr geliefert hast!... meine argumente hast du ja gar nicht angekratzt, geschweige denn widerlegt. wow, du arbeitest an einer uni? und das ohne akademischen grad? cool, jetzt musst du es ja sowas von drauf haben... unsere sekräterin arbeitet auch an der uni... jap, ich bin sooo schlecht in meinem physikstudium, dass ich ständig überall durchfalle. deswegen studiere ich es auch schon recht erfolgreich einige semester. man, man, die nächste beleidigung von dir... wow! ich sage nicht, dass es unmöglich ist, schaltkreise und algorithmen abzubilden! ich rede davon, was du ganz oben geschrieben hast! dass wir unser gehrin auf jeden fall in vollem umfang werden verstehen können! darum gehts mir die ganze zeit! denn das ist (vor allem aus sicht der physik) nicht so einfach zu sagen. aber jap, du bist es ja, der an einer uni arbeitet, ohne uni-abschluss. die frage ist nur was? zu deinem bezug, welche leistungskurse du hattest, sag ich mal nichts. ist ja schon peinlich, dass du überhaupt auf leistungskurse zurückgreifst! wenn du keine gegenarguemte findest, dann lass es doch einfach! so lange ist für mich hier dann auch schluss mit dir...
 
@larusso: Ich wollte mich nur auf dein Niveau herabbegeben, denn was anderes als diffamieren auf Grund von deinen angeblichen Leistungen(man kann ja viel behaupten, wenn der Tag lang ist und im übrigen ist Schulwissen Grundwissen, welches durch ein Studium erweitert/vertieft werden soll und wenn ich nunmal als Facharbeiter an der Uni arbeite, dann ist das nunmal so, wieso weshalb warum geht dich nichts an) kannst du ja nicht... Auf Argumente biste ja eh nicht eingegangen.. außer um den heißen Brei blubbern kannste nichts.
€dit: Achja man hat schon ein Isektengehirn Schalttechnisch nachbildern können.. nur mal so am Rande und damit verabschiede ich mich aus dieser witzlosen Diskussion.
 
@bLu3t0oth: ich diffamiere?? mein niveau?? :D lies dir unseren diskusssionsverlauf doch nochmal durch! aber danke für diesen witz. ;) aber du hast ja recht. ich entschuldige mich und behaupte das genaue gegenteil: wir können unser hirn vollkommen verstehen. (dass wir das eine bisher verstandene in das andere abbilden können, ist ja klar. da hab ich aber auch nie was anderes behauptet! inwiefern das aber etwas über das vollkommene verständnis unseres hirns aussagt, hast du leider nicht erläutert. der zusammenhang, von dem ich oben schrieb, fehlt da einfach) und ja, insektengehirn. welches zum einen deutlich weniger komplex ist als unseres und eben nicht unseres. aber wenigstens hast du mal ein argument gebracht. trotzdem schönen tag noch.
 
@larusso: Ist ja schon irgendwie cool, sich euren Quark mal durchzulesen, aber andererseits auch echt peinlich. Ich klink mich mal kurz für einen Post oder zwei mit ein: Ein "fixe" Annahme, das wir das Gehirn irgendwann mal verstehen werden, halte ich ebenfalls für etwas gewagt, aber auf gar keinen Fall undenkbar. Und ja, das Gehirn eines Insekts ist um ein vielfaches kleiner und einfacher als das unsere. Was aber lässt dich davon ausgehen, das man unsere "lediglich etwas" komplexere Hirnstruktur nicht auch abbilden kann? Ja, es wird lang dauern, es wird sicher sehr mühsam und es werden wohl auch viele am Anfang schon aufgeben. Aber dennoch halte ich es nicht für unmöglich. Und mal ganz ehrlich: Ein Programm, das ein andere Programm schreibt, würde ich als KI einstufen und das obwohl ich nicht studiert habe / studiere. Ich als kleiner Fachinformatiker (um mal in die "Doktor-Titel-Schlacht" einzusteigen) kann euch auch sagen, das ein Programm, das aufgrund von komplexen Gegebenheiten komplexe Entscheidungen trifft, eine KI ist. Und etwas anderes ist ein Programm auch nicht, wenn es fähig ist, aufgrund bestimmter Vorgaben ein andere Programm umzusetzen. Fazit: Ob es möglich ist oder nicht, sei dahingestellt, aber reißt euch gefälligst mal zusammen, das hier ist kein Schlachtfeld...
 
