NSA-Skandal: Datenschutz ist vielen Deutschen egal

Viele Deutsche scheinen die anhaltenden Enthüllungen rund um NSA & Co. ziemlich kalt zu lassen. Laut einer aktuellen Umfrage hat hierzulande kaum jemand seinen Umgang mit persönlichen Daten geändert. mehr... Nsa, Abhören, Turbine Bildquelle: http://www.theguardian.com/uk Nsa, Abhören, Turbine Nsa, Abhören, Turbine http://www.theguardian.com/uk

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Der Standard Spruch ist ja "Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten"... So ein Quatsch.
 
@4okoBear: So lange in der Cloud nur der übliche läppische Kram liegt, finde ich das sogar ok. Wer wichtigere / kritischere Daten hat, sollte sich natürlich Gedanken machen.
 
@rallef: Wieso? Schreibst du etwa keine eMails, telefonierst, smst und chattest nicht, und surst auch keine Webseiten an die als Meta-Daten erfasst werden? Der NSA-Skandal betrifft nicht nur Cloudhosting - sondern jede Ecke eines jedermanns und Unternehmens Privatsphäre.
 
@rallef: Kannst du jederzeit und überall ausschließen, nicht mit Leuten zu reden/zu schreiben, die als verdächtig gelten? Stell dir folgendes Szenario vor: Du stehst für wenige Minuten neben jemandem im Bahnhof, der als Verdächtig eingestuft wird. Damit wird derjenige schon die ganze zeit überwacht. Da dein Handy in den paar Minuten neben dessen Handy geortet wird, wird anhand der Metadaten davon ausgegangen, dass du dich mit dem "Verdächtigen" unterhälst. Damit wirst du auch als Verdächtig markiert und "durchleuchtet". Der "Verdächtige" hat im Internet nach TNT gesucht. Du bist Chemiker und warst auch bei der Bundeswehr. Klingt alles doch schon sehr verdächtig oder? Dass du nur neben dem "Verdächtigen" im Bahnhof gestanden hast, weil da die Raucherzone war, ist anhand der Metadaten nicht ersichtlich. Dass der "Verdächtige" nicht nach dem Sprengstoff TNT sondern nach Informationen zu DVB-T Fernsehen (französisch: Télévision Numérique Terrestre = TNT) gesucht hat, kann ebenfalls anhand der Metadaten nicht erkannt werden. Es gibt noch viele weitere Szenarien, bei denen man durch die automatische Überwachung schnell als verdächtig gilt.
 
@Pizzamann: Hast vollkommen recht!!! Wenn mal jeder so denken würde. Aber leider hat nicht jeder genug Gehirnzellen zum Denken.
 
@skulltor: Dann bin ich eben dumm und glücklich, "andere" sind paranoid und verzweifelt... wer von uns hat nun das bessere Leben?
 
@rallef: Selbst wenn du es hast, hast du das nur den "paranoiden" zu verdanken, die für deine Freiheit und Rechte protestieren. Wie es Menschen in Nationen die fast nur aus Mitläufern besteht ergeht, kannst du im Geschichtsbuch oder in der jetztzeit unter "Nordkorea" nachschlagen.
 
@Pizzamann:
Deine Theorie kann stimmen, ist aber weit her geholt. Es muss dann nur noch nachgewiesen werden, woher der "Verdächtige" meine Handynummer kennt - und ich seine - wenn wir uns so nicht weiter "kennen". Ich kann mich nicht ohne weiteres mit einem Handybesitzer über Handy unterhalten, wenn ich seine Nummer nicht kenne. Anhand des Einzelverbindungsnachweises sollte im Ermittlungsfalle nachzuweisen oder auszuschliessen sein, ob Gespräche stattgefunden haben oder SMS gesendet wurden. Alles sehr umständlich, auch für Ermittlungsorgane gibt es Gesetze.
 
@kaffee20: Das oben beschriebene Szenario funktioniert ohne Handytelefonie. Stattdessen werden einfach die Handystandorte von dir und dem "Verdächtigen" anhand der Funkzellen (GSM oder WLAN), in dessen Reichweite das Handy ist, ermittelt. Alternativ könnte man das auch mit einer versteckten Hintertür im Handy und GPS erreichen, sodass die GPS-Koordinaten an den bearbeitenden Geheimdienst gesendet werden.
 
@rallef: Was sind denn "kritische Daten"? Otto-Normal-Verbraucher haben keine kritischen Daten. ALLES, was du in die Cloud lädst, sind Daten! Und deine Daten solltest du schützen! Und du kannst ganz einfach ein Zeichen setzen, indem du keine Clouds nutzt!
 
