Lenovo ThinkPad 10: Win-Tablet mit Bay-Trail-CPU

Erst vor wenigen Tagen waren erste Informationen zu einem neuen 10,1-Zoll-Windows-Tablet von Lenovo aufgetaucht, das mit einem Bay-Trail-Prozessor ausgestattet ist. Jetzt gibt es erste Bilder zu sehen. mehr... Tablet, Thinkpad, Lenovo ThinkPad, Windows Tablet Bildquelle: Lenovo Tablet, Thinkpad, Lenovo ThinkPad, Windows Tablet Tablet, Thinkpad, Lenovo ThinkPad, Windows Tablet Lenovo

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Sieht ziemlich genau nach dem Gerät aus, das ich mir immer gewünscht habe. Bin mal auf den Preis gespannt.
 
Schön, das immer mehr Anbieter wieder in Richtung 16:10 anstatt 16:9 gehen.
 
@Lumibad: Vielleicht ist bei denen angekommen, das ein Monitor/Tablet eher weniger zum fernsehen als zum "arbeiten" genutzt wird. Da ist nun mal 16:16 besser als :9...
 
Warum verbauen sie nicht USB 3.0?
 
@JasonLA: Wozu brauchst du da USB3.0?
 
@zwutz: Um Daten schnell zu übertragen? Was ist das denn für eine Frage 0o
 
@desire: Die Frage ist schon berechtigt. Um Daten schnell zu übertragen wäre eine eSATA, Firewire 800 oder Thunderbolt-Schnittstelle weit nützlicher als USB 3.0. Da man bei USB ohne Zusatzhardware einen Anschluss pro Gerät braucht, ist diese Schnittstelle das Allerletzte für kleine, mobile Geräte und booten kann man davon auch nicht so wirklich komfortabel.
 
@nOOwin: reicht doch um Daten mit einem externen Speichermedium auszutasuchen, externe HDD oder USB Stick. Und booten kann man darüber super!
 
@JasonLA: Ich habe mal ein Windows XP dazu gebracht von einer USB-Festplatte zu booten. Ohne Registryänderung, damit Win XP ganz am Anfang beim Booten die USB 2.0 Treiber läd ging da mal garnichts voran. Dazu gibt es BIOS-Versionen bei denen das Booten von USB garnicht oder fehlerhaft implementiert ist. D.h. ich konnte nicht blind davon ausgehen, dass ich die Windows XP Installation an einem anderen Rechner mit USB-Anschluss auch booten konnte. "Super" erscheint mir da das falsche Adjektiv zu sein. _____

Das Ding hat übrigens lediglich 128GB internen Speicher. Wenn Du die wirklich mal komplett per USB 2.0 als Sektorenbackup auf eine externe Festplatte schreiben muss, musst Du halt mal 70 Minuten warten. Im übrigen bezweifele ich, das die Bay Trail Plattform es im Random-Read-Betrieb bei einem Dateienbackup schafft auch nur USB 2.0 auszureizen.
 
@nOOwin: Für mich mach das schon einen Unterschied ob ich Daten mit 20MB/s auf einen USB-Stick schicke oder mit über 100MB/s, aber wer gerne wartet, klar wieso nicht. eSATA, FireWire und Thunderbolt wären totaler quatsch, da es so gut wie keine externen Geräte mit diesen Schnittstellen gibt. Thunderbolt wäre natürlich ein schönes extra, aber primär sollte USB 3.0 vorhanden sein.
 
@desire: Wenn Du Daten nur mit schlappen 20MB/s per USB 2.0 auf einen USB-Stick transferiert bekommst ist Dein Flaschenhals gewiss nicht die USB-2.0-Schnittstelle. Die hat nämlich eine höhere reale Transferrate. ____

Totaler Quatsch ist es auf eine sterbende Schnittstelle zu setzen. Schon USB 3.0 wäre am Ende gewesen, wenn Intel sich nicht doch noch entschieden hätte es in seine Chipsätze zu integrieren. Nun will Intel Thunderbolt pushen und hat gewiss keinen Grund mehr den neuen USB-Standard in seine Chipsätze zu integrieren und die Mainboardproduzenten werden im preiskritischen Massenmarkt sicher keine dedizierten USB-3.1-Chips und -Buchsen auf ihre Mainboards löten, wenn sie Thunderbold direkt mit dem Intel-Chipsatz geliefert bekommen. ____