@Sh4itan: KI ist nicht KI, nur weil es komplexe "Entscheidungen" trifft. Schon alleine das Wort "komplex" ist fragwürdig. Eine KI ist erst dann wirklich intelligent, wenn der Mensch nicht mehr entscheiden kann, ob etwas durch eine KI oder einen Menschen erzeugt/entschieden/beantwortet wurde. Der berühmte Turing Test halt. Und dieser interpretiert das so, dass eine KI nur so intelligent (in Deinen Worten "komplex") sein muss wie ein Mensch. Wer z.B. sagt, dass wir intelligent sind? :) Das sagen doch nur wir. Genau so behauptet ein Test-Programm in der Softwareentwicklung, dass eine andere Software ihren Zweck erfüllt. Was anderes ist das aber auch nicht. - Und Software die andere Software aufgrund von groben Definitionen oder gar Umschreibungen entwickelt, das wird noch kommen. Allerdings sind wir da noch ziemlich am Anfang der Entwicklung.
 
@Sh4itan: nun, ich schrieb ja schon weiter oben, dass ich der machbarkeit gegnüber der KI nicht negativ eingestellt bin. und ich hab auch nirgends geschrieben, dass ich es für undenkbar halte, dass wir unser hirn je vollkommen verstehen werden. ich schrieb lediglich, dass es heute wohl noch kaum endgültig gesagt werden kann. und wie ich in meinem letzten kommentar (oder so) schrieb, ging es mir um bLu3t0oth's schlussfolgerung, nämlich aus dem verstehen, wie unser hirn funktioniert hin zur abbildung. bzw. dass wir abbilden können, bedeutet für ihn, dass wir unser hirn verstanden haben / werden. diese rückwirkende schlussfolgerung ist einfach völlig ohne hand und fuß. ich kann einer wirkung nur dann eine ursache geben, wenn es da auch tatsächlich einen kausalen zusammenhang gibt. und diesen zusammenhang sehe ich bei seiner schlussfolgerung/argumentation nicht. diesen wollte er mir auch nicht erklären. und dieses habe ich lediglich kritisiert. nicht die machbarkeit der KI! mich bedrückt es da doch schon sehr, dass man hier auf WF so oft, was den kern der sache betrifft, so falsch verstanden wird, obwohl man das geschriebene eines anderen in ruhe nachlesen kann. dann stell ich fest, dass man mich falsch verstanden hat und will auf dieses problem hinweisen, indem ich eben schreib, worum es mir doch eigentlich ging. und dann kommt der nächste, der mich wieder genau falsch versteht... um wie viel deutlicher soll ich es denn noch schreiben, dass es mir um bLu3t0oth's folgerung ging, die einfach unsinn ist? damit sage ich absolut nichts, ob es möglich ist, eine KI zu entwickeln oder nicht. und wenn ich dann auch noch schreibe, dass ich einer KI und ihrer machbarkeit nicht negativ eingestellt bin, dann weiß ich nicht, was man hier eigentlich verstehen _will_ sorry! das mit dem zusammenreißen kannst du übrigens bLu3t0oth schreiben. er kam ja so niveauvoll und ohne argumente, dass ich ja gleich sagen soll, dass ich nichts von physik usw. verstehe. und hat das niveau danach noch weiter gesenkt. und naja, ob man das gelernte in der schule wirklich so sehr als grundlage sehen kann, wie er schreibt? ich weiß ja nicht. wenn ich da nur mal an die physik und mathematik denke, diese beiden fächer haben defintiv kaum bis nichts mit den unterrichtsfächern in der schule zu tun! aber egal. EDIT: und ja, wie NewsLeser schreibt, ist die definition was KI ist und leisten muss was anderes, als einfach nur zu sagen, dass eine KI ein programm ist, das ein programm schreiben kann. NewsLeser trifft es da ganz gut. ;)
 
@kadda67: Es ist nicht unmöglich. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Es ist fix, dass es möglich ist, es ist nur "sau-schwer". Unser Gehirn ist nur ein Ablauf von (sogar nur klassischen) physikalischen Gesetzen, also ein Ablauf von (99%) deterministischen Algorithmen. Das braucht man nur digital abbilden und auf einem Rechner laufen lassen. Für Leute von vor einigen Jahren waren schon "Cs 1.6 - Bots" "unmöglich" ^^ KI welche unsere Intelligenz übersteigt wird kommen, die Frage ist nur wie lange es noch dauert und was dann passiert :-)
 
@wischi: kannst du dann bitte sagen, wo ich dieses "fix" nachlesen kann?
 