@Jens Groß: ja ja... und Tiere sind auch Lebewesen, deshalb sollte man ein Zeichen setzen und keine Tiere mehr essen. Und Umweltverschmutzung wird auch viel zu wenig beachtet, deswegen sollte man bewusst ein Zeichen setzen und wenn überhaupt n sparsames Auto fahren oder ganz zu Fuß gehen. Und Dropbox sollte man auch nicht mehr nutzen und damit ein Zeichen setzen weil da jetzt ne Frau Rice mit involviert ist, deren Politik einem vor 10 Jahren nicht gefallen hat. Mal ganz ehrlich, was soll der Quatsch mit dem Zeichen setzen? Sorry, aber Leute mit solchen Argumenten findest du an jeder Straßenecke, zwar jeweils mit unterschiedlichen Zielen aber in der Vorgehensweise immer gleich, wenn nur genug Leute mitmachen und ein Zeichen setzen, können wir was bewegen. Mag sein, dass das tatsächlich so ist und die Ziele dieser Leute sind auch oft nicht die schlechtesten. Aber ich (und solche Leute wie @rallef z.B.) gehören wohl nicht zu denen, die dauernd nur nach irgendwelchen Prinzipien leben, nur weil die Ziele dahinter wichtig sind. Wenn man das auf die Spitze treiben würde, hätte man nämlich bald ne ganze Menge von Prinzipien, für die sich irgendwo Leute finden, die einem gute Argumente dafür liefern. Ich persönlich konzentriere mich da lieber erst mal auf meine persönlichen Bedürfnisse und bleibe Realist und interagiere dementsprechend mit meiner Umwelt. Alle Daten müssen geschützt werden? Warum? Ganz ehrlich, was soll der Quatsch? Von Regierungen wird verlangt, alles öffentlich zu legen, aber wenn ich plötzlich meinen Uni-Kram in die Cloud lege der nur aus sowieso öffentlich verfügbaren Vorlesungsfolien besteht oder Mitschriften oder Hausarbeiten, dann ist das falsch? Sorry, das ist mir zu sehr verallgemeinert. Wenn ich wirklich was bewegen will, dann würde ich nicht meine Energie damit verschwenden und mit mit nem selbstgebastelten Schild auf die Straße gehen oder irgendwas boykottieren, sondern dann würde ich eher Leute und Geld und Knowhow ansammeln um bessere Alternativen für die Zukunft zu entwickeln, an die heute so vielleicht noch keiner denkt. Aber deswegen liegt Deutschland z.B. auch in der IT-Welt so weit zurück, in Deutschland bleiben die meisten Leute lieber klein und protestieren und beklagen sich, anstatt die Situation als Wettkampf zu sehen, Wissen anzuhäufen und bessere Alternativen zu entwickeln.
 
@4okoBear: Das sind Leute ohne Gardinen, Türen und laufen den ganzen Tag nackt rum
 
@lesnex: so ein schwachsinn. tatsache ist ja nun mal das nicht das private umfeld meine daten einsehen kann sondern ein paar hundert futzis in den usa. ich glaube kaum das die großes intresse an urlaubsfotos haben oder das ich google wie ein fremdwort richitg geschrieben wird. wenn es nun einmal so ist? man hat nichts zu verbergen und selbst wenn. es wird die nsa kaum jucken wenn sich jemand zB eine nintendo rom runterlädt was ja nun mal nicht grad legal ist. wenn ich mir eine anleitung im internet suche wie ich eine bombe bauen kann dann hat die nsa ja wohl grund genug da mal etwas mehr nach zu forschen.
 
@4okoBear: Irgendwie verstehe ich die Mehrheit schon. Ist es nicht die Politik die sich ändern sollte? Klar die ganze NSA-Debatte wirft die Frage nach einer noch funktionierenden Demokratie auf. Und genau das ist doch das interessante ^^
 
77% der Deutschen haben noch immer nicht kapiert, worum es hier eigentlich geht. *facepalm* - Ich bin wirklich gegen die Bevormundung durch Minderheiten, doch manchmal muss man die dumme Masse vor sich selber schützen!
 
@Kobold-HH: Die sind halt mit Dschungelcamp und DSDS ausreichend ausgelastet.
 
@Skidrow: Dann hat die Volksverdummung gut funktioniert. Wer will schon kluge Leute die Fragen stellen und Sachen hinterfragen? Da sind doch dumme und leicht beeinflussbare arbeitende Leute, die sich nichts beschweren viel besser.
 
@Axel10: Und jetzt stell dir mal das Kontinent Afrika vor: Dort muss ein ganzes Kontinent "dumm" bleiben, damit es auch ausgebeutet und versklavt werden kann.
 
@Skidrow: Das ist die Folge, nicht die Ursache.
 
@Kobold-HH: Sagten die grossen Faschisten auch... Gefährliches Denken...
 
@Kobold-HH: "Man" muss nicht die "dumme" Masse vor sich selber schützen. Das muss sie selber tun. Der beste Weg dahin ist ausreichende und qualitative Bildung.
 
@adrianghc: Eben diese ist nicht gewollt. Ein dummes Volk lässt sich viel einfacher regieren.
 
@Sturmovik82: Ja, leider wird der Bildung nicht der Wert beigemessen, die sie verdient. Und unter Bildung verstehe ich nicht nur die Anhäufung von Fakten und Lösungsalgorithmen, sondern die Begeisterung für das Wissen und die Fähigkeit, selbst und kritisch zu denken. Letztere kommen zu kurz.
 
@adrianghc: Da besteht auch die große Gefahr, die durch weitestgehende Computerisierung entsteht. Der Mensch wird einfach zu faul, selber zu denken, weil per Smartphone/Computer und Internet scheinbar sämtliches Wissen in vorgekauter Form erreichbar ist.
 