Und wo gibt es keine externen Geräte für andere Schnittstrellen? Ich habe derzeit 14 externe Festplattengehäuse (einige davon mit 4 Festplatten in einem Gehäuse) mit eSATA- und Firewire-Anschluss, meine ganze Videoausrüstung hat Firewire-Anschlüsse und auch sonst habe ich bis auf zwei, billiger als einzelne, interne Platten erstandene, externe USB-3.0-Festplatten (die ich lediglich testweise mal ein paar Minuten mit USB 3.0 betrieben und dann aus ihren Gehäusen befreit habe), ein paar Mäusen und zwei USB-Sticks keine USB-Geräte. Scanner, Drucker und selbst WebCam laufen per Ethernetanschluss, meine Tastaturen mit PS/2-Anschlüssen. Ich brauche daher schon USB 2.0 fast nicht und überhaupt bringt USB 3.0 bei kaum einem USB-Gerät, mal abgesehen von Massenspeichern, einen zusätzlichen Nutzen. Eingabegeräte, Scanner, Drucker, WebCams etc. das alles nutzt keine USB-3.0-Transferrate und es ist daher lächerlich, das es solche Geräte inzwischen mit USB 3.0-Anschluss gibt, damit man dem potentiellen Käufer erzählen kann, dass er ein "modernes" USB-3.0-Gerät kauft. ____

Noch dazu sind USB 3.0 Kabel nicht kompatibel zu USB 2.0 Geräten mit Typ B Stecker. Wer also ein USB-3.0-Kabel bis auf seinen Schreibtisch verlegt und glaubt da dann auch bei Bedarf eine 3.5"-USB-2.0-Festplatte antöpseln zu können, der wird sich wundern. Das ganze Steckerkonzept von USB 3.0 zur Aufrechterhaltung einer gewissen Kompatibilität mit USB 2.0 ist Murks.
 
@nOOwin: Theoretisch schafft USB 2.0 40MB/s, in der Praxis wird das aber selten erreicht. Mit USB 3.0 schaffe ich aber locker 100MB/s - 200MB/s auch in der Praxis. http://geizhals.de/?cat=sm_usb Schnittstelle: USB 1.1 (1) USB 2.0 (2396) USB 3.0 (724) WLAN (5) eSATA (2) unbekannt (1). 99,7% Der mobilen Speichersticks sind also mit einem USB-Anschluss, davon wiederrum sind 23,2% mit USB 3.0, aber klar USB ist total am aussterben :-D Bei Festplattengehäusen sieht das ähnlich aus: http://geizhals.de/?cat=gehhd Anschlüsse extern: USB 2.0 (315) USB 3.0 (292) FireWire (53) FireWire 800 (35) eSATA (154) LAN (1) SCSI (1) Thunderbolt (11) Hier sind es immerhin noch 70,4% mit USB-Anschluss. Ich würde aber trotzdem nie ein eSATA- oder FireWire-Gehäuse kaufen, auch wenn mein Rechner die Anschlüsse hat, so will ich die Festplatte ja auch mal an anderen Rechnern von Kollegen anschließen, da ist man mit USB auf der sicheren Seite. Außerdem bietet eSATA und FireWire keine Vorteile, die Schnittstellen sind langsamer als USB 3.0 und veraltet. Thunderbolt wäre was für die Zukunft, allerdings ist Thunderbolt noch viel zu teuer um mit USB 3.0 konkurrieren zu können.
 
@JasonLA: Weil diese Schnittstellentechnik schon mit Firewire nie mithalten konnte und daher technisch längst überholt ist. Wenn man mal zwei Festplatten zum Umkopieren an ein mobiles Gerät anschliessen will, braucht man schon zwei USB-Anschlüsse. An eine Firewire-Schnittstellen konnte man schon vor über 10 Jahren 63 Geräte anschliessen und zwar ohne das man eine ganze Armee USB-Anschlüsse und "Hubs" braucht.
 
@nOOwin: trotzdem besser als einen USB 2.0 Anschluss zu verbauen. Firewire? Ist ausgestorben!
 
@JasonLA: Für die Datentransferrate derjenigen Geräte, die es nur mit USB-Anschluss gibt, reicht USB 2.0 locker und bei den USB 2.0 Controller Chips kann man wenigstens sicher sein, dass sie von nahezu allen Betriebssystemen automatisch erkannt werden. Das soll schliesslich ein Business-Tablet sein und sowas hat möglichst kompatibel zu sein.
 