@larusso: klar kann man dieses fix nachlesen. Da hast aber dann eine Weile zu lesen. Aber hier kannst mal anfangen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Free_wil https://en.wikipedia.org/wiki/Determinism

Dann kannst dir zu diesem Thema einige Bücher/Videos besorgen. Sam Harris (Schrifsteller und Neurowissenschaftler)
https://www.youtube.com/watch?v=pCofmZlC72g

Dann ziehst du dir am besten Turing Maschinen mal rein:
https://en.wikipedia.org/wiki/Turing_Machine

dann ein kurzer Artikel über "Berechenbarkeit" https://en.wikipedia.org/wiki/Computability

und wenn du es verstanden hat was zu gelesen hast dann kommt man kurz zu folgenden Schlüssen:

1. Wir haben keinen freien Willen
2. unser Gehirn ist deterministisch
3. deterministische Algorithmen und Gesetzte können berechnet werden
4. -> Man kann Kreativität, Intelligenz, und die Illusion von "freiem Willen" in eine Maschine packen

q.e.d.
 
@wischi: okay, das enttäuscht mich dann leider doch etwas. zunächst habe ich einen beweis erwartet und zum anderen ist das mit dem freien willen sowieso nicht so einfach. wegen der quantenphysik bin ich allerdings definitiv davon überzeugt, dass wir durchaus einen freien willen haben. determinismus bzw. die klassische deterministische mechanik ist nur ein grenzfall der quantenmechanik. und grenzfall bedeutet hier, dass es eine näherung ist. eine näherung ist jedoch nicht die gesamte wahrheit. unsere welt ist nicht deterministisch! unser hirn, funktioniert nur so, wie es funktioniert, weil die quantenphysik so ist, wie sie ist. wäre sie anders, wäre nicht nur unser hirn anders (oder gar nicht möglich), sondern auch die chemischen und biochemischen prozesse in unserem hirn wären anders. da sich z.b. die gesamte chemie aus der quantenphysik begründen lässt. und dort ist definitiv nichts deterministisch! das mit dem freien willen und das falsche interpretieren physikalischer gesetze, führt leider dazu, dass auch die tollsten philosophen usw. zu solchen entschlüssen kommen, dass es keinen freien willen gibt. aber gerade die quantenmechanik zeigt das gegenteil. ich hatte aber auch erst neulich eine solche diskussion über freien willen etc. und egal welche weiteren argumente ich ihm gab, er war einfach felsenfest davon überzeugt, dass es keinen freien willen gibt, und das unsere welt deterministisch sei. turing maschine, berechenbarkeit, da kenn ich mich auch ein bissel aus. fehlt nur noch neurowissenschaft. :P evtl. ist unser hirn ja unabhängig davon, ob jetzt unsere welt deterministisch ist oder nicht, einfach nach gewissen, strikten und klar abgrenzenden regeln aufgebaut und würde dann einfach von einer nicht-deterministischen welt keinen gebrauch machen. das wäre natürlich auch noch möglich. dass ein freier wille aber prinzipiell und allgemein unmöglich ist, dass sehe ich anders. allein schon wegen der pyhsik! Nachtrag: ich denke schon, dass man menschliches verhalten im prinzip schon bis zu einem gewissen (vllt. auch eher unwohlen :D) faktor vorhersagen bzw. berechnen kann. dies wäre aber nicht davon abhängig, ob es einen freien wille gäbe oder nicht. ;)
 