@Sturmovik82: zu [re:8]: das ist falsch! das ist das, was uns die medien immer wieder vorgaukeln und versuchen einzureden. studien haben diese behauptung jedoch nicht annähernd belegen können! internet und co. machen uns definitiv nicht dumm! eher ist, wenn überhaupt eine änderung festzustellen ist, das gegenteil der fall. es würde eher gewisse dinge verlagern und dort wiederum das denken fördern. insgesamt, hätte es aber keine negativen auswirkungen oder aber auch keine besonders signifikant positiven auswirkungen. wie sollten z.b. auch noch studenten gewisser studienrichtungen ihr studium bewältigen, und das mit ähnlich viel oder gar leicht höheren absolventen als früher?.. (und damit meine ich jetzt insbesondere eher nicht diejenigen, die ein gewisses fleiß und "auswendiglern"studium haben, sondern eher, wobei man was verstehen muss und es nicht langt, einfach nur informationen zu sammeln etc., also z.b. mathe und physik)
 
@larusso: Es ist nicht das was mir irgendjemand einredet. Das ist meine tägliche Beobachtung. Allerdings nicht unter Studenten, denen ich noch halbwegs zutraue, selber denken zu wollen. Anders schafft man so ein Studium schließlich nicht.
 
@Sturmovik82: Du verwechselst, glaube ich, das Verküpfen von Informationen, Schlussfolgerungen daraus zu ziehen und so neue Information/Wissen zu schaffen, Probleme zu erkennen, Wissen auf Probleme anwenden um Lösungen zu erhalten, etc. - mit dem Abspeichern von bereits vorhandenem Wissen im Gedächtnis sowie der Verfügbarkeit/Auffindbarkeit/Abrufbarkeit dieses Wissens. Letzteres kann uns eine Wissensbasis wie das Internet abnehmen, ersteres nicht. larusso hat in [re:13] vermutlich Recht.
 
@FenFire: Schön wärs. Leider erlebe ich es in meinem Umfeld häufig, dass auf das Wissenschaffendes Selberdenken (Teil 1 deiner Aufzählung) gern verzichtet wird, im (falschen) Glauben, dass uns das der Computer bzw die gewaltige Wissensbibliothek "Internet" abnehmen kann.
 
@Kobold-HH: Ja worum geht es denn eigentlich? Deinem Post kann man das nicht entnehmen, noch nicht einmal, ob dir der Datenschutz nun egal ist, oder nicht.
 
@Kobold-HH: Dumme Masse? Dann erkläre doch mal bitte, wie man sich wirkungsvoll vor der Überwachung schützen kann, ohne sich ohne Strom in eine abgelegene Berghöhle verziehen zu müssen? Und, wenn du dann dabei bist, bitte auch noch mit so einfachen Methoden, dass auch Lieschen Müller das sehr einfach anwenden kann. *kopfschüttel*
 
@RebelSoldier: Genau, denn von einem klugen Menschen kann man ja unmöglich verlangen, dass er auf Facebook oder Google-Smartphone verzichtet, da wäre eine Berghöhle ja sogar noch fantastisch gegen diese babarischen Option. Und dann erst noch sich fünf Minuten nehmen um Verschlüsselung bei Mail oder Chat einzurichten, also nein, damit kann man der angeblich dummen Masse nun wirklich nicht kommen, dafür ist die nämlich viel zu schlau. Aber mal ernsthaft: Man kann sich vor garnix vollkommen schützen, und es sollte auch nicht das Ziel sein, seine Kommunikation in den Untergrund zu verlagern... immerhin sollte das in einer nicht total kaputten Demokratie auch garnicht vonnöten sein. Aber die offenkundigsten Datenkraken abzustrafen und auf offene Alternativen zu wechseln wäre schon möglich und ein Zeichen dafür, dass man nicht überwacht werden will. Wirklich überhaupt garnix zu ändern, was soll das sonst sein, wenn nicht dumm? Zumal wir alle Geschichtsunterricht hatten, wer da aufgepasst hat, kann garnicht anders als nach dem NSA-Skandal persönliche Konsequenzen zu ziehen - wie stark diese auch immer ausfallen...
 
@Kobold-HH: Aha.. Und wer legt da die Prioritäten fest? Also wer sagt, was wichtig ist? Wer entscheidet, ab wann man als "dumm" gilt und beschützt werden muss, wenn man das selber nicht so wichtig findet? Und nicht zuletzt, wer bestimmt, wie dieser Schutz dann aussieht? Nimmst du diesen ganzen armen Menschen diese Arbeit ab und legst das fest?
 
@Kobold-HH: Uiuiui, Du gäbest einen super Sicherheitspolitiker / EU-Gesetzgeber / Diktator ab. "Ich schreibe Euch all das nur zu Euerem Besten vor". Die Lösung heisst Aufklärung, nicht Bevormundung. Haken an der Sache: Erstere ist mühsam und langwierig und der Erfolg ist auch nicht garantiert.
 
@Kobold-HH: 77 % der Deutschen sind ja auch Idioten... das wird mir leider immer wieder klar. Wahrscheinlich kann man sogar mehr als ein Drittel ALLER Menschen als Idioten bezeichnen, ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
 
Mir sind aktuelle Umfragen egal.
Für mich zählt meine Meinung: Datenschutz IST wichtig!
 