@nOOwin: externe Festplatten und USB Sticks schaffen mehr als 25mb/s... von Welchen Betriebssystemen redest du? Was anderes als Win8 kommt doch nicht in Frage
 
Ist das ein Wacom-Digitizer? Falls ja habe ich soeben mein Studenten-Traum-Tablet gefunden. Das wäre ja der Wahnsinn!!! 10", Bay-Trail und n Digitizer, den man gebrauchen kann ... hat auch lange genug gedauert! <3 Das erste seine Art :))
 
@SpiDe1500: Das Surface Pro 2 gibt es doch schon mit all den Features? Warum hast du dich dagegen entschieden? ... Würde es echt gerne wissen. suche nämlich auch ein Studenten Tablet mit Stift Support, aber mit Tastatur^^
 
@SpiDe1500: Wird ein N-Tric Digitizer sein. Ist besser als durchschnitt Wacom.
 
@SpiDe1500: Die Surfaces pro 2 gibt es von MS für Studenten um 10% reduziert. Mit Touch Cover kosten die aber immer noch um die 900€

Aber für das Studium sollte es auch das Surface Pro noch durchaus tun.
USB 3.0, 10,6 Zoll, Core I5 mit 1,7 taktung, 4.096 MByte RAM, Micro SD, ab 584€ mit Studentenrabatt... Nur ne Steckdose müsstest du im Saal haben. Aber das sollte ja heute kein Problem mehr sein. Stift ist auch mit dabei.

und immer schön dran denken das du sowas von der Steuer absetzen kannst, auch nachträglich ,-)
 
@Beenthere: Das alte hat aber nur 4,5 Std. Laufzeit.
 
@SpiDe1500: Ich habe vor etwa 10 Jahren ein durchdachteres Tablet für das Studium gekauft. Wo ist denn bitte der Wechselakku um das Ding einen 15 Stunden Hochschul-Tag lang ohne Akku betreiben zu können? Und wieso ist der Digitizer optional? Fingertouch ist ein Lachnummer für Leute, die mit ihrem Tablet wenig mehr tun als Entertainment-Müll konsumieren. Die stört es dann auch nicht, dass sie sich mit den eigenen Fingern die Sicht zum Display verdecken und es dabei auch noch verschmutzen, so dass sie noch weniger sehen.
 
Es überrascht mich jedes mal aufs neue mit welchen Innovation oder Spielsachen wie dieser Lenovo den guten Namen ThinkPad in den Dreck zieht. Inzwischen gibt es gar kein mobiles Gerät welches ich tatsächlich kaufen möchte, höchstens welche ich ich unter Überwindung großen Ekels kaufen könnte.
 
@Johnny Cache: Was spricht denn dagegen?
 
@Knerd: Gegen aktuelle ThinkPads im Allgemeinen oder gegen dieses Spielzeug?
 
@Johnny Cache: Gegen das Gerät hier. An sich ein durchaus solides Gerät :)
 
@Knerd: Es ist ein Tablet also praktisch ein reines Unterhaltungsgerät und nicht für die Erstellung oder Bearbeitung von Inhalten gedacht. Dafür ist es aber mehr als dick motorisiert, was es zumindest in dieser Klasse zu einem durchaus brauchbaren Gerät macht. Allerdings haben solche Dinger generell nicht die Bezeichnung ThinkPad verdient, welche zumindest früher einmal der Inbegriff für professionelle mobile Arbeitsgeräte waren.
 
@Johnny Cache: Ein x86er Tablet kann ich dir ganz locker zu einem vollwertigen Laptop zusammenstellen, also es sollte eigentlich alles laufen was man im normalen Business braucht. Für externe Mitarbeiter sicher klasse.
 
@Johnny Cache: ein Tablet ja. Aber ein Tablet, was man in ein Tastaturdock steckt und auf dem ein Windows 8.1 Pro läuft, wird dann zum vollwertigen Notebook. Und ein solches Tablet an einer Dockingstation ersetzt dann den kompletten PC. Und wer unterwegs ist, nimmt nur das Tablet selber mit. Als Spielzeug sehe ich das nun so gar nicht. Ich hab ein TPT2 hier samt Dock und das ist von der CPU und von der SSD halt etwas lahm, aber grundsätzlich ist das Konzept genial.
 
@Johnny Cache: Falsch. Ein Anwendungsbeispiel: Servicetechniker auf Baustellen verwenden diese Dinger. Produktiv. Außerdem ist das Win 8.1 x86. Tastatur ran und zack: ist ein Laptop.
 