@larusso: Klar sind Sie enttäuscht weil Sie es weder gelesen noch verstanden haben :-)
1. quantenmechanische Eigenschaften sind auf der Größe unseres Gehirns schon lange verschwunden und daher vernachlässigbar. Selbst wenn Sie behaupten, dass man es nicht vernachlässigen kann haben wir keinen freien Willen. Alle quantenmechanischen Phänomene welche nicht deterministisch sind, sind zufällig (mit bestimmten Wahrscheinlichkeiten) Ihre Idee dass der Wille in der Quantenmechanik steckt (was falsch ist aber nehmen wir das mal an) würde nur dazu führen, dass man unseren Willen nicht vorhersehen kann, d.h. aber nicht, dass er frei ist, weil der Zufall dann entscheidet was passiert. Lesen Sie sich einfach mal in die Protokolle der Testreihen von Benjamin Libet durch. - Fast alles was Sie je sehen werden oder gesehen haben lässt sich mit klassischer Physik erklären und das ist auch logisch, denn würden Wahrscheinlichkeitskurven über Impuls und Lokalität erst auf Makroebene kollabieren dann hätten wir eine schwer zufällige Welt, was aber nicht der Fall ist. Also kurz:
1. klassische Physik: kein freier Wille, da deterministisch
2. quantenmechanik: kein freier Wille, denn Zufall ist zwar unvorhersehbar aber eben auch keine freie Entscheidung.

Wir müssen uns einfach damit abfinden ;-)
 
@wischi: ich habe schon viel über den freien willen gelesen und mit anderen darüber diskutiert. ich traue mir auch zu, etwas über die physik verstanden zu haben. ;) quantenmechanische phänomene sind auf makroebene zwar nicht mehr zu sehen, jedoch beeinflussen sie durchaus das verhalten der chemie! und wie ich oben schon schrieb, ist die quantenphysik die grundlage des ganzen. wäre die quantenmechanik anders, so auch alles auf ihre aufbauende. wenn die mikroebene anders ist, dann folgt auch, dass die makroebene anders ist. es gibt da einen zusammenhang. die klassische mechanik ist aber nur ein teil der wahren natur bzw. nur ein grenzfall und in diesem fall nur eine näherung! jetzt kommt es halt drauf an, wie man eine näherung interpretieren kann (oder bei manchen wohl, wie man sie interpretieren will). eine näherung ist eben das, was der name schon sagt, eine näherung. angenähert an die wahre natur, können wir die welt deterministisch beschreiben, was wohl in vielen fällen sehr gute ergebnisse liefert. ich kann damit aber z.b. einen zustand eines atoms niemals vorhersagen. selbst mit der quantenmechanik kann ich nur wahrscheinlichkeiten angeben und den zustand eines einzelnen vorgangs auch nicht vorhersagen. siehe z.b. radioaktives material. man kann zwar angeben, nach welcher zeit wie viele atome zerfallen sind. betrachtet man aber ein einzelnes atom, so kann man über seine zukunft nichts sagen. wenn ich versuche mit der klassischen physik in bestimmte teile der natur vozustoßen, dann erhalte ich völlig sinnlose ergebnisse. irgendwo muss man also einsehen (da fakt), dass die klassische physik keine grenzenlose anwendbarkeit hat und nicht allgemeingültig ist (und nicht die vollkommene wahre natur beschreibt). anders gesagt, der gültigkeitsbereich ist beschränkt. und wenn ich die welt vollkommen verstehen will, dann muss ich auch in die kleinsten bereiche der natur vordringen. wenn ich da nun mit der klassichen Mechanik feststelle, dass ich die natur nicht zufriedenstellend beschreiben kann, dann kann ich auch nicht die welt mit der bisherigen klassischen physik vollends verstanden haben! will ich die natur/das hirn auf unterster ebene verstehen und etwas über ihre vorhersagbarkeit sagen, dann kann ich mich nicht der klassischen physik bedienen und quanteneffekte vernachlässigen. wenn ich das hirn wirklich vollkommen verstehen will, dann muss ich es auf biologischer ebene, chemischer und pyhsikalischer ebene verstehen und vorausberechnen können. in der physik weiß man, dass man dazu also in die quantenpyhsik gehen muss. hier spielt die musik. wenn hier aber etwas unvorhergesehenes passiert, dann sollte mir das doch schon was über die darüber liegenden ebenen sagen. oder anders gesagt, wenn hier schon etwas unvorhergesehenes geschieht, dann muss das auch einfluss auf allen darüber liegenden schichten haben. egal ob diese phänomene auf der makroskopischen ebene zu _sehen_ sind oder nicht. in der quantemechanik hat man auch gezeigt, dass es prinzipielle unsicherheiten gibt. und zwar nicht verursacht durch unsere messinstrumente, sondern, dass das eine intrinsische eigenschaft der natur ist. jetzt kann man natürlich wie du (wir müssen uns hier nicht siezen ;) ) sagen, dass das der zufall ist. wird wohl auch irgendwo so sein. aber was ist nun zufall? ich kann das nicht so einfach beantworten wie du und sagen, dass es das ist, was du behauptest oder das gegenteil dessen. darüber kann man wohl nur philosophieren. jedoch, wenn man sich erstmal dem einen oder dem anderen verpflichtet hat, dann ists doch eh schon egal, was man von der welt denkt. denn dann sieht man sie einfach zu einfach! jede diskussion wäre auch überflüssig. ;) ---- es wäre also falsch zu behaupten, dass der freie wille in der quantenmechanik steckt? warum? wir haben unser hirn noch bei weitem nicht verstanden, wie kannst du dir da sicher sein, dass ein freier wille niemals seinen ursprung in dem haben kann, was ich gerade geschrieben habe? ---------- gehen wir mal zu einem anderen aspekt. turingmaschinen sagen ja was über die berechenbarkeit eines problems aus. wenn eine turingmaschine alles, was berechenbar ist, berechnen kann, dann muss (sofern unsere welt deterministisch ist) auch jedes problem lösbar sein. so, das blöde ist nur, dass es probleme gibt, die nicht lösbar sind (z.b. das halteproblem. wobei es sicher bessere beispiele gibt). das weiß man auch aus der mathematik. und die hat ja was mit der physik und natur zu tun.----- mal von den konsequenzen gesprochen. ein nicht freier wille würde ja bedeuten, dass unsere gesamte welt vorhersehbar ist (was sie jedoch anhand der quantenphysik einfach nicht ist). mit vorhersehbarkeit würde aber auch sowas wie schicksal folgen. glaubst du, dass du und jeder und alles andere ein schicksal hat?--------- nochmal kurz zum angeblichen determinismus unseres Hirns und unserer welt. du schreibst, fasst alles, was ich je sehen werde, ist durch die klassische physik beschreibbar. und 99% unseres Hirns beruht auf deterministischen gesetzen. was ist dann dieses 1% und das andere, das nicht in das "fast alles" reinfällt?
 