Dieses nichts zu verbergen haben zu meinen, basiert aber einfach nur darauf, das kaum bis keine Ahnung haben vorhanden ist, darüber, was Geheimdienste so alles wissenswert finden. Die eigene Einstufung: och najaaa..dies und jenes...und das da auch noch, also das wird die ganz bestimmt nicht interessieren, könnte ne ziemliche Unter bzw. Fehleinschätzung sein. Das was man selber, aus irgendwelchen verinnerlichten Anstands und Benimmregeln heraus, freiwillig garnicht (von anderen) wissen will, ist noch lange nicht das, was auch Geheimdienste nicht interessiert.. Drauf zu hoffen, das die sich da genauso korrekt verhalten wollen wie man selber, ist aber wohl das, an was sehr viele gerne festhalten dürfen wollen und daher nichts ändern "müssen".
 
@DerTigga: Ich denke viele Menschen teilen im Netz überwiegend profanes Zeugs. Mal vom elektronischen Bankverkehr abgesehen. Dieser Smalltalk dürfte an sich für Geheimdienste ebenfalls als nutzlos erweisen. Wovon aber die Geheimdienste meinen profitieren zu können, dass sie von den Meta-Daten auf den Bekannten-/Verwandtenkreis schließen können. Das mag bei der jüngeren Generation so zu sein, aber bei mir ist es so, dass ich mit denjenigen, zu denen ich den nähsten Kontakt habe, digital quasi kaum bis keinen Kontakt halte, weil ich sie eh regelmäßig sehe. Ich weiß ja nicht ob es mir da nur so geht, ich denke, das digitale Metadaten.-Abbild einer Geselschaft hat nicht zwangsweise mit dem realen etwas zu tun.
 
Man kann das aber auch so interpretieren, dass viele nicht den Umgang mit ihre Daten geändert haben, da sie schon vor dem Skandal vorsichtig mit ihren Daten umgegangen sind. Zumindest bei den jüngeren Leuten U35 kann ich mir nicht vorstellen, dass sie diesem Thema so ignorant gegenüberstehen wie es im Artikel steht.
 
@w4n: Sag das den jungen Leute U35, die alles mögliche leichtfertig auf Facebook posten. Ich kann es mir schon vorstellen, dass ältere Generationen da vorsichtiger sind.
 
@w4n: den meisten jungen Leuten die ich kenne ist Datenschutz vollkommen egal, die ab 30+ machen sich da weit mehr Gedanken. Ob das überall so ist wäre mal Interessant :)
 
@w4n: Meiner Erfahrung nach machen sich die 30-40jährigen am meisten Gedanken über den Datenschutz. Den älteren fehlt meiner Meinung nach oftmals das technische Verständnis um die Gefahren erkennen zu können. Die jüngeren gehören schon zu der Generation, die von Stasibook und Co brainwashed wurden bevor sie anfangen konnten, sich mit den möglichen Folgen auseinanderzusetzen.
 
@w4n: warum bekommt der arme Kerl dafür Minus? Genauso ist es doch: Man darf nicht den Schluß ziehen: Leute ändern ihr Verhalten nicht, also ist NSA den Leuten egal. Das ist genauso pauschal falsch wie: Leute ändern ihr Verhalten nich,t also waren sie schon vorher schlau. Es ist von Beidem etwas.
 
Evtl. sollte man auch ergründen warum das so ist. Durch die Bank weg wurde auch erzählt, dass die eigenen Daten nicht sicher sind, wenn man das Internet überhaupt nicht nutzt. Da die Daten auch durch Dritte, wie z.B. Ärzte oder Behörden, ins Internet gelangen und dann ebenfalls abgegriffen werden können. Die Frage ist doch wie Machtlos man dem gegenüber steht. Natürlich wollen die Menschen ihre Daten schützen, nur wenn einem die Chance dazu genommen wird, sieht es ziemlich mau aus. Das Internet wird immer wichtiger, gleichzeitig ist es aber auch immer noch sehr unsicher. Also was soll man machen? Viele sehen hier keinen Ausweg.
 
Egal wie man sich schützt, da hilft nur das Gerät aus machen. Und dann macht man sich erst recht verdächtig.
 
"Bildung sorgt für mehr Datenschutz" - dann sind hier aber 90% ungebildete unterwegs.
 
Mal ehrlich: Vermutlich ist das, was so in den Netzen kursiert, wirklich nur profaner Schrott. Was ich so an Mails verschicke oder was ich erhalten, ist zu 95% so unauffällig, daß es gerne auch jeder Nachbar hier mitlesen könnte - sofern er sich nach 2 Tagen für diesen Schrott noch interessiert. Mein WLAN habe ich nur deshalb noch passwortgeschützt, weil ich befürchte, daß irgendwelche Witzfiguren Daten bei mir löschen. Ansonsten hätte ich es komplett zugänglich gemacht.
 
@Alter Sack: Und 5% sind dann also auffällig? Dann würde ich mir an deiner Stelle aber wirklich Sorgen machen!
 