@SpiDe1500: Und was machen die, wenn der Akku leer ist? Eine Stunde Arbeitszeit berechnen für das Akkuladen?
 
@nOOwin: ?! Sinnloser Kommentar irgendwie. Die laden das Ding halt wieder auf. Ein Atom Bay-Trail Tablet sollte locker 2-3 Arbeitstage überstehen...
 
@SpiDe1500: Ganz genau. Akkus SOLLEN in der Vorstellung der Marketinabteilung des Herstellers immer tage- oder gar wochenlang durchhalten, nie altern (obwohl LiIon-Zellen mit ihrer Herstellung anfangen Kapazität zu verlieren, selbst wenn man sie unter optimalen Bedingungen einlagert) und bei jeder Umgebungstemparatur ihre Kapazität halten. Die Realität sieht leider anders aus, als die Marketingabteilung es gerne hätte: ___

Ich habe jetzt z.B. schon mehrere Studenten gehabt, die ihr vorher angeblich extra voll aufgeladenes Tablet vor einer Präsentation mit Beamer ein paar Stunden im winterkalten Auto liegen hatten. Danach war Heulen und Zähneklappern angesagt, weil das Ding mitten in der Präsentation im Hörsaal ausstieg. Es macht irgendwie keinen guten Eindruck, wenn man Ingenieurwesen studiert und dann die falsche Technik für eine vorgegebene Anwendung wählt. Mit einem Wechselakku wäre sowas nicht passiert. ____

Wenn man im Arbeitsalltag auf die Mobilität des Arbeitsgerätes angewiesen ist, sind Geräte mit fest eingebauten Akkus erst recht der letzte Krampf, weil sie einen für Stunden an die Steckdose fesseln, wenn der Akku mal leer ist (und das passiert mit Sicherheit, ob nun durch Kapazitätsverlust, Temperatur oder Unachtsamkeit). Arbeitsgeräte werden über Jahre abgeschrieben und bei täglichem, stundenlangem Gebrauch hält ein LiIon-Akku keine Jahre. D.h. irgendwann hält der nicht einmal mehr die 10-12 Stunden, die heutige Tablets unter mässiger Prozessorlast, mittlerer Displayhelligkeit und mässig beanspruchter WLAN-Verbindung überstehen und gegen ungünstige Temperaturen hat man oft nicht einmal mit halbwegs neuen Akkus eine Chance._____

Ich habe als Student vor 10 Jahren auf meiner über ein Stunde dauernden Anreise (über 30 Minuten davon waren Fussmarsch von zu Hause zum Bahnhof bzw. dann vom Bahnhof zur Hochschule) mein Tablet auch bei -10 °C im Rucksack gehabt, aber immer wenigstens einen Wechselakku unter der warmen Jacke. Da man zwei Akkus gleichzeitig an mein Tablet anstecken konnte, konnte ich sogar während eines Beamervortrages einen davon wechseln ohne das Ding auch nur in den Standby schicken zu müssen, da es auf dem zweiten, kleineren Akku (der 3-4 Stunden hielt) ja weiterlief, wenn man den ersten gegen den dritten Akku (von denen jeder etwa 7 Stunden hielt) tauschte. Ich habe damals nie ohne Präsentation vor einem gefüllten Hörsaal gestanden, weil mein Tablet ausgestiegen wäre. ____

Als Arbeitgeber muss man schon genug Geld über haben, wenn man so leichtfertig in Kauf nimmt, dass jemand wegen eines sterbenden Tablet-Akkus im Aussendienst öfter mal nicht arbeiten und somit kein Geld verdienen kann.
 
Immer das Gleiche! 10 Zoll und das wars, immer mit der gleichen Ausstattung.... gähn... wie wärs mal mit dem DinA4 Tablet, was mit Windows läuft einen Digitizer mit Stift hat und mehr Plattenspeicher als immer nur die lausigen 128GB...
Sowas gibt es noch nicht auf dem Markt, aber die meisten Dokumente sind ja auch in DinA5 und nicht in DinA4 *Ironie off*
 
@Hondo: Das Tablet welches Du beschreibst hielt ich schon 2007 in den Händen. Heute habe ich zwei davon, weil mir die neuen Modelle nicht mehr zusagen und ich daher ein altes als Reserve brauche, falls ich meines Mal zerlege.
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