@wischi: ich sags mal so, um das obige kurz zu sagen. auf der untersten ebene der natur/hirn spielt die quantenphysik eine große rolle. wenn ich also das verhalten verstehen und vorhersagen will, dann reicht es nicht, dieses nur auf größeren ebenen zu beobachten. jetzt gerade, spielen in deinem hirn und meinem viele quantenphysikalische effekte nicht nur eine große, sondern die große rolle! wie kann man das von allem loslösen und sagen, unsere welt wäre deterministisch? wenn du mir erklären kannst, wie man das komplett widerspruchsfrei und wohldefiniert von dem rest der welt abkapseln kann (was meiner meinung nach schon allein aus dem problem, dass eben alles eine natur ist, unmöglich ist), dann wäre das der erste ansatz zu akzeptieren, dass unsere welt deterministisch sei...
 
@larusso: Ich versuch die Diskussion welche OT ist und schon etwas lang :-) wieder zu kürzen. Wir stimmen ja was die Physik betrifft (fast) überein, außer dass Quantenmechanik in unseren Gehirnen nicht wirklich eine Rolle spielt. Aber nehmen wir für Spaß mal an es ist wie du gesagt hast. Wo ist im "Zufall" denn ein freier Wille. Es würde erfordern, dass "wir" mit unseren "Willen" den Zufall der Quantenmechanik steuern. Und ist dies ernsthaft das was sie meinen und wo sie den freien Willen vermuten?
 
@wischi: wieso würde es erfordern, dass wir mit unserem willen den zufall steuern würden? das wäre ja nur dann der fall, wenn umgekehrt der zufall den freien willen auch steuern würde. aber das widerspricht doch der art eines zufalls. das ist nicht gesteuert (was ja auch zusätzlich so aus der QM hervorgeht). dementsprechend steuern wir also auch nicht den zufall. der zufall ist ein freier parameter. und weder steuern diese, noch werden diese gesteuert. aber eine interessante frage. das zeigt mir nämlich, wie du das gerne sehen möchtest (wie gesagt, wir müssen uns hier nicht siezen ;) ). Aber schade, dass du mir meine fragen nicht beantwortet hast...
 