@ZappoB: Wer möchte schon die Mails vom Anwalt öffentlich weitergeleitet sehen? Da Geheimdienste aber ganz sicher an meiner Scheidung nicht interessiert sind und auch keine Mails weiterleiten, ist mir das gänzlich wurscht.
 
@Alter Sack: Nun ja, evtl. schon, denn in den Unterlagen der Anwälte sind oft interessante Details deiner Person und deines Lebens enthalten, auch deines Einkommens oder der Unterhaltspflicht. Für sich alleine genommen mag das auch wieder uninteressant klingen, wenn man aber all die einzelnen Informationen (Mails, Facebook, WhatsApp, Browserverlauf, Einkäufe in Onlineshops, etc. pp.) zusammen puzzled kann man sich schon ein schönes Bild von deiner Person machen. Lies die "falschen" Bücher, lass dich aus den "falschen" Gründen scheiden, kaufe die "falschen" Gegenstände (womöglich kann man aus den von dir gekauften Putzmitteln ein wirksames Giftgas herstellen), dann wohne noch am "falschen" Ort, oder halte dich zur falschen Zeit dort auf (Handyortung). Den Rest überlasse ich deiner Fantasie - und es ist KEINE Verschwörungstheorie mehr... es ist leider Realität!
 
@Alter Sack: Schreib mir ne PM im Forum, ich geb dir dann meine eMail-Adresse damit du alle deine Mails an mich weiterleiten kannst. Bin neugierig :) Freu mich schon auf nette Klolektüre.. du wirst doch nicht kneifen? Edit: Also ein Tag ist rum und ich warte immer noch...
 
@Alter Sack: Im Moment mag deine Scheidung der Strafverfolgung egal sein, aber woher willst du wissen, dass in 20 Jahren keine faschistische Regierung an der Macht ist, die der Ansicht ist, dass Scheidung was ganz schlimmes ist? Dann bist du dran, da die Daten von heute noch gespeichert sind. Jedenfalls gabs schon so einen Fall der Datenspeicherung, bei der die Daten dann zur Verfolgung/Abschlachtung genutzt wurden: Die im Kaiserreich erstellten "rosa Listen" mit vermeintlich Homosexuellen wurden im 3. Reich eingesetzt um gegen die Leute, die in den Listen vermerkt wurden, vorzugehen. Das Resultat davon kann sich ja bestimmt jeder vorstellen.
 
Man muss hier aber schon unterscheiden zwischen "habe Nutzung nicht geändert" und "Datenschutz ist mir egal". Letzteres folgt nicht per se aus dem erstem. Mir ist Datenschutz sehr wichtig und ab liebsten würde ich sämtliche Geheimdienste dieser Erde abschaffen. Meine Nutzung habe ich dennoch nicht wesentlich geändert, da man derzeit sowieso mit keinem Dienst sicher ist. Was sollte man als Nutzer denn auch groß ändern? (Simple Dinge wie "Nicht auf FB seinen Lebensinhalt posten" sind ohnehin klar).
 
Möchtest Du wissen, wieviel ich im Monat verdiene? Frag' mich doch einfach! Ja, und ich kaufe häufig bei Amazon. Und nein - ich hab' nicht vor, irgendwelche Anschläge auszuüben. Das tun nur vollkommen Schwachsinnige. Dieser Staat ist klasse. Ich mag Deutschland. Du nicht? Tja, dann hast - DU - ein Problem. ICH aber nicht!
 
@Alter Sack:
Ihre Ruhe in allen EHren.. Aber ich nehme doch mal an, dass ein lebenserfahrener Mensch weiss, dass man nicht in Ruhe leben kann wenn es der liebe Nachbar nicht zulässt.. Haben Sie in ihrem Leben einmal erlebt, dass sie etwas komplett harmloses gesagt haben eine andere Person es aber nicht als so harmlos aufgenommen hat. Sie müssten doch wissen das es einen Unterschied gibt zwischen gut gemeint, gut gesagt und gut gemacht.. bzw gut geworden
Sollten sie Kinder haben oder wollen oder Kinder für ihre Rente brauchen, sollte es ihen zumindest zu denken geben, dass im globalen Kampf um Umsatz und Gewinn, sprich die globale Marktbeherrschung.. jeder etwa zu verbergen hat. Die jetzige Verteilung der Resourcen kommt ganz sicherlich nicht aus den demokratischen Mehrheiten derer die sie beanspruchen.. und ich glaube dazu muss man nicht diskutieren nur rechnen können.. Dann malen sie sich mal in dem Kampf um globale Arbeitsplätze aus, wer hier welche Vorteile sammelt und weshalb... Von den Stellen auf die sich ihre Kinder und Enkel garnicht bewerben müssen, weil einer früher informiert ist, davon merken sie erst was, wenn ihr Rentenalter auf 80 gestiegen und ihre Rente auf 0 gesackt ist...

Also machen wir uns nichts vor.. entweder wir führen eben Benimmregeln ein oder wir deregulieren alles und sind alle 'Feinde'..?

Das ist das was sie sich wünschen und selbst wenn sie es nicht erleben für die Generation nach Ihnen?

Sie gestalten nicht nur ihre Zukunft...

So lebenserfahren schätze ich sie dann doch ein oder täusche ich mich da?
 
Sagt viel über die Intelligenz der Gesellschaft aus...
 
@marcol1979: ... wenn man jede Hysterie mitmachen muss? ;-)
 
@rallef: Eben.. das aus einem Überwachungsstaat ein Polizeistaat werden könnte - absurd. Wäre ja ne Premiere.
 
gut möglich das diese statistik gefälscht ist und somit erlogen. für den normalbürger ist es eh egal ob er was "zu verbergen" hat oder nicht. wichtig hier sind die leute die politisch aktiv sind. die gilt es ausfindig zu machen damit sie ja nicht von der poltitsch korrekten meinung abweichen und somit ihre restliche bevölkerung anstecken. das wird dann zur gefahr für jeden staat. der staat selbst überall auf der welt macht die ganze spionage "rechtlich" möglich. der normalbürger blickt eh nicht durch in dieser wiedersprüchlichen rechsverdreher sprache. die sprache der lüge, manipulation und täuschung.
 
Ja Ja, die Winfuture-Intelligenzbestien wissen natürlich immer besser. Mal eine Gegenfrage: Was genau soll der Laien denn nun ändern? Ratschläge statt Meckern würde uns weiterbringen. Die meisten, die ich kenne, haben da ihren Standard Schutz: Antivirus und einigermaßen gute Passwörter. Mehr kann ein Laie auch nicht tun?! Und wenn ein Geheimdienst Mann deine Daten will, dann bekommt er sie auch.
 
@gola: Genau.. der Laie kann sich ja nicht fortbilden. Wie soll er das tun? Er kennt ja nichtmal Google. Außer natürlich zum googlen von Rabatten und dem eigenen Namen. Wie soll der arme Laie nur eingeben "Was tun gegen Überwachung?". Das sind doch viel zu viele Buchstaben. Und vielleicht auch erst auf Seite zwei ein gutes Ergebnis. Viel zu weit hinten für den intelligenten Laien. Aber wenigstens kann der Laie Sesselpupsen. Dadurch steigt die Klimaerwärmung und die Datenzentren der NSA überhitzen dadurch vielleicht. Es bräuchte nur ein paar Laien mehr... dumme 33% die ihren Umgang im Internet geändert haben...
 
@gola: "Mehr kann ein Laie auch nicht tun?" Man muss sich die Zeit nehmen und sich in die Materie reinlesen. Wikipedia ist eine gute erste Anlaufstelle, wenn es um solche Themen wie Asymmetrische Verschlüsselung (Stand der Technik) geht. Als konkrete Empfehlungen gegen Datenschnüffelei empfehle ich: 1. Möglichst nur freie open source Software verwenden. 2. E-Mail Verkehr verschlüsseln mit OpenPGP und der Erweiterung Enigmail für Thunderbird. Alternativ OpenPGP mit dem Mailprogramm Evolution nutzen. 3. Tor zum Surfen benutzen 4. Facebook, Google-Dienste, Dropbox u.v.m. meiden 5. Handy nur dann anschalten, wenn es tatsächlich gebraucht wird. Smartphones funktionieren meines Wissens auch ohne SIM-Karte. 6. freie Betriebssysteme verwenden: Windows / Mac OS X -> GNU/Linux, Android -> Replicant.... Es gibt noch viel mehr Dinge, die man machen kann. Fang am besten mit erstmal mit kleinen Schritten an, informier dich über die Dinge, die ich hier aufgelistet habe, befolge sie, sofern du es als notwendig erachtest und mach dir deine eigenen Gedanken zu der ganzen Problematik :-)
 
Eine Gefahr für uns sind nicht die Geheimdienste. - Beängstigend ist die Cyberkriminalität mit ihren Verbrechen. Diese Kriminellen können uns schwere Schäden zufügen. Was alles möglich ist, das brauche ich nicht aufzählen, das weiß jeder selbst. Warum verschließt man hier davor die Augen und erwähnt diese echte Gefahr mit keinem Wort?
 
@manja: Gegen normale Cyberkriminalität kann man sich in der Regel ganz einfach schützen, indem man mal das Hirn einschaltet (okay, da 50% aller deutschen nichts zu verbergen haben, kann wohl nur jeder Zweite überhaupt etwas anschalten). Gegen staatliche Cyberkriminalität (NSA) ist man dagegen quasi machtlos, weil sie a) staatlich geduldet bzw. unterstützt wird, und b) diese Kriminellen über unerschöpfliche finanzielle Mittel verfügen. Wer ist also wohl die größere Gefahr? Davon mal abgesehen sollte inzwischen auch der letzte Depp begriffen haben, dass die Geheimdienste auch massiv Wirtschaftsspionage betreiben, was in keinster Weise zu rechtfertigen ist.
 