Millionär zu werden ist heute auch so einfach wie nie zuvor. Multi-Millionär zu werden (und zu bleiben) ist da schon schwieriger, aber auch machbar. Es kommt halt immer darauf an wie sehr man es will und was man bereit ist dafür zu opfern. Aber speziell in der IT Branche ist das nichts "besonderes".
 
@hundefutter: OK... mach doch mal ein YouTube tutorial! ;)
 
@Laggy: Für 1€ per View mache ich eines (Kommentare natürlich ausgeschaltet *hust*;)
 
@Laggy: verzichte einfach auf dein Gewissen und dein komplettes bisheriges Leben. Dann gehe wo hin, wo einflussreiche/reiche Leute sitzen und fang an für die zu Arbeiten und engangiere dich in der Politik. Scheiß auf den Rechtsstaat, hau leute übers Ohr, schleim dich bei anderen ein, intrigiere aber gleichzeitig gegen sie und arbeite dich so hoch. Je weniger Gewissen, desto schneller kannst du in Positionen gelangen, die dank unserer kapitalistischen Mechanik nur noch aufwärts führen. Vll gehst du zwischenzeitlich an Burnout oder deinem Gewissen doch kaputt, aber falls nicht stehen dir die Millionen offen.
 
jede Zeit hat Ihre Goldgräber Mentalität. Einer hat's damit geschafft also machen es alle nach, wie viele davon durch kommen ist eine ganz andere Sache. Aber ich wünsche allen viel Erfolg.
 
@Iceblue@C4U: #
Sie wünschen allen viel Erfolg?
Allen?

Glaub ich nich...

Beispiel deutsche Bildungslogik: Wir ( 80 Mio Rest 7120 Mio ) brauchen mehr Elite, bilden also nur noch Abiturienten aus..

anzunehmender Idealer Zustand: Alle machen Abitur

Zustand danach ca. 2050
65 Mio Deutsche Rest 7500 Mio

Periodisch wird es notwendig den Wald auch mal wieder vor lauter Bäumen zu sehen...
 
@tommit: ja wirklich allen die es versuchen, warum sollte ich etwas einem gönnen und dem anderen nicht? Bringt mir nix, also kann man doch auch einfach etwas Positiv denken.
 
Die sollten sich mal die gute alte Seifenblasen Dose kaufen und damit bissel rumspielen.
Ja, es lässt sich Geld mit Computer / Internet verdienen, das kann aber schneller vorbei sein als es einen lieb ist.
 
@Eagles: wieso schneller vorbei sein, als einem lieb ist?! willst du damit etwa sagen, dass in der IT unter bestimmten bedingungen plötzlich gar kein geld mehr verdient werden kann? oder meintest du einfach nur bezogen auf individuelle einzelfälle? nee, das mit den einzelfällen lässt sich bei dir bei aller liebe nicht rauslesen! also warum sollte eine zukunftsträchtige branche von heute auf morgen plötzlich ihre bedeutung verlieren??
 
Ich verstehe und stimme dem grundsätzlichen Inhalt dieses Artikels zu. Jedoch ist es als Softwareentwickler durchaus eher möglich, über Nacht zum Millionär zu werden, als in anderen Berufen wie z.B. Kindergärtner/in.

Die Möglichkeiten der eigenen Kreativität (falls vorhanden) sind nahezu uneingeschränkt und man hat zudem über das Medium 'Internet' die Möglichkeit seine Software recht schnell (siehe beispielsweise Appstores) an den Mann zu bringen.

Nicht nur Startups im herkömmlichen Sinne können von diesen Möglichkeiten träumen, auch jeder einzelne Entwickler welcher engagiert ist, wenn auch im eigenen Sinne, haben die Aussicht auf schnellen und großen Erfolg.