@manja: "Diese Kriminellen können uns schwere Schäden zufügen. Warum verschließt man hier davor die Augen und erwähnt diese echte Gefahr mit keinem Wort?" Keine Sorge, CDU/CSU, SPD und Grüne werden bereits von einigen Leuten kritisch beobachtet. Es sind nur noch zu wenige ;-)
 
Diese Umfragen sind ein Witz, denn wie könnte man seine Daten sichern? Eigentlich nur mit vollständigen Verzicht auf Internet, Handy/Smartphone, usw. wäre die Persönlich "machbare" Datensicherheit gewährleistet! Trotzdem ist der Persönliche Datensatz weiter verfügbar Standesämter-, Einwohnermeldeämter- Abrechnungszentralen-, Krankenkassen-, Apotheken-, Ärzte-, usw. verkaufen unserer "Wirksam Anonymisierten" Daten an "Forschungsinstitute" die nicht an uns Persönlich interessiert sind. Eigentlich bleib nur die resignation, Schützen kann man sich nicht, also wieso sich Gedanken machen? Wenn es wirklich umfassende Mittel zum Schutz gäbe, und unsere Politiker es ernst mit dem Persönlichkeitsschutz nehmen und diesen Strafbewehrt Gesetzlich verankern und Durchsetzen, sehe ich für die Masse eine wirkliche Möglichkeit sich zu schützen. LEIDER!
 
Die Umfrage empfinde ich relativ sinnlos, wenn man nicht gleichzeitig fragt was die entsprechende Person überhaupt im Internet macht. Wenn von diesen 76,9% 100% Den ganzen Tag Whatsapp auf ihrem Handy laufen haben, weil alle anderen es auch haben, Farmville auf Facebook spielen, gelegentlich mal ins WF Forum und auf weter.de gehen, sind die Daten dann sicher oder nicht? Und welche Daten dann überhaupt? Das ich auf Farmville 20 Felder meiner Nachbarn bewässert habe? Das ist nichts gegen diejenigen die Farmville spielen; wenn man den ganzen Tag Stress auf der Arbeit hatte, warum nicht; aber ohne gleichzeitig Erhebung der Internetgewohnheiten macht diese Umfrage, nach meiner Meinung, eben auch nicht wirklich Sinn. Auf der anderen Seite, wenn von den Abiturienten überwiegend auf irgendwelchen Weltverschwörungswebseiten bewegen, ist mir klar das die zu diesen 12.2% gehören. Des weiteren, wer wurde da überhaupt befragt? Ich kann mir durchaus vorstellen, dass, je nach Alter, die Sache mit Snowden und der NSA anders gesehen wird. Und wie würde es aussehen wenn der BND vergleichbares machen würde? Nein, für mich enthält diese Studie zu viele Unwägbarkeiten als dass ich daraus irgendwelche Schlüsse ziehen würde.
 
Daten sind im netz niemals sicher und sie werden niemals sicher sein. Geheimdienste können und werden überall reinschnüffeln.
 
ich finde das leute die "nichts zu verbergen haben" dumm sind. die studie bestätigt das ja zum teil
 
eigtl lustig es wird bald ein neuen namen geben müssen für nsa und co. sind ja nun mal kaum noch geheimdienste wenn sie denn alles offen legen sollen ;) wenn in den nächsten monaten ein anschlag ist mit toten und jemand dann heult das der staat ja nichts gemacht hätte, gibts richitg eine aufn deckel von mir. ihr fürchtet euch davor das ein paar hundert leute in den usa sehen könn nach was für schmuddel flimchen ihr im netzt sucht oder eure super urlaubs fotos gesehn werden könnten. klar kann das passieren aber es spielt doch keine rolle den darauf ruht ja nicht das ziel. das fällt wieder in den bereich von google und facebook ;) ... klar die nsa hat deutlich mehr ziele als nur terror anschläge zu verhindern dennoch. wenn nur ein mensch gerettet werden kann weil 1000000 menschen ausspioniert wurden. ist es mir das wert. geheimdienst heist geheimdienst grade weil er geheim arbeitet ohne das evtl bedrohungen wind davon bekommen. bastelt ihr eine bombe im keller ? dann shcluckt mal schnell eure sim karte runter.
 
@Tea-Shirt: Da geht es nicht um unsere Schmuddelfilmchen oder Urlaubsfotos. Da geht es um Wirtschaftsspionage, die sozusagen bei dieser Totalüberwachung als positiver Nebeneffekt mitwirkt. Es werden nicht nur 40.000.000 Bürger totalüberwacht, sondern ganz nebenher noch 5.000.000 Firmen um ihre Geschäftsgeheimnisse gebracht. Bewießener maßen gibt die NSA diese Geschäftsgeheimnisse weiter oder nutzt diese zur Vorteilnahme der USA. Was Dich und 10.000.000 andere wiederrum den Job kosten kann. Und das alles wegen einem Terrorakt, der auch durch Totalüberwachung nicht verhindert werden kann. Ein Anschlag kann übrigens nicht nur mit Bomben durchgeführt werden. Man könnte auch schon als Verdächtig gelten, wenn man das ein oder andere Hobby hat. z.B. Quadcopter (Modellbau) oder ähnliches. Denn auch damit lassen sich hervorragend massenhaft Menschen töten. Wenn du keine Angst hast davor deine Daten preis zu geben, gib mir bitte die Adresse deines Blogs wo absolut detailiert drin steht was du die letzten 10 Jahre so getan hast... Erst wenn du das tust glaube ich dir dass es dir nichts ausmacht totalüberwacht zu werden.
 
@FileMakerDE: Mit einem Modellbau Quadrocopter lassen sich massenhaft Menschen töten? Wie bitte soll denn das funktionieren?
 
@Manny75: Man denke an den Zwischenfall mit unserer Bundeskanzlerin (http://quadrocopter-drohnen-shop.de/drohne-stuerzt-knapp-vor-bundeskanzlerin-merkel-ab). Ein Quadcopter kann z.B. Giftgas transportieren und durch Fernauslösung freisetzten. Um nur 1 Scenario als Beispiel zu bringen.
 
@FileMakerDE: Das war aber nur ne Spielzeugdrohne die kaum Schaden anrichtet hätte und der handelsübliche (Spielzeug) Quadrocopter hat nicht die Leistung um ein größeres Gewicht über eine längere Distanz zu transportieren. Es sei denn man bastelt sich was eigenes zusammen.
 
@Manny75: Wenn es diese Drone schafft sich so nah an eine Menschenmasse zu schleichen, dann wohl auch eine noch etwas größere.
 
@FileMakerDE: Ich verstehe nur nicht, warum immer die Quadrocopter oder Drohnen für solche Szenarien herangezogen werden. Da gibt es sicherlich etliche andere Möglichkeiten die günstiger und einfacher sind.
 
@Manny75: Du googelst heute nach Drohne, weil es dein Hobby ist. Morgen findet ein Anschlag mit einer Drohne statt... Denk dir das Scenario ruhig mal selber weiter... Was ist eigentlich an einer Totalüberwachung demokratisch?
 
@FileMakerDE: Was soll denn dann passieren? Meinst du weil ich nach ner Drohne gegoogelt habe steht das SEK vor der Tür? Dann müssten die aber bei verdammt vielen Leuten klingeln. Von einer Totalüberwachung (seitens der Regierung) sind wir noch weit entfernt. Eher liefern wir aktuell von selbst genug Daten freiwillig an diverse Firmen, die ein wunderbares Profil über uns anlegen können. Überleg mal was z.B. Facebook, Google, Microsoft oder Apple nur über dich weiss, wenn du einen Tag lang mit deinem Smartphone irgendwo unterwegs warst.
 
@Manny75: Genau das ist es ja. Genau diese Daten werten die Geheimdienste mit aus. Und... ja.... Es kann durchaus sein das genau desshalb das SEK vor deiner Tür steht. Und... Nein... Wir sind nicht mehr weit von der Totalüberwachung entfernt.
 
@FileMakerDE: Dann halte ich den Typen vom SEK meine vorhandene und noch heile Drohne unter die Nase und gut ist. Das gleiche kann dir auch passieren, wenn dich jemand irrtümlicherweise gesehen haben will, wie du von einem Unfall weggefahren bist, da es zufällig der gleiche Wagen war, der Unfallflucht begangen hat. Auf der einen Seite war es dann irgendein Server über den die Ermittler fälschlicherweise auf mich gekommen sind, auf der anderen Seite war es ein Zeuge, der dich fälschlicherweise beschuldigt hat. Ich möchte unsere aktuelle Regierung keinesfalls in Schutz nehmen und bin auch nicht einverstanden in welche Richtung wir uns bewegen, aber wir können nicht auf der einen Seite den Firmen unsere Daten freiwillig in den allerwertesten schieben, auf der anderen Seite aber meckern und Schimpfen, wenn die Regierung die gleichen Daten haben will.
 
ein paar Kritische Aussagen, und man kann seinen USA-Urlaub vergessen. Aber man hat ja nichts zu verbergen....
 
Das passt doch auch zu der Dropbox-News von vor 2 Tagen. Da regen sich auch alles auf. Ich wette die meisten ändern eben überhaupt nix. Die Bequemlichkeit siegt wieder mal.
 
Absolute Sicherheit gibt es nicht im Netz also entspannt euch. Jede Mühe ist sinnlos oder meint ihr könnt den Helden spielen ?!
 
Egal ist es mir absolut nicht. Aber je mehr Enthüllungen kommen, desto ohnmächtiger komme ich mir vor und desto abgestumpfter werde ich gegenüber all der Meldungen.
 
@Der_da: Es gibt Mittel und Wege sich gegen die Überwachung zu wehren. Hab da im Kommentar [14,re:2] ein paar Sachen beschrieben, die gegen die Überwachung helfen. Nicht aufgeben! Der Weg wird zwar schwierig sein, aber es lohnt sich das Ziel am Ende des Weges zu erreichen: Eine überwachungsfreie Gesellschaft.
 
Gott sei Dank! 77% ändern also nix. Macht schon Sinn, dass die GfK diese positive Nachricht der Umfrage publik macht. Alles ist gut... wir sind ganz ruhig... wenn die Mehrheit das so sieht, kann das nicht falsch sein. Ich leg mich wieder hin... und dann geh ich shoppen.
 
@EmilSinclair: Die Mehrheit muss nicht unbedingt richtig liegen. Kennst du den Ausspruch "Leute, esst Scheiße! Eine Millionen Fliegen können nicht irren!" ? ;-)
 
Wer nichts zu verbergen hat, hat nichts zu befürchten , alles Natur was mann sehen kann. " Es würde ja reichen, nur die Rechte, zu gestalten was denn mit denn Informationen gemacht werden darf, Lesen ist oky,..ankucken auch,,aber vertauschen, missbrauchen, das ist was anderes.
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