@jigsaw; Hochmut kommt vor dem Fall. Dies mag sein, jedoch ist der Fall, in diesem Fall (lol) nicht all zu tief, da dieser lediglich bedeutet, sein Leben wie gehabt fort zu führen... und auf die nächste Chance zu warten. Und von diesen Chancen gibt es als Softwareentwickler unzählige, man muss sie nur sehen... und danach greifen. :-)

Ich wünsche jedem meiner Kollegen aus der Branche hiermit viel Erfolg, die nötige Motivation und das Durchhaltevermögen auf dem Weg zu ihrem Traum nicht aufzugeben. "Du bist nur eine Nacht vom Ruhestand entfernt, wenn du es richtig anstellst"! ;-)
 
99% Aller Lottospieler glauben den Jackpot zu knacken. Niemand spielt weil er bei 10 Euro Einsatz 15 Euro gewinnen will.
 
@Lumibad: und der bezug zu softwareentwickler ist jetzt genau welcher? siehe nur einen kommentare über dir. eine kindergärtnerin wird wohl kaum die ansprüche stellen, irgendwann mal millionärin zu werden. bei softwareentwickler sieht das aber schon aus gutem grund ganz anders aus. siehe dazu einfach wieder nur mal einen kommentar über dir. ;)
 
Ihr habt vergessen zu erwähnen: Entwickler mit einer Idee. Entwickler ohne Idee bekommen eher weniger als früher, da der Markt ziemlich übersättigt ist.
 
Musste auch schon feststellen, dass sich manche Entwickler für die neuen halbgötter halten.
 
@Lon Star: Entwickler sind die neuen Halbgötter ;-)
 
@wischi: gibt aber auf der anderen Seite, auch genug die am Boden geblieben sind.
 
@Lon Star: Ja dies ist aber in jeder Branche so und liegt an den Menschen. In der Regel schätzen sich die meisten Leute selbst "besser" ein als sie eigentlich sind. Bei manchen ist das mehr ausgeprägt und geht bis zum Hochmut bei anderen ist das eher weniger ist aber nichts Entwicklerspezifisches (zum Glück)
 
@wischi: Warum reduzierst du diese Spezies auf einen halben Gott? ;)
 
@Sh4itan: weils keine "Ganzen" gibt ;-) Atheism FTW! ^^
 
Stimmt an sich auch - nur nicht für Deutschland. Hier steigt man nicht so schnell auf.. aber Entwickler für Hard- und/oder Software werden sicher immer gebraucht werden - genau wie Handwerker.
 
@divStar: Ich fang in einem Beerdigungsunternehmen an: "gestorben wird immer". Es gibt viele Berufe die "immer gebraucht" werden aber bei viel ist auch der Markt schon so voll weil alle dachten, dass XXX immer gebraucht werden ^^
 
@wischi: klar - aber es stimmt ja auch oft.. und mal ehrlich bei Ärzten verdienen sich oft selbst mittelmäßige Spezialisten ein Vermögen. Warum also sollte bei einem Entwickler - insbesondere wenn er privat so etwas auch macht - nicht auch Möglichkeiten existieren, schnell reich zu werden. Man muss es nur schlau anstellen. Und naja .. Handwerker werden wirklich fast immer gebraucht werden - evtl. wird irgendwann mal aussortiert (wer was kann und wer was wie gut kann) - auch bei Entwicklern. Das ist per se aber nicht schlimm, sofern man eben was auf dem Kasten hat und vor allem wenn man versucht das auch künftig zu haben.
 
Idee alleine reicht nicht. Gut programmieren können auch nicht. Was man noch braucht ist Durchsetzungsvermögen, (Eigen-)Motivation und Fleiß. D.h. wenn man eine Idee hat, muss man sich motivieren diese auch an den Markt zu bringen. Nicht einfach sagen "yeah, hab da voll die Idee, jetzt noch "irgendwie" an den Mann bringen" und dann nix machen. Und jeden Tag dieses wiederholen. Wenn man dann aber den ersten Schritt gemacht hat, endet es noch nicht. Man muss konsequent sein und trotz allen Problem (die kommen werden) am Ball bleiben. Nicht "halbe Stunde pro Tag reicht" und gut, sondern wirklich "Arbeit" in die Sache reinstecken. Solange man keine Arbeit reinsteckt, machen es andere nach, da es zu einfach ist. Aber wenn etwas Arbeitet kostet, springen bereits viele ab, die eben nicht so motiviert oder fleißig sind.
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